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Die Hinterziehung der Hilfe in den Lagern Tinduf ...

Algerien trägt die volle


Verantwortung

Genf-Die marokkanische Delegation, die sich an der 78. Sitzung des ständigen Ausschusses
des Programms des Hochkommissars beteiligte, bestätigte heute am Mittwoch, dass Algerien
durch seine unermüdliche Verweigerung, die Statistik der auf seinem Hoheitsgebiet
befindlichen Lager Tinduf trotz aller internationalen Resolutionen zuzulassen, und für seine
Absprache mit den Milizen der Front Polisario voll verantwortlich ist, was die Hinterziehung
der humanitären Hilfe an die genannten Lager anbelangt.

Der stellvertretende ständige Vertreter der diplomatischen Vertretung Marokkos in Genf,


Abdullah Butadgart, der sich zum "Punkt der freiwilligen Rückkehr" äußerte, sagte, der
Schlüssel zur Hinterziehung der humanitären Hilfe liege in der absichtlichen Zweideutigkeit
in Bezug auf die Zahl der Menschen in den Lagern Tinduf, eine Tatsache, die er vor einigen
Tagen erneut bestätigte. Ein hochrangiger Beamter der Europäischen Kommission hatte
nämlich "Zweifel an den tatsächlichen Zahlen in diesen unzugänglichen Gebieten" zur
Sprache gebracht.

Er schob nach: "Das Gastland ist an diesem Betrug beteiligt, weil es unter Verstoß gegen
humanitäre Standards und Praktiken Steuern auf diese Hilfe in Höhe von 10 Prozent erhebt."

Infolgedessen "bleiben die Lager Handelsgüter und politische Bauern, wo ihre Anwesenheit
dazu eingesetzt wird, humanitäre Hilfe zu ergattern, die hinterzogen wird, um persönliches
Vermögen einzusammeln und ein militärisches Arsenal, einschließlich schwere Panzer und
Boden-Luft-Raketen, zu unterhalten."

In diesem Kontext verwies der Diplomat darauf, dass "Tausende von Menschen unter den in
den Lagern Tinduf, in Algerien, gewaltsam inhaftierten Personen in das Mutterland
zurückkehren konnten, von denen viele hochrangige Beamte und Gründer der
Separatistengruppe waren, die diese Lager mit eiserner Faust unter Kontrolle halten."

"Sie haben diesen Schritt nicht nur gewagt, weil sie davon überzeugt waren, dass die
separatistischen Thesen nicht nur verstümmelt wurden, sondern auch, weil sie im Gegensatz
zu den meisten Lagerbewohnern einen Weg eingeschlagen haben, um der Notlage in diesen
Lagern zu entfliehen."

"Ohne ein freiwilliges Rückkehrprogramm, das mit der Verzeichnung einhergeht, könnten die
in den Lagern Tinduf Inhaftierten nur von Menschenschmugglern bzw. durch die Wüste
entkommen und ihr Leben aufs Spiel setzen, indem sie sich enormen Schwierigkeiten stellen
und die Bestrafung durch die separatistischen Milizen riskieren", erklärte er.

Er forderte die Aufhebung der Blockade gegen die Bewohner der Lager Tinduf ein, damit sie
in das Mutterland zurückkehren und dort in Sicherheit und Würde leben können, und stellte
die starke dynamische Entwicklung in den südlichen Provinzen Marokkos in den
Vordergrund, die durch das von seiner Majestät dem König Mohammed VI. ins Rollen
gebrachte Entwicklungsmodell dieser Regionen beigestanden wurde.
Er sagte, dass insgesamt 8 Milliarden US-Dollar für Projekte parat gestellt wurden, die auf die
Entwicklung von Wind-und-Solarenergie, den Bau von Atlantikhäfen, die Verbesserung der
Straßeninfrastruktur sowie den Bau von Bildungsfahrzeugen und Gesundheitseinrichtungen
abzielen.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com

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