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Hauptuntersuchung

Die in Deutschland wiederkehrende Hauptuntersuchung (Abk.: HU,


umgangssprachlich TÜV), in Österreich wiederkehrende Begutachtung, in der
Schweiz Motorfahrzeugkontrolle (Abk.: MFK) soll die Vorschriftsmäßigkeit und
Umweltverträglichkeit von Verkehrsmitteln sicherstellen.

Hierzu gibt es unterschiedliche gesetzliche Regelungen, die technische


Untersuchungen in regelmäßigen zeitlichen Abständen festlegen, weltweit liegen die
Intervalle für eine technische Überprüfung typisch bei jährlicher oder alle zwei Jahre
liegenden Terminen.

Die Untersuchungen in anderen Staaten der Welt beschränkt sich teils auf die
Durchführung einer technischen Inspektion bei der ersten Zulassung oder späteren
Ummeldung, die Überprüfung der Motoremissionen werden jedoch immer in
periodischer Wiederholung durchgeführt.

Inhaltsverzeichnis
Europa
Gemeinsames EU-Recht
Deutschland
Umfang
Durchführung
Qualitätssicherung
Fristüberschreitung zur Hauptuntersuchung
Farben der Prüfplakette
Österreich
Schweiz
Belgien
Finnland
Frankreich
Griechenland
Irland
Island
Italien
Niederlande
Norwegen
Schweden
Spanien
Türkei
Vereinigtes Königreich
Nordamerika
Kanada
Vereinigte Staaten
Afrika, Asien
Burkina Faso
China
Japan
Arbeitsschutz
Siehe auch
Einzelnachweise

Europa

Gemeinsames EU-Recht

Die Richtlinie 2014/45/EU[1] beauflagt alle Mitgliedsstaaten der Europäischen Union


mit der Durchführung regelmäßiger Kontrollen der Kraftfahrzeugsicherheit sowie
der Motoremissionen. Für leichte Wirtschaftsfahrzeuge (bis 3,5  t) und
Privatfahrzeuge (mit bis zu acht Sitzplätzen) wird festgelegt, dass die erste
Hauptuntersuchung nach vier Jahren und nachfolgende Hauptuntersuchungen alle
zwei Jahre stattfinden. Alle anderen Fahrzeugarten sollen einer jährlichen Kontrolle
unterliegen (angegeben sind Busse, LKW, Anhänger, Taxis, Ambulanzfahrzeuge,
Kutschen). Fahrzeuge der Armee, Feuerwehr und Sonderfahrzeuge sind von der
Richtlinie ausgenommen. Diverse EU-Staaten haben jedoch hiervon abweichende
kürzere Prüfzyklen.

Ausgegebene Prüfberichte eines Mitgliedsstaates müssen von anderen anerkannt


werden. Die Richtlinie bestimmt einen Mindestprüfumfang: Identifizierung des
Fahrzeugs, Bremsanlage, Lenkung, Sicht, Beleuchtungsanlage und Teile der
elektrischen Anlage, Achsen, Räder, Reifen und Aufhängung, Fahrgestell und daran
befestigte Teile, sonstige Ausstattungen, Umweltbelastung und zusätzliche
Prüfungen bei Fahrzeugen zur Personenbeförderung. Die Mitgliedsstaaten können
den Prüfumfang erweitern, die Bremstests enger auslegen, weitere
Fahrzeugkategorien einbeziehen und die Prüfintervalle enger fassen.

Deutschland

Seit dem 1. Dezember 1951 ist die HU in Deutschland für Kraftfahrzeuge


vorgeschrieben. Damit soll sichergestellt werden, dass kein verkehrsuntaugliches
Kraftfahrzeug am Straßenverkehr teilnimmt.

Die Untersuchung des Motormanagements und Abgasreinigungssystems (UMA) ist


Teil der HU. Für Lastkraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht über 7,5 t und
Kraftomnibusse sind zusätzliche Sicherheitsprüfungen vorgeschrieben.

Siehe auch: Prüfplaketten (Kfz-Kennzeichen)


Umfang

Untersuchungsumfang und -ablauf sind


in der Richtlinie über die Durchführung
der Hauptuntersuchungen und die
Beurteilung der dabei festgestellten
Mängel an Fahrzeugen genau festgelegt.
Die HU ist eine zerlegungsfreie Sicht-,
Funktions- und Wirkungsprüfung
bestimmter Bauteile sowie eine
Überprüfung des Fahrzeugs auf
Vorschriftsmäßigkeit gemäß StVZO. Sie
beinhaltet die Verkehrssicherheit, nicht
jedoch die Betriebssicherheit.

