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Gemeindenahes

Wohnen mit der


Lebenshilfe
SEMINAR: FRAGEN IM RAHMEN VON FREIZEIT UND WOHNEN, SS 2020

TA N J A F R O M B A C H , R A B I A A K B U L U T, J U L I A H A C K L
Agenda
• Bundesvereinigung Lebenshilfe

• Lebenshilfe Wohnstätten Mainfranken

• Gemeindenahes Wohnen in Wohnheimen der Lebenshilfe Schweinfurt


• Leitlinien und Ziele
• Lage
• Personal/Qualifikation
• Aufnahmeverfahren und -kriterien
• Beispiel Tagesablauf

• Videos mit Diskussion

• Zusatzinformationen: BTHG und SGB IX


Die Bundesvereinigung
Lebenshilfe

Die Lebenshilfe versteht sich als Selbsthilfevereinigung, Eltern-,


Fach- und Trägerverband für Menschen mit geistiger
Behinderung und ihre Familien. Sie wurde 1958 in Deutschland
auf Bundesebene gegründet. Die Lebenshilfe begleitet
Menschen mit geistiger Behinderung dabei, gleichberechtigt am
Leben in der Gesellschaft teilzunehmen.

Vgl.: https://www.lebenshilfe.de/
Was will die Lebenshilfe?
 Die Lebenshilfe möchte Teilhabe und Inklusion
 Eine Gesellschaft in der Menschen mit Behinderung in allen Lebensbereichen willkommen
sind
 Jeder gehört dazu, denn „Es ist normal verschieden zu sein“
Sie möchten Barrierefreiheiten ermöglichen und Benachteiligungen abbauen
Gleichberechtigung von behinderten und nicht behinderten Menschen zu ermöglichen
Sie handeln nach der Grundlage von Wertschätzung, Offenheit, Ehrlichkeit, Verlässlichkeit,
Solidarität und Toleranz.
Sie vertreten deren Interessen und die Rechte in der Gesellschaft und bieten Hilfe zur
Selbsthilfe
Vgl.: https://www.lebenshilfe.de/ueber-uns/ziele/
Ziele der Lebenshilfe
 Eine gesellschaftliche Teilhabe der Menschen mit Behinderung.
 Förderung der Lebensqualität
 Hilfe bei der Zukunftsplanung
 Unterstützung und Förderung ein weitestgehend selbstbestimmtes Leben in den Bereichen
Wohnen, Freizeit, Familie und Arbeiten zu führen
 Unterstützung der Menschen mit Behinderungen und ihre Familien im Alltag

Vgl.: https://www.lebenshilfe.de/ueber-uns/ziele/
Wie ist die Lebenshilfe organisiert?
In der Bundesvereinigung Lebenshilfe sind 493 Orts- und Kreisvereinigungen sowie16
Landesverbände, die alle jeweils rechtlich eigenständig sind zusammengeschlossen
 Weiter Mitglieder sind 131ordentliche und kooperative Mitgliedsorganisationen
 Insgesamt sind über 121.000 Menschen in der Mitgliedsvereinigung der Lebenshilfe
organisiert
Die Lebenshilfe unterstützt 170.000 Menschen mit Behinderung und ihre Familien
Damit profitieren über 1 Million Menschen direkt oder indirekt von den Hilfen der Lebenshilfe

Vgl.: https://www.lebenshilfe.de/ueber-uns/organisation-der-lebenshilfe/
Dienste und Einrichtungen
In über 60 Jahren hat die Lebenshilfe rund 4.370 Dienste, Einrichtungen und Angebote aufgebaut

1344 Wohnstätten/ ambulant betreute Wohnungen


720 Werkstätten und Zweigwerkstätten
421 Familienentlastende Dienste
344 Frühförderstellen
634 Krippen und Kindergärten
147 Schulen und Tagesbildungsstätten
385 Beratungsstellen
370 Sport und Freizeitgruppen

Vgl.: https://www.lebenshilfe.de/ueber-uns/organisation-der-lebenshilfe/
Lebenshilfe Die Lebenshilfe Wohnstätten Mainfranken besteht seit 1981 und
bietet für erwachsene Menschen mit geistiger Behinderung “Orte
zum Leben”.
Wohnstätten 320 Menschen mit Behinderung werden in verschiedenen Wohn-

Mainfranken
und Unterstützungsformen betreut und begleitet.
Schwerpunkte der Vereinigung liegen bei stationärem Wohnen in
Wohnstätten und ambulanter Begleitung in der eigenen Wohnung.

