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11. – 15.

September 2019
Stift Stams -­Bernardisaal

chamber
music
wonderland
Sponsoren und
Subventionsgeber

Kooperationspartner

Gemeinde
Stams
6. Obertöne Kammermusiktage

Mittwoch, 11. September 2019, 18 Uhr


Donnerstag, 12. September 2019, 18 Uhr
Samstag, 14. September 2019, 18 Uhr
Sonntag, 15. September 2019, 18 Uhr

Stift Stams, Bernardisaal


Mit
Mit großem
großem Erfolg
Erfolg
Zum sechsten Mal jähren sich die OBERTÖNE
Kammermusiktage, die im Stift Stams über die
Bühne gehen. Mit international renommierten
Musikerinnen und Musikern aus aller Welt begeistern
die OBERTÖNE ihr Publikum mit einem reichhaltigen
Programm von Modern bis Barock. Der Bernardisaal
bietet dazu die prunkvolle Kulisse, in der die
Zuhörerschaft die Musizierenden hautnah und in
einer ganz besonderen Atmosphäre erleben darf.

Aufgrund des großen Erfolgs der OBERTÖNE


Kammermusiktage verwundert es auch nicht,
dass das Publikum nach weiteren Veranstaltungen
verlangt. Darum freut es mich sehr, dass ab
kommendem Jahr auch im Frühsommer Konzerte der
OBERTÖNE stattfinden werden.
Günther Platter
Landeshauptmann von Tirol Mein Dank gilt dem Obmann des Vereins,
Toni Innauer, der durch seine Musikbegeisterung
gemeinsam mit der künstlerischen Leitung unter
Mariya Nesterovska und Hubert Mittermayer
Nesterovskiy die OBERTÖNE zum Leben erweckt hat.
Es ist unter anderem auch ihr Verdienst, dass
Menschen nach Tirol kommen, nicht nur um
die wunderbare Natur und Alpenwelt, sondern
auch Kultur-Highlights wie die OBERTÖNE zu
genießen. Davon profitieren nicht nur die heimische
Kulturszene, sondern auch die Tiroler Wirtschaft und
der Tourismus.

In diesem Sinne wünsche ich dem Publikum ein


genussvolles Musikerlebnis sowie den Veranstaltern
einen erfolgreichen Ablauf der OBERTÖNE
Kammermusiktage.
…einen
…einen Schritt
Schritt weiter
weiter
Die Zuhörerschaft der OBERTÖNE ist –
vor allem durch gute Mundpropaganda – zu einer
bunten Mischung aus Musikkennern, Neulingen
und Neugierigen geworden. Einheimische aus
dem Tiroler Oberland und weit darüber hinaus
gesellen sich in bester Stimmung zu Tirolern
und Urlaubsgästen, die den Termin des Festivals
bereits als Fixpunkt ihrer Urlaubsplanung
berücksichtigen.

Musik hat sich verzögert in meinem Leben


breit gemacht. Vor vielen Jahren, im Ostturm
des Stiftes Stams für studienreif befunden, lebte
ich musikalisch noch weitgehend abstinent. Viele
Jahre später bin ich noch kein Experte, aber ein
dankbarer Genießer. Lernend und vertiefend,
staune ich über die hochkomplexe wunderbare Toni Innauer | Obmann
Welt, die ständig neue Dimensionen preisgibt. OBERTÖNE Kammermusikverein
Was für eine Bereicherung und Veränderung,
wenn man seinen Zugang findet.

Und was für ein Glück, dass es Initiativen wie


die OBERTÖNE im Stift Stams gibt.

