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Drittes Auge öffnen

Wie Sie mit der richtigen Technik Ihr drittes Auge öffnen und Ihre Zirbeldrüse aktivieren

Marlene Braun
1. Auflage 2019
Inhaltsverzeichnis
VORWORT
DIE BEDEUTUNG DES DRITTEN AUGES UND DER ZIRBELDRÜSE
DIE AUGEN AUF DEN TEMPELN
WAS BRINGT DIE AKTIVIERUNG FÜR GEISTIGE UND GESUNDHEITLICHE VORTEILE?
DIE BEDEUTUNG DER CHAKREN
DIE SIEBEN CHAKREN
DIE EINZELNEN CHAKREN
METHODEN ZUR REINIGUNG UND PFLEGE
ENTKALKUNG DER ZIRBELDRÜSE
DAS MERIDIANSYSTEM
DIE ZWÖLF HAUPTMERIDIANE:
DIE ZIRBELDRÜSE
REINIGUNG UND AKTIVIERUNG
CHECKLISTE ZIRBELDRÜSE UNTERSTÜTZEN:
METHODEN ZUR AKTIVIERUNG
DAS DRITTE AUGE
ÖFFNEN DES DRITTEN AUGES FRÜHER UND HEUTE
BEWUSSTSEINSERWEITERNDE MEDITATIONEN
KLANGSCHALENMEDITATION
CHAKRAMEDITATION
SCHLUSSWORT
Vorwort
Wie Sie Ihr drittes Auge öffnen und Ihre Zirbeldrüse aktivieren und dadurch
Ihre Gesundheit verbessern und Ihr Bewusstsein erweitern!
Sie streben nach einem höheren Bewusstsein? Sie sind neugierig darauf,
was das Dritte Auge, die Zirbeldrüse und die Chakren für enorme Einflüsse
auf Ihren Körper und Geist haben? Sie möchten sich von altem, seelischem
Ballast befreien, reinigen und noch mal erfrischt und neu bewusst
durchstarten?
Dann passen Sie mal gut auf: Dieses Ebook bringt Ihnen ein enormes
Wissen inklusive geschichtlichem Hintergrund über das menschliche
Bewusstsein, die Meridiansysteme, die Chakren und hilft Ihnen alle
Zusammenhänge rasch und kinderleicht zu begreifen. Gut recherchiert
bietet es Ihnen Informationen, die Ihnen helfen, ihr Leben gesünder,
bewusster und glücklicher zu leben, indem Sie sich mit einer neuen,
höheren geistigen Ebene verbinden.
Wenn Sie Ihren Körper und Ihren Geist wertschätzen und sich mehr geistige
und körperliche Energie in Ihrem Leben wünschen, dann ist dieses Buch
genau das Richtige für Sie, um diesen bewusstseinserweiternden Weg zu
beschreiten!
Sie erfahren die interessanten, geschichtlichen Hintergründe und verstehen
dann besser, warum das dritte Auge, Ihre 7 Chakren, Ihre Zirbeldrüse und
das Meridiansystem so bedeutsam für eine vollkommene Gesundheit sind
und wie Sie diese erreichen können.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen!
Die Bedeutung des Dritten Auges und der Zirbeldrüse
Das dritte Auge, auch Stirnchakra, oder Sanskrit „Ajna“ genannt, hat seinen
Sitz in der Mitte unseres Kopfes. Genauer zwischen den Augenbrauen über
der Nasenwurzel. Es ist eines der 7 Hauptchakren und seine Resonanz
findet es in den Farben dunkelblau bis violett. Das dritte Auge soll für
Seele, Intuition, Geist, göttliche Inspiration, Präsenz, Klarheit, innere
Führung, Visualisierung, Hellsicht und Telepathie stehen.
Besonders prägend für das Stirnchakra sind die Jahre zwischen dem 21.
Und 26. Lebensjahr. Vor dem Erreichen dieses Alters wird eine
konzentrierte Arbeit mit diesem Hauptchakra von Experten nicht
empfohlen. Gänzlich kontraproduktiv, ja nahezu schädlich ist die
rücksichtslose Überreizung des dritten Auges mit Drogen. Wüssten die
jungen Leute von heute von diesem Umstand, wer weiß, ob sie es sich nicht
zweimal überlegen würden, ob sie mit Drogen herumexperimentieren
wollen oder lieber die Finger davon lassen würden. Auf der anderen Seite:
ich habe mich in diesem Alter auch noch nicht großartig dafür interessiert,
was dies oder jenes mit meinem Körper anrichtet. Die heutige Jugend wird
da nicht viel anders sein.
Doch zurück zum dritten Auge, diesem mächtigen Zentrum auf unserer
Stirn bzw. in unserem Kopf.
Die grundlegende Spezifikation der Zirbeldrüse wurde bereits im 19.
Jahrhundert erforscht. Wissenschaftler haben schon zu dieser Zeit
festgestellt, dass bestimmte Organe des Menschen zu niederen Wirbeltieren
zurückverfolgt werden können. Die Zirbeldrüse ist demnach ein Organ,
welches den DNA-Reparaturmechanismus bei Fischen und Amphibien
anregt und oftmals auch außerhalb des Kopfes, knapp unter der Haut, liegt.
Aaron Bunsen Lerner, amerikanischer Forscher, Arzt und Professor,
isolierte dann im Jahre 1958 das Melatonin, klassifizierte und benannte es.
Lerner galt gemeinhin als Experte für Stoffwechselvorgänge bei
verschiedenen Erbkrankheiten. Lerner war es auch, der erkannte, dass
Melatonin vom gemeinsamen Neurotransmitter Serotonin hergestellt wird.
Auch fand er weiterhin heraus, dass die Herstellung des Melatonins
unterschiedlich hoch ist, über den Tag gesehen. So erkannte er, dass die
Produktion während des Tages angehalten wird und dann erst kurz nach
dem Dunkel werden wieder angekurbelt wird.
Lerner erkannte, dass Melatonin einen positiven Einfluss auf unseren Schlaf
hat und dass es dafür verantwortlich ist, dass wir uns entspannen. Wie aber
kann eine Drüse den Tag von der Nacht unterscheiden, habe ich mich
gefragt, als ich diese Zeilen geschrieben habe. Zumal diese Drüse ja nicht
außen liegt, sondern tief begraben ist. Die Antwort darauf fand ich sehr
schnell heraus, denn die Forscher haben später entdeckt, dass zwischen
Zirbeldrüse und Netzhaut eine Verbindung besteht. Diese Verbindung
enthält wiederum ihrerseits Melatonin.

Das dritte Auge galt relativ bald als das Zentrum der geistigen und
psychischen Energie. Besonders die Generationen ab 1960, welche mit
halluzinogenen Drogen experimentierten, schenkten dem dritten Auge in
Folge sehr viel Aufmerksamkeit. Es wurde zu dieser Zeit entdeckt, dass
sich die Konzentration von LSD in der Zirbeldrüse bündelte. Zu verdanken
war dies der Fähigkeit des LSDs, Serotonin an der Gehirnverbindung zu
kopieren.
Die Zirbeldrüse wurde fortan von den Yogis als eine der Chakren
klassifiziert, welche Gedanken und psychische Erlebnisse durch die ganze
Welt und das All trägt. Daran schlossen sich dann in den 70er Jahren
mehrere Experimente mit dem „Psi“(paranormale Erscheinungen und
Erlebnisse) an. Einer dieser Forscher, N.F. Dixon, erklärte die Zirbeldrüse
als den Mittelpunkt dieser Psi-Aktivität. Weiterhin fand er heraus, dass die
Psi-Vorgänge am erfolgreichsten waren, wenn ein schläfriger, entspannter
Zustand vorherrscht. Dieser Zustand ist zu vergleichen mit den
Auswirkungen des Melatonins.
Ein weiterer Zusammenhang besteht mit der Chemikalie
Dimethyltryptamine (DMT). Diese, vom Körper selbst hergestellte, sowohl
Melatonin, als auch Serotonin ähnelnde, Chemikalie wird von der
Zirbeldrüse während des Sterbens freigesetzt. Südamerikanische
Schamanen nutzen DMT schon sehr lange als bewusstseinserweiterndes
Hilfsmittel. Nahtod Überlebende berichteten von „Out of Body“-
Erlebnissen, bei denen die Forscher davon ausgehen, dass diese vom
freigesetzten DMT herrühren.
Die Zirbeldrüse weist die maximale Aktivität während unseres
Heranwachsens, kurz vor der Pubertät, auf. Nach dieser Zeit scheint es so,
als ob die Zirbeldrüse beginnt, zu verkalken. Jedoch scheint dies die
Produktion von Melatonin nicht negativ zu beeinflussen. Andere Faktoren
hingegen können die Funktion der Zirbeldrüse wesentlich beeinträchtigen.

Jüngste Erkenntnisse haben belegt, dass Melatonin sehr wichtig für diverse
(Stoffwechsel-) Vorgänge in unserem Körper ist. So ist es etwa wichtig für
unser Immunsystem und damit unterschwellig mit Brust- und Prostatakrebs
in Verbindung zu bringen. Auch regelt Melatonin unseren
Blutzuckerspiegel. Bedeutend sind hier Ergebnisse aus der Forschung,
welche einen Zusammenhang mit dem Entstehen von Diabetes Typ II und
Nachtschichtarbeit andeuten. Arbeiter, welche ausschließlich nachts
arbeiten haben ein größeres Risiko, an diesem Diabetes Typ zu erkranken.

Kurze geschichtliche Rückreise nach Tibet

Ernst Muldashev hat in seinem Buch: „Das dritte Auge und der Ursprung
der Menschheit“(1. Auflage erschienen 1999 im Verlag „APHA-AHCI>“,
Moskau) ganz spektakuläre Entdeckungen zu Tage gefördert. In diesem
Buch ging er der Frage der Anzahl der menschlichen Rassen auf den Grund.
Herausgekommen ist ein System der Klassifikation verschiedener
Augensymetrien. Es wurden diverse Augenparameter errechnet und heraus
kam dann das sogenannte „mittelasiatische Auge“. Dieses hatte
frappierende Ähnlichkeit mit dem tibetischen Auge. Bereits in den Jahren
1925/1935 bereiste Nikolaj Rerich Tibet und die Himalayaregionen und
kam dabei zu dem Schluss, dass die menschliche Rasse dort ihren Ursprung
hatte. Auf 4 Hauptwegen verbreitete sich dann die Menschheit auf
folgenden Routen:

- Route 1: Sibirien – Amerika – Neuseeland


- Route 2: Thailand – Indonesien – Australien
- Route 3: Pamir – Afrika
- Route 4: Kaukasus – Europa – Island
Somit wird von der Annahme ausgegangen, dass der Ursprung der
Menschheit in Tibet liegt und von dort aus haben sich die Völker in die
ganze restliche Welt verbreitet.
Die Augen auf den Tempeln
Jeder tibetische Tempel trägt eine sogenannte Visitenkarte. Das sind
ungewöhnlich geformte, sehr große Augen. Da der Autor des Buches, Ernst
Muldashev, Augenchirurg ist, hat ihn die Beantwortung dieser Frage
natürlich angetrieben.
Charakteristisch für diese Tempel-zierende Augenpaare ist deren skurrile
Form. Jeder Tempel hat diese Augen auf der Front, und so scheint es fast,
dass die Augen (also der Tempel) einen anschauen und fokussieren. Die
Augen weisen allesamt ein gleiches Merkmal auf: die Nasenwurzel scheint
zu fehlen. Auch ist am oberen Lid eine Einkerbung zu finden, ähnlich
einem Halbmond. Das untere Lid weist die gleiche Form auf wie unsere
Augen.
Das Fehlen der Nasenwurzel lässt sich mit dem Blickwinkel erklären. Wir
Menschen mit unseren Nasen mitten im Gesicht sind von diesem Umstand
in unserem Blickwinkel etwas beschränkt und eingegrenzt. Außen haben
wir einen Blickwinkel von 80-90 Grad, Innen dagegen „nur“ 35-45
Grad(wegen der Nasenwurzel). Wir Menschen heute sehen daher binokular,
also mit beiden Augen. Daher können wir die Größe eines Gegenstandes
und dessen Entfernung einschätzen, jedoch alles nur in diesem 35-45 Grad
Sichtfeld. Bei Tageslicht behindert dieser Umstand kaum, bei Kunstlicht
etwas, doch wirklich gravierend wird dies, wenn wir im roten Licht sehen
wollen. Es erschwert unsere Orientierung erheblich mit Nasenwurzel im
roten Licht zu sehen.
Das führt zur nächsten Annahme: Könnte es sein, dass die dargestellten
Augen zu Menschen gehörten, welche in rotem Licht lebten? Fehlt daher
deren Nasenwurzel? Hier zog Muldashev Parallelen zu Nostradamus.
Dieser berichtete in seinem Buch aus 1555 von den sagenhaften Atlantiern.
Diese, so schrieb der Hellseher, lebten unter einem roten Himmel. Die
Bäume, das Gras, alles war von roter Färbung.
Kann es möglich sein, dass die Augen auf den tibetischen Tempeln zu
Menschen gehören, deren Zivilisation längst untergegangen ist? Kann es
sein, dass hier die sagenhaften Atlantier abgebildet sind? Haben sich die
Menschen nun an diese Umstände angepasst und eben die Nase
zurückentwickelt?
Die zweite Charakteristika der dargestellten Augen war deren auffälliges
oberes Lid, mit dieser Einkerbung in Form eines Halbmondes. Mundalshev,
in seiner Funktion als Augenchirurg, hat herfür eine Erklärung. Augen,
welche diese Spezifikation aufweisen, können nicht gänzlich geschlossen
werden. Dies ermöglicht es dem Menschen, auch bei geschlossenen Augen
seine Umgebung wahrzunehmen. Natürlich ist kein sehr differenziertes
Sehen damit möglich, doch zur Orientierung reicht es allemal.
Die Erklärung für die nicht schließenden Augenlieder sieht Mundalshev in
dem Umstand, dass mit diesen das schnelle Schwimmen unter Wasser
möglich war. Auch das Orientieren war mit den skurril geformten oberen
Augenlidern möglich. Folglich muss davon ausgegangen werden, dass der
Träger der Augen eine bestimmte Zeit seines Lebens unter Wasser
(schwimmend) verbrachte.
Und auch hier fanden sich wieder Hinweise bei Nostradamus, dass die
Atlantier zahlreiche Inseln bewohnten und dort Unterwasserkulturen
betrieben. Bei späteren Reisen nach Tibet erfuhr der Arzt dann auch noch
von dem Umstand, dass die Atlantier feine Häutchen zwischen den Fingern
besaßen. Die These, dass diese Menschen sich viel im und unter Wasser
aufhielten, wurde dadurch noch untermauert.
Auf den ersten Blick seltsam mutet auch die spiralförmige Öffnung an,
welche auf den Bildern zu sehen war. Diese Öffnung sitzt auf Höhe der
Nase und Muldashev kann sich diese nur dadurch erklären, dass diese
spiralförmige Öffnung das Pendant zu den Atemlöchern einiger
Meeressäuger(Delfine, Wale) sein muss.
Auch fand sich auf den Darstellungen auf den Tempeln ein tropfenförmiger
Fleck zwischen den Augen, an derselben Stelle, wo indische Frauen ihren
„Schönheitsfleck“ tragen. Der Augenchirurg geht davon aus, dass dies eine
Darstellung des dritten Auges zeigt. Bei unseren frühsten Verwandten war
dieses dritte Auge bei jedem Menschen zu finden, doch in unserer heutigen
Welt ist davon bei uns nur noch ein kümmerlicher Rest übrig: die
Zirbeldrüse.

