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Internationale Prüfungen für Deutsch als Fremdsprache

ÖSD
GOETHE B1
Zertifikat B1

M
ZB1

Modellsatz Erwachsene

Ein Gemeinschaftsprodukt von


Impressum

2014
© Goethe-Institut · Österreichisches Sprachdiplom Deutsch (ÖSD) · Universität Freiburg/Schweiz

Herausgeber:
Goethe-Institut Zentrale, Bereich 41, Dachauer Straße 122 · D-80637 München
Österreichisches Sprachdiplom Deutsch (ÖSD), Hörlgasse 12/14 · A-1090 Wien

Verantwortliche Modellsatz:
Stefanie Dengler/Goethe-Institut
Helga Lorenz/Österreichisches Sprachdiplom Deutsch (ÖSD)
Eva Wiedenkeller/Universität Freiburg

Autorinnen und Autoren:


Stefanie Dengler, Manuela Glaboniat, Helga Lorenz, Michaela Perlmann-Balme, Naomi Shafer, Ursula
Schmitz, Thomas Studer, Eva Wiedenkeller, Bettina Wohlgemuth-Fekonja

Gestaltung: Felix Brandl Graphik-Design | München


Audioproduktion: Tonstudio MGP Production
Vorwort
Die Prüfung Zertifikat B1 wurde in trinationaler Zusammenarbeit gemeinsam vom Goethe Institut /
Deutschland, dem ÖSD / Österreich und der Universität Freiburg / Schweiz neu entwickelt.

Sie wird weltweit nach einheitlichen Kriterien durchgeführt und ausgewertet.

Die Prüfung Zertifikat B1 richtet sich an Jugendliche und Erwachsene. Für das Zertifikat B1 für
Jugendliche wird ein Alter ab 12 Jahren empfohlen und für das Zertifikat B1 für Erwachsene ein Alter ab
16 Jahren.

Die Deutschprüfung dokumentiert die dritte Stufe – B1 – der im Gemeinsamen europäischen


Referenzrahmen für Sprachen beschriebenen sechsstufigen Kompetenzskala. Die Stufe B bezeichnet die
Fähigkeit zur selbstständigen Sprachverwendung. Das Niveau wurde durch Experten aus ganz Europa
begutachtet und bestätigt.

Mit erfolgreichem Ablegen der Prüfung haben Teilnehmende nachgewiesen, dass sie sich in allen
wichtigen Alltagssituationen sprachlich zurechtfinden, wenn die Gesprächspartner klare Standardsprache
verwenden.

Sie können:

• die Hauptinformationen verstehen, wenn klare Standardsprache verwendet wird und wenn es
um vertraute Dinge aus Arbeit, Schule, Freizeit usw. geht.

• die meisten Situationen bewältigen, denen man auf Reisen in deutschsprachigen Ländern
begegnet.

• sich einfach und zusammenhängend über vertraute Themen und persönliche


Interessensgebiete äußern.

• über Erfahrungen und Ereignisse berichten und Träume, Hoffnungen und Ziele beschreiben
sowie kurze Begründungen oder Erklärungen geben.

Geprüft werden die vier Fertigkeiten Lesen, Hören, Schreiben und Sprechen. Diese können in einzelnen
Modulen oder wie gewohnt als Gesamtprüfung abgelegt werden.

In der Prüfung lassen sich maximal 100 Punkte pro Modul erreichen. Die Bestehensgrenze liegt bei 60
Punkten, also 60 %.

Der vorliegende Modellsatz entspricht in Aufgabentypen, Itemzahl, Zeitvorgaben den Originalaufgaben


der Prüfung Zertifikat B1. Sie können damit eine Prüfungssituation simulieren, wenn Sie die Aufgaben
wie unter echten Prüfungsbedingungen bearbeiten.

Wir wünschen den Teilnehmenden viel Erfolg bei der Vorbereitung!


Prüfungsteile im Überblick

Modul Aufgabe Prüfungsziel Aufgabentyp Items Zeit

Lesen 1 Korrespondenz lesen Richtig/Falsch 6

Insgesamt 65 Minuten
Information und
2 Mehrfachauswahl (3-gliedrig) 6
Argumentation verstehen

3 Zur Orientierung lesen Zuordnung 7


Information und
4 Ja/Nein 7
Argumentation verstehen
Schriftliche Anweisungen
5 Mehrfachauswahl (3-gliedrig) 4
verstehen
Ankündigungen, Durchsagen und An- Richtig/Falsch und
Hören 1 10

Insgesamt 40 Minuten
weisungen verstehen Mehrfachauswahl (3-gliedrig)
Als Zuschauer/Zuhörer im
2 Mehrfachauswahl (3-gliedrig) 5
Publikum verstehen
Gespräche zwischen
3 Richtig/Falsch 7
Muttersprachlern verstehen
Radiosendungen und
4 Zuordnung 8
Tonaufnahmen verstehen
Interaktion
Freies Schreiben (beschreiben, begrün-

Insgesamt 60 Minuten
Schreiben 1 Persönliche Mitteilung zur
den, einen Vorschlag machen)
Kontaktpflege
Produktion Freies Schreiben (beschreiben, begrün-
2 Persönliche Meinung zu einem Thema den, erläutern, vergleichen, Meinung
äußern äußern usw.)
Interaktion
Freies Schreiben (sich entschuldigen,
3 Persönliche Mitteilung zur Handlungs-
um etwas bitten o. Ä.)
regulierung
Interaktion
Teilnehmende planen etwas, wobei sie
Sprechen

Insgesamt 15 Minuten für


1 Gemeinsam etwas planen und aushan-
sich an 4 Leitpunkte halten
deln

zwei Teilnehmende
Produktion
Teilnehmende tragen eine Präsentation
2 In einem Monolog ein Thema präsen-
zu 5 vorgegebenen Folien vor
tieren
Interaktion Teilnehmende geben einander Feed-
Situationsadäquat reagieren back zur Präsentation bzw. reagieren
3
darauf und stellen einander je eine
Frage bzw. reagieren darauf

4 Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene


ZERTIFIKAT B1 LESEN
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER

Kandidatenblätter

Lesen
65 Minuten

Das Modul Lesen hat fünf Teile.


Sie lesen mehrere Texte und lösen Aufgaben
dazu. Sie können mit jeder Aufgabe
beginnen. Für jede Aufgabe gibt es nur eine
richtige Lösung.

Vergessen Sie bitte nicht, Ihre Lösungen


innerhalb der Prüfungszeit auf den
Antwortbogen zu schreiben.

Bitte schreiben Sie deutlich und verwenden


Sie keinen Bleistift.

Hilfsmittel wie z. B. Wörterbücher oder


Mobiltelefone sind nicht erlaubt.

Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene 5


ZERTIFIKAT B1 LESEN
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER

Teil 1 Arbeitszeit: 10 Minuten

Lesen Sie den Text und die Aufgaben 1 bis 6 dazu.


Wählen Sie: Sind die Aussagen Richtig oder Falsch ?

SusannesAlltagsBlog.at
Mein Alltag, meine Gedanken, mein Leben ...
Donnerstag, den 23. Juni

Was mir heute passiert ist, das glaubt mir keiner: Als ich zu Mittag nichts ahnend in der Küche beim
Kochen stand, läutete mein Handy. Eine Frauenstimme erklärte mir, dass meine Brieftasche in der
Bankfiliale abgegeben worden war und ich sie dort abholen könnte. Mir wurde ganz heiß – mir war
noch gar nicht aufgefallen, dass sie fehlte. Und ich hatte ja auch noch relativ viel Bargeld eingesteckt!
Schnell holte ich meine Handtasche hervor und suchte nach der Brieftasche. Es stimmte! Auch nach
längerem Kramen in der Tasche konnte ich sie nicht finden. Mein Geld war tatsächlich verschwunden!
Ich machte mich also auf den Weg zur Bank und überlegte, wo ich meine Brieftasche liegen gelassen
hatte: Sicherlich im Supermarkt an der Kassa. Jedenfalls kam ich bei der Bank an und war schon
gespannt darauf zu erfahren, wo meine Brieftasche gefunden worden war und natürlich, ob etwas
fehlte. Die Bankangestellte teilte mir mit, dass ein junger Mann die Brieftasche abgegeben hatte.
Er hatte sie auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt gefunden und wollte sie eigentlich ins Fundbüro
bringen – wie man es in so einem Fall eben macht. Der Weg dorthin war für ihn zu weit und so suchte
er nach einer anderen Möglichkeit, mir die Brieftasche zurückzugeben. Das muss man sich einmal
vorstellen: Er war so clever, dass er auf der Bankomatkarte nach meinem und dem Namen meiner
Bank suchte … Die Bank würde ja die Kontaktdaten zu meinem Namen haben und könnte mich so
anrufen. Er fuhr in die nächste Filiale meiner Bank und dank der Computervernetzung der Filialen
konnte meine Telefonnummer schnell herausgefunden werden. Da stand ich nun mit meiner Brief­
tasche, die mir beim Verlassen des Supermarktes aus der Handtasche gerutscht sein muss. Zum
Glück war alles noch da! Ich bin sooo froh, dass diese Episode so gut ausgegangen ist.
Nun weiß ich leider gar nicht, wie ich dem ehrlichen Finder danken kann. Vielleicht liest er ja diesen
Blogeintrag oder es liest ihn jemand, dem er die Geschichte erzählt hat: „Vielen, vielen Dank, lieber
Finder!“

Bis bald,
eure Susanne

6 Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene


ZERTIFIKAT B1 LESEN
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER

noch Teil 1

Beispiel

0 Zu Mittag klingelte Susannes Telefon. Richtig Falsch

1 Erst durch den Anruf bemerkte Susanne das Fehlen ihrer Brieftasche. Richtig Falsch

2 Susanne glaubte, die Brieftasche beim Bezahlen vergessen zu haben. Richtig Falsch

3 Der Finder hatte die Brieftasche ins Fundbüro gebracht. Richtig Falsch

4 Die Telefonnummer der Bank war in der Brieftasche. Richtig Falsch

5 In Susannes Brieftasche fehlte nichts. Richtig Falsch

6 Susanne konnte dem Finder persönlich für seine Ehrlichkeit danken. Richtig Falsch

Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene 7


ZERTIFIKAT B1 LESEN
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER
ZERTIFIKAT B1 LESEN
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER
Teil 2 Arbeitszeit: 20 Minuten

TeilSie
Lesen 2 den Text
Arbeitszeit: 20 Minuten
aus der Presse und die Aufgaben 7 bis 9 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a , b oder c .
Lesen Sie den Text aus der Presse und die Aufgaben 7 bis 9 dazu.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a , b oder c .

