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Ud PN Pld PULy In der Stube {im Zimmer} der Armel das Bild der Blumenstrauls das Buch das Fach der Fingerhut die Gardine der Hampelmann das Hemd 10 "1 12 13 44 15 16 17 18 die Karte das Klavier der Knopf der Knoten der Kuchen die Nadel die Néhmaschine der Ofen der Pullover Hier auf dem Bild siehst du eine ganze Geburts- fagsgesellschaft. Monika hat némlich heute Ge- burlslag. Sie hat ein paar Kinder eingeladen. Guek dir doch den Peier einmal genau an! Vor einem Augenblick noch(hat er mit den anderen Kindern Blindekuh gespiell) und jetzt ist er rich- fig beleidigi, Das kam so: Klaus, der andere Junge dort auf dem Bild, hatle die Binde vor den Augen und mubfe Blindekuh sein, er sollte eins der anderen Kinder greifen. Plétzlich hatte er den Peter am Armel erwischt. Der wollte sich 19 das Radio 20 der Rahmen 24 das Regal 22 der Rif 23 der Rock 24 die Schere 25 das Sofa 26 die Spielsachen 35 27 die Stricknadel der Stuhl die Tapete das Taschentuch der Teppich die Vase der Vorhang der Wirtel der Zwirn aber losreifen, weil er keine Lust hatte, Blinde- kuh zu sein. Dabei ist dann das Ungltick ge- schehen. Weift du, was ich meine? Richtig, Peters Armel ist zerrissen. Nun will er lieber. mit seinem Hampelmann spielen. Ich finde, dak Peter selber Schuld hat und ein Spielverderber ist. Nun quck dir alle die schd- hen Geburistagsgeschenke an. — Wir wollen nicht vergessen, Monika zum Geburtstag zu graiulieren, Schlafzimmer und Bad EE 1 die Badewanne 12. das Koptkissen 22 der Schrank 2 das Bett 13 die Lampe 23 die Seife 3 die Decke 14 der Laufer 24 das Séckchen 4 die Dusche 15 die Malte 25 der Spiegel 5 der Girtel (der Betivorleger) 26 der Strumpf 6 das Haar 16 der Mond 27 der Teddybar 7 das Handtuch 17. das Nachthemd 28 die Tur 8 der Hausschuh 18 das Nachtschrankchen 29 das Waschbecken 9 die Hose 19 die Puppe 30 der Waschlappen 10 die Jacke 20 der Schalter 31 der Wecker 11. der Kamm 21 der Schlafanzug 32 die Wiege Die Mutter hat den Wecker in der Hand. Es ist sieben Uhr, und unsere beiden Kinder missen ins Bell. Peter kommt frisch gewaschen aus dem Badezimmer. Auch das Zahneputzen hat er nicht vergessen, Nach dem Kammen ‘darter aber noch nicht unter die Decke schlipfen. Warum nichi? Ja, siehst du denn nicht, dak er S Strimpfe und Girtel noch aufraumen muf? Monika sing! ihr Pppchen Rosi in den Schlaf: »Schlat, mein liebes Poppchen, schlate fief und fest. Nach dem Abendsiippchen leg ich dich ins Nest.” Der gute Mond am klaren Himmel freut sich ber brave Kinder, die immer rechtzeitig ins Belt gehen. 3 27ay oe} NEB | & Vaan. x Dy SSS \\ a Ue In der Kiiche 1 das Beil 8 der Hering 2 der Brei 9 die Katze 3 der Deckel 10 die Kohle 4 die Flamme 14 das Kompott 5 das Glas 12 der Krug 6 die Glut 13 die Marmelade 7 der Herd 14 die Mutter Morgen hat der Vater Geburistag. Mutter und die Kinder haben schon alle Geschenke eingekauft und gleich versteckt. Auf dem Bild siehst du, daf noch Kuchen und Kekse gebacken werden. Peler und Monika helfen dabei sehr gem, damit die Mutter nicht alles allein fun muh. Was hat denn die Mutter mit der Musch? Ah, sie erzdhlen sich etwas. Hér einmal zu! Froul Frau! Frau!" ruft das Kétzchen. — ,Jo, was hast du denn?” fragt die Mutter. — Schau! = Schau! Schau!" antwortet Musch. — ,Nanu, was 15 die Pfanne 22 die Suppe 16 der Pudding 23 der Teig 47 der Qualm 24 der Topf 18 der Quirl 25 der Trichter 19 die Schissel 26 der Vater 20 das Sieb 27 die Wurst 24. das Streichholz ist denn mit deinem seidenweichen Pfdtchen geschehen, Musch?”