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Öffentliche Bekanntmachung ISI 2017

Anlage - 4: Sanierungsprojekte für asbesthaltige Materialien

In diesem Anhang sind die folgende Vorgaben bezüglich Sanierungsvorhaben für asbesthaltige Materialien (MCA) festgelegt:

1. die förderfähigen Finanzierungskosten, die zum Gesamtbetrag des Projekts beitragen;


2. die Parameter und die Punktezahlen für die Projekte (Tabelle 1);

3. die förderfähigen Interventionsarten;


4. die zu übersendende Dokumentation in den Bestätigungs- und Abschlussphasen des Antrags und der abschließenden Berichterstattung
(Tabelle 2).

1. Förderfähige Ausgaben

Gefördert werden können:

A. Projektkosten;

B. technische und ähnliche Kosten.

Der Gesamtbetrag des Projekts, der sich aus der Summe der A- und B-Ausgaben ergibt, kann zu 65 % finanziert werden, sofern er zwischen
dem auszahlbaren Mindestbetrag von 5.000 Euro und dem Höchstbetrag von 130.000 Euro liegt.

Technische und ähnliche Kosten können bis zu einem Höchstsatz von 10 % im Vergleich zu den im vorhergehenden Punkt A genannten Kosten
mit einem Gesamtbetrag von maximal 10.000 Euro finanziert werden.

Unbeschadet der vorstehenden Bedingungen beträgt der gewährte Höchstbetrag für das eidesstattliche Gutachten 1.200 Euro.

A. PROJEKTKOSTEN
"Projektkosten" sind alle für die Intervention direkt notwendigen Ausgaben, sowie zusätzliche oder instrumentale, betriebliche Ausgaben, die für
die Realisierung der Projekte und für ihre Vollständigkeit unerlässlichen oder erforderlich sind; nur im Falle der Entfernung von Dachbelägen
aus MCA, sind auch Ausgaben inbegriffen, die sich auf die Rekonstruktion derselben beziehen.

Für die Projekte zur Entfernung von Dachbelägen aus MCA gelten die folgend angeführten Bedingungen.
Die Rekonstruktion von Dach- und Zubehörteilen wie Bleche (Kehlbleche) und Dachrinnen innerhalb der in den folgenden Punkten b) und d)
festgelegten Einschränkungen ist förderfähig.

Aufwendungen im Zusammenhang mit der Rekonstruktion/Konsolidierung der Tragkonstruktion des Daches und der Neugestaltung von
tragenden Dachelementen, Dachlatten und -Sparen, Decken, Balken und die Kosten für neue integrierte technologische Elemente, von Solar-

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oder Photovoltaikpaneelen sind nicht förderfähig. Die Anschaffung und die Installation von fest installierten Verankerungen können nicht
finanziert werden.

Die Projektkosten für den Aus- und Umbau des Daches, die wie folgt berechnet werden, dürfen maximal 60 €/m² betragen:
a. davon höchstens 30 €/m² für die Rückbauarbeiten einschließlich Transport und Entsorgung von asbesthaltigen Abfällen;
b. davon höchstens 30 €/m² für die Sanierung des Dachbelags (Anschaffung und Einbau des Ersatzdachbelags und der damit
verbundenen Zubehörteile).
Wenn zusätzlich zum Dachbelag aus MCA ein Unterbelag aus MCA vorhanden ist, können folgende Kosten hinzugefügt werden:
c. zu den unter Buchstabe a) genannten Aufwendungen für den Rückbau des Unterbelags höchstens 20 €/m²;
d. zu den unter Buchstabe b) genannten Aufwendungen für die Neugestaltung des Unterbelags

höchstens 10 €/m². In diesem Fall können die berechneten Gesamtkosten 90 €/m² erreichen.

Die unter den Punkten a), b), c), d) genannten Kosten müssen auch die Nebenkosten für den Bau (Einrichtung der Baustelle, Vorbereitungen,
temporäre Konstruktionen usw.), für die Sicherheit bei den Arbeiten und für die Vorbereitung und Vorlage des Arbeitsplans nach Art. 256 des
GvD 81/2008 beim Aufsichtsorgan umfassen.