Der Untersuchungspflicht unterliegen Plaketten der Hauptuntersuchung,


alle zulassungspflichtigen Ausgabe für Neufahrzeuge ab 2016
Kraftfahrzeuge und Anhänger (§  29
StVZO). Ausgenommen sind daher
Kraftfahrzeuge mit rotem Kennzeichen, aber auch
Fahrzeuge mit Versicherungskennzeichen (Roller, S-
Pedelecs und Leichtfahrzeuge bis 45  km/h), sowie
Selbstfahrende Arbeitsmaschinen. Die HU an
Fahrzeugen der Bundeswehr und der Bundespolizei
erfolgt weitgehend durch interne Prüforganisationen.

Fahrzeuge der Feuerwehren und des


Katastrophenschutzes können je nach Bundesland
anderen Untersuchungsintervallen unterliegen.

Die Untersuchungsintervalle sind unterschiedlich


(siehe dazu Anlage VIII zu §  29 StVZO). Nachfolgend HU-Prüfplakette als Nachweis
einige Beispiele: der Hauptuntersuchung, hier
gültig bis einschließlich
Dezember 2007. Der Endmonat
steht oben (12 Uhr).
HU-Prüfplakette für das Jahr
1978, noch mit alter Anordnung
der Monatszahlen

Ausschilderung von Prüfstellen

DEKRA-Stempel in einem
Fahrzeugschein
1. Untersuchungsintervall Weitere
Fahrzeugart
nach der Erstzulassung Untersuchungsintervalle
PKW 36 Monate 24 Monate
Taxis und Mietfahrzeuge 12 Monate 12 Monate
Motorräder/Leichtkrafträder 24 Monate
Anhänger bis 750 kg 36 Monate
24 Monate
Anhänger bis 3,5 t zul.
Gesamtgewicht und 24 Monate
Wohnanhänger
Anhänger über 3,5 t zul.
12 Monate 12 Monate
Gesamtgewicht
LKW bis 3,5 t zul.
24 Monate 24 Monate
Gesamtgewicht
LKW über 3,5 t zul.
Gesamtgewicht
12 Monate 12 Monate
Omnibusse (mehr als 8
Fahrgastplätze)

Durchführung

Die HU wird in Deutschland nicht von Behörden, sondern von staatlich anerkannten
Prüforganisationen wie zum Beispiel DEKRA, TÜV Süd, TÜV Nord, TÜV Rheinland,
TÜV Thüringen, TÜV Hanse, TÜV Hessen, TÜV Saarland, GTÜ oder KÜS
vorgenommen. Aufgrund des früheren Monopols der TÜVs als ausführenden
Organisationen wird die Hauptuntersuchung umgangssprachlich häufig auch „TÜV“
genannt.

Verantwortlich für die fristgerechte Vorführung zur HU ist der Fahrzeughalter. Er


muss gemäß der Gebührenordnung für Maßnahmen im Straßenverkehr auch die
Kosten für die HU tragen. Die HU wird an einer Einrichtung der Prüforganisationen,
in einer Kfz-Werkstatt oder beim Fuhrpark einer Firma durchgeführt. Der Kfz-
Besitzer stellt dort zu einem ihm genehmen oder vereinbarten Termin sein/e Kfz zur
Prüfung vor. Der Prüfung kann er in der Regel beiwohnen.

Eine HU wird durch Prüfbescheinigung oder Untersuchungsbericht nachgewiesen.


Wurden keine wesentlichen Mängel festgestellt, wird der Fahrzeugschein mit dem
Prüferstempel und Namenszeichen versehen und die Prüfplakette am hinteren Kfz-
Kennzeichen angebracht. Damit werden Jahr und Monat (durch die oberste Zahl auf
der Plakette erkennbar) der nächsten HU dokumentiert. Werden wesentliche Mängel
festgestellt, ist eine Wiedervorführung nach Mängelbeseitigung (Nachprüfung)
erforderlich. Ist die Verkehrssicherheit des Kfz nicht mehr gegeben, wird die
Prüfplakette entfernt und auf das Verbot zur Teilnahme am Straßenverkehr
hingewiesen. Der Untersuchungsbericht ist bei An- und Ummeldungen des
Fahrzeuges vorzulegen.

Qualitätssicherung
Die Prüforganisationen unterliegen der amtlichen Kontrolle und Akkreditierung auf
Landesebene. Mittel der Kontrolle sind u.  a. mit Mängeln versehene Testfahrzeuge.
Da die Prüforganisationen von Einnahmen abhängig sind, besteht ein erheblicher
Wettbewerb, so dass übergeordnete interne oder amtliche Plausibilitätsprüfungen
nicht die Regel sind. Unrealistische Prüfleistungen bleiben daher meist unerkannt
oder werden erst durch Polizeikontrollen oder Kundenbeschwerden aufgedeckt.

