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PAM – Plant Asset Management in technischen Anlagen

Der Weg von der Prozessdatenerfassung über die Diagnose und Prognose hin zum modernen Plant Asset Management

Einleitung Betriebs- und Versorgungssicherheit sowie die Optimierung von Geschäftsprozessen zur Reduzierung der Kosten sind in der Gas- und Wasserversorgung, gerade in Zeiten von reduzierten Endgelten, mehr denn je von hoher Bedeutung. Regulierung und Wettbewerb erhöhen den Druck auf Eigentümer, Betreiber und Serviceunternehmen gastechnischer Anlagen. Um der gleichzeitigen Forderung nach Verfügbarkeit und Betriebssicherheit auf der einen und Kostenoptimierung wie Planungssicherheit auf der anderen Seite nachzukommen, sind deshalb heute vermehrt IT-Werkzeuge zur Zustandserfassung, aber auch zur Weiterverarbeitung von Prozessdaten und deren Prognose gefragt. Neue Wege bestreiten, auf gesicherter Basisinformation und dabei gleichzeitig wertvolle Kennzahlen für operativ angegliederte Bereiche zu liefern ist erst durch die Vernetzung von Prozesssystemen und Auswertung mit modernen BI (Business Intelligence) – Tools möglich. Im Folgenden wird beschrieben wie künftig basierend auf verfügbaren Prozessinformationen neue Informationsplattformen für das technische Management entstehen, die als operative Werkzeuge die Geschäftsprozesse in der Gas und Wasserwirtschaft nachhaltig optimieren, und so für große Transparenz, kürzere Entscheidungswege und auch neue Möglichkeiten für Dienstleistungen Serviceunternehmen in der Gas- und Wasserwirtschaft bieten.

Anlagennahes Asset Management allgemein Asset Management, besser Asset Lifecycle Management ist eine sehr differenziert verwendete Katagorie. Anlagenmanagement bezeichnet im Sinne industrieller Anwendungen alle Grundstücke, Gebäude, Infrastrukturen, Anlagen, Maschinen, Versorgungseinrichtungen und sonstige Installationen, die über ihren gesamten Lebenszyklus möglichst optimal zu handhaben sind. Diese Anlagen sind also zu planen, zu verwalten, zu kontrollieren, zustandsgerecht zu warten und instand zu halten. Dabei wird eine Bewirtschaftung angestrebt, die über die reine passive Vermögensverwaltung hinausgeht. Anlagenmanagement bietet einen methodischen Ansatz zur Integration der Maschinen, Anlagen und Immobilien in den unternehmerischen Gesamtprozess /1/. Das ganzheitliche Anlagenmanagement im betrieblichen Kontext verdeutlicht die nachfolgende Abbildung 1 /2/.

Eigentümer Eigentümer Investor Investor Betriebsführer Betriebsführer Versicherer Versicherer ZieleZiele
Eigentümer
Eigentümer
Investor
Investor
Betriebsführer
Betriebsführer
Versicherer
Versicherer
ZieleZiele
Ziele
Zielsetzung
Zielsetzung
Entscheidungen
Entscheidungen
Strategisches
Strategisches
Strategisches
Management
Management
Management
Management-
Management-
Strategien, Konzepte
Strategien, Konzepte
wissen
wissen
Taktisches Management
TaktischesTaktisches ManagementManagement
Operationelle
Operationelle
Projekte, Methoden
Projekte, Methoden
Informationen
Informationen
Operationelles Management
OperationellesOperationelles ManagementManagement
Technische
Technische
Vorgaben für die
Vorgaben für die
Daten
Daten
operationelle
operationelle
Inspektion
Inspektion
Anlagenbasis (Komponenten & Infrastruktur)
AnlagenbasisAnlagenbasis (Komponenten(Komponenten && Infrastruktur)Infrastruktur)
Abbildung 1: Anlagenmanagement im betrieblichen Kontext /2/

