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Kirche in aller Welt 2.

Polen / Islamisches 117

bietet, dass Duda im ersten Wahlgang wie- leicht fünfzig Worte für Schnee vorweist,
der gewählt und das Risiko einer Stichwahl Lämmer hingegen sind wohl eher selten
vermieden wird. (wie er aber Psalm 23 behandelte, erfuhren
Die Kritik an diesem Deal ließ nicht lange wir nie!). Gelegentlich können ideologische
auf sich warten. Führende Juristen sind Motive eine Rolle spielen, so wurde das be-
der Meinung, dass er rechtlich kaum Be- rühmte Lied des Gefangenenchores Va,
stand hat und für die Demokratie ein Hohn , ( F ,G ,
sei. Er offenbare vielmehr ein autoritäres ), -
System, das auf dem Willen eines einzigen dichtung von Psalm 137, 1940 ins Deut-
Mannes basiere, der über den Staat und sche dem Zeitgeist entsprechend arisiert,
seine Funktionen entscheidet J oder besser entjudaisiert, also ägyptisiert,
Kaczyński. Da wundert es nicht, dass im in- z.B.:
ternationalen Ranking noch vor diesem Del Giordano le rive saluta,
D D -
. O mia patria sì bella e perduta!
O membranza sì cara e fatal!

*** Grüß die heilige Flut uns res Niles,


grüße Memphis und seinen Sonnentempel!
Teure Heimat, wann seh ich dich wieder,
Der folgende Beitrag hat mich sehr erfreut, dich, nach der mich die Sehnsucht verzehrt
da ich schon immer daran Anstoß genom-
men habe, dass Jesus oder die neutesta- Selbst aber getreue Übersetzungen benach-
mentlichen Schreiber ein so schiefes und barter Sprachen, deren Sprecher vieles tei-
absurdes Bild (ein Kamel durch ein Nadel- len, wie z.B. das Französische und das
öhr) benutzt haben sollten. Jetzt ist das Deutsche, können Schwierigkeiten verursa-
überzeugend korrigiert, zugleich wird deut- chen, bzw. hinterlassen einen ganz ande-
lich, dass der Koran (besser: manche kora- ren Eindruck, wie z.B. die unterschiedliche
nische Texte), tief in der christlichen Tradi- Rezeption Ernst Jüngers in diesen beiden
tion verwurzelt ist. (Karl-Heinz Ohlig) Ländern die Sprache zu übersetzen ist ein
Ding, Gefühl und Kultur ein ganz anderes.
Robert M. Kerr Dies gilt umso mehr für übersetzte Werke
antiker Sprachen, wie jeder Gymnasiast,
trotz guter Lexika und Grammatiken, weiß.
Bei Sprachen aber, die in Vergessenheit ge-
rieten und erst später wieder ausgegraben
_______________________________________ wurden, also ohne beständige Überliefe-
rung, wie z.B. das Akkadische oder das
Sumerische, ist die moderne Ausgangslage
Mancher Leser wird mit dem italienischen natürlich viel schwieriger.
