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Medizingeschichte

Anatomieausbildung
für Kunststudenten
Bei der Anatomieausbildung denkt man fessor Dr. Carus (1789 - 1869) ertheilte des Altertums und der Neuzeit (Vorle-
in erster Linie an die vorklinischen Studien mir bei diesem Geschäfte in zweifelhaften sung)“ legte er seine Erkenntnisse, Er-
von angehenden Medizinern und Zahn- Fällen öfter seinen Rath und zierte selbst fahrungen und Methodik der Lehrinhalte
medizinern, vielleicht noch an Veterinär- die erste Tafel dieses Heftes mit einigen nieder. Darin heißt es zum Beispiel: „Die
medizinstudenten. Aber auch Kunststuden- Zeichnungen von seiner Meisterhand.“ Anatomie, naemlich der Theil der Osteo-
ten haben eine solche fundierte Ausbil- (Seiler, 1850) logie und Myologie welche dem Künstler
dung im Fach Anatomie; in Dresden hat nöthig sind, die Beobachtungen und De-
sie eine lange Tradition. Bereits vor 150 Seiler verkörpert in besonderer Weise die monstrationen darüber. Überhaupt muß
Jahren erschien dazu ein Lehrbuch von Verbindung zwischen Kunst und Medizin, ein Schüler schon hiervon die ersten Be-
Prof. Dr. med. Burkhard Wilhelm Seiler speziell der Anatomie. Er hatte in Würz- griffe von einem besonderen Lehrer ha-
(1779 - 1843) mit dem Titel „Anatomie burg, Bamberg, Wien und Berlin studiert. ben.“ (Casanova, ca. 1790)
für Künstler und Turnlehrer“. In diesem 1802 stellte ihn die Universität Witten- Casanova ließ Knochen und Muskeln de-
Buch werden das Skelett- und Muskel- berg als Prosektor ein, 1814 kam er nach monstrieren, befasste sich mit verschie-
system, besonders aus dem Blickwinkel Dresden und erarbeitete Pläne zur Neu- denen Proportionslehren und mit funk-
der Funktionen und der topographischen gestaltung des Unterrichtes an der 1815 tioneller Anatomie.
Anatomie behandelt. Es folgen Darstellun- zu gründenden Chirurgisch-Medizinischen Nach Casanovas Tod 1795 übernahm der
gen zur Proportionslehre und zur Histo- Akademie, nachdem das 1748 entstandene Maler Johann Friedrich Matthäi (1777 -
logie sowie ein Vergleich zur Anatomie Collegium medico-chirurgicum 1813 ge- 1845) den Anatomieunterricht. Konkrete
des Pferdes. schlossen worden war. Vorlesungspläne oder dergleichen sind aus
Als Seiler gebeten wurde, den anatomi- dieser Zeit leider nicht erhalten geblie-
schen Unterricht an der Kunstakademie ben. Aus der „Constitution der Königlich
Dresden zu übernehmen, antwortete er, Sächsischen Akademie der bildenden
dass er sich berufen fühlte, „weil er sich Künste“ von 1814 sind jedoch präzise
schon seit mehreren Jahren mit der An- Forderungen in Bezug auf die Hilfswis-
wendung der Anatomie auf die Malerei senschaften, zu der die Akademie damals
und Bildhauerkunst insbesondere beschäf- zählte, ersichtlich:
tigte und die Herausgabe einer Schrift „In dieser Hinsicht sollen neben den §.8.
beabsichtigte, zumal, da einige Studenten schon erwähnten Vorlesungen über Mathe-
ohnehin ihn schon ersucht hätten, sich matik, Perspective und schöne Baukunst,
bei ihm anatomische Kenntnisse zu er- noch Vorträge über Kunstgeschichte,
werben.“ (Bammes, 1990). Seiler begann Mythologie, Archäologie, Osteologie und
seinen Unterricht 1822 oder 1823. Die Myologie gehalten werden, bey welchen
anatomische Ausbildung an der Kunstaka- letzteren zugleich die Lehre von den Pro-
demie gliederte sich unter Seiler in eine portionen und der Statik, in Bezug auf
Vorlesung, die Demonstration am Leich- den menschlichen Körper, vorzutragen ist.
nahm und am lebenden Modell. Alle Ver- Auch ist die Einrichtung zu treffen, daß
anstaltungen fanden im „Local der Medi- jeden Winter ein bis zwey Cadaver, mit
cinischen Chirurgischen Akademie“, in Rücksicht auf die Bedürfnisse des Künst-
unmittelbarer Nähe der Kunstakademie lers präpariert werden, und die Scholaren
statt. der Akademie nach Theilen derselben, an
Abb. 1 welchen die Muskeln und die Haut ent-
Titelblatt „Anatomie für Künstler und Turnlehrer“ Bis zur Übernahme des Unterrichts durch blößt sind, zeichnen können. Da die
Seiler hatten die Künstler selbst Anatomie- Eintheilung der für diese Vorlesungen zu
„Die Zeichnungen habe ich, bis auf einige ausbildung abgehalten. Nach der Grün- bestimmenden Stunden von besonderen
der ersten Tafel, unter meiner ununterbro- dung der Kunstakademie im Jahre 1764 Umständen und Verhältnissen abhängt,
chenen Leitung von geschickten Künstlern war es zunächst der Maler Giovanni Ca- soll der Studienplan jedes halben Jahres
nach der Natur fertigen lassen und mich sanova (1730 - 1795), der Bruder des be- durch öffentliche Blätter bekannt gemacht
bemüht, dafür zu sorgen, dass alle Gegen- rühmten Lebemannes Giacomo Casanova werden.“ (Akten der Kunstakademie
stände so bestimmt, deutlich und der Na- (1725 - 1798), der diese Aufgabe über- Dresden, 1814)
tur getreu dargestellt worden sind, als es nahm. In seiner „Theorie der Malkunst 1822 übernahm Seiler den Anatomieun-
nur meine Kräfte gestatteten. Herr Pro- unter Heranziehung der Kunstdenkmäler terricht der Kunststudenten. Nach dessen

