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Instagram Marketing für Anfänger |

Affiliate Marketing |
Online Geld verdienen:

Finanzieller Erfolg im Internet. Ohne hohes Risiko


passives Einkommen generieren.
(3 in 1 Buch)
Dieses Bündel beinhaltet die folgenden Bücher:
Instagram Marketing für Anfänger
UND
Affiliate Marketing
UND
Online Geld verdienen
Inhaltsverzeichnis
Instagram Marketing für Anfänger

Einleitung

Kapitel 1: Instagram auf einen Blick

Kapitel 2: Warum gerade Instagram

Kapitel 3: Privat oder Business

Kapitel 4: Dein Profil

Kapitel 5: Das richtige Vorgehen

Schlusswort

Affiliate Marketing

Einleitung

Kapitel 1: Was ist Affiliate Marketing

Kapitel 2: So funktioniert das Affiliate Marketing

Kapitel 3: Deine Arbeit als Affiliate Marketer

Kapitel 4: So wirst du ein Affiliate Marketer

Kapitel 5: Deine Affiliate Seite

Kapitel 6: Die Landingpages

Kapitel 7: Der Newsletter

Kapitel 8: Deinen Erfolg erkennen

Schlusswort
Online Geld verdienen

Einleitung

Kapitel 1: Was ist ein eBook

Kapitel 2: Anonym oder mit deinem Namen

Kapitel 3: Die richtige Art eBook

Kapitel 4: Selbst schreiben oder outsourcen

Kapitel 5: Das Outsourcen an einen Ghostwriter

Kapitel 6: Worauf es bei einem guten eBook ankommt

Kapitel 7: Was sich verkauft

Kapitel 8: Das Marketing

Kapitel 9: Der Verkauf

Schlusswort

Impressum
Instagram Marketing für Anfänger
Einleitung
​ as Werben in den sozialen Netzwerken ist heute wichtiger denn je. Es gibt kaum
D
noch eine Marke, die es sich erlauben kann, ohne Facebook und Co auszukommen. Es
gibt jedoch inzwischen so viele Plattformen, dass die Auswahl, auf welcher du wirbst,
schwerfällt. Darüber hinaus verspricht die schiere Anzahl einen erheblichen Aufwand.

​ enn du nun als Anfänger versuchen sollst, deine Marke auf Instagram aufzubauen,
W
dann ist die Hemmschwelle natürlich groß. Dennoch hast du dich für das Richtige
entschieden, denn Instagram erlaubt dir, mit zwei Problemen gleichzeitig
fertigzuwerden.

​ enn du aussuchen sollst, wo du wirbst, dann geht es darum, dass du viele Leute
W
damit erreichst. Instagram ist dafür geradezu ideal. Nicht nur verfügt die Plattform über
eine große Anzahl von Nutzern; diese sind auch noch sehr aktiv, so dass deine Posts
schnell Beachtung finden.

​ eiterhin erlaubt es dir Instagram, den Aufwand gering zu halten. Damit kannst du
W
nämlich über die App auch deine anderen Accounts bei anderen Plattformen verbinden.
Dann stellst du einen Post nicht einfach nur in ein soziales Netzwerk ein, sondern gleich
in eine ganze Auswahl von Social Media.

​ ie das alles geht und wie du Instagram nutzen kannst, das erfährst du auf den
W
folgenden Seiten. Viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg bei der Umsetzung!
Kapitel 1: Instagram auf einen Blick
​ acebook, das war einmal. Der neue König ist Instagram. Damit bekommst du mehr
F
Interaktionen, mehr Looks und mehr Likes. Damit kannst du deine Marke aufbauen und
deine Werbestrategie aufbauen. Wie aber sieht das Marketing auf Instagram aus? Bevor
wir ins Detail gehen, findest du hier einen kleinen Überblick. Damit kannst du die
einzelnen Schritte später besser verstehen und in Zusammenhang bringen.

Instagram kennenlernen
​ arst du noch nie auf dieser Plattform, dann solltest du dort erst einmal ausreichend
W
recherchieren. Wie so oft gilt: Aufwand, der auf die Beschaffung von Informationen
verwendet wird, ist selten verschwendet. Nur wenn du weißt, wie Instagram
funktioniert, kannst du die Funktionen dieser Plattformen am besten für dich nutzen.

​ icht nur musst du Instagram selbst kennenlernen - du musst auch wissen, wie die
N
Plattform für dich arbeiten kann. Das heißt, du musst dir ansehen, welche Inhalte wie
ankommen. Das geht am besten, wenn du einfach mal bei der Konkurrenz vorbeischaust.
Das heißt jedoch nicht, dass du am Ende das übernehmen sollst, was du da siehst.
Vergleiche viel mehr und schau dir die Reaktionen auf die Posts an. Dann kannst du
sehen, was die Leute mögen und was sie eher ablehnen. Außerdem bekommst du so auch
noch ein Menge Inspiration, so dass du mit deinen eigenen Posts gleich auf einem
höheren Niveau anfängst.

​ orauf du achten musst, ist, wie viele Follower ein Inhalt hervorbringt und daraus
W
musst du für dich eine Vorgehensweise ableiten, wie du deine Zielgruppe am besten
ansprichst. Das bedeutet auch, dass du dabei für dich ein eigenes Ziel formulieren
solltest, wobei du immer im Kontext von Instagram bleibst. Dieses Ziel muss klar und
messbar sein, damit du daraus dein Vorgehen ableiten und den Erfolg messen kannst.

​ m Ende geht es immer darum, deine Marke bekannt zu machen und darüber deine
A
Verkäufe zu erhöhen. Behandle beides getrennt, sowohl als Ziel als auch bei der
Beobachtung der Fortschritte, die du machst.

Auf die Inhalte kommt es an


​ atürlich kannst du auf Instagram nichts ohne die richtigen Inhalte erreichen. Das
N
allein reicht aber nicht. Du brauchst einen Plan dafür. Was willst du wann bringen, um
damit welche Reaktion zu erreichen. Dabei geht es um allgemeine Vorgaben, wie die
Häufigkeit der Posts, die Zeiten und die Themen, sowie auch um besondere Vorgaben,
wenn es zum Beispiel um die Einführung eines neuen Produktes geht.
Gestalte deine Posts
I​ nstagram ist ein Medium der Bilder, nicht der Worte. Daher kommt es ganz
besonders darauf an, wie du die Visualisierung gestaltest. Vor allem musst du dazu
Themen verwenden, die sich durch Bilder darstellen und verstehen lassen.

​ ie Beiträge sollten einem roten Faden folgen, der mit dir und deiner Marke in
D
Verbindung steht, damit du über die Zeit hinweg den gewünschten Eindruck in den
Köpfen deiner Zielgruppe aufbaust. Besonders soll so erreicht werden, dass jedes Bild
praktisch sofort mit deinem Unternehmen bzw. deiner Marke in Verbindung gebracht
wird.

​ as besonders ankommt, sind Lifestyle und Geschichten mit den Mitarbeitern,


W
Haustieren oder am besten beides im Büro. Gib deinen Followern einen Einblick hinter
die Kulissen, bei denen du nebenbei dein Angebot darstellst, ohne es allzu sehr in den
Vordergrund zu rücken.

Du brauchst Interaktionen
​ u brauchst vor allem Interaktionen, wenn du viele Leute mit deinen Posts erreichen
D
möchtest. Das heißt, dass du Kommentare und Fragen brauchst, dass deine Follower ein
„Gefällt Mir“ Urteil abgeben und sich sonst wie einbringen. Das geht auch über
Gewinnspiele und besondere Rabattaktionen.

​ amit du ein aktives Publikum anziehst, musst du selbst aktiv bleiben. Biete immer
D
wieder Neues und Interessantes in deinem Feed und du wirst mehr und mehr Follower
anziehen. Dann bist du auf dem Weg zum Erfolg.
Kapitel 2: Warum gerade Instagram
​Was, du hast eine Seite bei Facebook und du bist auch auf Twitter aktiv? Fein, doch
das reicht noch lange nicht. Instagram bietet dir mehr als die anderen Plattformen, wenn
es um eine aktive Zielgruppe und eine kostengünstige Markenbekanntheit geht.

​ u magst am Anfang vielleicht zurückscheuen, weil du die Plattform nicht kennst,


D
doch als Geschäftsmann/ -frau weißt du, dass das allein kein guter Grund ist. Was
jedoch ein guter Grund ist, sind 700 Millionen Menschen, die weltweit täglich auf
Instagram aktiv sind. Allein in Deutschland sind es 15 Millionen Nutzer. Das ist es, was
zählt.

Hinzu kommt, dass die natürliche Reichweite bei Facebook stark eingeschränkt ist.
Die Reichweite, das beschreibt die Menge der Leute, die du mit deiner Werbung
erreichst. Bei Facebook kommt es darauf an, dass du für die Werbung zahlst. Daher
liefert dir die Plattform nur wenig natürliche Reichweite, die nicht mit Geld gekauft
wird. So werden dir die Euros für das Boosten der Posts aus der Tasche gelockt. Bei
Instagram macht es keinen Unterschied, ob du einen Privat-Account oder einen
Business-Account hast. Beide bekommen die gleiche natürliche Reichweite.

Letztendlich sind da noch die Nutzer der Plattform. Diese beschäftigen sich sehr
intensiv mit diesem Medium und sind daher auch bereit, schnell mal ein Feedback zu
geben. Auch das bringt dir wieder mehr Reichweite ein. Vergleiche einfach einmal
beide Plattformen, indem du dort deine Werbung einstellst. Du wirst sehen, dass du auf
Instagram deutlich mehr Likes bekommst und damit viel mehr Leute wirklich erreichst.

Dann ist da noch ein wichtiges Argument, welches sowohl für deine Nutzung als
auch für die anderen Nutzer gilt: Instagram macht einfach Spaß. Es ist einfach zu
bedienen und du bekommst eine Menge geboten.
Kapitel 3: Privat oder Business
Willst du auf Instagram aktiv werden, dann brauchst du dort einen Account. Dafür
musst du eine Entscheidung fällen. Soll es ein Privataccount oder ein Businessaccount
sein? Um dich richtig zu entscheiden, musst du natürlich wissen, was dir ein
Businessaccount bringt.

Die Vorteile eines Businessaccounts


​ ahrscheinlich verfügst du als Unternehmer bereits über ein Profil und über eine
W
damit verknüpfte Seite auf Facebook. Diese Seite kannst du nun mit deinem
Businessaccount verbinden. Damit postest du deine Inhalte auf der Seite automatisch
auch auf Instagram. Das heißt, du hast nur einen Arbeitsschritt, aber eine doppelte
Wirkung. Auch bekommst du dann Kommentare auf beiden, deiner Facebookseite und
deinem Instagram-Account, über die Nachrichten bei Facebook angezeigt. Das heißt,
auch die laufende Verwaltung ist deutlich einfacher. Gerade als Anfänger ist es damit
relativ einfach, den Überblick zu behalten. Auf der anderen Seite kann dies einen
fortgeschrittenen Anwender zu sehr einschränken.

​ in Businessaccount erlaubt es dir weiterhin, auch andere Möglichkeiten, dich zu


E
kontaktieren, anzuzeigen. Darüber hinaus zeigt dir Instagram bei einem Businessaccount
die Statistiken zu deinen Posts an. Das heißt, du kannst einsehen, wann deine Follower
aktiv sind, so dass du deine zukünftigen Posts mit der Zeit abstimmen kann. Auch siehst
du so am besten, welche deiner Posts erfolgreich darin sind, Likes und Kommentare zu
erhalten. Das erlaubt es dir, abzuschätzen, mit welchen Inhalten du punktest und wie du
deine Posts in Zukunft besser gestaltest.

​ in Businessaccount erlaubt dir auch das Bewerben deiner Posts. Du kannst also mit
E
wenig Geldvolumen noch mehr Leute erreichen. Damit kannst du vor allem am Anfang,
wenn die organische Reichweite nicht so groß ist, viele potenzielle Kunden erreichen.

Dein Account
​ eldest du dich als neuer Nutzer auf Instagram an, dann wird dein Account
M
automatisch als Privataccount eröffnet. Du kannst dann später auf dein Profil unter
Einstellungen gehen. Dort findest du einen Menüpunkt, der es dir erlaubt, deinen
Account in ein Businessprofil umzuwandeln. Sobald das geschehen ist, kannst du ihn mit
deiner Seite auf Facebook verknüpfen. Außerdem bekommst du dann die Möglichkeit,
mehr Kontaktinformationen einzugeben, die dann immer direkt in deinem Profil
angezeigt werden.
Kapitel 4: Dein Profil
​ ein Profil ist dein Schlüssel zu Followern, die wiederum deine potenzielle
D
Kundschaft bilden. Das heißt, du musst dir hier ganz besondere Mühe geben, um damit
die Leute zu überzeugen. Eine luschige Arbeit wird dir schnell übelgenommen und
anstatt Kunden anzuziehen, stößt du sie damit nur ab. Darum nimm dir Zeit und gehe mit
Geduld und Sorgfalt an die Gestaltung deines Accounts.

Die Headline
​ ir leben in der Zeit des Internets und der unbegrenzten Informationen. Die Leute
W
wollen sofort sehen, warum sie weiterlesen sollen. Darum musst du ihnen gleich am
Anfang zeigen, wie du ihnen helfen kannst bzw. was du Interessantes für sie hast.

​ en Anfang deiner Selbstdarstellung macht die Headline. Dort hast du 30 Zeichen


D
zur Verfügung, um auf einen Punkt zu bringen, was die Nutzer von dir erwarten können.
Drück dich also kurz und prägnant aus.
Der Text
I​ m folgenden Profiltext hast du etwas mehr Platz, um deine Leistungen darzustellen.
Das heißt, hier kannst du auflisten, was du verkaufst oder welchen Service du anbietest.
Auch gehören hier dein Standort und deine Kontaktmöglichkeiten hin. Das macht es für
die Nutzer einfach, sofort alles auf einen Blick einzusehen.

I​ nstagram ist ein soziales Netzwerk und damit nicht so unbedingt direkt auf das
Verkaufen angelegt. Genaugenommen schreckst du mit allzu aggressiver Selbstwerbung
die Nutzer ab. Damit das nicht geschieht, solltest du in diesem Text auch gleich noch
eine persönliche Note einbringen. Damit erscheint es, als stünde deine
Erfolgsgeschichte mit deinem Unternehmen im Vordergrund, nicht das Gewinnen neuer
Kunden.

