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Zeitungen www.mittelschulvorbereitung.

ch T12bs

Die Zeitung informiert uns jeden Tag (deshalb


franz. ".j............................") über die Ereignisse in
der Region, in der Schweiz und in der Welt. Ausser
der Politik und den Unglücksfällen und Verbrechen
gibt es die Themenbereiche (Sparten) S................,
W......................................., Kultur, Mode, Technik,
Wissenschaft und Umwelt. Neben den Meldungen,
die der Journalist meist von den
Pr............................................ (sda, Reuters, dpa)
übernimmt, enthält der redaktionelle Teil auch
Kommentare und Stellungnahmen. Manche Blätter
unterstützen dabei eine bestimmte politische Partei (WoZ = S............................., .N.............................=
FDP), andere sind bemüht, unabhängig zu bleiben. Regionale Tageszeitungen (z.B..............................)
berichten vor allem über Ereignisse aus der Agglomeration, überregionale Zeitungen (z.B.
.....................................) werden im ganzen Land verkauft. Gratiszeitungen wie die Pendlerzeitung „20
Minuten“ oder die Abendzeitung „heute“ leben nur von den I..................................., Zeitungen wie die
„Migros-Zeitung“ werden fast vollständig von F......................... finanziert. Ein beschönigender Ausdruck
für Skandalzeitung (z.B. ..................).ist "B..................................." Man kauft die Zeitung mit den
grossen roten Titeln am Kiosk, wo ein A........................................mit kurzen Schlagzeilen über die
Katastrophe, das Verbrechen, den Skandal oder den Sporterfolg des (Vor)tages zum Kauf anreizt. Die
Mehrzahl der Schweizer Haushalte hat eine seriöse Tageszeitung abonniert (ein Jahresabonnement
kostet ca. Fr....................). Die wichtigste Seite einer Zeitung ist die erste, die Titelseite (Fachausdruck:
F...................................). Diese ist wichtigen Themen vorbehalten, die mit großen Schlagzeilen und
Fotos "angerissen" werden. Ausführlichere Artikel zu den angefangenen Themen sind dann in den
jeweiligen Sparten zu finden, die in jeder Zeitung ihren festen Platz haben und die von den
R............................. betreut werden. Am Anfang eines Artikels steht ein L............... (meist in
Fettdruck), der das Wesentliche in knappen Sätzen zusammenfasst und zum Lesen des Artikels
anregen soll. Den Artikel kann man durch Weglassen der Abschnitte von hinten nach vorne kürzen. Der
Text gibt Antwort auf möglichst viele "W" (wer? was? wo? wann? wie? warum? welche Quelle?). Der
M................ einer Zeitung („Mantelseiten“) ist in der Regel der überregionale Teil einer Regional- oder
Lokalzeitung, den sie sich zuliefern lässt und nicht selbst produziert. Kleine Zeitungen sind häufig
f.......................... nicht in der Lage, eine so genannte Vollzeitung zu produzieren. Da der Schwerpunkt
der kleinen Zeitung auf ihrem L..............teil liegt, beziehen sie den überregionalen Teil von einer
anderen, größeren und überregional erscheinenden Zeitung. Manchmal betreiben einige Lokalblätter
zusammen eine gemeinsame Mantelredaktion, z.B. die Espace Media im schweizerischen Mittelland.
So haben Bund, Berner Zeitung, Bieler Tagblatt, Thuner Tagblatt, Solothurner Tagblatt und andere
meist einen gleichen A........................teil.