Das Dorf Feldheim in


Brandenburg machtin
Ein Dorf für möglich ist, ein Dorf
komplettist,mit ein
erneuerbaren
Das Dorf Feldheim
sichBrandenburg
unabhängig macht von Ein Dorf
grüne für
Energie
möglich
Energien
komplett
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zu versorgen
mit erneuerbaren
Öl und
sich Kohle.
Öl
unabhängig von
und Kohle.
grüne Energie und damit
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und damit
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leisten. Tatsächlich: l i m aBio-Gasanlage
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Viertel des Wärmebedarfs Strombedarf und drei
durch moderne leisten. Tatsächlich: Die Bio-Gasanlage
erzeugt jährlich doppelt so viel Strom wie
Viertel des erzeugt jährlich doppelt so vielDerStrom
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Energien. „DasWärmebedarfs
funktioniert durch moderne
mithilfe einer die Gemeinde verbraucht.
Energien. „Das funktioniert mithilfe einer die Gemeinde verbraucht. Der Rest wird
modernen Anlage für Bio-Gas“, erklärt der in das Stromnetz abgegeben und kostenlos
modernen Anlage für Bio-Gas“, erklärt der in das Stromnetz abgegeben und kostenlos
Diplom-Physiker Eckhard Meier. „Da kommen anderen Dörfern zur Verfügung gestellt.
Diplom-Physiker Eckhard Meier. „Da kommen anderen Dörfern zur Verfügung gestellt.
Abfall von den Tieren, Getreide und Holz rein Passt das Konzept auch für andere Dörfer?
Passt das Konzept auch für andere Dörfer?
Abfall von den Tieren, Getreide und Holz rein
undundwerden
werdenerwärmt.
erwärmt.EinEinMotor
Motorverbrennt
verbrennt „Im Prinzip
„Im Prinzipschon“,
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meint Eckhard
Eckhard Meier.
Meier.
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GasGasundund
erzeugt dabei
erzeugt dabeiWärme.
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Motor Die technischen
Die technischenAnlagenAnlagen könnten
könnten an an
treibt dann einen Generator an, der
treibt dann einen Generator an, der Strom Strom anderen Orten genauso aufgebaut
anderen Orten genauso aufgebaut werden werden
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produziert.“ –– der
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Raumbedarfististgering.
gering. ManMan benötigt
benötigt
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des„Bio-Energiedorfs“
„Bio-Energiedorfs“ allerdingsvor
allerdings vorallem
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an der Universität Göttingen.
an der Universität Göttingen. Ziel Ziel der
der begeisterte Einwohner!
begeisterte Einwohner!
Wissenschaftlerwar
Wissenschaftler wareseszuzuzeigen,
zeigen, dass
dass es
es
aus einer deutschen Zeitung
aus einer deutschen Zeitung

Beispiel
Beispiel

0 Die Bio-Gasanlage … a gehört Eckhard Meier.


0 Die Bio-Gasanlage … a gehört Eckhard Meier.
gibt es seit einem Dreivierteljahr.
b
cb gibt es seit
produziert einem
Strom undDreivierteljahr.
Wärme.
c produziert Strom und Wärme.

7 In diesem Text geht es um ... a die neue Technologie von Eckhard Meier.
7 In diesem Text geht es um ... ba dieumweltfreundliche
die neue TechnologieStromproduktion
von Eckhard Meier.
in Feldheim.
cb einen Studiengang an der Stromproduktion
die umweltfreundliche Universität Göttingen.
in Feldheim.
c einen Studiengang an der Universität Göttingen.

8 Die Wissenschaftler wollten zeigen, dass ... a ein ganzes Dorf von modernen Energien leben kann.
b eine Bio-Gasanlage mehr Strom produziert, als ein Dorf
8 Die Wissenschaftler wollten zeigen, dass ... a ein ganzes Dorf von modernen Energien leben kann.
braucht.
b eine Bio-Gasanlage mehr Strom produziert, als ein Dorf
c man größere Mengen Strom sparen kann.
braucht.
c man größere Mengen Strom sparen kann.
9 Damit die Idee auch in anderen Dörfern a benötigt man viel Geld.
funktioniert, ... b braucht man genug Platz für die Technik.
9 Damit die Idee auch in anderen Dörfern ca benötigt
muss man viel Geld.
die Bevölkerung dafür sein.
funktioniert, ... b braucht man genug Platz für die Technik.
c muss die Bevölkerung dafür sein.

8 Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene


ZERTIFIKAT
ZERTIFIKAT
B1 B1LESEN
LESEN
MODELLSATZ
MODELLSATZKANDIDATENBLÄTTER
KANDIDATENBLÄTTER

nochnoch
Teil Teil
2 2

Lesen
Lesen
Sie den
Sie den
TextText
aus aus
der der
Presse
Presse
und und
die Aufgaben
die Aufgaben
10 bis
10 12
bisdazu.
12 dazu.
Wählen
Wählen
Sie bei
Sie jeder
bei jeder
Aufgabe
Aufgabe
die richtige
die richtige
Lösung
Lösung
a , ba ,oder
b oder
c . c .

MM
it der
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können
Rundfahrt
können
Rundfahrt
Touristen
„Zeitreise
Touristen
„Zeitreise
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Städtchen
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Velo*“
Städtchen
Oben
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Murtensee
die wunder
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Geschichte
Geschichte sportlich
sportlich
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entdecken. Nach
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für Soldaten,
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umgekommen
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Fahrt
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Altstadt.
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Unterwegs
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es schon
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Gruppen
Gruppen wollen
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Bahnhof
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Radfahrer
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erweitern“, sagtsagt
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Geschäftsführer
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historischen
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Murten Tourismus.
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für Velo-Touristen
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die E-Biker
ganzganz
einfach
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Elektromotor nutzen.nutzen. *Velo*Velo
= Schweizer
= Schweizer
Standard
Standard
für „Fahrrad“
für „Fahrrad“

aus einer
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Schweizer
Schweizer
Broschüre
Broschüre

10 10
In diesem
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es darum,
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die Geschichte
von von
Murten
Murten
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erzählt
erzählt
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b b es ein
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Tourismus-Angebot
Tourismus-Angebot
gibt.gibt.
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in Murten
in Murten
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Velo-Wege
Velo-Wege
bauen
bauen
will.will.

11 11
Für Für
die Rundfahrt
die Rundfahrt
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ein eigenes
ein eigenes
Velo.Velo.
b b muss
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sportlich
sportlich
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anreisen.
anreisen.

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Geschäftsführer
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Murten
Murten
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in Murten
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Stadtführungen
Stadtführungen
für Gruppen
für Gruppen
gibt.gibt.
will,will,
dassdass
... ... b b die Leute
die Leute
normale
normale
Velos
Velos
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Elektro-Velos
Elektro-Velos
benutzen.
benutzen.
c c mehr
mehr
Velo-Touristen
Velo-Touristen
in die
in Region
die Region
kommen.
kommen.

Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene 9


ZERTIFIKAT
ZERTIFIKAT B1 B1
LESEN LESEN
MODELLSATZ
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER
KANDIDATENBLÄTTER

Teil 3
Teil 3 Arbeitszeit: 10 Minuten
Arbeitszeit: 10 Minuten

Lesen Sie die


Lesen SieSituationen 13 bis13
die Situationen 19 bis
und19
dieund
Anzeigen A bis J aus
die Anzeigen verschiedenen
A bis deutschsprachigen
J aus verschiedenen Medien. Medien.
deutschsprachigen
Wählen Sie: Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden.
Wählen Sie: Welche Anzeige passt zu welcher Situation? Sie können jede Anzeige nur einmal verwenden.
Die Anzeige aus dem Beispiel können Sie nicht mehr verwenden. Für eine Situation gibt es keine passende
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Anzeige. In diesem Fall schreiben Sie 0.
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Nach dem Ende Ihres gemeinsamen Deutschkurses möchten einige Ihrer Kolleginnen und Kollegen weiter
Nach dem Ende Ihres gemeinsamen Deutschkurses möchten einige Ihrer Kolleginnen und Kollegen weiter
Deutsch lernen und suchen dafür passende Möglichkeiten.
Deutsch lernen und suchen dafür passende Möglichkeiten.

Beispiel
Beispiel
0 Mario möchte in Wien einen Sommersprachkurs besuchen. Anzeige: i
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13 Leon möchte im Sommer im Tourismus-Bereich arbeiten, um sein Deutsch zu verbessern. Anzeige: _____
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14 Giovanna sucht deutsche Hörbücher, damit sie unterwegs Deutsch lernen kann. Anzeige: _____
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15 Mirjeta hat keine Zeit für einen Kurs, möchte sich aber regelmäßig über Neuigkeiten aus Anzeige: _____
Deutschland informieren.
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Deutschland informieren.
16 Maria möchte am Computer Deutsch lernen. Anzeige: _____

16 Maria möchte am Computer Deutsch lernen. Anzeige: _____


17 Susan liest am liebsten Literatur, wenn die Texte nicht zu schwierig sind. Anzeige: _____

17 Susan
18 Miroslav liest
will denam liebsten Literatur,
schriftlichen Ausdruckwenn die Texte
verbessern, weilnicht
er imzu schwierig
Studium viel sind.
schreiben muss. Anzeige: _____
Anzeige: _____

18 Miroslav
19 Juan kann nur will den schriftlichen
am Abend Ausdruck verbessern, weil er im Studium viel schreiben muss.
einen Kurs besuchen. Anzeige: _____
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19 Juan kann nur am Abend einen Kurs besuchen. Anzeige: _____

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10 Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene


ZERTIFIKAT
ZERTIFIKAT B1 B1
LESENLESEN
MODELLSATZ
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER
KANDIDATENBLÄTTER

noch
nochTeil 3 3
Teil

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Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene 11


ZERTIFIKAT
ZERTIFIKAT B1 B1
LESEN LESEN
MODELLSATZ
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER
KANDIDATENBLÄTTER

Teil 4Teil 4 Arbeitszeit: 15 Minuten


Arbeitszeit: 15 Minuten

LesenLesen
Sie dieSie
Texte
die 20 bis 20
Texte 26. bis
Wählen Sie: Ist die
26. Wählen Sie:Person
Ist diefür ein Verbot?
Person für ein Verbot?

