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Greetsiel

Wenn man nach Greetsiel kommt, sieht man zuerst die Zwillingswindmühlen. Sie wurden in
1823 erbaut und sie sind identisch, aber ein ist grün und die andere ist rot. Danach spazieren
man entlang das alte Sieltief, so bekam Greetsiel seinem Namen.

Entlang das Sieltief findet man malerisch Giebelhäuser aus dem 17. Ud 18. Jahrhundert.
Durch der gesamte Stadt gibt es zahlreiche rot schöne Backsteingebäude, die einschließlich
die Kirche, Geschäfte und Häuser.

In der Ortsmitte steht das neues Greetsieler Außentief. Hier befindet sich viele einladend
Restaurant, die Ausensitzbereich neben das Wasser haben. Ihm direkt gegenüber, auf der anderen
Seite des Flusses, steht viele hübsch Läden. Die alte Kirche ist besonders interessant, weil im Inneren
eine prächtig Orgel steht.

Besonders idyllisch ist der Hafen, gefüllt mit schöne Holzboote und Fischkutter. Man kann auch ein
Fluss-Tour durch die Stadt und die Region der Greetsiel machen.

Schließlich ist der Pilsumer Leuchtturm die berühmteste Sehenswürdigkeit, der man besuchen sollte.
Die rot und gelb Streifen macht er sehr unverkennbar.