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The Game Awards sind eine jährliche Preisverleihung, die Leistungen in der

Computerspielbranche würdigt. Bei den Feierlichkeiten sind auch Vorstellungen neuer


Titel und ausführliche Blicke auf bereits angekündigte Spiele zu sehen. Die Shows
werden von Geoff Keighley produziert und moderiert, der über zehn Jahre lang am
Vorgänger, den Spike Video Game Awards, gearbeitet hat.

Inhaltsverzeichnis
1 Geschichte
2 Das Verfahren
3 Gewinner und Nominierte
3.1 Preisverleihung 2014
3.1.1 Jurypreise
3.1.2 Publikumspreise
3.1.3 Ehrenpreis
3.2 Preisverleihung 2015
3.2.1 Jurypreise
3.2.2 Publikumspreise
3.2.3 Ehrenpreis
3.3 Preisverleihung 2016
3.3.1 Jurypreise
3.3.2 Publikumspreise
3.3.3 Ehrenpreis
3.4 Preisverleihung 2017
3.4.1 Jurypreise
3.4.2 Publikumspreise
3.5 Preisverleihung 2018
3.5.1 Computerspiele
3.5.2 eSports/Diverses
3.5.3 Ehrenpreis
3.6 Preisverleihung 2019
3.6.1 Computerspiele
3.6.2 eSports/Diverses
3.6.3 Ehrenpreis
4 Weblinks
5 Einzelnachweise
Geschichte
Von 2003 bis 2013 hat der amerikanische Fernsehsender Spike TV, gegen Ende eines
jeden Kalenderjahres, die Spike Video Game Awards (VGA) ausgestrahlt, um
Computerspiele zu ehren, die in diesem Jahr veröffentlicht wurden. Geoff Keighley
war der Produzent und Moderator dieser Sendungen. Im Jahr 2013 entschied sich
Spike, die Auszeichnungen von VGA in VGX umzubenennen, um zu zeigen, dass sie sich
mehr auf die nächste Generation von Spielen konzentrieren wollten, die mit dem
Beginn der achten Generation von Konsolen eingeführt wurden und platzierte auch den
Comedian und Schauspieler Joel McHale als Komoderator neben Keighley.[1] Die
Veranstaltung 2013 galt als Enttäuschung und stellte eher die kommerzielle Leistung
als eine Feier der Computerspiele in den Mittelpunkt.[2]

Keighley entschied sich für den Ausstieg aus einem weiteren Engagement bei den VGX
und erlaubte Spike, das Eigentum an den VGX zu behalten; im November 2014 gab Spike
TV bekannt, dass sie sich dafür entschieden hatten, die Preisverleihung komplett zu
beenden.[3] Stattdessen arbeitete Keighley mit mehreren Unternehmen der Branche
zusammen, darunter die Konsolen-Hersteller Sony, Microsoft und Nintendo sowie
mehrere große Publisher, um eine neue Preisverleihung, die Game Awards, finanziell
zu unterstützen und mit Spikes Erlaubnis zu realisieren.[4] Keighley konnte sich
einen Veranstaltungsort für das Live-Event sichern. Ohne einen Fernsehsender
vereinbarten Keighley und die Partner die Live-Show auf den Konsolennetzwerken und
bei Valves Steam-Plattform zu streamen, um ein größeres Publikum als Spike TV zu
erreichen.[3]
Das Verfahren
Die Game Awards haben ein beratendes Komitee, dem Vertreter der Hardwarehersteller
Microsoft, Sony, Nintendo und AMD sowie die Softwarehersteller Electronic Arts,
Activision, Rockstar Games, Ubisoft, Valve und Warner Bros. Interactive
Entertainment angehören. Dieses Gremium wählt etwa dreißig einflussreiche
Pressevertreter aus der Computerspielbranche aus, die in der Lage sind,
Computerspiele in mehreren Kategorien zu nominieren und anschließend abzustimmen.
Der Beirat beteiligt sich ansonsten nicht am Nominierungs- oder Abstimmungsprozess.
Während der Nominierungsrunde stellt jede der Nachrichtenredaktionen eine Liste von
Spielen in mehreren Kategorien vor; Spiele für E-Sport-Kategorien werden von einer
spezialisierten Gruppe dieser Redaktionen ausgewählt. Das Komitee hält sich an die
Nominierungen und wählt die am häufigsten nominierten Titel für die Abstimmung über
dieselben Vertreter aus.[5] Vor 2017 wurden die Preisträger von 28 Branchenexperten
und -vertretern ausgewählt, bei den Auszeichnungen 2017 waren es 52.[6]