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Tod 1843 ging diese Aufgabe an den Anatomieunterricht. Dr. Rudolf Neubert bile, stockungsfrei arbeitende Vorstel-
Generalstabsarzt Dr. August Friedrich (1898 - 1992), Dr. Paul Scheidt (1907 - lungstätigkeit auf der Grundlage eines
Günther (1806 - 1871) über. Günther hatte 1991) und Dr. Heinz Thöniß wurden als vielseitigen Wissensschatzes voraus.“
bei Seiler in Dresden studiert und war Lehrbeauftragte genannt. (Vorlesungsver- (Bammes, 1990)
später als Prosektor an der „Chirurgisch zeichnis der Kunsthochschule Dresden, Zentrale Stellung in Bammes Unterricht
medicinischen Akademie“ tätig. 1964) hatten Wandtafelzeichnungen. „Denn
Im Katalog der jährlich durch die Kunst- Ab 1956 war Gottfried Bammes (geb. mit ihrer Hilfe erfährt der Schüler die
akademie veranstalteten Ausstellungen 1920) Dozent für Anatomie. Bammes ersten Überzeugungen, daß Zeichnen
von 1872 findet sich folgende Mitteilung: studierte an der Hochschule für Bildende keine Geschicklichkeitsaufgabe und keine
„Aus der Zahl der Lehrer schied am 13. Künste in Dresden Malerei und wurde bloße Registrierung anatomischer Tatbe-
August 1871 durch den Tod, wie in wei- dort 1953 Assistent. Sein vor allem im stände, sondern immer Durchdringung
ten Kreisen so auch seiten der Kunstaka- Selbststudium erworbenes Wissen im und ein Teil Naturerforschung ist, auch
demie lebhaft beklagt, der Generalstabs- Fach Anatomie konnte er 1955 vor dem und gerade am Skelett. Und an der Wand-
arzt Professor Dr. Günther (geb. 1806), Ärztegremium der Medizinischen Aka- tafel wie in der Korrekturstudie nach
welcher mit großer Hingebung, Lehrbe- demie beweisen. Skelett oder Modell wurden die anatomi-
fähigung und bestem Erfolge seit dem schen Kenntnisse nicht als punktuelle
Jahre 1843 den anatomischen Unterricht 1960 wurde er dann zum Professor für Reflexion aufgerufen, sondern einzig und
an der Kunstakademie ertheilt hatte. Von Künstleranatomie berufen. allein zu dem Zweck, Größe, Einfachheit,
Michaelis 1871 an wurde der letztere mit Nach Bammes „... ist es Aufgabe der Klarheit, Eindringlichkeit und Zusam-
Genehmigung des Kön. Ministeriums des Künstleranatomie, mitzuwirken beim menhang der Formen zu gewährleisten.“
Inneren dem Generalarzte Dr. Roth über- Prozeß des Findens der Einfachheit und (Bammes, 1990)
tragen.“ (Katalog der Kunst-Ausstellung Größe der Form, mitzuhelfen beim Zei-
Dresden, 1872) chen-Finden für eine Sache, mitzuhelfen Bei seinen Zeichnungen hat Bammes zu-
Die Nachfolge Roths (1833 - 1892) trat beim freien Fabulieren mit der mensch- nächst die Grundform herausgearbeitet,
1876 der Pathologe Felix Victor Birch- lichen Gestalt. Dies allerdings setzt, um dann schrittweise Einzelheiten hin-
Hirschfeld (1842 - 1899) an. Er hatte wenn das Abkürzen und Bezeichnen nicht zuzufügen (zum Beispiel das Kniegelenk
Roth bereits ein Jahr lang vertreten und nur ein billiger modischer Trick sein soll, als eine Rolle auf dem Tibiaplateau). Die
bekleidete das Amt bis zu seiner Beru- eine außerordentlich umfangreiche, sta- Studenten sollen so von einer Vorstellung
fung nach Leipzig 1885.
Ab dem Wintersemester 1886/87 folgte
ihm wieder ein Pathologe im Amt: Prof.
Dr. Friedrich Neelsen (1854 - 1894)
(Ziehl-Neelsen Färbung zum Nachweis
alkohol- und säurefester Bakterien, zum
Beispiel Mycobacterium tuberculosis).
Dessen Nachfolge trat der Stadtbezirks-
arzt Prof. Dr. Ernst Nowack (gest. 1908)
an. Er unterrichtete bis zu seinem Tode
1908 die Kunststudenten.
Dann hielt ein Maler den Anatomieunter-
richt, Hermann Dittrich (1868 - 1946). Er
hatte bereits unter Nowack menschenana-
tomisches Zeichnen gegeben. 1933 trat
Dittrich in den Ruhestand, sein Nachfolger
wurde der Maler Fritz Otto Sauerstein
(1893 - 1968). Dieser wurde 1942 zum
Kriegsdienst einberufen und danach von
dem Maler Bruno Seener (geb. 1893)
vertreten.
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges
übernahmen wiederum Mediziner den Abb. 2 Muskelanalyse, Prüfungsaufgabe 4. Semester