Die einbezogenen Flächen für die Berechnung der Aufwendungen für den Ersatz des Dachbelags und des Unterbelags dürfen nicht die Kosten
übersteigen, die für die Berechnung der Rückbaukosten bzw. für die Deckung und Unterdeckung herangezogen wurden.

Die Entfernung des Dachbelags aus MCA ist förderfähig, auch wenn dies vor dem Abriss des Gebäudes und dem Wiederaufbau eines neuen
Gebäudes auf demselben Standort erfolgt, der für die Durchführung der gleichen Produktionstätigkeiten durch die antragstellende Firma
bestimmt ist. Auch in diesem Fall dürfen die für die Berechnung der Dacherneuerung berücksichtigten Flächen nicht die für die Berechnung der
Sanierungskosten einbezogenen Flächen überschreiten.

B. TECHNISCHE KOSTEN
"Technische und ähnliche Kosten" sind Aufwendungen, die zwar nicht Teil des Projekts, aber für folgendes notwendig sind:
 die Abfassung des eidesstattlichen Gutachtens;

 die Ausarbeitung von Projekten und Zeichnungen durch qualifizierte Techniker;

 die Leitung der Arbeiten und Sicherheitskoordination während der Ausführungsphase;

 die Erstellung jeglicher gesetzlich vorgeschriebenen Unterlagen oder Bescheinigungen über den Eingriff (Bescheinigung über die
Prüfung, Überprüfung, ordnungsgemäße Ausführung oder Abnahme, Brandschutzmaßnahmen, Schallschutzmaßnahmen usw.);

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 die Anmeldung der Inbetriebnahme von Anlagen (Erdung und damit verbundene Kontrollen, Schutz gegen atmosphärische Entladungen
usw.);
 die Berichte und eidesstattliche Erklärungen, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist (über architektonischen Barrieren, Klassifizierung
von explosionsgefährlichen Umgebungen usw.);
 die Zahlung von Gebühren, die für die Erteilung von Genehmigungen oder Ermächtigungen seitens der zuständigen Stellen und
Verwaltungen vorgesehen sind; ausgenommen davon sind alle Zahlungen, die Ausarbeitung und Vorlage des Arbeitsplans, der Teil der
Projektkosten ist, erforderlich sind.

Aufwendungen für den Abschluss des Finanzierungsantrags sind nicht förderfähig.

2. Parameter und Projektzahlen


Tabelle 1 enthält in separaten Abschnitten die Parameter, mit denen die Gesamtpunktzahl des Projekts und die jedem Projekt zugewiesene
Punktzahl festgelegt werden.
Diese Parameter, die zur Ermittlung der Punktzahl beitragen, betreffen die Merkmale des Unternehmens (Abschnitte 1, 2 und 5 der Tabelle) und
die Merkmale des spezifischen Projekts (Abschnitte 3 und 4), und lauten wie folgt:
 Betriebsgröße - ULA (Abschnitt 1);
 durchgeführte Arbeiten (Abschnitt 2);

 Art der Intervention (Abschnitt 3);


 Austausch mit den Sozialpartnern (Abschnitt 4);

 Ateco-Sektorboni (Abschnitt 5).


Im Abschnitt 1 sind die Punktezahlen angeführt, die je nach der Größe des antragstellenden Unternehmens zugeteilt werden; wenn der Umsatz
die in der Tabelle angeführte Obergrenze überschreitet, wird für die berechnete Punktezahl ein Berichtigungsfaktor von 0,6 angewendet.

Die Betriebsgröße entspricht der nach dem MD vom 18. April 2005 (ABl. Nr. 238 vom 12.10.2005) berechneten Anzahl der Arbeitnehmer in ULA
(Arbeitseinheiten pro Jahr), wobei man unter ULA die durchschnittliche Anzahl an Vollzeitbeschäftigten während eines Jahres versteht. Die
Teilzeitbeschäftigten werden in ULA-Bruchteilen ausgedrückt (z.B. 120 Arbeitnehmer, die das ganze Jahr über vollzeitbeschäftigt sind,
entsprechen 120 ULA, während 1 sechs Monate lang vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer 0,5 ULA entspricht). Wenn die Berechnung der ULA
keiner ganzen Zahl entspricht, muss eine mathematische Rundung an der ersten Dezimalstelle nach dem Dezimalpunkt vorgenommen werden.
Wenn die erste Dezimalstelle kleiner als 5 ist, wird sie standardmäßig abgerundet, wenn sie stattdessen gleich oder größer als 5 ist, wird
aufgerundet.