Zur Prüfung in Werkstätten bedarf es einer Vereinbarung zwischen der jeweiligen


Prüforganisation und dem Werkstattinhaber. Die Organisationen sind daran
interessiert, in möglichst vielen Werkstätten prüfen zu können, da über diese eine
indirekte Kundenakquisition erfolgt. Den Werkstätten werden ggf. attraktive
Konditionen angeboten, in jedem Fall profitieren sie von den Reparaturaufträgen
ihrer Kunden zur Vorbereitung der HU oder zur Mängelbeseitigung nach der HU.
Ebenso sind die Anwesenheit der Kfz-Besitzer und mögliche Einflussnahmen der
Werkstätten Rahmenbedingungen, die auf das Prüfverhalten einwirken können. HU-
„Prüfungen“, bei denen die Fahrzeuge weder angesehen noch überprüft wurden, sind
möglich; die Mitwirkung einer Kfz-Werkstatt ist dabei in der Regel unerlässlich. Auch
sind unsachgemäße oberflächliche Prüfungen nicht auszuschließen.[2] Insofern ist
das deutsche HU-System nicht gegen Korruption gefeit und unterscheidet sich
grundsätzlich vom System der Schweiz (s. u.).

Die Vergabe von Prüfbescheinigung, Stempel und Plakette ohne sachgerechte HU


(ggf. gegen entsprechende Bezahlung) wird im Branchenjargon als Brief-TÜV
bezeichnet.[3]

Fristüberschreitung zur Hauptuntersuchung

Beim Überschreiten der Fristen zu Hauptuntersuchung liegt eine


Verkehrsordnungswidrigkeit vor. Diese wird nach der Dauer der Überschreitung und
dem Fahrzeugtyp mit Bußgeldern und ggf. mit Punkten im Fahreignungsregister des
Kraftfahrt-Bundesamts in Flensburg gemäß Straßenverkehrsgesetzes (StVG) und der
Fahrerlaubnis-Verordnung (FeV) bestraft. Jedoch sind bei PKW, Motorrädern, leichten
Anhängern (nicht sicherheitsprüfungspflichtigen Fahrzeugen) weniger strenge
Strafen vorgesehen: Nach der Bußgeldkatalogverordnung[4] kann eine Überziehung
der Frist bis zu zwei Monaten mit einem Verwarngeld in Höhe von 15  €, eine
Überziehung von zwei bis zu vier Monaten mit 25  € und eine Überziehung von vier
bis acht Monaten mit 60  € Verwarngeld geahndet werden. Eine Überziehung von
mehr als acht Monaten kann mit einem Bußgeld in Höhe von 75 € geahndet werden.

Bei überschrittenem Prüfungsintervall erfolgt seit 1. Juli 2012 bundeseinheitlich


keine Rückdatierung mehr.[5] Bis dahin wurde, außer im Saarland und Hessen, das
Ende des neuen Intervalls nicht vom Zeitpunkt der durchgeführten
Hauptuntersuchung aus berechnet, sondern von dem Termin der Fälligkeit. In
manchen Bundesländern wurde die Rückdatierung bereits vor dem offiziellen
Inkrafttreten der Änderung nicht mehr praktiziert (z. B. Nordrhein-Westfalen ab 16.
Mai 2012).

Wird die HU-Frist um mehr als zwei Monate überschritten, wird eine intensivere
Prüfung durchgeführt, die sogenannte vertiefte HU (20 Prozent Preisaufschlag zur
normalen Gebühr).[6][7]
Farben der Prüfplakette

Die Farben der Plakette signalisieren das Jahr der nächsten HU. Die Reihenfolge der
Farben ist seit 1980 fix und wiederholt sich alle sechs Jahre: orange, blau, gelb,
braun, rosa, grün.[8]

1961 1967 1973 1979 1985 1991 1997 2003 2009 2015 2021 2027 usw.
1962 1968 1974 1980 1986 1992 1998 2004 2010 2016 2022 2028 usw.
1963 1969 1975 1981 1987 1993 1999 2005 2011 2017 2023 2029 usw.
1964 1970 1976 1982 1988 1994 2000 2006 2012 2018 2024 2030 usw.
1965 1971 1977 1983 1989 1995 2001 2007 2013 2019 2025 2031 usw.
1966 1972 1978 1984 1990 1996 2002 2008 2014 2020 2026 2032 usw.