Dem dritten Auge kommt seit jeher eine besondere Bedeutung zu: es war
das Organ der Bioenergie von den Menschen und war in der Lage, wahre
Wunder zu vollbringen(Telepathie, Heilung von Wunden und Beeinflussung
der Gravitation usw.). Hierzu findet sich bei Nostradamus auch wieder ein
übereinstimmender Bericht, denn er erzählte von den Atlantiern, dass diese,
Kraft ihrer Gedanken, in der Lage waren, riesige Bauwerke, wie etwa die
Pyramiden, zu errichten.
All diese Annahmen führten schließlich zu dem Schluss, dass die auf den
Tempeln dargestellten Augen tatsächlich den Atlantiern zuzuordnen sind.
Diese Menschen, so ergaben die Analysen, waren von kräftiger Statur, recht
groß, lebten teilweise im und unter Wasser und sie benutzten ihr drittes
Auge.
Während seiner Tibet- und Himalaya-Expedition lernte Muldalshev dann
Mutter Deiyal, Oberin des Tempels Gita, kennen und erfuhr von dieser auch
wieder über das dritte Auge. So sagte die Oberin, dass es grundsätzlich 3
Arten gibt, mit den dritten Auge zu sehen. Die erste Möglichkeit ist die
Inside Vision, das innere Sehen. Mit diesem kann das Körperinnere
betrachtet werden(Organe usw.).
Die zweite Möglichkeit ist die Meditation Vision, das Sehen in Kooperation
mit Meditation, also den eigenen Geist zu betrachten. Die dritte Art mit
dem dritten Auge zu sehen ist die Intellectual Vision, also das intellektuelle
Sehen, dass einem erlaubt, die eigenen Stärken und die Fähigkeiten eines
Gegenübers zu sehen.
Muldashev und seine Forscherkollegen setzten ihre Reise dann weiter und
erreichten Meister Shabda Manayam Svämin, Leiter des Ashrams des Sri
Ramakrishna-dies ist einer der führenden Ashrams in Indien und dem
Meister wird ein sehr besonderes und breites Wissen nachgesagt. Die
Forscher unterhielten sich mit dem Weisen Mann und spürten dessen
besondere, spirituelle Kraft. Einer der Wissenschaftler wurde vom Meister
mit sehr intensiven Blicken fokussiert. Plötzlich begann dieser Mann zu
Schwitzen, sein Gesicht schwoll an und seine Augen schienen aus ihren
Höhlen zu quellen. Die Kollegen sahen ihm an, dass er mit etwas kämpfte,
sich gegen etwas wehrte. Der Meister hielt seinen Einfluss auf den Forscher
noch ein paar Minuten aufrecht und ließ dann von ihm ab.
Nach dem Gespräch von seinen Kollegen zu dem Vorfall befragt, gab der
Forscher an, dass es sich anfühlte, als ob etwas oder jemand in seinen
Gedanken herumsucht. Es wäre ihm beinah so vorgekommen, als würde
sein Gehirn sieden. Die Wissenschaftler kamen überein, dass der Meister
den Blick durch das dritte Auge angewendet hat. Sie redeten mit dem
Meister noch über ihre Thesen zu den Atlantiern und wurden in Teilen von
ihm bestätigt.
Danach ging die Reise weiter zum Svämin Daram Ratje Bharti, einem sehr
wissenden Mann, der die wissenschaftliche Erforschung der Religion des
Ostens zu seinem Lebensinhalt gemacht hatte. Von ihm erhofften sie sich
weitere Informationen zu den alten Völkern und der Bedeutung des dritten
Auges.
Sie redeten mit dem Svämin über ihre Forschungsergebnisse und
präsentierten die angefertigten Zeichnungen der Augen auf dem Tempel.
Der Weise Mann erkannte darauf einen Menschen, welcher sich im Zustand
des Samädhi befand. Dies ist ein Zustand der tiefen, meditativen
Konzentration. Bharti berichtete von einem Experiment, dass er unter
Aufsicht eines Mediziners durchgeführt hat. Er versetzte sich durch
Meditation in den Zustand des Samädhi und der Arzt untersuchte seine
Vitalfunktionen. Er kam zu dem Schluss, dass Bharti tot war-keine
Vitalfunktionen messbar, also Exitus.
Über die Jahre sind immer wieder Berichte von Menschen aufgetaucht,
welche sich gleich für mehrere Jahre in diesen Zustand versetzten und dann
wieder unter den Lebenden weilten. Diesen versteinert unbeweglichen
Zustand nennt man auch „Stone-Still Stale“ und den Gelehrten, welche sich
mit dem Studium des Samädhi befassen, ist dieser Begriff durchaus
geläufig. Der Samädhi wird durch das Wasser im Körper hervorgerufen-es
interagiert mit dem Biofeld in uns.
Während sich ein Mensch in diesem Zustand befindet, kann er von außen
auf seine Hülle blicken-der Fachbegriff hierfür ist Out of Body Experience
(OBE). Der Zustand des Samädhi kann jedoch nicht von jedem Menschen
erreicht werden. Eine Grundvoraussetzung dazu ist, dass man sich von
negativen Gedanken befreit. Erst wenn dies geschehen ist, kann dieser
Zustand erreicht werden.

Im Buddhismus wird das dritte Auge in 5 verschiedene Arten unterteilt.

- Fleischliches Auge (fleshly Eye): das sind unsere realen Augen im


Gesicht.
- Auge der Weisheit (Wisdom Eye): es erlaubt den Blick nach innen,
in die Seele, um sie zu erkennen und die Grundwahrheit zu sehen
(Leben ist die Seele, nicht der Körper).
- Göttliches Auge (Divine Eye): mit ihm kann in Raum und Zeit
geblickt werden; mit ihm sind u.a. Weissagungen möglich.
- Dharmas Auge (Dharma Eye): es erlaubt, die Lehren Buddhas zu
verstehen und zu erkennen.
- Buddhas Auge (Buddha Eye): das ist das Auge der Eingeweihten.
Dabei darf man sich die 5 verschiedenen Augen nicht als solche vorstellen.
Buddha etwa hatte mit seinem dritten Auge die Fähigkeit, 5
unterschiedliche Farben (grün, gelb, rot, blau, weiß) auszusenden und mit
seinem dritten Auge rief er die Gläubigen zu seinen Predigten. Das dritte
Auge entwickelte sich jedoch im Laufe des Entstehens der Zivilisation
immer weiter zurück (bei „uns“ ist es nur noch rudimentär übrig als
Zirbeldrüse). Der Grund, warum es sich im Laufe der Zeit zurück
entwickelte, sehen die Forscher in dem Fakt, dass die Atlantier oder die alte
Zivilisation zu stolz wurde.
Muldashev erfuhr auf seinen Reisen weitere, erstaunliche Informationen
über das dritte Auge. So soll es ursprünglich das Überbleibsel des
Zyklopenauges der ersten und zweiten Rasse der Menschheitsgeschichte
gewesen sein. Diese frühen „Menschen“ oder „Wesen“ hatten 2 Gesichter
und 4 Arme. Dabei waren die beiden hinteren Arme für das dritte, auf der
Rückseite liegende Auge zuständig. Mit diesem dritten Auge war die Sicht
auf die feinstoffliche Welt möglich. Dabei wird von der Annahme
ausgegangen, dass dieses dritte Auge früher das einzige Auge war, mit
welchem gesehen wurde, die beiden Augen im Gesicht(wie wir Menschen
das heute kennen) entwickelten sich erst später(Helena Blavatski: „Die
Geheimlehre“). Diese frühen, sehr hoch entwickelten Menschenrassen
waren die Lemurier, die Atlantier und die Lemuro-Atlantier. Dabei waren
die Lemurier die älteste Rasse auf der höchsten Entwicklungsstufe stehend.
Sie bilden im Samädhi Zustand befindlich seit Jahrtausenden den Genfond
der Menschheit. Bei ihnen liegt das dritte Auge jedoch noch tief im
Schädel, ist von außen nicht sichtbar.
Wir „modernen“ Menschen scheinen uns in den letzten Jahren wieder mehr
an unser drittes Auge und dessen Macht zu erinnern. Jahrhundertelang
schien es zu verkommen, bildete sich zurück und verkalkte. Einzelne
Menschen haben sich wieder daran erinnert und dem dritten Auge wieder
seine Bedeutung zurückgegeben.
Nach dieser kleinen, geschichtlichen Exkursion werden Sie im nun
Folgenden erfahren, wie Sie ihr drittes Auge wieder aktivieren können und
was es für positive Effekte auf Sie haben wird. Seien Sie gespannt!
Was bringt die Aktivierung für geistige und gesundheitliche Vorteile?
Das dritte Auge oder auch das Stirnchakra ist Sitz der reinen Seele, es
erlaubt uns mit den Mystischen, Spirituellen in Kontakt zu kommen. In der
geschichtlichen Rückreise haben wir bereits viel darüber erfahren, was das
dritte Auge in der Lage ist, zu leisten und zu ermöglichen. Von Geburt an
verfügt jeder Mensch über das dritte Auge, nur die meisten Menschen sind
sich dessen nicht bewusst bzw. wissen schlichtweg nichts von dessen
Existenz. Dies ist besonders fatal, wenn wir uns daran erinnern, dass die
Entwicklung und Entfaltung des dritten Auges vor allem durch die
Begebenheiten und Ereignisse geformt werden, welche wir zwischen dem
21. Und dem 26. Lebensjahr machen. In dieser „Sturm- und Drangphase“
geben die wenigsten Menschen besonders acht auf ihren Körper,
experimentieren oftmals mit Drogen und fügen so ihrem Stirnchakra
immensen Schaden zu.
Dabei sind bei einem blockierten dritten Auge nicht nur psychische
Beeinträchtigungen die Folge, es können auch körperliche Beschwerden
hinzukommen.
Die psychischen Auswirkungen werden von dem Betroffenen dabei oftmals
nicht als solche erkannt, da diese Menschen für das Spirituelle, Mystische
nicht empfänglich sind. Diese Menschen streben nach Materiellem, lassen
sich immer von ihrem Verstand und der Logik lenken. Menschen mit
blockiertem Stirnchakra erkennen nur das Sichtbare, das Stoffliche, das
Messbare als einzig real an, alles andere wird von ihnen mit einer gewissen
Skepsis und Ignoranz betrachtet.
Bedauerlicherweise haben diese Menschen sehr oft mit negativen Gedanken
zu kämpfen. Sie werden meist von diffusen Ängsten und Bedenken gequält.
Sehr häufig fühlen sich diese Personen geistig verloren und hilflos und sie
können oftmals keinen Sinn in ihrem Leben erkennen und finden. Sie
können sich schlecht konzentrieren, werden häufig von Alpträumen geplagt
oder können unter Halluzinationen leiden. Diese Faktoren deuten auf ein
blockiertes drittes Auge hin.

