Sie sind auf Seite 1von 6

Regionale Spracholympiade für die Mittelschulen Mazedoniens – I.

Klasse
05.05.2018

Aufgabe 1

Lies den folgenden Text und finde für jede Lücke die richtige Lösung.

UNSERE HAUSGEMEINSCHAFT

Ich bin Uwe und (1) _____________ nun über zwei Jahre in einer Hausgemeinschaft in
Wiesbaden. Eigentlich war es mein Plan, hier nur für ein halbes (2) _____________
einzuziehen.. Aber dann hat es mir so gut (3) _____________, (4) _____________ ich
geblieben bin. Unsere Hausgemeinschaft ist eine tolle Sache. Viele Menschen verstehen nicht,
dass das eine super (5) _____________ ist. In (6) _____________ Haus leben 22 Menschen
im Alter von 0 bis 80 Jahren zusammen. Wir unternehmen viel miteinander. Im (7)
_____________ haben wir zusammen eine Werkstatt mit allem, was man braucht. Mein (8)
_____________ Anton ist meistens dort. Ich (9) _____________ , er kann wirklich alles. Er
hat mir zum Beispiel neue (10) _____________ gebaut. Ich bringe ihm immer Wasser vom
Getränkemarkt mit, (11) _____________ er kein Auto hat. Anton sagt: „Ich habe mir schon
früh überlegt, dass ich im Alter nicht allein leben (12) _____________“. Und diese
Hausgemeinschaft ist ideal! Ich bleibe hier – wenn es geht – für (13) _____________ .

leben Jahr Keller eingefallen denn

gefallen Monat immer dass Idee

unseren unserem Nachbar Nachbarn Lautsprecher

lebe möchte weil Plan glaube

1
Aufgabe 2

Lies den Text aufmerksam und kreuze die richtige Antwort (richtig / falsch) an.

DAS INTERNET MACHT ES MÖGLICH ...

Manche Experten sehen das Internet kritisch: „Jeder sitzt allein vor seinem Computer und
surft im Netz“, meinen sie. „Immer weniger Menschen haben Zeit für ihre Familie oder ihre
Freunde.“ Doch die Experten machen einen Fehler. Oft ist es das Internet, das Menschen
zusammenbringt. Für Partys, Feste oder Ausflüge verabredet man sich heute oft über E-Mail
oder soziale Netzwerke. Eine kurze Information im Netz, und man weiß, wo und wann das
Konzert, Fest u.a. stattfindet.
Manchmal sind es aber auch verrückte Dinge, die Internetnutzer gemeinsam
unternehmen wollen. In Braunschweig und Bremen trafen sich zum Beispiel Hunderte
Menschen auf einem großen Platz. Dort standen sie ganz still und sahen in den dunklen
Nachthimmel. Nach zehn Minuten war die Aktion schon vorbei. „Flashmob“ werden solche
Veranstaltungen genannt.
Vor jeden Flashmob-Treffen gibt es kurze Informationen im Netz. Dort kann man
auch lesen, wo und wann das Treffen stattfindet. Fast immer gibt es genung Internetz-Nutzer,
die sich dafür interessieren. Manchmal wollen Menschen einfach gemeinsam Partys feiern.
Sie verabreden sich im Internet und treffen sich auf einem Platz in der Stadt. Das wird
„Outdoor Clubbing“ genannt.
Für viele Menschen und die Stadtregierungen sind diese Partys ein Problem. Sie
ärgern sich über den Müll, der auf den Straßen und in den Parks liegen bleibt.
Manche Internetgruppen machen die Städte aber auch schöner. Sie kümmern sich um
hässliche Plätze in der Stadt. Zusammen pflanzen sie Blumen und Gemüse. Im Internet
schreiben sie dann darüber. „Guerilla Gardening“ ist der englische Namen für diese Aktionen.
Viele Internetnutzer interessieren sich auch für Geocaching. Auch da muss man in die
Natur. Man versteckt dort Nachrichten oder kleine Geschenke. Informatione, wo etwas
versteckt ist, findet man im Internet. In Deutschlnad konnten sich Geocacher über mehr als
100.000 versteckte Geschenke und Nachrichten freuen.
Das Internet ist zu einem Medium geworden, das Menschen zusammenbringt, auch
wenn sie nur ihre private Geburtstagsparty über das Netz organisieren. Doch man muss
aufpassen, dass dabei kein Fehler passiert. In Hamburg hat eine Jugendliche nicht aufgepasst:
Sie hat alle Menschen in ihrem sozialen Netzwerk zu ihrer Geburtstagsparty eingeladen.
1.600 Personen sind dann auch wirklich gekommen.

R F
1. Es gibt Experten, die das Interet kritisieren und seine positiven Seiten nicht sehen.
2. Internetnutzer treffen kaum andere Menschen, weil sie zu viel Zeit vor dem
Computer verbringen.
3. Flashmob-Aktionen dauern immer sehr lange.
4. Nach einer Outdoor-Clubbing-Party sind die Straßen und Plätze oft sehr schmutzig
5. Guerilla Gardening bedeutet, dass man Städte mit Pflanzen schöner macht.
6. Beim Geocaching sitzt man vor dem Computer und versteckt Geschenke im
Internet.
7. In Hamburg kamen zu viele Gäste zu einer privaten Geburtstagsparty
2
Aufgabe 3

Lies die E-Mail aufmerksam und kreuze die richtige Antwort (richtig / falsch) an.