Gewinner und Nominierte


Preisverleihung 2014
Die Game Awards 2014 fanden am 5. Dezember 2014 im AXIS, Las Vegas, statt.[7] Zum
ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt oder neue Trailer wurden gezeigt von
Nintendos Super Mario Maker, Code Name: S.T.E.A.M. und The Legend of Zelda: Breath
of the Wild, Kojima Productions Metal Gear Solid V: The Phantom Pain, Visceral
Gamess Battlefield Hardline, From Softwares Bloodborne, Supermassive Gamess Until
Dawn, Ready at Dawns The Order: 1886, Crystal Dynamics Lara Croft and the Temple of
Osiris, CD Projekt REDs The Witcher 3: Wild Hunt, The Odd Gentlemens King’s Quest,
Three One Zeros Adrift und Natsumes Godzilla. Während der Zeremonie wurden zudem
Facepunch Studios Before, Stoics The Banner Saga 2, Fullbrights Tacoma, Robotokis
Human Element und Hello Games' No Man’s Sky.

Mit jeweils drei Auszeichnungen waren Call of Duty: Advanced Warfare, Dark Souls
II, Destiny, Hearthstone: Heroes of Warcraft, Mittelerde: Mordors Schatten und
South Park: Der Stab der Wahrheit die erfolgreichsten Spiele der Verleihung.