Aber auch auf der körperlichen Ebene kann ein blockiertes Stirnchakra
Beschwerden verursachen. So wird allgemein angenommen, dass es
Kopfschmerzen und Migräne begünstigen bzw. verursachen kann, es kann
zu Augen- und Ohrenbeschwerden, chronischem Schnupfen, einhergehend
mit Nebenhöhlenentzündungen führen, Gedächtnisstörungen, Epilepsie,
Störungen des Nervensystems und sonstige neurologische Beschwerden
sind auch nicht selten. Menschen, welche ein blockiertes drittes Auge
haben, leiden meist unter Lernproblemen, sind anfälliger für
„Alterskrankheiten“ wie Demenz und Alzheimer. Manisch-Depressive
Verstimmungen sind bei diesen Menschen auch häufiger zu diagnostizieren.
Auch so mancher Schlaganfall lässt sich mit einem blockierten Strinchakra
in Verbindung bringen.
Auch die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) leidet unter der Blockade des
dritten Auges. So kann eine nicht richtig arbeitende Hypophyse sogar zu
Wachstumsstörungen führen. Ebenfalls von der Fehlfunktion betroffen
können alle sensorischen und motorischen Organe sein.
Da die Zirbeldrüse aus Serotonin Melatonin produziert, ist sie für unseren
Schlaf-Wachrhythmus verantwortlich und spielt für unser Wohlbefinden
eine zentrale Rolle. Eine gut funktionierende Zirbeldrüse sorgt demnach
auch für ein gesteigertes Wohlbefinden.
Menschen, welche unter einer seelischen Schieflage leiden, produzieren
weniger Serotonin, weshalb die Zirbeldrüse natürlich auch das Melatonin
nicht in ausreichendem Maße bilden kann. Der Weg aus diesem Zustand
kann nur darin bestehen, die seelischen Konflikte und Belastungen zu
identifizieren und diese dann zu lösen bzw. zu eliminieren. Dazu sollte
begleitend die Ernährung überprüft und gegebenenfalls optimiert werden.
Dies kräftigt nicht nur den Körper und den Geist, es sorgt auch dafür, dass
die Zirbeldrüse gereinigt wird.
Die Bedeutung der Chakren

Wir haben bereits von den Chakren gehört. Hauptsächlich sprachen wir
vom Stirnchakra, dem 6. Chakra. Jedoch gibt es nicht nur dieses eine
Chakra, es gibt noch 6 weitere Hauptchakren. Die Lehre der Chakren
stammt ursprünglich aus Indien, wo auch die Praxis des Yoga ihre Wurzeln
hat. Der Begriff selbst hat seine Herkunft im Sanskrit. Übersetzt wird er
etwa mit „Rad“ oder auch „Kreis“. Bezeichnet werden damit die
Energiemittelpunkte in der Aura. Chakren werden aus diesem Grund auch
gerne Energieräder genannt. Dies kann man sich auch gut vorstellen, denkt
man nur einmal daran, dass den Chakren Lotosblüten zugeordnet sind
(Chakren werden auch „Padma“ genannt, die Bezeichnung von Lotosblüte).
Doch nicht nur in Indien kennt und weiß man von den Chakren-das Wissen
darum existiert auch in unserem Breitengrad. Denken Sie dabei nur einmal
an die Darstellungen von Heiligen mit ihren Heiligenscheinen oder auch an
die Darstellungen von Königen und Kaisern mit ihren opulenten Kronen auf
dem Kopf. Dies deutet auf ein geöffnetes Kronenchakra; zudem sitzen die
dargestellten Menschen meist auf einem Thron oder stehen auf einem
Sockel-die Andeutung des Wurzelchakras.
Dabei werden Haupt- und Nebenchakren voneinander entschieden. Von den
Hauptchakren finden sich 7 Stück entlang unserer Wirbelsäule, diese
strahlen entweder nach oben oder unten ab. Die Nebenchakren sind an den
verschiedensten Punkten unseres Körpers und der Aura verteilt. So finden
sich die Nebenchakren etwa an Händen, Füßen, Knien oder Schultern,
weitere über dem Kopf und unter den Fußsohlen in der äußeren Aura.
Den sieben Hauptchakren sind die sieben Farben des Regenbogens
zugeordnet. Stellen Sie sich also in Zukunft doch ihre Mitmenschen alle als
bunte, sich drehende Räder oder Lotosblüten vor - wäre das nicht ein
phantastischer Anblick? Feinfühlige Menschen, welche die Auren bei ihren
Mitmenschen sehen können, berichteten nämlich genau davon. Die Farben
entsprechen nicht nur dem Spektrum des Regenbogens, sie sind auch noch
genauso angeordnet.
Die sieben Chakren

Das 1. Chakra(Wurzelchakra) hat die Farbe Rot, es folgt


Orange(Sakralchakra), Gelb(Nabelchakra), Grün(Herzchakra),
Türkis(Halschakra), Blau(Stirnchakra) und zum Schluss dann
Violett(Kronenchakra).

Die unteren fünf Chakren entsprechen den fünf Elementen auf der Welt-
Feuer, Wasser, Luft, Erde und Raum-aus ihnen besteht unser Universum.
Dabei bilden die unteren drei Chakren die Basis, welche uns ermöglicht, ein
funktionierendes, weltliches Leben zu führen. Erst wenn diese unteren
Chakren gut funktionieren, aktiviert sind(nicht blockiert), kann mit den
oberen Chakren gearbeitet werden.
Das erste Chakra (Wurzelchakra) steht dabei für Stabilität,
Bodenständigkeit, Erdung. Ist dieses Chakra aktiviert, so müssen wir uns
nicht mehr länger um unser Überleben sorgen.
Das zweite Chakra (Sakral- oder Sexualchakra) steuert unseren
Fortpflanzungstrieb. In diesem Chakra stecken Lust, Sexualität und
Lebensfreude.
Im dritten Chakra (Nabel- oder Solarplexuschakra) finden wir unsere
Entscheidungsfähigkeit, die innere Balance, die Fähigkeit, seinen Platz in
der Welt zu finden.
Diese unteren drei Chakren, die Basis sozusagen, muss zuerst ein sehr
sicheres Fundament aufweisen, die Chakren müssen gereinigt und aktiviert
sein, erst dann kann sich der Mensch um die oberen, höheren Chakren
kümmern und damit um dass, was jenseits des Weltlichen liegt. Zuerst muss
man mit beiden Beinen fest im Leben stehen und gut verwurzelt sein, sonst
wird die Arbeit bzw. die Aktivierung der oberen Chakren nicht erfolgreich
sein.
Wenn die unteren drei Chakren gut gereinigt und aktiviert sind, dann sollten
Sie sich um ihr viertes, das Herzchakra kümmern. Zusammen mit den
unteren drei Chakren lässt das geöffnete Herzchakra ein tiefes Gefühl des
Urvertrauens in ihnen aufkommen. Ängste um die Existenz werden
aufgelöst und von einem starken Gefühl des Vertrauens ersetzt. Das
aktivierte Herzchakra lässt Sie ihr Leben wieder genießen und Sie werden
Dinge als gegeben hinnehmen, wenn Liebe die treibende Kraft ist. Mit
diesem Chakra werden soziale Beziehungen und der Umgang mit anderen
Menschen auf eine andere, harmonische Ebene gestellt. Hier ist es möglich,
die Liebe als allumfassend zu empfinden. Ein geöffnetes Herzchakra lässt
uns Liebe für das Sein, das Leben empfinden-entkoppelt von speziellen
Individuen.

Mit dem vierten Herzchakra erhalten die unteren drei Chakren eine ganz
neue, harmonische Bedeutung und es wird eine ungeahnte Tiefe in ihr
Leben bringen.
Das fünfte Chakra (Halschakra) steht für den Raum, den Äther. Es
ermöglicht den freundlichen Kontakt zu unserer Umwelt, die
Kommunikation und den Austausch mit den Mitmenschen. In diesem
Chakra findet sich auch die mentale Kraft, welche in jedem Menschen
steckt und es erlaubt, dass die unteren vier Chakren nach in
Kommunikation mit dem Außen treten. Das fünfte Chakra verbindet uns
mit allen Lebewesen, da wir alle den gleichen Raum teilen. Es fördert das
Gefühl von „Wir“, anstatt uns im „Ich“ festzuhalten.

Das sechste Chakra(das dritte Auge) steht, anders als die mit den fünf
Elementen verbundenen Chakren, für Weisheit, Intuition, Selbsterkenntnis
und Unterscheidungsfähigkeit-unabhängig von der persönlichen Ebene. Mit
diesem Chakra(geöffnet) ist es möglich, Übersinnliches wahrzunehmen und
auf einer neuen, feinstofflichen Ebene in Kontakt mit dem Kosmischen zu
treten.
Das siebte und letzte Chakra(Kronenchakra) hat seinen Sitz oberhalb der
Schädeldecke. Es lässt uns in Verbindung mit dem Göttlichen treten. Es
strahlt weithin nach oben ab, es kann am leichtesten gespürt werden. Das
Kronenchakra lässt uns unsere Persönlichkeit nicht mehr so ernst nehmen,
wir sind in der Lage, das Instrument der kosmischen Kraft zu werden. Ein
geöffnetes siebtes Chakra lässt uns den Sinn im Leben erkennen und
vermittelt ein tiefes Gefühl des Friedens.
Neben den entsprechenden Farben und Formen der Lotosblüten werden den
unterschiedlichen Chakren auch Entsprechungen zugeordnet. Dies sind
kurze Aussagen oder auch einzelne Worte, welche das jeweilige Chakra
präzise charakterisieren.

Hier die Liste der Entsprechungen:

1. Ich bin
2. Ich fühle
3. Ich mache
4. Ich liebe
5. Ich kommuniziere
6. Ich sehe
7. Ich verstehe
Im nächsten Abschnitt erhalten Sie nochmal einen Überblick über die
einzelnen Chakren und ihre jeweiligen Spezifikationen und
Entsprechungen.
Die einzelnen Chakren
Dass das dritte Auge das Strinchakra ist, das haben wir bereits mehrfach
erwähnt, auch die anderen 6 Chakren haben wir kurz vorgestellt. Hier
erhalten Sie nun eine Übersicht über alle 7 Hauptchakren und ihrer
Spezifikationen.

1.Chakra(Wurzelchakra): es steht für die Balance, den


Willen(Durchsetzungsvermögen, Willensstärke). Es erdet uns und
hält uns im Gleichgewicht, gibt uns Stabilität und Mut. Ist das
Wurzelchakra blockiert, so leidet das Selbstbewusstsein und
die(innere) Kraft schwindet. Es kommt zu depressiven
Verstimmungen, diffusen Ängsten, unkontrollierten Wutanfällen
und zu Misstrauen. Es liegt auf Höhe des
Steißbeins(Beckenboden) und entspricht der Farbe Rot. Dem 1.
Chakra sind die festen Teile des Körpers zugeordnet(Zähne,
Nägel, Knochen, Wirbelsäule). Des Weiteren hat es Einfluss auf
das Blut, den Darm, die Prostata und auf den Zellaufbau. Das
Wurzelchakra steht für sinnliches Genießen, es öffnet unseren
Geist dafür. Die beigeordneten Drüsen sind die
Nebennieren(bestehen aus Rinde und Mark), sie stellen die
Hormone Aldosteron, Adrenalin, Noradrenalin und Cortison her.
Dem Wurzelchakra sind die Steine Granat, rote Koralle, Achat,
Rubin, Hämatit, Blutjaspis, schwarzer Turmalin, Onyx und
Rhodonit zugeordnet. Sein Symbol ist die 4-blättrige Lotosblüte.

2.Chakra(Sakral- oder Sexualchakra): es steht für


Partnerschaft, Lust, Sinnlichkeit, Sexualität, Lebensfreude und
Schaffenskraft. Ist das Sakralchakra blockiert, so macht sich das
in einer gestörten Sexualität bemerkbar. Man wird von
Schuldgefühlen und Sorgen beinahe aufgefressen und fühlt sich
zunehmend freudlos. Seine Lage ist auf Höhe des Unterbauchs,
etwa eine Hand breit unter dem Bauchnabel. Seine Farbe ist
Orange. Das 2. Chakra ist maßgeblich für alle Säfte in unserem
Körper(Blut, Lymphe, Urin, Sperma, Verdauungssäfte, Schweiß
und Tränen) verantwortlich und regelt auch die hormonelle
Versorgung der Hoden, Eierstöcke(dies sind zugleich die
beigeordneten Drüsen) und Keimdrüsen. Die Keimdrüsen
produzieren mit ihrem innen liegenden Anteil die Sexualhormone,
mit dem nach außen abgebenden Teil die Samenfäden und regt
die Eierstöcke dazu an, die Eier reifen zu lassen.
Die Steine des Sakralchakras sind Citrin, Mondstein, oranger
Jaspis, Karneol und oranger Beryll. Das Symbol ist die 6-blättrige
Lotosblüte.