In der Praxis ist häufig eine Aufgabentrennung zwischen Asset Owner, Asset Manager und Asset Service gegeben. Die Aufgaben im Sinne von Arbeitsstufen umfassen dabei u. a. Zielvorgaben für das Budget, die Budgetaufteilung und das operative Geschäft. Eine Wirtschaftlichkeitsrechnung objektiviert die Entscheidungsfindung /3/. Der Asset Owner legt als Anlageneigentümer die globale Strategieausrichtung fest und gibt das Asset Management Budget vor. Der Asset Manager nimmt als Anlagenverwalter die integrierte Verantwortung für die Investitions- und Betriebskosten wahr und nutzt hierzu Steuerungsparameter wie z. B. Anlagenrendite, Anlagenauslastung, Anlagenzustand und Anlagenverfügbarkeit (Versorgungsqualität). Außerdem ist er Auftraggeber für den Asset Service, der als Dienstleistungsunternehmen die Verantwortung für das operative Geschäft und damit für die Durchführung konkreter Maßnahmen übernimmt. Hierfür nutzt er Steuerungsparameter wie beispielsweise Umsatzrendite, Auftragskosten und Personalauslastung.

Asset Owner

 

Management

 

Service

Eigentümer

Steuerer

Dienstleister

Strategische

Taktische

Operative Ausführung

(betriebswirtschaftliche)

(netzwirtschaftliche)

(Bau, Betrieb,

Steuerung

Steuerung

Instandhaltung)

Sicherstellung der

Kapitalverzinsung für

das gebundene

Anlagevermögen

Budget

Budget

Gewinn

Gewinn

Entwicklung/Wahl der

Instandhaltungs- und

Investitionsstrategie

Auftrag

Auftrag

Leistung

Leistung

Umsetzung der

vorgegebenen

Instandhaltungs- und

Investitionsstrategie

vorgegebenen Instandhaltungs- und Investitionsstrategie Die Richtung vorgeben! Die richtigen Dinge tun! Die Dinge

Die Richtung vorgeben!

Die richtigen Dinge tun!

Die Dinge richtig tun!

Abbildung 2: Funktionen des Asset Owner, Asset Manager und Asset Service (in Anlehnung an /2/)

Zum dargestellten Umfang wird ein anlagennahes technisches Plant Asset Management (PAM), in Anlehnung an /3/, verstanden. Hier werden im Rahmen der Empfehlung NE91 Tätigkeiten und Maßnahmen einbezogen, die dazu dienen, den Wert einer Anlage zu erhalten oder zu steigern und Betriebsabläufe zu optimieren. Dazu gehören die Betriebsführung, Prozessführung, Verfahrensoptimierung sowie die Wert erhaltende und möglichst Wert steigernde Instandhaltung. Das betrifft die Optimierung zwischen dem Aufwand für die Instandhaltung und Ertüchtigung der Anlage einerseits und der für die vom Operation geforderten Verfügbarkeit der Anlage andererseits. Anlagenmanagement ist Aufgabe der für den Betrieb insgesamt Verantwortlichen (Betriebsbetreuung, - führung und –optimierung) /4/. Die Einordnung eines derartigen Systems zeigt die nachfolgende Abbildung 2.

Asset Management Betriebs- und Technische Prozessführung Betriebsbetreuung Gewinnungs- und Förderanlagen,
Asset Management
Betriebs- und
Technische
Prozessführung
Betriebsbetreuung
Gewinnungs- und Förderanlagen, …

PRO

Prognose EE Elektronischer Ersatzteilkatal MD Mobile Datenerfassu DM Dokumenten- Managementsyst GI
Prognose
EE
Elektronischer
Ersatzteilkatal
MD
Mobile
Datenerfassu
DM
Dokumenten-
Managementsyst
GI
Geografisches
Informationssyst

Anlagenferne Systeme

Produktionsleitsystem

Betriebswirtschafts-

System (ERP)

Anlagennahe Systeme

Prozessleitsystem

Anlagennahes Asset Management System NE91

Anlagen

Asset Management System NE91 Anlagen Datenfluss Einordnung von zedas ® asset in

Datenfluss

Einordnung von zedas®asset in Anlehnung an NAMUR-Empfehlung NE91

Abbildung 3: Einordnung eines Anlagenmanagement Systems (in Anlehnung an /4/)