In einer Zeitschrift
In einer lesen Sie
Zeitschrift Kommentare
lesen zu einemzuArtikel
Sie Kommentare einemüber das über
Artikel Verbot von
das Videospielen,
Verbot von Videospielen,
in denen viel Gewalt vorkommt (sogenannte „Killerspiele“).
in denen viel Gewalt vorkommt (sogenannte „Killerspiele“).

Beispiel 20 Stefan Ja Nein 24 Jonny Ja Nein


Beispiel 20 Stefan Ja Nein 24 Jonny Ja Nein
0 Niko Ja Nein 21 Dagmar Ja Nein 25 Robert Ja Nein
0 Niko Ja Nein 21 Dagmar Ja Nein 25 Robert Ja Nein
22 Kathleen Ja Nein 26 Marinette Ja Nein
22 Kathleen Ja Nein 26 Marinette Ja Nein
23 Marius Ja Nein
23 Marius Ja Nein

LESERBRIEFE
LESERBRIEFE
Beispiel Man hat bis jetzt nicht wissenschaftlich gezeigt, 23 Ich spiele sogenannte Killerspiele wie CaDu seit bald
dass sogenannte
Beispiel Man Gewaltspiele einen
hat bis jetzt Einflwissenschaftlich
nicht uss auf das Ver- gezeigt,
drei Jahren23regelmässig. Ich habe eineKillerspiele
Ich spiele sogenannte kleine Tochter,
wie CaDu seit bald
haltendass
von sogenannte
JugendlichenGewaltspiele
haben? So eineinen Blödsinn! Ist doch
Einfluss eine Frau drei
auf das Ver- und einen
JahrenJob und spiele für
regelmässig. Ichden
habe Ausgleich. NurTochter,
eine kleine
logisch, dass so
halten vonmassive
JugendBilder
lichendie Gedanken
haben? So einbeeinfl ussen! Ist doch
Blödsinn! weil es mal dazu
eine kommt,
Frau dass einer
und einen auf dieser
Job und spieleWelt das Ausgleich. Nur
für den
Für mich ist klar:
logisch, dassDurch solche Spiele
so massive Bilder kann viel Unglück
die Gedanken Spiel als Realität
beeinflussen! weil essieht
mal und
dazudurchdreht,
kommt, dass müssen
einerdann all
auf dieser Welt das
und Schaden
Für mich entist
stehen,
klar: die
Durch müssen weg!
solche Spiele kann viel Unglück die anderen ein als
Spiel Verbot hinnehmen?
Realität sieht undEsdurchdreht,
wäre besser,müssen
die dann all
Niko, und
52, Saarbrücken
Schaden entstehen, die müssen weg! Altersbeschränkung
die anderen aufein
18 Verbot
Jahre festzulegen
hinnehmen? und Es
siewäre
auch besser, die
strikt einzuhalten.
Niko, 52, Saarbrücken Altersbeschränkung auf 18 Jahre festzulegen und sie auch
20 Ich könnte mir vorstellen, dass ein Verbot die gegen- Marius, 34, St. Gallen
strikt einzuhalten.
teilige Wirkung hätte, denn ein verbotenes Spiel ist doch
20 Ich könnte mir vorstellen, dass ein Verbot die gegen- Marius, 34, St. Gallen
noch interessanter als ein nicht verbotenes! Außerdem ist 24 „Killerspiele“ machen schnell aggressiv und man wird
teilige Wirkung hätte, denn ein verbotenes
es gar nicht möglich, alle Killerspiele abzuschaffen, weil Spiel ist doch
davon abhängig. Außerdem besteht die Gefahr, dass
noch
es davon interessanter
schon viel zu viele alsgibt.
ein Mein
nicht Fazit:
verbotenes!
WarumAußerdemjemand ist nicht24 „Killerspiele“ machen
mit solchen Spielen schnellkann
umgehen aggressiv
und zum und man wird
es gar nicht möglich, alle Killerspiele
„Killerspiele“ verbieten, wenn es im Endeffekt sowieso abzuschaffen, weil davon abhängig. Außerdem besteht
Nachahmungstäter wird. Das sind nur zwei Gründe, wa- die Gefahr, dass
es davon schon viel zu viele gibt. Mein
alle spielen und das Ganze gerade durch ein Verbot noch Fazit: Warum jemand nicht mit solchen Spielen
rum man gegen diese Spiele endlich etwas tun sollte. umgehen kann und zum
„Killerspiele“
interessanter wird? verbieten, wenn es im Endeffekt sowieso Nach
Jonny, 21, Berlinahmungstäter wird. Das sind nur zwei Gründe, wa-
alle spielen
Stefan, 19, Graz und das Ganze gerade durch ein Verbot noch rum man gegen diese Spiele endlich etwas tun sollte.
interessanter wird? Jonny,
25 In dieser 21, Berlin
Diskussion fehlt immer die genaue Kenntnis!
Stefan, 19, Graz
21 Wer entscheidet letztlich darüber, welche Spiele man Meistens ist es bei sogenannten „Killerspielen“ nämlich
nicht braucht? Dürfen diese Menschen dann auch darüber so, dass man
25 in
In einem
dieser Team spielt. fehlt
Diskussion Ein solches
immerSpiel stärkt Kenntnis!
die genaue
entscheiden,
21 Werwelche Bücher,
entscheidet Filme oder
letztlich Musikwelche
darüber, wir nicht also den Teamgeist.
Spiele man Meistens istAusserdem steht die Taktik
es bei sogenannten im
„Killerspielen“ nämlich
brauchen?
nicht Viel wichtiger
braucht? Dürfenist esdiese
doch, dass Kinder
Menschen undauch darüber
dann Vordergrundso, und
dassnicht
man eine bestimmte
in einem TeamMethode,
spielt. Ein solches Spiel stärkt
Jugendliche lernen, welche
entscheiden, selbst zwischen
Bücher,virtueller
Filme oderundMusik
realer wir nicht
jemandenalsoumzubringen. So wird
den Teamgeist. das taktische
Ausserdem bzw.
steht die Taktik im
Gewaltbrauchen?
zu unterscheiden!
Viel wichtiger ist es doch, dass Kinder undlogische Denken gefördert!
Vordergrund und nicht eine bestimmte Methode,
Dagmar, 23, Leipzig
Jugendliche lernen, selbst zwischen virtueller und realer Robert, 18, Winterthur
jemanden umzubringen. So wird das taktische bzw.
Gewalt zu unterscheiden! logische Denken gefördert!
22 „Töten auf Probe“ soll erlaubt sein? Das bedeutet: Mal 26 Ich denke, dass gewisse Situationen oder Dinge einen
Dagmar, 23, Leipzig Robert, 18, Winterthur
schnell zu üben, wie man jemanden umbringt, ist eine Menschen dazu bringen können, etwas zu tun, das er
Freizeitbeschäftigung. Wie zynisch kann man sein? Nicht sonst nicht tun würde. Das kann gerade bei sogenannten
22 „Töten auf Probe“ soll erlaubt sein? Das bedeutet: Mal 26 Ich denke, dass gewisse Situationen oder Dinge einen
jeder wird zum Glück zum Monster, der sich mit so viel „Killerspielen“ der Fall sein. Deshalb scheint mir ein
schnell zu üben, wie man jemanden umbringt, ist
Gewalt und Zerstörung beschäftigt. Die Einstellung dahin-
eine Menschen dazu bringen können, etwas zu tun, das er
Verbot sinnvoll zu sein, auch wenn so ein Verbot allein
Freizeitbeschäftigung. Wie zynisch kann man sein?
ter ist aber Ausdruck einer unglaublichen Gleichgültigkeit. Nicht sonst nicht
wahrscheinlich nicht viel
tun nützt,
würde. DasKillerspiele
denn kann gerade sindbei
ja sogenannten
jeder wird zum Glück zum Monster,
Das muss man stoppen, und zwar schnell. der sich mit so viel „Killerspielen“ der Fall sein.
nur eine ‚Inspirationsquelle‘ für Gewalt. Deshalb scheint mir ein
Gewalt und Zerstörung
Kathleen, 49, Cuxhaven beschäftigt. Die Einstellung dahin- Verbot sinnvoll
Marinette, 38, Frankfurt zu sein, auch wenn so ein Verbot allein
ter ist aber Ausdruck einer unglaublichen Gleichgültigkeit. wahrscheinlich nicht viel nützt, denn Killerspiele sind ja
Das muss man stoppen, und zwar schnell. nur eine ‚Inspirationsquelle‘ für Gewalt.
Kathleen, 49, Cuxhaven Marinette, 38, Frankfurt

12 Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene


ZERTIFIKAT
ZERTIFIKAT B1 B1LESEN
LESEN
MODELLSATZKANDIDATENBLÄTTER
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER

Teil
Teil5 5 Arbeitszeit:
Arbeitszeit:10 10
Minuten
Minuten

Lesen
LesenSie
Siedie
dieAufgaben
Aufgaben2727
bisbis
3030
undund
denden
Text dazu.
Text dazu.
Wählen
WählenSieSiebei
beijeder Aufgabe
jeder diedie
Aufgabe richtige Lösung
richtige Lösunga , ab , oder c . c .
b oder

Sie
Sieinformieren
informierensich über
sich diedie
über Hausordnung desdes
Hausordnung Dresdner Berufsbildungszentrums
Dresdner BZW,BZW,
Berufsbildungszentrums in dem
in Sie
dem Sie
einen Kurs gebucht haben.
einen Kurs gebucht haben.