— ,Au! Au! Au!" klagt das Katzchen jdimmerlich. — ,Oh! Dein Pfatchen tut dir weh; wer hat denn das gemacht?” fragt die Mutter, — ,Wau! Wau! Wau!" kling! es ganz jémmerlich aus dem kleinen Katzenméulchen. — »S0, so, der bse Karo hat dich wieder ge- jag!! Na, da nimm den Fisch, dann ist’s bald wieder gut!” Nun freut sich Musch und schnurrt: Das soll heifjen: ,Danke, Frau! Danke, Frau!" Die beiden verstehen sich gut, nicht wahr? Ein Traum 1 der Bart 9 der Kénig 17 der Prinz 2 der Bogen 10 die Kénigin 18 der Riese 3 die Brezel 11 die Kénigstochter 19 der Sattel 4 das Geiflein 12 der Kragen 20 das Schlols 5 die Hexe 13 die Krone 21 der Teufel 6 der Kahn 14 das Lebkuchenherz 22 der Wolf 7 das Kissen 15 der Pfeil 23 die Zipfelmiitze 8 das Knusperhéuschen 16 das Pléitzchen 24 der Zwerg Peter und Monika sitzen inmitten einer grofyen Mérchenwiese auf einem wunderschdnen Kis- sen. Um sie herum sind viele liebe und base Marchengestalten, Dai ist das Dornraschenschlob mit der hohen Hecke und dem hiibschen Kénigs- sohn, und dort huscht das tapfere Schneiderlein zwischen den langen Beinen des Riesen hin- durch. Peter muk Gber das schlaue Kerlchen lachen. ,Sieh mal da, Peter", ruft Monika, ,die bése Hexe aus ,Hansel und Gretel’ und die base % _Kénigin mit dem vergifteten Apfel fir Schnee wittchen!" Ja", antworlet Peter, ,und dort tanzen die sieben Geiflein um den Wolfherum!" — .Was ist denn da mit dem Zwerg Alberich los?" fragt plétzlich Monika. Alberich beginnt némlich, mit den goldenen Talern zu klimpern. «Wie laut der‘auf einmal mit. den Talern klim- perl!" sagt Monika noch, und dann schlégt sie die Augen auf. Erstaunt schaut sie sich um. Ach, es waren ja gar keine Taler. Der Wecker hat geklingelt, und Monika hat nur getréumt. 8 Im Park 1 der Bach 9 die Faust 2 die Bank 10 die Geige 3 der Betller 11 der Graben 4 der Busch 12 die Havbe 5 das Butterbrot 13 die Hecke 6 der Dackel 14 die Karre 7 der Eismann (der Karen) 8 die Eiswaffel 15 die Kastanie Vor einer Stunde ist Tante Gerlrud zu Besuch gekommen. Ihren Dackel hat sie auch mitge- bracht. Dariiber freuen sich Peter und Monika am meisten. Weil die Mutter im Haushalt zu tun hatte, ist die Tante mit den beiden Kindern und dem Dackel in den Park gegangen. Da siehst du sie alle vier auf dem Bild. Hast du Tante Gertrud schon gefunden? Peter und Monika ge- hen sehr gern und sehr off in dlen Park, weil dort kein Verkehr und kein Strakenlarm ist. Mitten im Park liegt ein groher Spielplatz. Dort treffen sie immer Kinder, mit denen sie spielen kénnen. Denk einmal, die Tante hat jedem der beiden 16 der Kreisel 24 der Tempel 17 die Leine 25 das Tuch 18 das Schilf 26 die Zeitung 19 der Schlips 27 der Zopt 20 der Schwan 24. der Spielplatz 22 die Tanne 23 der Teich 20 Piennig fur Eis geschenkt. ,Danke schén!” sagen sie und freuen sich, Nach einer Weile meint Peter: ,Ich kaufe mir nur fir 10 Pfennig Eis, Die anderen 10 Pfennig gebe ich dem Bettler mit der Geige.” Monika fut der arme Mann mit der Geige auch leid. Inzwischen sind sie beim Eismann gewesen. Monikaleckt schon ihr Eis. Pe- fer kann gar nicht die Zeit abwarlen, bis er end- lich sein Eis bekommt, weil er auch noch die Schwéine fuitern will. Datiir hat er sich zu Hause etwas in die Hosentasche gesteckt. Ratet einmal, was? (ppaise6ure org joy 49/94) Der Marktplatz 1 die Apotheke 9 die Briefmarke 2 der Apotheker 10 der Brunnen 3 der Arbeiter 11 die Dreirad- 4 der Asphalt strafenwalze 5 der Balken 12 der Haken 6 der Balkon 13 der Handwerker 7 der Brief 14 das Haus 8 der Briefkasten 15 die Haustir Nun ist der Marktplatz bald fertig. Die Arbeiter, die man auf dem Bild noch sehen kann, wollen mit der Walze und dem Teerkessel fachher noch eine andere Strake ausbessern. Die Absperrung muh; noch stehen bleiben, bis der Asphalt fest geworden ist. Wenn sie dann weg ist, kénnen auch wieder Autos iber den Markiplatz fahren, Jetzt werden sie umigeleifet. Zuerst haben die Kinder den Arbeitern zugeschaut. Dann sagt Peter auf einmal zu seinem Freund Klaus: »Komm, wir spielen vor dem Spielzeugladen Wondertaler!" Klaus kennt das Spiel nicht. Pe- fer erklart es ihm: ,Du bekommst von mir einen Wundertaler, dafir kannst du dir kaufen, was du willst.” 