Die Einordnung des PAM-Systems in die Systemlandschaft eines Unternehmens ist eine der wichtigsten Betrachtungen. Hierbei sind die Schnittstellen, insbesondere zur Prozessdatenübermittlung aus der SCADA (Prozessleitsystem) sowie der Datenaustausch mit einem ERP- System (Enterprise Ressource Planning), ebenso wie die Kommunikation mit mobilen Geräten zur Datenerfassung, einem GIS (geografisches Informationssystem) bei Netzen und einem DMS (Dokumentenmanagementsystem, hier ein interaktives DMS), aber auch der Betrachtung der Prognose von zentraler Bedeutung.

Die in einem PAM-System von der Prozessleittechnik übernommenen, durch mobile Erfassungen angereicherten Daten werden weiterverarbeitet und stehen als Informations- und somit Wissens- und Entscheidungsbasis für die Geschäftsprozesse zur Verfügung, insbesondere in den Teilprozessen Speicherung, Transport und Verteilung. Nachfolgend sind am Beispiel der Gasversorgung die Informationsflüsse dargestellt.

Regulierungsbehörde Regulierungsbehörde Bergamt Kartellamt (Bundesnetzagentur, BNA) (Bundesnetzagentur, BNA)
Regulierungsbehörde
Regulierungsbehörde
Bergamt
Kartellamt
(Bundesnetzagentur, BNA)
(Bundesnetzagentur, BNA)
Vorgaben
Verträge
Regulierungs-
Regulierungs-
Regulierungs-
Regulierungs-
management cm, nom, cap
management cm, nom, cap
management cm, nom, cap
management cm, nom, cap
(-bündelung;
z.B. Hub)
Berichte
Verbraucher Verbraucher
Lieferant Lieferant
Händler Händler
TSO TSO
Verteiler Verteiler
(institutionell) (institutionell)
Gas
Prozess-
informationen
Budget & Kosten
SSO SSO
ALM
ALMALM
Mengen, Energieinhalte
Mengen, Energieinhalte
Mengen, Energieinhalte
Mengen, Energieinhalte
Financial &
Financial &
Financial &
Financial &
Kapazitäten, Störungen
Kapazitäten, Störungen
Kapazitäten, Störungen
Kapazitäten, Störungen
Projectmanagement
Projectmanagement
Projectmanagement
Projectmanagement
Abbildung 4: Gas- und Informationsfluss

Damit stellt ein modernes PAM-System neben dem für kommerzielle Transaktionen wichtigen ERP- System eine zusätzliche Wissensbasis dar, um technische Information zielgruppenorientiert aufbereitet zur Verfügung zu stellen. Dabei sind neben den bereits erwähnten Asset Ownern, Asset Managern und Asset Services auch Versicherer, Leasingverwalter sowie Asset Hersteller und externe Service Dienstleister über die zentrale Kommunikationsplattform PAM miteinander vernetzt. Damit ergeben sich neue Synergien für das gesamte Servicemanagement, die von Netzbetreiber und Netzservice aber auch vom Anlagenhersteller (NetzKomponenten oder Endgerätehersteller) genutzt werden können.

Abbildung 5: Betreiberkonzepte Analysen der Betriebsweise der eingesetzten Baugruppen und die Prognose hinsichtlich deren

Abbildung 5: Betreiberkonzepte

Analysen der Betriebsweise der eingesetzten Baugruppen und die Prognose hinsichtlich deren Betriebsbelastung und Verfügbarkeit stellt eine wesentlich Informationsquelle dar, um über das PAM hinaus auch den Lifecycle der eingesetzten Baugruppen zu verfolgen. PAM Systeme sind so ein wesentlicher Baustein im gesamten Product Lifecycle Management (PLM) von gastechnischen Baugruppen. So werden heute PAM Systeme nicht nur vor Ort im Netzbetrieb gewinnbringend eingesetzt, sie stellen neben dem Produktionsplanungssystemen PPS auch die wesentliche Plattform in modernen, serviceorientierten Produktionsabläufen dar. Auch hier fallen Prozessdaten an, müssen Assets verwaltet, aber auch Serviceteams organisiert und Geschäftsprozesse vereinfacht und optimiert werden.