Jurypreise
Spiel des Jahres (Game of the Year) Entwickler des Jahres (Developer of the Year)
Dragon Age: Inquisition – entwickelt von BioWare
Bayonetta 2 – entwickelt von Platinum Games
Dark Souls II – entwickelt von From Software
Hearthstone: Heroes of Warcraft – entwickelt von Blizzard Entertainment
Mittelerde: Mordors Schatten – entwickelt von Monolith Productions
Nintendo
Blizzard Entertainment
Monolith Productions
Telltale Games
Ubisoft Montreal
Bestes Indie-Spiel (Best Independent Game) Bestes mobile/Handheld Spiel (Best
Mobile/Handheld Game)
Shovel Knight – entwickelt von Yacht Club Games
Broken Age Act I – entwickelt von Double Fine Productions
Monument Valley – entwickelt von Ustwo
Transistor – entwickelt von Supergiant Games
The Vanishing of Ethan Carter – entwickelt von The Astronauts
Hearthstone: Heroes of Warcraft – entwickelt von Blizzard Entertainment
Bravely Default – entwickelt von Silicon Studio und Square Enix
Monument Valley – entwickelt von Ustwo
Super Smash Bros. for Nintendo 3DS – entwickelt von Sora Ltd. und Bandai Namco
Games
Threes – entwickelt von Sirvo
Beste Erzählung (Best Narrative) Bester Score/Soundtrack (Best Score/Soundtrack)
Valiant Hearts: The Great War – geschrieben von Matt & Ed
South Park: Der Stab der Wahrheit – geschrieben von Trey Parker und Matt Stone
The Walking Dead: 2. Staffel – geschrieben von Nick Breckon und Andrew Grant
The Wolf Among Us – geschrieben von Pierre Shorette
Wolfenstein: The New Order – geschrieben von Jerk Gustafsson, Tom Keegan und Jens
Matthies
Destiny – komponiert von Michael Salvatori, C. Paul Johnson, Martin O’Donnell und
Paul McCartney
Alien: Isolation – komponiert von Byron Bullock, Sam Cooper, Jeff van Dyck,
Christian Henson, Joe Henson, Haydn Payne und Alexis Smith
Child of Light – komponiert von Béatrice Martin
Sunset Overdrive – komponiert von Boris Salchow
Transistor – komponiert von Darren Korb
Beste schauspielerische Leistung (Best Performance) Spiele für Veränderungen
(Games for Change)
Trey Parker als mehrere Figuren – in South Park: Der Stab der Wahrheit
Adam Harrington als Bigby Wolf – in The Wolf Among Us
Kevin Spacey als Jonathan Irons – in Call of Duty: Advanced Warfare
Melissa Hutchison als Clementine – in The Walking Dead: 2. Staffel
Troy Baker als Talion – in Mittelerde: Mordors Schatten
Valiant Hearts: The Great War – entwickelt von Ubisoft Montpellier
Mountain – entwickelt von David OReilly
Never Alone – entwickelt von Upper One Games und E-Line Media
The Last of Us: Left Behind – entwickelt von Naughty Dog
This War of Mine – entwickelt von 11 Bit Studios
Bester Shooter (Best Shooter) Bestes Action-Adventure (Best Action/Adventure)
Far Cry 4 – entwickelt von Ubisoft Montreal
Call of Duty: Advanced Warfare – entwickelt von Sledgehammer Games
Destiny – entwickelt von Bungie
Titanfall – entwickelt von Respawn Entertainment
Wolfenstein: The New Order – entwickelt von MachineGames
Mittelerde: Mordors Schatten – entwickelt von Monolith Productions
Assassin’s Creed Unity – entwickelt von Ubisoft Montreal
Alien: Isolation – entwickelt von Creative Assembly
Bayonetta 2 – entwickelt von Platinum Games
Sunset Overdrive – entwickelt von Insomniac Games
Bestes Rollenspiel (Best Role Playing Game) Bestes Kampfspiel (Best Fighting
Game)
Dragon Age: Inquisition – entwickelt von BioWare
Bravely Default – entwickelt von Silicon Studio und Square Enix
Dark Souls II – entwickelt von From Software
Divinity: Original Sin – entwickelt von Larian Studios
South Park: Der Stab der Wahrheit – entwickelt von Obsidian Entertainment und South
Park Digital Studios
Super Smash Bros. for Wii U – entwickelt von Sora Ltd. und Bandai Namco Games
Killer Instinct: Season Two – entwickelt von Double Helix Games, Iron Galaxy
Studios, Rare und Microsoft Studios
Persona 4 Arena Ultimax – entwickelt von Arc System Works
Super Smash Bros. for Nintendo 3DS – entwickelt von Sora Ltd. und Bandai Namco
Games
Ultra Street Fighter IV – entwickelt von Capcom
Bestes Familienspiel (Best Family Game) Bestes Sport-/Rennspiel (Best
Sports/Racing Game)
Mario Kart 8 – entwickelt von Nintendo EAD
Disney Infinity: Marvel Super Heroes – entwickelt von Avalanche Software
Fantasia: Music Evolved – entwickelt von Harmonix
Skylanders: Trap Team – entwickelt von Toys for Bob und Beenox
Tomodachi Life – entwickelt von Nintendo SPD
Mario Kart 8 – entwickelt von Nintendo EAD
FIFA 15 – entwickelt von EA Canada
Forza Horizon 2 – entwickelt von Playground Games, Sumo Digital und Turn 10 Studios
NBA 2K15 – entwickelt von Visual Concepts
Trials Fusion – entwickelt von RedLynx, Ubisoft Shanghai und Ubisoft Kiev
Bestes Onlineerfahrung (Best Online Experience) Beste Neuauflage (Best Remaster)
Destiny – entwickelt von Bungie
Call of Duty: Advanced Warfare – entwickelt von Sledgehammer Games, High Moon
Studios und Raven Software
Dark Souls II – entwickelt von From Software
Hearthstone: Heroes of Warcraft – entwickelt von Blizzard Entertainment
Titanfall – entwickelt von Respawn Entertainment
Grand Theft Auto V – ursprünglich entwickelt/neuentwickelt von Rockstar North
Halo: The Master Chief Collection – ursprünglich entwickelt von Bungie und 343
Industries; neuentwickelt von 343 Industries
Pokémon Omega Rubin und Alpha Saphir – ursprünglich entwickelt/neuentwickelt von
Game Freak
The Last of Us Remastered – ursprünglich entwickelt/neuentwickelt von Naughty Dog
Tomb Raider: Definitive Edition – ursprünglich entwickelt von Crystal Dynamics;
neuentwickelt von Nixxes Software und United Front Games
Publikumspreise
Meist erwartetes Spiel (Most Anticipated Game) E-Sport-Spieler des Jahres (ESports
Player of the Year)
The Witcher 3: Wild Hunt – entwickelt von CD Projekt RED
Batman: Arkham Knight – entwickelt von Rocksteady Studios
Uncharted 4: A Thief’s End – entwickelt von Naughty Dog
Evolve – entwickelt von Turtle Rock Studios
Bloodborne – entwickelt von From Software
Matt „NaDeSHoT“ Haag
Christopher „GeT RiGhT“ Alesund
Martin „Rekkles“ Larsson
James „Firebat“ Kostesich
Xu „Fy“ Linsen
E-Sport-Team des Jahres (ESports Team of the Year) Aufsteigender Spieler
(Trending Gamer)
Ninjas in Pyjamas
Evil Geniuses
Samsung White
Newbee
Edward Gaming
TotalBiscuit
Evan „Vanoss“ Fong
Jeff Gerstmann
PewDiePie
StampyLongHead
Beste Fankreation (Best Fan Creation)
Twitch Plays Pokémon – von „Anonymous“
Luigi Death Stare – von CZBwoi und Rizupicorr
It’s Dangerous to Go Alone – von Starbomb
Minecraft – Titan City – von Colonial Puppet
Mine the Diamond (Minecraft Song) – von Tobuscus
Ehrenpreis
Ikone der Computerspielbranche (Industry Icon Award)
Ken und Roberta Williams (Sierra Entertainment)
Preisverleihung 2015
Die Preisverleihung fand am 3. Dezember 2015 im Microsoft Theater in Los Angeles
statt. Zu den Weltpremieren gehörten Telltale Games' Batman: The Telltale Series
und The Walking Dead: Michonne, Double Fine Productions' Psychonauts 2 und
Harmonixs Rock Band VR.
Mit sechs Auszeichnungen war The Witcher 3: Wild Hunt das erfolgreichste Spiel der
Veranstaltung.

