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Landtagsklub

An den Präsidenten Süd-Tirol, am 04. April 2020


des Süd-Tiroler Landtages

Schriftliche Anfrage
Die Krise und die Zuwanderer

Während sich die Süd-Tiroler diszipliniert an die strengen Corona-Bestimmungen


halten und die Einschränkungen in ihrem Leben erdulden, scheint dies bei einigen
Zuwanderern nicht der Fall zu sein. In Bozen, besonders im Bahnhofspark, stehen
die Zuwanderer nach wie vor in großen Gruppen ungeschützt zusammen. Dieses
Verhalten kann nun schon seit Wochen beobachtet werden (von Anwohnern, Bus-
fahrern usw.).

Eine weitere Episode wurde der Süd-Tiroler Freiheit von einem Bürger gemeldet.
Wie bekannt, dürfen Väter aus Sicherheitsgründen in den Krankenhäusern weder
bei der Entbindung ihres Kindes dabei noch in den folgenden Tagen auf der Ge-
burtsstation anwesend sein. Eine harte Regelung, aber aufgrund des Corona-Not-
standes nachvollziehbar. Es wurde jedoch gemeldet, dass bei Ausländern oft Aus-
nahmen gemacht würden. Demnach hätten Hebammen in mehreren Krankenhäu-
sern bestätigt, dass der Mann die Frau begleiten darf, da die Frau sonst nichts
verstehe.

Deshalb stellt die Süd-Tiroler Freiheit folgende Fragen:

1. Was tun die Sicherheitskräfte gegen die Ansammlungen von Zuwanderern


im Bahnhofspark?

2. Warum wird hier nicht konsequent eingeschritten?

3. Wurden diesbezüglich Strafen verhängt? Falls Ja, welche? Falls Nein, warum
nicht?

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Süd-Tiroler Freiheit - Landtagsklub | Südtiroler Straße 13 | 39100 Bozen
Telefon +39 0471 946170 | landtag@suedtiroler-freiheit.com
4. Ist den Verantwortlichen bekannt, dass ausländische Väter bei der
Entbindung ihres Kindes dabei sein durften bzw. dürfen?

5. Falls Ja, wird dieser Missstand behoben?

L.-Abg. Sven Knoll L.-Abg. Myriam Atz Tammerle

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