Auch das heurige Festival-Programm wird


durch die Qualität der Musiker, den Klang und
Charme des Bernardisaales und besonders durch
die Abstimmung und Gegenüberstellung von
hochklassigen alten und zeitgenössischen Werken
unterschiedlicher Richtungen begeistern.
Wir Zuhörer werden, als tragender Teil des
Ganzen, wieder einen Schritt weiter in die
Wunderwelt der Komponisten, Virtuosen, Töne
und Resonanz mitgenommen werden.
Mittwoch, 11. September 2019, 18 Uhr
Stift Stams, Bernardisaal

Mariya Nesterovska  Violine


Marcelo Nisinman  Bandoneon
Nenad Lečić  Klavier
Vital Julian Frey  Cembalo Orgelpositiv
Nikola Jovanović  Violoncello
Rafael Bonavita  Barockgitarre
Hubert Mittermayer Nesterovskiy  Fagott
Tobias Steinberger  Perkussion
Dragan Trajkovski  Kontrabass
Heinrich Ignaz Franz von Biber Sonate Nr. 1 in A-Dur für Violine und B. C.  C 138
( 1695 –1764) [Ohne Bezeichnung] – Adagio – Presto – Variatio –
Presto – Finale – Presto

Hubert Mittermayer Nesterovskiy „It‘s just begun“ für Fagott und Perkussion  (2019, UA)
& Tobias Steinberger  (*1980 / *1989)

Marcelo Nisinman „La Cumparsita“ für Solo-Klavier, Bandoneon, Gitarre


(*1970) und Kontrabass  (nach G. M. Rodriguez;  2018, ÖE)

Pause

Marcelo Nisinman „Otoño porteño“ für Klavier solo


(nach A. Piazzolla;  2018, ÖE)

Jean Françaix Deux Pièces für Fagott und Klavier  (1996)


(1912 –1997)
I - Andante
II - Petit divertissement militaire

Johann Sebastian Bach Konzert in d-moll für Cembalo solo  (nach A. Marcello)
(1685 –1750) BWV 974

Andante e spiccato
Adagio
Presto

Marcelo Nisinman 13 Variationen über „Zdrowas badz, Maryja“ für


Violine, Violoncello und Tangoensemble  (2018, ÖE)

„Radetzky Marsch“ für Tangoensemble


(nach J. Strauss;  2018, ÖE)
Donnerstag, 12. September 2019, 18 Uhr
Stift Stams, Bernardisaal

Mariya Nesterovska  Violine


Nikola Jovanović  Violoncello
Rafael Bonavita  Barockgitarre
Vital Julian Frey  Cembalo Orgelpositiv
Nenad Lečić  Klavier
Hubert Mittermayer Nesterovskiy  Fagott
Chris Norz  Drums
Edvard Grieg Sonate Nr. 2 in G-Dur für Violine und Klavier  op. 13
(1843 –1907)
Lento doloroso – Allegro vivace
Allegretto tranquillo
Allegro animato

Howard Skempton „Six Figures“  für Violoncello solo  (1998)


(*1947)

Georg Philipp Telemann Sonate in Es-Dur für Fagott und B. C.  TWV 41:EsA1
(1681–1767)
Cantabile
Allegro
Grave
Vivace

Pause

Francesco Maria Veracini Sonate Nr. 12 in d-moll für Violine und B. C.  op. 2
(1690 –1768)
Passagallo: Largo assai, Andante
Capriccio Cromatico: Allegro ma non presto
Adagio
Ciaccona: Allegro ma non presto – Passagallo

Gabriel Fauré Élégie  für Violoncello und Klavier  op. 24


(1845 –1924)

Adrienne Albert „Swing Shift“  für Fagott, Klavier und Drums  (2013)
( *1941)
Samstag, 14. September 2019, 18 Uhr
Stift Stams, Bernardisaal

Mariya Nesterovska  Violine


Rafael Bonavita  Barockgitarre
Nikola Jovanović  Cello
Vital Julian Frey  Cembalo Orgelpositiv
Nenad Lečić  Klavier
Hubert Mittermayer Nesterovskiy  Fagott
Dragan Trajkovski  Kontrabass
Tobias Steinberger  Perkussion
Antoine Dard Sonate Nr. 4 in F-Dur für Fagott und Basso continuo
(1715 –1784)
Ciciliano Andante
Allegro ma non tropo
Gavota I & II
Allegretto