Österreich
→ Hauptartikel: Wiederkehrende Begutachtung

Die wiederkehrende Begutachtung (§57a-Begutachtung) findet gemäß dem §  57a


Kraftfahrgesetz 1967 (KFG) statt. Die Begutachtungsplakette („Pickerl“) wird bei
mehrspurigen Kraftfahrzeugen an der Windschutzscheibe und bei einspurigen
Kraftfahrzeugen an der Gabel angebracht. Der Turnus ist für Neufahrzeuge der Pkws
(EG-Fahrzeugklasse M1) und einige andere Fahrzeug- und Anhängerklassen erstmals
nach drei Jahren, anschließend nach zwei Jahren und danach einer jährlichen
Prüfung der Kraftfahrzeugsicherheit und Einhaltung der Abgasgrenzwerte
unterzogen werden (3-2-1-Regelung). Alle anderen Fahrzeuge, zum Beispiel
einspurige Kraftfahrzeuge oder LKW und Busse, ausgenommen einige Sonderfälle,
müssen, jährlich überprüft werden. Die Überprüfung findet bei Autofahrerclubs
(ÖAMTC, ARBÖ) oder in Kfz-Werkstätten, sowie allfällig bei Gutachtern, statt.
Staatliche Stellen prüfen nur in speziellen Situationen, und zwar den beiden weiteren
Formen der Begutachtung, der Besonderen Überprüfung für Fahrzeuge, bei denen
Bedenken bestehen (§  56  KFG), und der Prüfung an Ort und Stelle im Rahmen von
Verkehrskontrollen (§ 58 KFG).

Schweiz

Die Motorfahrzeugkontrolle (MFK) der Schweiz erfolgt durch das


Strassenverkehrsamt des jeweiligen Kantons. Nach Art. 29 der Verordnung über die
technischen Anforderungen an Strassenfahrzeuge (VTS) unterliegen alle Fahrzeuge
einer periodischen Fahrzeugprüfung. Die Prüfintervalle nach Art. 33 VTS sind je nach
Fahrzeugart zu unterscheiden. PKWs, Motorräder und Anhänger bis 3,5  t sind
erstmals nach vier Jahren (ab 2017 erst nach fünf Jahren[9]), dann nach drei Jahren
und nachfolgend alle zwei Jahre zu untersuchen. LKWs und alle gewerblichen
Fahrzeuge unterliegen einer jährlichen Kontrolle. Traktoren sind generell alle fünf
Jahre vorzuführen.

Die Fahrzeughalter erhalten hierzu zeitgerecht eine Einladung zur Überprüfung.


Diese wird von staatlichen Stellen durchgeführt. Der Kfz-Besitzer wohnt der Prüfung
nicht bei. Ziel ist die gleichbleibende Qualität und Unabhängigkeit der Prüfung.
Gebrauchtwagen werden häufig „frisch ab MFK“ angeboten, d. h. Fahrzeuge werden
beim Kauf neu vorgeführt.

Belgien

In Belgien müssen Fahrzeuge jedes Jahr einer technischen Prüfung unterzogen


werden. Diese periodische Kontrolle muss bei allen Pkw erfolgen, die vier Jahre oder
älter sind. Bei dieser Prüfung wird eine Prüfbescheinigung ausgestellt, eine Plakette
auf dem Nummernschild existiert nicht. Die Prüfbescheinigung muss mit den
Zulassungspapieren im Auto mitgeführt werden. Unter gewissen Umständen kann
die Gültigkeit der Prüfbescheinigung auf zwei Jahre verlängert werden.[10]

Finnland

In Finnland werden regelmäßige Fahrzeuguntersuchungen bereits seit 1917


durchgeführt. Ursprünglich erfolgte die Inspektion durch die lokalen Behörden, seit
1968 gibt es nationale Prüfstellen des Autorekisterikeskus Kraftfahrzeugamtes. Ein
Gesetz aus dem Jahr 1994 bestimmte die Öffnung für den Wettbewerb, sodass die
Autorekisterikeskus-Behörde aufgeteilt wurde, in ein Zulassungsamt
Ajoneuvohallintokeskus (AKE) sowie eine privatwirtschaftliche Prüforganisation
Suomen Autokatsastus Oy.

Die Määräaikaiskatsastus ‚periodische Prüfung‘ erfolgt für PKW erstmals nach drei
Jahren und danach nach fünf Jahren jährlich. Der Untersuchungszeitraum wird durch
das Erstzulassungsdatum bestimmt.

Frankreich

Die Contrôle Technique ist in Frankreich seit 1992 verpflichtend für PKWs und
Nutzfahrzeuge. Sie erfolgt erstmals nach vier Jahren und nachfolgend alle zwei
Jahre.

Motorräder und kleine Anhänger (<750 kg) brauchen keine HU.

Griechenland

Die technische Überprüfung wird durch KTEO-Prüfzentren durchgeführt. Das erste


private KTEO wurde 2004 gegründet und bis Ende 2007 existierten 61 Prüfzentren.
Seit 2008 wurden die Prüfvorschriften verschärft: neben einem erweiterten
Prüfumfang müssen seitdem alle Fahrzeuge erstmals nach vier Jahren und dann alle
zwei Jahre zur Hauptuntersuchung, außerdem wurden alle Zweiradfahrzeuge
prüfpflichtig. Bis Ende 2009 wurden über 150 Prüfstellen eingerichtet, da bis dahin
lediglich 50 bis 55 % der Nachfrage bedient werden konnte. Neben den 130 privaten
KTEO existieren auch weiterhin 59 staatliche KTEO als Einrichtung der
Verwaltungsorgane der Präfekturen, die jedoch meist nicht so modern eingerichtet
sind wie die privaten KTEO.[11] Im Jahr 2012 kündige der Minister für
Infrastrukturen Makis Voridis an, die staatlichen KTEOs schließen zu wollen.[12]
Irland

Der National Car Test (NCT) in Irland erfolgt nach vier Jahren nach der
Erstzulassung und anschließend alle zwei Jahre. Eine runde Prüfplakette wird zum
Nachweis an der Windschutzscheibe angebracht. Fahrzeuge, die zehn Jahre oder
älter sind, müssen jährlich zum Test. Gewerblich genutzte PKW sind von der
Prüfpflicht befreit.

