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D E U T S C H A L S F R E MDSP R AC HE

Motivation durch aktives Lernen


Die Motivation erwachsener Deutschlernender hat viel damit zu tun, ob und wie weit 
sie sich in den Unterricht einbringen und aktiv daran beteiligen können. Am Beispiel 
von Linie 1 zeigen wir Ihnen, durch welche aktivierenden Strategien ein Deutschlehr-
werk Motivation und Durchhaltevermögen unterstützen kann. 

Erwachsene Lernende verfolgen mit blick auf ihr Leben außerhalb des Aktivierende Strategie 1: auf echte
dem Lernen von Deutsch als zwei- Klassenzimmers gesetzt haben. Interaktion in Alltag und Beruf
ter, dritter oder vierter Sprache Deshalb muss ein Lehrwerk eine vorbereiten
meist spezifische persönliche Ziele. Balance zwischen den im Curricu- Ein Deutsch-Lehrwerk ist – gerade
Vielleicht erhoffen sie sich bessere lum formulierten Zielen und indivi- für Lernende im Inland – Sprung-
Chancen im Beruf, vielleicht möch- duellen Lernbedürfnissen herstellen. brett für sprachliches Handeln in
ten sie den Führerschein machen, 7 Englische Wörter im Deutschen Alltag und Beruf. Je mehr es sich an 11
sich beim Elternabend einbringen, Motivation
3.55
hat weiterhin viel damit den sprachlichen Anforderungen
a Aussprache: Hören Sie. Wie spricht man die Wörter? Sortieren Sie.
in einen Fußballverein gehen, sich zu tun, wie aktiv
1. die DVD Lernende2. der Laptopihren3. Facebook
konkreter
4. WhatsApp
kommunikativer
5. der Computer
Situatio-
6. die CD
irgendwann einbürgern lassen … Lernprozess 7. dasgestalten
Handy können.
8. das DisplayEin 9. die nen
SMS orientiert, 10. Skype desto11.besser
die CD-ROMerfüllt es
Die Motive und Motivbündel, die mit motivierender Abkürzungen:
Unterricht wie auf
wirdDeutsch
dem- Ganze Funktion.
diese Wörter: wie aufIn Englisch
Linie 1 sind viele
dem Deutschlernen verbunden sind, die DVD
nach ein aktivierender Unterricht Lernsequenzen als kleine Szenarien
sind so vielfältig und unterschied- sein3.56müssen,
b Hören der den
Sie noch Lernenden
einmal be-nach. konstruiert, die am beispielhaften
und sprechen Sie
lich wie die Menschen in den Kursen wusst eine aktive
c Welche WörterRolle gibt
aus 7a gibt undin sie
es auch Ihrer Sprache? Erleben
Nennen Siedes Kapitelpersonals die
Beispiele.
selbst. In ihrem jeweiligen Deutsch- so viel wie möglich
d Markieren Sie inbeteiligt
den Nachrichten undWörter aus dem Handlungsschritte
Englischen zum echter
Ich „checke“: Inter-
Die Endung
Thema Medien. Sehen Sie die Verbendungen an. Was fällt Ihnen auf? funktioniert wie bei „ich gehe“.
kurs lernen alle jedoch mit ein und miteinbezieht. So wichtig Sie als aktionen abbilden.
demselben Lehrwerk, folgen Lern- Kursleiter/-in in diesem Zusammen-
duEin Pizza bei uns?
zielen, die sich am GER und am Rah- hang sind, so kann die Aktivierung Hast
Wo bist du?
11:38
Beispiel: In Kapitel
Florians
Fotos auf Facebook
11 A2 z. B.
Kommst du auch?
19:03
Komme gleich.
l i h Ich
I h
mencurriculum für Integrations- der Lernenden checke doch nicht allein Ihregesehen?
nur noch 20:03
ist Bens Handy heruntergefallen
Danke, aber bin auf und
schnell die Mails. 11:41 Nein! Das ist ja Wahn- dem Weg zum Konzert
kurse orientieren, und bereiten sich Aufgabe sein. Entscheidend
Deine E-Mails können
sind sinn. Warum defekt.
postet er In einem imHandygeschäft
Kulturhaus, Milky
die? Das kann er doch Chance. Google die mal. 19:05

auf standardisierte Prüfungen vor. warten, wir nicht.