​ eine persönliche Note kann auch gern Informationen über deine Familie, dein
D
Haustier oder bestimmte Vorlieben beinhalten. Es kommt einfach darauf an, dich als
Person den Leuten nahezubringen.

Call to Action
​ ier kommen nun zwei Punkte zusammen, die aus unterschiedlichen Gründen nötig
H
sind. Nehmen wir an, du bist in (nicht aus) Amerika. Dann kommt hier ein Call to
Action. Das heißt, du forderst die Leute auf, dich zu kontaktieren oder aber dein
Angebot wahrzunehmen. In Deutschland wiederum ist es zwingend vorgeschrieben, ein
Impressum zu haben. Du kannst nun beides verbinden, indem du dein Impressum mit
einer Aufforderung zur Kontaktaufnahme verbindest.

Jetzt noch ein Link


​ u brauchst auch noch einen Link. Wenn du später in den Posts einen Link einbaust,
D
kann dieser dort nicht angeklickt werden. Daher gehört der Link gleich an den Anfang
des Profils, wo er deutlich sichtbar und leicht anzuklicken ist. Dieser sollte die Nutzer
zu einer anderen, nur dir gehörenden Webpräsenz bringen. Das sollte idealerweise
deine eigene Webseite oder dein eigener Blog sein. Dort kannst du dann, ohne
Einschränkungen einer Plattform, dein Unternehmen und dein Angebot ausführlich
darstellen.
Kapitel 5: Das richtige Vorgehen
I​ nstagram hat es geschafft, sich zu einem der wichtigsten sozialen Netzwerke zu
mausern. Der Hintergrund dafür ist ganz einfach. Es geht um die Möglichkeit, sich selbst
mit Bildern darzustellen, diese auszutauschen und darauf zu reagieren und das ganz
schnell und unkompliziert. Diesen Hintergrund musst du im Hinterkopf behalten, wenn
es um dein Marketing geht. Weder lange Texte noch aggressive Verkaufswerbung sind
hier willkommen.

Die Plattform Instagram


I​ nstagram ist heutzutage für ein Unternehmen eigentlich kaum noch eine Option, es
ist praktisch schon ein Muss. Wer hier nicht präsent ist, wird leicht ignoriert und
verliert dann auch Kunden. Überall lauert die Konkurrenz, so dass du einfach mithalten
musst.

I​ nstagram ist vor allem für die junge Generation interessant. Das bedeutet für dich,
dass dein Angebot auf für die Jugend interessant sein muss, um hier punkten zu können.
Wenn es aber einen entsprechenden Appeal hat, dann kommst du um diese Plattform
nicht mehr herum.
Instagram ja, aber mit Strategie
​ infach in das kalte Wasser zu springen, mag eine gute Strategie sein, um das
E
Schwimmen zu erlernen, doch für ein Unternehmen ist es ratsamer, sich zuerst einmal
mit einer Sache vertraut zu machen, bevor sie genutzt wird. Das gilt auch für Instagram.

​ amit du auf dieser Plattform tatsächlich bestehst und sogar erfolgreich für dein
D
Unternehmen wirbst, musst du sie kennen. Daher fang einfach damit an, dir dort ein
privates Profil anzulegen. Dann lernst du die wichtigsten Funktionen kennen. Zur
gleichen Zeit kannst du herausfinden, was die Konkurrenz dort so treibt. Damit findest
du Inspiration und vor allem kannst du gleich auf einem höheren Niveau einsteigen.
Wenn du siehst, was bei anderen nicht läuft, dann brauchst du diesen Fehler nicht zu
wiederholen.

​ amit dir nichts entgeht und du deinen Einsatz von Anfang an maximal zur Geltung
D
bringen kannst, musst du ein paar Tage und Wochen einrechnen. In dieser Zeit nutzt du
die App und gewinnst ein Gefühl für das, was ankommt, was die Leute sehen wollen
und was sie eher weniger interessiert. Du siehst selbst als Nutzer und du erkennst an den
Reaktionen der anderen, was tatsächlich eine Chance hat, deine Zielgruppe zu erreichen.
Um es mit den Traditionen zu vergleichen: du hast so eine Chance, den guten Ton in
diesem sozialen Netzwerk kennenzulernen. Damit fällst du dann als Werbender nicht als
Neuling auf.
Jede Strategie braucht ein Ziel
​Der Ausgangspunkt einer jeden Strategie ist das Ziel. Diese legt die Richtung fest,
auf die der Aufwand ausgerichtet sein soll. Gleichzeitig bildet das Ziel auch den
Maßstab, an dem der Erfolg abgelesen wird.

​ iele bewegen sich grundsätzlich in eine oder mehrere von vier Richtungen. Diese
Z
sind das Steigern des Absatzes, des Traffics auf einer Webseite, der Markenbekanntheit
oder der Nutzung des Hashtags. All diese Ziele sind zu verschiedenen Zeiten von
besonderer Bedeutung.

​ ie Steigerung des Traffics auf der Webseite ist in Bezug auf drei Aspekte von
D
Bedeutung. Da ist zunächst der Beginn des Unternehmens. Du brauchst ganz einfach
Leute, die dein Angebot sehen, und du kannst an diesem Traffic ablesen, was läuft, was
du verbessern musst und worauf du besser verzichtest. Der zweite Aspekt betrifft die
Steigerung deines Marktanteils und der dritte wird relevant, wenn du ein neues Produkt
oder eine neue Leistung einführen möchtest.

​ ie Absatzsteigerung erklärt sich von selbst. Die Erweiterung der


D
Markenbekanntheit ist zugleich am Anfang und bei der Steigerung des Markanteils von
Bedeutung. Die häufigere Nutzung des Hashtags unterstützt im Prinzip die drei anderen
Ziele.

​ amit ein Ziel für die Planung auch tatsächlich von Bedeutung ist, muss es einige
D
Eigenschaften erfüllen. Als erstes muss es spezifisch genug sein, um zu erkennen, was
du damit erreichen möchtest. Weiterhin muss es messbar sein, damit du feststellen
kannst, wann du den gewünschten Erfolg erreicht hast. Es muss erreichbar und für deine
Arbeit relevant sein. Am Ende brauchst du auch noch eine zeitliche Eingrenzung, bis
wann das Ziel erreicht sein soll.

​ obald du dein Ziel festgelegt hast, leitest du daraus die Mission deines Profils ab.
S
Diese Mission muss als Leitprinzip für alle Posts und Aktivitäten gelten, damit diese
auch tatsächlich für das Erreichen des Zieles relevant sind.

​ ie Mission für dein Instagramprofil solltest du auch nicht einfach so von einem
D
anderen sozialen Netzwerk übernehmen, wenn du zum Beispiel bereits eine
Facebookseite hast. Instagram unterscheidet sich von allen anderen Plattformen und
muss daher für sich allein betrachtet und behandelt werden.

Die Strategie für den Inhalt


Die Strategie für den Inhalt
​ obald die Mission für dein Profil bei Instagram formuliert ist, leitest du daraus die
S
Strategie für deine Inhalte ab. Dazu gehört, was denn überhaupt gezeigt werden soll.
Leg ein oder einige wenige Themen fest, denen sich dein Profil widmen sollte. Dann
legst du fest, wie oft ein neuer Post erscheinen sollte. Dazu kommt noch eine möglichst
genaue Zeit, wann dieser eingestellt wird, damit sich die Follower daran gewöhnen
können und diesem Moment bereits entgegenfiebern. Auch solltest du deinen Kalender
nur für dieses Profil erstellen, auf dem du einträgst, was die nächsten Inhalte sind.

​ ichtig für Instagram ist, dass du dort oft genug posten solltest, damit dein Account
W
immer neu und lebendig erscheint. Zugleich sollten deine Follower aber auch nicht mit
neuen Inhalten bombardiert werden. Ein bis drei Posts für jeden Tag, das hat sich in den
meisten Fällen bewährt. Die genauer Anzahl hängt natürlich von deinem Angebot und
deiner Zielgruppe ab.

​ uch der Zeitpunkt der Veröffentlichung ist wichtig und sollte mit Bedacht gewählt
A
werden. Am besten sind die Zeiten, zu denen deine Zielgruppe gewöhnlich aktiv ist.
Damit erhalten deine Posts gleich von Anfang an eine Menge Reaktionen. Bist du dir
über den richtigen Zeitpunkt nicht sicher, dann mach einfach ein Experiment. Verschiebe
die Zeit der Veröffentlichung jeden Tag um eine Stunde, bis du das beste Ergebnis
gefunden hast. Danach bleibst du bei dieser Zeit.

​ ein Kalender für den Inhalt sollte auch zeigen, wann und wie dieser gepostet
D
werden. Dazu kommen die Namen der Verantwortlichen, die den Inhalt aufbereiten und
überprüfen und der Name desjenigen, der dann das eigentliche Veröffentlichen ausführt.

Deine Marke
​Instagram, wie übrigens die meisten sozialen Netzwerke, eignet sich weniger für
das direkte Verkaufen, sondern mehr für das Aufbauen der Bekanntheit einer Marke.
Dementsprechend sind die Posts auch aufzubauen. Es geht nicht um den Verkauf damit,
sondern darum, dass die Leute Vertrauen in deine Marke bekommen und dann in deinem
Geschäft oder auf deiner Webseite den Kauf vornehmen.

I​ nstagram ist weniger ein Platz für Worte, sondern mehr ein Podium für Bilder.
Dementsprechend muss deine Marke optisch so aufgebaut werden, dass sie einen großen
Wiedererkennungswert aufweist. Diese Optik sollte sich auch in jedem Fall in dem
Profil wiederfinden lassen.
​ ür den Wiedererkennungswert sprechen zwei Dinge. Erstens sind Leute eher
F
bereit, etwas zu kaufen, das sie zu kennen glauben. Wenn du also ein Produkt hast, das
zum Beispiel in einem Regal in einem Laden steht, dann greifen die Leute zu deinem
Produkt, wenn sie meinen, es bereits gesehen zu haben. Zweitens sollen deine Leute
deine Marke mögen, also ein positives Gefühl damit verknüpfen. Dann sind sie bereit,
auf deine Webseite zu gehen und dort das Produkt bzw. die Dienstleistung zu bestellen.

​ uf Instagram kannst du für deine Bilder einen oder mehrere Filter verwenden. Du
A
solltest den auswählen, der am meisten zu deiner Marke passt und diesen für jeden Post
benutzen. Damit erhöhst du noch den Wiedererkennungsfaktor.

​Für Instagram selbst sorgt ein Wiedererkennen deiner Marke schnell zu mehr Likes
und mehr Kommentaren. Du erhältst dann also eher eine lebendige Community, die
gleichzeitig für Glaubwürdigkeit sorgt.

​ u kannst deinen Stil noch weiter individualisieren, indem du weitere Filter und
D
Bearbeitungsmöglichkeiten in Mobil-Bildbearbeitungs-Apps verwendest. Am Ende
sollen die Nutzer sofort erkennen, was von dir kommt und es sofort mögen.

​ u solltest deine Bilder abwechslungsreich gestalten und dann immer wieder deine
D
Angebote darin einbringen, ohne sie direkt als Verkaufswerbung zu schalten. Das heißt,
wenn du ein Restaurant hast, zeigst du Bilder vom Inneren und natürlich auch von den
Mahlzeiten, ohne jedoch deine Speisekarte oder Preise einzustellen.

​ icht jedes Unternehmen kann auf so einfache Weise seine Angebote darstellen.
N
Dann helfen Bildergeschichten der Mitarbeiter und aus den verschiedenen Abteilungen.
Das bringt Nähe. Nähe bringt Vertrauen und Vertrauen macht Lust auf eine Bestellung.

​ enn dir einmal die Ideen ausgehen, dann kannst du einfach deine Follower fragen.
W
Diese können dir entweder einfach das mitteilen, was sie sehen wollen oder du
veranstaltest ein Gewinnspiel für die beste Idee für deine neuen Inhalte. So oder so -
damit sorgst du für einen Austausch und eine lebendige Anhängerschaft. Am Anfang,
wenn deine Follower noch begrenzt in der Anzahl sind, kannst du dich auch einfach bei
deinen Mitarbeitern nach neuen Ideen erkundigen. Die meisten von ihnen haben Profile
auf Instagram und können dir einen Tipp darüber geben, was sie als Nutzer gerne sehen
wollen.

​ as ebenfalls hilft, ist die Verwendung von Hashtags. Diese sind beliebt, doch du
W
solltest nicht einfach den Namen deiner Firma dafür verwenden. Das wird kaum dazu
führen, dass du mehr Follower bekommst. Es kommt darauf an, einen wichtigen Inhalt
als Hashtag zu finden und dann deinen Namen damit in Verbindung zu bringen. Du
brauchst auch nicht unbedingt nach einem neuen Hashtag zu suchen, sondern du
verwendest einfach einen bestehenden.

Der Inhalt deines Profils


​ ie App kannst du kostenlos aus dem Internet herunterladen. Das ist nicht nur
D
kinderleicht, es dauert auch nicht lange. Sobald du sie installiert hast, legst du mit
deinem Profil los. Die wichtigsten Punkte wurden hier schon erwähnt, doch du brauchst
noch ein paar Informationen mehr, um daraus eine kohärente Strategie zu formen.

​ rstelle dein Profil mit viel Zeit. Du wirst es für eine lange Zeit verwenden und der
E
Erfolg deines Marketings auf Instagram hängt davon ab. Daher gilt es hier, nichts zu
überstürzen.

​ en Anfang macht die Auswahl des Benutzernamens. Hast du bereits ein Profil in
D
anderen Netzwerken, dann bietet es sich an, den gleichen Benutzernamen zu verwenden.
Auf diese Weise ist es für deine Nutzer einfacher, dir auf den verschiedenen
Plattformen zu folgen. Normalerweise sollte der Benutzername aus dem Namen des
Unternehmens bestehen oder aber zumindest den Namen des Unternehmens enthalten.

​ ein Profilbild ist das, was die Nutzer zuerst sehen werden. Sorg dafür, dass es
D
ansprechend aussieht. Normalerweise besteht es aus dem Logo eines Unternehmens,
doch das muss nicht unbedingt sein. Das hängt auch davon ab, ob das Logo für deine
Zielgruppe ansprechend genug ist. Das Logo sollte jedoch auf jeden Fall verwendet
werden, wenn du es bereits auf anderen Plattformen für dein Unternehmen nutzt.