27 Schüler … a dürfen keine Fahrräder mit zur Schule bringen.


27 Schüler … a dürfen keine Fahrräder mit zur Schule bringen.
b dürfen ihre Fahrräder auf den Schulhof stellen.
b dürfen ihre Fahrräder auf den Schulhof stellen.
c müssen ihre Fahrräder in einen speziellen Raum stellen.
c müssen ihre Fahrräder in einen speziellen Raum stellen.

28 Für die Klassenräume des BZW gilt: a Schüler dürfen keine Poster aufhängen.
28 Für die Klassenräume des BZW gilt: a Schüler dürfen keine Poster aufhängen.
b Schüler müssen dort selber aufräumen.
c
b Schüler müssen dort selber aufräumen.
Schüler können dort nach dem Unterricht lernen.
c Schüler können dort nach dem Unterricht lernen.

29 Um die verschließbaren Fächer benutzen a einen Schlüssel im Sekretariat verlangen.


29 zuUm die verschließbaren
können, muss man … Fächer benutzen b einen50,-
a einmalig Schlüssel im Sekretariat verlangen.
Euro zahlen.
zu können, muss man … c einmalig
b Schüler 50,- im
sein oder Euro
BZWzahlen.
arbeiten.
c Schüler sein oder im BZW arbeiten.
30 Das Trinken von Alkohol … a kann von der Schulleitung genehmigt werden.
30 Das Trinken von Alkohol … b kann
a muss der von der Schulleitung
Lehrperson genehmigt werden.
gemeldet werden.
c mussAusnahme
b ist ohne der Lehrperson gemeldet werden.
verboten.
c ist ohne Ausnahme verboten.

HAUSORDNUNG
H AUSsind
Unterrichtszeiten: Die vereinbarten Unterrichtszeiten O RD N UN GIst die Lehrperson zehn Minuten nach
verbindlich.
Unterrichtsbeginn
Unterrichtszeiten: nicht
Dieda, informiert die
vereinbarten Klassenvertretung
Unterrichtszeiten sinddas Sekretariat.Ist die Lehrperson zehn Minuten nach
verbindlich.
Unterrichtsbeginn nicht da, informiert die Klassenvertretung dasOrdnung
Ordnung: In sämtlichen Räumen und Anlagen unserer Schule ist auf und Sauberkeit zu achten.
Sekretariat.
Schulräume,
Ordnung: InEinrichtungen und Anlagen
sämtlichen Räumen sind sorgfältig
und Anlagen unsererzu Schule
benützen.ist Außerhalb
auf Ordnung derund
Unterrichtszeiten
Sauberkeit zu dürfen
achten.
sich Lernende nicht in den Klassenräumen aufhalten. Es ist untersagt, in den Klassenräumen
Schulräume, Einrichtungen und Anlagen sind sorgfältig zu benützen. Außerhalb der Unterrichtszeiten etwas an die Wän-
dürfen
desich
zu kleben
Lernende nicht in den Klassenräumen aufhalten. Es ist untersagt, in den Klassenräumen etwas andiedie Wän-
oder zu schreiben und Schulmöbel in andere Räume zu bringen. Mitarbeitende und Lernende,
Schäden feststellen, melden diese dem Sekretariat.
de zu kleben oder zu schreiben und Schulmöbel in andere Räume zu bringen. Mitarbeitende und Lernende, die
Störungen: Mitarbeitende und Lernende sorgen dafür, dass der Schulbetrieb nicht gestört wird.
Schäden feststellen, melden diese dem Sekretariat.
Alkohol- und Drogenkonsum: Der Konsum von Alkohol, illegalen Drogen sowie anderen psychoaktiven Substan-
Störungen: Mitarbeitende und Lernende sorgen dafür, dass der Schulbetrieb nicht gestört wird.
zen ist auf dem gesamten Schulareal und während schulischer Veranstaltungen (einschließlich aller Pausen)
Alkohol- und Drogenkonsum: Der Konsum von Alkohol, illegalen Drogen sowie anderen psychoaktiven Substan-
verboten. In Ausnahmefällen kann die Schulleitung den Konsum von Alkohol erlauben.
zen ist auf dem gesamten Schulareal und während schulischer Veranstaltungen (einschließlich aller Pausen)
Rauchen: Rauchen ist nur im Freien beziehungsweise in den dafür vorgesehenen Zonen gestattet.
verboten.
Wir In Ausnahmefällen
bitten darum, die aufgestelltenkann die Schulleitung
Aschenbecher den Konsum von Alkohol erlauben.
zu benutzen.
Rauchen:EsRauchen
Diebstahl: empfiehlt istsich,
nur im Freien beziehungsweise
Wertsachen in den aufzubewahren.
und Bargeld sorgfältig dafür vorgesehenen Zonenstellt
Die Schule gestattet.
den
Wir bitten darum, die aufgestellten Aschenbecher zu benutzen.
Lernenden und Mitarbeitenden kostenlos Schließfächer zur Verfügung. Für verlorene Schlüssel wird eine
Diebstahl:
Gebühr Es empfi
von Euro ehlt sich,Die
50,- erhoben. Wertsachen und Bargeld
Schule übernimmt sorgfältig keine
für Diebstähle aufzubewahren.
Haftung. Die Schule stellt den
Lernenden und Mitarbeitenden kostenlos Schließfächer
Fundgegenstände: Fundgegenstände bitte im Sekretariat abgeben. zur Verfügung. Für verlorene Schlüssel wird eine
Gebühr vonAufEuro
Parkplätze: dem50,- erhoben.stehen
Schulareal Die Schule übernimmt für Diebstähle
keine Gratis-Autoparkplätze keine Haftung.
zur Verfügung. Fahrräder müssen in den
Fundgegenstände: Fundgegenstände bitte im Sekretariat abgeben.
dafür vorgesehenen Fahrradkeller gebracht und abgeschlossen werden. Mopeds und Motorräder sind auf dem
Parkplätze:
Schulareal Auferlaubt.
nicht dem Schulareal stehen keine Gratis-Autoparkplätze zur Verfügung. Fahrräder müssen in den
dafür vorgesehenen Fahrradkeller gebracht und abgeschlossen werden. Mopeds und Motorräder sind auf dem
Schulareal nicht erlaubt.

Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene 13


ZERTIFIKAT B1 HÖREN
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER

Kandidatenblätter

Hören
40 Minuten

Das Modul Hören besteht aus vier Teilen.


Sie hören mehrere Texte und lösen Aufgaben
dazu.

Lesen Sie jeweils zuerst die Aufgaben und


hören Sie dann den Text dazu.

Für jede Aufgabe gibt es nur eine richtige


Lösung.

Vergessen Sie bitte nicht, Ihre Lösungen auf


den Antwortbogen zu übertragen.
Dazu haben Sie nach dem Hörverstehen fünf
Minuten Zeit.

Hilfsmittel wie z. B. Wörterbücher oder


Mobiltelefone sind nicht erlaubt.

14 Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene


ZERTIFIKAT
ZERTIFIKAT B1 B1
HÖRENHÖREN
MODELLSATZ
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER
KANDIDATENBLÄTTER

Teil 1Teil 1

Sie hören nun fünf


Sie hören nun kurze Texte.Texte.
fünf kurze Sie hören jeden Text
Sie hören jedenzweimal. Zu jedem
Text zweimal. ZuText lösen
jedem Sielösen
Text zweiSie
Aufgaben.
zwei Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung.
LesenLesen
Sie zuerst das Beispiel.
Sie zuerst Dazu haben
das Beispiel. Sie 10 Sie
Dazu haben Sekunden Zeit. Zeit.
10 Sekunden

Beispiel
Beispiel
01 Frank schlägt Jan vor, nach Sizilien zu fliegen. Richtig Falsch
01 Frank schlägt Jan vor, nach Sizilien zu fliegen. Richtig Falsch

02 Wo möchte Frank am liebsten übernachten? a bei Verwandten


02 Wo möchte Frank am liebsten übernachten? a bei Verwandten
b im Hotel
c im Zelt im Hotel
b
c im Zelt

Text 1
1 TextTermin
Der 1 von Frau Stein wird verschoben. Richtig Falsch
1 Der Termin von Frau Stein wird verschoben. Richtig Falsch

2 Frau Stein soll … a die Chipkarte mitbringen.


2 Frau Stein soll … b zehn
a Eurodiebezahlen.
Chipkarte mitbringen.
c zurückrufen.
b zehn Euro bezahlen.
c zurückrufen.
Text 2
3 Herr
TextThomas
2 informiert Frau Brahms über neue Richtig Falsch

Versicherungstarife.
3 Herr Thomas informiert Frau Brahms über neue Richtig Falsch

4 Herr Versicherungstarife.
Thomas ... a möchte, dass Frau Brahms einen neuen Vertrag
abschließt.
4 Herr Thomas ... a möchte, dass Frau Brahms einen neuen Vertrag
b braucht Zeugnisse von Frau Brahms.
abschließt.
c ruft später noch einmal an.
b braucht Zeugnisse von Frau Brahms.
Text 3 c ruft später noch einmal an.
5 Sie hören Veranstaltungstipps für München. Richtig Falsch
Text 3
5 Sie hören Veranstaltungstipps für München. Richtig Falsch
6 Auf der Autobahn gibt es Stau wegen ... a einer Baustelle.
b des Berufsverkehrs.
6 Auf der Autobahn gibt es Stau wegen ... c eines einer Baustelle.
a Unfalls.
b des Berufsverkehrs.
Text 4 c eines Unfalls.
7 Sie hören eine Information für eine Reisegruppe. Richtig Falsch
Text 4

8 7 Sie hören
Welcher eine
Zug fällt Information
aus? für …eine Reisegruppe.
Der Zug nach a Richtig
Bern. Falsch

b Genf.
c Lausanne.
a Bern.
8 Welcher Zug fällt aus? Der Zug nach …
b Genf.
Text 5
c Lausanne.
9 Das Wetter wird im Osten Deutschlands besser. Richtig Falsch

Text 5
10 Vorausgesagt
9 Das Wetter werden
wird ...im Osten Deutschlands besser. a Gewitter
Richtig an der Elbe.
Falsch
b Temperaturen unter 10 Grad.
c starke Regenfälle im Westen.
10 Vorausgesagt werden ... a Gewitter an der Elbe.
b Temperaturen unter 10 Grad.
c starke Regenfälle im Westen.

Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene 15


ZERTIFIKAT B1 HÖREN
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER

Teil 2

Sie hören nun einen Text. Sie hören den Text einmal. Dazu lösen Sie fünf Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a , b oder c .
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 11 bis 15. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Sie nehmen an einer Führung durch das Münchner Stadtmuseum teil.

11 Das Museum ist ... a sehr voll.


b teilweise geschlossen.
c ziemlich leer.

12 Was zeigt der Museumsführer den Touristen? a alle Ausstellungen


b die Hauptausstellung
c die Sonderausstellungen

13 Wo ist der Treffpunkt am Nachmittag? a am Eingang


b an der Garderobe
c im Café

14 Die Ausstellung beschäftigt sich mit ... a dem Oktoberfest.


b der bayrischen Küche.
c der Geschichte Münchens.

15 Der Museumsführer empfiehlt den a Restaurantbesuch.


Teilnehmern einen ... b Cafébesuch.
c Biergartenbesuch.

16 Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene


ZERTIFIKAT B1 HÖREN
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER

Teil 3

Sie hören nun ein Gespräch. Sie hören das Gespräch einmal. Dazu lösen Sie sieben Aufgaben.
Wählen Sie: Sind die Aussagen Richtig oder Falsch ?
Lesen Sie jetzt die Aufgaben 16 bis 22. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Sie sind an einer Bushaltestelle und hören, wie sich ein Mann und eine Frau über ein Fest unterhalten.

16 Bei dem Fest wurde der Geburtstag von Annas Mann gefeiert. Richtig Falsch

17 Nadia ist vom Haus der Gastgeber begeistert. Richtig Falsch

18 Nadia arbeitet beim Fernsehen. Richtig Falsch

19 Das Essen war ausgezeichnet. Richtig Falsch

20 Nadia hat zusammen mit dem Musiker gespielt. Richtig Falsch

21 Nadia hat auch Jazz gespielt. Richtig Falsch

22 Das Fest dauerte bis nach 12 Uhr nachts. Richtig Falsch

Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene 17


ZERTIFIKAT B1 HÖREN
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER

Teil 4

Sie hören nun eine Diskussion. Sie hören die Diskussion zweimal. Dazu lösen Sie acht Aufgaben.
Ordnen Sie die Aussagen zu: Wer sagt was?
Lesen Sie jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Der Moderator der Radiosendung „Diskussion am Abend“ diskutiert mit den Eltern Dana Schneider
und Florian Bader zum Thema „Sollen kleine Kinder in die Kinderkrippe gehen?“.

r
de

r
de
ei
or

hn

Ba
at

Sc

n
er

ia
na
od

or
Da
M

Fl
Beispiel
0 Für kleine Kinder sind die ersten drei Jahre sehr wichtig. a b c

23 Kinder lernen soziales Verhalten erst ab einem bestimmten Alter. a b c

24 Für den Erfolg im Beruf ist es wichtig, immer zu arbeiten. a b c

25 Es ist möglich, Kinder zu haben und auch zu arbeiten. a b c

26 In der Krippe lernen Kinder andere Dinge als zu Hause. a b c

27 In Krippen müssen Erzieherinnen viele Kinder gleichzeitig betreuen. a b c

28 Kinder sollen lernen, sich auch mal alleine zu beschäftigen. a b c

29 Manche Kindertagesstätten haben zu wenig Geld. a b c

30 Auch Familien mit wenig Geld sollen Kinder haben können. a b c

18 Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene


ZERTIFIKAT B1 SCHREIBEN
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER

Kandidatenblätter

Schreiben
60 Minuten

Das Modul Schreiben besteht aus drei Teilen.

In den Aufgaben 1 und 3


schreiben Sie E-Mails.
In Aufgabe 2
schreiben Sie einen Diskussionsbeitrag.

Sie können mit jeder Aufgabe beginnen.


Schreiben Sie Ihre Texte auf die
Antwortbogen.

Bitte schreiben Sie deutlich und verwenden


Sie keinen Bleistift.

Hilfsmittel wie z. B. Wörterbücher oder


Mobiltelefone sind nicht erlaubt.

Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene 19


ZERTIFIKAT B1 SCHREIBEN
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER

Aufgabe 1 Arbeitszeit: 20 Minuten

Sie haben vor einer Woche Ihren Geburtstag gefeiert.


Ein Freund/Eine Freundin von Ihnen konnte nicht zu Ihrer Feier kommen, weil er/sie krank war.
– Beschreiben Sie: Wie war die Feier?
– Begründen Sie: Welches Geschenk finden Sie besonders toll und warum?
– Machen Sie einen Vorschlag für ein Treffen.

Schreiben Sie eine E-Mail (circa 80 Wörter).


Schreiben Sie etwas zu allen drei Punkten.
Achten Sie auf den Textaufbau (Anrede, Einleitung, Reihenfolge der Inhaltspunkte, Schluss).

Aufgabe 2 Arbeitszeit: 25 Minuten

Sie haben im Fernsehen eine Diskussionssendung zum Thema „Persönliche Kontakte und Internet“ gesehen.
Im Online-Gästebuch der Sendung finden Sie folgende Meinung:

www.diskussion­aktuell.de

Gästebuch
15.01. 16:55 Uhr
Tanja Ich finde es schlimm, dass persönliche
Treffen immer seltener werden. Freunde
wohnen oft sehr weit auseinander. Und
da ist man dann schon froh über das
Internet. Aber Kontakte im Internet können
doch persönliche Treffen nicht ersetzen!
15.01. 17:02 Uhr

Schreiben Sie nun Ihre Meinung (circa 80 Wörter).

Aufgabe 3 Arbeitszeit: 15 Minuten

Ihre Kursleiterin, Frau Müller, hat Sie zu einem Gespräch über Ihre persönlichen Lernziele eingeladen.
Zu dem Termin können Sie aber nicht kommen.

Schreiben Sie an Frau Müller. Entschuldigen Sie sich höflich und berichten Sie, warum Sie nicht
kommen können.

Schreiben Sie eine E-Mail (circa 40 Wörter).


Vergessen Sie nicht die Anrede und den Gruß am Schluss.

20 Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene


ZERTIFIKAT B1 SPRECHEN
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER

Kandidatenblätter

Sprechen
15 Min. für zwei Teilnehmende

Das Modul Sprechen besteht aus drei Teilen.

In Teil 1 planen Sie etwas gemeinsam mit


Ihrem Partner/Ihrer Partnerin
(circa 3 Minuten).
In Teil 2 präsentieren Sie ein Thema
(circa 3 Minuten). Wählen Sie ein Thema
(Thema 1 oder Thema 2) aus.
In Teil 3 sprechen Sie über Ihr Thema und
das Ihres Partners/Ihrer Partnerin
(circa 2 Minuten).

Ihre Vorbereitungszeit beträgt 15 Minuten.


Sie bereiten sich allein vor.
Sie dürfen sich zu jeder Aufgabe Notizen
machen. In der Prüfung sollen Sie frei
sprechen.

Hilfsmittel wie z. B. Wörterbücher oder


Mobiltelefone sind nicht erlaubt.

Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene 21


ZERTIFIKAT B1 SPRECHEN
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER

Teil 1 Gemeinsam etwas planen Dauer: circa drei Minuten

Ein Teilnehmer aus dem Deutschkurs hatte einen Unfall und liegt im Krankenhaus.
Diese Woche möchten Sie ihn besuchen und ein Geschenk von der ganzen Gruppe mitbringen.
Nächste Woche kann er das Krankenhaus verlassen. Da er allein lebt, wird er Hilfe brauchen.
Überlegen Sie, wie Sie ihn unterstützen können.

Sprechen Sie über die Punkte unten, machen Sie Vorschläge und reagieren Sie auf die Vorschläge
Ihres Gesprächspartners/Ihrer Gesprächspartnerin.
Planen und entscheiden Sie gemeinsam, was Sie tun möchten.

Besuch im Krankenhaus und Hilfe planen

– Wann besuchen? (Tag, Uhrzeit?)


– Wie hinkommen?
– Was mitnehmen?
– Wie kann man helfen?
(vom Krankenhaus abholen, einkaufen ...)
– ...

22 Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene


ZERTIFIKAT B1 SPRECHEN
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER

Teil 2 Ein Thema präsentieren Dauer: circa drei Minuten

Wählen Sie ein Thema (Thema 1 oder Thema 2) aus.

Sie sollen Ihren Zuhörern ein aktuelles Thema präsentieren. Dazu finden Sie hier fünf Folien.
Folgen Sie den Anweisungen links und schreiben Sie Ihre Notizen und Ideen rechts daneben.

Thema 1
Stellen Sie Ihr Thema
vor. Erklären Sie den
Inhalt und die Struktur
Ihrer Präsentation.

Berichten Sie von


Ihrer Situation oder
einem Erlebnis im
Zusammenhang mit
dem Thema.

Berichten Sie von der


Situation in Ihrem
Heimatland und geben
Sie Beispiele.

Nennen Sie die Vor-


und Nachteile und
sagen Sie dazu Ihre
Meinung.
Geben Sie auch
Beispiele.

Beenden Sie Ihre


Präsentation und
bedanken Sie sich bei
den Zuhörern.

Teil 3 – siehe nächste Seite unten

Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene 23


ZERTIFIKAT B1 SPRECHEN
MODELLSATZ KANDIDATENBLÄTTER

Teil 2 Ein Thema präsentieren Dauer: circa drei Minuten

Sie sollen Ihren Zuhörern ein aktuelles Thema präsentieren. Dazu finden Sie hier fünf Folien.
Folgen Sie den Anweisungen links und schreiben Sie Ihre Notizen und Ideen rechts daneben.

Thema 2
Stellen Sie Ihr Thema
vor. Erklären Sie den
Inhalt und die Struktur
Ihrer Präsentation.