16 das Kino 23 das Plakat 17 der Kirchturm 24 die Polizei 18 die Laterne 25 die Post 19 der Leim 26 das Rathaus die Schraube die Sonnenuhr die Treppe die Zange 20 die Metzgerei 27 (die Fleischerei) 28 24 der Nagel 29 22 der Neger 30 »Gut", antworlet Klaus, ,ich kaule mir fir meinen Wundertaler eine elektrische Eisen- bahn," Dariiber freut sich Peter, und die beiden suchen im Schaufensler aus, was alles zu einer elektrischen Eisenbahn gehért. Dann sagt Klaus zu Peter: , Was kaufst du dir fir deinen Wunder- faler?” Peter will sich eine Indianerausristung kaufen. Monika, die am Springbrunnen_ den Goldfischen zusieht, ruff zu den Jungen hindber: rich kaufe mir ein ganz grohes Aquarium.” So ein Wundertaler ist elwas Feines. Was wirdest du dir datir kaufen? Vielleicht einen Tretroller oder gar schon ein Fahrrad? Am Bahnhof wagen 13 die Lokomotive 7 der Fahrer Peter und Monika kommen gerade vom Spiel- platz. Sie haben dort viel zu spat bemerkt, daly ein gewaltiges Gewitter am Himmel autgezo- gen ist, Jetzt wollen sie so schnell wie maglich nach Hause, weil sie Angst haben. Sie wis- sen, dak ihre Multer sich um sie sorgt. Da werden zu allem Unglick vor ihnen die Schran- ken heruntergelassen. Ein Zug ist in den Bahn- hof eingefahren, Nun missen sie warten. Vor den Kindern steht der letzie Wagen. Sie '2_kénnen nicht sehen, was sich am Bohn- 1 das Abteil 8 die Fahrkarten- 2 der Beutel ausgabe 3 der Blitz 9 der Gepackschalter 4 der Dampt 10 das Gitter 5 der Damptkessel 11 die Haltestelle 6 der Eisenbahn- 12 der Koffer 15 dasPaket 22 die Strakenbahn 16 der Puffer 23 der Tunnel 17 der Regen 24 die Uhr 18 der Reisende 25 die Verkehrsinsel 19 der Schaffner 26 die Weiche 20 die Schiene (das Gleis) 14 der Lokomotivfihrer 24 die Schranke hof ereignel. Ein Mann geht zum Fabr- karlenschalter, eine Frau winkt zum Abschied mit dem Taschentuch, ein Junge fahrt mit dem Handwagen einen schweren Koffer zum Ge- packschalter. Ob die Frau, die gerade aus der Strahenbahn gestiegen ist, den Zug noch erreicht? Peter und Monika ist dies heute alles gleich- giltig. Sie wollen nur heim und warten unge- duldig daraut, dak sich die Schranken éffnen. Eine Geschiftsstrahe 1 der Backer 9 der Hammer 2 der, das Bonbon 10 der Laden 3 das Brett 11. das Leder 4 das Brot 12 der Maler 5 der Flur 13 die Scheibe 6 die Frau 14 der Schemel 7 der Geselle 15 der Schlosser 8 der Glaser 16 der Schliissel In dieser Strase wohnen viele Handwerker. Der Schneidermeister ldht gerade zwei gré- here Schaufenster und eine neve Tur einsetzen. Kennst du alle Handwerker, die auf dem Bilde zu sehen sind? Da sind auch unsere beiden Freunde Peter und Monika. Sie stehen vor dem Schokoladen- geschéft und dricken ihre Naschen an der Fensterscheibe platt. Du willst wissen, warum sie 23 die Semmel 24 der Stiefel 25 die Tasche 26 die Uniform 27 die Wand 28 der Zylinder 17 der Schneider 18 die Schokolade 19 der Schornsteinfeger 20 der Schreiner (der Tischler) 24 der Schuh 22. der Schuhmacher (der Schuster) dort stehen? Das will ich dir verraten, Beide Kin- der waren heute artig und fleifig. Monika hat der Mutter in der Kiiche geholfen, und Peter hat im Garten, die, Wege gehark!. Dafir sollen sie nun belohnt werden. Die Mutter will ihnen Scho- kolade kaufen. Gerade geht sie in den Laden hinein. ‘Méchtest du wohl auch Schokolade essen? Dann mut du aber auch zuerst fleifig helfen! Markttag 1 die Aprikose 10 die Kirsche 19 der Stand 2 die Erdbeere 14 das Maigléckchen 20 das Stiefmiitterchen 3 der Flieder 12 die Margerite 24 das Tausendschénchen 4 das Ganseblimchen 13 die Marktfrau 22 die Tomate 5 die Hausfrau 14 die Narzisse 23 das Veilchen 6 die Heidelbeere 15 die Petersilie 24 das Vergifymeinnicht 7 die Himbeere 16 der Pfirsich 25 die Weintraube 8 die Johannisbeere 17 die Schlisselblume 9 die Kartoffel 18 die Stachelbeere Ein Bund Gansebliimchen!" sagt Monika zu der Blumenverkéiuferin auf dem Markt. ,Bitte schén", antwortet sie, «clas Bund kostet 30 Pfen- nig.” Das ist nicht feuer, und Monika sagt: «Oh, da kann ich ja noch ein paar andere Blumen mitnehmen, ich habe noch 70 Pfennig.” ,Was darf es sein, mein kleines Fraulein?” fragt'die Ver- kauferin, .vielleicht hierdie Stiefmitterchen oder ein Bund Veilchen?" Da siupst Peter seine Schwe- ster am Arm und flistert ihr zu: «Monika, du bist schén dumm. Kauf doch ein paar Kirschen oder Weintrauben!” Monika will nicht recht, denn da- von hat die Mutter nichts gesagt. Peter lat ihr aberkeine Ruhe. Zuletzt entschlieft sie sich doch, fir 70 Pfennig Kirschen zu kaufen, Da freut sich Peter, denn Kirschen iht er fir sein Leben gern. Pakt einmal auf, warum er spater in der Garinerei mit Kirschkernen eine Wespe folschiehen will! Im Lebensmittelgeschaift 14 die Apfelsine 10 der Karton 2 die Banane 11 der Kase 3 die Bohne 