auch die Lehrmaterialien,
11:45
mit denen nicht machen?erfährt er, dass dieHey,
20:05 Reparatur teuer
die sind super.
Ich fahre den Computer
Sie unterrichten. Im
ja schon runter.Folgenden 11:48
Ich sag wäre
ihm, er und
soll lange dauern
Die musswürde.
ich mir
downloaden.
Über
sie löschen.
20:08
19:12

Die Erfahrung zeigt: Demotivation erfahren Sie, welche aktivierenden eine Anzeige findet er die „Elektro-
bis zum Kursabbruch kann die Folge didaktischen Strategien
e Schreiben Sie Sätze. Sie in Linie 1 bastler“,
Viele Wörter zum die
Themaihm
Medienvon der Reparatur
kommen aus
Verwenden Sie in jedem Satz ein dem Englischen.
sein, wenn Lernende das Gefühl ha- finden und wie das Lehrwerk
Wort aus dem Englischen.
Sie abraten und ihm Tipps für den
Die englischen Wörter spricht man auch englisch aus:
ben, dass das, was sie lernen sollen, bei der Förderung der surfen
Motivation Neukauf
googeln = des
[gugeln]. Handys geben. Später
chatten skypen
sie nicht darin stärkt, die Ziele zu im Unterricht unterstützt.
googeln
tauscht
Die Verben sich
bekommen Ben
Formenim wieForum
deutsche darüber
Wörter:
mailen ich google, du googelst … ich habe gegoogelt.
erreichen, die sie sich selbst im Hin- aus, wie schrecklich es für ihn war,
Ich habe gestern mit meiner Nomen bekommen im Plural meistens die Endung -s:
Freundin in Zürich gechattet. Links, Chats, Mails aber: drei Computer, zwei Player
›  Susan Kaufmann, 
 Mitautorin u. a. von Linie 1, Berliner K11 VORHANG AUF
Platz Neu, Orientierung im Beruf
a Jede Gruppe wählt ein anderes Medien-Thema. Notieren Sie fünf Fragen zu Ihrem Thema.
  Fortbildnerin Deutsch als Zweitsprache
das Internet nutzen das Handy benutzen mit neuen Medien lernen
A B C

Bist du täglich im Internet?

b Machen Sie eine Umfrage im Kurs. Präsentieren Sie Ihre Ergebnisse.


Alle finden wichtig, dass … Nur drei Personen … Neun von zwölf sagen, dass …

Abbildung 1: Linie 1 A2, Kurs- und Übungsbuch, S. 167 einhundertsiebenundsechzig 167

Klett Tipps Nr. 63 | 9

1
© Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart | www.klett-sprachen.de | Artikel aus:
Alle Rechte vorbehalten. Von dieser Druckvorlage ist die Vervielfältigung für den Klett Tipps 63: Aktivieren und Motivieren
eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. W640894 (6/2017)
Vorher hatte er … 1 Im August 2014 kam Mirela Ivanescu nach davor/vorher Davor
Hannover. „Ich hatte meinen deutschen hatte
Freund sie als
ein halbes
schon Deutsch
Jahr zuvor lernen
in Bukarest kennengelernt. Wir wollten zusammenbleiben. Außerdem war gerade meine
Plusquamperfekt Sekretärin gearbeitet.
Medizin studieren Großmutter gestorben, um die ich mich viel gekümmert hatte,“ erzählt sie. In ihrer Heimatstadt Bukarest
war Mirela zur Schule gegangen. Und sie hatte fünf Jahre als Sekretärin gearbeitet. „Ich wollte auch in
ein Praktikum an einem Kranken haus
Deutschland
machen Vorher
gerne weiter in meinem Lieblingsberuf arbeiten.“ Aber in Hannover fand siewar
zuerstsie
nur in Bukarest
einen
Job in einem Restaurant. „Das war schon okay, aber ich wollte natürlich nur für kurze Zeit als Bedienung
viel über Deutschlandarbeiten,“ zur Schule gegangen.
D E U T S C H A L S F R E MDSP R AC H E lesen meint Mirela.
2 In der Anerkennungsberatungsstelle erfuhr sie, was sie machen musste: Sie musste für ihren Antrag alle
Er war … beruflichen Tätigkeiten, Fähigkeiten und Erfahrungen hatte/warAußerdem
Formen:dokumentieren. + Partizip
mussteIIsie Unterlagen
nach wie
DeArbeitszeugnisse
utschland ko übersetzen lassen. Schon zwei Monate, nachdem sie die Unterlagen abgegeben
nicht in Ägypten bleiben hatte, bekam Mirela ihremm en Und dann klappte es auch mit den Bewerbungen: „Ich freue mich,
Anerkennung.
dass ich in meinem Beruf weiter arbeiten kann – und sogar früher als gedacht.“
in einen Deutschkurs gehen 9RUKHUKDWWHHU0HGL]LQVWXGLHUW(UÈ
c Erzählen Sie Mirelas Geschichte mit eigenen Worten. G