Vgl.: https://lhw-mainfranken.de/
Wer sind Lebenshilfe Wohnstätten
Mainfranken?

In der LHW vereinen sich die Stiftung der offenen Behindertenhilfe, die Lebenshilfe-, Orts- und
Kreisvereine Würzburg und Kitzingen und die Mainfränkischen Werkstätten GmbH
LHW ist eine gemeinnützige Gesellschaft
Wohnstätten in Würzburg, Kitzingen, Ochsenfurt

Vgl.: https://lhw-mainfranken.de/wp-content/uploads/2016/05/Leitbild-Lebenshilfe-Wohnstätten-Mainfranken.pdf, S.2


Leitbild und Ziele
Integration erwachsener Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft
Besonders für Menschen mit geistiger und körperlicher Behinderung
Möglichkeit für ein gutes Leben in der selbstgewählten Art und Weise
Maximale Selbstständigkeit und Selbstbestimmung
Individuelle Hilfe und Förderung
Mitbestimmung und Zusammenarbeit für Menschen mit Behinderung in den Einrichtungen
Grundsatz: humanistisches Menschenbild – Betonung des Eigenwerts, der Gleichwertigkeit, der
freien Entfaltung und Entwicklung der Persönlichkeit

Vgl.: https://lhw-mainfranken.de/wp-content/uploads/2016/05/Leitbild-Lebenshilfe-Wohnstätten-Mainfranken.pdf, S. 2f.


Wohnen
Angebot von differenzierten Wohnformen für individuelles Wohnen:
Für berufstätige MmB – Wohngruppen mit Personal, welches abends, nachts und am
Wochenende anwesend ist
Für MmB nach dem Erwerbsleben – spezielle Gruppen, intensive Unterstützung,
strukturierende Maßnahmen, Personal rund um die Uhr anwesend
Für MmB mit geringem Unterstützungsbedarf – ambulates unterstütztes Wohnen in
Wohngemeinschaften oder eigenen Wohnungen, stundenweise Begleitung durch Personal

Vgl.: https://lhw-mainfranken.de/ein-ort-zum-leben-wohnen-bei-uns/
Wohnen
Kleine, geschlechtsgemischte Gruppen
Gemeinschaftliche, familiäre Strukturen
Begleitung und Unterstützung von Paarbeziehungen
Zusammenarbeit mit Eltern, Angehörigen und gesetzlichen Betreuern

Vgl.: https://lhw-mainfranken.de/wp-content/uploads/2016/05/Leitbild-Lebenshilfe-Wohnstätten-Mainfranken.pdf, S. 5
Stationäres Wohnen
Verschiedene Angebote von stationärem Wohnen
Wohnungen in klassischen Wohnstätten oder normale Mietwohnungen
Unterscheiden sich durch Lage, Größe und Ausstattung
Alle Wohnungen befinden sich in Wohngebieten  Gemeindenahes Wohnen
Inventar auf MmB abgestimmt, auch individuelle Gestaltung ist möglich
Grundsätze: Geborgenheit, Eigenständigkeit, Privatsphäre, Gemeinschaft

Vgl.: https://lhw-mainfranken.de/stationaere-wohnangebote/
Gemeindenahes Wohnen
in Wohnheimen der
Lebenshilfe Schweinfurt
Leitlinien und Ziele
Unterkunft, Versorgung und Pflege

Wohnlichkeit (kein Klinikcharakter)