, , B -
Übersetzer ist ein Verräter oder ein In- ten Texten, wo der genaue inspirierte Wort-
terpret (?), vertraut sein. Hierfür kann es laut Gottes übermittelt werden soll, kann
verschiedene Gründe geben, oft ist es eine Übertragung brisant sein (weswegen
schwer, eine jeweilige Begrifflichkeit, einen der Islam, offiziell zumindest, auf Koran-
bestimmten Ausdruck usf. genau so ver- übersetzungen gänzlich verzichtet), da die-
ständlich in eine andere Sprache, die somit se schwerwiegende theologische Folgen ha-
in einer anderen Lebenswelt beheimatet ist, ben können. Ein berühmtes Beispiel ist die
genau wiederzugeben. Ein schönes Beispiel J ( )F J 7,14,
liefert die Anekdote eines alten Lehrers (hā-)ʿalmāh F ,
meiner Sekundärstufe, ein Jesuit, der in Septuaginta aber wurde dies als eine Jung-
seinen jungen Jahren Missionspriester im ( αρθ νο ; vgl. Parthenon) verstanden,
Norden Kanadas war; in seinen arktischen der christlichen Parthenogenesis Lehre Ur-
Predigten, so erzählte er, sprach er nie vom sprung (Matthäus 1,23, Lukas 1,34ff.),
G vom Judentum abgelehnt: die Targume ge-
G , eine dynamische und keine wort- ben das hebräische Wort mit dem etymolo-
wörtliche Übertragung, da Inuktitut viel- gisch verwandten Begriffe ʿlymtʾ -
imprimatur, Heft 2, 2020
Islamisches 118

, , , -
späteren Juden bearbeiteten griechischen , sakinä H ) ( -
Bibelübertragungen (νε νι ), die christliche gentlich aber sukūn), führt diese Bedeu-
Übersetzung ins syro-aramäische hingegen tung zu einem unzutreffendem Verständnis
erwartungsgemäß Jungfrau (b ūltā). Die koranischer Textpassagen, so. z.B. Sure
Kontroverse hält bis heute an, wie die Kri- 2,248:
tik an der Wahl der jüngsten Bearbeitung : D -
F - chen seiner Herrschaft ist, dass die Bun-
licht. Vergleichbare Beispiele gibt es zu- deslade zu euch kommen wird; in ihr ist
hauf. innere Ruhe von eurem Herrn und ein Rest
Bei dem Koran und bei Koranübersetzun- von dem, was die Sippe Mosis und die Sippe
gen kommt dieses Problem natürlich auch Aarons hinterließen, getragen von Engeln.
vor, obwohl dies von muslimischer (sowie Darin soll wahrlich ein Zeichen für euch
manch islamologischer) Seite meistens ver- sein, wenn ihr gläubig seid.
neint wird. Nichtsdestotrotz wird dem gro- Augenscheinlich ist mit dieser Übersetzung
ßen Publikum deutlich, zumindest seit dem nichts falsch, sie gibt einen Sinn (auch
Erscheinen von Chr. Luxenbergs Buch Die 9,26,40; 48,4,18, 26). Wenn man aber be-
syro-aramäische Lesart, dass der Koran denkt, dass dieser Vers biblisch anmutet,
sehr , - vgl. etwa Exodus 25,22:
che Ausdrücke und undeutliche Worte auf- D
weist der Verf. hat zusammen mit M. und mit dir reden von dem Sühnedeckel
Kropp in vorigen Ausgaben dieser Zeit- herab, zwischen den beiden Cherubim auf
schrift einige Beispiele hiervon geboten. der Lade des Zeugnisses -, über alles, was
Ein Grund hierfür ist die Tatsache, dass I .