Plusquamperfekt
d Lesen Sie den Kasten rechts und markieren Sie
jetzt Mirela wohnt jetzt
alle Plusquamperfekt-Formen im Text in 3b.
UND SIE? Präsens in Hannover.
e Schreiben Sie über Khalid. 2014 Sie kam 2014 nach
Schreiben Sie eine Erfolgsgeschichte. Stellen
Khalid bekam im Sie
März 2015 Ihre
seine Texte im KursPerfekt/Präteritum
Anerkennung. vor. Deutschland.
Vorher hatte er … davor/vorher Davor hatte sie als
Beruf Medizin studieren oder
schon Deutsch lernen Privatleben
Plusquamperfekt Sekretärin gearbeitet.
ein Praktikum an einem Krankenhaus machen Vorher war sie in Bukarest
0HLQVFK�QVWHU(UIROJZDUDOVÈ
viel über Deutschland lesen 1HXOLFKZDULFKVWRO]DXIPLFK,FKKDWWHÈ
zur Schule gegangen.
Er war … Formen: hatte/war + Partizip II

2Abbildung 2:
nach Deutschland kom
Eine Nachricht an Markus
Linie 1 B1, Kurs- und Übungsbuch, S. 177
nicht in Ägypten bleiben men
einhundertsiebenundsiebzig 177
9RUKHUKDWWHHU0HGL]LQVWXGLHUW(UÈ
in einen Deutschkurs gehen

a Lesen Sie die Nachrichten. Kreuzen Sie an: richtig oder falsch?
ein paar Tage ohne sein Handy aus- UND SIE? mit der in Linie 1 den
entgegen, Aktivierende Strategie 4:
kommen zu müssen. Lernenden an vielen Stellen – Selbstevaluation
Schreiben Sie eine Erfolgsgeschichte. Stellen Sie Ihre Texte im Kurs vor. anregen
Die Lernenden folgen der „Story“ und erkennbar an Berufdem Symbol oder – Sich des eigenen Lernfortschritts
Privatleben

lernen und üben in allen Sequenzen eine Wahlmöglichkeit


0HLQVFK�QVWHU(UIROJZDUDOVÈ bewusst zu werden, einschätzen zu
Hallo, Markus, Hallo, Luka, 1HXOLFKZDULFKVWRO]DXIPLFK,FKKDWWHÈ
kleinschrittig Wortschatz und Rede- gegeben
ich bin in der Werkstatt. Es geht mir wird. Dies ist nicht nur eine
das tut mir leid. Gute können, was man gelernt hat und
Besserung!!!
mittel, die nicht
man fürgut.die
Die CheÄn sagt, ich Strategie
jeweilige soll zur Aktivierung, Hiersondern
ist die Adresse wo vonnochmeinem
einhundertsiebenundsiebzig 177
Lernbedarf ist, ist ein wich-
Sprachhandlungheute braucht.
nicht arbeiten.
Das istIch
die habe auch
eine der Binnendifferenzierung Arzt: Dr. bzw. Pohlmann, tigerPetersstraße
Aspekt im Hinblick 12. auf eine
Erkältung und Fieber. Mein Kopf tut Tel. 089-654931. Ruf zuerst in der
Voraussetzung dafür, die Redemittel des Umgangs mit der Heterogenität aktive Rolle im eigenen Lernprozess.
weh. Ich soll zum Arzt gehen. Praxis an und mach einen Termin.
am Ende einer Sequenz eine
Ich brauche im Unterricht
Krankmeldung. der Lernenden. Differenziert Nimm wirddeine Am Ende jeden mit.
u. a.Versicherungskarte Kapitels von Linie 1
und vor allem Die später
soll ichiminAlltag und abgeben.
der Firma • nach Schwierigkeit, z.Geh B. durchin die Apotheke. findet sichdann
Und daher eine Seite zur
bleib
Kennstzu
Beruf verwenden dukönnen.
einen Arzt?
Die mehr / weniger Hilfestellung, im Bett und schlaf mal aus! Soll ich mit den Rubri-
Selbsteinschätzung
Viele Grüße
Rubrik „Vorhang auf“ (Abbildung 1) • nach Interessen, z. B. Privatleben was einkaufen? Ich kenruf dichkann
„Das an! ich“ (Abbildung 4) in