12 die Kasse 4 die Butter 13 der Kaufmann 5 das Ei 14 die Kiste 6 der Essig 15 die Ladentir 7 der Faden 16 der Laufbursche 8 das Fett 17 das Mak; 9 das Gewicht 18 die Nuh Da steht nun der kleine Peter und hat tatsdchlich vergessen, was er einkaufen soll. Gleich ist er an der Reihe. Die Frau vor ihm bezahlt schon. » Was soll ich nur holen?” denkt er. Und da fragt der Kaufmann auch schon: ,Na, Peler, was willst du.denn haben?" Platzlich fall es ihm doch wie~ der ein, und er sagt laut: ,Ein Pfund Eier, einen halben Liter Puddingpulver und...” Warum lachen blof die Leute alle so? Da merkt er es ‘selbst auch schon und say 19 das Ol 28 die Tite 20 der Pfeffer 29 die Vanille 24 der Pfennig 30 die Waage 22 der Quark 31 die Zigarette 23 der Reis 32 die Zigarre 24 der Sack 33 der Zimt 25 der Saft 34 die Zitrone 26 das Salz 35 der Zucker 27 die Schnur 36 die Zwiebel ulver!” Der Kauimann schiifelt den Kopf. Er Fat hemdlich: wAber Peter, das kann_doch nicht stimmen, Eine Tile Eier und ein Plund Pud- dingpulver?” — ,Nein”, sagt Peler leise, und beinahe will er schon weinen. Er hat alles vei wechsell. Der Kaufmann hilfi ihm und fra »Wieviel Eier solist du denn kaufen?” Plotzlich weit; Peter alles wieder ganz ge rEine Tite Schokoladenpuddingpulver, {anf E und einen halben Liter Milch soll ich holen.” Leute, und P: lach! In der Schule 1 der Bleistift 2 die Blockflite 3 der Buchstabe 4 der Griffel 5 das Heft 6 das Klassenbuch 7 das Klassenzimmer 8 die Kreide 9 der Lappen 11 das Lineal 18 der Schwai Zweiundzwanzig Kinder sitzen hier brav aut ihren Stihlen und schreiben einen Spruch von der Wandtafel ab. Der Lehrer hat vorher ge- sagt: ,Schreibt den Spruch von der Tafel ab. Pakt gut auf, denn zwei Wérter sind nicht ganz ausgeschrieben, Die fehlenden Buchstaben miift ihr alllein finden.” Nun dberlégen sie alle. Ob das wohl schwer ist? Monika sitzt ganz vorn in 10 der Lehrer 12 der Papierkorb 13. das Pult (der Katheder) 14 der Radiergummi 15 der Ranzen 16 die Schiefertafel 17 der Schiler 19 die Silbe 20 der Spruch 24. der Stundenplan 22. das Tintenfaf; 23 die Wandlafel 24 der Zeigefinger mm der ersten Reihe. Ich glaube, sie weil schon, wie die Wérler geschrieben werden. Einige Kinder denken tiichlig nach, denn kein Madchen und kein Junge méchte einen Fehler machen. Warum Uwe blof wieder zu spat kommf? Sicher- lich hat er zu lange geschlafen. Hast du denn schon gemerkt, welche Buchstaben an der Wandtafel fehlen? Beim Arzt 1 die Arznei 9 der Hals 16 2 die Backe 10 das Knie 17 3 der Bauch 11 der Kopf 18 4 die Beule 12 der Kranke 19 5 das Blut (der Patient) 20 6 der Daumen 43 der Mund 2 7 der Ellbogen 14 die Nase 2 8 das Gesicht 415 das Ohr 23 Arme Monika! Sie ist néimlich mitten aut der Strake mit ihrem Roller hingefallen. Hast du sie auf dem Bild schon entdecki? Sie hat eine grofe Wunde am Knie. Mit Mutter und Peter ist sie zum Arzt gegangen und bekommt jetzt einen Verband angelégt. Du willst wissen, warum die Mutter mit Monika zum Arzt gegangen ist? Die Wunde am Knie hat némlich tichtig geblutet, und Monika mi pieaes ia Scpstzen sehr das Pflaster 24 der Verband die Salbe 25 das Wartezimmer die Schwester 26 die Wunde das Sprechzimmer 27 der Zahn die Spritze 28 die Zunge die Stirn das Telefon das Thermometer der gerade im Sprechzimmer einen Mann unter- sucht, hat sich Monikas Knie angesehen, es be- fahIt und bewegt. Dann hat er die Mutter be~ ruhigt und gesagt: Es ist nichts gebrochen! Die Schwester kann einen Verband anlegen, und Monika muh sich nachher einige Stunden hin- legen, damit das Bein ausruhen kann." Wo ist Peter? Hast du ihn schon entdeckt? Ich sage dir nur, cof or sich Bilder anguct. Jetzt Im Zoo 1. der Braunbar 2 der Eisbar 3 die Giraffe 4 die Gitterstébe 5. das Kanguruh Hurral Die Kinder dirfen in den Zoo gehen. Der Tierfreund Peter ist vom Eingang aus gleich zu den Zebras gelaufen. Das hat einen Grund. Er hat namlich gestern in einem Buch gelesen, dats ein kleines Madchen diese Tiere bemalte Plerd- chen genannt hat. Jetzt will er nachsehen, ob sie wirklich bemalt sind. Was meinst du? Monika hat sich am Eingang Zeit gelassen. Sie hat auf den kleinen Ponywagen gewarfel. Nun {ahr sie mit ihm durch den