Integration in Stadtteil/Dorf, Kontakt zu unmittelbaren Nachbarn
Barrierefreiheit, räumliche Gestaltung im Hinblick auf Einschränkungen der Bewohner
Aktuelle Standards (Telefon, Fernsehen, Internet)
Notwendige Pflegehilfsmittel vorhanden
Selbstständige Versorgung der Bewohner soweit möglich

Vgl.: https://lebenshilfe-schweinfurt.de/fileadmin/pdfs/Lebenshilfe_Schweinfurt_Konzeption_Wohnen.pdf , S. 9 - 14
Leitlinien und Ziele
Geborgenheit

Räumliche Nähe zur Familie und Bezug zur Heimat


Zusammenleben in überschaubaren, funktionierenden, stabilen Beziehungen
Sicherheit und Schutz

Vgl.: https://lebenshilfe-schweinfurt.de/fileadmin/pdfs/Lebenshilfe_Schweinfurt_Konzeption_Wohnen.pdf , S. 9 - 14
Leitlinien und Ziele
Eigenständigkeit

Unterstützung und Förderung der Eigenständigkeit der Bewohner soweit wie möglich
Betrifft auch Körperpflege
Berücksichtigung von Themen der persönlichen Entwicklung (z.B. Loslösung vom Elternhaus,
Beziehung zu einem Partner, etc.)

Vgl.: https://lebenshilfe-schweinfurt.de/fileadmin/pdfs/Lebenshilfe_Schweinfurt_Konzeption_Wohnen.pdf , S. 9 - 14
Leitlinien und Ziele
Privatheit

Eigenes Zimmer (als Rückzugsort)


Achtung der Privatsphäre (auch Privateigentum wird respektiert und geachtet)
Möglichkeit des eigenen Telefonanschlusses oder Mobiltelefons
Mitarbeiter achten und wahren Intimsphäre auch bei pflegerischen Tätigkeiten; größere
Einschränkungen der Intimsphäre durch höheren Pflegebedarf erfordern sensibleres Vorgehen der
Mitarbeiter
Partnerschaft und Sexualität können erlebt werden

Vgl.: https://lebenshilfe-schweinfurt.de/fileadmin/pdfs/Lebenshilfe_Schweinfurt_Konzeption_Wohnen.pdf , S. 9 - 14
Leitlinien und Ziele
Gemeinschaft

Gemeinschaftsräume (z.B. Wohnzimmer, Esszimmer, Terrasse) wichtig


Bewohner werden unterstützt, Zugehörigkeit zur Wohngruppe und zur Nachbarschaft zu
entwickeln
Teilhabe am Leben in der Gemeinde wird unterstützt
Regeln für Zusammenleben in Wohngruppen

Vgl.: https://lebenshilfe-schweinfurt.de/fileadmin/pdfs/Lebenshilfe_Schweinfurt_Konzeption_Wohnen.pdf , S. 9 - 14
Leitlinien und Ziele
Offenheit nach außen

Wohnheim steht Besuchern offen (diese können auch über Nacht/übers Wochenende bleiben;
vorherige Absprache mit anderen Bewohnern und Anmeldung des Besuchs nötig)
Aktive Unterstützung der Bewohner, Kontakt zu Nachbarn zu halten und am Leben im Ort
teilzunehmen

Vgl.: https://lebenshilfe-schweinfurt.de/fileadmin/pdfs/Lebenshilfe_Schweinfurt_Konzeption_Wohnen.pdf , S. 9 - 14
Lage
Wohnheime sind …

Gemeindenah integriert
In der Nähe von Geschäften, Ärzten und öffentlichen Einrichtungen gelegen
Gut angebunden an öffentlichen Nahverkehr

Vgl.: https://lebenshilfe-schweinfurt.de/fileadmin/pdfs/Lebenshilfe_Schweinfurt_Konzeption_Wohnen.pdf , S. 4
Personal/Qualifikation
Unterschiedliche Berufsgruppen:
Erzieher, Heilerziehungspfleger, Sozialpädagogen, Diplom-Pädagogen, Pflegefachkräfte,
therapeutische Fachkräfte, Hauswirtschafts- und Reinigungskräfte