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Ist das antragstellende Unternehmen mit einem oder mehreren Unternehmen zusammengeschlossen oder verbunden, müssen gemäß den
Berechnungskriterien des MD vom 18. April 2005 (ABl. Nr. 238 vom 12.10.2005) zu den Daten der Beschäftigten, des Umsatzes oder der Bilanz
des eigenen Unternehmens auch die Daten der assoziierten oder verbundenen Unternehmen hinzugefügt werden.

Im Abschnitt 2 sind die Punktezahlen angeführt, welche auf der Grundlage der nationalen Durchschnittssätze des Tarifs für die vom Projekt
betroffenen betriebliche Tätigkeit zugeteilt werden. Die nationalen Durchschnittssätze beziehen sich auf die mit DM vom 12. Dezember 2000
(Anhang zum ABl. Nr. 17 vom 22.01.2001) festgelegten Tarife. Gehört das Unternehmen einer Sonderkategorie an und hat deshalb keinen
Bezug zur Tarifordnung, dann wird die Punktezahl gemäß den Spalten 2 und 3 zugeteilt.
Im Abschnitt 3 sind die Punktezahlen angeführt, welche nach der vom Projekt vorgesehenen Massnahmentypologie zugeteilt werden. Projekte,
die sich auf mehrere Arten von Interventionen beziehen, die in dem Antrag ausgewählt werden müssen, sind förderfähig; in diesem Fall wird
dem Projekt die höchste Punktzahl unter den ausgewählten Typologien zugewiesen.

Im Abschnitt 4 sind die Punktezahlen angeführt, die zugeteilt werden, wenn der Eingriff von den Sozialpartnern geteilt wird.
Im Abschnitt 5 ist die Bonus-Punktzahl für die Ateco-Sektoren angegeben, die möglicherweise auf regionaler/provinzieller Ebene ermittelt
wurden und in der entsprechenden regionalen/provinziellen öffentlichen Bekanntmachung angeführt sind.

3. Zulässige Massnahmentypologien
Die förderbaren Sanierungsmaßnahmen von MCA betreffen nur die Beseitigung mit anschließenden Transport- und Entsorgungsarbeiten, auch
nach Behandlung in einer autorisierten Anlage in einer zugelassenen Deponie. Entfernungsarbeiten, die keine Entsorgung vorsehen, wie
Einkapselung oder Abgrenzung, und die Beseitigung von bereits entfernten MCA, sind daher von der Finanzierung ausgeschlossen.

Unter Asbest versteht man die folgenden Fasersilikate nach Art. 247 des GvD 81/2008:

a) Aktinolith-Asbest, CAS 77536-66-4;

b) Grunerit-Asbest (Amosit), CAS 12172-73-5;


c) Anthophyllit-Asbest, CAS 77536-67-5;

d) Chrysotil, CAS 12001-29-5;

e) Riebeckit, CAS 12001-28-4;


f) Tremolit-Asbest, CAS 77536-68-6.

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Mit den Eingriffen müssen qualifizierte Unternehmen beauftragt werden, die im nationalen Register der Umweltmanager der Kategorien 10A
oder 10B für die Entsorgung und in der Kategorie 5 für den Transport von MCA registriert sind.
Die zulässigen Arten der Intervention sind in der Tabelle 1, Abschnitt 3 aufgeführt. Das Projekt kann sich auf verschiedene Arten von
Interventionen beziehen, die unter die in der Tabelle aufgeführten fallen.
Das eingereichte Projekt muss mit dem Kontroll- und Wartungsprogramm übereinstimmen, das gemäß Punkt 4 der DM vom 6.9.1994 erstellt
wurde.
Die Entfernung eines Teils der in der Arbeitsumgebung des antragstellenden Unternehmens vorhandenen MCA ist zulässig, sofern dies im
Einklang mit den im Kontroll- und Wartungsprogramm festgelegten Interventionsprioritäten steht. Im Falle der Entfernung von Dachbelägen
aus MCA ist die teilweise Entfernung an die unten aufgeführten Bedingungen gebunden.

