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Links: Der Klingelpützpark

Das kommunale
wird – ohne Zaun – zum
offenen Pausenhof für die
Realschule.
Rechts: Am nordöstlichen
Rand des Parks steht das
Mensa- und Ateliergebäude.
5
Lageplan im Maßstab

Forschungsprojekt
1: 6000
3

1
4
1 Gereonswall
2 Kyotostraße 2
3 Klingelpützpark

13 Jahre Planungs- und Bauzeit. Nun steht das ambitionierte Projekt


4 Bildungslandschaft
5 Mensa-/Ateliergebäude

Bildungslandschaft Altstadt Nord des Büros gernot schulz : archi-


tektur in Köln kurz vor der Fertigstellung. Text Uta Winterhager Fotos Simon Wegener
Im Herbst 2013 berichtete die Bauwelt ( Heft ner Schulen machten, fiel insbesondere der ma-
40.2013) über den Wettbewerb für die Bildungs- rode Zustand der Hauptschule am Gereonswall
landschaft Altstadt Nord (BAN) in Köln. Sieben auf; dringend musste dort etwas geschehen.
Jahre waren damals seit dem Ratsbeschluss für Doch rund um den Klingelpützpark lagen fünf
den Aufbau eines Bildungsverbundes aus vier weitere Jugend- und Bildungseinrichtungen,
bestehenden Schulen, zwei Jugendeinrichtungen auch dort war der Handlungsbedarf groß. Die
und einer neuen Kita vergangen. Heute stehen Einsicht, dass diese Einzelkämpfer als Verbund –
die Rohbauten, und der Ausbau ist in Teilen so- pädagogisch wie baulich neu gedacht – weitaus
weit, dass die Kita im Sommer an den Nutzer bessere Zukunftschancen hätten und damit
übergeben werden kann. Die Schulen werden Impulse in den Stadtteil senden können, über-
folgen, nur die Sanierungen dauern noch an. zeugte, sodass 2007 im Rahmen des Projekts
Doch die BAN ist kein gewöhnliches Schulzen­ „Bildungslandschaft Altstadt Nord“ eine Koope-
trum. Mit einem innovativen pädagogischen An- rationsvereinbarung zwischen der Stadt, den
satz soll sie als lückenlose Bildungskette das Montag Stiftungen und den sechs Einrichtungen
Angebot zeitgemäßer Bildung für Kinder und Ju- geschlossen wurde. Erstmals tauchte damit
gendliche im Stadtteil Altstadt-Nord erweitern. in Köln auch die Forderung nach einer Pädago-
Gleichzeitig wurde sie als Stadtbaustein, als inte- gischen Architektur auf.
gratives Element für die umliegenden Viertel Der Status der BAN als Pilotprojekt erlaubte
geplant. 13 Jahre dauert die Planungsgeschichte es, die individuellen Bedarfe aller beteiligten Ein-
der BAN inzwischen an, die Michael Gräbener, richtungen in einem wissenschaftlich begleite-
Projektleiter BAN der Stadt Köln, als ein kommu- ten Prozess 1 ohne Zeitdruck zu ermitteln. Die
nales Forschungsprojekt bezeichnet. Es zeich- Durchführung dieser sogenannten Phase Null,
net sich sowohl an den fast fertigen Gebäuden die in der HOAI nicht inbegriffen ist, aber vor
als auch an den Erfahrungen, die letztlich zur den darin festgelegten neun Leistungsphasen
Setzung neuer Standards im Schulbau geführt stehen soll, ist im Büro- oder Krankenhausbau
haben, deutlich ab, dass sich im Kölner Schul- längst üblich. Im Kölner Schulbau und darüber
bau einiges bewegt hat. hinaus konnte sich die Durchführung auf Grund-
lage der mit der BAN gewonnenen Ergebnisse
Pisa-Schock und Phase Null etablieren und dauert nun in der Regel rund
sechs Monate. Entscheidend sei dabei, so Bar-
Die 2001 veröffentlichten Ergebnisse der ersten bara Pampe von der Montagstiftung Jugend und
PISA Studie bescheinigten den deutschen Schü- Gesellschaft, dass die Pädagogen nicht schon
lern ein schlechtes Abschneiden, doch der soge- von Beginn an in Räumen denken, sondern in Ak-
nannte PISA-Schock bewirkte, dass in Deutsch- tivitäten und Abläufen. Nur so sei es möglich, Die BAN reiht sich entlang
der Kyotostraße auf. Die
land endlich wieder über Bildung geredet wurde. sich von den gewohnten additiven Strukturen im denkmalgeschützte Grund-
So auch in Köln, wo der Schulausschuss die Schulbau zu lösen, Synergien zu nutzen und schule wurde in den Neu-
Verwaltung 2006 beauftragte, zukünftig „Kinder- gemeinsam mit den Planern individuelle Raum- bau integriert. Es folgen
das Studienhaus und die
häuser statt Schulkasernen“ zu bauen. Als der programme zu entwickeln. Der so für die BAN Realschule.
damalige Schuldezernent Guido Kahlen und der ermittelte Flächenbedarf stellte sich als kleiner Foto: Gernot Schulz
Stifter Carl Richard Montag sich ein Bild der Köl- heraus als der vergleichbarer Standardschulen.