Arno Harutjuni Babadschanjan Trio in fis-moll für Violine, Violoncello und Klavier
(1921–1983) (1952)

Allegro espressivo
Andante
Allegro vivace

Pause

Santiago de Murcia „Fandango“  für Barockgitarre solo


(1673 –1739)

Georg Philipp Telemann Triosonate in F-Dur für Violine, Fagott


(1681 –1767) und Basso continuo  TWV 42:F3

Vivace
Mesto
Allegro

Celso Machado „Sambamar“ (2007)


( *1953) (arr.  Hubert Mittermayer Nesterovskiy 2019, UA)

Chorinho pra Ioria


Sambamar
Chôro sem Lagrimas
Vamo Nessa
São Paolo a Noite
Frevando na Rua
Sonntag, 15. September 2019, 18 Uhr
Stift Stams, Bernardisaal

Mariya Nesterovska  Violine


Nenad Lečić  Klavier
Rafael Bonavita  Barockgitarre
Vital Julian Frey  Cembalo Orgelpositiv
Hubert Mittermayer Nesterovskiy  Fagott
Jan Krigovsky  Violone
Tobias Steinberger  Perkussion
Johann Heinrich Schmelzer Ciaccona in A-Dur für Violine und Basso continuo
(1623 – 1680)

Kyle Hovatter „Diaphonic“  für Fagott und Tonband  (2014, ÖE)


( *1986)

William Bolcom aus der Sonate Nr. 2 für Violine und Klavier  (1978)
( *1938) Summer Dreams

Antonio Vivaldi Sonate in a-moll für Fagott und Basso continuo  RV 43
(1678 –1741) Largo
Allegro
Largo
Allegro

Pause

Francesco Maria Veracini Sonata Nr. 7 in A-Dur für Violine und B. C.  op. 1
(1690 –1768) Cantabile
Larghetto
Allegro
Largo
Allegro

Leoš Janáček 1. Okt. 1905  „Von der Straße“  für Klavier solo


(1854 –1928) Predtucha (Vorahnung): Con moto
Smrt (Tod): Adagio

Hubert Mittermayer Nesterovskiy „Right Before the End“  für Fagott und Perkussion
& Tobias Steinberger (*1980 / *1989)   (2019, UA)

Giovanni Battista Vitali Sonate „La sanvitale“  op. 5


(1632 –1692)

Samuel Capricornus Ciaccona  in D-Dur


(1628 –1665)
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Foto: Innsbruck Tourismus / Lackner

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Die Idee
Mariya Nesterovska
und Hubert Mittermayer Nesterovskiy

Menschen aller Erdteile, Zeiten und Epochen teilen


die gleichen elementaren Gefühle. Auch wenn sich
die Formen des Ausdrucks über die Jahrhunderte
wandeln, können wir uns doch noch heute in den
antiken Dramen und deren Helden wiederfinden.
Die Art, wie wir die großen Geschichten der
Menschheit weitererzählen, scheint einem zeitlosen,
uns gegebenen Instinkt zu folgen. In der griechischen
Tragödie, in Puppenspielen für Kinder, in klassischen
Symphonien und in Kinofilmen finden sich gleiche
Spannungsverläufe.

Unter allen Künsten kann vielleicht die Musik


das Gemüt am unmittelbarsten bewegen. Und wir
wollen mit den OBERTÖNE Kammermusiktagen
Geschichten erzählen, die bewegend sind – und
berührend. Wortlos suchen wir nach den Themen
des Menschseins. Es werden Charaktere vorgestellt,
zwischen denen sich eine Geschichte entwickelt: Mit
feierlichen Szenen, intensiven Diskussionen, großen
Monologen und anrührenden Romanzen; und jede
auftretende Persönlichkeit bereichert die gemeinsame
Erzählung mit ureigener Farbe.

Jeder Zuhörer assoziiert durch persönliche


Erfahrungswelten individuell, aber jeden Einzelnen
soll eine klare Botschaft erreichen.