Jurypreise
Spiel des Jahres (Game of the Year) Entwickler des Jahres (Developer of the Year)
The Witcher 3: Wild Hunt – entwickelt von CD Projekt RED
Bloodborne – entwickelt von From Software
Fallout 4 – entwickelt von Bethesda Game Studios
Metal Gear Solid V: The Phantom Pain – entwickelt von Kojima Productions
Super Mario Maker – entwickelt von Nintendo
CD Projekt RED
Bethesda Game Studios
From Software
Kojima Productions
Nintendo
Bestes Indie-Spiel (Best Independent Game) Bestes mobile/Handheld Spiel (Best
Mobile/Handheld Game)
Rocket League – entwickelt von Psyonix
Axiom Verge – entwickelt von Tom Happ
Her Story – entwickelt von Sam Barlow
Ori and the Blind Forest – entwickelt von Moon Studios
Undertale – entwickelt von Toby Fox
Lara Croft Go – entwickelt von Square Enix Montréal
Downwell – entwickelt von Moppin
Fallout Shelter – entwickelt von Bethesda Game Studios und Behaviour Interactive
Monster Hunter 4 Ultimate – entwickelt von Capcom
Pac-Man 256 – entwickelt von Hipster Whale
Beste Erzählung (Best Narrative) Beste künstlerische Gestaltung (Best Art
Direction)
Her Story – geschrieben von Sam Barlow
Life Is Strange – geschrieben von Christian Divine und Jean-Luc Cano
Tales from the Borderlands – geschrieben von Pierre Shorette, Adam Hines, Jeremy
Breslau, Chuck Jordan, Eric Stirpe, Anthony Burch, und Zack Keller
The Witcher 3: Wild Hunt – geschrieben von Marcin Blacha und Borys Pugacz-
Muraszkiewicz
Until Dawn – geschrieben von Graham Reznick und Larry Fessenden
Ori and the Blind Forest – entwickelt von Moon Studios
Batman: Arkham Knight – entwickelt von Rocksteady Studios
Bloodborne – entwickelt von From Software
Metal Gear Solid V: The Phantom Pain – entwickelt von Kojima Productions
The Witcher 3: Wild Hunt – entwickelt von CD Projekt RED
Bester Score/Soundtrack (Best Score/Soundtrack) Beste schauspielerische Leistung
(Best Performance)
Metal Gear Solid V: The Phantom Pain – komponiert von Ludvig Forssell, Justin
Burnett, und Daniel James
Fallout 4 – komponiert von Inon Zur
Halo 5: Guardians – komponiert von Kazuma Jinnouchi
Ori and the Blind Forest – komponiert von Gareth Coker
The Witcher 3: Wild Hunt – komponiert von Marcin Przybyłowicz, Mikolai Stroinski,
und Percival
Viva Seifert als Hannah Smith – in Her Story
Ashly Burch als Chloe Price – in Life Is Strange
Camilla Luddington als Lara Croft – in Rise of the Tomb Raider
Doug Cockle als Geralt von Rivia – in The Witcher 3: Wild Hunt
Mark Hamill als Joker – in Batman: Arkham Knight
Spiel mit Auswirkungen (Games for Impact) Bester Shooter (Best Shooter)
Life Is Strange – entwickelt von Dontnod Entertainment
Cibele – entwickelt von Star Maid Games
Her Story – entwickelt von Sam Barlow
Sunset – entwickelt von Tale of Tales
Undertale – entwickelt von Toby Fox
Splatoon – entwickelt von Nintendo
Call of Duty: Black Ops III – entwickelt von Treyarch
Destiny: König der Besessenen – entwickelt von Bungie
Halo 5: Guardians – entwickelt von 343 Industries
Star Wars Battlefront – entwickelt von EA Digital Illusions CE
Bestes Action-Adventure (Best Action/Adventure) Bestes Rollenspiel (Best Role
Playing Game)
Metal Gear Solid V: The Phantom Pain – entwickelt von Kojima Productions
Assassin’s Creed Syndicate – entwickelt von Ubisoft Quebec
Batman: Arkham Knight – entwickelt von Rocksteady Studios
Ori and the Blind Forest – entwickelt von Moon Studios
Rise of the Tomb Raider – entwickelt von Crystal Dynamics
The Witcher 3: Wild Hunt – entwickelt von CD Projekt RED
Bloodborne – entwickelt von From Software
Fallout 4 – entwickelt von Bethesda Game Studios