Island

Normalerweise müssen Privat-PKW in Island jährlich zur Skoðun (Untersuchung), die


der Umferðastofa untergeordnet ist. Bei Neuzulassungen gilt: erste Inspektion nach
drei Jahren, dann nach weiteren zwei Jahren, alle weiteren jährlich. Auf dem
Nummernschild wird eine Plakette mit der Jahreszahl (pro Jahr eine neue Farbe) der
nächsten Inspektion angebracht. Der PKW muss innerhalb von drei Monaten zur
Inspektion, ansonsten bekommt der Fahrzeughalter automatisch postalisch einen
Überweisungsschein mit einem Strafbetrag zugestellt.

Italien

Die technische Prüfung (revisione) und Abgasuntersuchung bei Fahrzeugen mit


einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 Tonnen wird bei den Prüfstellen der
staatlichen Straßenverkehrsbehörde (Motorizzazione Civile) oder bei autorisierten
Vertragswerkstätten durchgeführt. Für diese Fahrzeuge ist die technische Prüfung
erstmals nach vier Jahren und dann alle zwei Jahre fällig. Bei Taxis, Mietfahrzeugen,
Bussen, bestimmten Spezialfahrzeugen, größeren Anhängern und allen anderen
Fahrzeugen mit einem Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen erfolgt die Prüfung
jährlich durch die staatlichen Prüfstellen. Die erfolgte Untersuchung wird in allen
Fällen in der Zulassungsbescheinigung vermerkt. Die Abgasuntersuchung wird von
den Regionen unterschiedlich gehandhabt; einige Regionen (z. B. Lombardia) fordern
eine jährliche Abgasuntersuchung.

Niederlande

Die algemene periodieke keuring (apk) in den Niederlanden erfolgt erstmals nach
drei Jahren und nachfolgend jährlich. Sie beinhalten eine technische Prüfung und
Abgastests. Für Benzinautos mit einer Erstzulassung ab 2008 erfolgt eine Prüfung
erst nach vier Jahren und nachfolgend alle zwei Jahre. Ab einem Fahrzeugalter von
acht Jahren muss das Auto jährlich geprüft werden.

Ab einem Fahrzeugalter von 30 Jahren braucht das Auto nur alle zwei Jahre geprüft
zu werden. Autos mit einer Erstzulassung vor 1960 sind freigestellt von APK.

Norwegen

In Norwegen wird die PKK (Periodisk kjøretøykontroll), auch EU-kontroll genannt, in


zwei Hauptkategorien eingeteilt. Fahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von
3500 kg oder weniger sind das erste Mal vier Jahre nach der Erstzulassung, danach
jedes zweite Jahr zu untersuchen. Fahrzeuge und Anhänger mit einem zulässigen
Gesamtgewicht von über 3500  kg, Fahrzeuge die für den Transport von zehn oder
mehr Personen zugelassen sind, sowie Taxis und Krankenwagen sind das erste Mal
zwei Jahre nach der Erstzulassung, danach jedes Jahr zu untersuchen. Der PKK-
Termin richtet sich nach der letzten Ziffer auf dem Kfz-Kennzeichen, wobei die Ziffer
dem Kalendermonat entspricht (1 = Januar, 2 = Februar usw.). Für die Einhaltung
des Termins ist der Fahrzeughalter verantwortlich. Ein Versäumnis kann zur
Abmeldung des Fahrzeuges führen.[13]

Schweden

Die Kraftfahrzeuguntersuchung (kontrollbesiktning oder bilbesiktning) ist in


Schweden seit 1965 obligatorisch. Sie umfasst neben der technischen
Verkehrssicherheitsprüfung auch eine Prüfung der Abgaswerte. PKW und Klein-LKW
müssen nach drei Jahren und nach fünf Jahren nach Erstinbetriebnahme zur
Kontrollbesichtigung, danach alle zwölf Monate. Motorräder vier Jahre nach
Erstinbetriebnahme, danach alle 24 Monate. Oldtimer, sogenannte Veteranfordon (30
Jahre und älter), müssen alle 24 Monate besichtigt werden. Das Ergebnis der
Kontrollbesichtigung wird automatisch an die Transportbehörde (transportstyrelsen)
weitergeleitet, außerdem wird dem Fahrzeughalter ein Untersuchungsbericht
ausgehändigt.