der theologische Wortschatz des Koran Hier ist eindeutig die Rede von der ver-
großenteils aus dem syro-aramäischen ent- meintlichen Anwesenheit Gottes, nicht sei-
lehnt ist, eine wichtige Schrift- und Litur- ner Ruhe. Im nachbiblischen Hebräischen
giesprache, u.a. der nicht-chalcedonischen wird dies mit dem Begriff īnah angedeu-
arabischen Christen während der syro-me- tet (von derselben Wurzel wie die gerade
sopotamischen Spätantike , zu vergleichen erwähnte arabische, mit vergleichbarer Se-
in etwa mit der Rolle des Lateinischen im mantik), ein rabbinischer Terminus tech-
europäischen Mittelalter; darum entstam- nicus (vgl. z.B. im Talmud Schabbat 67a
men auch in den westeuropäischen Spra- H G
chen viele theologische Begriffe aus dieser E ) -
Sprache. Weil aber die philologische Bear- sende Gegenwart Gottes also, der dann ins
beitung des Koran noch nicht so weit ge- Syro-Aramäische in dieser Bedeutung ent-
diehen ist, bleibt ein historisches Wörter- lehnt wurde (u.a. auch für andere Götter,
buch des Arabischen, wie es etwa beim Bi- Dämonen und Reliquien). Diese Wurzel ist
belhebräischen oder Griechischen der Fall
ist, ein lang ersehntes Desiderat. Zudem (> ) ( -
werden die bisher gemachten wissenschaft- isch, akkadisch, phönizisch), aber die spe-
lichen Forschungsergebnisse durchweg zifische Nuance, bezogen auf den Aufent-
vom Islam, aber auch von islamischen Stu- haltsort der Gegenwart Gottes bei den Men-
diengängen an öffentlichen deutschen Uni- schen, die man auch in diesen koranischen
versitäten, gemeinhin nicht beachtet: isla- Abschnitten erwartet, ist nicht arabisch,
mische Lexikologie bekleidet sich wie des sondern letztendlich hebräisch. Hier aber
Kaisers neue Kleider, und so findet die ver- haben wir es jedoch m.E. nicht mit jüdi-
gleichende Wortkunde des Koran kaum Re- schem Einfluss zu tun, sondern mit christ-
sonanz, was hingegen bei Kennern zuwei- lichem. Der Grund dieser Annahme ist die
len sanftes Lächeln wegen unzulänglicher koranische Wendung
Übersetzungen bereitet. Ein schönes Bei- dem, was die Sippe Mosis und die Sippe
spiel ist das arabische Wort sakīnä A (wabaqiyyatun mim-
,G . B - mā taraka ālu mūsā waālu hārūna) in den
tung (von einer Verbalwurzel sakana - alttestamentlichen Beschreibungen des In-
, , . halts der Bundeslade (Exodus 16,32-34;
musakkin B - 25,10-16; 30,1-6; Numeri 17,23-25; Deute-
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ronomium 10,3-5) wird höchstens impli- (hebr. Kōhēn) bekannt sein, eigentlich das
ziert, dass ein Gefäß mit einem Gomer hebräische Wort für Priester, ein Vermitt-
Manna als Exoduserinnerung in ihr zu- ler zwischen der Gotteswelt und den Men-
rückgelegt wurde, keine Souvenirs jedoch schen. Dem Alten Testament zufolge waren
von Mose oder Aaron. Biblisch gesehen diese Cohen in der (vorgestellten) Frühzeit
passt diese Beschreibung am Besten zu der Orakelspender, so fragen die Daniten (Rich-
des Hebräerbriefes, 9,4-5: 18,5) F
B , G Gott, damit wir erfahren, ob unser Weg,
überzogen, und in dieser war der goldene , E ;
Krug mit dem Manna und die Rute Aarons, auch David konsultiert zweimal einen Ora-
die geblüht hatte, und die Tafeln des Bun- kelspender im Zuge seiner Auseinanderset-
des; oben über ihr aber die Cherubim der zungen mit den Philistern (I Samuel 23,2;
Herrlichkeit, die den Sühnedeckel über- 30,7f.). Aber diese Zeiten waren im 7. Jh.