Berichten Sie von


Ihrer Situation oder
einem Erlebnis im
Zusammenhang mit
dem Thema.

Berichten Sie von der


Situation in Ihrem
Heimatland und geben
Sie Beispiele.

Nennen Sie die Vor-


und Nachteile und
sagen Sie dazu Ihre
Meinung.
Geben Sie auch
Beispiele.

Beenden Sie Ihre


Präsentation und
bedanken Sie sich bei
den Zuhörern.

Teil 3 Über ein Thema sprechen Dauer: circa zwei Minuten

Nach Ihrer Präsentation:


Reagieren Sie auf die Rückmeldung und auf Fragen des Gesprächspartners/der Gesprächspartnerin
und des Prüfers/der Prüferin.

Nach der Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin:


a) Geben Sie eine Rückmeldung zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin
(z. B. wie Ihnen die Präsentation gefallen hat, was für Sie neu oder besonders interessant war usw.).
b) Stellen Sie auch eine Frage zur Präsentation Ihres Partners/Ihrer Partnerin.

24 Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene


Zertifikat B1
Lesen – Lösungen
Nachname,
Vorname , PS MS A
B
Erw.
Jug.
Geburtsdatum PTN-Nr.
Institution,
Ort . .

Teil 1 Teil 2 Markieren Sie so: xx


1
Richtig Falsch
7
a b c Nicht so: x x • ü
Füllen Sie zur Korrektur das Feld aus:
2
Richtig Falsch
8
a b c
Markieren Sie das richtige Feld neu: x
Richtig Falsch a b c
3 9
Richtig Falsch a b c
4 10
Richtig Falsch a b c
5 11
Richtig Falsch a b c
6 12

Teil 3 Teil 4 Teil 5


a b c d e f g h i j 0 Ja Nein a b c
13 20 27
a b c d e f g h i j 0 Ja Nein a b c
14 21 28
a b c d e f g h i j 0 Ja Nein a b c
15 22 29
a b c d e f g h i j 0 Ja Nein a b c
16 23 30
a b c d e f g h i j 0 Ja Nein
17 24
a b c d e f g h i j 0 Ja Nein
18 25
a b c d e f g h i j 0 Ja Nein
19 26

Für das Prüfungszentrum

MP 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 Punkte Teile 1 bis 5 30


EP 100 97 93 90 87 83 80 77 73 70 67 63 60 57 53 50

MP 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0
Gesamtergebnis:
(nach Umrechnung) 100
EP 47 43 40 37 33 30 27 23 20 17 13 10 7 3 0
. .
Datum

Prüfende: 1.
(Name/Nr.)
2.

Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene 25


Zertifikat B1
Hören – Lösungen
Nachname,
Vorname , PS MS A
B
Erw.
Jug.
Geburtsdatum PTN-Nr.
Institution,
Ort . .

Teil 1 Teil 2 Markieren Sie so: xx


1
Richtig Falsch
7
Richtig Falsch
11
a b c Nicht so: x x • ü
Füllen Sie zur Korrektur das Feld aus:
2
a b c
8
a b c
12
a b c
Markieren Sie das richtige Feld neu: x
Richtig Falsch Richtig Falsch a b c
3 9 13
a b c a b c a b c
4 10 14
Richtig Falsch a b c
5 15
a b c
6

Teil 3 Teil 4
Richtig Falsch a b c
16 23

Richtig Falsch a b c
17 24

Richtig Falsch a b c
18 25

Richtig Falsch a b c
19 26

Richtig Falsch a b c
20 27

Richtig Falsch a b c
21 28

Richtig Falsch a b c
22 29
a b c
30

Für das Prüfungszentrum

MP 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 Punkte Teile 1 bis 4 30


EP 100 97 93 90 87 83 80 77 73 70 67 63 60 57 53 50

MP 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0
Gesamtergebnis:
(nach Umrechnung) 100
EP 47 43 40 37 33 30 27 23 20 17 13 10 7 3 0
. .
Datum

Prüfende: 1.
(Name/Nr.)
2.

26 Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene


ZERTIFIKAT B1 HÖREN
MODELLSATZ PRÜFERBLÄTTER

Transkriptionen
Hören Teil 1
Sie hören nun fünf kurze Texte. Sie hören jeden Text zweimal. Zu jedem Text lösen Sie zwei Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung. Lesen Sie zuerst das Beispiel.
Dazu haben Sie 10 Sekunden Zeit.

Beispiel Nummer 3
Sie hören eine Nachricht auf dem Sie hören eine Durchsage im Radio.
Anrufbeantworter. Achtung Autofahrer. Auf der Autobahn A8 Stuttgart
Hallo Jan, hier ist Frank. Wir wollten doch im Richtung München zwischen Eschenried und Ausfahrt
Sommer eine Woche ans Meer fahren. Ich bin gerade Dachau hat sich ein Unfall ereignet. Momentan ist
im Internet: im Juni gibt es noch günstige Flüge nach der rechte Fahrstreifen blockiert. 12 Kilometer Stau.
Sizilien. Die Übernachtung müssen wir noch klären. Im Stadtgebiet München kommt es aufgrund des
Meine Tante wohnt doch dort – bei ihr könnten wir starken Berufsverkehrs zu Behinderungen. Stau auch
vielleicht schlafen. Ansonsten bieten die hier auch am Richard-Strauss-Tunnel wegen einer Baustelle.
noch billige Hotelzimmer an – oder wir gehen Bitte umfahren Sie dieses Gebiet weiträumig. Radio
campen, das fände ich am besten. Ich schicke dir Liberty – alle 15 Minuten für ganz Süddeutschland.
den Link, schau es dir doch mal an. Tschüs. Mit uns kommen Sie gut nach Hause.

Nummer 1 Nummer 4
Sie hören eine Nachricht auf dem Sie hören eine Durchsage am Hauptbahnhof.
Anrufbeantworter. Gleis 13, Einfahrt des Interregios 114 nach Bern,
Hallo Frau Stein, hier ist die Praxis Dr. Becker. Zofingen, Sursee, Luzern, Abfahrt um 08 Uhr 34,
Es geht um Ihre Grippe-Impfung. Frau Dr. Becker erste Klasse Sektoren A und B, zweite Klasse
muss zu einer Operation. Könnten Sie vielleicht auch Sektoren B, C und D, Speisewagen im Sektor B.
am Freitag um 14 Uhr kommen? Das ist dann noch in Eine wichtige Information für die Passagiere nach
diesem Quartal. Sie müssten also die zehn Euro Genf. Der Intercity um 8.45 fällt wegen einer
Praxisgebühr nicht zahlen. Geben Sie mir bitte heute Weichenstörung aus. Die nächstmögliche Verbindung
noch Bescheid, ob Sie Zeit haben? Ach, und noch nach Genf ist über Lausanne um 9.45 von Gleis 11.
etwas. Ihre Chipkarte ist bei uns, Sie haben sie Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
letztes Mal bei uns vergessen.
Danke und auf Wiederhören. Nummer 5
Sie hören den Wetterbericht im Radio.
Nummer 2 Der Wetterbericht … Und hier noch die aktuellen
Sie hören eine Nachricht auf dem Wetteraussichten: In der Nacht zum Freitag ist es
Anrufbeantworter. im Westen und Nordwesten Deutschlands gering
Hallo Frau Brahms, Ulf Thomas hier von der HGB- bewölkt und meist trocken. Sonst ziehen bei zu-
Versicherung. Sie haben sich bei uns als Verkaufs- nehmender Bewölkung von Süddeutschland her
leiterin beworben, doch leider fehlen in Ihren Un- mitunter kräftige Regengüsse und Gewitter von
terlagen zwei Zeugnisse, die für die Bewerbung sehr Thüringen bis an die Elbe im Osten. Dort kann es
wichtig sind. Es geht um die Zertifikate für die lokal sogar zu schweren Unwettern kommen und
besuchten Computer-und Englischkurse. Die haben die Temperaturen sinken auf 17 bis 12 Grad.
Sie zumindest so in Ihrem Lebenslauf genannt. Achtung: Sturmböen in Gewittergebieten im Osten
Ähm, ich bitte Sie, diese Unterlagen so schnell wie des Landes, sonst überall schwacher Wind aus
möglich an uns zu schicken oder mich bei Rückfragen unterschiedlichen Richtungen.
anzurufen. Vielen Dank!

Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene 27


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Hören Teil 2

Sie hören nun einen Text. Sie hören den Text einmal. Dazu lösen Sie fünf Aufgaben.
Wählen Sie bei jeder Aufgabe die richtige Lösung a , b oder c . Lesen Sie jetzt die Aufgaben 11 bis 15.
Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Sie nehmen an einer Führung durch das Münchner Stadtmuseum teil.