Mein Deutsch nach


Luka Gruß Markus
am Ende 14:38des Kapitels gibt die Mög- oder Beruf, 14:51 Bezug auf sprachliches Handeln und
lichkeit, das Gelernte spielerisch • nach Sozialform,
R z.F B. Einzel-
und aktiv anzuwenden.
1. Markus ist krank. oder Partnerarbeit.
2. Luka sucht einen Arzt.
Das kann ich:
Aktivierende Strategie 2: ist
3. Die Krankmeldung für die Firma. Aktivierende Strategie 3: Grammatik
individuelle über Freizeitaktivitäten sprechen
Interessen und Bedürfnisse einbeziehen
4. Der Arzt heißt Dr. Pohlmann. selbst erarbeiten lassen
5. Die Apotheke ist in der Petersstraße.Motivation bleibt erhalten, wenn
Linie 1 bietet mit einer Vielzahl von
Sprechanlässen bewusst Freiräume, Lernende das Gefühl haben, der
b Was sagen die Chefin und Markus? Ergänzen
die es den Lernenden ermöglicht, Sache gewachsen zu sein. Mit den
Sie die Aufforderungen.
miteinander und über
gehen sich selbst
machen zu „Fokus-Kästen“ (Abbildung 3) er- Ich soll heute nicht arbeiten.
arbeiten
sprechen. Mit der Rubrik „Und Sie?“ möglicht Linie 1 den Lernenden, sich
anrufen ausschlafen
abgeben2) werden mich verabreden
(Abbildung die Lernenden die Grammatik nach dem PrinzipIch soll …
direkt angesprochen und ermuntert, des entdeckenden Lernens aktiv In der Tanzschule am
1. Arbeiten Sie heute nicht.
über sich selbst zu sprechen, die und schrittweise zu erarbeiten.
4. den Arzt zuerst beginnt
Stadtpark . am
eigene Meinung zu äußern bzw. So entsteht im zunächst diffusen Sonntag ein neuer Tanzkurs!
2. Sie zum Arzt. Jeden Sonntag, 10 Termine,
persönlich Relevantes einzubringen Dickicht der sprachlichen Struktu-
5. einen Termin.
ren mehr und mehr Verständnis, von 19 Uhr bis 21 Uhr
und sich darüber auszutauschen.
3. Sie eine
Individuellen Bedürfnissen kommt auf dem der jeweils nächste Lern-6. mal .
Abbildung 4: Linie 1 A1, Kurs- und Übungs-
Krankmeldung
auch die .
Aufforderung „Wählen Sie“ schritt aufbauen kann. erzählen, was ich gemacht habe
buch, S. 142
Samstag • Sonntag • gestern
c Was soll Luka tun? Ergänzen Sie die Tabelle.
G
FOKUS Modalverb sollen
eine E-Mail an einen Kursanbieter schreiben

2
Modalverb: Position 2 Infinitiv: Ende
Kochen macht Spaß!
Luka soll heute nicht arbeiten . ich soll wir sollen
Unser aktuelles Angebot:
du sollst ihr sollt
Er soll zum Arzt . Italienisch kochen –
er/es/sie soll sie/Sie sollen
Wochenendkurs am
… .
24. und 25.10.
Für mehr Informationen schreiben Sie uns bitte
Abbildung 3: Linie 1 A1, Kurs- und Übungsbuch, S. 194 eine E-Mail an info@kochen-macht-spaß.com.
d Sammeln Sie Sätze mit Imperativ. Üben Sie im Kreis, wie im Beispiel.
Trink einen Tee. Sie hat gesagt, du sollst
Trink einen Tee. Was hat sie gesagt?
Schlaf aus. … Das Tee
einen kenne ich:
trinken.
10 | Klett Tipps Nr. 63

2
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eigenen Unterrichtsgebrauch gestattet. Die Kopiergebühren sind abgegolten. Personalpronomen
W640894 (6/2017) im Nominativ und Akkus
UND SIE?
Nominativ ich du er
d Lesen
d Lesen
Sie dieSie
Anzeige und schreiben
die Anzeige Sie eine
und schreiben SieE-Mail über die
eine E-Mail Wohnung.
über die Wohnung.