Zoo. Der Pferdejunge a XS RES SNS BORN. oe Me bs 6 der Leopard 7 die Lowenméhne 8 das Nashorn 9 das Nilpferd 10 das Pony 41. der Raublierkafig 12 die Tatze 13 der Tierwarter 14 der Tiger 15 das Zebra hat ihr sogar die Zigel in die Hand gegeben. Darauf ist sie besonders stolz. ,Hi! Hil Hi!” ruft sie immerzu. Was ist denn dort bei den Zebras los? Die Kin- der sind ganz aulgeregt. Aha, ein Affe ist aus seinem Kafig entschlipit. Er ist auf einen Baum geklettert und half nun den Warler zum Narren. Ob es geiingt, ihn mit einer Banane herunter- zulocken? ee REO ‘Auf dem Rummelplatz 4 der Affe 8 der Indianer 2 der Bar 9 ao fig Lew 3 der Clown 10 das Kamel (der Klaun) 11 die Kapelle 4 der Elefant 12 das Karussell 5 der Esel 43 der Kasper 6 die Fahne 14 das Kasperletheater 7 dasHorn 15 die Kette Da ist ein richtiger Rummelplatz mit vielen Bu- den, grohen und kleinen Zelten und fréhlichen Menschen. Unsere beiden Freunde sind auch schon da. Peter hat zu Hause gesagt: ,Ich sehe mir zuerst den Kasper an, und dann. will ich in den Zirkus gehen.” Monika will alle Tiere auf dem Platz zahlen. Ob sie da viel zu zéhlen hat? Ich habe sie auch alle gezahlt. Es sind im gan- 16 die Kugel 17 der Léwe 18 der Luftballon 19 das Luftgewehr 24 die Schiehbude 25 die Stange 26 der Tanzboden 27 die Trommel 20 der Onkel 28 die Trompete 24 das Paar 29 der Zirkus 22 der Platz 30 der Zuschaver 23 der Roller zen sechs, Wenn du es nicht glaubst, so zahle bile nach. Har doch einmal, wie es ‘klingelt, bimmelt, futet, ruff, brillt und schreit. Am lau- festen ist die Musik bei den Karussells. Man kann sein eigenes Wort kaum verstehen. Wenn bei euch das naichste Mal Jahrmark!, Rummel oder Kirmes ist, mut du unbedingt hingehen. Im Verkehrskindergarten 7 die Klingel 8 die Kreuzung 9 die Lenkstange 10 der Motor 11 das Motorrad 12. der Radfahrer 13 der Reifen 1 die Ampel 2 das Auto 3 der Birgersteig 4 die Fahrbahn (der Fahrdamm) 5 das Fahrrad 6 der Fulgéinger Im Verkehrskindergarten ist es sehr interessant. Heute wollen Peter und Monika ihn auch einmal besuchen. Beim Eingang haben sie von einem freundlichen Polizisien ein Auto bekommen. Na, wenn das nur gut geht. Monika muk aber auch alles mitmachen! Hallo! Dort hat sich ein Ver- kehrsunfall ereignet. Wer ist da falsch gefahren? Ja, natirlich der Herbert! Er hétte mit seinem gelben Avto auf der rechten Fahrbahn bleiben 14 das Ricklicht 15 der Scheinwerfer 16 das Schild (das Verkehrszeichen) 17 der Schutzmann 18 das Steuer (das Lenkrad) 19 die Strake 20 der Unfail 24 die Werkstatt 22 das Werkzeug 23 der Zebra- streifen missen, und Hanschen im roten Wagen durlte nicht Gber den Grinstreifen fahren. Du haittest sicher alles besser gemacht. Als der Unfall geschah, heulte gleich eine Sirene los. Die beiden Sanititer vom Roten Kreuz wurden sofort zur Unfallistelle geschickt. Siehst du sie dber den Platz rennen? Ob Peter und Monika wohl ohne Unfall aus dem Verkehrskindergarten herauskommen? Auf dem Sportplatz 1 das Auge 8 die Hand 16 der Spieler 2 der Ball 9 der Knéchel 17 das Tor 3 das Bein 10 der Kreis 18 der Tormann 4 die Brust 11 das Netz 19 der Wettlauf 5 der Freund 12 die Nummer 20 der Wimpel 6 der Fuh 13 der Ricken 21 das Zielband 7 die Geschwister (Peter und Monika) In den Sommerferien freffen sich jeden Vormit- fag viele Kinder auf dem Sporiplatz. Aut dem Bild sichst du, dafs auch heute dort Hochbetrieb herrscht. Hast du Peter und Monika schon ent- deckt? Sie fanzen mit einigen anderen Kindern Ringelrethen. Zéhle einmal, wieviel Kinder im Kreis herumspringen! Leider kénnen wir die schénenLieder nicht héren, die sie dabei singen. Beim Fuhballspiel geht es hoch her. Der Miltel- stirmer mit der roten Hose hat gerade den Ball mi voller Wucht aufs Tor geschossen. Der Ver- 14 die Sandale 415 die Schulter abwehren, bevor der Tormann eingreifen muh. ‘Auch Helmut, der gerade vom Platz herunfer= humpelt, hat kurz vorher eine Bombe aufs Tor schiefjen wollen. Leider hat er dabei aber nicht den Ball, sondern die Erde getroffen. Jetzt schmerzt ‘sein Knchel so sehr, dafy ihn sein Freund stiitzen muh. Wir wollen hoffen, da seine Verletzung nicht schlimm ist, so dah er bald wieder mifspielen kann. Morgen