3.Chakra(Solarplexus- oder Nabelchakra): es bedingt unsere


Persönlichkeit, lässt uns Selbstbewusst sein, hält unsere
Emotionen in der Balance, lässt uns innerlich Selbstbestimmt
auftreten und vermittelt uns ein gutes Bauchgefühl. Ist es
blockiert, so neigen Menschen zu Abhängigkeiten. Sie sind
starken Gefühlsschwankungen unterworfen, streben verbissen
nach Macht. Gefühlskälte und Gleichgültigkeit charakterisiert
diese Menschen ebenso wie Rücksichtslosigkeit, Leistungsdenken
und übertriebener Ehrgeiz. Ist das 3. Chakra blockiert, so kann es
zu Schlafstörungen, Sodbrennen, Magenkrankheiten,
Beschwerden in Leber, Milz und Galle kommen(in manchen
Fällen bis zu einer Gelbsucht reichend). Doch auch Schmerzen in
der Wirbelsäule(besonders im Lendenbereich), Diabetes Mellitus,
Übergewicht und Verdauungsstörungen sind hier zu befürchten.
Zu finden ist das 3. Chakra im Oberbauch auf der Höhe des
Magens. Die beigeordnete Farbe ist Gelb. Das Solarplexuschakra
versorgt sowohl das Verdauungs- und Nervensystem, wie auch
Galle, Leber und Milz mit Energie. Die zugeordnete Drüse ist die
Leber, hier werden Glucagon und Insulin produziert. Die Steine
des 3. Chakra sind Citrin, Topas, gelber Turmalin und Tigerauge.
Das Symbol des Nabelchakras ist die 10-blättrige Lotosblüte.

4.Chakra(Herzchakra): der Mittelpunkt aller Chakren. Dieses


Chakra steht für Empathie, Liebe, Frieden, Harmonie, Heilung
und Versöhnung. Bei einer Blockade des Herzchakras kann es zu
einer Störung in der Fähigkeit zu sozialen Beziehungen und
Kontakten führen, es drohen Einsamkeit und Verbitterung. Die
Person mit einem blockierten 4. Chakra reagiert mit Herzenskälte
und Lieblosigkeit. Die Blockade führt zu
Herzrhythmusstörungen, Angina Pectoris, koronare
Herzerkrankungen, Blutdruckschwankungen mit
Durchblutungsstörungen, erhöhter Cholesterinwerte,
Lungenerkrankungen, Schmerzen in Schultern und
Brustwirbelsäule, rheumatischen Beschwerden in Händen und
Armen und zu Allergien und Hautkrankheiten. Seinen Sitz hat das
Herzchakra natürlich auf Höhe des Herzens. Seine Farben sind
rosa und grün. Das 4. Chakra stellt die Funktion von Herz und
Kreislauf sicher und regelt über die Thymusdrüse(die zugeordnete
Drüse) das Immunsystem. Hier bildet sie Thymosin, welches für
die Produktion und Entwicklung von T-Lymphozyten
verantwortlich ist. Diese ihrerseits können körperfremde
„Eindringlinge“ (Mikroorganismen) eliminieren und sorgen so für
ein gut funktionierendes Immunsystem.
Die Steine des Herzchakras sind Jade, Moosachat, Aventurin,
Chrysokoll, Smaragd, Turmalin, Olivin, Rhodonit, Rosenquarz,
Koralle und Rhodochrosit. Sein Symbol ist die 12-blättrige
Lotosblüte.

5.Chakra(Halschakra, Kehlchakra): dieses Chakra steht für


Kommunikation, die Fähigkeit, sich auszudrücken, es erlaubt uns
Kreativität, leichtes Lernen und lässt uns den Kontakt mit
unserem Inneren, unserem inneren Geist, aufnehmen. Ist es
blockiert, so können wir Hemmungen haben, unsere Meinungen
und Ideen zu vertreten und zu äußern, Schüchternheit und
Hemmungen begleiten uns. Körperlich mach sich ein blockiertes
Halschakra durch Erkrankungen des Mund-Rachenraumes
bemerkbar, es führt zu Stottern und anderen Sprachstörungen,
verursacht Schmerzen in Nacken, Schultern und Halswirbelsäule
und es kann zu einer Schilddrüsen Über- oder Unterfunktion mit
signifikanten Nebenerscheinungen kommen. Der Sitz des fünften
Chakras befindet sich auf Höhe des Kehlkopfes. Die Farben
dieses Chakras sind Türkis und Hellblau. Die Schilddrüse ist die
zugeordnete Drüse, sie produziert das Hormon Thyroxin, welches
die Funktion der Nerven, das Wachstumm und die Entwicklung
regelt.
Entsprechende Steine sind Mondstein, Opal, Perle, Aquamarin,
Chalzedon, Coelestin, blauer Topas und Chrysokoll. Das Symbol
ist die 16-blättrige Lotosblüte.

6.Chackra(drittes Auge oder Stirnchakra): lässt uns einen


Zustand der Weisheit und des Erkennens erlangen und macht uns
empfänglich für die feinstoffliche, abstrakte Wahrnehmung. Hier
ist der Sitz des Geistes und des Verstandes, von hier aus können
wir Visualisieren, Projizieren und Kraft der Gedanken
Veränderungen herbeiführen. Ist das sechste Chakra blockiert,
kann es zu ernsten Beeinträchtigungen der psychischen
Gesundheit kommen, wie Unruhe-Zustände, Verwirrtheit,
Schizophrenie, Aberglaube, Wahnvorstellungen und
Stimmungstiefs. Körperlich äußert sich eine Blockade durch
Kopfschmerzen, Migräne, Augen- und Ohrenleiden,
Gehirnerkrankungen, Beschwerden des Nervensystems und
neurologischen Beschwerden. Der Sitz des dritten Auges befindet
sich mittig auf der Stirn, zwischen den Augenbrauen. Das sechste
Chakra ist für die Energieversorgung des Nervensystems
zuständig. Die Hypohpyse(zugeordnete Drüse) ist für das
Knochenwachstum zuständig und steuert die Aktivität vieler
anderer Drüsen und Organe. Diese Steuerung hat direkten
Einfluss auf Hunger, Durst, Körpertemperatur und Sexualtrieb.
Die Steine des dritten Auges sind Saphir, Amethyst, Bergkristall,
Fluorit und Sodalith. Das Symbol ist die 96-blättrige Lotosblüte.
7.Chakra(Kronenchakra oder Scheitelchakra): dieses Chakra
ist nach oben geöffnet und verbindet uns so mit dem Göttlichen
und mit dem Himmel. Es steht für Spiritualität, den Sinn im
Leben und Vollkommenheit. Eine Blockade des Scheitelchakras
hält uns in der materiellen Welt fest, erzeugt Gefühle der
Unzufriedenheit und Leere. Es lässt uns einen allumfassenden
Weltschmerz fühlen, geistige Erschöpfung und die Ablehnung des
göttlichen Plans sind die Folge. Körperliche Beschwerden sind
Schlafprobleme, Immunschwäche, Nervenerkrankungen, Multiple
Sklerose und Krebsleiden. Seinen Sitz hat das Kronenchakra
oberhalb des Scheitelpunktes auf dem Kopf. Auch ihm ist die
Hypophyse zugeordnet. Seine Steine sind Diamant, violetter
Fluorid, Bergkristall und Amethyst. Sein Symbol ist die 1000-
blättrige Lotosblüte.
Dies war nur ein kleiner Ausflug in die Welt der Chakren. Je tiefer Sie aber
in die Materie eindringen, desto eher werden Sie verstehen, wie ihr Körper
funktioniert und wie Sie bestimmte Mangelzustände ausgleichen können.
Bestimmt haben auch Sie eine Lieblingsfarbe und eine Farbe, welche Sie
gar nicht mögen oder welche Sie nicht anspricht. Schauen Sie sich nun
einmal die Farbe etwas genauer an, die Sie nicht so gerne mögen. Meistens
ist es nämlich so, dass unbewusst mit dieser Farbe (wenn man sie mit den
Farben der Chakrenlehre vergleicht) ein bestimmter Bereich aus dem Leben
ausgeklammert, ja, verbannt wird; mit der geliebten Farbe jedoch ein
anderer fast schon überbewertet wird.
Wenn Sie sich einer ungeliebten Farbe nun annähern wollen, so kann es
hilfreich sein, sich zuerst einer etwas „abgeschwächten Version“ dieser
Farbe zu widmen.

Beispiel: wenn Sie etwa die Farbe Rot nicht so gerne mögen, dann
versuchen Sie sich zuerst einmal an den Farben Gelb und Orange. Wenn Sie
sich mit diesen Farben arrangiert haben, dann können Sie im nächsten
Schritt ein kräftiges Rot versuchen. Dieses Prinzip wenden Sie für alle
Farben in gleicher Weise an.
Wenn eine Farbe in ihrem Leben dominiert(etwa in ihrer Kleidung oder den
Farben in ihrer Wohnung), so können Sie hier auch bewusst farblich andere
Akzente setzen und somit wieder eine Balance herstellen. Grundsätzlich
sollten Sie immer dafür sorgen, dass alle 7 Farben gleichermaßen
vorkommen, denn alle Farben in seinem Leben zu akzeptieren heißt, sich
allen Lebensbereichen offen zu präsentieren.
Der positive Nebeneffekt, wenn Sie sich mit möglichst vielen, bunten
Farben umgeben ist, dass Sie automatisch auch bessere Laune bekommen
werden. Deshalb versuchen Sie bewusst, allen Farben einen Platz in ihrem
Leben zu geben. Dies können Sie durch bunte Dekogegenstände erreichen
oder auch durch das Tragen von unterschiedlichen Edelsteinen als Ohrringe.
Versuchen Sie es einmal und lassen Sie sich überraschen von den positiven
Veränderungen, welche in ihnen vorgehen.
Methoden zur Reinigung und Pflege
Man sollte nicht für möglich halten, was die Zirbeldrüse für eine
unglaubliche Macht hat. Gerade einmal so groß wie eine Erbse und mitten
im Kopf liegend. Besonders weil sie so mächtig ist, frage ich mich immer
wieder, weshalb ihr deswegen nur so wenig Bedeutung und Bekanntheit
zugemessen wird. Das dritte Auge lässt uns die Fähigkeiten der vierten
Dimension(Telepathie, Hellsehen und Heilen) beherrschen, jedoch ist diese
Fähigkeit bei den meisten Menschen verkümmert, da ihre Zirbeldrüse bzw.
das dritte Auge verkalkt ist. Dies resultiert zumeist aus den Blockaden
anderer Chakren, aber auch falsche Ernährung, Stress und Manipulationen
von energetischen äußeren Reizen führen zu einer Verkalkung. Dadurch
wird über kurz oder lang die Nutzung aller sieben Chakren unmöglich. Nun
werden wir den Faktoren, welche zur Verkalkung der Zirbeldrüse
systematisch auf den Grund gehen, damit Sie in der Lage sind, diese
Faktoren zu identifizieren und diese aus ihrem Leben auszuschließen.
Die Verkalkung des dritten Auges beginnt bereits in unseren ersten
Lebensmonaten. Denn nicht nur eine falsche, unausgewogene Ernährung
begünstigt und beschleunigt die Verkalkung, es sind auch Medikamente in
erheblichem Umfang daran beteiligt. So werden wir schon in jüngsten
Jahren mit den verschiedensten Impfstoffen nahezu vergiftet. Das Fatale an
ihnen ist, dass die Meisten davon Quecksilber enthalten und Quecksilber ist
für die Zirbeldrüse das reinste Gift.
Erinnern Sie sich noch an ihre Kindheit? Wir bekamen damals ein paar
Impfungen, die Nötigsten-in der Regel zwischen zwei und vier Stück. Die
Kinder der jetzigen Generation erhalten bereits in den ersten Lebensjahren
bis zu acht verschiedene Impfungen!
Gerade die Kleinsten haben jedoch noch gar kein ausreichend entwickeltes
Immunsystem, weswegen diese Vergiftungen mit Quecksilber besonders
verheerend sind. Aus diesem Grund ist bereits bei den kleinen Kindern die
Entwicklung der Zirbeldrüse blockiert und kann auch nicht wirklich
aktiviert werden.
Doch der Zirbeldrüse wird im Laufe unseres Lebens von uns selbst auch
sehr viel Schaden zugefügt, meist jedoch unwillentlich. Was meinen Sie,
wieviel Giftstoffe nehmen wir täglich mit der Nahrung in uns auf? Denken
Sie nur einmal an die großen „Agrarfabriken“(damit meine ich diese
riesengroßen landwirtschaftlichen Massenerzeuger), welche durch den
Einsatz der unterschiedlichsten Dünger und sonstigen künstlichen Stoffen
das Maximum aus allem (Boden, Tiere) herauspressen wollen. Unser
Körper ist irgendwann so gesättigt und überfüllt mit diesen ganzen
Giftstoffen, dass er diese gar nicht mehr herausfiltern und abbauen kann.
Die Verkalkung der Zirbeldrüse ist damit gewährleistet.
Einer weiteren, erheblichen Gefahr für unsere Zirbeldrüse begegnen wir
jeden Morgen im Badezimmer-Fluorid. Wir finden es in fast allen
Produkten zur Mundhygiene, es wird dem Wasser beigefügt, sogar in
Mineralwasserflaschen befindet sich Fluorid. Dabei bewirkt das Fluorid,
dass sich kleine Kristalle in der Zirbeldrüse bilden und diese dann
verkalken und damit an der Entwicklung hemmen. Wenn Sie nun den Fakt
kennen, dass Fluorid ursprünglich als Rattengift patentiert wurde, dann
werden Sie verstehen, warum das nicht gut für uns Menschen sein kann.
Bereits die Nationalsozialisten wussten von der Wirkung des Fluorids und
mischten es den Juden unter das Trinkwasser. Dadurch wollten sie
verhindern, dass sich das Bewusstsein der Gefangenen entwickelt und diese
sich so der Einwirkung durch die Machthaber entziehen würden.
Die (gesunde, ausgewogene) Ernährung spielt bei der Aktivierung bzw. der
Reinigung der Zirbeldrüse eine sehr wichtige Rolle. Besonders die
Fertiggerichte setzen unserer Zirbeldrüse erheblich zu und sorgen ihrerseits
auch dafür, dass diese verkalkt bleibt. Hier sei besonders das Glutamat
genannt. Dieser chemische Geschmacksverstärker gaukelt uns vor, dass
minderwertiges Essen sehr lecker schmeckt und zwingt uns dazu, immer
mehr der schädlichen Nahrung zu uns zu nehmen. Manche Menschen
vergleichen das Glutamat mit einem künstlich von der
Lebensmittelindustrie hergestellten Ecstasy, welches uns Menschen Dinge
vorgaukelt, die überhaupt nicht so sind. Ganz hochdosiert kommt das
Glutamat in den Soßen der diversen Burgerhausketten vor. Und wenn wir
uns anschauen, wie die Kinder und Jugendlichen auf dieses Essen
„abfahren“, dann können wir schon glauben, dass diese Stoffe auch eine
abhängig-machende Eigenschaft haben.
Wenn Sie sich also an diese 3 Tipps halten- keine Impfungen, kein
Fluorid und eine gesunde, natürliche Ernährung, dann ist schon der
Grundstein zu einer erfolgreichen Aktivierung des dritten Auges gelegt.
Entkalkung der Zirbeldrüse