​ enn du das Bild einstellst, musst du beachten, dass es kreisförmig ausgeschnitten


W
wird. Das heißt, du musst das Bild so auswählen oder so einsetzen, dass dabei keine
wichtigen Inhalte verloren gehen. Der Durchmesser beträgt übrigens gerade mal 100
Pixel, zumindest in der App. Wenn du es jedoch weise auswählst, kannst du ein Bild
einsetzen, welches kreisförmig in der Mitte eine gute Darstellung liefert, aber darüber
hinaus noch mehr bietet. Das ist deswegen von Vorteil, weil im Internet mehr von dem
Bild gezeigt wird, als es in der App möglich ist. Es mag ein wenig kompliziert sein, ein
Bild dementsprechend zu gestalten, doch es bietet deiner Firma einen kleinen Vorteil.
Sei interaktiv
​ obald du dein Profil erstellst, solltest du auch die Nachrichten aktivieren. Das
S
wird im Allgemeinen gern übersehen. Damit erhältst du jedoch sofort eine
Benachrichtigung, wenn du einen Like bekommst oder jemand einen Kommentar
geschrieben hat. Das heißt, du kannst sofort darauf reagieren und damit wieder für noch
mehr aktive Follower sorgen.

​ in weiterer Weg, aktiv zu sein, ist es, anderen Nutzern zu folgen. Vor allem solltest
E
du dabei Leuten folgen, die viele Follower haben. Das sind die sogenannten Influencer
und über ihre Aktivitäten gewinnst auch du mehr Follower.

​ amit du bemerkt wirst, reicht es jedoch nicht, anderen zu folgen. Du musst dich
D
aktiv an dem Geschehen beteiligen. Das bedeutet, du musst die Bilder der anderen liken,
kommentieren und teilen. Auch musst du an Diskussionen teilnehmen und unbedingt die
Hashtags nutzen, die für dein Unternehmen bzw. deine Branche relevant sind. Dann wird
die Anzahl deiner Follower schnell zunehmen.

Deine eigenen Beiträge


​ obald dein Profil bei Instagram steht, kannst du mit den anderen Nutzern
S
interagieren, Beiträge teilen und deine eigenen Posts einstellen. Wichtig für deine
eigenen Beiträge ist, dass du hochwertige Bilder verwendest. Diese sollten deine
Marke repräsentieren und den Vorgaben deines Kalenders für den Inhalt folgen.

​ ann immer du Bilder einstellst, solltest du darauf achten, dass sie sich besonders
W
für eine mobile Darstellung eignen. Instagram wird am meisten über Smartphones und
Tablets genutzt, so dass deine Bilder gerade auf diesen Geräten topp aussehen müssen.
Auch sollten sie über eine hohe Auflösung verfügen, um entsprechend zu wirken.

​ it der App kannst du ganz bequem mit dem Cross Posten arbeiten. Das heißt, deine
M
Bilder auf Instagram werden direkt auch bei Facebook, Twitter, Tumblr und allen
anderen Apps eingestellt, wenn du dort über einen Account verfügst. Das lohnt sich,
denn so verringerst du deinen Arbeitsaufwand gewaltig. Auch bekommst du so mehr
Follower, denn die Nutzer auf anderen Plattformen werden dir dann auch bald auf
Instagram folgen.

I​ nstagram lässt sich auch nutzen, um dort visuelle Inhalte zu teilen und diese dann
auch auf den anderen Plattformen zu verwenden. Kurz, du kannst deine Feeds von
Instagram aus füllen. Das macht sich auch gut, wenn du diese Inhalte in deine Blogs
einbettest oder damit eine Verbindung zu deiner Webseite herstellst.

​ rbeitest du mit einem Geschäft, in welchem du dich bewegst, zum Beispiel einem
A
fahrenden Supermarktmobil, dann kannst du den Standort in deinen Fotos taggen. Damit
wissen deine Kunden, wann du in ihrer Nähe bist. Auch für stationäre Geschäfte, wie
Restaurants, lässt sich diese Funktion nutzen, um mehr Kunden in das Lokal zu
bekommen.

I​ n deinem Profil kannst du unter Einstellungen die Interaktionen mit anderen Nutzern
automatisieren. Das klingt zwar zeitsparend, bringt dir aber auf Dauer nichts. Besser ist
es, direkt und persönlich die Leute auszusuchen, denen du folgst, auf deren Kommentare
zu reagieren und deren Posts zu liken. Besonders, wenn du einen Follower hast, der sich
mit seinem eigenen Profil viel Mühe gegeben hat, solltest du diesem folgen. Er wird
bald mit dir interagieren und seine Follower werden diese Interaktionen sehen und dann
auch bald dir folgen.

​Auf Kommentare solltest du immer und möglichst schnell reagieren. Das Mindeste
ist es, dem Nutzer für einen Kommentar zu danken. Du kannst aber auch mehr
Informationen bei Anfragen geben oder anderweitig mit dem jeweiligen Nutzer
interagieren. Wichtig ist, der Community glaubhaft das Gefühl zu vermitteln, dass du
dich um das Profil und die Leute kümmerst.

Die Instagram Analytics


​ arketing ist ebenso eine Kunst, wie es auch eine Wissenschaft ist. Wichtig dabei
M
ist, zu erkennen, welcher Aufwand sich lohnt und welcher Aufwand umsonst ist. Um das
zu können, musst du auch die Instagram Analytics verwenden. Diese erscheinen auf den
ersten Blick kompliziert, doch wenn du dich damit vertraut gemacht hast, sind sie relativ
einfach zu benutzen. Dann kannst du dort den Erfolg bzw. den Misserfolg deiner Beträge
feststellen und entsprechend in der Zukunft bei der Auswahl deiner Inhalte
Verbesserungen vornehmen.

I​ n den Analytics kannst du festlegen, welche Kennzahlen über das Verhalten der
Nutzer dir gezeigt werden und wie oft du diese Angaben erhältst. Für dich ist es
wichtig, diese Zahlen wenigstens einmal die Woche, besser aber mindestens einmal am
Tag, zu überprüfen. Die sozialen Netzwerke sind ständig in Bewegung und ebenso
ständig generierst du neue Inhalte. Je öfter du daher die Ergebnisse auswertest, desto
schneller kannst du reagieren und deine nächsten Inhalte verbessern.
​ ie Analytics erlauben es dir, herauszufinden, welche Posts am besten ankommen.
D
Das wiederum ist eine wichtige Kennzahl dafür, welche Posts du bewerben solltest. Es
lohnt sich natürlich, das Geld auf die Inhalte zu setzen, die schon von Haus aus die
besten Erfolgschancen haben.

​ as du auf jeden Fall im Auge behalten solltest, ist das Wachstum der Anzahl
W
deiner Follower. Dabei ist es auch und gerade wichtig, zu erkennen, wer deine Top-
Follower sind. Mit diesen lohnt es sich dann am meisten, zu interagieren. Auch wichtig
ist die Anzahl der Interaktionen mit den einzelnen Fotos. Du solltest dir darüber hinaus
die Post-Historie anzeigen lassen und versuchen, die besten Zeiten herauszufinden, an
denen sich das Posten lohnt. Weiterhin ist die Lebensspanne deiner Bilder von Belang.

Was du noch beachten musst


​ ei dir deiner Zielgruppe bewusst. Du kannst nicht einfach ein anderes Unternehmen
S
in seiner Werbekampagne kopieren. Erstens willst du dich ja gerade von der Masse
abheben und zweitens hast du deine eigene Zielgruppe, die du ganz genau und ganz
gezielt ansprechen musst.

​ eine Posts bestehen aus Bildern. Diese sollten eine Geschichte erzählen, die sich
D
über mehrere Posts hinweg und mehrere Tage erstreckt. Damit wird das Interesse deiner
Follower nicht nur geweckt, sondern auch am Leben erhalten. Geschichten bringen
darüber hinaus das nötige Maß an Betroffenheit, das nötig ist, um eine positive
Entscheidung für einen Kauf oder eine Bestellung zu bewirken.

​Instagram ist perfekt für Wettbewerbe und Gewinnspiele. Wettbewerbe erlauben es


dir, Ideen und Informationen von deinen Followern zu bekommen und dazu gleichzeitig
dein Profil interaktiv zu gestalten. Gewinnspiele bringen dir ebenfalls Interaktion und
Reichweite. Beides sorgt für eine aktive Community, die dann fast schon von allein für
mehr Werbung sorgt.

​ s ist keine Schande, mit einem Influencer zusammenzuarbeiten. Wenn du also


E
Follower hast, dir ihrerseits über viele Follower verfügen, kannst du sie gern zu einer
Zusammenarbeit einladen. Dabei bedienst du dich ihrer Glaubwürdigkeit, um deine
eigene Marke bekannt zu machen.
Schlusswort
​ un hast du herausgefunden, wie leicht sich Instagram auch für dein Unternehmen
N
nutzen lässt. Dort kannst du visuelle Inhalte mit einer großartigen Interaktion einstellen.
Diese Inhalte sollten eine Geschichte erzählen und vor allem der Bekanntheit deiner
Marke dienen.

​ er große Vorteil ist, dass du bei Instagram viele Nutzer erreichst, die gern bereit
D
sind, auf deine Posts zu reagieren. Du wirst also kein Problem haben, eine organische
Reichweite, also ohne den Einsatz von Geld, zu erreichen.

​Der zweite Vorteil ist, dass du all deine Posts bei Instagram auch automatisch auf
den anderen Plattformen einstellen kannst. Das senkt deinen Aufwand erheblich und es
erleichtert deinen Followern, dir plattformübergreifend zu folgen.

​ enn du alles richtig anstellst, dann wirst du bald viele Nutzer finden, die dir
W
folgen und mit ihren Likes und ihren Kommentaren zeigen, was geht und was nicht.
Mittels der Analytics wirst du weitere Informationen erhalten und damit kannst du dann
deine Inhalte entsprechend anpassen. Halte dich dabei auf jeden Fall von aktiver
Verkaufswerbung fern und konzentriere dich darauf, Vertrauen in dein Unternehmen
aufzubauen. Viel Spaß und viel Erfolg dabei!
Affiliate Marketing
Einleitung
I​ n einer Woche Geld verdienen, das Ganze im Internet und alles ohne Vorwissen.
Das hört sich so einfach an und so einfach ist es auch. Das Affiliate Marketing erlaubt
es dir, an dem Produkt eines anderen Anbieters zu verdienen. Du nutzt die Marke und
deren Bekanntheit. Du bezahlst keine Lizenzgebühren, doch der andere Anbieter bezahlt
dich, wenn du etwas verkaufst.

​ rfolg! Das ist es, was wir uns alle wünschen. Erfolg definieren wir über Geld.
E
Geld verleiht uns Unabhängigkeit. Geld ermöglicht es uns, unser Leben zu finanzieren.
Damit steht und fällt alles für uns. Ohne Geld können wir nicht überleben. Das bedeutet,
du brauchst Geld und das Affiliate Marketing bietet es dir.

​ ffiliate Marketing bringt dir passives Einkommen. Das ist das Einkommen, das
A
immer auf deinem Konto einläuft, egal, ob du gerade am Computer oder vor dem
Fernseher sitzt, isst oder schläfst. Kunden bestellen und du bekommst einen Anteil an
dem Preis.

​Du investiert ein wenig Arbeit in deine Affiliate Seite und dann, schon nach einem
Tag oder auch schon nach Stunden, kann dabei ein Einkommen für dich entstehen.
Worauf es dabei genau ankommt, wie du es anstellen kannst und worauf du achten
musst, das erfährst du in diesem Buch.
Kapitel 1: Was ist Affiliate Marketing
​Affiliate Marketing ist ein englischer Begriff, der sich aus den Wörtern „Affiliate“
und „Marketing“ zusammensetzt. Marketing, damit kannst du vielleicht etwas anfangen,
doch Affiliate und dann auch noch Affiliate und Marketing zusammen?

„​ Affiliate“, das klingt kompliziert doch es bedeutet einfach nur „Partner“. Das heißt,
du machst dich mit deinem Marketing zum Partner des anderen Unternehmens. Marketing
wiederum, aber das wusstest du bestimmt schon, bedeutet Werbung. Du wirst also zu
einem Partner für ein anderes Unternehmen, indem du für dieses ein wenig Werbung
machst. So lässt sich das Affiliate Marketing am besten zusammenfassen.

​ enn du jetzt ein wenig darüber nachdenkst, kommen auch schon die nächsten
W
Fragen auf. Wie findest du einen Partner? Musst du nicht erst noch lange einen Vertrag
aushandeln und wie wirst du bezahlt? All das ist jedoch weit weniger kompliziert als du
denkst.

​ ie findest du einen Partner? Affiliate Marketing bezieht sich in den allermeisten


W
Fällen auf das Internet und genau dort findest du auch deinen Partner. Den kannst du dir
obendrein auch noch aussuchen. Sehr viele Unternehmen, die Produkte oder einen
Service online anbieten, verbinden diesen mit einem Affiliate Programm. Such dir
einfach das Programm mit dem Produkt oder Service aus, das dir am meisten zusagt.
Selbst Amazon bietet dir eine Möglichkeit dazu, für den Online-Giganten Werbung zu
machen.

​ usst du erst noch lange einen Vertrag aushandeln? Nein. Wenn du ein Produkt oder
M
Angebot deiner Wahl gefunden hast, schau darauf, ob es dort einen Button mit der
Aufschrift „Affiliate“ oder „Partner“ gibt. Wenn du diesen nicht findest, dann such über
Google. Nehmen wir an, du willst zu einem Werbepartner von Amazon werden, kannst
aber den Button nicht finden. Geh auf Google und tippe diese Suchanfrage ein: „Amazon
Affiliate Programm“ und schon wirst du genau zu diesem Programm kommen.

​ as Affiliate Programm eines jeden Anbieters wird auf den Seiten mit allen
D
Konditionen und Aufgaben beschrieben. Dazu findest du dort auch einen Link.
Registriere dich als Affiliate, übernimm den Link und schon werden alle Käufe, die
über diesen Link vorgenommen werden, auf deinen Namen abgerechnet. Dann bekommst
du deinen Anteil am Gewinn. Du siehst, du brauchst keine Anwälte, Papierkram oder
anderen Aufwand.