. n. Chr. längst verflogen, schon in späteren
Hier sehen wir einen weiteren Hinweis da- Zeiten des biblischen Israels waren Priester
rauf, dass die theologische Entstehungs- nicht so sehr Bewahrer einer Weihestätte,
umwelt der koranischen Autoren im sy- sondern der (als Heiligtum vorgestellten)
rischsprachigen Christentum zu verorten Tora. Hinwiederum wurde dieser Fachbe-
ist. Wohl später, im abbasidischen Irak, wo griff ins Aramäische aus dem Hebräischen
die koranische exegetische Tradition ent- entlehnt und so ist kāhen(/kāhnā) im Syri-
stand, wurden die biblischen Parallelen schen die gängige Bezeichnung für einen
und der Fremdwortschatz meistens nicht christlichen Priester, und diese klerikale
mehr als solche erkannt, das Wort wurde Semantik wurde dann ins Arabische (wie
arabisch verstanden. Ob die Immanenz auch ins Äthiopische, dieses Gebiet wurde
Gottes zur inneren Ruhe bzw. Gelassenheit von syrischen Mönchen bekehrt, und so,
führt, ist eine Frage, auf die hier nicht nä- wie oben für das Arabische schon angedeu-
her eingegangen werden kann. tet, entstammt ein Großteil des theologi-
Dass aber die Wurzeln des Islam in be- schen Wortschatzes des Äthiopischen aus
stimmten christlich-autokephalen (mön- dem Syrischen) entlehnt, Wahrsager stellt
chischen) Kreisen des spätantiken mittle- einen semantischen Zuwachs dar. Antikle-
ren Ostens, von Arabern, die syrisch zu- rikale Gesinnung bzw. sich gegen die kirch-
mindest als liturgische Sprache benutzten, liche Hierarchie widersetzen ist kirchenge-
die u.a. sich zu einer anderen Christologie schichtlich betrachtet (vgl. etwa die engli-
als die der chalzedonischen Reichskirche schen Lollarden und manche Reformato-
bekannten entstammten, kann man auch ren) nicht neu, der Islam kennt ja keine
im Koran selber erkennen. Ein eindeutiges klerikale Rangordnung, ja selbst keinen
Beispiel, in islamischer Exegese und in Klerus, also ist anzunehmen, dass sein Ur-
Übersetzungen meistens verkannt, ist in sprung unter Gruppen des spätantiken Ori-
. I 52,29 - ents, die das Pfaffentum ablehnten und die
mahne: du bist ja durch die Gunst deines zudem glaubten, das prophetische Zeitalter
Herrn weder ein Wahrsager noch ein Be- sei noch nicht zu Ende, wie z.B. die Messa-
69,42 lianer, zu suchen ist (ihre Widersacher
. H hielten sie für Spinner und Besessene).
sehen wir reine Polemik, man kann hier Dies wird bestätigt durch einen anderen
nur vermuten, dass die Entstehung dieses Koranvers, 5,82:
Verständnisses nicht auf Unkenntnis, son- D , -
dern auf Absicht beruhte der Besessene gen Menschen, die den Gläubigen am hef-
(arab. Maǧnūnun) ist eigentlich einer, der tigsten Feindschaft zeigen, die Juden und
die Dschinn (arab. Ǧinn), vorislamisch ei- diejenigen sind, die beigesellen [etwas zu
gentlich nur Naturgeister wie die ginnayē Allah; lese Trinität]. Und du wirst ganz ge-
im Aramäischen oder römische Genii, ver- wiss finden, dass diejenigen, die den Gläu-
ehrte, einer also, der dem Heidentum (sei- bigen in Freundschaft am nächsten stehe,
nes Geisteszustandes ungeachtet) anhing. , C .D
D er lautet auf arabisch weil es unter ihnen Priester und Mönche
kāhin. Dieses Wort dürfte den meisten Le- gibt und weil sie sich nicht hochmutig ver-
sern als der jüdische Familienname Cohen .
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Mit Mönchen werden hier wohl die Wüsten- βρον genauso (un)verständlich wie die
asketen gemeint, weit von jedem priesterli- deutsche Wiedergabe. Wenn man aber ara-
chen Hokuspokus entfernt. Priester (qissī- mäisch denkt, wird deutlich, was hier ge-
sīn) aber, das islamisch-arabische Ver- meint ist: die aramäische Wurzel rʽm be-
ständnis der Kommentarliteratur, hier ist ,
die Ableitung von der Wurzel qassa ( . -
(ver)folgen (z.B. die Bibel), (nach)stre- ), (/ )
) , - gibt im semitischen nicht allein eine Ab-
setzungen entsprechend wiedergegeben stammung wieder, sondern kann auch die
wird, ist wohl für die damaligen Verhält- Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe
nisse falsch. Der Grund hierfür ist, dass ( . I , -
wir wiederum mit einem syrischen Lehn- men nicht von einem fiktiven Israel ab,
wort zu tun haben, nämlich ī (G - sondern gehören diesem Volke an, sind
) ( demnach Israeliten) Jakob und Johannes
), Presbyter, die im ( ) J -
Griechischen eine Lehnübersetzung des sy- . Βοανηργ hingegen ist
rischen Begriffes darstellt. Erst später wur- wohl eine griechische Zusammensetzung
de dieser zum Priester, wie auch die arabi- βο (3rd pl imperf ind act) schreien +
schen Begriffe qass, qiss, qissīs. In diesem νε γή / , d.h. Schreihälse. Solche grie-
Koranvers wird deutlich unterschieden: chische Wortspiele gibt es vielleicht auch
Juden (eine Fortsetzung des weiterverbrei- anderswo im Neuen Testament, so z.B. die
teten Antisemitismus vieler damaligen berühmte Perikope Matthäus 19,23-24 (vgl.