Ein Fahrzeug wird je nach Untersuchungsergebnis in eine der vier Kategorien


eingeteilt:

Ohne Beanstandung (Utan anmärkning): keine Mängel festgestellt, Fahrzeug für


Straßenverkehr zugelassen
Beanstandung (Anmärkning): kleinere Mängel (beispielsweise defekte Lampe), der
Fahrzeughalter wird aufgefordert, diese zu beheben. Das Fahrzeug wird aber ohne
erneute Vorführung für den Straßenverkehr zugelassen.
Beanstandung mit Nachkontrolle (Anmärkning med ombesiktning): erhebliche
Mängel mit Nachkontrolle innerhalb von 30 Tagen. Ohne erfolgreiche Nachkontrolle
erfolgt ein Fahrverbot.
Beanstandung mit unmittelbarem Fahrverbot (Anmärkning med omedelbart
körförbud): Das Fahrzeug hat so erhebliche Mängel, dass es nur noch bis nach
Hause oder zur nächsten Werkstatt gefahren werden darf.

Bis 31. Dezember 2009 hat die Kraftfahrzeugbehörde (Transportstyrelsen) nach


Bezahlung der Kfz-Steuer dem Halter eine Kontrollmarke zugeschickt, die man auf
dem hinteren Nummernschild anbrachte. Diese Kontrollmarke wurde mittlerweile
ersatzlos abgeschafft. Anhand der Kontrollmarke konnte die Polizei feststellen, ob die
Kfz-Steuer bezahlt wurde, eine gültige Versicherung vorhanden war und das
Fahrzeug die Kontrollbesichtigung bestanden hatte. Dies kann mittlerweile aber über
das Verkehrsregister nachgeprüft werden.

Bis 1. Januar 2010 wurde die Kontrollbesichtigung von Svensk Bilprovning AB


ausgeführt. Svensk Bilprovning AB ist eine Aktiengesellschaft ohne Gewinninteresse
und der Mehrheitseigentümer ist der schwedische Staat. Am 1. Januar wurde das
Monopol für diese Kontrollen aufgehoben und akkreditierte Privatfirmen wurden
zugelassen. Svensk Bilprovning AB soll privatisiert werden.
Spanien

Die Anforderungen der Inspección Técnica de Vehículos (ITV) in Spanien richten sich
nach den Richtlinien der autonomen Gemeinschaften. Üblich ist eine erste Prüfung
nach vier Jahren, danach alle zwei Jahre sowie jährlich bei Fahrzeugen, die älter als
zehn Jahre sind.

Türkei

In der Türkei waren bis vor kurzem staatliche Stellen für die technische Prüfung von
Kraftfahrzeugen zuständig. Im Rahmen eines verkehrspolitischen Projekts der
türkischen Regierung, das die Angleichung technischer Vorgaben an europäische
Standards vorsieht, wurde im Jahr 2005 ein Vertrag mit dem TÜV Süd abgeschlossen.
Dieser sieht vor, die technische Prüfung von Fahrzeugen zu privatisieren und diese
für die nächsten 20 Jahre exklusiv vom neu gegründeten TÜVTURK (einem
Gemeinschaftsunternehmen dreier Partner) durchführen zu lassen, das im Gegenzug
den Aufbau eines landesweiten Netzes von Prüfstellen nach modernstem Standard
zusichert.

Siehe auch: TÜVtürk

Vereinigtes Königreich

Der MOT test im Vereinigten Königreich erfolgt seit 2006 erstmals nach drei Jahren
und anschließend in jährlichem Intervall. Die erstmals eingeführten Regelungen aus
dem Jahre 1960 bestimmte eine technische Prüfung für Fahrzeuge älter als zehn
Jahren. Der aktuelle Test umfasst auch eine Abgasuntersuchung – in Großbritannien
erfolgt die Untersuchung durch autorisierte Werkstätten, in Nordirland nur in den
DVA-Testzentren. Seit 2013 sind Fahrzeuge mit Erstzulassung vor 1. Januar 1960 vom
Test befreit.

Nordamerika
In den USA und Kanada gehört die Festlegung der Kraftfahrzeuguntersuchung zu
den Aufgaben der Bundesstaaten beziehungsweise Provinzen.

Kanada

Die Provinz Manitoba fordert eine technische Prüfung nur bei der Zulassung
(Erstzulassung oder Ummeldung), in Nova Scotia, New Brunswick und Prince
Edward Island erfolgt eine jährliche Untersuchung, in Ontario und British Columbia
erfolgt die Untersuchung alle zwei Jahre.

Regelmäßige Abgasuntersuchungen gibt es in British Columbia (AirCare) sowie


Ontario (Drive Clean).