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Uptatio cus essit escimaio
idenimi, simusam que sitia
Hürden und Meilensteine Die Form des Fünfecks
voleni net eni non pedis do-
lecepedit, ullam ullacitiis Doch während die einen „Türen öffnen für bedeu- ermöglicht eine städtebau­
tungsvolles Lernen“, drohten Anwohner: „Hände liche Dichte, die bei pa­
weg vom Klingelpützpark!“ Das umfassende
Bildungs- und Freizeitangebot für Kinder und Ju-
rallelen Fassaden gegebe-
gendliche soll den überalterten Stadtteil auch nenfalls als „zu dicht“
für Familien wieder attraktiv machen – den Park empfunden würde, für die
mit der BAN zu „schlucken“, war an keinem Punkt
der Planungen beabsichtigt. Stattdessen wur-
angestrebte Quartiers­
den alle Mittel der Partizipation ausgeschöpft, um wirkung des Gebäudeen-
die Idee der Bildungslandschaft nicht nur im sembles jedoch entschei-
pädagogischen, sondern auch im baulichen Sinn
integrativ umzusetzen.
dend ist. Gernot Schulz
Der Entwurf der Büros Feld 72 und Plansinn
(Wien/Bozen), hervorgegangen aus dem städte- kleinen Glaseinsatz. Die Öffnungen sitzen dort,
Im Vordergrund der Kinder- große mit beweglichen La- baulichen Planungsworkshop 2008, bot eine wo sie in den Räumen Sinn machen, die Ansich-
garten mit Dachterrasse; mellen und das kleine
erste Diskussionsgrundlage, bis nach Einbezie- ten erscheinen dadurch deutlich lebendiger als
dahinter die viergeschossi- mit öffenbaren Holzflügel.
ge Realschule. Es gibt Foto oben rechts und hung der Ergebnisse der Phase Null und zahl- mit der im Schulbau üblichen starken Horizon-
zwei Fenstertypen: das unten: Uta Winterhager reichen Modifikationen 2013 ein zweiphasiger ar- talen.
chitektonisch-freiraumplanerischer Wettbewerb Leicht lässt sich durch die Materialität auch
ausgelobt wurde. 107 Seiten umfasste die Auslo- die Zugehörigkeit des neuen Mensa- und Atelier-
bung 2; viele Teilnehmer zeigten sich erfreut über gebäudes am gegenüberliegenden Parkrand
die ausführlich und eindeutig formulierten An- ablesen, auch wenn die großen Fensterflächen
forderungen, was auch die hohe Qualität der Er- hier einer eigenen Ordnung unterliegen.
gebnisse widerspiegelte. Nach einstimmigem Betrachtet man die Bausteine des Ensembles
Juryentscheid gewannen gernot schulz : architek- im Einzelnen, bietet das zentral gelegene Studien-
tur mit Topotek 1, obwohl sich das Team deutlich haus einen guten Einstieg. Seine fünf Fronten
über die formalen Vorgaben des städtebaulichen kommunizieren in alle Richtungen, erschlossen
Rahmenplans hinweggesetzt hatte. wird der Baukörper jedoch nur zweiseitig, über
den an der Kyotostraße gelegenen Vorplatz und
