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Berlin, 10.

(-ter) September

Liebe Eltern, liebe Schwiegereltern,

Jetzt sind wir sind gesund und munter nach in Berlin zurückgekommen. / [… und munter wieder in
Berlin.]

Unsere Eure Hochzeitsreise war sehr toll am Anfang toll. Das Hotel Waldblick in am Todtnau erfüllte
alle unsere euren Wunsche.

Am ersten Tag haben wir eine Wanderung gemacht. Die Aussicht von dort war wunderbar. Am
nächsten Tag fuhr ich nach Neustadt am Titisee. Dort ist eine Niederlassung der Spedition „Müller
International Logistics".

Mein Freund Leo hatte mich um eine Hilfe gebeten gebitten. Ich sollte herausfinden, ob es in der
Spedition Müller Unregelmäßigkeiten gabt.

Ich sagte Leo, dass ich nichts Auffälliges entdeckt hatte. Also sollte ich später, nach Ferienabend,
noch einmal hinfahren.

Ich kam in die Spedition hinein und sah zwei Arbeiter mit Masken, und weißer Arbeitskleidung und
Handschuhen, die luden gelbe Fässer auf die LKWs auf. Es roch nach Chemie. Leo Fuchs hatte
Recht. Die Spedition Müller transportierte und entsorgte illegal Giftmüll.

Plötzlich verlor verlierte ich das Bewusstsein. Als ich aufwachte auf, waren meine Augen waren
verbunden, und ich konnte mich nicht bewegen.

Jemand riss mir dann das Klebeband vom Mund und fragte mich mir, wer ich war ich und was ich
dort machte. Ich konnte keine Wort sagen. Als ich dachte, dass ich sterben würde ein toter Mann
wurde, kam die Polizei kam von überall.

Constanze hatte Leo angerufen, weil ich nicht ins Hotel zurückkam. Leo war schon unterwegs Leo
fuhr schnell von Berlin nach Todtnau und benachrichtigte von dort die Polizei benachrichtigte.

Constanze wartete auf mich vor dem Hotel. Sie nahm mich am Arm und weinte. Sie war glücklich
und das bin ich jetzt auch.

Viele Grüße

Patrick