Ich freue mich, Sie heute hier zu dieser Führung begrüßen zu dürfen und hoffe, Sie hatten
bisher bereits einen schönen Aufenthalt hier bei uns in München. Mein Name ist Jan Kiefer
und ich möchte Sie heute ein wenig in die Geschichte und die Besonderheiten der bay-
rischen Landeshauptstadt einweihen. Wir haben Glück, aufgrund des so wunderschönen
Frühlingswetters sind die meisten Leute heute wohl eher im Biergarten zu finden und wir
haben das Museum fast ganz für uns.
Genießen Sie es und sehen Sie sich in Ruhe um, so wie jetzt ist es hier wirklich selten.
Normalerweise herrscht hier ein ziemliches Gedränge, besonders weil ein Teil des
Gebäudes während der letzten drei Monate wegen Renovierung geschlossen war.
Unser Rundgang durch das Museum dauert ungefähr zweieinhalb Stunden. Wir werden
zunächst gemeinsam die Hauptausstellung, die für uns heute von besonderem Interesse ist,
besuchen. Danach haben Sie noch die Gelegenheit, die Sonderausstellung im 2. Stock zu
besuchen, wenn Sie möchten. Dort gibt es eine wirklich interessante Foto-Ausstellung von
jungen Münchner Fotografen und wie sie die Stadt sehen, die ja für viele Einheimische die
schönste Stadt der Welt ist. Oder soll ich lieber Dorf sagen? Schließlich wird die Stadt oft
genug als solches verspottet. Zu Unrecht, wie ich finde. Außerdem können Sie sich bei
Interesse noch die Sammlung „Musik“ ansehen.
Um 16 Uhr treffen wir uns dann alle wieder hier im Eingangsbereich, direkt gegenüber
dem Café. Ihre Taschen können Sie an der Garderobe dort drüben abgeben.
Viele verbinden mit München vor allem das Oktoberfest und schöne Biergärten.
Einige haben besonders die bayrische Küche im Blick, wenn sie an München denken. Aber
ich kann Ihnen versichern, München ist noch viel mehr und hat viel mehr zu bieten als
Weißwurst und Lederhose. Doch wofür steht denn nun eigentlich München? Wir wollen
dieser Frage heute hier im Museum vor allem historisch nachgehen und sehen: Welche
Ereignisse haben München auch zu dem gemacht, was es heute ist. Ich werde Ihnen zu
jedem Abschnitt jeweils ein paar einführende Informationen präsentieren. Dann können
Sie sich alles erstmal allein ansehen und dann werde ich Ihre Fragen zu den einzelnen
Themen beantworten.
Im Anschluss sollten Sie einen der schönen Biergärten besuchen, die es hier überall gibt.
Wir haben zwar hier rund um das Stadtmuseum auch eine Menge moderne Cafés und
schicke Restaurants, aber die finden Sie ja in jeder Stadt.
Doch jetzt erstmal zu unserer Ausstellung, bitte folgen Sie mir hier entlang …

28 Zertifikat B1 | Modellsatz Erwachsene


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Hören Teil 3

Sie hören nun ein Gespräch. Sie hören das Gespräch einmal. Dazu lösen Sie sieben Aufgaben.
Wählen Sie: Sind die Aussagen richtig oder falsch? Lesen Sie jetzt die Aufgaben 16 bis 22.
Dazu haben Sie 60 Sekunden Zeit.

Sie sind an einer Bushaltestelle und hören, wie sich ein Mann und eine Frau über ein Fest unterhalten.

Florian: Hey, hallo Nadia! Hobby ...“


Nadia: Hallo Florian, wie geht’s? Florian: Und dann?
Florian: Gut, danke und dir? Nadia: Nun, ich glaub, ich hätte besser nix gesagt,
Nadia: Bei mir ist alles ok, soweit. Hab ein ziemlich denn so nach circa zwei Stunden am Klavier
aufregendes Wochenende hinter mir. brauchte der Pianist eine Pause, und da er
Florian: Ach ja, du wolltest ja am Samstag zu einem ja jetzt wusste, dass ich auch Klavier spiele,
Fest, oder? meinte er, ich soll mich doch während seiner
Nadia: Ja, richtig, es war ein Geburtstagsfest. Anna, Pause an seinen Platz setzen und ein
die Freundin meiner Mutter, wurde 50. Ihr bisschen was vorspielen …
Mann ist Diplomat und die beiden haben ein Florian: Oh nein …
großes Fest gemacht. Es waren an die 60 Nadia: Das habe ich auch gedacht, aber irgendwie
Leute eingeladen. – Schon sehr speziell, wie hat er mich überredet, ich setz mich also ans
die wohnen. Klavier und da konnte ich gar nicht mehr
Florian: Schön? anders, als was zu spielen …
Nadia: Ja, und wie, so ein richtiges Traumhaus: Eine Florian: Echt; so vor allen Leuten?
große Eingangshalle, wunderschöne alte Nadia: Genau! Ich hab dann ein paar klassische
Möbel überall – na, und dann, eine riesige Lieder gespielt, die ich ganz gut kann; aber
Terrasse. Also falls ich mal sehr viel verdie- dann wollte einer der Gäste Jazz hören. Zum
nen sollte, so ein Haus, das wär schon was. Glück kam genau in dem Moment der Pianist
Florian: Hm, und deine Mutter, war die auch da? aus seiner Pause zurück!!
Nadia: Ja, und sie musste mich natürlich allen Florian: Da hattest du ja richtiges Glück.
Leuten vorstellen, ist ja klar … Nadia: Ja, ich war echt froh. Und als wir dann nach
Florian: Ja, klar … Mitternacht gingen, hat er immer noch Jazz
Nadia: „Das ist meine Tochter, sie studiert an der gespielt ...
Universität Wien – Medienwissenschaft, sie Florian: Und am Sonntag?
will später nämlich mal zum Fernsehen und Nadia: Am Sonntag habe ich zuerst einmal lange
dann Reportagen machen.“ Ganz schön geschlafen und am Nachmittag habe ich dann
peinlich … mit ein paar Freunden einen Ausflug in die
Florian: Und das Essen? Berge gemacht. Und was uns da passiert ist,
Nadia: Das war natürlich auch vom Feinsten, zuerst das ist eine andere Geschichte.
ein kaltes Buffet mit jeder Menge Spezialitä- Florian: Die musst du mir unbedingt morgen erzählen.
ten und danach noch drei-vier Hauptgerichte Nadia: Ach, mach ich. Ah, da kommt mein Bus. Jetzt
zur Auswahl. Nachspeisen gab es natürlich muss ich aber los. Bis morgen.
auch. Florian: Tschau dann.
Florian: Mhm, das klingt ja gut …
Nadia: Aber das Beste auf dem Fest war die Musik.
Der Klavierspieler war genial; ein toller Typ
und Vollblutmusiker, das hab ich natürlich
sofort bemerkt … Ich habe mich jedenfalls
gleich neben das Klavier gesetzt, um alles ge-
nau mitzukriegen. Und dann fragte mich doch
der tatsächlich, ob ich auch Musik
mache! „Ja“, sage ich, „ich spiele Querflöte
und Klavier, aber nur so ab und zu, als

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Hören 44
Teil

SieSie
hören nun
hören eine
nun Diskussion.
eine Diskussion.Sie
Siehören
hörendie
die Diskussion zweimal.Dazu
Diskussion zweimal. Dazulösen
lösenSie
Sieacht
achtAufgaben.
Aufgaben.
Ordnen Sie die Aussagen zu: Wer sagt was? Lesen
Ordnen Sie die Aussagen zu: Wer sagt was? Lesen Sie jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu haben
jetzt die Aussagen 23 bis 30. Dazu haben SieSie
6060 Sekunden
Sekunden Zeit.
Zeit.

DerDer Moderator
Moderator derRadiosendung
der Radiosendung„Diskussion
„Diskussion am
am Abend“ diskutiert
diskutiertmit
mitden
denEltern
ElternDana
DanaSchneider und
Schneider Florian
und Bader
Florian Bader
zum Thema „Sollen kleine Kinder in die Kinderkrippe gehen?“.
zum Thema „Sollen kleine Kinder in die Kinderkrippe gehen?“.