Ein neues Bild von Schule gegenüberliegend über die Aufweitung zwischen
Grundschule und Kita.
Heute zeigt sich, dass die Entscheidung, das Im Erdgeschoss und im 1. Obergeschoss liegt
Studienhaus, welches mit Bibliothek und großen die gemeinsame Bibliothek der BAN, die im zeit-
Räumen von allen Einrichtungen genutzt wer- gemäßen Sprachgebrauch als Lese- und Lernla-
den soll, in die Mitte des Baufeldes am südlichen bor bezeichnet und mit vielfältigen offenen Be-
Rand des Parks zu rücken, richtig war. Denn das reichen zum Recherchieren, Sich-Vertiefen und
Studienhaus übernimmt in dieser dichten, klein- Debattieren ausgestaltet sein wird. Eine großzü-
teiligen Struktur, in der es vom Altbau der Grund- gige Treppe mit Sitzstufen verbindet die beiden
schule, seiner Erweiterung sowie den Neubau- Etagen, die darunter liegende Sitznische schafft
ten für die Kita und die Realschule umringt ist, einen eigenen, aber offenen Bereich für die klei-
die zentrale Rolle. Zwischen den ein- bis vierge- neren Kinder. Das 2. Obergeschoss kann je nach
schossigen Gebäuden entsteht ein durchlässi- Nutzung im Ganzen oder temporär in Seminar-
ges Netz aus Gassen und Aufweitungen, das die und Prüfungsräume unterteilt werden
Schulbauten untereinander und die Stadt mit Das denkmalgeschützte Gebäude der Grund-
dem Park verknüpft. Auffällig im Plan ist die so- schule am Gereonswall ließ sich harmonisch ein-
wohl im Schulbau als auch für Gernot Schulz fügen, da Architekt Karl Hell schon Ende der
ungewöhnliche Form des unregelmäßigen Fünf- Fünfziger Jahre reformierten Schulbau betrieben
ecks, aus dem die Neubauten clusterartig zu- hatte. Eine an Kindern orientierte Maßstäblich-
sammengesetzt sind. keit, Materialwahl und Detaillierung bestimmen Links das Studienhaus,
Zentrum der Bildungsland-
Mit den warmgrauen Klinkerfassaden und den das Gebäude. Erstaunlich ist, wie nah das 60
schaft, rechts die erwei­
hölzernen Rahmen der quadratischen Fenster- Jahre alte Schulgebäude mit der vielfältig nutz- terte Bestandsgrundschule
öffnungen erzeugen die Bauten der BAN ein ein- baren Aula und Eingangshalle und dem schmet- von Architekt Karl Hell aus
den 50er Jahren.
heitliches und charakteristisches Bild. Fenster- terlingsflügelartig angeschlossenen Klassen-
bänder und Filtermauerwerk wie im Wettbewerb trakt den Ansprüchen der pädagogischen Archi-
gezeigt wurden mit zwei Typen quadratischer tektur kommt. Die parallel zur Sanierung für die
Öffnungen ersetzt: einem großen Fenster (240 x Célestin-Freinet-Grundschule durchgeführten
240 cm) mit beweglichen Lamellen und einem Umbauten zum offenen Cluster-System (mit
öffenbaren Holzflügel (100 x 100 cm) mit einem Lernorten, Ateliers und einem Forum) waren da-