Wie aber entkalkt man jetzt seine Zirbeldrüse am effektivsten? Das schauen
wir uns nun einmal an.
Grundsätzlich ist die Entkalkung eine tiefe Reinigung. Hierfür eigenen sich
etwa die Spirulina Alge (Achtung: in BIO Qualität!) oder auch die Chlorella
Alge. Am sinnvollsten ist die Anwendung in Kuren über einen längeren
Zeitraum, jedoch nicht länger als für 3-4 Wochen. Danach sollte dann eine
Pause eingehalten werden.
Die Algen sorgen bei richtiger Einnahme dafür, dass der Körper gereinigt
wird und die ganzen Giftstoffe und Schwermetalle ausgeleitet und
abtransportiert werden. Es kann dann dazu kommen, dass das eingelagerte
Gift an einer Stelle des Körpers wieder heraustritt. Oftmals ist es bei den
Lippen der Fall-diese können spröde werden und aufspringen. Oder es
bildet sich ein großer, roter Fleck auf der Haut, in der Erscheinung einem
Ekzem ähnlich. Dies kann geschehen, es muss nicht, doch da Spirulina
direkt und stark auf die Zirbeldrüse wirkt, kann es doch sehr wahrscheinlich
sein. Also, erschrecken Sie sich nicht, wenn Sie diese Symptome bei sich
entdecken-es zeugt davon, dass Sie die Anwendung der Spirulina richtig
gemacht haben.
Eine besonders wirkungsvolle Reinigung der Zirbeldrüse erreichen Sie auch
durch die Anwendung von MSM (ein organisches Schwefel-Produkt-ich
habe es bei meinen Pferden schon mehrfach eingesetzt) in Kombination mit
Ascorbinsäure(gemeines Vitamin C). Diese Mischung durchdringt den
ganzen Körper sehr rasch und die Zellneubildung wird dadurch angeregt.
Dies ist die Turbo-Methode zur Reinigung der Zirbeldrüse.
Diese Mischung kann über einen längeren Zeitraum täglich eingenommen
werden, jedoch ist auch hier eine kurmäßige Anwendung ratsam (also, ein
paar Wochen tägliche Einnahme, dann wieder für etwa 1 Monat pausieren).
MSM sollte auch langsam gesteigert werden, lieber mit geringer Dosierung
starten.
Das Meridiansystem
Meridiane, auch Leitbahnen genannt, können Sie sich wie Autobahnen
vorstellen, welche die Lebensenergien (auch Qi genannt) in sämtliche
Gebiete des Körpers transportieren. Vorstellen können Sie es sich wie eine
Versorgungszuglinie, welche die Energien dorthin bringt, wo sie benötigt
werden. In unserer wissenschaftlichen Welt fehlt jedoch noch der
stichhaltige Beweis für deren Existenz, jedoch haben die Meridiane in der
traditionellen chinesischen Medizin seit mehr als 2000 Jahren eine
grundsätzliche Bedeutung. Dabei geht der Name „Meridiansystem“ bis ins
17. Jahrhundert zurück.
Das in den Meridianen fließende Qi ist verantwortlich für die Steuerung
sämtlicher körperlichen und geistigen Funktionen. Bei Blockaden oder
sonstigen Störungen wird das jeweils mit diesem Meridian verbundene
Organ geschwächt und es kann zur Entstehung von Krankheiten kommen.
Schwächungen der Organe zeigen sich etwa in Form von
Hautveränderungen und Druckschmerzen an gewissen Punkten.
Die Behandlung mittels Akkupunktur lindert nicht nur diese Symptome, sie
sorgt auch wieder für einen ungehinderten Fluss des Qi und sorgt dafür,
dass alle Organe ausreichend mit Energie versorgt werden.
Das Meridiansystem verfügt über zwölf Hauptmeridiane, auf denen sich
fast alle Akupunkturpunkte befinden.
Die zwölf Hauptmeridiane:

1. Lungenmeridian (Abkürzung: Lu)


2. Magenmeridian (Ma)
3. Dickdarmmeridian (Di)
4. Herzmeridian (He)
5. Dünndarmmeridian (Dü)
6. Milz-Pankreasmeridian (MP)
7. Blasenmeridian (Bl)
8. Pericardmeridian (Pc), auch Herz-Kreislaufmeridian
(KS)
9. Nierenmeridian (Ni)
10. Lebermeridian (Le)
11. Dreifach Erwärmermeridian (3E)
12. Gallenblasenmeridian (Gb)
Die Meridiane unterscheiden sich in Yin- und Yang-Meridiane, jeweils
Paare bildend. Energetische Disharmonien können sowohl Yin- als auch
Yang-Anteile haben, welche ausbalanciert werden müssen.
Dabei ist es wichtig, zu wissen, dass das Qi nicht immer auf dem gleichen
Level durch unseren Körper fließt, es unterliegt Schwankungen, in
Abhängigkeit von der Tageszeit. Für jeden Meridian(und somit für jedes
Organsystem) lassen sich nun Zeiten des besonders hohen und Zeiten des
besonders niedrigen energetischen Levels für etwa 2 Stunden Dauer
feststellen. Dies nennt man die Organuhr oder auch den Kreislauf der
Meridiane. Beschwerden mit einem Organsystem können sich in einer
besonders starken Leistungsfähigkeit zu einer bestimmten Tageszeit, einem
diffusen Müdigkeitsempfinden oder auch durch ein wiederholtes Erwachen
in der Nacht zeigen.
Die Zirbeldrüse