Vereinigte Staaten
Der bundeseinheitliche Clean Air Act fordert eine Abgasuntersuchung in allen
Ballungszentren, deren Luftqualität nicht einen Mindeststandard erreicht. Dadurch
findet eine regelmäßige Untersuchung in fast allen Bundesstaaten statt, jedoch
haben einige wenige Bundesstaaten wie Florida, Kentucky und Minnesota mit
Erlaubnis der Bundesregierung der Vereinigten Staaten auch diese Untersuchungen
eingestellt. Zu den Bundesstaaten, die sich auf diese Abgasuntersuchung
beschränken, gehören Alaska, Arizona, Colorado, Connecticut, Georgia, Illinois,
Indiana, Kalifornien, New Mexico, Nevada, Ohio, Oregon, Washington und Wisconsin
– dabei auch meist auf bestimmte Kreise (County) mit Großstädten beschränkt.

Bundesstaaten mit einer regelmäßigen Prüfung der Kraftfahrzeugsicherheit:

Delaware – erstmals nach vier Jahren, danach alle ein oder zwei Jahre, je nach
Fahrzeugtyp
District of Columbia – alle zwei Jahre
Hawaii – erstmals nach zwei Jahren, anschließend jährlich – gewerbliche Fahrzeuge
halbjährlich.
Louisiana – jährliche technische Prüfung, Abgasprüfung in Baton Rouge
Maine – jährliche technische Prüfung, Abgasprüfung im Cumberland County
Massachusetts – jährliche technische Prüfung und Abgasprüfung für Fahrzeuge ab
Baujahr 1996
Mississippi – jährliche technische Prüfung
Missouri – technische Prüfung alle zwei Jahre, Abgasprüfung in St. Louis
New Hampshire – jährliche technische Prüfung und Abgasprüfung für Fahrzeuge ab
Baujahr 1996
New Jersey – erstmals nach vier Jahren, danach alle zwei Jahre
New York – jährliche technische Prüfung einschließlich Abgasuntersuchung
North Carolina – jährliche technische Prüfung, Abgasuntersuchung in 48 der 100
Countys für Fahrzeuge ab Baujahr 1996
Pennsylvania – jährliche technische Prüfung, Abgasuntersuchung in 25 der 67
Countys
Rhode Island – alle zwei Jahre technische Prüfung und Abgasuntersuchung
Texas – jährliche technische Prüfung, Abgasuntersuchung in den Ballungszentren
Houston Metro, Dallas Metroplex, Austin, San Antonio, und El Paso
Utah – technische Prüfung alle zwei Jahre, dann jährlich bei Fahrzeugen älter als
acht Jahre
Vermont – jährliche technische Prüfung
Virginia – jährliche technische Prüfung, Abgasuntersuchung alle zwei Jahre in
Northern Virginia

Afrika, Asien

Burkina Faso

Die staatliche Prüforganisation CCVA wurde 1986 als Entwicklungshilfeprojekt der


deutschen Bundesregierung entwickelt und vom TÜH Darmstadt aufgebaut. Die
Fahrzeuguntersuchungen entsprechen dem deutschen Standard mit afrikanischen
Nuancen.[14] Seit 1992 wurden mehrere Kfz-Prüfer als Regierungspraktikanten
durch die deutsche Prüforganisation DEKRA an den DEKRA-Niederlassungen Aachen
und München ausgebildet. Die technische Kooperation und Hilfestellung durch
DEKRA (Aachen) dauerte bis 2009 an. Im Herbst 2009 wurde die CCVA von der
Schweizer COTECNA übernommen und sollte in Burkina Control S.A umfirmiert
werden.

China

Die Kraftfahrzeugzulassungsbestimmungen werden durch die Provinzbehörden


festgelegt, in der Hälfte der Provinzen gelten Regelungen, die den europäischen
Normen für Neufahrzeuge entsprechen. Nach einer allgemeinen Bestimmung gilt,
dass Halter von Fahrzeugen mit sichtbarem Abgasrauch bestraft werden.

Japan
→ Hauptartikel: Shaken

In Japan erfolgt die technische Prüfung im „shaken“-( )-Programm. Die Inspektion


erfolgt erstmals nach drei Jahren und anschließend alle zwei Jahre.

Arbeitsschutz
Bei den verschiedenen Arbeitsverfahren der Hauptuntersuchung können die
Beschäftigten inhalativen Belastungen ausgesetzt sein. Zu den Gefahrstoffen zählen
beispielsweise Dieselmotoremissionen (DME), Kohlenstoffdioxid (CO2),
Kohlenstoffmonoxid (CO), Schwefeldioxid (SO2), Stickoxide (NOx) und Benzol. Die
deutschen Empfehlung „Hauptuntersuchungen und Sicherheitsprüfungen von Kfz in
Prüfstellen amtlich anerkannter Überwachungsinstitutionen“ unterstützen bei der
Gefährdungsbeurteilung und beschreiben geeignete Schutzmaßnahmen. Sie legen
Kriterien für die Einhaltung des Standes der Technik fest und geben Hilfestellungen
für die Wirksamkeitsüberprüfung (z.  B. nach TRGS  402). Die Empfehlungen gelten
für Arbeitsbereiche in Prüfstellen amtlich anerkannter technischer
Überwachungsorganisationen, in denen regelmäßig Hauptuntersuchungen,
Untersuchung des Motormanagements und Abgasreinigungssystems (UMA) und
Sicherheitsprüfungen (SP) sowie Einzelabnahmen an Kraftfahrzeugendurchgeführt
werden.[15]