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der Grundformen des Skelettes ausge- kelgewebes und des Nervengewebes, in


hend die Muskeln hinzufügen und ab- die Struktur und Zusammenhänge ver-
schließend daraus die äußere Kontur ent- schiedener Prozesse im mikroskopischen
wickeln. und makroskopischen Bereich einge-
Bammes fertigte zahlreiche Anschauungs- führt. Sie lernen an konkreten Beispielen,
hilfen für den Unterricht an oder ließ sie Gewebestrukturen und Formen entspre-
durch Schüler bauen. chend den Zusammenhängen zuzuordnen.“
(Zoller, 1990) Zoller ließ seine Studenten
Seine Kenntnisse über die Künstleranato- Drahtzugmodelle bauen, anhand derer sie
mie und die Methodik ihrer Vermittlung sich die Funktion wesentlicher Muskel-
legte Bammes in zahlreichen Büchern gruppen; von Antagonisten und Syner-
nieder. Es ist das Verdienst von Bammes, gisten vergegenwärtigen sollten.
die Künstleranatomie an der Hochschule
für Bildende Künste vom Beginn seiner
Lehrtätigkeit 1956 bis zu seiner Emeri-
tierung im Jahre 1985 zu internationaler
Bedeutung geführt zu haben. Unter sei-
ner Leitung wurde sie fest in die Lehre
eingebunden, auch wenn sie in einer Zeit
häufig abstrakter Kunst manchmal weni-
ger notwendig erscheinen mag. „Künstle-
Abb. 4:
rische Freiheit erwächst immer noch auf Günter Schreiber bei einer
gesicherten Fundamenten, und je sicherer Wandtafeldemonstration
die Fundamente, desto größer werden Abb. 3:
künstlerische Spannweite und künstleri- Drahtmodell für den Anatomieunterricht Grundform und fügt dann Einzelheiten
scher Anspruch sein können, desto um- ein, deren Form er funktionell begründet.
fassender wird das Maß künstlerischer 1990 wechselte Zoller an die Kunsthoch- Schreiber zeigt den Schädel von ver-
Freiheit sein.“ (Bammes, 1990) schule in Berlin Weißensee. schiedenen Ansichten, in der folgenden
1985 wurde der Anatom und Maler Man- Seine Nachfolge trat der Maler Günter Übungsstunde fertigen dann die Studen-
fred Zoller (geb. 1947) als Dozent für Schreiber (geb. 1943) an. Er hatte an der ten selbst solche Zeichnungen.
Künstleranatomie berufen. Zoller stu- Kunstakademie studiert und wurde 1978 Die Studenten sollen vom Verständnis der
dierte Medizin und widmete sich in sei- Assistent bei Bammes. Schreiber sieht Grundform und der Funktion ihre Kennt-
ner Freizeit der Malerei. Nach der abge- sich als Schüler von Bammes, berück- nisse erwerben und die äußere Form dar-
schlossenen Ausbildung als Anatom war sichtigt aber mehr den Entwicklungsge- aus ableiten können.
er erst freiberuflich als Maler tätig und danken in seinem Unterricht. Diesen „Formvorstellung ist aus der Funktion zu
absolvierte dann ein Meisterschülerstu- gliedert er in zwei Teile: begründen“ (Schreiber, 1994) Bei ihren
dium bei Gerhard Kettner an der Hoch- Zeichnungen sollen die Studenten „For-
schule für Bildende Künste. 1. Vorlesung und Wandtafeldemonstration menwerte und Rangfolgen von Formen
und erkennen und beherrschen lernen“. (Schrei-
Neben den klassischen Themen des Ana- 2. zeichnerisches Naturstudium unter ber, 1994)
tomieunterrichtes für Künstler vermittelte vorwiegend funktionell tektonischen
Zoller auch Einblicke in die Histologie. Gesichtspunkten. (Schreiber, 1994) Seit 1995 gibt es in Dresden wieder eine
„Die Begegnung mit der Formenwelt im fachübergreifende Vorlesungsreihe für
mikroskopischen Bereich kann bei einem Wie Schreiber seinen Unterricht aufbaut, Kunst- und Medizinstudenten. Professor
Maler, Grafiker oder Bildhauer ein neu- sei am Beispiel der „Grundvorlesung Schä- Reiner Beck, Inhaber des Lehrstuhles für
artiges sinnliches Erlebnis bedeuten und del“ erläutert. Zunächst zeigt er die Phy- Kunstgeschichte an der Kunstakademie
damit das Naturstudium folgenreich er- logenese des Schädels, die verschiedenen und Professor Richard Funk, Leiter des
weitern.“ (Zoller, 1990) „Die Studenten Formen im Tierreich, dann stellt er die Anatomieinstitutes der Universitätsklinik
werden durch die Kenntnis der vier Entwicklung des menschlichen Schädels haben diese Veranstaltungsreihe ins Le-
Grundgewebearten, des Epithelgewebes, dar. Anschließend fertigt er Wandtafel- ben gerufen. Es werden hier Vorträge zu
des Binde- und Stützgewebes, des Mus- zeichnungen. Dabei beginnt er mit der verschiedenen Themen der Kunstgeschich-