​Wie wirst du bezahlt? Auch das geschieht einfach und unbürokratisch. Wenn du dich
registrierst, gibst du auch eine Bankverbindung an. Darüber werden dir regelmäßig
deine Gewinne überwiesen. Das geschieht entweder automatisch oder auf Anfrage.

​ ie viel Geld du genau verdienst, das unterscheidet sich in zweierlei Hinsicht. Als
W
erstes hängt es von dir ab, wie viele Kunden du gewinnst. Da du nur dann bezahlt wirst,
wenn du erfolgreich bist, solltest du daran arbeiten, möglichst viele Leute zu einem
Kauf zu bewegen. Zweitens bestimmt das Affiliate Programm des Anbieters, wie viele
Prozente du pro Kauf gutgeschrieben bekommst.

​ ür dich als Werbetreibenden entsteht aufgrund dieser Bezahlung auch ein


F
besonderes Erfordernis für die Art, wie du deine Werbung aufbaust. Es ist nicht genug,
Leute auf die Seite deines Partners zu bringen. Du musst aktiv Käufer dorthin bewegen.
Das heißt, wenn jemand von deiner Werbeseite auf die Seite des Anbieters geht, muss
er dort Geld ausgeben, damit du Geld verdienst.
Kapitel 2: So funktioniert das Affiliate
Marketing
​ as Affiliate Marketing funktioniert über deine Dreiecksbeziehung zwischen einem
D
Anbieter, dir, dem Marketer, und dem Kunden. Darüber werden alle Handlungen
vorgenommen und alle Gewinne abgerechnet.

Der Anbieter
​ er Anbieter ist der Onlineshop oder der Onlinedienstleister, der Kunden finden
D
möchte. Viele Anbieter sind auf eine bestimmte Art von Produkten oder
Servicedienstleistungen spezialisiert, während andere eine breite Palette anbieten.
Allen ist jedoch gemein, dass sie vom Verkauf leben und diesen beschleunigen wollen.

​Für den Anbieter ist diese Form des Marketings sehr gewinnbringend. Er bezahlt
nur, wenn du Erfolg hast. Das bedeutet, er unterhält keine kostenintensive
Marketingabteilung und muss auch keine Marketingagentur beauftragen. Beides kostet
Geld, ganz egal, ob damit ein Erfolg erreicht wird. Stattdessen nutzt der Anbieter dich
und andere Leute im Internet.

​ erner bedeuten viele Affiliate Marketer für den Anbieter, dass er in vielen
F
Nischen, vielen Bereichen und auf verschiedensten Wegen beworben wird. Das heißt,
er wird in seiner Bekanntheit sehr schnell steigen, denn die Werbetreibenden sprechen
viele Zielgruppen an.

​ ür den Anbieter ergibt sich eine große Bekanntheit auch dann, wenn der einzelne
F
Werbetreibende nur wenig Kunden bringt. Für ihn reicht es nämlich aus, wenn die
Nutzer nur auf seine Seite gelangen, während der Werbetreibende für sein Einkommen
einen Kauf benötigt. Das heißt, wenn du jemanden auf die Seite deines Partners
bekommst, dieser dann aber später einen Kauf vornimmst, schaust du in die Röhre,
während dein Partner noch immer einen Profit macht.

Der Marketer
​ u bist der Marketer, der Werbetreibende. Du hast eine doppelte Aufgabe zu
D
bewältigen und du bekommst nur einmal Geld. Dafür aber brauchst du dir über eine
Menge von Problemen keine Gedanken zu machen.
​ u musst dich nicht um das Produkt sorgen. Das macht dein Partner, an dessen
D
Programm du teilnimmst. Weder musst du das Produkt entwickeln noch es verbessern
noch dafür eine Garantie übernehmen.

​ u musst dich nicht um die Bestellung kümmern. Diese werden alle bei deinem
D
Partner vorgenommen. Das bedeutet für dich, dass du kein System dafür brauchst und
auch nicht mit den einzelnen Kunden kommunizieren musst.

​ u musst dich nicht um den Versand kümmern. Der Vertrag kommt zwischen deinem
D
Partner und dem Kunden zustande. Damit muss dein Partner dafür sorgen, dass er das
Produkt versendet.

​ u bist nicht für das Produkt verantwortlich. Du übernimmst keine Garantien und
D
brauchst keine Reklamationen abzuwickeln. Insgesamt, mit allen anderen Punkten,
ersparst du dir eine Menge Kopfschmerzen.

​ u bist jedoch für zwei Dinge verantwortlich. Du musst Leute auf deine Webseite,
D
deinen Blog oder deine Internetpräsenz bringen, um sie mit deiner Werbung zu
erreichen. Sobald du die Leute zu dir gebracht hast, musst du sie nun davon überzeugen,
bei deinem Partner einen Kauf vorzunehmen.

​ ls Werbetreibender muss es dir gelingen, dass du eine Menge Traffic auf deine
A
Seite bekommst. Je mehr Leute zu dir kommen, desto mehr werden am Ende auch den
Link zu deinem Partner anklicken. Du musst dich also bekannt machen. Dafür solltest du
alles versuchen, was dir zur Verfügung steht. Das geht über die Webseite, Facebook und
Co, YouTube, einem Blog und noch mehr.

​ uf deiner Seite musst du die Leute davon überzeugen, dass du unabhängig bist. Nur
A
so vertrauen sie dem, was du ihnen erzählst. Als nächstes muss das, was du zeigst, sie
davon überzeugen, deinen Link zu deinem Partner anzuklicken. Am Ende musst du dann
auch noch erreichen, dass sie auf der Seite deines Partners einen Kauf vornehmen.
Der Kunde
​ ür den Kunden ist das Affiliate Marketing perfekt. Er wird nicht mit massenweise
F
nutzloser Werbung bombardiert. Meistens sind Affiliate Marketer nämlich so aufgebaut,
dass sie wie eine Seite voller wissenswerter Informationen aussehen. Dort schauen sich
die Leute gern um und lernen. Dabei werden dann hilfreiche Links eingebaut, über die
dann das beschriebene Produkt gleich bestellt werden kann. Damit gewinnen alle. Der
Marketer bekommt eine Provision. Sein Partner einen Kauf und der Kunde ein gutes
Produkt oder einen nützlichen Service.
Kapitel 3: Deine Arbeit als Affiliate Marketer
​ as Affiliate Marketing besteht daraus, dass der Marketer einen kaufwilligen Nutzer
D
auf die Seite seines Partners, eines Anbieters für Produkte oder Dienstleistungen, bringt.
Das bedeutet für dich, dass du Kunden finden musst und je mehr du davon findest, desto
besser.

​Als Affiliate Marketer brauchst du irgendeine Art von Internetpräsenz, auf die du
den Link deines Partners einbauen kannst. Das kann ein Blog sein, in welchem du über
deine Themen redest. Die Links lassen sich dann gekonnt in die Beiträge einbauen.
Theoretisch kannst du auch Links auf deine Seite bei Facebook und Co bzw. sogar bei
YouTube als Beschreibung oder als Kommentar einbauen. Du musst jedoch in der
Praxis aufpassen.

​ iele Seiten, wie zum Beispiel Quora, haben Regeln hinsichtlich Affiliate Links.
V
Diese sind dort streng verboten, so dass dein Account blockiert werden kann. Um diese
zu vermeiden, ist es besser, solche Seiten auf andere Seite zu nutzen. Du kannst dort
deine Beiträge einstellen und diese zu deiner eigenen Seite bzw. deinem eigenen Blog
verlinken. Dort wiederum baust du dann den Affiliate Link ein.

​Am besten ist es für einen Affiliate Marketer, seine eigene Seite zu besitzen. Dort
bist du der Hausherr und dort kannst du einstellen, was du möchtest. Vor allem kannst
du dort sehr detaillierte Links benutzen. So führst du deine Nutzer nicht einfach nur auf
die Seite deines Partners, du kannst sie direkt zu dem Produkt auf dieser Seite verlinken.

Wie sieht das in der Praxis aus? Du hast deine eigene Seite. Auf dieser schreibst du
über die neueste Mode. In diesen Artikel baust du Links zu einem Onlineshop ein, der
dein Partner ist, und wo die Nutzer genau die beschriebenen Kleidungsstücke bestellen
können. Dann gehst du auf YouTube und machst ein kurzes Video zu dem Thema, wobei
du einen Link auf diesen Artikel auf deiner Seite einstellst. Danach gehst du auf andere
Seiten, Foren sowie Blogs und schreibst dort etwas zu dem Thema. Was du dort
einstellst, entspricht deinem ersten Artikel, enthält aber nicht alle Informationen. Dazu
gibst du dann einen Link zu diesem Artikel an, wobei du darauf hinweist, dass dort mehr
Informationen zu dem Thema zu finden sind. Damit bekommst du nun von den
verschiedenen Plattformen Traffic auf deine Seite und zu deinem Artikel. Dieser Artikel
animiert die Nutzer dann zum Kauf und der Affiliate Link führt sie dann direkt zu dem
Produkt auf der Seite deines Partners. Dort werden sie dann tatsächlich das Produkt
bestellen und du bekommst deine Provision.

Es gibt auch noch andere Formen des Affiliate Marketings. Manchmal wirst du pro
Klick auf deinen Link bezahlt. Manchmal geht es nicht um das Bestellen eines Produktes
oder einer Dienstleistung, sondern um das Herunterladen einer Datei oder eines
Programmes. Mitunter reicht es auch schon, wenn sich die Nutzer für einen Newsletter
eintragen. So oder so, das Grundprinzip bleibt gleich. Du bewegst Leute dazu, eine
bestimmte Handlung bei deinem Partner vorzunehmen.
Kapitel 4: So wirst du ein Affiliate Marketer
​ enn du ein Affiliate Marketer werden möchtest, musst du ein paar Faktoren
W
beachten. Du musst dir ein Thema und ein Programm aussuchen und dann musst du
vielleicht auch noch Geld investieren. Das Ganze ist jedoch einfacher, als es auf den
ersten Blick aussieht.

Dein Thema
​ ls erstes brauchst du ein Thema. Du wirst in diesem Bereich Werbung machen.
A
Damit sollte es ein Thema sein, dass dich interessiert und dass du leicht verstehen
kannst. Um deine Nutzer zu überzeugen, musst du viel Fachwissen beweisen und vor
allem so aussehen, als würdest du nur dazu schreiben, um die Leute zu informieren.
Wenn diese nämlich sehen, dass du einfach nur Werbung machst, werden sie den Link
wahrscheinlich nicht anklicken.

​ as Thema muss sich auch verkaufen lassen. Es bringt dir nichts, wenn du viel über
D
Flugzeuge schreiben kannst, denn die meisten Leute haben nicht genug Geld, um eines zu
kaufen. Das heißt, das Thema muss für genug Leute mit genügend Geld interessant sein.

​ as Thema muss auch bei den Leuten ankommen. Wenn es niemanden interessiert,
D
was du schreibst, dann wirst du auch niemanden überzeugen können. Such dir also
etwas aus, dass zumindest ein wenig für die Masse interessant ist.

​ u guter Letzt muss das Thema auch gute Partnerschaftsprogramme besitzen. Auch
Z
hier hilft es dir wiederum wenig weiter, viele Leser zu haben, wenn du dann keine
Produkte damit verkaufen kannst. Du solltest also ein wenig Zeit investieren, um das
richtige Thema zu finden, damit sich dein Einsatz auch wirklich lohnt.

Dein Partner
​ enn du dir ein Partnerprogramm zu einem Thema aussuchst, dann gibt es eine
W
Menge Kriterien, die du beachten solltest. Der wichtigste Punkt ist dabei natürlich die
Höhe der Provision. Du willst ja auch genügend Geld für deine Mühe bekommen und du
wirst sehen, es ist schwer genug, die Nutzer zu einem Kauf zu bewegen. Da sollte das
Ergebnis auch den Einsatz wert sein.

​Neben der reinen Höhe der Provision kommt es auch darauf an, wie lange du diese
erhältst. Auch da gibt es verschiedene Modelle. So bieten dir einige Partner nur eine
Provision für den einen Kauf, den der Nutzer ausführt, wenn er von deiner Seite kommt
und sofort bestellt. Andere bieten die Provision für alle Einnahmen innerhalb eines
Zeitraumes, den der Nutzer bringt, der von deiner Seite kommt. Dieser Zeitraum beträgt
manchmal nur 24 Stunden, manchmal einen bis drei Monate. Am besten sind jedoch die
Programme, die dir die Provision auf Lebenszeit auszahlen. Das bedeutet, dass, so lange
dieser Kunde auf der Seite deines Partners einkauft, du immer wieder einen Anteil am
Umsatz bekommen wirst.

​ ls nächstes geht es um die Absprungrate. Nicht jeder Partner ist in der Lage, den
A
Traffic, den du auf seine Seite bringst, dort zu halten. Da springen die Nutzer ab, weil
die Seite nicht gut aufgebaut ist. In einem anderen Fall dauert die Ladezeit zu lang oder
aber das Angebot ist unübersichtlich. Wenn du für jemanden wirbst, dann muss auch
dieser jemand, dein Partner, sich gut darstellen. Nur so kannst du auch auf deinen Profit
kommen.

​ m Ende sind da noch die Konversionen. Es ist nicht genug, dass ein Nutzer nicht
A
abspringt. Das Angebot als solches muss auch noch überzeugen. Problematisch sind
dabei zu hohe Preise oder ein schlechter Kundendienst. Auch überzogene
Versandgebühren halten viele von einem Kauf ab. Schau dir also unbedingt an, was
deine Nutzer für welchen Preis bestellen sollen.

Deine Investition
​ in sehr wichtiger Teil eines jeden Unternehmens ist es, wie viel Geld es dich
E
kostet, das Ganze zu starten. Für das Affiliate Marketing ist die Antwort ganz einfach, es
hängt ganz allein von dir ab, ob und wie viel Geld du einbringst.

​ illst du ganz ohne Geld anfangen, dann dauert dein Erfolg ein wenig länger. Dann
W
musst du selbst deine Seite bzw. deinen Blog erstellen und ihn selbst mit Inhalten füllen.
Das lohnt sich vor allem für Studenten, die wenig Geld aber genug Zeit mitbringen.
Dann kannst du dich selbst über dein Thema auslassen, dich dafür begeistern und deine
Meinung einbringen. Das macht Spaß und über die Zeit hinweg ziehst du damit genug
Traffic an.