Christen) mitsamt Beigeseller (d.h. trini- Markus 10,25; Lukas 18,25):
tätsbekennende Christen, hier sind wohl D J J :
hauptsächlich die Priester der Reichskirche Wahrlich, ich sage euch, ein Reicher hat es
) C schwer, in das Himmelreich einzugehen!
(also die [späteren] Muslime), vertreten Und wiederum sage ich euch, eher geht ein
durch Älteste und Mönche. Kamel durch ein Nadelöhr, als daß ein Rei-
Öfters gelten solche auf den Koran und den cher in das Reich Gottes eingeht! Als seine
Islam bezogene Forschungsergebnisse ko- Jünger das hörten, entsetzten sie sich sehr
. - und sprachen: Wer kann denn gerettet
. - ?
ran einer längst verflossenen Zeit in einer Die dramatische Wirkung einer solchen un-
nunmehr häufig kaum verständlichen möglichen Vorstellung, einer rhetorischen
Sprache ein moderner Araber versteht sie Hyperbel, sich ein Kamel durch ein Nadel-
wie eine moderner Deutscher die Minnelie- öhr gehend vorzustellen, ist zwar gut ge-
der des Meinloh von Sevelingens. Sprach- troffen, beschreibt gegensätzliche Extreme,
lich gesehen ist das Arabische des Korans ist aber auch irgendwie unsinnig. Vielleicht
wie häufig das Griechische des Neuen Tes- liegt hier ein Schreibfehler vor; wenn man
tamentes, aramäisch gedacht. Ein Beispiel anstatt κ μηλον ( Kamel ), κ μιλον ( Seil,
des letzteren kann dies vielleicht verdeutli- Tau eines Schiffes bzw. Netzes) läse, auf
chen. Im Markusevangelium 3,13-17 lesen einen Fehler eines frühen Kopisten zurück-
wir: zuführen, wäre diese Parabel für Men-
J B schenfischer verständlicher, wie dies schon
zu sich, welche er wollte; und sie kamen zu Clemens von Alexandrien vorschlug. Das
ihm. Und er verordnete zwölf, dass sie bei zweite griechische Wort ist zwar ein Hapax
ihm wären und daß er sie aussendete zu Legomenon, wobei aber möglicherweise uns
predigen und dass sie Macht hätten, die Dä- jetzt das Arabische und der Koran hier wei-
monen auszutreiben: Simon, welchem er terhelfen können. Dieser Ausdruck gehört
den Namen Petrus beilegte, und Jakobus, zum neutestamentlichen Erbe des Koran,
den Sohn des Zebedäus, und Johannes, den 7,40:
Bruder des Jakobus, welchen er den Na-
G ,
men Boanerges, das heißt Donnersöhne,
Lüge erklären und sich Ihnen gegenüber
hochmütig verhalten, werden die Tore des
Über den Boanerges und über die Donner-
Himmels nicht geöffnet, und sie werden
söhne ist viel spekuliert worden. Was ist
nicht in den (Paradies)garten eingehen, bis
ein Donnersohn? Griechisch sind die ο
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