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Personalia

te, der Anatomie und zu Grundfragen des Dr. med. Lutz Pätzold Abb. 2:
Leiter des Sächsischen Landesprüfungsamtes Muskelanalyse, Prüfungsaufgabe im
Lebens angeboten. für Medizin und Pharmazie Fach Anatomie, 4. Semester.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Regierungspräsidium Dresden, Referat 76 in: Bammes G
an der Dresdner Kunstakademie nahezu Stauffenbergallee 2, 01099 Dresden II. Von einer Anatomie für
Künstler zur Künstleranatomie
lückenlos Anatomieunterricht stattfand Dr. med. Hendrik Behling in: Dresden Von der Königlichen
und dass es immer wieder Verbindungen Kreiskrankenhaus Günzburg Kunstakademie zur Hochschule für
zur Medizin gegeben hat und gibt. Innere Abteilung, Leiter Prof. Dr. Schreml Bildende Künste (1764 - 1989)
L. Heilmeyer Straße 2, 89309 Günzburg Dresden: VEB Verlag der Kunst, 1990; 591.

Literatur beim Verfasser Abb. 3:


Verzeichnis der Abbildungen Drahtmodell für den
Anschrift der Verfasser: Anatomieunterricht mit freundlicher
Dr. med. Torsten Beichler Abb. 1: Genehmigung von Manfred Zoller
Universitätsklinikum Seiler B W:
„Carl Gustav Carus“ Dresden Anatomie des Menschen Abb. 4:
Klinik für Orthopädie für Künstler und Turnlehrer. Günter Schreiber während einer
Direktor Prof. Dr. med. habil. K.-J. Schulze Leipzig: Arnoldsche Buchhandlung, 1850; Vorlesung am 19.12.1994
Fetscherstraße 74, 01307 Dresden Titelblatt Foto T. Beichler

Unsere Jubilare im April Wir gratulieren

60 Jahre
01. 04. Dr.med. Rost, Erika 11. 04. Dr.med. Kappel, Manfred 17. 04. Dr.med. Feyer, Bernd
01326 Dresden 04275 Leipzig 04758 Oschatz
01. 04. Dr.med. Schmitzer, Rüdiger 11. 04. Dr.med. Neumerkel, Monika 17. 04. Dr.med. Hoffmann, Burkhard
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04821 Brandis-Waldsteinberg 04688 Wetteritz 09366 Stollberg
02. 04. Dr.med. Steinke, Gisela 13. 04. Dr.med. Kranz, Renate 22. 04. Dr.med. Böhme, Marie-Luise
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01844 Neustadt 09456 Annaberg-Buchholz 08280 Aue
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04277 Leipzig 04651 Bad Lausick 01324 Dresden
10. 04. Dr.med. Joswig, Hartmut 17. 04. Dr.med. Beuthin, Arnulf 27. 04. Dr.med. Ahnert, Gertraud
01796 Pirna 01277 Dresden 04155 Leipzig

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