​ ast du dagegen bereits einen Job, dann hast du Geld, aber wenig Zeit. In diesem
H
Fall kannst du anstatt der eigenen Arbeit ein paar Euros investieren. Der Erfolg lässt
sich, je nach Geldmenge, damit auch ein wenig beschleunigen.

​Willst du Geld einsetzen, dann fängt alles mit einer gut programmieten Seite an.
Diese sollte sich Mobilgeräten anpassen, denn das Surfen mit dem Smartphone wird
immer wichtiger. Weiterhin sollte die Seite insgesamt interaktiv sein und sofort einen
guten Eindruck machen. Die Nutzer springen sonst allzu leicht ab.

I​ nhalte kannst du dir von anderen Autoren schreiben lassen. Damit füllst du deine
Seite schneller. Den Autoren kannst du freie Hand lassen oder ihnen mit genauen
Vorgaben die Richtung weisen.

​ enn du Fachleute anheuerst, dann werden deine Texte ansprechender gestaltet.


W
Darüber hinaus ist es gut, wenn die verschiedenen Beiträge nicht immer im gleichen Stil
abgefasst sind. Obendrein geht es auch noch um das SEO, das Search Engine Optimized
Writing, mit dem du einen guten Platz bei Google erkämpfen kannst. All das braucht
Erfahrung und die kannst du dir mit dem Einsatz von ein wenig Geld einkaufen.

​ ist du bereit, so richtig zu investieren, dann kommen für dich auch noch Plugins der
B
Profis in Frage. Während es davon eine Menge kostenlos gibt, sind doch die Profi
Plugins durchaus ihr Geld wert. Sie erlauben dir eine bessere Auswertung deines
Traffics und darauf kommt es an, wenn du Geld machen möchtest.

​ ast du am Ende noch ein paar Euros im Geldbeutel, dann lohnt sich auch eine
H
Kampagne mit AdWords. Damit kannst du schnell deinen Traffic anschwellen lassen.
Das erlaubt es dir, genügend Erfahrung zu sammeln und Käufer auf die Seite deines
Partners zu lotsen.

​ m Ende schaden auch ein paar Backlinks nicht. Diese geben dir einen ordentlichen
A
Auftrieb für dein Google Ranking. Das heißt, damit kommst du schneller auf die erste
Seite für eine Suchanfrage. Die Backlinks kannst du kaufen und dann erscheinst du für
Google attraktiver.
Kapitel 5: Deine Affiliate Seite
​Willst du nun mit deiner eigenen Affiliate Seite beginnen, kommt eine große Frage
auf. Sollst du zuerst das Programm finden oder zuerst dein eigenes Thema. Was, wenn
du schon einen Blog hast und wie sieht das Ganze mit einer eigenen Domain aus? Vor
allem aber fragst du dich bestimmt, was du überhaupt auf deine Seite bringen sollst.

Was zuerst
​Willst du zuerst mit deiner Seite beginnen, dann ist das die richtige Vorgehensweise
für den Fall, dass dir ein Thema so richtig am Herzen liegst. Dann kannst du dieses
Thema nutzen, dich darüber darzustellen und deine Meinung zu verbreiten.

​ enn du dich zu einem Thema einbringst, dass dir am Herzen liegt, dann bemühst du
W
dich auch darum, deine Seite sehr gut zu gestalten. Du lieferst gute Beiträge und du
überzeugst die Nutzer, dass es dir nicht primär ums Verkaufen geht. Das heißt, du
schaffst Vertrauen. Dann musst du nur noch ein Partnerprogramm finden, das zu deinem
Thema passt.

​ as geschaffene Vertrauen kannst du nutzen, um die Dinge, die du ansprichst, zu


D
verlinken. Nehmen wir einmal an, du schreibst über einen gesunden Schlaf. Dabei
erklärst du, wie ein Bett beschaffen sein muss, damit es diesen fördert. Dann verlinkst
du ein solches Bett von der Partnerseite in diesen Beitrag. Die Leute sind von deiner
Meinung überzeugt und der eine oder andere wird dann auch den Kauf vornehmen.

​ enn du dagegen einfach in das Marketing als solches einsteigen willst, dann
W
findest du ein Partnerprogramm, welches dir finanziell am meisten zusagt. Darauf
aufbauend entwickelst du das Thema auf deiner Webseite. Hier musst du jedoch darauf
achten, dass deine Absicht, zu werben, nicht allzu deutlich hervorsticht. Dann verlierst
du nämlich Vertrauen und die Leute kaufen nicht.

Ein bestehender Blog


​Hast du bereits einen Blog, dann kannst du diesen natürlich problemlos verwenden.
Da der Blog schon eine Weile besteht, wird er auch über mehr Traffic als eine neue
Seite verfügen. Du kannst nun einfach damit beginnen, neue Beiträge mit Affiliate Links
zu versehen. Darüber hinaus kannst du die Links auch in die bereits veröffentlichten
Artikel einbauen. Diese werden noch immer ihre Leser finden, so dass auch hier eine
Chance auf einen Klick besteht.
Eine eigene Domain
​ ine eigene Domain ist für dich als Werbetreibender ein großer Vorteil. Du
E
möchtest nicht irgendwann deine Seite blockiert bekommen, weil du gegen unbekannte
Regeln verstoßen hast. Das kann dir aber sehr leicht passieren, wenn du einen
Drittanbieter benutzt. Auf deiner eigenen Domain bist du der Hausherr und du allein
bestimmst, was du dort einstellst.

Die Inhalte
​ ie Inhalte auf deiner Seite dienen der Werbung. Hier musst du aber eine klare
D
Abgrenzung zu der Werbung, die du vom Fernsehen gewohnt bist, vornehmen. Es geht
nicht darum, offen ein Produkt anzupreisen.

​ eine allererste Aufgabe ist es, Traffic auf deine eigene Seite zu bekommen. Dieser
D
Traffic sieht deine Affiliate Links und kann dann hoffentlich Käufe vornehmen. Daher
musst du deine Seite darauf ausrichten, Nutzer auf diese zu ziehen. Das geht vor allem,
indem du einen Mehrwert bietest.

​ in Mehrwert, das sind Informationen, die für den angesprochenen Nutzer wertvoll
E
sind. Diese Informationen kann er idealerweise nur bei dir bekommen und nirgendwo
sonst. Ein solcher Mehrwert sollte aus mehreren Teilen zusammengesetzt sein. Den
Anfang machen allgemeine Informationen. Diese werden dann durch besondere
Informationen ergänzt. Aus diesen wird in der Folge eine Kaufabsicht geformt.

​ in gutes Beispiel ist das hier bereits angesprochene Bett, das verkauft werden soll.
E
Leute haben Schlafprobleme. Schlaf, vor allem gesunder Schlaf, ist dann dein
allgemeiner Inhalt. Damit werden die Nutzer angezogen. Dieser allgemeine Inhalt wird
dann durch besondere Inhalte ergänzt, zum Beispiel das ideale Bett. Das angesprochene
ideale Bett führt dann zu dem Link, über den der Nutzer es bestellen kann.

​ ie Inhalte sollten auch so gestaltet sein, dass sie den Prinzipien des SEO
D
entsprechen. Das bedeutet, sie müssen den Suchmaschinen, allen voran Google,
gefallen. Dann kommt deine Seite an den Anfang einer Trefferliste. Das erreichst du,
indem du kurze Sätze ohne Passivformen und ohne Fehler schreibst.

​ eine Texte müssen darüber hinaus Keywords enthalten. Das sind bestimmte
D
Wörter, die Leute für eine Suche bei Google verwenden. Über diese Wörter können sie
dann deine Seite finden. In dem Beispiel mit dem Schlaf wären die Keywords „Schlaf“,
„Gesunder Schlaf“, „Bett für einen gesunden Schlaf“ genau richtig. Es gibt eine Menge
weitergehender Anleitungen für SEO und für Keywords. Diese solltest du dir alle genau
durchlesen und deine Texte danach ausrichten.

​ ast du den Traffic auf deine Seite bekommen, dann beginnt deine zweite Aufgabe.
H
Du musst nun diesen Traffic zu Kunden bei deinem Partner machen. Das geht vor allem
darüber, dass du offene Werbung vermeidest.

​ erbesendungen im Fernsehen und Anzeigen in Magazinen haben heutzutage nur


W
noch eine sehr begrenzte Überzeugungskraft. Das liegt daran, dass jeder weiß, dass es
sich dabei um Werbung handelt und niemand der Werbung vertraut. Deine Aufgabe ist
es also nun Vertrauen zu schaffen.

​ as Vertrauen beginnt damit, dass du dich nicht unbedingt als Werbetreibender


D
outest. Das heißt, du kommst nicht mit blinkenden Bannern und anderem Kram daher.
Nimm deinen Blog bzw. deine Webseite und stelle darauf ein Thema ausführlich dar.
Widme dich diesem Thema und baue es nach und nach aus. Dadurch steht dieses Thema
stets im Vordergrund. Du zeigst, dass du dich damit auskennst und dieses Fachwissen
schafft Vertrauen. Dann kannst du dazu die entsprechenden Links einbauen. Diese sehen
nicht wie Affiliate Links aus, sondern wirken, als wolltest du deinen Lesern nur die
Suche erleichtern. Du beschreibst eben nur, wie gut eine bestimmte Sorte Bett ist und
wer ein solches Bett bestellen will, der nutze einfach den Link. Das heißt nun nicht,
offen zu lügen. Du kannst ruhig zugeben, dass du über den Link Geld verdienst. Achte
jedoch immer darauf, dass es um den Mehrwert der Informationen geht.
Kapitel 6: Die Landingpages
​ ie Nutzer sind heutzutage sehr anspruchsvoll. Das heißt für dich, dass du sofort,
D
auf den ersten Blick überzeugen musst. Niemand wird sich lange die Mühe machen, auf
deiner Seite nach interessanten Informationen zu suchen, wenn die Landingpages nicht
überzeugen.

Was ist eine Landingpage


​ ine Landingpage ist die Seite, auf der du landest, wenn du eine Seite aufsuchst.
E
Wenn also jemand eine Suche bei Google durchführt und dich dort findet, wird er über
den Link auf deiner Landingpage herauskommen. Wichtig ist, dass genau diese
Landingpage den Nutzer überzeugt, auf deiner Seite zu bleiben.

Das Layout
​ ie Landingpages sind das Wichtigste für dich, daher muss das Layout hier
D
stimmen. Andernfalls springt der Nutzer sofort wieder ab. Leider gibt es nicht das eine,
das perfekte Layout.

​ illst du dich als einfachen Blog darstellen, dann ist ein einfaches Layout dein
W
Weg. Das fokussiert die Aufmerksamkeit des Nutzers auf das Thema, das du ansprechen
möchtest. Über dieses Thema gelangt er dann am Ende zu deinem Link.

​ in anspruchsvolles Layout ist dann angebracht, wenn du hochwertige Produkte


E
bewirbst. Dann muss es eine eigene Seite sein und die Klasse deines Auftrittes muss der
des Produktes entsprechen. Dabei solltest du jedoch nicht vergessen, dass die
Aufmerksamkeit des Nutzers auf den Affiliate Link gehört.

J​ e nachdem, was du bewirbst, solltest du also deine Landingpages mit Bildern und
Text so gestalten, dass die Aufmerksamkeit immer zu dem Link deines Partners gebracht
wird. Das bedeutet auch, dass du deine Besucher nicht mit Informationen und
blinkenden Angeboten überlasten solltest.
Kapitel 7: Der Newsletter
J​ eder guter Marketer weiß, dass eine längere Beziehung zu einem Kunden immer
besser ist. Über die Zeit hinweg baut sich so Vertrauen auf. Dann sind die Käufer bereit,
mehr Geld auszugeben und sie erzählen ihren Freunden eher von einem guten Angebot.
Das musst du auch für dein Affiliate Marketing nutzen. Ein guter Weg, eine solche
Beziehung aufzubauen, ist der Newsletter.

​ in Newsletter erlaubt es dir, immer wieder Kontakt mit einem Nutzer aufzunehmen.
E
Jedes Mal kannst du deine Affiliate Links in dem Newsletter einbauen. Jedes Mal, wenn
der Nutzer einen solchen Newsletter bekommt, wird er eine Entscheidung treffen
müssen, klickt er oder klickt er nicht auf den Link. Jedes einzelne Mal ist eine neue
Chance für dich, dass die Entscheidung zu deinen Gunsten ausfällt.

​ inen Newsletter zu erstellen, ist komplizierter, als du denkst. Es geht nicht einfach
E
darum, eine E-Mail an verschiedene Leute zu schicken. Diese müssen sich zuerst einmal
mit dem „Double-Opt-In-Verfahren“ bei deinem Newsletter anmelden. Dann müssen sie
jederzeit die Chance haben, ihn wieder abzubestellen. Darüber hinaus musst du die
Newsletter an einzelne Nutzer zu bestimmten Zeiten senden, damit sie eine maximale
Wirkung erzielen, das alles kannst du nicht selbst von Hand vornehmen.

​Das Double Opt In Verfahren ist in Deutschland vorgeschrieben. Dabei meldet sich
der Nutzer bei deinem Newsletter an, indem er sich dort einträgt und bestätigt, den
Newsletter erhalten zu wollen. Danach bekommt er eine automatische Bestätigungsmail,
in welcher er einen Link anklicken muss. Dieser Link bestätigt erneut, dass der Nutzer
diesen Newsletter erhalten möchte.

I​ n jedem Newsletter muss ein Link enthalten sein. Über diesen Link muss der Nutzer
in der Lage sein, sofort und ohne lange Fragen den Erhalt des Newsletters zu beenden.
Bekommt er danach noch immer einen Newsletter zugesandt, kann es teuer sein. Damit
dir hier kein Fehler unterläuft, ist ein Newsletter Service unbedingt zu empfehlen.

​In deinem Newsletter musst du den Inhalt in zwei Zonen aufbauen. Die erste Zone ist
der sogenannte „Above the Fold“. Das ist der Bereich, den der Nutzer sofort nach dem
Öffnen sieht. Der zweite Bereich darunter ist der Bereich, den er nur nach dem Scrollen
einsieht.

I​ n deinem Newsletter muss ein einmaliger Mehrwert stehen. Das sind Inhalte, die er
nicht auf deiner Seite finden kann. Neben Sonderangeboten sollten dies auch
weiterführende Informationen sein. Die Wichtigsten davon müssen sich im Bereich
Above the Fold befinden. Nur so kann sie der Nutzer sofort sehen.