Vgl.: https://lebenshilfe-schweinfurt.de/fileadmin/pdfs/Lebenshilfe_Schweinfurt_Konzeption_Wohnen.pdf , S. 32
Aufnahmeverfahren und -kriterien
Kriterien für die Aufnahme in ein Wohnheim sind …

Geistige, körperliche und/oder psychische Behinderung


Besuch einer Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) oder einer anderen Tagesstruktur
Regionaler Bezug (Wohnort) zur Einrichtung
Dringlichkeit, weil häusliche oder ambulante Betreuung nicht (mehr) möglich ist
Motivation des Interessenten, einen Wohnplatz zu erhalten

Vgl.: https://lebenshilfe-schweinfurt.de/fileadmin/pdfs/Lebenshilfe_Schweinfurt_Konzeption_Wohnen.pdf , S. 16
Aufnahmeverfahren und -kriterien
Aufnahmeverfahren: Reihenfolge

Telefonische oder schriftliche Anfrage


Ausfüllen eines „Antrags auf Vormerkung für einen Wohnheimplatz“
Termin zum Kennenlernen (i.d.R. Hausbesuch)
Wenn Platz zur Verfügung steht: Besuch des Interessenten (und der Angehörigen) im
Wohnheim, erstes Kennenlernen der Bewohner und Mitarbeiter
Probewohnen
Aufnahme
Vgl.: https://lebenshilfe-schweinfurt.de/fileadmin/pdfs/Lebenshilfe_Schweinfurt_Konzeption_Wohnen.pdf , S. 16
Beispiel für Tagesablauf
Ab 5:54: Wecken, Morgenhygiene (wenn nötig mit Hilfestellung), Dienste der Bewohner
(Frühstücksvorbereitung, Kaffee kochen, Tisch decken)
Ab 6:30: gemeinsames Frühstück, Herrichten der Brotzeiten für Arbeit
Ab 7:00: Bewohner verlassen Haus, gehen zur Arbeit
Ab 16:00: Bewohner kommen nach Hause; Kaffee trinken, Zeit für Arztbesuche, Gespräche, Einkäufe
Ab 17:00:Vorbereitungen für Abendessen (Bewohner wechseln sich mit Küchen- und Wäschedienst ab)
Gegen 18:00: gemeinsames Abendessen, anschließend Freizeit
Gegen 22:00: Beginn der Nachtruhe
Wochenenden und Feiertage: keine einheitliche Weckzeit, freiere Freizeitgestaltung, Heimfahrten
Vgl.: https://lebenshilfe-schweinfurt.de/fileadmin/pdfs/Lebenshilfe_Schweinfurt_Konzeption_Wohnen.pdf , S. 19
Einige Einblicke - Videos
Diese Videos stellen das Leben in einem Wohnheim sehr positiv dar …

 Wohnstätte Rahnsdorf für Menschen mit Behinderung (Berliner Stadtmission):


https://www.youtube.com/watch?v=tsu0TkyQYGY

 DRK-Wohnstätte für behinderte Menschen in Senftenberg:


https://www.youtube.com/watch?v=QI6aEXGD-Fk

Doch es gibt auch kritische Stimmen ...

 #Heimexperiment - Tage lebenslänglich:


https://www.youtube.com/watch?time_continue=1&v=qebtBzuQ_mo&feature=emb_logo

 #Heimexperiment – Was wir fordern: https://www.youtube.com/watch?v=72_ow6svQ-I


BTHG – Einfluss auf Wohnen
Das BTHG ermöglicht Menschen mit Behinderung ein Mitspracherecht hinsichtlich der
Entscheidung für eine Wohnform (Wunsch- und Wahlrecht)
Hier gibt es jedoch Einschränkungen: Mitglieder von Ability Watch (vgl. Video ‚Heimexperiment
– Was wir fordern) bemängeln, dass nun der Grundsatz ambulant vor stationär nicht mehr gilt;
somit wäre das Wohnen in den eigenen vier Wänden zukünftig nur erlaubt, wenn es günstiger
ist, oder ein Leben im Heim unzumutbar → sie berufen sich hierbei auf SGB IX, § 104, Absatz 2
(siehe nächste Folie)

