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Algerien und die Front Polisario wollen die internationale Gemeinschaft in die Irre

führen, indem sie das Thema Menschenrechte in der marokkanischen Sahara


instrumentalisieren (bulgarische Zeitung)

Sofia-Algerien und die Front Polisario versuchen, die internationale Gemeinschaft durch ihren
Anlauf, die Frage der Menschenrechte in der marokkanischen Sahara auszunutzen, in die Irre
zu führen, erklärte die bulgarische elektronische Zeitung "Novini" am Dienstag, den 14.
August 2020.

In einem Artikel betitelt "Algerien und die Front Polisario versuchen, die internationale
Gemeinschaft irrezuführen, indem sie die Frage der Menschenrechte in der marokkanischen
Sahara ausnutzen" wird in der Tageszeitung in den Vordergrund gestellt, dass in dem dem
Hochkommissar der Vereinten Nationen für Menschenrechte ausgerichteten Brief die
Präsidenten der Regionen Laâyoune Sakia El Hamra und Dakhla Oued Eddahab, nämlich Sidi
Hamdi Oued Errachid und Yenja El Khattat die Vorwürfe Algeriens und der Front Polisario
zur Lage der Menschenrechte in der marokkanischen Sahara kategorisch verwerfen und die
Propaganda unter Anführung Algerien und der Front Polisario anprangern, um der
Bevölkerung der beiden Regionen die Vorteile der Entwicklung zu berauben.

Die beiden Beamten stellten in den Mittelpunkt, dass Algerien wegen seiner Politik der
Ablenkung und der Fehlinformation verhaftet werden muss, um die Aufmerksamkeit auf das
Drama der in Tinduf entführten Menschen zu lenken, stellt die Zeitung fest, nachschiebend,
dass der Brief der Präsidenten der beiden Regionen ihrer vollkommenen Kenntnis der
Situation in ihren Wahlkreisen, ihrer Verantwortung und angesichts der demokratischen
Legitimität und der Repräsentativität der Wahlen in den beiden Regionen entspringt, die der
marokkanischen Sahara angehören.

Die Präsidenten der beiden Regionen stellten in ihrem Brief zugleich fest, dass der UNO-
Beamte sehr guten Bescheid weiß, dass die marokkanische Sahara Gegenstand eines
jahrzehntelangen Konflikts sei, den Algerien als Hauptakteur, das die Front Polisario
manipuliert, im Laufe der Zeit aufrechtzuerhalten versucht, um die internationale öffentliche
Meinung durch die Ausnutzung des Themas Menschenrechte zwecks rein politischer Zwecke
abzulenken und in die Irre zu führen, schreibt noch die Zeitung.

Die Präsidenten der Regionen Laâyoune Sakia El Hamra und Dakhla Oued Eddahab
erinnerten diesbezüglich an ihren repräsentativen Status in der Sahara, zusätzlich zu den
langen Jahren, die sie in den Lagern Tinduf zugebracht hatten, wo sie verschiedene Positionen
innerhalb der Front Polisario innehatten, bevor sie nach Marokko zurückkehren, was ihnen
die Legitimität verleiht, auf die Vorwürfe dieser unmoralischen Ausbeutung der
Menschenrechte und der für diese Akte zuständigen UNO-Gremien durch Algerien und die
Front Polisario aufmerksam zu machen, hebt die Veröffentlichung hervor.

Die beiden Beamten stellten fest, dass diese Desinformationsstrategie, die das Königreich
Marokko als Zielscheibe hat, auf der Manipulation bestimmter junger Menschen beruht, die
keine Unterstützung durch die lokale saharawische Bevölkerung beziehen, um absichtlich
Spannungen zu erzeugen. und um zu versuchen, ihnen durch die Unterstützung der
separatistischen Propaganda eine unverhältnismäßige Dimension zu verleihen und an
imaginäre Verstöße und Ereignisse der Menschenrechte glaubhaft zu machen, um die
internationale Meinung in die Irre zu führen und deren Aufmerksamkeit zu erregen, indem die
Angabe aufgestellt wird, dass die hiesige Bevölkerung von wirklichem Schutz durch
Verfassungsgarantien profitiert und ein nationaler rechtlicher und institutioneller Rahmen im
Einklang mit den internationalen Verpflichtungen des Königreichs besteht.

Quellen:

http://www.corcas.com

http://www.sahara-online.net

http://www.sahara-culture.com

http://www.sahara-villes.com

http://www.sahara-developpement.com

http://www.sahara-social.com