​ en Newsletter sollte ein Nutzer zu einer bestimmten Zeit erhalten. Dienstleister


D
können das leicht erreichen, du allein wirst damit aber Schwierigkeiten haben. Die
beste Zeit, wenn es um Angebote geht, ist am Freitagnachmittag oder Samstagmorgen.
Dann sind die Leute am ehesten zum Shoppen in der Laune. Bei anderen Inhalten können
auch andere Tage oder Zeiten in Betracht kommen.

​ chickst du deinen Newsletter zu früh, dann geht er schnell in der Masse der Mails
S
unter bzw. wird vergessen. Schickst du ihn zu spät, dann kann der Nutzer, der ihn erhält,
nicht mehr in der gewünschten Form reagieren. Das Timing ist also sehr wichtig.
Kapitel 8: Deinen Erfolg erkennen
​ ie Hälfte aller Werbeanwendungen erfolgt umsonst. Damit du weißt, welche
D
Hälfte das ist, musst du dich mit dem Monitoring befassen. Du musst feststellen, welche
Inhalte ankommen und wie du Klicks bei deinen Besuchern bewirkst.

I​ n der Theorie ist es möglich, allein aus deinen Umsätzen festzustellen, wie
erfolgreich du bist. Links zeigen jedoch mitunter erst nach Monaten echte Erfolge. Daher
ist es eben doch wichtig, festzustellen, was genau zu welchen Klicks geführt hat.

​ ür das Monitoring stehen dir eine Reihe von Plugins und Analytik-Systeme zur
F
Verfügung. Viele Werbeplattformen, wie Google, stellen ihre eigenen Systeme zur
Verfügung. Im Falle von Google sind das die Google Analytics.

​ ittels der Plugins können Analytik-Systeme erkennen, woher ein Nutzer kommt,
M
was er auf deiner Seite treibt und was er danach auf der Partnerseite anstellt. Das
bedeutet, du kannst genau feststellen, wie dein Erfolg beschaffen ist.

​ enn du Plugins und Analytics benutzt, musst du jedoch über eine


W
Datenschutzerklärung deine Nutzer darauf aufmerksam machen. Dafür gibt es
zwingendes EU-Recht, mit dem du dich auf jeden Fall genauer vertraut machen musst.
Schau unter dem Stichwort EU-Datenschutzrichtlinie.
Schlusswort
​ uch dir ein Thema, dass dir gefällt. Entwickle einen Blog oder eine Webseite zu
S
diesem Thema und verbinde sie mit einem Affiliate Programm. Alternativ kannst du dir
ein Programm suchen und danach dein Thema entwickeln.

​ chte auf deine Provision. Diese sollte am besten auf Lebenszeit ausgezahlt werden.
A
Dann kannst du dein Einkommen über die Zeit hinweg deutlich erweitern. Dafür
gewinnst du immer mehr Lebenszeit Provisionen dazu.

​ chaff es, dass du viel Traffic auf deine Seite bekommst. Vermeide den Eindruck,
S
dass du Werbung betreibst. Biete deinen Besuchern interessante Inhalte. Bau die Links
deines Affiliate Partners dezent in diese Inhalte ein.

​ iefere deinen Besuchern Texte und Bilder, die ihnen gefallen und ihnen
L
weiterhelfen. Gestalte vor allem deine Landingpages so, dass sie die Besucher zum
Bleiben veranlassen. Dann kannst du mehr und mehr Informationen liefern, bis du sie
überzeugt hast. Dann klicken sie auch auf deinen Affiliate Link und nehmen einen Kauf
vor.

​ utze einen Newsletter Service. Darüber kannst du eine dauerhafte Verbindung zu


N
deinen Besuchern aufbauen und sie so nach und nach überzeugen. Achte auf das richtige
Timing und auch hier auf interessante Inhalte.

​ m Ende musst du noch ein wenig Monitoring betreiben. Überprüfe mit den
A
Analytics, was deine Nutzer auf deiner Seite so treiben und pass die Inhalte an. Achte
darauf, dass du eine maximale Wirkung erzielst.
Online Geld verdienen
Einleitung
​ un ist es fast schon zu spät, um noch damit zu beginnen, eBooks zu verkaufen,
N
richtig? Nein, falsch. Wenn du es richtig anfängst, kannst du ohne Probleme viel Geld
damit verdienen. Der Schlüssel ist, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und das
Unwesentliche outzusourcen.

​ er Hype ist vorüber, doch das bedeutet nur, dass sich die Lage normalisiert hat. Es
D
lohnt sich, ein eBook zu schreiben und es zu verkaufen. Deine realistischen Chancen
lassen sich danach von dir auch noch selbst beeinflussen. Lass dich also nicht
entmutigen und wage den Schritt, der dir deine finanzielle Unabhängigkeit bringen kann.
Kapitel 1: Was ist ein eBook
​ in eBook ist ein Buch, welches nicht als Buch gedruckt wird. Es befindet sich auf
E
elektronischen Geräten und kann auf diesen gelesen werden. Das bedeutet aber nicht,
dass sie nur elektronisch verfügbar sind.

e​ Books sind praktisch das, was die E-Mail zum Brief ist. Damit kann eine
Information sofort übertragen werden, doch du brauchst ein Smartphone, einen Reader
oder einen Computer, um sie zu nutzen.

​ o, wie eine E-Mail ebenso als Brief noch einmal verschickt werden kann, so lässt
S
sich auch ein eBook zusätzlich noch nebenher als richtiges Buch ausdrucken und
verkaufen. Damit ist das eBook selbst nur die Grundlage für einen Verkauf über alle
Medien hinweg.

​ er große Vorteil von eBooks besteht jedoch genau darin, dass sie elektronisch
D
vorhanden sind. Damit lassen sie sich kostenlos bzw. mit geringen Kosten verbreiten.
Es ist nicht nötig, sie auszudrucken, auszuliefern und in Läden vorrätig zu halten. Du
stellst sie auf einer Plattform ein und die Leute laden sich dann den Inhalt herunter. Für
jeden kostenpflichtigen Download erhältst du einen Anteil.

​ ücher werden immer gelesen. Informationen sind heute wichtiger denn je. Dazu
B
kommt, dass immer mehr Leute genau die elektronischen Geräte besitzen, die zum Lesen
von elektronischen Büchern gebraucht werden. Darüber hinaus verschließen sich viele
den klassischen Büchern, da diese schwer und platzraubend sind. Stell dir einmal vor,
wie du japst, wenn du einhundert Bücher mit dir herumschleppen möchtest. In deinem
Smartphone kannst du jedoch ganz leicht tausende davon speichern.

Gerade die junge Generation liebt es, alle Information digitalisiert in den neuen
Geräten bei sich zu führen oder darüber abrufbar zur Verfügung zu haben.
Dementsprechend besteht nicht nur ein Markt für eBooks, dieser Markt ist auch noch
ständig im Wachsen begriffen. Immer wieder wollen die Leute etwas Neues finden und
lesen. Hier kommst du ins Spiel.

​ o ein Markt besteht, da lassen sich die eBooks auch verkaufen. Dementsprechend
W
lohnt es sich auch weiterhin, sie zu schreiben und zu verkaufen. Du verdienst damit mit
Sicherheit Geld, wenn du es richtig anstellst.
Kapitel 2: Anonym oder mit deinem Namen
​ ücher werden von Experten geschrieben und Experten haben einen Namen. Das ist
B
an sich kein Problem, doch daraus kann sich sehr schnell eines ergeben. Das geschieht
immer dann, wenn du dem Markt entsprechend schreibst.

​ illst du deine eBooks verkaufen, dann müssen sie von den Leuten gelesen werden.
W
Das Interesse der Leser schwankt jedoch mit der Zeit. Das bedeutet für dich, dass du
dich mit den Themen anpassen musst. Hier aber beginnt das Problem mit dem Namen.

​ ormalerweise macht es Sinn, alle Bücher unter einem Namen zu veröffentlichen.


N
Wenn die Leute einmal ein Buch von dir gelesen haben und damit glücklich sind, dann
werden sie nach deinem Namen online suchen. Damit finden sie schnell sehr viel mehr
Bücher von dir und können diese ebenso kaufen. Das leuchtet ein, doch das ist leider
falsch.

​ enn du mit dem Markt gehst und das schreibst, was verlangt wird, dann schreibst
W
du heute vielleicht über Ernährung, morgen über Business und übermorgen über die
Liebe. Du kannst kein Experte in allen diesen Feldern sein. Dementsprechend wird dir
niemand glauben und niemand wird deine Bücher kaufen.

​Veröffentlichst du dein eBook auf einer online Plattform, dann kannst du das anonym
tun. Genau genommen kannst du ein Pseudonym auswählen. Es macht Sinn, mehrerer
Pseudonyme, geordnet nach Themen, zu verwenden. Dann schreibst du unter einem
Namen alles, was mit Ernährung zu tun hat. Unter einem anderen Namen kommen alle
Bücher, die sich um die Liebe drehen.

​ ank der Pseudonyme gelingt es dir dann, mehrere Felder, die eigentlich nicht
D
zusammengehören, zu beackern. Du kannst dann in jedem dieser Bereiche einen eigenen
Namen aufbauen und dann dort als Experte gelten.
Kapitel 3: Die richtige Art eBook
​ o, wie die klassischen Bücher in verschiedene Kategorien unterteilt werden
S
konnten, lassen sich auch die heutigen eBooks in verschiedene Sparten aufteilen. Die
beiden wichtigsten sind dabei die Unterhaltungsliteratur und die Ratgeber-eBooks.

​ ie eBooks der Unterhaltungsliteratur dienen einfach dazu, dass sich der Leser
D
damit die Zeit vertreibt. Sie sollen interessant, doch nicht anspruchsvoll sein. Sie
dienen einfach der Unterhaltung, nicht der Vermittlung von Wissen.

​Die Ratgeber dagegen konzentrieren sich auf ein Problem. Dieses Problem soll für
den Leser gelöst werden bzw. dem Leser wird eine Lösung offeriert. Der Wert des
Buches besteht also nicht in der Unterhaltung, sondern darin, dass sich damit die
Lebensqualität des Lesers verbessern lässt.

Die Unterhaltungsliteratur
​Bücher dienen der Unterhaltung und bieten damit den Lesern einen Zeitvertreib und
die Möglichkeit, sich zu entspannen. Gerade das ist heutzutage sehr wichtig. Die Leute
müssen immer höhere Leistungen erbringen. Da fällt es irgendwann schwer, einfach nur
abzuschalten. Ein Weg ist es, sich mit einem guten Buch zu befassen.

​ in Unterhaltungsbuch verdient pro verkauftem Exemplar bzw. pro Download


E
weniger als ein Ratgeber. Das liegt daran, dass das Schreiben als solches als einfach
wahrgenommen wird. Dennoch kann ein Unterhaltungsbuch sehr viel mehr Geld bringen
als ein Ratgeber. Das hat zwei sehr wichtige Gründe.

​ ls erstes spricht ein eBook, dass der Unterhaltung dient, eine breitere
A
Öffentlichkeit an. Die Themen sind im Gegensatz zu einem Ratgeber weniger
spezialisiert. Anstatt also mehr pro Buch, verdienst du mehr über mehr verkaufte
Bücher.

​ ls zweites altert ein Unterhaltungsbuch nicht. Das bedeutet, dass sich deine Bücher
A
auch noch nach vielen Jahren verkaufen. Über die Zeit hinweg, wenn du immer weiter
Bücher veröffentlichst, baust du damit einen ständig zunehmenden Einkommensstrom
auf.

Die Ratgeber
​ in Ratgeber erzielt pro Buch einen deutlich höheren Preis. Das kommt aber mit
E
einer Reihe von Nachteilen, die den Vorteil des höheren Preises schnell ausgleichen
können. Dazu zählen das Alter und der Aufwand.

​ in Ratgeber verlangt einen größeren Aufwand für die Recherche. Daraus ergibt
E
sich der höhere Preis für das einzelne Buch. Das Problem ist aber auch, dass es für den
Autor mehr Arbeit mit sich bringt. Wenn du das Buch selbst schreiben willst, musst du
sehr viel länger daran arbeiten. Du musst gründlich recherchieren, Quellen vergleichen
und dafür sorgen, dass deine Ausführungen auch tatsächlich sinnvoll sind. Das kann
einige Zeit dauern und einiges an Nerven kosten.

​ ie Informationsqualität ist sehr viel größer. Darum musst du auf gute Quellen
D
zurückgreifen, die sich nur schwer finden lassen und mitunter sogar Geld kosten.
Zugleich aber altert dein Buch sofort nach Fertigstellung. Alles, was darin enthalten ist,
verliert mit der Zeit an Wert. Damit sinkt der Preis, bis es sich irgendwann überhaupt
nicht mehr verkaufen lässt.

​ atgeber bringen pro Buch mehr, doch sie lassen sich nicht so leicht verkaufen. Das
R
liegt daran, dass sie sich an Nischen, die ein bestimmtes Problem haben, wenden. Damit
sind sie nichts für die Masse. Das bedeutet, dass sie auch schon in der Zeit, wenn sie
noch neu sind, nur einen kleinen Absatzmarkt finden können.

Was ist das Richtige für dich


​ er Hauptvorteil der Ratgeber ist jedoch, dass sie am Anfang leicht das doppelte
D
einbringen können. Der Hauptvorteil der Unterhaltungsbücher ist, dass sie über die Zeit
hinweg steigende Einnahmen generieren und so irgendwann die Ratgeber überholen.

​ ie Unterhaltungsbücher kommen ohne umständliche Recherche aus und sind leicht


D
geschrieben. Du brauchst keinen Aufwand mit Quellen und einer hohen Qualität des
Inhaltes betreiben. Schreib einfach, was dich interessiert und verwende viel Gefühl
darauf, dann wird das Buch bestimmt ankommen.
Kapitel 4: Selbst schreiben oder outsourcen
​ ein primäres Ziel ist es, Geld mit dem eBook zu verdienen. Da stellt sich die
D
Frage, woher du das eBook bekommen möchtest. Es leuchtet zwar direkt ein, das Buch
selbst zu schreiben, doch ebenso gut kannst du genau das outsourcen. Eine weitere
Variante ist ein Reseller eBook.

Reseller eBooks
​ angen wir mit dem Schlimmsten an, den Reseller eBooks. Diese sind eBooks, die
F
irgendjemand geschrieben hat, um die Rechte an diesem Buch zu verkaufen. Die Bücher
haben mitunter hunderte von Seiten, wobei sie zugleich absolut keinen wertvollen Inhalt
aufweisen. Reseller eBooks solltest du daher vermeiden.