will Peter nicht mehr mit den kleinen Kindern Ringelreihen ‘auch Fuball spielen oder um Winter und Weihnachten 1 der Braten 7 die Flocke 13 2 das Christkind 8 die Kerze 14 3 das Eis 9 die Krippe 15 4 der Eiszapfen 10 der Lebkuchen 16 5 die Eltern 14 der Mantel 17 6 der Engel 12 die Nasenspitze 18 Peter und Monika toben und spielen drauen im Schnee und auf der Eisbahn mit anderen Kindern. Schlittschuhlaufen macht Peter den mei- sten Spal. Monika aber unterhalt sich mit dem armen Raben, der immer ruff: ,Krah! krah! krah! Ich finde nichts zu fressen. Der Schnee hat all mein Fulter zugedeckt.” Da hat natirlich unsere Monika Mitleid und holt schnell einige Brot- krumen von zu Hause. Da hast du etwas zu fressen, du armes Tierchen", sagt sie. ,Krah! Krahl krah! Ich danke dir! Krah! krah! krah!” antwortet der Rabe. ‘Aber dann am Abend zu Hause die Rute 19 der Schneemann der Schal 20 der Spalt das Schaukelpferd 24 das Spielzeug der Schlitten der Schlittschuh der Schnee 22 der Stern 23 der Tannenbaum namlich wissen, dof; heute Heiligabend ist. Die Kinder konnten gar nicht die Zeit abwarten. Auf dem unteren Bild siehst du, wie es bei Peler und Monika am Heiligen Abend aussieht. Ge- rade lautet die Mutter mit dem Weihnachts- gldckchen, und schon steckt der Peter seine Nasenspitze ins Zimmer. Das Christkind ist wohl gerade wieder weggegangen. Wie schén der Weihnachtsbaum aussieht, wenn die Kerzen angeziindet sind. Findest du auch; dat; das Weihnachtsfest das schénste aller Feste ist? Und der schénste Augen- blick'des ganzen Weihnachtsfestes ist wohl Hochzeit in der Kirche 1 der Altar 7 das Gestuhl 13 die Orgel 2 die Bibel 8 die Kirche 14 die Orgelpfeife 3 die Braut 9 das Kirchenfenster 15 der Ring 4 der Bréutigam 10 das Kreuz 16 die Sdule 5 der Chor 44. der Leuchter 17 der Schleier 6 die Empore 12 der Organist War das eine Aufregung, als vor einigen Tagen bei Peter und Monika ein Brief ankam! Er war von Tante Hilde. Sie schrieb, dah die Eltern mit den beiden Kindern zu ihrer Hochzeit kommen sollten, Peter und Monika waren sehr aufgeregt, weil sie Blumen streven und den Schleier der Braut lragen sollten. Nun ist es endlich soweit. Die Gaste sind bereits in der Kirche versammelt, und das Bravtpaar schreitet langsam auf den geschmickten Altar zu. Der Kirchenchor singt, und der Organist spielt die Orgel. Monika ist vor lauter Freude, dak sie den Schleier fragt, ganz rot im Gesichtchen. Peter ist stolz, weil er den Weg bis zum Altar mit Blumen bestreven dar. Méchtest du wohl auch einmal bei einer Hoch- zeit Blimchen streven oder den Schleier der Braut tragen? In der Gértnerei Hier sehen wir die beiden Kinder Peter und Mo- nika in einer Gartnerei. Sie sollen fir die Mutter {risches Gemise einkaufen. Einen Salatkopf ha- ben sie schon bekommen. Peter hat ihn gerade. inden Korb geleg}. Die freundliche Verkauterit gibt Peter ein paar Kirschen. Natirlich soll er sie mit der Schwester feilen. Aber plétzlich stirzt Monika mit einem Aufschrei davon, Nanu! Will sie keine Kirschen haben? Was ist denn da pas- sier!? Ja, siehst du denn nicht, daly Monika vor einer kleinen Wespe davonlaufi? Sie hat Angst = bekommen, Die Verkéuferin rufl: «Nicht nach 8 der Wespe schlagen, Monika!” Aber da hat 1 der Apfel 8 die Giehkanne 2 die Birne 9 die Gurke 3 der Blumenkohl 40 die Hacke 4 der Blumentopf 11. der Handwagen 5 die Bohnenstange 12 der Johannisbeer- 6 die Erde strauch 7 der Gartner 13 der Kern 14 der Kohl 21 das Rotkraut 15 der Kohlrabi 22 der Salat 16 der Korb 23 der Spaten 17 die Méhre 24 das Treibhaus 18 die Pflanze 25 die Verkduferin 19 das Radieschen 26 der Verkaufsstand 20 der Rechen Peter einen Einfall. Er schreit ganz auigeregt: »Achtung! Ich schiefe!" Flupp! fliegt ein Kirsch- Kern aus seinem Mund. Flupp! noch einer. Aber die Wespe ist immer wieder woanders. Dem Pe- fer macht das Schiefen mit den Kirschkernen Spak. Jetzt ruft er sogar: ,Du brauchst keine ‘Angst zu haben, Monika, ich schiefe die Wespe mit meiner Kanone tot." Flupp! fliegt wieder ein Kern durch die Luft. Aber er trifft nicht. Ich glaube, Peter schieft nur deshalb mit den Kirsch- kernen, weil er dabei die Kirschen aufessen kann, Meint ihr nicht