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Der Anfang und das Ende

In jüngster Zeit hört man immer mehr von Atheisten-Bewegungen, die auf teils recht aggressive Weise versuchen, Men-
schen davon zu überzeugen, dass es keinen Gott gibt. Vor allem gläubige Wissenschaftler geraten zunehmend unter den
Druck ihrer nichtgläubigen Kollegen. Dabei haben gerade grosse Naturwissenschaftler sich seit hunderten von Jahren zum
Glauben an einen Schöpfergott bekannt. Nachfolgend einige Zitate berühmter Forscher.

"Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft ,iDen grössten Respekt und die grösste Bewun-
macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers derung für alle Ingenieure, besonders für den
wartet Gott." grössten unter ihnen: Gott!"
Werner Heisenberg (1907 -7 976), deutscher Physiker, Nobelpreisträger, Thomas Alva Edison (7847-7937), amerikanischerErfinder (über
Direktor des Max-Planck-Instituts 7'200 Patente), Gründer des ersten Forschungslabors, Erfinder des Dynamos,
der Glühlampe und der Schreibmaschine

"Es ist eine irrige Auffassung in Laienkreisen, dass


der Gelehrte, der mehr vom Sein weiss als andere, "Naturwissenschaft und Religion in Gegensatz zu stellen,
darum gottlos sein müsste. Ganz im Gegenteil: ist Sache von Leuten, die schlecht unterrichtet sind in der
Unsere Arbeit bringt uns Gott näher. Sie erhöht einen wie in der anderen Wissenschaft."
unsere Ehrfurcht vor seiner gigantischen Macht, vor der Paul Sabatier (1854-7941), französischer Chemiker, Nobelpreisträger
unsere armseligen Werkzeuge -so titanenhaft sie uns auf Erden
auch erscheinen mögen -jämmerlich versagen:' ,
EInest Rtitherfo,d (181'1 1<ß7),liJlitP.ieheT'PhY5lkerrNGbelprelst.räger, "AstroJlolTJifureiQ~tdie Gedanken Gorr~s
Begründer der modernen Atomphysik nachlesen."
Johannes Kepler (7571-1630), deutscher Mathematiker und
"Die heutige naturwissenschaftliche Erkenntnis liefert keinen Astronom, Entdecker der Bewegungsgesetze der Himmelskörper

Einwand mehr gegen einen Schöpfergott."


Pascual Jordan (1902-1980), deutscher Physiker, Professor in Hamburg "Die moderne Physik führt uns notwendig zu Gott hin,

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"Ich habe niemals die Existenz Gottes verneint.
,~ Ich glaube, dass die Entwicklungstheorie absolut
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versöhnlich ist mit dem Glauben an Gott. Die
nicht von ihm fort. Keiner der Erfinder des Atheismus war
Naturwissenschaftler. Alle waren sie sehr mittelmässige
Philosophen."
Sir Arthur Stanley Eddington (7882-7944), britischer Physiker und Astronom

.,.,. Unmöglichkeit des Beweisens und Begreifens, dass


das grossartige, über alle Massen herrliche Weltall ebenso "Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine
wie der Mensch zufällig geworden ist, scheint mir das Haupt- grenzenlos überlegene Vernunft. Die gängige
argument für die Existenz Gottes. Das menschliche Auge soll Vorstellung, ich sei ein Atheist, beruht auf einem
durch Evolution entstanden sein? Absurd!" grossen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaft-
Charles Darwin (1809-7882), britischer Biologe, Begründer der lichen Theorien herausliest, hat diese kaum begriffen."
Abstammungslehre Albert Einstein (7879-7955), deutscher Physiker, Nobelpreisträger,
Begründer der Relativitätstheorie

Wohin und wieweit wir also blicken mögen,


zwischen Religion und Naturwissenschaft finden "Die wunderbare Einrichtung und Harmonie des Weltalls
wir nirgends einen Widerspruch, wohl aber gerade kann nur nach dem Plane eines allwissenden und allmächti-
in den entscheidenden Punkten volle Überein- gen Wesens zustande gekommen sein. Das ist und bleibt
stimmung. Gott steht für den Gläubigen am Anfang, meine letzte und höchste Erkenntnis."
für den Physiker am Ende alles Denkens." Isaak Newton (7643-7727), britischer Mathematiker, Physiker und Astronom,
Max Planck (1858-7947), deutscher Physiker, Nobelpreisträger, Begründer der klassischen theoretischen Physik, Entdecker der Gravitations-
Begründer der Quantentheorie gesetze