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Lichtblick – Verein für soziale Verantwortung e.V.

Aufnahmeantrag
Der Unterzeichner erklärt hiermit seinen Beitritt zum „Verein Lichtblick e.V.“ und erkennt durch
seine Unterschrift dessen Satzung an.

Vorname: __________________________________________________________________

Nachname: __________________________________________________________________

Straße: __________________________________________________________________

PLZ, Ort: __________________________________________________________________

Geburtsdatum: __________________________________________________________________

Telefon, Mobil: __________________________________________________________________

Email, Website: __________________________________________________________________

Vereinsbeitrag, jeweils mindestens, jährlich oder ½ jährlich per Dauerauftrag:

Einzelmitglied. Fördermitglied Jug. 14-18 J. Familie Rechtsanwälte Richter

60 € 30 € / (____ €) Beitragsfrei 60 € 120 € 200 €

Das Vereinsmitglied verpflichtet sich, nach Rücksendung des Aufnahmeantrags per Fax, E-Mail
oder Post, den Mitgliedsbeitrag innerhalb von 7 Tagen auf das u.g. Vereinskonto zu überweisen.
Sobald das Kreditinstitut die Möglichkeit bietet, kann der Mitgliedsbeitrag auf Wunsch per
Lastschrift eingezogen werden. Mitglieder erhalten dazu zu gegebener Zeit eine Information per E-
Mail.
Nach erfolgter Gutschrift des Mitgliedsbeitrags geht dem Mitglied eine Mitgliedsbescheinigung per
E-Mail zu.
Jedes Mitglied des Vereins Lichtblick e.V. unterstützt den Verein in der Wahrnehmung der
satzungsgemäßen Aufgaben. Zugleich stehen allen Mitgliedern die satzungsgemäßen Leistungen
des Vereins wie Beratung und Unterstützung ab Eingang des Jahres-Mitglieds-Beitrags zu.

_______________________________________ __________________________________________
Ort, Datum des Eintritts Unterschrift

LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung gemeinsam zurück ins leben www.Lichtblick-Sozial.de
Geschäftsstelle Hauptstr. 96 Tel.: 01520 21 38 195 e-mail: Familienwohl@yahoo.com
VR-Nr. 3813 09544 Neuhausen 0157 544 79 537 Steuer Nr. 135/5792/5151
Registergericht Chemnitz Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt Sie können den Verein mit Spenden unterstützen
Bankverbindung: Fidor Bank Lichtblick e.V. IBAN: DE69 7002 2200 0020 1782 99 BIC: FDDODEMMXXX
„Herkunftsfamilie“ - "Kindeseltern" –
„Kindesmutter“ - "Kindesvater“ -
"leibliche Eltern" - etc.
http://www.efkir.de/img/recht/dokumente/Info%20-%20Umgang%20und%20gerichtliche%20Regelung.pdf

Die von den sog. Profis verwendeten Worte „Besuch“, „Kontakt“ u.ä. gehören (mit ebenfalls
immer wieder verwendeten Worten „Kindeseltern“, „Kindesvater“, Kindesmutter“, leibliche
Eltern, Herkunftsfamilie usw.) zu einer Sprache, die diese sog. Profis im Laufe der Jahre
entwickelt haben.
Diese erfundenen Begriffe dienen dem einzigen Zweck, die Menschen, die damit bezeichnet
werden bzw. die davon betroffen sind, als drittklassig, als Untermenschen herabzusetzen; denen
man allenfalls aus eigener Gnade heraus vielleicht mal ein Almosen geben kann.
Die Verwendung dieser Begriffe durch Richter, Jugendamtsmitarbeiter, Rechtsanwälte usw. ist
genauso beleidigend, als wenn diese in einem gerichtlichen Verfahren einen Schwarzafrikaner als
„Bimbo“ oder einen Türken als „Kanake“ bezeichnen.
Leider lassen sich die betroffenen Elternteile diese „professionellen“ Beleidigungen nicht nur
gefallen, sie plappern diese (Selbst-)Beleidigungen häufig auch noch nach, auch und gerade in
Bezug auf die eigene Person.
Wer einmal nachlesen möchte, was ein anerkannter Fachmann (der ehemalige Leiter des
Kreisjugendamtes Siegburg, Ferdinand Kaufmann) dazu geäußert hat, dem sei sein Artikel
„Kindesmutter und Kindesvater: Relikte aus vergangener Zeit?“ (KindPrax 1999, 20) zur Lektüre
empfohlen.
Es wird also – dringend und im eigenen Interesse – empfohlen, sich systematisch diese
persönlichen Beleidigungen von Anwälten, Jugendamtsleuten und Familienrichtern zu verbitten
und diese Leute konsequent aufzufordern, die korrekten Begriffe zu verwenden.

Meine Anmerkungen (EFKIR):


§ 1626 BGB spricht von elterlicher Sorge, in Abs. 3 wird von beiden Elternteilen gesprochen.
§ 1684 BGB (Umgangsrecht) wird von Eltern mit dem Kind gesprochen, in Abs. 1+2 wird von
Eltern bzw. vom Elternteil gesprochen.
§ 1685 BGB wird von Großeltern gesprochen.

Grundgesetz Art. 1 Abs. 1 heißt es:


Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
Mit herzlichen Dank an EFKIR, www.EFKIR.de

LICHTBLICK – Verein für Soziale Verantwortung gemeinsam zurück ins leben www.Lichtblick-Sozial.de
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