auch? Gastwirtschaft 1 der Becher 9 das Geschirr 2 das Fal; 10 die Grohmutter 3 die Flasche 11 der Grohvater 4 das Fleisch 12 der Hut 5 die Gabel 13 der Keller 6 der Gast 14 der Kellner 7 das Geld 45 der Kork 8 der Geldbeutel 16 die Linde Die Kinder sind bei den Grofeltern zu Besuch. Wahrend eines Spaziergangs mit ihnen und Tante Martha kehren sie in einer Gastwirtschatt ein, Oma meint: ,Hier drauhen wollen wir uns hinsetzen.” Und auch Tante Martha findet es unter der grofyen Linde am gemiillichsten. Die 17 der Léffel 25 die Tasse 18 das Messer 26 der Teller 49 der Pfannkuchen 27 der Tisch 20 die Schlagsahne 28 die Torte 24 der Sonnenschirm 29 die Wirtschaft 22 der Strohhalm 23 das Tablett 24 die Tante Kinder dirfen sich beim Kellner sogar selber elwas bestellen, Monika sagt: Ich mache ein Stiick Schokoladentorte." Peter méchte auch ein Stiick und dazu eine Tasse Kakao. Jetzt lassen sie es sich alle schmecken. Wir winschen ihnen guten Appetit. Auf dem Bavernhof 4 der Acker 9 der Hahn 2 die Ahre 10 der Hof 3 der Baver 11 das Huhn 4 das Bavernhaus (die Henne) 5 der Eimer 12 die Hihnerleiter 6 die Ente 13 der Hihnerstall 7 die Gans 14 der Hund 8 die Glucke 15 die Hundehitte Seif ein paar Tagen sind Peter und Monika bei Onkel Jochen zu Besuch, der einen grofen Bavernhof hat. Krahende Hahne, gackernde Hohner, der klap- pernde Storch, schnatternde Enten und piepende Kiken sind far unsere beiden Freunde schon nichts Neves mehr. Monika hat sich mit dem Kater Murr angefreundet. Peter sieht béinahe selbst schon wie ein richtiger Bauer aus. Auf dem Bild kannst du sehen, wie er sich mit Onkel 16 der Kater 24 der Schimmel 17 das Kiken 25 der Schmied 18 das Madchen 26 die Schmiede 19 der Misthaufen 27 der Schnabel 20 die Peitsche 28 der Storch 24 das Pferd 29 die Tabakspfeife 22 das Rad 30 die Taube 23 die Scheune 31 der Zigel am Nachmittag auf dem Acker gearbeitet wer- den soll, Peter sagt zum Onkel: ,Ich komme auch mit und werde aut dem Schimmel reiten!” ‘Onkel Jochen erlaubt es ihm und meint lachend: »Pah nur aut, daf du nicht herunterféillst, sonst lachen dich Hihner, Enten, Ganse und Monika Wchlig aus!" Peter antwortel: ,Werd’ schon aufpassen, Onkel Jochen!” Wo ist denn nur der Schimmel, mit dem Peter aut das Feld reiten will?| Im Stall 1 der Besen 8 der Kasten 2 die Birste 9 der Klee 3 das Euter 10 der Knecht 4 das Ferkel 14 die Kuh 5 das Futter 12. das Lamm 6 das Heu 13 die Leiter 7 das Kalb 14 die Magd Hier sehen wir Onkel Jochens Viehstall. Peter und Monika halten sich gern darin auf. Beson- ders seit ein paar Tagen sind sie in jeder freien Minute dort. Vor vier Tagen hatten die Kinder namlich zwei Erlebnisse. Des Morgens safen alle gemiitlich beim Frihstiick, als pltzlich der Knecht Fritz in das Zimmer stirmfe und rief: ,Die Liese hat ein Kalb!” Der Onkel sagte: .No, end- lich!” Dann liefen alle in den Stall, um das kleine Kélbchen zu betrachten. Auf dem Bild kannst du das niedliche Tierchen sehen) Peter 15 das Maul 22 die Stallaterne 16 die Milch 23 der Strick 17 der Ochse 24 das Stroh 18 das Schaf 19 der Schmutz 20 die Schirze 24 das Schwein 25 der Trog erklarle soforl: ,Das Kalbchen gehért mir, es soll Lottchen heifjen!” Als die Familie dann spé- fer beim Mittagessen sah, kam plétzlich die ‘Magd Martha ins Zimmer und sagte: Ein Schaf hat ein Lammchen bekommen!" Natiirlich liefen Peler und Monika sofort wieder in den Stall. Diesmal rief Monika: ,Das Lammchen gehért aber mir! Es soll Wolli heifen!” Nun versucht ‘Monika jeden Tag, dem Lammehen etwas Futter zu geben. Aber es kann noch nicht allein fressen. Verléufig mul es noch bei dem Mutterschaf saugen. Im Wald 1 der Ameisenhaufen 9 der Fink 2 die Amsel 10 der Fligel 3 die Brennessel 11 der Férster 4 die Eiche 12 der Fuchs 5 das Eichhérnchen 13 das Gestripp 6 die Elster 14 die Hitte 7 die Eule 15 der Kuckuck- 8 die Feder 16 die Maus- ‘Suche einmal auf dem Bild das niedliche, kleine Eichhérnchen. Willst du seinen Namen wissen? Es heift Hansi Der Férster, der dort mit Peter und Monika auf der Bank sitzt, kennt es ganz genau. Hér mal zu, was er den beiden Kindern Uber sein Erlebnis mit dem Eichhdrnchen erzahlt: Vor ungefahr acht Wochen ging ich mit