​ u kannst ein Buch bewerben, wie du möchtest. Wenn du es jedoch online auf einer
D
Plattform verkaufst, werden die Leute ihr Feedback abgeben. Ein Reseller eBook wird
dabei in den seltensten Fällen ein positives Feedback bekommen. Sie sind einfach
inhaltsleer und werden daher auch nicht empfohlen. Ganz im Gegenteil, die Leser
werden einander vor solchen Büchern warnen. Daher lassen sie sich auch nicht
verkaufen. Hände weg davon.

Schreib das eBook selbst


​ chreibst du das eBook selbst, dann hast du die größte Kontrolle über den Inhalt und
S
dessen Qualität. Damit kannst du ein gutes Buch schreiben, das die Leute auch
tatsächlich kaufen wollen und einander empfehlen. Damit bekommst du aber meistens
auch ein kleines Problem.

​Ein Buch selbst zu schreiben, das verlangt so einiges. Du musst das Thema kennen.
Du musst wissen, wie du dieses Thema aufbaust, dazu richtig recherchierst und
allgemein sehr interessant schreibst. Dazu brauchst du auch noch Zeit und Muße. Die
meisten aber haben genau das nicht. Entweder fehlt es an den Fähigkeiten oder an der
Zeit.

​ in eBook mit einigem Anspruch zu schreiben, das dauert schon einmal eine Woche,
E
wenn du den ganzen Tag dafür Zeit hast. Was aber, wenn du einen Tagesjob hast? Dann
werden daraus schnell Monate.

​Viele lassen sich von der Aufgabe entmutigen und nehmen daher von dem
eigenständigen Schreiben Abstand. Das ist jedoch kein Problem, denn es gibt noch einen
weiteren Weg, ein eBook zum Verkauf zu erhalten.
Das Outsourcen
​ utsourcen bedeutet, dass du jemand anders deine Aufgabe überträgst. Hier besteht
O
die Aufgabe darin, ein lesenswertes eBook zu schreiben. Das lässt sich jemand anderem
übertragen.

​ er große Vorteil des Outsourcings ist, dass du nicht selbst das Buch recherchieren
D
oder schreiben musst. Zugleich kannst du mit einem Ghostwriter kooperieren. Diese
schreiben das Buch nach deinen Vorstellungen und in Absprache mit dir. Du selbst hast
es dabei in der Hand, wie viel freie Hand du deinem Ghostwriter gibst und wie sehr du
ihn kontrollierst.
Kapitel 5: Das Outsourcen an einen Ghostwriter
​ illst du jemand anderen das eBook für dich schreiben lassen, dann stellen sich
W
eine Reihe von Fragen. Diese beginnen damit, wo du einen Ghostwriter findest, wie
viel du ihm bezahlen solltest und wie du ihm vertrauen kannst. Schauen wir uns das
Ganze einmal im Detail genauer an.

Einen Ghostwriter finden


​ hostwriter lassen sich ganz leicht im Internet finden. Dazu gibt es eine Reihe
G
einschlägiger Portale. Darunter befinden sich Freelancer.com und Upwork.com. Auf
diesen Plattformen trägst du dich ein und dort kannst du dein Projekt posten.

​ obald dein Projekt erstellt ist, brauchst du etwas Geduld. Die Ghostwriter werden
S
es sehen und sich dann bei wir bewerben. Stell das Projekt ruhig an mehreren Tagen zu
verschiedenen Zeiten ein. Ghostwriter, auch deutschsprachige, befinden sich nämlich
überall auf der Welt. Dementsprechend schauen sie auf diesen Portalen auch zu
verschiedenen Zeiten vorbei.

​Sobald sich mehrere Ghostwriter bei dir beworben haben, wählst du den aus, der
dir am besten gefällt. Du kannst nun mit ihm chatten und die Details des Projektes
besprechen. Sobald ihr euch geeinigt habt, musst du ihm den Auftrag erteilen. Dabei
erstellst du auch gleich noch einen Milestone.

​ in Milestone ist das Hinterlegen von Geld, z.B. eines Teils des insgesamt
E
vereinbarten Honorars. Dieses wird dann auf dem Portal für euch beide als (Teil-)
Summe gutgeschrieben. Weder du noch der Ghostwriter können das Geld für sich
abrufen.

​ obald der Ghostwriter mit dem eBook fertig ist, wird er es an dich senden. Es ist
S
immer gut, ihm dafür einen finalen Abgabezeitpunkt zu nennen, eine „Deadline“. Danach
kannst du das Buch herunterladen und dich davon überzeugen, dass alles richtig ist.
Gefällt dir etwas nicht, kannst du ihn Änderungen vornehmen lassen.

​ ist du mit dem Buch zufrieden, kannst du das Geld im Milestone freigeben. Es
B
wird dann auf dem Konto des Ghostwriters gutgeschrieben. Sollte der Ghostwriter nicht
zu deiner Zufriedenheit arbeiten, wird er dir das Geld in dem Milestone auf Verlangen
zurücksenden. Das liegt vor allem daran, dass du ihm eine schlechte Bewertung
schreiben kannst, wenn er dir das Geld nicht zurückzahlt.
​ olltest du und der Ghostwriter kein Übereinkommen treffen können, gibt es
S
Dispute-Mechanismen auf den Seiten. Darüber könnt ihr euren Fall einem unabhängigen
Mitarbeiter der Plattform vortragen und dieser entscheidet dann.
Das Vertrauen in den Ghostwriter
​Einen Ghostwriter online zu vertrauen, das ist viel verlangt. Es gibt jedoch Wege,
auf denen du Vertrauen gewinnen kannst. Diese unterteilen sich in vor der
Auftragserteilung, während der Bearbeitung und nach der Abgabe.

​ or der Auftragserteilung kannst du dir die Bewerbung des Ghostwriters ansehen.


V
Diese zeigt bereits ein wenig über seine Fähigkeiten. Darüber hinaus haben die
Ghostwriter auch ein Profil. Darauf findest du Samples (Beispiele) ihrer Arbeit und du
siehst das Feedback von vorangegangenen Auftraggebern. Such dir den Bewerber aus,
dessen Score am höchsten ist.

​ u kannst auch in dem Chat den Ghostwriter bitten, dir eine Probe seines Könnens
D
zu schicken. Verlang jedoch nicht von ihm, dass er umsonst arbeitet. Die guten
Ghostwriter werden auf keinen Fall darauf eingehen und du wirst an einem weniger
geeigneten Autor hängenbleiben.

​ or der Auftragserteilung kannst du selbst bereits ein wenig recherchieren. Das


V
bedeutet zwar etwas Aufwand, doch dann verstehst du das Thema des eBooks bereits
besser. Nun kannst du dem Ghostwriter eine Gliederung genau oder nur grob vorgeben.
Wenn du ihn dann später bereits besser kennst, kannst du ihn selbst die Gliederung
erstellen lassen.

​ ast du dich für den Ghostwriter entschieden, dann erteilst du ihm den Auftrag und
H
stellst den Milestone mit der hinterlegten Geldsumme ein. Nun kannst du dem
Ghostwriter auftragen, dich über den Stand der Dinge auf dem Laufenden zu halten.
Dann wird er dir Beispiele der Gliederung oder die Rohversion zusenden. Du kannst
dann entsprechend deine Ideen und Vorstellungen vortragen.

​ achdem der Ghostwriter dir das Buch geschickt hat, kannst du es überprüfen,
N
bevor du die Zahlung freigibst. So kannst du ihn auch darum bitten, die Dinge zu ändern.
Dein Ghostwriter weiß, wie wichtig eine gute Bewertung deinerseits ist und wird daher
gern bereit sein, die Änderungen entsprechend deinen Wünschen vorzunehmen.

Die Bezahlung
​ ie Bezahlung funktioniert in mehreren Schritten über die Plattform. Alles beginnt
D
damit, dass du dich für eine Zahlungsmethode entscheidest. Du musst dann diese und
deine Person identifizieren und verifizieren. Sobald das geschehen ist, kannst du die
Zahlungsmethode zur Bezahlung verwenden.

​ ypische Zahlungsmethoden sind Kreditkarten, PayPal und Skrill. Skrill ist ein
T
Zahlungsdienstleister, der ähnlich wie PayPal funktioniert. Damit kannst du direkt die
Bezahlung vornehmen oder Geld auf dein Konto auf der Plattform einzahlen und dann
mit dem eingezahlten Geld den Ghostwriter entlohnen.

​ er nächste Schritt besteht darin, in deinem Projekt eine typische Summe


D
festzulegen. Diese bewegt sich für Ghostwriter zwischen 1 und 6 Cent pro Wort. Das
bedeutet, dass ein eBook von 10.000 Wörtern Umfang zwischen 100 und 600 Euros
kostet. Warum der Unterschied? Dieser ergibt sich aus der Schwierigkeit des Themas
und der Qualifikation des Ghostwriters. Ein Neuling wird weniger verlangen und
jemand mit vielen positiven Reviews wird natürlich mehr wollen.

​ ast du dich mit dem Ghostwriter geeinigt und ihm den Auftrag erteilt, dann erstellst
H
du dafür eine Milestone. Die Plattformen bieten dir diese Option automatisch an. Du
kannst sie aber auch von Hand aktivieren.

​ er Milestone sollte die gesamte Summe für das Projekt beinhalten. Das stellt aber
D
noch nicht die Bezahlung selbst dar. Das Geld ist nur hinterlegt. Nun kannst du es nicht
mehr abheben, doch du kannst es freigeben. Der Ghostwriter kann es ebenfalls nicht
abheben, aber an dich zurücksenden.

​ obald du das Buch erhalten und geprüft hast und damit zufrieden bist, wird es Zeit,
S
zu bezahlen. Dafür gibst du den Milestone frei und der Ghostwriter bekommt die Summe
gutgeschrieben. Solltest du dagegen völlig unzufrieden sein, kann dir der Ghostwriter
das Geld aus dem Milestone zurückschicken. Selbst nachdem du an ihn gezahlt hast,
kann er das Geld noch zurückschicken.

​ olltest du vergessen, zu bezahlen oder sollten sich Probleme ergeben, dann gibt es
S
je nach Plattform verschiedene Lösungen. Generell enthalten alle einen Mechanismus
zur Streitschlichtung. Darüber hinaus geben einige den Milestone automatisch frei, wenn
der Auftraggeber nach einer bestimmten Zeit nicht reagiert. Das sind meistens 2 Wochen
oder ein Monat.
Lohnt sich ein Ghostwriter
​ hostwriter lohnen sich auf jeden Fall. Vor allem erfahrene Ghostwriter haben dein
G
Thema bestimmt schon das eine oder andere Mal behandelt. Sie kennen sich aus und
können dir innerhalb einer kurzen Zeit das gewünschte Buch liefern. Vor allem, wenn
sie bereits viele gute Reviews haben, brauchst du dich nicht mehr über die Qualität oder
über Plagiate sorgen.

Woran erkennst du einen guten Ghostwriter


​ ie Portale erlauben es den Auftraggebern und den Ghostwritern, einander Reviews
D
bzw. Feedbacks zu schreiben. Das beinhaltet auch Stars. Die Stars und die Reviews
sind ein erster Anhaltspunkt. Worauf du aber genauer achten solltest, das sind die
Einnahmen aus den Verträgen und wie oft die Auftraggeber zurückgekommen sind.

​ er Ablauf unterscheidet sich von Plattform zu Plattform. Auf Freelancer zum


D
Beispiel wird ein Auftraggeber oftmals pro Buch einen neuen Auftrag schreiben. Willst
du nun sehen, ob ein Ghostwriter sehr gut ist, dann lies einfach, wie oft ein Auftraggeber
deinem Ghostwriter zum wiederholten Male ein Projekt gegeben hat.

​ uf Upwork sieht das Ganze ein wenig anders aus. Dort wird ein Auftraggeber
A
oftmals einen Auftrag offenhalten und ständig neue Milestones in diesem einstellen. Hier
solltest du einfach in die Aufträge, sowohl in die noch offenen als auch in die bereits
abgeschlossenen, schauen und die Summen dabei vergleichen. Hohe Summen stehen für
Aufträge mit vielen Milestones. Hier war ein Auftraggeber also sehr zufrieden und
betraute den Ghostwriter mit ständig neuen Themen.
Kapitel 6: Worauf es bei einem guten eBook
ankommt
​ s gibt einige Faktoren, auf die es ankommt, wenn dein eBook erfolgreich sein soll.
E
Das Gute ist, dass ein Ghostwriter dir auch hier wieder unter die Arme greifen kann.
Das hilft dir vor allem dann, wenn du selbst noch ein Anfänger in diesem Bereich bist.

Das Thema
​Das Thema ist das Wichtigste, wenn es um einen Verkauf geht. Die Leute laden sich
nur die eBooks herunter, die sie auch interessieren. Dementsprechend musst du
herausfinden, was gerade ankommt.

​ ntscheide nicht einfach nach deinen eigenen Interessen. Es bringt dir absolut nichts,
E
wenn du ein eBook hast, dass dir absolut gefällt, aber keine Käufer anzieht. Du brauchst
ein Thema, das Millionen potenzieller Leser interessiert. In einem solchen Fall wirst du
auch dann noch Bücher verkaufen, wenn es eine Menge Konkurrenz gibt.

​ as richtige Thema kannst du auf drei Wegen herausfinden. Zum ersten kannst du
D
beobachten, was sich auf Amazon und anderen Onlineshops gut verkauft. Das ist der
wichtigste Indikator für dich.

​Der zweite Weg ist es, nach Keywords in Google zu suchen. Das sind die Themen,
die die Leute interessieren. Wenn du dich danach richtest, dann kann es sogar sein, dass
du der erste bist, der ein eBook zu einem gerade sehr interessanten Thema anbietet. Das
wäre der Idealfall.

​ er dritte Weg ist wieder das Outsourcing. Ein Ghostwriter wird vielleicht auch für
D
sich selbst schreiben und daher selbst recherchieren. Viel wahrscheinlicher aber ist,
dass er ständig Aufträge anderer Klienten bekommt und daran ablesen kann, was gerade
ankommt. Frag ihn und er wird dir gern weiterhelfen, denn schließlich verdient er was
daran, wenn er dich richtig berät.