Pillars of Eternity – entwickelt von Obsidian Entertainment
Undertale – entwickelt von Toby Fox
Bestes Kampfspiel (Best Fighting Game) Bestes Familienspiel (Best Family Game)
Mortal Kombat X – entwickelt von Netherrealm Studios
Guilty Gear Xrd –SIGN– – entwickelt von Arc System Works Team Red
Rise of Incarnates – entwickelt von Bandai Namco Holdings
Rising Thunder – entwickelt von Radiant Entertainment
Super Mario Maker – entwickelt von Nintendo
Disney Infinity 3.0 – entwickelt von Avalanche Software mit zusätzlicher Arbeit von
Ninja Theory, Studio Gobo, Sumo Digital und United Front Games
Lego Dimensions – entwickelt von Traveller’s Tales
Skylanders: SuperChargers – entwickelt von Vicarious Visions und Beenox
Splatoon – entwickelt von Nintendo
Bestes Sport-/Rennspiel (Best Sports/Racing Game) Bester Mehrspieler (Best
Multiplayer)
Rocket League – entwickelt von Psyonix
FIFA 16 – entwickelt von EA Canada
Forza Motorsport 6 – entwickelt von Turn 10 Studios
NBA 2K16 – entwickelt von Visual Concepts
Pro Evolution Soccer 2016 – entwickelt von PES Productions
Splatoon – entwickelt von Nintendo
Call of Duty: Black Ops III – entwickelt von Treyarch
Destiny: König der Besessenen – entwickelt von Bungie
Halo 5: Guardians – entwickelt von 343 Industries
Rocket League – entwickelt von Psyonix
Publikumspreise
Meist erwartetes Spiel (Most Anticipated Game) E-Sport-Spieler des Jahres (ESports
Player of the Year)
No Man’s Sky – entwickelt von Hello Games
Horizon Zero Dawn – entwickelt von Guerrilla Games
Quantum Break – entwickelt von Remedy Entertainment
The Last Guardian – entwickelt von genDESIGN und SCE Japan Studio
Uncharted 4: A Thief’s End – entwickelt von Naughty Dog
Kenny „kennyS“ Schrub (Team EnVyUs – Counter-Strike: Global Offensive)
Lee „Faker“ Sang-hyeok (SK Telecom T1 – League of Legends)
Olof „olofmeister“ Kajbjer (fnatic – Counter-Strike: Global Offensive)
Peter „ppd“ Dager (Evil Geniuses – Dota 2)
Syed Sumail „SumaiL“ Hassan (Evil Geniuses – Dota 2)
E-Sport-Team des Jahres (ESports Team of the Year) ESports Spiel des Jahres
(Game of the Year)
OpTic Gaming
Evil Geniuses
Fnatic
SK Telecom T1
Team SoloMid
Counter-Strike: Global Offensive – entwickelt von Hidden Path Entertainment und
Valve Corporation
Call of Duty: Advanced Warfare – entwickelt von Sledgehammer Games
Dota 2 – entwickelt von Valve Corporation
Hearthstone: Heroes of Warcraft – entwickelt von Blizzard Entertainment
League of Legends – entwickelt von Riot Games
Aufsteigender Spieler (Trending Gamer) Beste Fankreation (Best Fan Creation)
Greg Miller
TotalBiscuit
Christopher „MonteCristo“ Mykles
Markiplier
PewDiePie
Portal Stories: Mel – von Prism Studios
GTA V – Targets – von Hoodoo Operator
Real GTA – von Corridor Digital
Twitch Plays Dark Souls – von der Twitch-Community
Ehrenpreis
Ikone der Computerspielbranche (Industry Icon Award)
Brett Sperry und Louis Castle (Westwood Studios)
Preisverleihung 2016
Die Preisverleihung fand am 1. Dezember 2016 erneut im Microsoft Theater statt. Sie
wurde zum ersten Mal auch in China ausgestrahlt. Insgesamt sahen etwa 3,8 Millionen
Zuschauer die Übertragung über YouTube, Twitch, Xbox Live, PlayStation Network und
Steam.[8] Neue Trailer wurden von Mass Effect: Andromeda, The Walking Dead: A New
Frontier, Prey, The Legend of Zelda: Breath of the Wild, Shovel Knight: Specter of
Torment, Halo Wars 2, Death Stranding, Dauntless, einer Bulletstorm- Neuauflage,
Telltale’s Guardians of the Galaxy, LawBreakers, Warframe, Assassin’s Creed: The VR
Experience und Ausschnitte aus dem Assassin’s Creed Kinofilm vorgeführt.