mei- nem Leo durch den Wald. Da sah ich plétzlich, wie ein Habicht hinter einem kleinen Eichhérn- chen her war, Leo belle einige Male laut, aber der Habicht hatte das Eichhérnchen schon er- oii. wischt. Ich schol mein Gewehr ab. Da lief der 17 die Meise 25 der Star~ 18 das Moos 26 der Star[en]kasten 19 der Pilz 27 der Stein 20 die Pfote 28 das Vogelhaus 21 derRabe 29 die Wurzel 22 das Reh ~ 23 die Schwalbe + 24 der Schwanz groke Vogel das Eichhdrnchen los und flog da- von. Ich hatte absichtlich nicht auf den Vogel gezielt, sondern in die Luft geschossen. Das Eichhérnchen fiel vom Baum herunter. Es lebte Golf sei Dank noch, Ich nahm das Tierchen mit in die Hitte und pflegte es wieder gesund. Seit- dem ist Hansi fast immer in meiner Néhe. Wenn ich ihn rufe, kommt er sofort. Wir sind gute Freunde.” Da ruft Peter gleich: ,Hansi! Hansi! Hansi!” Und Hansi kommt wirklich. Am Flufy 1 die Angel 9 die Insel 2 das Bad 10 der Krebs 3 die Briicke 11 die Kutsche 4 der Damm ‘ 12. der Mast 5 das Feld 43 die Mihle 6 der Feldweg 14 der Omnibus 7 der Hase 15 die Pappel 8 der Higel 16 die Pfutze « Nahe bei der Stadt flieht breiter Fluf. Gl nach der Schule sind unsere beiden Freunde Peter und Monika mit ihrem Vater dorthin, ge~ wandert, um an einer schdnen Stelle das Zelt aufzubauen. Die Kinder sind gern hier am Was- ser, denn auf dem Fluf und auf der Briicke gibt es immer viel zu sehen. Der Vater hat seine Angel mit Fische zum 17 der Reiter 25 das Ufer 18 der See 26 der Weg 19 das Segel 27 die Wiese 20 die Sonne 28 das Zelt 24 die Spur 29 die Ziege 22 die Stadt 23 der Staub 24 der Steg vielleicht Appetit auf Krebssuppe? Er soll sich nur nicht zwicken lassen. 77 »0, Peter, wir haben heute noch Gliick!” rult plétzlich Monika. ,Wieso denn?" fragt Peter gar 1. .Ja", antworlet Monika, du denn nicht den Schimmelreiter?” Auf einmal schreit Peter laut auf: ,Au! au! au! Der dumme Krebs!" Da hat der Krebs ihn doch gezwickt, Der Vv und meint: ,Da habt ihr. Am Meer 4 der Anker 2 das Boot 3 die Burg 4 der Dampfer 5 der Felsen 6 das Flugzeug 7 der Hafen 8 der Knochen 9 der Kran 10 der Leuchtturm Die Elfern von Peter und Monika haben ein hibsches Sommerhduschen am Meer. In den Ferien und an den Sonntagen fahren alle dort- hin, um sich zu erholen. Mit dem grofen Dampfer, der am Boliwerk im Hafen liegt, sind sie heule morgen ganz frih gekommen. Auch Tante Gertrud mit ihrem Dak- kel ist wieder dabei, 4+ v Was ist denn dort auf dem Wasser in der Nahe des Strandes geschehen? Ein Madchen und ein Junge waren hinausgerudert. Der Junge brachte isin? 114 der Rauch 12 der Sand 13 der Schatten 14 die Schaufel 15 der Strand 16 der Strandkorb 17 der Strom 18 das Tau 19 die Welle das Boot mutwillig zum Schaukeln. Platzlich half der Wind ein bifchen nach, und das leichte Boo! kippfe ‘Um. Jetzt liegen beide im Wasser und missen an Land schwimmen. Gott sei Dank ist es nicht tief. Peter und Monika haben das gar nicht bemerkt, weil sie sich so sehr ber den schénen weiken Sand freuen. Da ruff die Muiter: ,Peter, Monika, kommt und zieh¥ euch um, wir wollen baden gehen!" Da ist die Freude grof. Am Wege 1 der Adler 7 das Dorf 2 der Bauplatz 8 der Drachen 3 der Berg 9 das Fenster 4 die Birke 10 die Garage 5 das Dach 11 die Garbe 6 der Dachdecker 12 das Geriist Aut diesem Bild siehst du, dah der Herbst ins Land gekommen ist. Die Birken haben, schon gelbe und braune Blatter, die bald abfafien werden. Dann wirbelt der Wind sie durch die Luft. Was treiben Peter und Monika denn dort auf dem Feld? Ach ja, sie lassen einen Drachen steigen. Der Wind hilff ihnen dabei. Im Herbst spielen die Kinder wohl am liebsten mit einem 13 der Mann 19 der Schornstein 14 der Maurer 20 der Stab 15 die Mitze 21 der Stock 16 der Schafer 22 der Turm 17 der Schéferhund 23 die Weide 18 die Schafherde 24 die Wolke Drachen. Vater hat beim Drachenbaven fiichtig geholien. Gleich nach der Schule sind die Ge- schwister auf das Feld gelaufen, Nun steht der bunte Vogel in der Luft, Peter ist sehr stolz auf ihn, und Monika freut sich besonders dber den langen, bunten Schwanz. Sicherlich werden sie ihm noch einen Brief mit vielen Grifjen hinauf- schicken. Weifjt du, wie sie das machen?