Die Qualität
​ obald das Buch mindestens einmal gekauft wurde, spielt die Qualität eine
S
herausragende Rolle. Ist diese sehr gut, kommt bestimmt bald eine Empfehlung bzw. ein
positives Review. Ist die Qualität dagegen schlecht, dann wird auch das Feedback
entsprechend schlecht ausfallen. Dann kannst du dich von dem Traum, mehr davon zu
verkaufen, verabschieden.

​ erade im Bereich der Qualität ist ein Ghostwriter ein nicht zu unterschätzender
G
Helfer. Oftmals sind die Ghostwriter nämlich nicht nur erfahren, sondern selbst auch
Lehrer oder sogar Universitätsdozenten. Das bedeutet, sie wissen, wie man ein Thema
gut recherchiert und aufbereitet. Das schlägt sich dann auch in dem Buch nieder. Dazu
kommt dann noch die Erfahrung aus vorangegangenen Projekten.

​ in Ghostwriter mit viel Erfahrung ist fast schon eine Garantie für ein gutes eBook.
E
Wenn er nämlich nur schlechte Qualität abliefert, dann hat er bald keine Kunden mehr.
Daher halte nach jemandem mit der entsprechenden Dauer im Onlinegeschäft, den
Reviews und dem Einkommen Ausschau. Du wirst bestimmt nicht enttäuscht werden.

Die Extras
​ in eBook verkauft sich besser, wenn es noch ein paar Extras enthält. Das können
E
Tipps und Tricks, Bonuskapitel oder bestimmte Zugänge zu Angeboten im Internet sein.
So macht sich bei einem Ratgeber ein Gutschein für ein Webinar gut, während ein
Roman ein Bonuskapitel aus dem nächsten Roman enthalten kann. Werte dein Buch auf,
indem du mehr dazu lieferst.

Der Preis
​ m Ende ist ein Verkauf auch immer eine Preisfrage. Die Leute werden nicht
A
überhöhte Preise für einfache Bücher bezahlen. Vor allem dann, wenn du noch keine
große Erfahrung gesammelt hast, solltest du eher versuchen, den Preis niedrig
anzusetzen.

​ ypische Preise für eBooks bewegen sich zwischen 9 und 19 Euro. Es lohnt sich
T
aber, am Anfang mit weniger zumindest einige Bücher loszuschlagen und sich einen
Namen auf einem bestimmten Gebiet zu machen. Sobald das gelungen ist, kannst du den
Preis langsam heraufschrauben. Erwarte nicht den Durchbruch mit dem ersten Buch. Du
musst Bekanntheit mit Qualität verbinden und Geduld haben, doch mit der Zeit wird
dein Einkommen wachsen.
Kapitel 7: Was sich verkauft
​ s lässt sich immer nur sehr schwer voraussahnen, was sich verkauft. Wer das
E
entscheiden will, muss einen Blick in die Zukunft werfen und Prognosen sind immer
eine ungenaue Sache.

Welche Kategorie
​ omane verkaufen sich eigentlich immer. Das Problem dabei ist, dass keine
R
Dringlichkeit besteht. Dementsprechend werden deine Verkaufszahlen langsam
ansteigen und sich ein Profit erst nach Jahren einstellen. Wenn du jedoch diese Geduld
hast, dann kannst du mit einem guten Roman eigentlich nicht falsch liegen.

​ atgeber dagegen konzentrieren sich meistens auf akute Probleme. Damit werden
R
sie von den Leuten gerade gesucht. Das bringt es jedoch mit sich, dass du herausfinden
musst, was die Leute gerade wollen. Dazu muss dann der Inhalt stimmen und das Buch
altert schnell. Du wirst also eher jetzt Geld damit verdienen, aber nicht auf Dauer.

​ gal, ob du mit einem Roman oder mit einem Ratgeber an den Start gehst. Am Ende
E
entscheidet das aktuelle Thema und eine gehörige Portion Glück, ob du damit Erfolg
haben wirst oder nicht.

​ ier bringt ein Ghostwriter einen großen Vorteil. Er kennt die Leserschaft und weiß,
H
was gefordert wird. Wenn du offen für Vorschläge bist, wirst du damit schnell das
geeignete Thema und die richtige Kategorie finden.

Spaß am Schreiben
​ illst du ein eBook schreiben, brauchst du dazu Talent. Das allein reicht jedoch
W
nicht. Damit es ankommt, musst du es schreiben wollen. Es muss dir Spaß machen. Dann
steckt es voller Leben und reißt den Leser mit. Dann lesen es die Leute gern und
empfehlen es einander.

​ chreibst du selbst gern, dann setz dich an ein Thema und leg los. Wenn nicht, dann
S
halte dich an einen Ghostwriter. Diese schreiben zwar für Geld, doch sie bringen eine
gewisse Leidenschaft mit. Deswegen haben sie sich nämlich dazu entschieden,
Ghostwriter zu werden.
Noch besser ist es, wenn der Ghostwriter selbst ein Lehrer oder Dozent ist. Diesen
Beruf wählen die Leute nur, wenn sie ein entsprechendes Mitteilungsbedürfnis haben.
Das bringt genau das Maß an Spaß am Schreiben, das du für dein Buch brauchst.
Das richtige eBook
​ in Weg, sich am Anfang zu orientieren, ist, sich von einem Bestseller inspirieren
E
zu lassen. Das geht vor allem gut bei Ratgebern. Gut geschriebene Ratgeber sind oftmals
sehr teuer. Schreibst du nun deinen eigenen Ratgeber zum gleichen Thema, dann kannst
du diesen Preis gut unterbieten. Wenn die Leute dann den teuren Ratgeber suchen, finden
sie auch dein Buch und Sparfüchse werden dann gern bei dir zuschlagen.

​ ichtig ist in einem solchen Fall jedoch die Qualität. Diese ergibt sich aus dem
W
Schreibstil, dem Mehrwert und der Vollständigkeit. Der Schreibstil kommt von deinen
Fähigkeiten, ein Buch überhaupt ansprechend schreiben zu können. Der Mehrwert
kommt von den nützlichen Informationen, die du zu dem Thema beiträgst. Die
Vollständigkeit kommt davon, dass du das gesamte Thema abhandelst und nicht
mittendrin aufhörst.

​ uch hier wieder empfiehlt sich ein Ghostwriter. Diese verstehen ihr Handwerk und
A
wissen, wie sie ein Thema auf- und ausbauen. Mit der Zeit kannst du von ihm lernen und
dich selbst an einem Buch versuchen. Viele Ghostwriter werden dir gerne auf diesem
Weg helfen, wenn sie dafür bezahlt werden.
Kapitel 8: Das Marketing
​ illst du dein Buch verkaufen, kommst du um das Marketing nicht herum. Es gibt
W
eine Menge Bücher dort draußen und du musst es schaffen, aus der Masse
hervorzustechen. Das heißt vor allem, dass du die Aufmerksamkeit der Leser auf dein
Buch lenken musst.

​ chon in der klassischen Verlagswelt war es ein allgemein bekanntes Geheimnis,


S
dass der Durchbruch eines Buches mehr von seinem Marketing als von seinem Inhalt
abhängt. Für dich bedeutet das, dass du eine Strategie für dein eigenes Buch entwickeln
musst, die mit dem Thema beginnt und mit der Werbung endet.

Die sozialen Netzwerke


​ ie heutige Welt erlaubt es jedem, seine eigenen Bücher herauszugeben. Es ist auch
D
diese Welt, die dir noch dazu die Möglichkeit zur Werbung verschafft. Der beste Weg
ist dabei das Werben über die sozialen Netzwerke.

​ lles beginnt mit einer Seite bei Facebook. Dazu kommen Twitter, LinkedIn,
A
Instagram und wie sie nicht alle heißen. Lass einen Ghostwriter dein Buch schreiben,
während du dich darauf konzentrierst, deine Anhängerschaft aufzubauen. Poste
regelmäßig und beschreibe dein Projekt, noch bevor das Buch fertig ist. Baue das
Interesse auf, bis die Leute dein Buch unbedingt bestellen wollen.

​ eine Posts sollten das Datum der Veröffentlichung beinhalten. Dazu kommen
D
Informationen zu dir, die dich mit deinem Pseudonym zu dem perfekten Autor für dieses
Thema machen. Dann gibst du einen kleinen Einblick in den Inhalt, ohne dabei zu viel zu
verraten.

​ m besten geht das Ganze mit einem Ratgeber. Beziehe dich auf das Problem, das
A
dein Ratgeber behandelt. Besprich es und gibt Lösungsansätze. Versprich mehr
Informationen in deinem Buch. Du wirst sehen, dass die Downloads bald in die Höhe
schnellen, sobald den Buch verfügbar ist.

Blogs
​ rstelle einen Blog zu dem Thema. Lass deine Ankündigungen in den sozialen
E
Netzwerken auf diesen Blog verweisen. Behandle die Themen, doch verrate niemals
alles, was du in dem Buch hast. Verlinke das Buch in deinem Blog, so dass die Leute es
leicht finden können.

​Baue deinen Blog interaktiv auf. Bring die Nutzer dazu, Kommentare zu schreiben
und sich über dein Buch zu unterhalten. Erschaffe eine lebendige Community und dein
Erfolg wird damit immer wahrscheinlicher.
Das Outsourcing
​ uch in diesem Bereich kannst du mit jemanden arbeiten, der ein Experte in diesem
A
Bereich ist. Auch diese findest du auf den entsprechenden Seiten, wie Freelancer und
Upwork. Geh dabei genauso wie bei der Suche nach einem Ghostwriter vor. Dann wird
sich dein Marketing bestimmt bald von der Masse abheben.
Kapitel 9: Der Verkauf
​ amit du richtig Geld machen kannst, musst du das eBook am Ende auch verkaufen.
D
Ansonsten war deine Arbeit umsonst und du machst keinen Profit. Für einen Verkauf
gibt es einige besondere Seiten im Internet.

​Der absolute Klassiker ist Amazon Kindle. Die Seite des Versandriesen wird jeden
Tag von Millionen Nutzern angeschaut. Hier bekommt dein Buch also die Chance, viele
Kunden zu finden.

​ ine andere Möglichkeit ist BoD, Books on Demand. Hier kommen zwar nicht so
E
viele Nutzer auf die Seite wie bei Amazon, doch die Anzahl ist noch immer
beeindruckend. Wichtig für dich ist, dass du bei BoD 70% des Verkaufserlöses
ausgezahlt bekommst. Das lohnt sich Buch für Buch.

​ eobooks ist eine weitere, empfehlenswerte Plattform. Dort wird viel Werbung für
N
dein Buch gemacht und du hast eine gute Chance, entsprechende Verkaufszahlen zu
erreichen.

​ eben den drei genannten, gibt es noch eine Reihe weiterer Plattformen, auf denen
N
sich ein Verkauf lohnt. Je mehr du davon nutzt, desto mehr potenzielle Käufer kannst du
erreichen. Du solltest dir diese Chance nicht entgehen lassen.
Schlusswort
​ chreib dein eigenes Buch, mach dafür Marketing und dann verkaufe es. Das klingt
S
aufwendig und es dauert Zeit, doch es bringt dir mit der Zeit ein hübsches Einkommen.
Auf dem Weg dorthin bieten sich dir mehrere Abkürzungen.

​Der Ablauf ist im Grunde genommen jedoch sehr einfach. Finde ein Thema, schreib
das Buch, mach dafür Werbung und dann verkaufe es online. Jeder dieser Schritte lässt
sich outsourcen. Jemand anderes kann dir ein Thema empfehlen. Ein Ghostwriter kann
das Buch schreiben. Ein professioneller Marketer kümmert sich um die Werbung. Dann
musst du nur noch das Buch einstellen und zusehen, wie du deinen Profit machst

Schreib einen Ratgeber, wenn es schnell um viel Geld geht. Schreib einen Roman,
wenn du über einen längeren Zeitraum hinweg dein Einkommen aufbauen und erhalten
möchtest. Beides hat seine eigenen Vor- und Nachteile.

Das eBook Business ist inzwischen recht stabil. Ohne Hype kannst du damit für
einen langen Zeitraum dein Geld machen. Es gibt jedoch ein paar Punkte, die du
beachten musst. Das beginnt damit, dass du eine Nachfrage bedienen musst. Schreib
nicht einfach das, was dir gefällt. Schreib, was die Leute lesen wollen.

Nachdem das Buch geschrieben ist, musst du den Leuten mitteilen, dass es da ist.
Außerdem brauchst du ein Verkaufssystem, eine Plattform, auf der du es einstellen
kannst. Je mehr du davon selbst übernimmst, desto mehr Kontrolle hast du. Je mehr du
davon outsourct, desto einfacher wird es für dich. Am Ende bestimmst du, wie du dabei
vorgehen möchtest. Es lohnt sich jedoch, zuerst viel an jemand anderen abzugeben und
dabei zu lernen. Wenn du dir dann sicher bist, dass du den Prozess verstehst, dann
kannst du ihn nach und nach selbst in die Hand nehmen.
Impressum
Text: Copyright © 2019 by Dounia Daoudi

Impressum:

Dounia Daoudi

15 av Nasr Lots riad RTE ain smen Fes

90000 TANGIER

Marokko

Alle Rechte vorbehalten.

Nachdruck oder Kopieren, auch auszugsweise, ist ohne Erlaubnis des Autors nicht
gestattet.

Fotos: © cienpies / https://depositphotos.com/7653719/stock-illustration-social-


media-marketing.html

© koctia / https://depositphotos.com/56466143/stock-illustration-e-commerce-
marketing-concept.html

©encrier | https://depositphotos.com/51428715/stock-photo-young-business-
woman-working-on.html

Wichtiger Hinweis:

Die in diesem Buch enthaltenen Informationen dienen ausschließlich informativen


Zwecken und dürfen unter keinen Umständen als Ersatz für eine professionelle Beratung
oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte angesehen werden. Diese
beinhalten keinerlei Empfehlungen bezüglich bestimmter Diagnose- oder
Therapieverfahren. Die Inhalte dürfen niemals als eine Aufforderung zur
Selbstbehandlung oder als Grundlage für Selbstdiagnosen und -medikation verstanden
werden. Die Informationen spiegeln lediglich die Meinung des Autors wieder. Der
Autor übernimmt für die Art oder Richtigkeit der Inhalte keine Garantie, weder
ausdrücklich noch impliziert.

Sollten Inhalte des Buches gegen geltendes Recht verstoßen, dann bittet der Autor
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