Einiges haben wir ja bereits von der Zirbeldrüse erfahren: sie ist sehr
klein(etwa nur 5-8mm lang) und sitzt in unserem Kopf. Ihre medizinische
Bezeichnung ist auch Epiphyse, Glandula pinealis oder Corpus pineale, da
sie in ihrer Erscheinung tatsächlich an einen Zapfen der Zirbenkiefer
erinnert. Die Zirbeldrüse ist für die Produktion von Melatonin
verantwortlich. Die Zirbeldrüse ist für alle anderen Drüsen maßgeblich.
In der Zirbeldrüse wird der Neurotransmitter Melatonin aus dem Serotonin
gebildet. Dieser Stoff reagiert sehr stark auf Licht, aus diesem Grund wird
Melatonin auch als Schlafhormon bezeichnet. Fällt nun Licht auf die
Retina(Netzhaut) des Auges wird die Zirbeldrüse an der Produktion des
Hormons gehindert. Ist nun die Melatoninproduktion gestört, so führt dies
zu Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Erschöpfung. Deshalb empfiehlt es
sich, nur in abgedunkelten Räumen zu schlafen, da beim kleinsten
einfallenden Tageslicht die Schlafqualität gemindert wird.
Gerne wird Melatonin deshalb bei Schlafstörungen und auch beim Jetlag
eingesetzt. Besonders bei den langen Interkontinentalflügen leistet die
Zirbeldrüse Schwerstarbeit-sie muss die biologische Uhr neu einstellen.
Dies geschieht mit Hilfe des Melatonins.
Auch in den dunklen Monaten des Lebens muss unsere Zirbeldrüse einiges
leisten. Viele Menschen spüren mit dem Anhalten dieser Monate eine
zunehmende Erschöpfung und Müdigkeit. Jedoch ist das oft Paradoxe
daran, dass es diesen Menschen geradezu misslingt, innere Ruhe zu finden
und zu empfinden. Denn durch das schwächer werdende Licht im Winter
wird die Zirbeldrüse zur vermehrten Produktion des Schlafhormons
Melatonin angeregt. Dies belastet jedoch nicht jedem Menschen in gleicher
Weise-einigen scheint es überhaupt nichts auszumachen, andere wirft es
komplett aus der Bahn und bringt die Balance im Körper erheblich
durcheinander.
Spirituell gesehen gilt die Zirbeldrüse als realer Beweis des sechsten
Chakras bzw. des dritten Auges. Sie lässt uns mit dem Übersinnlichen, mit
der universellen Weisheit in Kontakt treten und findet in nahezu allen
Religionen Erwähnung. Sogar René Descartes erwähnte die Zirbeldrüse als
„Sitz der Seele“, jedoch wissen wir heute, dass dies nicht der Fall ist.
Unbestritten ist jedoch, dass die Zirbeldrüse einen Botenstoff (DMT-
Dimethyltryptamin) produziert, welcher für seine halluzinogenen
Wirkungen bekannt ist. Alle Menschen, Pflanzen und sonstigen Säugetiere
produzieren diesen Stoff selbst, er kommt also natürlich in ihnen vor.
DMT ist für „Wohlfühlempfindungen“ zuständig, weshalb es möglich ist, in
andere Dimensionen einzutauchen.
Reinigung und Aktivierung
Dass die Zirbeldrüse, durch verschiedenste Einflüsse, verkalken kann, das
haben wir bereits gehört. Doch das muss nicht so sein, denn zur Reinigung
und Aktivierung der Zirbeldrüse stehen uns zahlreiche Möglichkeiten zur
Verfügung. Hier wollen wir sie alle aufführen und ihnen erläutern.
Besonders gut geeignet, um die Zirbeldrüse von Verkalkungen zu befreien,
hat sich die Spirulina Alge. Jedoch sollte unbedingt darauf geachtet werden,
dass die Alge in Bio Qualität gekauft wird. Noch wirksamer zum Entgiften
des Körpers ist die Chlorella Alge(auch hier Bio Qualität kaufen). Sie
reinigt den Körper im Turbogang von Schwermetallen und Giftstoffen.
Hilfreich kann auch eine kurmäßige Anwendung mit Vitamin
C(Ascorbinsäure) und MSM(eine Schwefelverbindung-
Methylsulfonylmethan) sein. Dazu nehmen Sie zu Beginn der Kur jeweils 3
Gramm MSM und Ascorbinsäure ein. Der optimale Zeitpunkt der
Einnahme ist nach dem Essen(Mittagessen etwa). Geben Sie dazu die 3
Gramm Ascorbinsäure in ein Glas mit Wasser und rühren dieses so lang, bis
sich das Vitamin C aufgelöst hat. Diese Mischung trinken Sie dann. Mit
dem MSM verfahren Sie dann in gleicher Weise, nur ist es ratsam, das
MSM in wenig Wasser aufzulösen, da MSM furchtbar schmeckt und Sie
sicher nicht sehr viel auf einmal davon trinken möchten. Die Dosierung
können Sie dann im Laufe eines Monats langsam auf bis zu 5 Gramm jeder
Substanz pro Tag steigern.
Besonders hilfreich ist diese Mischung bei einer beginnenden
Krankheit(Infekt oder dergleichen). Während dieser belastenden Zeit kann
die Einnahme der Mischung auf bis zu 10 Gramm pro Tag gesteigert
werden. Dabei können Sie dann die Einnahme über den ganzen Tag
verteilen, es muss nicht in einem Zug genommen werden.
Achten Sie jedoch in jedem Fall darauf, dass Sie die Mischung nie auf
nüchternen Magen einnehmen, da dies gerne die Darmtätigkeit
stört(Durchfall kann drohen). Auch wenn Sie sich nicht hungrig fühlen, da
Sie von Krankheit geschwächt sind-essen Sie vor der Einnahme wenigstens
ein Stück Zwieback oder trockenes Brot.
Bitte beachten Sie, dass dies nur Empfehlungen sind, die auf eigenen
Erfahrungen beruhen und in keinstem Fall Heilversprechen. Auf keinen Fall
sollen Sie sich verpflichtet fühlen, etwas einzunehmen, nur weil es hier
steht. Nur wenn Sie selbst es wollen, dann können Sie diese Mischung
einnehmen. Sie müssen auch nicht bis zur angegebenen Höchstdosierung
gehen, dies können Sie individuell auf ihre Bedürfnisse einstellen.
Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apother, wenn Sie sich unsicher fühlen.
Doch, wie wirken MSM und Ascorbinsäure auf unseren Körper? Von
Vitamin C ist ja schon lange bekannt, dass es wichtig für die Reinigung
unserer Gefäße ist. Für alle Gefäße, auch die im Gehirn. Auch sorgt
Vitamin C für eine schnellere Zellneubildung. Der Schwefel des MSM dient
nun als sogenannter Katalysator, welcher die gute Wirkung der
Ascorbinsäure noch beschleunigt. Die Regeneration der Zellen geschieht
wesentlich schneller und auch die Schadstoffe werden schneller ausgeleitet.
Wenn Sie also diese Kur für sich durchführen wollen, so machen Sie sich
bitte keine Sorgen, wenn Sie etwa bemerken, dass ihre Lippen spröde
werden und aufspringen. Auch sollten Sie sich nicht ängstigen, wenn Sie
rote Stellen oder Flecken an Fuß oder Arm beobachten- dies sind
Anzeichen, dass ihre Entgiftung erfolgreich ist und da zeigt sich dann das
ganze Gift, welches aus ihrem Körper heraus möchte. Dieser Prozess kann
nur auf diese Weise erfolgen, eine Ausscheidung über den Verdauungstrakt
ist nicht möglich. Dabei können die Beschwerden, vor allem die
Veränderungen an der Haut, über mehrere Wochen anhalten- beobachten
Sie es, gerne können Sie auch eine geeignete Creme oder Lotion auftragen,
jedoch ist es in den seltensten Fällen nötig, bei einem Mediziner vorstellig
zu werden.
Zusammenfassung: wollen Sie also ihren Körper von Schwermetallen und
Schad- bzw. Giftstoffen befreien, so führen Sie eine kurmäßige Anwendung
mit Spirulina oder Chlorella durch oder entscheiden Sie sich für die
Turbovariante und somit für die Kombination von Ascorbinsäure und
MSM.
Weiterhin sehr hilfreich, um die Zirbeldrüse zu entkalken ist es, möglichst
viel frisches Wasser zu trinken. Achten Sie dabei jedoch auf jeden Fall, dass
Sie das Wasser aus einer Glasflasche trinken, denn den Plastikflaschen wird
sehr oft Fluorid beigemischt (Fluorid ist Gift für die Zirbeldrüse, das wissen
Sie ja bereits). Sehr von Vorteil ist es, das Wasser auch vor dem Genuss zu
filtern. Wenn Sie Zugang zu einem frischen Quellwasser haben, dann
ziehen Sie dieses einem Wasser aus der Flasche vor, es gibt nichts reineres
und gesünderes, als ein durch Sedimente gereinigtes, gefiltertes Wasser. Ich
selbst wohne auf einem alten Bauernhof, unsere Wasserversorgung erfolgt
über zwei gefasste Quellen. Als ich zum ersten Mal dieses Wasser
getrunken habe, wollte ich kein Wasser mehr aus der Flasche. Achten Sie
darauf, pro Tag mindestens 2 Liter reines Wasser zu trinken, dies wird ihre
Entgiftung wesentlich beschleunigen. Am optimalsten verfügt das Wasser
über keine Kohlensäure, ist also mit der Bezeichnung „Still“ oder
„Naturell“ versehen.
Jedoch sollten Sie von diesen Maßnahmen keine Wunder erhoffen.
Überlegen Sie sich doch einmal, über wie viele Jahre Sie ihrem Körper
Schadstoffe zugeführt haben. Da kann es nicht verwundern, dass der Körper
mitunter auch Jahre brauchen kann, bis er komplett entkalkt ist. Ihre
Zirbeldrüse wird Stück für Stück immer freier von Verkalkungen und wenn
Sie die Dinge zur Aktivierung auch noch korrekt umsetzen, dann werden
Sie bald die positiven Wirkungen bei sich spüren können.
Bedenken Sie jedoch immer, dass jeder Körper anders, individuell ist und
auch speziell auf besondere Faktoren reagiert. Es wird ihnen nichts bringen,
nun ihren Körper mit MSM und Ascorbinsäure zu überfluten und dann
darauf zu warten, dass sich das dritte Auge offenbart. Die Umstellung des
Körpers kann bis zu 2 Jahre in Anspruch nehmen und diese Zeitspanne
sollten Sie immer in ihrem Hinterkopf behalten und sich diese Zeit auch
geben. Ungeduld wird Sie hier nicht weiterbringen!
Achten Sie auch auf eine gesunde Lebensweise. Damit ist nicht die
Ernährung alleine gemeint, vielmehr die ganzen Umstände, in denen man
lebt. Wenn Sie also einen Job haben, der Sie über Gebühr stresst, so
überlegen Sie sich, wie Sie da Abhilfe schaffen können. Stress ist nämlich
ein Zirbeldrüsen-Killer und Menschen, welche unter Stress leiden, können
ihr drittes Auge in einer solchen belastenden Situation nicht aktivieren.
Checkliste Zirbeldrüse unterstützen:
- Fluorid meiden! Leider begegnet uns Fluorid überall in unserem
Alltag. Achten Sie in Zukunft darauf, dass Sie Florid-haltige Produkte
meiden(Zahncreme, Mundspülung etc.).
- Herkömmliches Speisesalz ersetzen! Falls Sie ein herkömmliches
Speisesalz benutzen, so werfen Sie dieses in den Mülleimer, denn dort
gehört es hin. Steigen Sie stattdessen auf Ur-Steinsalz oder Himalaya-
Salz um. Sie werden bald eine Veränderung bemerken.
- Auf Aluminium verzichten! Aluminium kann die Zirbeldrüse in ihrer
Funktion auch schwächen und sollte daher vermieden
werden(besonders aluminiumhaltige Deos sollten Sie nicht
verwenden).
- Genussmittel reduzieren! Tabak, Alkohol, Koffein und raffinierter
Zucker schädigen die Zirbeldrüse in ihrer Funktion, daher sollten Sie
auf diese Produkte verzichten.
- Blockaden an anderen Chakren auflösen! Wenn Sie die Vermutung
haben, dass eines ihrer anderen Chakren blockiert ist und Sie deshalb
nicht in der Lage sind, ihre Zirbeldrüse zu aktivieren, so kümmern Sie
sich vorrangig um die Beseitigung der Blockaden bei den anderen
Chakren. Nur wenn alle Chakren frei von Blockaden sind, kann mit
der Aktivierung des dritten Auges begonnen werden.
- Neroliöl einatmen! Dieses ätherische, aus der Blüte der Pomeranze
Citrus sinensis gewonnene Öl soll eine positive Wirkung auf die
Zirbeldrüse haben.
- Vermeiden Sie Elektrosmog! Haben Sie sich auch schon des Öfteren
gefragt, warum Sie so schlecht Ein- und Durchschlafen können? Das
kann am Elektrosmog liegen. Wahrscheinlich benutzen Sie ihr Handy
als Wecker und haben es in der Reichweiter ihres Bettes liegen, wenn
Sie sich abends zum Schlafen hinlegen. Oder Sie nutzen zum Wecken
einen Radiowecker? Diese elektrischen Geräte sondern eine
elektrische Strahlung ab, behindert so einen qualitativ hochwertigen
Schlaf. Kaufen Sie sich deshalb lieber einen manuellen Wecker, den
Sie noch von Hand aufziehen können.
- Darmreinigung durchführen! Leber- und Darmreinigungen bieten
sich ebenfalls zur Reinigung und Entgiftung an. Trinken Sie dazu
mindestens 2 Liter frisches Quellwasser oder auch goldene
Milch(Milch mit Curcuma). Meditationen, Yoga und Sonnenbäder
können ebenfalls förderlich sein.
Methoden zur Aktivierung
Natürlich dienen alle bereits vorgestellten Maßnahmen der Reinigung und
Aktivierung der Zirbeldrüse und des dritten Auges. Dass bestimmte
Produkte und Substanzen für die Zirbeldrüse eher schädigend sind, das
haben Sie gelesen und sicher verstanden.
Um unser drittes Auge zu aktivieren bedarf es jedoch auch einer gewissen,
regelmäßig praktizierten Spiritualität. Nur so kann der Körper auch die
nötigen Grundlagen für eine erfolgreiche Aktivierung bilden. Sehr geeignet
sind hier Yoga und Meditation, da dabei der Körper und Geist neu justiert
werden und dies eine natürliche Aktivierung der Zirbeldrüse herbeiführt.
Beginnen können Sie ihre Yoga-Praxis am besten mit einer Übung, die sich
„die 5 Tibeter“ nennt. Das ist eine Abfolge von fünf unterschiedlichen
Übungen, welche den Geist und Körper gesund und stark halten sollen.
Wenn Sie diese Übungen regelmäßig in ihren Tagesablauf integrieren, dann
werden Sie schon recht bald positive Veränderungen an sich feststellen
können.
Die Zirbeldrüse verlangt, ähnlich wie ein Muskel, nach regelmäßigem
Training. Je öfter Sie also meditieren, Yoga praktizieren und Räuchern,
desto eher wird sich ihr drittes Auge öffnen und ihre Zirbeldrüse wird ihnen
Wohlbefinden und Zufriedenheit schenken. Sie werden eine ganz neue
Ebene des Lebens und des Bewusstseins erlangen und ihr Blick wird sich
auch für die vierte Dimension öffnen. Helfen Sie ihrer Zirbeldrüse dabei,
sich zu öffnen, indem Sie täglich ihre spirituelle Praxis trainieren. Der
positive Nebeneffekt: Sie werden zu mehr innerer Ruhe, Ausgeglichenheit
und Ruhe finden, zugleich auch werden Sie eine unglaubliche Erdung
feststellen können. Probieren Sie es am besten gleich aus, Sie werden
bereits nach ein paar Übungseinheiten positive Vorgänge spüren können.
Das dritte Auge
Es steht für Übersinnliches(Wahrnehmen), Feingefühl, den siebten Sinn und
für eine geschärfte Intuition(gutes Bauchgefühl). Gerne wird es auch als
„Sitz der reinen Präsenz der Seele“ genannt. Das dritte Auge entspricht dem
Stirnchakra oder auch der Zirbeldrüse. Es zählt zu den sieben Hauptchakren
und sitzt zwischen den Augen, auf Höhe der Brauen. Nur wenn alle sechs
anderen Chakren gereinigt und geöffnet sind, ist eine Aktivierung des
dritten Auges möglich. Ist ein Mensch dann in solch einem Zustand, dann
öffnet sich dessen Geist dem göttlichen Bewusstsein, erfährt er eine
Führung der Seele. Aus diesem Grund wird das dritte Auge auch gerne als
Tor zur Seele bezeichnet. Das Stirnchakra ermöglicht einen Blick über die
physischen Wahrheiten hinaus und wird deshalb auch das dritte Auge
genannt.
Eine besondere Bedeutung für unser drittes Auge sind die Lebensjahre
zwischen 21 und 26. In dieser Zeit Erlebtes hat direkten Einfluss auf die
Entwicklung des Stirnchakras. Während dieser Zeitspanne ist es nicht
ratsam, intensive Arbeiten damit und daran zu leisten-das Nervensystem ist
zu dieser Zeit einfach noch nicht entwickelt genug, um diese starken
Energien, welche sich bei dieser Arbeit bilden, aufzunehmen. Wird das
dritte Auge während dieser, für die Entwicklung sehr wichtigen Phase etwa
mit Drogen überstimuliert, so wird das besonders negative Auswirkungen
auf das dritte Auge haben.
Öffnen des dritten Auges früher und heute
Hier muss besonders Lobsang Rampa und dessen Buch: „Das dritte Auge“
erwähnt werden. Lobsang Rampa, Sie ahnen es sicher schon, fungiert hier
nur als Pseudonym. Hinter dem verbirgt sich eigentlich der Engländer Cyril
Henry Hoskin, auch wenn dieser stets behauptet hat, Lobsang Rampa sei
ein Pseudonym seines wahren, tibetischen Namens.
Im Jahr 1956 erschien also das Buch „Das dritte Auge“ vom Autor Dr.
Tuesday Lobsang Rampa. In diesem Buch behauptet der Autor dann, dass
er in Tibet, in der Hauptstadt Lhasa, geboren sei. Er hätte einstmals zu den
ranghöchsten Priestern des Landes gehört, es sogar zum persönlichen
Berater des Dalai Lama geschafft zu haben. Den Namen Lobsang Rampa
habe er sich selbst gegeben, da seinen Verwandten in Tibet von der
kommunistischen Regierung des Landes Gefahr drohe, wenn er seinen
wahren Namen nennen würde.
Das Hauptthema seines Buches ist das dritte Auge. Zur Art der Öffnung
seines dritten Auges macht der Schriftsteller dabei fast haarsträubende
Angaben. Er beschreibt, dass alle Menschen einstmals über dieses dritte
Auge verfügten. Jedoch wäre dieses dritte Auge, wegen des Sündenfalls,
bei den Menschen verschwunden. Einigen ganz besonderen Menschen kann
dieses dritte Auge jedoch, unter Beachtung einer sehr strengen
astrologischen Zeremonie, durch einen operativen Eingriff wiedergegeben
werden.
Er selbst habe diesen zeremoniellen Eingriff während seines siebten
Lebensjahrs in der medizinischen Schule des Lama-Klosters von Chakpori
über sich ergehen lassen. Dazu wurde ein Loch in sein Stirnbein gebohrt
und dort ein „Holzplättchen“ eingelegt. Nach rund 17 Tagen wurde dieses
Plättchen dann wieder entfernt und nach einigen Tagen wurde das Loch von
einer Haut überwachsen. Mit dieser künstlich geschaffenen Öffnung sei es
ihm, Lobsang Rampa, nun möglich, unsichtbare Auren und dergleichen
wahrzunehmen.
Aus dieser Aura könne er nun Rückschlüsse auf den Gesundheitszustand,
den Charakter, die Absichten und die Lebensdauer des Gegenübers zu
erkennen. So würden etwa besondere Schatten in der Aura eines Menschen
darauf hindeuten, dass dieser an einer Krankheit der Lungen leide, Flächen
und Streifen in der Aura deuteten auf Betrugsabsichten hin, rauchblaue
Strahlen weisen den Träger als unreife Person aus.
Dank dieser besonderen Befähigung sei es ihm dann auch möglich
gewesen, bereits mit 13 Jahren zum höchsten persönlichen Berater des
Dalai Lama ernannt zu werden. Genau dieser sei es dann auch gewesen, der
Lobsang Rampas Einweihung in die heiligsten Geheimnisse befürwortet
und angeordnet hat.
Diese, von Tuesday Lobsang Rampa geschilderte, Möglichkeit, das dritte
Auge zu öffnen klingt in unseren Ohren doch recht abstrus. Zu früheren
Zeiten mag das anders gewesen sein, doch heutzutage wird es niemand
mehr erlauben, dass ein Anderer ihm ein Loch in die Stirn bohrt(vermutlich
auch noch ohne Betäubung).