Die Eingriffe müssen an dem Arbeitsplatz vorgenommen werden, an dem das antragstellende Unternehmen seine Tätigkeit ausübt. In diesem
Zusammenhang wird präzisiert, dass die Arbeiten an Bauten, die im Eigentum der antragstellenden Gesellschaft liegen, aber an eine andere
Firma vermietet sind, nicht unter die Sanierung der Bauwerke fallen; dieser Ausschluss gilt auch für den Fall, dass in diesen Strukturen
gelegentlich oder dauerhaft Personal der antragstellenden Gesellschaft arbeitet. Bei Teilvermietungen von Gebäuden wird daher nur der Teil der
Arbeiten finanziert, der sich auf den Gebäudeteil bezieht, der nicht vermietet ist und direkt von den Mitarbeitern der antragstellenden
Gesellschaft genutzt wird. Die von der Leasinggesellschaft beantragten Eingriffe am Bauobjekt der Intervention sind hingegen zulässig.
In Bezug auf die Interventionsart e) muss sich die Entfernung der Dachbeläge aus MCA auf das gesamte Gebäude beziehen; ausgenommen
davon ist die oben beschriebenen Teilvermietung, bei der eine teilweise Entfernung des Dachbelags zulässig ist. Unter Berücksichtigung dieser
Bedingung ist die Entfernung von nur einem oder mehreren Dachbelägen zulässig, wenn das antragstellende Unternehmen seine Tätigkeit in
mehreren Gebäuden derselben Produktionseinheit ausübt.

Die Realisierung des Projekts muss an dem im Art. 9 der Bekanntmachung angegebenen Datum beginnen. Die Vorlage des Arbeitsplans bei der
Aufsichtsbehörde vor diesem Datum ist zulässig; in diesem Fall muss das Unternehmen einen Nachweis über den effektiven Arbeitsbeginn
erbringen, der nach dem im Art. 9 festgelegten Datum liegen muss.

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Tabelle 1: Parameter und Punktezahlen

Abschnitt 1 - Betriebsgrößen

Punktezahl
Umsatz/Bilanz in
Betriebsgrößen - ULA (wenn der Umsatz die angegebenen Schwellen übersteigt, wird die
€/Millionen pro
Punktezahl mit 0,6 multipliziert)
Jahr
1 - 10 ≤2 45
11 - 15 ≤ 10 40
16 - 20 ≤ 10 35
21 - 30 ≤ 10 30
31 - 50 ≤ 10 25
51 - 100 ≤ 50 20
101 - 150 ≤ 50 17
151 - 200 ≤ 50 14
201 - 250 ≤ 50 12
251 - 500 9
über 500 7

Abschnitt 2 - Durchgeführte
Bearbeitung
Anteil des nationalen Punkteza
Durchschnittstarifs für den Punkt Sonderkategorien hl
über die Bearbeitung, (den ab Sonntag, 1. Januar 2017 bei
für die der Eingriff ausgeführt wird der Handelskammer eingetragenen
Unternehmen werden 4 Punkte
zuerkannt)
Landwirtschaft (standardisierter
130-115 40
Durchschnittsanteil)
Handwerker Klassen 8 u. 9
114 - 100 Ölpressenbetreiber 36
99 - 85 Handwerker Klassen 6 u. 7 33