Bei Unternehmen, die Komponenten und Anlagen der Gastechnik und den zugehörigen Service anbieten, ergeben sich Optimierungspotenziale in den Teilprozessen Fertigung, Qualitätssicherung, Vertrieb und Service. Dabei ergeben sich folgende Aufgaben:

Verwalten und Sammeln von Fertigungs-, QM- und Anlagendaten

Kostenkontrolle und Monitoring zu aktuellen und historischen Maßnahmen

Auswertung geeigneter Kennzahlen und Durchführung von Benchmarks

Vorausschau zu fälligen Maßnahmen für die Sicherung der Geschäftsprozesse

Rationalisierung der Geschäftsprozesse

Reduzierung der Betriebskosten

Digitales Produkt Physikalisches Produkt Konstruk- Konstruk- Aus- Aus- Inbetrieb- Inbetrieb- Instand- Instand-
Digitales Produkt
Physikalisches Produkt
Konstruk-
Konstruk-
Aus-
Aus-
Inbetrieb- Inbetrieb-
Instand- Instand-
Still- Still-
Idee Idee
Konzept Konzept
Design Design
Fertigung Fertigung
Betrieb Betrieb
tion tion
lieferung lieferung
nahme nahme
haltung haltung
legung legung
Stör-Stör-Stör- undundund SchadensanalyseSchadensanalyseSchadensanalyse (SSA)(SSA)(SSA) &&& ErfahrungsrückflusErfahrungsrückflusErfahrungsrückflussss
Fertigung
Service
Basic Basic
Support Support
Inbetrieb-
Inbetrieb-
Instand- Instand-
Errichtung Errichtung
Betrieb Betrieb
Anpassung Anpassung
Demontage Demontage
Engineering Engineering
Planning Planning
nahme nahme
haltung haltung
Engineering Planning Planning nahme nahme haltung haltung Abbildung 6: Geschäftsprozesse und Informationstechnische

Abbildung 6: Geschäftsprozesse und Informationstechnische Bearbeitung

Durch die Stör- und Schadensanalyse (SSA, siehe hierzu die separate Dokumentation) und den Erfahrungsrückfluss werden vom Kunden über den Servicemitarbeiter für das Design bzw. für die Konstruktion folgende Informationen bereitgestellt:

- Ausfallhäufigkeit von Anlagen, deren Komponenten und Bauteile und Ausfallfolgen beim Kunden

- Verbesserungsvorschläge der Servicemitarbeiter

- Änderungswünsche der Kunden.

Damit werden wesentliche Informationen für den Entwurf neuer Produkte und deren Gestaltung, Werkstoffauswahl sowie Zuverlässigkeit geliefert.

Aus den Daten der Auftragsbearbeitung in der Fertigung und im Service leiten sich weitergehende Nutzenpotenziale des PAM Systems ab:

- einheitliche Fristenrechnung, die bei Änderung des Regelwerkes nur an einer Stelle korrigiert wird

- einheitliche Vorgabedokumentation („Wo ist wann durch wen was womit zu machen“) und Nachweisdokumentation („Wo hat wann wer was womit gemacht“)

- Ermittlung von Zuverlässigkeitskenndaten

- Ermittlung von Instandhaltungs-, besser Servicekosten, bezogen auf Anlagen (-typen) und deren Komponenten für eine exaktere Prognose

- Ermittlung von Schwachstellen, deren Ursachenanalyse und Einleitung von Maßnahmen zu deren Beseitigung (KVP, kontinuierlicher Verbesserungsprozess)

- Prognose über den zukünftigen Servicebedarf mit verbesserter Planbarkeit von Ressourcen (Mitarbeiter und deren Qualifikation, Fahrzeuge, Hilfsmittel und Ersatzteile)

Weitergehend werden für das Qualitätsmanagement folgende Informationen bereitgestellt:

- Ausfallhäufigkeit von Anlagen, deren Komponenten und Bauteile und Ausfallfolgen beim Kunden

- Ergebnisse der Schwachstellenanalyse mit Ableitung erforderlicher Prüfpunkte in der Fertigung

- Aktuelle Qualitätsanforderungen durch die Kunden.