Die heutigen Methoden, um das dritte Auge zu öffnen oder zu aktivieren,


sind da schon um einiges humaner und auch garantiert von jedem
durchführbar. Um das dritte Auge effektiv aktivieren zu können, reicht es
bereits aus, sich an einige Regeln zu halten. Diese Regeln oder Tipps
werden hier nun aufgeführt.
1. Lokalisieren Sie ihr drittes Auge(das Stirnchakra): die
Energiezentren entlang unserer Wirbelsäule, die Chakren,
stehen für einen bestimmten Teil des spirituellen, physischen
und mentalen Wohlfühlens. Wenn Sie also in Zukunft
meditieren, dann konzentrieren Sie sich ganz genau auf die
Stelle zwischen ihren Augenbrauen. Dies wird ihren Blick auf
die Welt klären.
2. Den passenden Ort wählen: um ihr drittes Auge zu finden
und zu aktivieren ist die Technik der Meditation das erste
Mittel der Wahl. Wenn Sie sich während der Meditation ihrer
Gedanken bewusster werden, schärfen Sie auch gleichzeitig
ihre geistige Klarheit. Ein wesentliches Ziel der Meditation ist
es, den Geist auf einem Gegenstand oder Gedanken ruhen zu
lassen. Darum ist es umso wichtiger, dass Sie sich dafür einen
Ort suchen, an dem Sie sich zu 100% wohlfühlen. Das kann
gerne ein abgesonderter Bereich in ihrem Zuhause sein mit
dementsprechender Gestaltung(etwa bequeme Sitzkissen auf
dem Boden, eventuell Kerzen und beruhigende Musik).
Jedoch können Sie auch im Freien meditieren, wenn Sie sich dort
wohler fühlen. Achten Sie dabei auf eine angenehme Temperatur
und auf einen ruhigen Platz, an dem Sie für einige Zeit ungestört
sein können.
Egal, in welcher Umgebung Sie sich am wohlsten fühlen-das geht
in diesem Fall nur Sie selbst etwas an!
3. Die richtige Position üben: meist wird die Meditation im
Sitzen, auf dem Boden durchgeführt. Jedoch sind wir
westlichen Menschen nicht wirklich an das Sitzen auf dem
Boden gewöhnt. Für eine erfolgreiche Meditation ist es aber
unbedingt von Nöten, dass Sie dafür eine bequeme
Sitzposition finden. Ansonsten wird es ihnen kaum gelingen,
ihre Gedanken auf ein Objekt oder den Gedanken ihrer
Meditation zu fokussieren. Die beste Position zur Meditation
sind sämtliche Varianten des Schneidersitzes.
Sind Sie ausschließlich an das Sitzen auf einem Stuhl gewöhnt, so
müssen Sie das richtige Sitzen auf dem Boden trainieren.
Beginnen Sie zuerst mit ein paar Minuten, probieren Sie
unterschiedliche Positionen aus und steigern Sie die Dauer des
„auf-dem-Boden-Sitzens“ dann beständig. Üben Sie dieses
richtige Sitzen so lange, bis es sich für Sie normal anfühlt, so auf
dem Boden zu sitzen. Nur wenn dies als normal empfunden wird,
kann eine Meditation erfolgreich sein, können Sie sich richtig
konzentrieren.
Gerne können Sie auch mehrere Kissen aufeinander benutzen
zum Sitzen auf dem Boden. Probieren Sie aus, was sich für Sie
am bequemsten anfühlt.
Können Sie sich jedoch einfach nicht daran gewöhnen, auf dem
Boden zu sitzen, so versuchen Sie es doch einmal mit Laufen.
Viele Menschen beruhigt der Klang immer gleicher Schritte und
sie können sich dabei entspannen. Gehen Sie dabei langsam und
in einer geraden Linie, damit Sie nicht dadurch abgelenkt sind,
auf den Weg zu blicken.
Doch auch im Sitzen ist die Meditation möglich.
4. Suchen Sie sich ein Meditationsobjekt aus: als
Meditationsobjekt eignet sich ein jegliches Objekt oder eben
ein Gedanke. In erster Linie geht es darum, dem Gehirn die
Fokussierung zu erleichtern, die Gedanken daran zu hindern,
während der Meditation ziellos umherzugeistern.
Viele Menschen wählen für die Meditation gerne eine Kerze. Das
flackernde Licht beruhigt und der Blick auf eine Kerze wird
vielfach als beruhigend empfunden.
Es muss jedoch nicht immer ein Gegenstand sein, der sich in
ihrem direkten Umfeld befindet. Sie können sich vor ihrem
geistigen Auge gerne einen Ozean oder einen besonderen Baum
vorstellen. Egal, was es ist-Sie müssen es sich nur gut vor ihrem
geistigen Auge vorstellen(visualisieren) können.
5. Wählen Sie ein Mantra für sich: Mantren sind einzelne
Worte oder auch prägnante Sätze. Während der Meditation
soll es ständig wiederholt werden, entweder laut
ausgesprochen oder auch nur in Gedanken. Das Mantra sollte
immer eine Bedeutung für Sie haben.
Wählen Sie ein Mantra, dass Sie in ihrem Bewusstsein verankern
wollen. So können Sie sich etwa sagen: „Ich werde nur noch
positive Gedanken haben“. Wenn Sie diesen Satz als Mantra
wählen, so wird er sich in ihrem Gehirn einnisten und Sie werden
sich den ganzen Tag darauf fokussieren, genau dies zu erreichen.
Gerne können Sie sich aber auch nur ein einzelnes Wort als
Mantra wählen. „Glück“ etwa könnte dieses Wort sein, jedoch
eignet sich auch jedes andere Wort, das eine Bedeutung für Sie
und ihr Leben hat.
6. Routine: Meditation ist ein Vorgang, der Zeit benötigt.
Denken Sie bitte nicht, dass gleich bei ihrem ersten
Meditationsversuch gleich alles klappt, das tut es in den
seltensten Fällen. Es kann gut möglich sein, dass Sie ihre
Gedanken nicht auf das Objekt oder der Gedanken der
Meditation fokussieren können. Deswegen machen Sie
Meditation ab sofort zu ihrer täglichen Routine. Beginnen Sie
mit einer kleinen Einheit von 2-5 Minuten. Schon sehr bald
werden Sie bemerken, wenn Sie die Meditation erweitern und
steigern können.
7. Werden Sie achtsam: lernen Sie zu bemerken, was um Sie
herum passiert. Wenden Sie sich ganz bewusst ihren
Gedanken und Gefühlen zu und merken Sie, wie ihre
Achtsamkeit dabei größer, umfassender wird. Dies wird ihnen
dabei helfen, eins mit der Welt um Sie herum zu werden.
Jedoch sollten Sie dabei völlig wertfrei bleiben, also ohne
Dinge positiv oder negativ zu bewerten.
8. Auf die kleinen Dinge des Lebens achten: auf dem Weg zu
mehr Achtsamkeit lohnt es sich, auch die kleinen Dinge
bewusst wahrzunehmen. Wenn Sie z.B. das nächste Mal in
der Badewanne liegen, dann nehmen Sie jedes noch so kleine
Detail ganz bewusst in sich auf. Spüren Sie das warme
Wasser auf ihrer Haut, riechen Sie den frischen Duft ihrer
Seife.
9. Stärkung des Körpers: wenn Sie an der Aktivierung ihres
dritten Auges arbeiten, dann wird das über kurz oder lang zu
einer Reduzierung ihres Stresses führen. Sie werden
selbstbewusster und ausbalancierter. Der Körper wird unter
dieser Reduzierung des Stresses positiv reagieren,
Beschwerden wie Kopfschmerzen und Bluthochdruck werden
sich verringern.
Denken Sie immer daran, dass die Aktivierung des dritten Auges nicht
über Nacht stattfinden kann. Es ist ein Prozess ähnlich dem Erlernen
einer neuen Sprache. Diese kann man auch nicht von Beginn an
perfekt, man muss üben und trainieren, um sie perfekt sprechen zu
können. Geben Sie sich also Zeit und seien Sie nicht entmutigt, wenn
es mit einer Meditations-Technik einmal nicht so richtig klappen
möchte. Dann versuchen Sie einfach eine andere Methode aus.
Bewusstseinserweiternde Meditationen
Die bewusstseinserweiternde Meditation lässt Sie die Grenzen des
Bewusstseins überwinden. Die bewusste Welt ist geprägt von Stress,
Egoismus, Dualität und Vergleichen. In der Bewusstseinserweiterung
gelangen Sie dann in einen Zustand der Verbundenheit, der Einheit und
Ewigkeit und verfügen über ein gesteigertes, erweitertes Bewusstsein.
Grundsätzlich gibt es 112 unterschiedliche Arten der Meditation.
Dabei reagiert nicht jeder Mensch auf eine Technik in gleicher Weise.
Es muss die individuelle Meditationsart für jedes Individuum gefunden
werden. Bei der Meditation geht man praktisch von einem
Bewusstseinszustand in einen anderen über. Besondere Elemente einer
jeden Meditation sind hierbei das Schweigen und die Versenkung.
Wenn Sie während eines Gesprächs in Schweigen fallen und in sich
hineinhören, dann können Sie die Versenkung fühlen. Erreicht diese
Versenkung nun einen Zeitrahmen von 4-5 Sekunden, dann können Sie
die Intuition spüren. Dass was Sie dann mit der Intuition spüren und
bemerken, das ist dann definitiv wahr, real, denn die Intuition kann
nicht durch Gedanken beeinflusst werden.
Dauert die Versenkung für 28 Sekunden an, dann ist der Übergang in
den Zustand des Samädhi möglich, d.h., der Körper wird von außen
betrachtet, dient nur noch als Gefäß.
Grundsätzlich werden drei unterschiedliche Stadien der Meditation
definiert:
- Sella: das Erreichen einer tiefen Moral
- Samädhi: der Körper wird von der Seele verlassen und verfällt in
einen starren, unbeweglichen Zustand
- Prashna: das Erreichend der Weisheit des Lebens und des Universums
Um jedoch in den Zustand des Samädhi zu gelangen, muss zuerst jegliche
negative Energie von Körper und Geist genommen werden. Dabei geschieht
dies über die bewusste und konzentrierte Atmung. Das Einatmen steht
hierbei für das Leben und das Ausatmen für den Tod, man befindet sich im
Kreislauf von Leben und Tod. Im Samädhi, wenn die Seele vom Körper
gelöst ist, ist es möglich, mit anderen Seelen und dem höchsten Verstand in
Kontakt zu treten. Dabei entscheidet die Seele selbst, wie lange sie im
Zustand des Samädhi verweilen kann.
Der Zustand des Samädhi ist die höchste Form der Meditation und kann
nicht von jedem Menschen erreicht werden.
Klangschalenmeditation
Klänge haben auf uns Menschen seit je her eine positive Wirkung. Dies ist
bereits seit Jahrhunderten, wenn nicht sogar Jahrtausenden bekannt. Klänge
werden etwa auch zur Heilung eingesetzt. Die Klangschalenmeditation ist
eine spezielle Art der „Heilung“ bzw. der Heilsbringung. Diese Form der
Meditation ist sehr gut für Anfänger geeignet und auch Kinder können sie
erfolgreich anwenden. Diese Meditation kann sowohl im Sitzen und auch
im Liegen durchgeführt werden.
Die dabei immer wiederholten Klänge vermitteln dem Meditierenden die
nötige Ruhe und so tritt eine gewisse Entspannung bereits nach wenigen
Minuten ein. Diese besondere Form der Meditation kann sowohl in der
Gruppe, wie auch alleine durchgeführt werden. Dabei kann individuell
festgelegt werden, ob jeder Teilnehmer eine eigene Klangschale benutzt
oder alle zusammen eine Schale teilen.
Die Klangschalenmeditation ist dabei keinen festen Regeln oder Abfolgen