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Bereich Seefahrt (mittlerer


84 - 70 Standardsatz) 30
Handwerker Klasse 5

69 - 55 Träger und Fischer 25

54 - 40 Handwerker Klasse 4 20
39 - 25 Handwerker Klasse 3 15
24 - 13 10
12 - 4 Handwerker Klassen 1 u. 2 4
Nicht 4
definiert
Abschnitt 3 - Interventionsart
(Wenn das Projekt mehrere Interventionsarten enthält, ist es notwendig, sie im Antrag
auszuwählen)
Entfernung von Asbestputz, der mit einer Kelle aufgetragen wird, oder asbesthaltige Dämmschichten, die auf
a 90
Bauteile aufgespritzt werden
b Entfernung von MCA aus Transportfahrzeugen 90
Entfernung von MCA aus Anlagen und Ausrüstungen (Seile, Dämmungen, Isolierungen von Dampfleitungen,
c 85
Rohrleitungen
von Dämpfen usw.)
Entfernung von Fliesen und Bodenbelägen aus Asbestvinyl, einschließlich Stuck und Kitte
d 80
Asbest
e Entfernen von Dachbelägen aus MCA 80
Entfernung von Senkkästen, Rauchabzugsrohren, Schornsteinen, Wänden, Rohrleitungen oder Produkten aus
f 80
Zement
Asbest
Abschnitt 4 - Austausch mit den Sozialpartnern

Projekt, das mit einer bilateralen Körperschaft oder paritärischen Organismus geteilt wird 13
Projekt, das mit zwei oder mehr Sozialpartnern geteilt wird (davon mindestens eine Unternehmens- und eine
10
Arbeitnehmervertretung)

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Abschnitt 5 - Ateco-Sektorboni

Es werden 5 zusätzliche Punkte an Unternehmen vergeben, die eventuell auf regionaler/provinzieller Ebene in
5
einem der Ateco-Sektoren tätig sind

Tabelle 2: Dokumentation

DOKUMENTATION
Dokumente, die bei der Bestätigung und Fertigstellung
Dokumente, die bei der Endabrechnung vorzulegen sind
des Antrags vorgelegt werden
 Antrag (FORMULAR A)  Beglaubigte Kopien der Rechnungen
 Identitätsnachweis des Inhabers/des gesetzlichen Vertreters der  Kontoauszug
Firma  Arbeitsplan nach Art. 256 des GvD 81/2008 und Nachweis ihrer
 FORMULAR C1 Vorlage bei der Aufsichtsbehörde
 Eidesstattliches Gutachten (FORMULAR B4), in dem die  Nachweis des effektiven Arbeitsbeginns (nur wenn der Arbeitsplan
auszuführenden Sanierungsarbeiten und die Einzelheiten der dem Aufsichtsrat vor dem in Art. 9 der Bekanntmachung
anfallenden Kosten beschrieben sind; dem eidesstattlichen genannten Zeitpunkt vorgelegt wurde)
Gutachten müssen graphische und beschreibende Unterlagen,  Dokumentation über die Registrierung des Unternehmens, das die
Fotodokumentationen, regionale Tariftabellen oder Arbeiten in den Kategorien 10A oder 10B des nationalen
Kostenvoranschläge für die Sanierungsarbeiten und, im Falle der Umweltmanagerregisters durchführt
Sanierung von Dachbelägen, der Plan der zu entfernenden  Dokumentation über die Registrierung des Unternehmens, das die
Dachbeläge beigelegt werden Deponie in Kategorie 5 des nationalen Umweltverwaltungsregisters
 Kontroll- und Wartungsprogramm gemäß Art. 4 des DM vom ausführt
6.9.1994, samt Angabe der Person, die für die Bewirtschaftung  Vierte Kopie des vom Entsorger zur Annahme unterfertigten
asbesthaltiger Materialien und die Art, den Standort und die Transportformulars oder Dokumentation des SISTRI oder
Aufbewahrung der MCA verantwortlich ist gleichwertige Dokumentation im Falle der telematischen
 Zertifikat der Analyse der MCA einschließlich der Bestimmung der Abwicklung
Asbestart gemäß Art. 247 des GvD 81/2008 (falls nicht im  Kostenaufstellung in Bezug auf die vorgelegten Rechnungen
Kontroll- und Wartungsprogramm enthalten)
 FORMULAR E, wenn das Projekt mit den Sozialpartnern
geteilt wurde
Für die Merkmale der Dokumentation, die bei der Bestätigung und dem Abschluss des Antrags sowie für die Berichterstattung vorzulegen sind,
wird auf die Art. 18 bzw. 22 der Bekanntmachung verwiesen.

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