Vgl.: http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Schwerpunkte/faq-bthg.pdf?__blob=publicationFile&v=12 , S. 4

Vgl.: https://abilitywatch.de/die-10-groessten-maengel-des-entwurfs-zum-bundesteilhabegesetz/

Vgl.: https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbix/104.html
SGB IX, § 104, Absatz 2
(2) Wünschen der Leistungsberechtigten, die sich auf die Gestaltung der Leistung richten, ist zu
entsprechen, soweit sie angemessen sind. Die Wünsche der Leistungsberechtigten gelten nicht
als angemessen,
1. wenn und soweit die Höhe der Kosten der gewünschten Leistung die Höhe der Kosten für eine
vergleichbare Leistung von Leistungserbringern, mit denen eine Vereinbarung nach Kapitel 8
besteht, unverhältnismäßig übersteigt und
2. wenn der Bedarf nach der Besonderheit des Einzelfalles durch die vergleichbare Leistung
gedeckt werden kann.

Vgl.: https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbix/104.html
QUELLEN
Ability Watch (2020): Die 10 größten Mängel des Entwurfs zum Bundesteihlabegesetz. Empfangen am 17.05.2020 von:
https://abilitywatch.de/die-10-groessten-maengel-des-entwurfs-zum-bundesteilhabegesetz/

Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2018): Häufige Fragen zum Bundesteilhabegesetz (BTHG). Empfangen am 17.05.2020 von:
http://www.bmas.de/SharedDocs/Downloads/DE/PDF-Schwerpunkte/faq-bthg.pdf?__blob=publicationFile&v=12

Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. (o.A.). Empfangen am 12.05.2020 von: https://www.lebenshilfe.de/

Bundesvereinigung Lebenshillfe e.V. (o.A.): Unsere Ziele. Was will die Lebenshilfe. Empfangen am 15.05.2020 von: https://www.lebenshilfe.de/ueber-uns/ziele/

Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. (o.A.): Wie ist die Lebenshilfe organisiert?. Empfangen am 15.05.2020 von: https://www.lebenshilfe.de/ueber-uns/organisation-der-lebenshilfe/

Lebenshilfe für Behinderte e.V. Schweinfurt (2012): Konzeption für den Bereich Wohnen. Wohnstätten. Empfangen am 06.05.2020 von:
https://lebenshilfe-schweinfurt.de/fileadmin/pdfs/Lebenshilfe_Schweinfurt_Konzeption_Wohnen.pdf

Lebenshilfe Wohnstätten Mainfranken (2015). Empfangen am 12.05.2020 von: https://lhw-mainfranken.de/

Lebenshilfe Wohnstätten Mainfranken (2015): Ein Ort zum Leben. Empfangen am 15.05.2020 von: https://lhw-mainfranken.de/ein-ort-zum-leben-wohnen-bei-uns/

Lebenshilfe Wohnstätten GmbH Mainfranken (o.A.): Leitbild. Empfangen am 12.05.2020 von: https://lhw-mainfranken.de/wp-content/uploads
/2016/05/Leitbild-Lebenshilfe-Wohnstätten-Mainfranken.pdf

Lebenshilfe Wohnstätten Mainfranken (2015): Stationäres Wohnen. Empfangen am 15.05.2020 von: https://lhw-mainfranken.de/stationaere-wohnangebote/

Sozialgesetzbuch (SGB IX). Neuntes Buch. Rehabilitation und Teilhabe von Menschen mit Behinderung (2019): § 104 SGB IX Leistungen nach der Besonderheit des Einzelfalles. Empfangen am
17.05.2020 von: https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbix/104.html
Abbildungsverzeichnis
Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. (o.A.). Empfangen am 15.05.2020 von:
https://www.lebenshilfe.de/
Lebenshilfe Wohnstätten Mainfranken (2015). Empfangen am 15.05.2020 von:
https://www.google.de/url?sa=i&url=https%3A%2F%2Flhw-mainfranken.de%2F&psig=AOvVaw0
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