Und obwohl sich ein großer Bogen über die


gesamte Konzertwoche spannt, ist jedes Konzert auch
für sich ein schlüssiges Erlebnis.
Das Ensemble

Nenad Lečić
Serbien
Klavier

Geboren in Čačak. Studium in Belgrad und Köln bei


Igor Lasko, Arbo Valdma und Pierre-Laurent Aimard.
Debüt mit Orchester mit 11 Jahren. Young-European-
Talent der RAI. Preisträger zahlreicher internationaler
Wettbewerbe. Konzerte in ganz Europa im Rahmen
renommierter Konzertreihen wie Klavierfestival Ruhr,
Pianorama (WDR), Atelier (Kölner Philharmonie). Dozent
der Musikhochschule Köln.

Rafael Bonavita
Uruguay
Gitarre, Barockgitarre

Geboren in Montevideo. Studium der klassischen


Gitarre bei Alvaro Pierri und Antiker Lauten
und Gitarren bei Hopkinson Smith. Weltweite
Konzerttätigkeit u. a. mit Jordi Savall, René Jacobs und
Marc Minkovski. Zahlreiche Aufnahmen für Radio und
Fernsehen in Europa und Asien. CD-Einspielungen für
das Label Enchiriadis mit Musik von Bach, Bartolotti, de
Murcia und Sanz sowie Eigenkompositionen.
Vital Julian Frey
Schweiz
Cembalo, Orgelpositiv

Geboren in Genf. Studium bei Robert Hill und


Christine Schornsheim in Freiburg und München.
Internationale Konzerttätigkeit auf renommierten
Festivals wie dem Bachfest Leipzig oder dem Lucerne
Festival mit Partnern wie Kristin von der Golz und den
Bamberger Symphonikern. Zahlreiche Einspielungen
für Rundfunkstationen in ganz Europa. Intendant der
Bachwochen Thun.

Nikola Jovanović
Serbien
Violoncello

Geboren in Serbien. Studium an der Hochschule


für Musik in Detmold bei Xenia Janković und
Marcio Carneiro, Meisterkurse bei David
Geringas, Frans Helmerson, Wolfgang Boettcher.
Preisträger internationaler Wettbewerbe.
Kammermusik u. a. mit Menahem Pressler, András
Schiff und Ivry Gitlis. Seit 2014 Mitglied der
Bamberger Symphoniker.

Marcelo Nisinman
Argentinien
Bandoneon

Geboren in Buenos Aires, Argentinien. Studium des


Bandoneons bei Julio Pane, Komposition bei Detlev
Müller-Siemens. Internationale Konzerttätigkeit u. a.
mit Gidon Kremer, Gary Burton, Fernando Suarez Paz.
Gast auf Musikfestivals in ganz Europa, sowie Solist
vor zahlreichen Orchestern. Komposition von Kammer-
und symphon. Musik, einer Kammeroper und einer
Neufassung von „Maria de Buenos Aires”.
Das Ensemble

Tobias Steinberger
Österreich
Perkussion

Geboren in Tirol. Studium von Klassik und Jazz in


Salzburg, Innsbruck und Linz bei Gunnar Fras, Georg
Tausch und Stephan Maass. Besondere
Aufmerksamkeit auf Handperkussioninstrumente
wie die Rahmentrommel. Internationale
Konzerttätigkeit auf Festivals von Alter Musik bis
World Music mit Partnern wie dem Rolf Lieslevand
Ensemble, I Barocchisti und Jarrod Cagwin.