Tattoos
Tattoos sind in. Seit den 90-er Jahren sind sie in ganz Europa modern. In Deutschland hat
schon jeder vierte unter dreißig Jahren ein Tattoo. Frauen und Männer finden verschiedene
Tattoos interessant: Blumenmotive auf dem Fuß oder auf der Hand finden viele Frauen schön,
männliche Tattookunden mögen Tiermotive auf dem Arm oder auf dem Rücken.
Das Problem: Schon nach sechs Monaten wollen viele ihr Tattoo nicht mehr haben: Manuel
hat zum Beispiel ein Clowntattoo auf seinem Fuß. Den Clown findet seine neue Freundin
nicht so toll. Maria hat Blumentattoos auf ihren Händen und Fingern. Besonders Tattoos auf
dem Hals oder im Gesicht sind ein Problem, denn man kann sie immer sehen. Oft hilft dann
nur der Arzt: Er kann das Tattoo entfernen. Man muss sein Tiertattoo auf dem Bein oder die
Gitarre auf der Brust dann nicht das ganze Leben lang tragen.

R F
1. 25 von 100 Deutschen haben ein Tattoo.
2. Frauen und Männer mögen andere Tattoomotive.
3. Tattoos findet man das ganze Leben lang gut.
4. Freunde oder Chefs mögen die Tattoos manchmal nicht.
5. Tattoos muss man sein ganzes Leben lang tragen.

3
Aufgabe 4

Kreuze die richtige Antwort (a, b oder c) an.

1. – Warte, ich muss noch mein Portemonnaie finden. Wie viel kostet das Kino?
– Kein Problem. Ich habe _____________ Geld für und beide.
a. wenig
b. genug
c. kein

2. – Treffen wir uns morgen um drei Uhr in der Stadt?


– Geht es vielleicht auch später? Ich muss unbedingt _____ noch Hausaufgaben machen.
a. also
b. vorher
c. jetzt

3. – Frau Müller, ich habe _______ Tasche gefunden.


a. ihren
b. Ihre
c. Ihr

4. – Man kann __________ auf dem Brief überhaupt nicht lesen.


a. das Name
b. den Name
c. den Namen

5. – Gestern __________ ich in die Stadt gegangen.


a. bin
b. habe
c. sein

6. – Was ______________ Fanny den da? Das interessiert doch keinen Menschen.
a. erzählt
b. lacht
c. reist

7. – Was trinkst du morgens gern?


a. Eine heiße Milch.
b. Ein heißes Milch.
c. Die heißes Milch.
8. – Du kannst jetzt nicht mehr Gitarre spielen. Es ist schon spät.
– Okay, ich ____________.
a. höre auf
b. mache aus
c. mache an

9. – Diese Jacke haben wir nur noch in Schwarz, nicht in Rot.


a. Das weiß ich nicht.
b. Bis morgen.
c. Wie schade.

4
10. – Anna hat das Stipendium leider nicht bekommen.
a. Nein, ich bin dagegen.
b. Schade, dass es nicht geklappt hat.
c. Jetzt nicht.

11. – ______ Timo nicht für die Prüfung lernt, bekommt er eine schlechte Note.
a. Wenn
b. Wann
c. Als

12. – Hier ist ___________ Smartphone. Hat das jemand vergessen?


a. ein weißer
b. ein weißes
c. ein weiß

13. – Ich freue mich immer __________ Blumen.


a. über
b. bei
c. für

14. – Ein Freund, ____ ich schon lange kenne, rief mich gestern an.
a. wo
b. der
c. den

15. – In diesem Haus habe ich mich immer ____________gefühlt


a. ordentlich
b. bequem
c. wohl

16. – Das war eine schöne Geburtstagsüberraschung. Daran ________ ich mich noch lange
________.

a. werde ... erinnern


b. wird ... erinnert
c. werden ... erinnert

17. – ____ Wochende fand ich im Internet ein Computerspiel. Leider hatte es einen Virus.
a. Im
b. Am
c. In

18. – Kommst du mit ins Kino? Interessierst du dich ______diesen Film?


a) für
b) an
c) zu

19. – Luisa und Sofie sprechen _______ den neuen Film.


a. für
b. von
c. über

5
20. – Ich habe den Kuchen selbst gebacken. ____________ doch ein Stück!
a. Probiere Du
b. Probieren Sie
c. Schmecken Sie

21. – Im Text ________, dass Alexander der Große auch in Ägypten war.

a. schreibt
b. erzählt
c. steht

22. – Thomas hat ein total ________ Zeugnis.


– Ja, er hat fast in jedem Fach eine eins.
a. guten
b. gutes
c. guter

23. – War die _____________ schwer?


– Ja, sehr. Ich glaube, ich bekomme keine gute Noten.
a. Aufsatz
b. Klassenarbeit
c. Zeugnis

24. – Ich helfe __________ Sommerferien meinem Vater in der Firma.


a. in den
b. in das
c. ins

25. - Kannst du denn Gitarre spielen?


a. Ja, einmal die Woche.
b. Ja klar!
c. Jeden Tag.