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Antrag auf Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis

gem. AufenthG

Zentrale Ausländerbehörde -
Ausländerbehörde Saarbrücken
Lebacher Straße 6a
66113 Saarbrücken

Familienname
Vorname
ggf. Geburtsname
Geburtstag
Geburtsort
Geschlecht
Staatsangehörigkeiten
Familienstand . ledig . geschieden
. verwitwet
. verheiratet seit: 0
. verpartnert seit:
. getrennt lebend seit:

Telefonnummer für Rückfragen:


EMail-Adresse
Angaben zum Ehegatten /
Lebenspartner / Lebensgefährten
(Unzutreffendes bitte streichen)
Name
ggf. Geburtsname
Vornamen
Geburtsdatum
Geburtsort
Staatsangehörigkeiten

abweichender Wohnort

Angaben zu den Kindern


Name Vornamen Geburtstag und -ort Staatsange- Geschlecht Wohnort
hörigkeiten m/w
2

Vater des/der Antragstellers/-in


Name Geburtsname
Vornamen
Mutter des/der Antragstellers/-in
Name / Geburtsname
Vornamen

Angaben zum Ausweispapier Reisepass


Nationalpass
Sonstiger Ausweis (genaue
Bezeichnung):

Nummer:
gültig bis:
ausgestellt von:
ausgestellt am:
Evtl. im Pass vermerkte
Rückkehrberechtigung

zuletzt eingereist am:

Frühere Aufenthalte in keine


Deutschland
ja, folgende (bitte Angabe
der Zeiten und Wohnorte):

Ihre aktuelle Anschrift


Postleitzahl / Ort
Straße und Hausnummer

Angaben zur Wohnung Einzelzimmer


Wohnung
Größe m²:
3
Zweck des Aufenthalts in Deutschland
(z.B.: Familiennachzug,
Arbeitsaufnahme, Besuch, Studium
usw.)
Arbeitgeber, Studienanstalt,
Name der Verwandten usw.
deren Anschrift:

Beabsichtigte Erwerbstätigkeit
Angabe des auszuübenden
Berufs

Aufenthaltsdauer: Beabsichtigte Gesamtdauer


des Aufenthaltes
Jetzt beantragt für
Tage/Monate/Jahre

Wodurch ist der Lebensunterhalt Arbeitseinkommen (Nachweis


gesichert (Nachweise vorlegen)
Rente oder Pension
erforderlich)?
Arbeitslosengeld
Arbeitslosengeld II
Sozialhilfe / Jugendhilfe
Unterstützung durch Dritte :
(bitte nähere Angaben)

Krankenversicherung: keine
in Deutschland
im Ausland
bei (Name der Krankenversicherung):

Arbeitsgenehmigung: Nein
beantragt
Ja (bitte beifügen bzw. vorlegen)

Eventuelle Vorstrafen bzw. Keine


Ermittlungsverfahren im Inland Ja, bitte Detailangaben:
sowie im Ausland
Sind Sie aus Deutschland oder Ja, bitte nähere Angaben:
einem anderen Mitgliedstaat des
Schengener Vertrages ausge-
wiesen oder abgeschoben oder
ist ein Antrag auf Aufenthaltser-
laubnis abgelehnt oder eine Ein- Nein
reise verweigert worden?
Sonstige ergänzende Angaben:

Belehrung:
Wichtige Hinweise nach § 55 Abs. 2 Nr. 1 und § 82 Aufenthaltsgesetz
Mir ist bekannt bzw. ich wurde darauf hingewiesen, dass
ich nach § 55 Abs. 2 Nr. 1 Aufenthaltsgesetz ausgewiesen werden kann, wenn ich in
einem Verwaltungsverfahren, das von Behörden eines Anwenderstaates des Schen-
. gener Durchführungsübereinkommens durchgeführt wird, im In- oder Ausland falsche
oder unvollständige Angaben zur Erlangung eines deutschen Aufenthaltstitels, eines
Schengen Visums, eines Passersatzes, der Zulassung einer Ausnahme von der
Passpflicht oder der Aussetzung der Abschiebung mache oder trotz bestehender
Rechtspflicht nicht an Maßnahmen der für die Durchführung dieses Gesetzes oder
des Schengener Durchführungsübereinkommens zuständigen Behörde mitwirke.
unrichtige oder unvollständige Angaben den Straftatbestand des § 95 Abs. 2 Nr. 2
Aufenthaltsgesetz erfüllen. Die Straftat kann mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis
zu drei Jahren bestraft werden. Ein Ausländer kann ausgewiesen werden, wenn er
gegen Rechtsvorschriften verstößt, wozu auch unvollständige und unrichtige Anga-
ben zum vorstehenden Sachverhalt gehören (§ 55 Abs. 2 Nr. 2 Aufenthaltsgesetz).
Ein erteilter Aufenthaltstitel kann zurückgenommen werden.
ich meine Belange und für mich günstige Umstände, soweit sie nicht offenkundig
oder bekannt sind, unter Angabe nachprüfbarer Umstände unverzüglich geltend zu
machen habe und die erforderlichen Nachweise über meine persönlichen Verhältnis-
se, sonstige erforderliche Bescheinigungen, Erlaubnisse sowie sonstige erforderliche
Nachweise unverzüglich beizubringen habe. Nach Ablauf der dafür von der Auslän-
derbehörde gesetzten Frist geltend gemachte Umstände und beigebrachte Nachwei-
se können unberücksichtigt bleiben.
für die Bearbeitung des vorstehenden Antrags grundsätzlich eine Bearbeitungsge-
bühr erhoben wird, die auch im Falle der Rücknahme des Antrags oder der Versa-
gung der beantragten Amtshandlung nicht wieder zurückgezahlt wird.

Hinweise zur Datenerhebung


Die mit der Ausführung des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG) betrauten Behörden dürfen z um
Zwecke der Ausführung dieses Gesetzes und ausländerrechtlicher Bestimmungen in ande-
ren Gesetzen personenbezogene Daten erheben, soweit dies zur Erfüllung ihrer Aufg aben
nach dem AufenthG und nach ausländerrechtlichen Bestimmungen in anderen Gesetz en
erforderlich ist. Daten im Sinne von § 3 Abs. 9 des Bundesdatenschutzgesetzes sowie ent-
sprechender Vorschriften der Datenschutzgesetze der Länder dürfen erhoben werden, so-
weit dies im Einzelfall zur Aufgabenerfüllung erforderlich ist (§ 86 AufenthG).
Ort und Datum:

eigenhändige Unterschrift
(bei Minderjährigen unter 16 Jahre
Unterschriften beider Elternteile
bzw. aller Sorgeberechtigten):

Bürgerdienste-Saar