Siehe auch
Zulassung von Fahrzeugen zum Straßenverkehr (Typen- und Einzelgenehmigungen)
Zulassung von Personen zum Straßenverkehr (Anforderungen an den
Fahrzeugführer)

Einzelnachweise
1. Richtlinie 2014/45/EU
2. Prozess gegen Prüfingenieur: HU ohne Prüfungen bescheinigt (http://www.focus.de/
regional/koeln/kriminalitaet-betrug-mit-pruefplaketten-ex-tuev-ingenieur-vor-gericht
_id_6736815.html)
3. Alles nur Plaketten-Schwindel? – „Ich kann euch Brief-TÜV besorgen“. (http://www.a
utobild.de/artikel/hauptuntersuchungen-im-test-45962.html) Auto Bild vom 2. Juli
2004, abgerufen am 26. September 2013
4. Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz: Bußgeldkatalog-
Verordnung (BKatV) vom 14. März 2013 (BGBl. I S. 498). (https://www.gesetze-im-in
ternet.de/bkatv_2013/BJNR049800013.html) Abgerufen am 25. März 2019.
5. HU-Rückdatierung entfällt. (https://www.autobild.de/artikel/bundesrat-stimmt-hu-ae
nderung-zu-3351036.html) In: autobild.de, 30. März 2012.
6. Reform der TÜV-Prüfung tritt jetzt in Kraft (https://www.presseportal.de/pm/38751/2
275804). TÜV Nord Gruppe – Presseinformationen. 22. Juni 2012. Abgerufen am
29. Mai 2018.
7. GebOSt, §1, Nr. 413 Anmerkung 8. (https://www.gesetze-im-internet.de/stgebo_201
1/BJNR009800011.html) Abgerufen am 4. Juni 2020.
8. Was bedeuten die einzelnen Plaketten-Farben? (https://www.tuev-nord.de/de/privat
kunden/verkehr/auto-motorrad-caravan/hauptuntersuchung/haeufig-gestellte-frage
n-hauptuntersuchung/) TÜV Nord, Häufig gestellte Fragen (Unterseite zu HU Auto),
abgerufen am 7. September 2018
9. Verlängerung des ersten Nachprüfintervalls von Personenwagen und Motorrädern.
(https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-559
61.html) In: admin.ch. 21. Januar 2015, abgerufen am 12. April 2019.
10. Technische Kontrolle in Belgien. (https://web.archive.org/web/20141223121556/htt
p://www.autosecurite.be/de/tk/pkw/periodische-kontrolle) (Memento vom 23.
Dezember 2014 im Internet Archive) Informationen auf autosecurite.be, abgerufen
am 23. Dezember 2014
11. Ab 2010 keine Kfz-Versicherung mehr ohne TÜV in Griechenland. (http://www.griec
henland-blog.gr/2009/12/ab-2010-keine-kfz-versicherung-mehr-ohne-tuev-in-griech
enland/1061/) griechenland-blog.gr, 15. Dezember 2009
12. Griechenland will öffentliche KTEO schließen. (http://www.rechtsanwalt-griechenlan
d.de/blog/griechenland-will-oeffentliche-kteo-schliessen/) rechtsanwalt-
griechenland.de
13. EU-kontroll – Statens Vegvesen. (https://web.archive.org/web/20100305182239/htt
p://www.vegvesen.no/Kjoretoy/Eie+og+vedlikeholde/Periodisk+kjoretoykontroll)
(Memento vom 5. März 2010 im Internet Archive) Website Statens Vegvesen, 21.
Februar 2010.
14. Verkehr in Burkina Faso (https://web.archive.org/web/20100124005922/http://www.
burkina.at/Verkehr_in_Burkina_Faso) (Memento vom 24. Januar 2010 im Internet
Archive)
15. Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e. V. (DGUV): DGUV Information 213-727 –
Hauptuntersuchungen und Sicherheitsprüfungen von Kfz in Prüfstellen amtlich
anerkannter Überwachungsinstitutionen. (https://publikationen.dguv.de/regelwerk/r
egelwerk-nach-fachbereich/rohstoffe-und-chemische-industrie/gefahrstoffe/2953/ha
uptuntersuchungen-und-sicherheitspruefungen-von-kfz-in-pruefstellen-amtlich-aner
kannter-ueberwachungs) Abgerufen am 23. Oktober 2019.

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