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1 Grundschule
2 Kita
6
3 Studienhaus
4 Realschule
5 Mensa- und Atelier-
gebäude
6 Klingelpützpark
5
2

durch vergleichsweise einfach möglich, sechzig


Jahre alte Details wurden von den Architekten
1 3 aufgegriffen und neu interpretiert. Durch die Er-
weiterung mit einem fünfeckigen Trakt begrenzt
die Grundschule, die hier auf acht jahrgangs­
4
gemischte Klassen anwachsen soll, den Campus
nun auf seiner schmalen Westseite, ihre Spiel-
flächen liegen geschützt an der Grundstücks-
grenze.
Wie die Grundschule kann auch die Kita, die
den nördlichen Abschluss des Kerngebietes bil-
det, über den verkehrsberuhigten Gereonswall
Pläne im Maßstab 1 :750 erschlossen werden. Der Grundriss des zweige-
Architekten schossigen Gebäudes setzt sich aus fünf hinter-
gernot schulz : architektur, einandergestellten Fünfecken zusammen, die
Köln; Gernot Schulz eine dem Park zugewandte Spielfläche wie eine
Spange fassen. Die beiden Köpfe sind einge-
Projektleiterin
schossig, ihre Dächer als Spielterrassen ausge-
Raphaella Burhenne de
baut, da der Platz auf dem Campus begrenzt ist.
Cayres
6 Die Innenräume erschließen sich auf ungewöhn-
Mitarbeiter liche Weise, denn rechte Winkel entstehen nur
Bernd Klepper, Martin dort, wo Nebenräume wie Bad und WC oder Auf-
ll Amme, Benedikt Reipen, züge eingestellt werden. Klassische Flure gibt
s wa
on André Zweering, Anne
Ge
re 1 es nicht, eher ist es eine dynamische Folge von
Maldener, Andrea Zoll, Lara
Ahrens McCarthy, Maar- Aufweitungen und Durchgängen, die die Erschlie-
2
ten Naumann, Alexander ßungsflächen und die vier Gruppenbereiche
Phan, Linda Hegenberg, gliedern. Ungewöhnlich erwachsen wirken die
Roman Beier
Sichtbetonoberflächen und die kathedrale Höhe
Bauleitung des Treppenhauses. Vier knallbunte Farben an
Raphaella Burhenne de nichttragenden Wänden und Türen weisen den
Cayres, Martin Amme (gs:a) Kindern den Weg in ihre Gruppen.
mit ERNST2 Architekten, Unerwartet musste die Hauptschule wegen
Düsseldorf
3 ausbleibender Anmeldungen geschlossen wer-
Landschaftsplanung
Das Mensa- und Atelierge- den, an ihre Stelle trat 2010 die Realschule am
Topotek 1, Berlin
bäude liegt auf der nord­
östlichen Parkseite und ba-
Die BAN zeigt, dass Orte Rhein, die seit Jahren in einem Provisorium unter-
4
Hersteller
siert als einziger Baustein mit hoher Qualität entste- richtet. Ihr Neubau setzt sich aus einer Kette
nicht auf dem Fünfeck als von drei Fünfecken zusammen. Mit vier Geschos-
Türen Heroal, Neuform Grundform: Blick von der hen können, wenn Bildung, sen ist es das höchste Gebäude im Campus,
Quartier, Architektur und
Vogteistraße (oben) und aus
Beschläge FSB
dem Park (links). Im ersten der dadurch im Ganzen an Präsenz gewinnt. Die
Sonnenschutz Warema
Boden Forbo, DLW, Object
Obergeschoss liegt die noch
unfertige Cafeteria mit Stadtplanung zusammen- Realschule wird über ihren mittleren Baukörper
erschlossen, in dessen Erdgeschoss sich ein
Carpet
Kyotostraß
e
Trockenbau Knauf
Dachterrasse.
gedacht werden. kleines Auditorium öffnet. Auch hier zeigt sich im
Schalter, Steckdosen Jung
Barbara Pampe, Montagstiftung Rohbau die Struktur der Cluster als räumliche