unterworfen. Sie kann zu jeder Zeit praktiziert werde, einzig der Ort sollte
wohl gewählt werden, damit ein ungestörtes meditieren möglich ist.
Grundsätzlich wird für die Klangschalenmeditation natürlich eine
Klangschale benötigt, jedoch sind auf You Tube auch verschiedene
Klangschalenmeditationen online abzuspielen. Dabei können Sie sich hier
im Vorfeld schon aussuchen, welche Klänge Sie für die jeweilige
Meditation hören möchten.
Für die meisten Menschen stellt die Klangschale einen Katalysator dar, mit
welchem es möglich ist, die Konzentration zu steigern und zu erhalten. Die
Klangschale sollte während der Meditation so positioniert werden, dass Sie
sie jederzeit problemlos erreichen können. Mit der Klangschalenmeditation
können Sie Stress abbauen, sie führt zu mehr Selbstbewusstsein und wirkt
sich positiv auf den Blutdruck aus.
Chakrameditation
Chakren sind die Energiezentren unseres Körpers. Sie befinden sich in und
über unserem Körper(Kronenchakra). Sie stehen in direkter Verbindung mit
unserer Spiritualität. Durch die Chakren fließt unsere gesamte
Lebensenergie. Diese erhalten sie aus der Umwelt bzw. anderen Menschen.
So kann sich der physische Körper entwickeln, was der Mensch durch
Gedanken und Gefühle spüren kann.
Wenn Sie nun gerne ihre Chakren reinigen möchten, so bietet sich hier die
Chakrameditation an. Dazu entlarven Sie ihre Energieräuber und gleichen
die Defizite daraus mit der Chakrameditation wieder aus. Mit dieser
heilsamen Meditation bauen Sie ihre feinstofflichen Anteile in ihrem
Körper wieder auf und erhalten sich diese Funktionen.
Da Sie bereits wissen, dass, um das dritte Auge(Stirnchakra) zu aktivieren,
alle Chakren gereinigt und geöffnet sein müsse, werden Sie die Wichtigkeit
darin entdecken, die anderen 6 Chakren zu reinigen und zu öffnen. Hierfür
eignet sich am optimalsten die Chakrameditation. Mit ihrer Hilfe können
Sie die Chakren aufspüren, bei welchen derzeit eine Disharmonie herrscht
und diese beseitigen. Danach können Sie wieder deutlich spüren, dass die
Lebensenergie ungehindert durch ihren Körper flutet.
Die Chakrameditation ist sehr hilfreich bei negativen Gefühlen und daraus
resultierenden Erkrankungen, bei Ängsten und neurologischen Problemen
und bei tiefsitzenden, seelischen Wunden. Die Chakrameditation ist für
Anfänger, sowie auch für Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet.
Für Anfänger eignen sich zu Beginn vor allem die Grundübungen. Mit
diesen können nicht nur verkalkte Chakren gereinigt und geöffnet werden,
es können auch hyperaktive Energiezentren wieder ausgeglichen werden.
Dabei wird der Energiefluss von Meditation zu Meditation immer stärker,
was Sie bei regelmäßiger Praxis schon bald bemerken werden. Dabei
sollten Sie sich, gerade zu Beginn der Anwendung, von kleinen
Rückschlägen nicht entmutigen lassen. Bleiben Sie auf jeden Fall am Ball
und spüren Sie die positiven Veränderungen, welche ihr Körper und ihr
Geist dadurch erfahren. Planen Sie sich am Tag dafür mindestens 10-20
Minuten dafür ein.
Um sich zuverlässig vor Energieräubern und negativer Einflüsse(Energie)
von außen zu schützen, bedarf es der besonderen Achtsamkeit. In der Regel
reinigen sich die verschiedenen Chakren von selbst, doch oftmals
verursachen unsere ungesunde Lebensweise und Stress eine
Beeinträchtigung dieser „Selbstreinigungsfunktion“. Möchten Sie nun ihre
Chakren wieder voll funktionsfähig zur Verfügung haben, so eignet sich
hier die Chakrameditation perfekt.
Hier folgt nun die Anleitung für eine einfache Chakrameditation, wie sie
auch von Anfängern durchgeführt werden kann. Grundsätzlich können Sie
viele Meditationstechniken einsetzen, jedoch ist gerade zu Beginn darauf zu
achten, dass es eine einfache Methode ist, welche Sie nicht überfordert und
ihnen so die Motivation zum Weitermachen entzieht.
1. Erden Sie sich: um mit der Meditation zu beginnen, stellen
Sie sicher, dass Sie in Verbindung mit der Erde stehen. Dazu
stellen Sie sich vor ihrem geistigen Auge vor, wie Wurzeln
aus ihren Händen und Füßen wachsen und sich ganz tief im
Boden verankern. Dann stellen Sie sich eine Lichtsäule vor,
welche über ihrem Körper steht. So vorbereitet kann die
Meditation beginnen.
2. Kronenchakra: nun visualisieren Sie, wie das
Kronenchakra(das Chakra ein paar Millimeter über ihrem
Kopf) weiter wird und sich schließlich öffnet. Durch dieses
geöffnete Chakra nehmen Sie nun die göttliche Lichtenergie
auf, lassen diese dann in ihrem Körper zum Herzchakra
fließen und schließlich wieder austreten.
3. Alle 7 Chakren: diese Lichtenergie lassen Sie nun der Reihe
nach durch alle ihre Chakren fließen(falls Sie nicht mehr
wissen, wie die einzelnen Chakren heißen: Kronenchakra,
Stirnchakra, Halschakra, Herzchakra, Solaplexuschakra,
Sakralchakra und Wurzelchakra).
4. Die Aura: im nächsten Schritt stellen Sie sich ihr Herzchakra
als hell leuchtend vor. Die göttliche Lichtenergie sehen Sie
dabei durch ihren Körper und ihre Aura fließen.
5. Lichtenergie: mit strahlender, göttlicher Lichtenergie
durchfluten Sie nun in Gedanken alle ihre 7 Auren.
6. Größer: nun stellen Sie sich vor ihrem geistigen Auge vor,
wie die Lichtenergie ihr Herz und ihre Aura strahlen lässt und
wie sich diese helle Energie in ihnen ausbreitet.
Mit dieser einfachen Chakrameditation können Sie bereits ein Gefühl dafür
entwickeln, wie wichtig die einzelnen Chakren sind und wie positiv der
Einfluss der gereinigten Chakren auf ihren Körper und Geist ist. Wenn Sie
diese einfache Meditation als festes Ritual in ihrem Tagesablauf integriert
haben, dann können Sie weitere Meditationen darauf aufbauen oder zu
anderen Techniken wechseln, welche schon etwas mehr Erfahrung
benötigen.
Schlusswort
Liebe Leser, ich hoffe, das Thema „drittes Auge und Zirbeldrüse“ ist für Sie
nun kein Buch mehr mit sieben Siegeln. Natürlich ist dies nur ein sehr
kleiner Auszug aus diesem Themengebiet. Alles vollumfänglich zu Papier
bringen zu wollen, wäre wohl ein endloser Prozess, da es ständig neue
Erkenntnisse und Lehren gibt.
Ich denke jedoch, Sie haben einen guten Überblick erhalten, was das dritte
Auge für uns Menschen alles erreichen kann. Leider haben viele Menschen
diese gottgegebene Möglichkeit der Spiritualität aus den Augen verloren,
verkümmern lassen oder wissen schlichtweg nichts von deren Existenz.
Dabei ist das dritte Auge keine neumodische Erscheinung, welche sich
„irgend so ein Esoterik-Spinner“ ausgedacht hat, sondern ein seit
Jahrtausenden akzeptierter und genutzter Mechanismus. Alle Fakten deuten
darauf hin, dass das dritte Auge bereits von sehr frühen Zivilisationen
erfolgreich eingesetzt und genutzt wurde. Gerade die Ansätze des Ernst
Muldshev finde ich ganz wunderbar, da es alles stichhaltig erklär- und
nachvollziehbar ist. Gerade den Menschen, welche sich für Spiritualität und
der Frage „Wo kommen wir her“ interessieren und vielleicht auf diesem
Gebiet schon einige Nachforschungen betrieben haben, bieten die
Ergebnisse und Erkenntnisse des Herrn Muldashev eine gute Basis für
weitere Forschungen.
Das dritte Auge wird von vielen Menschen belächelt und ins Reich der
Mythen verbannt. Sie, liebe Leser, haben aber nun erfahren, welche Macht
von diesem kleinen Punkt auf unserer Stirn ausgeht und was für ungeahnte
Kräfte damit verbunden sind. Mit einem entkalkten und geöffneten dritten
Auge kann in die Zukunft geschaut, übersinnlich wahrgenommen, das
Bewusstsein erweitert und die Intuition geschärft werden. Mit einem
geöffneten dritten Auge wird eine Verbindung zum göttlichen Verstand
hergestellt und das Individuum erlebt eine gänzlich neue Ebene des
Bewusstseins und der Wahrnehmung.
Dabei kommt der Zirbeldrüse eine zentrale Bedeutung zu. Dieses 5-8 mm
kleine Gebilde in unserem Kopf steuert unseren Tag- und Nachtrhytmus
durch die Produktion von Serotonin und Melatonin. Es wird weiterhin
vermutete, dass die Zirbeldrüse in der Lage ist, den
bewusstseinserweiternden Stoff Dimethyltrytamin(DMT) zu produzieren.
Dieser Stoff hat ein natürliches Vorkommen, ist in allen Lebewesen zu
finden. Diese Substanz, so vermuten Forscher, wird von der Zirbeldrüse
unmittelbar vor unserem Tod ausgeschüttet. Berichte von Nahtod-Patienten
geben dieser Vermutung recht, dann diese erzählen immer wieder von Out-
of-Body Erlebnissen. Eine fundierte Beweislage für diese Vermutung
existiert freilich nicht, doch der Zusammenhang mit dem Melatonin legt
dies nahe.
In unserer Jugend, kurz vor Erreichen der Pubertät ist die Aktivität der
Zirbeldrüse am größten. Danach scheint sie zu verkalken, der
Wissenschaftler spricht dann vom „Brain Sand“. Doch eine verkalkte
Zirbeldrüse ist kein Grund zur Panik, denn, wie Sie selbst gelesen haben,
kann dies wieder umgekehrt werden und die Zirbeldrüse gereinigt und
aktiviert werden.
Liebe Leser, wenn Sie nun gleich damit beginnen wollen, ihre Zirbeldrüse
zu entkalken, dann halten Sie sich an die Tipps in diesem Beitrag. Erwarten
Sie jedoch keine Wunder, die Reinigung und Aktivierung der(jahrelang
vergessenen) Zirbeldrüse braucht Zeit, Geduld und Training. Geben Sie bei
kleinen Rückschlägen nicht auf, sondern bleiben Sie am Ball! Sehr bald
schon werden Sie die ersten positiven Veränderungen an ihrem Körper und
Geist bemerken können.
Wie sagte es doch der Dalai Lama einst so schön:
„Verbringe jeden Tag einige Zeit mit dir selbst“

ENDE

Quellen:
- Ernst Muldashev: „Das dritte Auge und der Ursprung der
Menschheit“
- www.dieter-broers.de
- www.everyday-feng-shui.de
- www.reisedepechen.de
- www.trimondi.de
- www.chakren.net
- www.allesistenergie.net
- www.spirituell.leben.org
- www.osiris-isis.de
- www.die-chinesische-medizin.com
- www.vitalpilze.de
- www.praxis-inge-bastian-helm.de
- www.zentrum-der-gesundheit.de
- www.bewusstewelt.de
- www.aktivautark.de
- www.wikipedia.de
- www.wikihow.com
- www.charu.de
- www.asanayoda.de
- www.yoga-vida.de
- www.meditation-guide.de

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