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Die italienische Presse greift Algerien wegen Menschenrechtsverletzungen in den Lagern

Tinduf heraus

Rom-Mehrere Titel der italienischen Presse haben Algerien für dessen direkte Verantwortung
bei den Menschenrechtsverletzungen, die von den Separatisten der Front Polisario in den
Lagern Tinduf begangen werden, herausgegriffen.

Die italienische Webseite „Comunicatistampa“ befasst sich mit dem Fall des Aktivisten und
Gegners der Führung der Front Polisario, Fadel Breica, der in den Gefängnissen der
Separatisten auf algerischem Hoheitsgebiet entführt und gefoltert wurde, feststellend, dass
"der einzige Fehler" von Herrn Breica im Moment seiner Inhaftierung durch die Milizen der
Front Polisario, als er eine Apotheke verließ, "die Gründung einer in Spanien ansässigen
Bewegung zur Förderung des Pluralismus in den Lagern Tinduf sei, wo internationalen
Organisationen Aussagen mehrerer Abgeordneter nach der Zugang untersagt wird".

Der Nachrichtenseite zufolge betonte der auf der 87. Tagung des Gremiums der Vereinten
Nationen "Arbeitsgruppe für willkürliche Inhaftierung (GTDA/UNO)" erstellte Bericht, dass
"angesichts der Tatsache, dass Tinduf sich in Algerien befindet, die Behörden dieses Landes
für alles verantwortlich sind, „was auf diesem Gebiet vor sich geht“.

"Diese Aussage ist international sehr wichtig, weil sie aufdeckt, dass es kein Territorium gibt,
das von Separatisten regiert wird", immer der Nachrichtenseite zufolge.

Und um hervorzuheben, dass diese Tatsachen mehrere italienische Kommunalverwaltungen


herausfordern sollten, die häufig Treu und Glauben nach Organisationen und Vereinen
Aufmerksamkeit schenken, die den Bericht des Gremiums der Vereinten Nationen ignorieren,
das Algerien dazu auffordert, Missionen auf seinem Hoheitsgebiet den Zugang zu erleichtern,
um die Verbreitung willkürlicher Inhaftierungen, Praktiken, Methoden und Ausübungen unter
die Lupe zu nehmen.

Die Schlussfolgerungen der Arbeitsgruppe der Vereinten Nationen sind ein zusätzliches
Element, das auch den italienischen Kommunalverwaltungen Denkanstöße geben sollte, die
Treu und Glauben nach fortfahren, sogenannte Partnerschaften mit dem saharawischen Volk
abzuschließen, ohne auf diejenigen zurückzugreifen, die sie legitim vertreten, "nämlich
Marokko", wo die Saharauis dank fortschrittlicher Autonomie die Möglichkeit wahrnehmen,
zu gedeihen und unter Schutz gehalten zu werden", stellte die Webseite die
Zusammenfassung auf.

Die italienische Webseite "Notizienazionali" berichtet, dass "die Verhaftung und Inhaftierung
des Gegners der Führung der Front Polisario, El Fadel Breica, über keine Rechtsgrundlage
verfüge und willkürlich seien".

Die Webseite "Italiatelegraph" verwies ihrerseits auf die Verantwortung Algeriens bei den
massiven Menschenrechtsverletzungen, indem sie die Behauptung aufstellte, dass die
Verantwortung Algeriens so lange fortbesteht, soweit sich El Fadel Breica in Tinduf, auf
algerischem Territorium und somit unter die territoriale Zuständigkeit Algeriens, befindet.
Für die italienische Webseite "Notizie Geopolitiche" hat "diese Verurteilung durch die
Vereinten Nationen Algeriens den Weg für Hunderte von Menschenrechtsopfern beebnet, die
dazu entschlossen sind, rechtliche Schritte gegen die Front Polisario und gegen die algerische
Regierung einzuleiten".

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com