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Die räumlichen Qualitäten
des Neubaus lassen sich
Wir hatten kein festes Bild
bereits erkennen: Ganz
links ein Gruppenraum des
vor Augen, was entstehen
Kindergartens im Oberge- soll. Das ist Schritt für
schoss; unten ein Gruppen-
raum der Grundschule mit Schritt im Dialog mit allen
Durchsicht in den Klassen-
raum. Und oben der groß- Beteiligten entstanden.
züge Atelierraum im Mensa-
und Ateliergebäube.
Diese Offenheit war richtig,
um zu den besten Lösungs-
ansätzen für den spezifi-
schen Ort zu kommen.
Frauke Burgdorff, Vorstand der Montag
Stiftung Urbane Räume 2006–2016

Oft stießen wir auf Grenzen, wo die Voraussetzung für die unterschiedlichen Lern- wie die darüber liegende Cafeteria außerhalb der
formen. Darin sind die Lern- und Unterrichtsräu- Essenszeiten für Veranstaltungen genutzt wer-
Anforderungen der „Pädagogi- me mit den zugehörigen Differenzierungs- und den. Die vier Ateliers im 2. Obergeschoss, jeweils
schen Architektur“ mit bestehen­- Erholungsbereichen sowie Sanitärbereichen und etwa 90 Quadratmater groß, können von den

den Schulbaurichtlinien – die ihren einem Teamraum (als Lehrerzimmer-Satellit) zu Schulen und den beiden Jugendeinrichtungen
Links unten: In der Real- einer identifizierbaren Einheit zusammenfasst. des Verbunds gebucht werden.
Ursprung im tradierten Modell schule wird es multifunktio-
Besondere Cluster werden jeweils für Musik, für Noch hat der Verbund den Unterricht nicht auf-
nale Flächen zur Projektar-
der Flurschule haben – nicht über- beit vor den Klassenräumen Kunst oder für alle Naturwissenschaften gebil- genommen, zum Bilanzziehen ist es also zu früh.

einkommen. geben. Auch hier mit Durch-


sicht in alle Richtungen.
det. Die Lehrküche für den Hauswirtschaftsun-
terricht kann auch von den anderen Schulen ge-
Doch die 13-jährige Planungsgeschichte hat, ent-
sprechend dem Modellcharakter des Projekts,
Raphaella Burhenne de Cayres, Projektleiterin Rechts: Treppenaufgang im
bucht werden. einen breiten Diskurs angestoßen und dazu bei-
zentralen Studienhaus zu
den Prüfungsräumen. An der nordöstlichen Ecke der BAN liegt das getragen, neue Standards im Schulbau zu set-
neue dreigeschossige Mensa- und Atelierge- zen. Eingegangen sind die nicht nur in den „Pla-
bäude, das wie das Studienhaus ein Vorteil des nungsrahmen für pädagogische Raumkonzep-
großen Verbundes ist. Der schmale Quader te an Kölner Schulen“, sondern auch in den Refe-
schlägt eine Brücke zu dem dort liegenden Hansa renzrahmen des Landes NRW. Aufbauend auf
Gymnasium und ergänzt den in den Park ge- ihre Erfahrungen, hat die Montag Stiftung Jugend
wachsenen Bestand. Die vierfache Staffelung und Gesellschaft umfassende Publikationen ver- Die Kita wird bereits im Som-
mer an die Nutzer überge-
der langen Seite erzeugt eine giebelständige, öffentlicht und Architekten zu Schulbauberatern
ben. Die Lichtinstalla­­t ion in
aufgefächerte Ansicht, deren große Fensterflä- geschult. Der Praxistest, dem die Schüler und der Eingangshalle mit Auf-
chen das Kommen und Gehen abbilden. Die ihre Eltern, die Lehrer und Pädagogen hier ausge- gang ist schon fertig.
Mensa, die für alle 2200 in der BAN unterrichte- setzt werden, wird in den kommenden Jahren
ten Kinder und Jugendlichen konzipiert wurde, messbare und vergleichbare Ergebnisse liefern.
verfügt über eine Frischküche, gegessen werden
soll in drei Schichten, erst die Grundschüler, 1 Universität zu Köln, Universität Siegen, Prof. Frank
dann die Großen, die Kita wird beliefert. Im Sinne Hausmann, Aachen

der Raumökonomie kann der große Speisesaal 2 büro luchterhandt, Hamburg

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