Liebe/Lieber …
Liebe/Lieber …
wie findest du diedu
wie findest Wohnung / das Haus
die Wohnung / das /…?
Haus /…? D E U T S C H A L S F R E MDSP R AC HE
2 ZKB,256 Quadratmeter.
ZKB, 56 Quadratmeter. Sie hatSie
einen/ein/eine … Es gibt
hat einen/ein/eine … Eseinen/ein/eine …
gibt einen/ein/eine …
Balkon,Balkon,
Garage.Garage. Aber es gibteskeinen/kein/keine
Aber …
gibt keinen/kein/keine …
KM 525 KM€ +525
NK€ 200
+ NK€ 200 € Sie/EsSie/Es
kostetkostet
… im …Monat … kalt.
im Monat …Die Nebenkosten
kalt. sind …
Die Nebenkosten sind …
Tel.: 0150-212361.
Tel.: 0150-212361. Was denkst du? du?
Was denkst
Liebe/Viele GrüßeGrüße
Liebe/Viele

LEICHTER LERNEN
LEICHTER LERNEN
Mit Bewegung lernenlernen
Mit Bewegung

GehenGehen
Sie beim
Sie beim Machen Sie Sie
Machen Seien Seien
Sie aktiv
Siebeim
aktiv beim Bewegen Sie imSie
Bewegen Kurs
im Kurs
LernenLernen
hin undhinher.
und her. Bewegungspausen.
Bewegungspausen. Lernen.
Lernen. Füße und
FüßeHände.
und Hände.
www.daf50.de
Abbildung 5: Linie
RICHTIG SCHREIBEN
RICHTIG 1 A1, Kurs- und 
SCHREIBEN
Übungsbuch, S. 123
2.76 a Hören
2.76 a Hören
Sie ch Sie
oderchsch?
oderKreuzen Sie an.Sie
sch? Kreuzen Hören Sie noch
an. Hören Sieeinmal zur Kontrolle.
noch einmal zur Kontrolle.
„Das kenne ich“ in Bezug auf die im
(ch) (ch)(sch) (sch) (ch) (ch)(sch) (sch)
1. Kapitel
1. gelernten Strukturen.
5. 5.
2. 2. 6. 6.
3. 3.
Aktivierende 7. 5: auf
Strategie 7. Lern-
4. 4. 8. 8.
strategien aufmerksam machen
Motivation entsteht und hält sich,
Wäsche
Wäsche • schön
• schön • schlafen
• schlafen • schreiben ich • herzlich
• ich • •herzlich
• schreiben • wichtig
• wichtig • Küche• Küche

wenn Lernende aktiv ihren eigenen


2.77 b Hören
2.77 bLernprozess
Sie und
Hören Sieergänzen
und Sie strukturieren
ergänzen
planen, ch Sie
oder
chsch.
oder sch.
lei ch leit •ch
und an t • anauenLinie
ausführen. •auen1 •A1
herzli und A2 •rich-
• Mün
herzli Münen • en •lafzimmer • Ti • Ti•
lafzimmer •
se tet die Aufmerksamkeit
sezig • spre
zig • spreen • wa der Lernen-
en • waen • Italieni
en • Italieni• •reibenreiben
• ri • ritig tig
den auf das Lernen selbst und gibt
einhundertneunundzwanzig
einhundertdreiundzwanzig 123 123
einhundertneunundzwanzig
einhundertdreiundzwanzig
ihnen Tipps, wie sie ihren Lernprozess
gestalten können (Abbildung 5).

Zur Motivation von Deutschlernen-


den tragen viele Faktoren gemein-
sam bei; Lerneraktivierung ist unter
allen zwar ein besonders wichtiger,
nicht aber der entscheidende. Der ent-
scheidende Faktor sind Sie, die Lehr-
Wir verstehen uns!
kraft: Mit Ihrem Know-How, Ihrem
Engagement und Ihrer Empathie ge-
stalten Sie einen motivierenden Un-
terricht. Linie 1 unterstützt Sie dabei.

50 Jahre Deutsch als Fremdsprache bei Klett:


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  Kurs- und Übungsbuch mit DVD-ROM Foto: Shutterstock (Rawpixel.com), New York
  ISBN 978-3-12-607055-3 
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Klett Tipps Nr. 63 | 11

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