Dragan Trajkovski
Nordmazedonien
Kontrabass

Geboren in Skopje. Studium bei Velko Todevski und Veit


Peter Schüßler in Skopje und Köln. Erster Preisträger
des internationalen Musikwettbewerbes der Jeunesse
Musicales in Belgrad 1998. Stipendiat von „Yehudi
Menuhin - Live Music Now“ und der Paul und Vera
Hohnen Stiftung. Internationale Konzerttätigkeit in den
Orchestern von Skopje, Hannover, Essen u. a.  Seit 2010
Solokontrabassist des Tiroler Symponieorchesters.
Jan Krigovsky
Slowakei
Violone

Geboren in Spisska. Kontrabassstudium in Košice und


Bratislava bei T. Trn und R. Šašina. Gustav Mahler
Jugendorchester und Staatliches Kammerorchester
Žilina. Studium der Violone a. d. der Schola Cantorum
Basiliensis bei David Sinclair. Regelmässiger Gast und
Solist bei Wiener Akademie, Capella Istropolitana und
Freitagsakademie Bern. Professor am Konservatorium
Bratislava. Mitglied der Ars Antiqua Austria.

Chris Norz
Österreich
Drums

Geboren in Tirol. Klassisches Schlagwerkstudium


am Mozarteum (Innsbruck). Jazz am Tiroler
Landeskonservatorium und der Jazzhochschule Basel.
Bands und Formationen unterschiedlicher Stile: HI5,
The Next Step, Manu Delagos Handmade u. a. 
Preise wie Tiroler Landespreis, Best New Jazz Talent -
Jimmy Woode European Jazz Award, Joe Zawinul Preis,
ORF Artist of the Year etc.

Radix chamber ensemble


Ensemble in
Residence

Parallel zu den OBERTÖNE Kammermusiktagen


hat sich in den vergangenen Jahren um die vier
Musiker Mariya Nesterovska, Nenad Lecic, Rafael
Bonavita und Hubert Mittermayer Nesterovskiy
ein Ensemble entwickelt, das die Art intensiven
und virtuosen Musizierens kontrastierender
Stilrichtungen – für das die „Obertöne“ bekannt
sind – in die Welt hinausträgt.
Die künstlerische Leitung

Mariya Nesterovska
Ukraine
Violine

Geboren in Kiew. Studium in Kiew, Hamburg, Köln


und Gent u. a. bei Ludmilla Ovcharenko und Mikhail
Bezverkhny. Als Solistin und Kammermusikerin bereits
in jungen Jahren vielfache Preisträgerin internationaler
Wettbewerbe u. a. in Paris, Belgrad, Covilha, Atri,
Ragusa / New York. Konzerttätigkeit in ganz Europa.
CD-Einspielung mit Werken von Skoryk, Schnittke und
Franck sowie der Fantasien von Telemann.

Hubert Mittermayer Nesterovskiy


Österreich
Fagott

Geboren in Innsbruck. Studium bei Georg Klütsch


( Weimar / Köln ). Spielte am Solofagott zahlreicher
europäischer Orchester mit Dirigenten wie Sir C. Davis,
L. Maazel, P. Järvi und P. Boulez. Kammermusikauftritte
mit Partnern wie Zakhar Bron, Jörg Widmann und dem
Vogler Quartett auf Festivals in Osnabrück, Schleswig-
Holstein u. a.  oder als Solist der Orquesta Filarmónica
im Teatro Colon de Buenos Aires.
Der OBERTÖNE-Kammermusikverein
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Katharina Jeske
OBERTÖNE-Büro

Für den Inhalt verantwortlich:


Obertöne Kammermusikverein - Postfach 04, A-6029 Innsbruck
Obmann: Toni Innauer — ZVR-Zahl 011202447
Alle Angaben ohne Gewähr. Änderungen vorbehalten.
Innsbrucker Abendmusik

Alle Termine und Informationen: www.innsbrucker-abendmusik.at


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für Konzertbesucher nur € 37,50

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Ticket für ein Konzert


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Kategorie B – 25 EUR
Kategorie C – 10 EUR

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Vier Mal Kategorie A – 140 EUR
Vier Mal Kategorie B – 90 EUR

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und Vereinsmitglieder (bis 20%) sowie
Ö1-Clubmitlgieder (10%) sind online, telefonisch,
per Email und an der Abendkassa erhältlich.

Bildnachweis: Mariya Nesterovska, Land Tirol - Blickfang, Marian Lenhard, Innsbruck Tourismus, OBERTÖNE Kammermusikverein.