Zusammen mit den Qualitätsdaten aus der Fertigung (Prüf-/Messdaten) werden wesentliche Informationen für die Qualitätssteuerung der Produkte geliefert. Eine Früherkennung von Abweichungen wird damit erleichtert.

In Summe stehen damit für den zentralen Customer Service und den Vertrieb wichtige, bisher nur schwer zugängliche Informationen bereit, um gezielt Kundennutzen zu evaluieren und neue Dienstleistungsangebote zur intensiveren Kundenbetreuung sicher zu stellen.

- Einsatzhäufigkeit der Komponenten und Bauteile für die Produktplanung

- Ausfallhäufigkeit von Anlagen, deren Komponenten und Bauteile und Ausfallfolgen beim Kunden führen zu Verbesserungsvorschläge und sichern so eine hohe Verfügbarkeit

- Änderungswünsche der Kunden an Anlagen und der Komponenten (Produktplanung, Neuentwicklungen)

Ein Kreis schließt sich

Die durchgängig einheitliche Weiterverarbeitung von Prozessdaten für die Bereitstellung, den Transport und die Verteilung von Gas und Wasser sowie die Darstellung technischer Objekte von der Konstruktion bis zum Service bildet die Basis für ein umfassendes Plant Asset Management (PAM). Die Möglichkeit für den Anwender, aus Alarmen oder Zustandsinformationen Aktionen auslösen zu lassen, stellt einen wesentlichen Beitrag des Anlagenmanagements dar. Das Asset Management benötigt Kriterien für die Beurteilung von Maßnahmen. Hierzu dienen

- qualitätsgesicherte Informationen wie detaillierte Kostenerfassung, Schadens- und Störungsstatistik (betriebsmittelbezogen)

- Benchmarking (extern und intern) zur Ermittlung der Best Practice

- objektive Zustandsbeurteilung mit wirtschaftlicher Bewertung unter ganzheitlicher Betrachtung.

- quantitative Entscheidungskriterien

- Verfahren zur Risikoabschätzung und zur Bewertung von Investitions- und Instandhaltungs- alternativen

Erste Ergebnisse zeigen, dass hier großes Interesse, sowohl seitens der Asset Owner, Asset User, Asset Manager aber auch der Asset Lieferanten besteht, durch den Einsatz von PAM Systemen schnelle ROI zu erreichen, da Vorteile für verschiedenste Geschäftsbereiche nutzbar sind.

Angaben zu den Autoren Gerd Stalloch ist seit vielen Jahren bei der PC-Soft GmbH in Senftenberg Key-Account Manager für den Bereich Gas/ÖL/Chemie Michael Kaiser war seit vielen Jahren im Bereich Workflow-Management tätig und leitet bei PC-Soft GmbH in Senftenberg die Business Unit zedas®asset Industrie.

Quellenverzeichnis

/1/

Prof. Dr.-Ing. Kühn, Lehrstuhl für Fabrikautomation (LFO) der Universität Dortmund,

/2/

Tagungsband zum 10. Instandhaltungsforum der Universität Dortmund am 14./15.2.2003, S. 239) Asset Management: Kontinuierliche Verbesserung im Spannungsfeld von Koten,

/3/

Performance und Risiken; Rob von Dijk, Teus de Zwart, Siegfried König, in ew (Energiewirtschaft) 2003, Heft 4, S.34-37 Moderne Verfahren zur Unterstützung eines Asset-Managers bei der Entscheidungsfindung;

/4/

Vortrag zum ETG-Kongress 8.10.2003, Hamburg durch:E.ON Netz; Dr. Jörg Tempen und Sven Meinig NAMUR-Empfehlung NE91 „Anforderungen an Systeme für Anlagennahes Anlagenmanagement“, Erstausgabe 01.11.2001, S. 4) (Anmerkung: NAMUR bisher Normenausschuss Mess- und Regeltechnik, nunmehr Interessengemeinschaft Prozessleittechnik in der chemischen und pharmazeutischen Industrie)