Moderator
Moderator : : LiebeLiebe Hörerinnen
Hörerinnen undund Hörer,hallo
Hörer, hallound
undwillkommen
willkommen bei bei Kindern
KindernzuzuHauseHausevielleicht
vielleicht nicht bieten
nicht bietenkönnen.
können. Haben
Haben
der „Diskussion am Abend“! Das ist heute unser Thema. Sie dem etwas entgegenzusetzen, Frau Schneider?
der „Diskussion am Abend“! Das ist heute unser Thema. Sie dem etwas entgegenzusetzen, Frau Schneider?
„Sollten Kinder in die Kinderkrippe gehen oder nicht?“. Fr. Schneider: Nun ja, in einer idealen Kindertagesstätte wäre das viel-
„Sollten Kinder in die Kinderkrippe gehen oder nicht?“. Fr. Schneider: Nun ja, in einer idealen Kindertagesstätte wäre das viel-
Dazu haben wir Frau Dana Schneider eingeladen; sie hat leicht wirklich so. Aber ist es nicht eher so, dass die
Dazu haben wir Frau Dana Schneider eingeladen; sie hat leicht wirklich so. Aber ist es nicht eher so, dass die
zwei Kinder zu Hause, die 2 und 5 Jahre alt sind. Unser Erzieherinnen bei so vielen Kindern gar keine Zeit für
zwei Kinder zu Hause, die 2 und 5 Jahre alt sind. Unser Erzieherinnen bei so vielen Kindern gar keine Zeit für
zweiter Studiogast ist Florian Bader, dessen 3-jährige das einzelne Kind haben? Mit ein wenig Recherche und
zweiter Studiogast
Zwillinge seit einem ist Florian Bader,
Jahr in die dessen 3-jährige
Kinderkrippe gehen. das einzelne Kind haben? Mit ein wenig Recherche und
Phantasie kann ich meinen Kindern deutlich mehr bieten
Zwillinge seit einem Jahr in die Kinderkrippe
Frau Schneider, Sie wussten schon vor der Geburt gehen. Ihrer Phantasie
als kann ich meinen
die drei Erzieherinnen denKindern
12 Kindern deutlich
in ihrermehr bieten
Frau Schneider,
Kinder, dass SieSiesiewussten
nicht inschon vor der Geburt
die Kinderkrippe Ihrer
schicken als die drei Erzieherinnen den 12 Kindern in ihrer
Gruppe.
Kinder,
würden.dassWarum?
Sie sie nicht in die Kinderkrippe schicken Hr. Bader: Gruppe.
Das ist bei unserer Kinderkrippe eigentlich kein
würden. Warum?
Fr. Schneider: Weil die ersten drei Jahre für ein Kind von großer Hr. Bader: Das ist bei
Problem. unserer
Unsere KinderKinderkrippe
sind in einer eigentlich
Gruppe mit keinacht
Fr. Schneider: Weil die ersten
Bedeutung dreiInJahre
sind. diesenfür einJahren
drei Kind von großer
brauchen Kinder Problem.
Kindern undUnsere
bekommenKinder sind genug
sicher in einer Gruppe mit acht
Aufmerksamkeit.
Bedeutung
eine festesind. In diesen drei
Bezugsperson Jahren
und ich würde brauchen Kinder
nicht wollen, Fr. Schneider: Kindern
Sie sollen und bekommen
ja gerade lernen,sicher
alleinegenug
etwasAufmerksamkeit.
zu machen und
eine feste
dass Bezugsperson
meine und ich würde
Kinder zur Erzieherin „Mama“ nicht wollen,
sagen. Fr. Schneider: Sie dann
sich sollennurja gerade lernen, alleine
an die Erwachsenen zu etwas
wenden, zuwenn
machen sie und
Moderator: dass Tun Ihre Kinder
meine Kinderdas zurdenn, Herr Bader?
Erzieherin „Mama“ sagen. etwas brauchen.
sich dann nur an die Erwachsenen zu wenden, wenn sie
Hr. Bader:
Moderator : TunNein,
Ihre natürlich
Kinder das nicht.
denn,Unsere
HerrKinder
Bader?wissen genau, wer Moderator: Es kommt
etwas also auch auf die Kinderkrippe an!
brauchen.
Hr. Bader: dienatürlich
Nein, „Mama“ ist, nämlich
nicht. Unseremeine Frau.wissen
Kinder Aber sie lernen,
genau, wer Hr. Bader: :
Moderator Ja,
Es das
kommt denke ichauch
also auch.aufIn einigen Krippen gibt
die Kinderkrippe an!es schon
diedass
„Mama“sie auch auf andere
ist, nämlich Leute
meine hören
Frau. Abermüssen, und das
sie lernen, Hr. Bader: Probleme.
Ja, das denkeBei unsichim DorfInisteinigen
auch. das nicht so schlimm,
Krippen gibt esaberschon
dassistsie
fürauch
ihr soziales
auf andere Verhalten
Leutebestimmt sinnvoll.
hören müssen, und das inProbleme.
so mancher BeiKindertagesstätte
uns im Dorf ist das fehlen inzwischen
nicht so schlimm, die aber
Fr. Schneider: Das soziale Miteinander lernen die
ist für ihr soziales Verhalten bestimmt sinnvoll. Kinder sowieso finanziellen
in so mancher Mittel. In einigen Kinderkrippen
Kindertagesstätte müssen diedie
fehlen inzwischen
Fr. Schneider: Dasspäter.
soziale Mein fünfjähriger
Miteinander Sohndie
lernen geht seit einem
Kinder sowiesoJahr in Eltern
finanziellen Mittel. In einigen Kinderkrippen die
schon Papier und Stifte mitgeben, damit müssen die
den Kindergarten und lernt jetzt, wie er mit anderen Kinder malen können, wie ich gehört habe. Da fragt man
später. Mein fünfjähriger Sohn geht seit einem Jahr in Eltern schon Papier und Stifte mitgeben, damit die
Kindern zusammen spielen kann. Unter drei Jahren sich, woran sonst noch gespart wird!
den Kindergarten und lernt jetzt, wie er mit anderen Kinder malen können, wie ich gehört habe. Da fragt man
brauchen Kinder keine gleichaltrigen Kinder, sondern Moderator: Also sollten Kinderkrippen finanziell besser gefördert
Kindern zusammen spielen kann. Unter drei Jahren sich, woran sonst noch gespart wird!
vor allem ihre Bezugsperson. werden! Frau Schneider, wie stehen Sie dazu? Ist es
brauchen Kinder keine gleichaltrigen Kinder, sondern Moderator: Also sollten Kinderkrippen finanziell besser gefördert
Moderator: Hm, ja, unter drei Jahren beschäftigen sich Kinder ja sinnvoll, dass Kinderkrippen von unseren Steuern
vormeist
allemauchihregutBezugsperson.
mit sich selber und spielen eher mit werden!
bezahlt Frau Schneider,
werden? Sie haben wie stehen
ja nichts Sie dazu? Ist es
davon!
Moderator: Hm,Dingen
ja, unter drei Jahren Kindern
als mit anderen beschäftigen
… Aber: sich
Ist Kinder
es dennjanicht Fr. Schneider: sinnvoll, dass Kinderkrippen von
Nun ja, das finanzielle Argument sehe ich schon unseren Steuern
ein. Wer
meist auch gut mit sich selber und spielen
eher eine finanzielle Frage, Kinder in die Kinderkrippe eher mit bezahlt werden? Sie haben ja nichts
nicht genug Geld hat, um zu Hause zu bleiben, soll ja davon!
Dingen als mit anderen
zu schicken, damit dieKindern … Aber:können?
Eltern arbeiten Ist es denn nicht Fr. Schneider: Nun ja, das
trotzdem finanzielle
Kinder kriegen Argument
können. Daher sehewürde
ich schon ein. Wer
ich den
eher eine
Herr finanzielle
Bader, wie ist Frage,
denn das Kinder in die Kinderkrippe
bei Ihnen? nicht
Bau undgenug Geld hat, von
den Unterhalt um zu Hause zu bleiben,
Kinderkrippen soll ja
und Kinder-
Hr. Bader: zu schicken,
Es ist wenigerdamit diefinanzielle
eine Eltern arbeiten
Frage als können?
einfach die Tat- trotzdem Kinder
tagesstätten kriegen können.
nicht ablehnen, denn das Daher
kommt würde
der ich den
Herr Bader,
sache, dasswie ist denn
weder meine das beinoch
Frau Ihnen?ich drei Jahre aus Bau und
ganzen den Unterhalt
Gesellschaft vonAber
zugute. Kinderkrippen
ich finde es und nichtKinder-
gut,
Hr. Bader: Es ist
dem weniger eine finanzielle
Beruf aussteigen können. Frage alsSie
Stellen einfach die Sie
sich vor, Tat- tagesstätten
wenn Kinder innicht ablehnen,
die Krippe denn daswerden,
abgeschoben kommt damitder
arbeiten
sache, dass drei
weder Jahre nicht
meine undnoch
Frau wollenichdann
dreiweiter
Jahre Karrie-
aus die ElternGesellschaft
ganzen ihren persönlichen
zugute.Zielen
Aber ichhinterherjagen
finde es nicht gut,
dem reBeruf
machen. Dann verlieren
aussteigen können. SieStellen
nicht nur
Sie die
sichdrei
vor,Jahre,
Sie können.
wenn Kinder in die Krippe abgeschoben werden, damit
sondern
arbeiten dreiauch alles,
Jahre wasund
nicht Sie sich
wollenzuvordannerarbeitet haben.
weiter Karrie- Hr. Bader: Wir
die schieben
Eltern ihrensie japersönlichen
nicht ab! Sie Zielen
verbringen den Tag in
hinterherjagen
Fr. Schneider: Warum haben
re machen. Dann Sie überhaupt
verlieren Sie Kinder,
nicht nur wenndie Ihnen Ihre
drei Jahre, einer kinderfreundlichen, warmen, qualifizierten Um­
können.
Karriere
sondern auchso alles,
wichtig ist?Sie
was Kinder
sich sollten doch das Wichtig-
zuvor erarbeitet haben. Hr. Bader: gebung mit anderen
Wir schieben sie jaKindern,
nicht ab!anstatt sich zu Hause
Sie verbringen den mit
Tag in
Fr. Schneider: Warumste inhaben
Ihrem SieLeben sein. Da Kinder,
überhaupt kann man wenndochIhnen
auf ein
Ihrepaar uns zu kinderfreundlichen,
einer langweilen. warmen, qualifizierten Um­
Jahre Karriere verzichten.
Karriere so wichtig ist? Kinder sollten doch das Wichtig- Moderator: Vielleicht
gebung mit hängt es ja auch
anderen von den
Kindern, Menschen
anstatt sich zuab:Hause
der mit
Hr. Bader: Das mag sein. Aber muss man wirklich das eine für das eine möchte die ersten Jahre seines Kindes intensiv
ste in Ihrem Leben sein. Da kann man doch auf ein paar uns zu langweilen.
andere aufgeben oder austauschen? Warum kann man erleben, der andere möchte oder kann nicht auf seine
Jahre Karriere verzichten. Moderator: Vielleicht hängt es ja auch von den Menschen ab: der
nicht beides haben? Meine Frau war als Kind selber in Arbeit verzichten und dennoch dem Kind eine schöne
Hr. Bader: Das mag sein. Aber muss man wirklich das eine für das eine möchte die ersten Jahre seines Kindes intensiv
der Kinderkrippe und es hat ihr nicht geschadet. Unsere Kindheit bieten. Die Diskussion scheint wohl endlos …
andere aufgeben oder austauschen? Warum kann man erleben, der andere möchte oder kann nicht auf seine
Kinder gehen gern in die Krippe, sie haben ihre Freunde Fr. S. + Hr. B.: Mhm ...
nicht beides haben? Meine Frau war als Kind selber in
dort und erzählen abends begeistert von den Spielen,
Arbeit
Herr Bader,verzichten und dennoch
Frau Schneider, dem Kind
ich bedanke micheinefür schöne
Ihre
Moderator:
derdie
Kinderkrippe
sie gemachtund es hat ihr nicht geschadet. Unsere
haben. Kindheit
Zeit und dassbieten. DieIhre
Sie uns Diskussion
Meinungscheint
zum Thema wohl gesagt
endlos …
Moderator: Kinder gehen gern in die Krippe, sie haben
Ein Vorteil einer Kindertagesstätte, den Sieihre Freunde
da anspre- Fr. S. + Hr. B.: Mhm ...Liebe Hörerinnen und Hörer, ich wünsche Ihnen
haben.
dort undist,
chen, erzählen
dass die abends
Kinderbegeistert
beschäftigtvon sindden Spielen,
– Spiele Moderator: Herr schönen
einen Bader, Frau AbendSchneider, ich bedanke
und bis nächste Wochemich für Ihre
bei der
diekennenlernen
sie gemacht haben. und Erfahrungen machen, die Eltern ihren Zeit und dass
„Diskussion am Sie uns ...
Abend“ Ihre Meinung zum Thema gesagt
Moderator: Ein Vorteil einer Kindertagesstätte, den Sie da anspre- haben. Liebe Hörerinnen und Hörer, ich wünsche Ihnen
chen, ist, dass die Kinder beschäftigt sind – Spiele einen schönen Abend und bis nächste Woche bei der
kennenlernen und Erfahrungen machen, die Eltern ihren „Diskussion am Abend“ ...

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