Mit acht Auszeichnungen war Uncharted 4: A Thief’s End das erfolgreichste Spiel der
Verleihung, gefolgt von Firewatch, Inside und Overwatch (jeweils fünf Preis).

Jurypreise
Spiel des Jahres (Game of the Year) Beste Regie eines Spiels (Best Game Direction)
Overwatch – entwickelt von Blizzard Entertainment
Doom – entwickelt von id Software
Inside – entwickelt von Playdead
Titanfall 2 – entwickelt von Respawn Entertainment
Uncharted 4: A Thief’s End – entwickelt von Naughty Dog
Blizzard Entertainment
EA DICE
id Software
Naughty Dog
Respawn Entertainment
Beste Erzählung (Best Narrative) Beste künstlerische Gestaltung (Best Art
Direction)
Uncharted 4: A Thief’s End – geschrieben von Neil Druckmann und Josh Scherr
Firewatch – geschrieben von Olly Moss, Chris Remo, Jake Rodkin, und Sean Vanaman
Inside – geschrieben von Laurids Binderup
Mafia III – geschrieben von Bill Harms
Oxenfree – geschrieben von Adam Hines
Inside – entwickelt von Playdead
ABZÛ – entwickelt von Giant Squid
Firewatch – entwickelt von Campo Santo
Overwatch – entwickelt von Blizzard Entertainment
Uncharted 4: A Thief’s End – entwickelt von Naughty Dog
Beste Musik/Tongestaltung (Best Music/Sound Design) Beste schauspielerische
Leistung (Best Performance)
Doom – komponiert von Mick Gordon
Battlefield 1 – komponiert von Patrik Andrén und Johan Söderqvist
Inside – komponiert von Martin Stig Andersen und Søs Gunver Ryberg
Rez Infinite – komponiert von United Game Artists
Thumper – komponiert von Drool
Nolan North als Nathan Drake – in Uncharted 4: A Thief’s End
Alex Hernandez als Lincoln Clay – in Mafia III
Cissy Jones als Delilah – in Firewatch
Emily Rose als Elena – in Uncharted 4: A Thief’s End
Rich Sommer las Henry – in Firewatch
Troy Baker als Sam Drake – in Uncharted 4: A Thief’s End
Spiel mit Auswirkungen (Games for Impact) Bestes Indie-Spiel (Best Independent
Game)
That Dragon, Cancer – entwickelt von Numinous Games
Block’hood – entwickelt von Plethora Project
Orwell – entwickelt von Osmotic
Sea Hero Quest – entwickelt von Glitchers
1979 Revolution: Black Friday – entwickelt von iNK Stories
Inside – entwickelt von Playdead
Firewatch – entwickelt von Campo Santo
Hyper Light Drifter – entwickelt von Heart Machine
Stardew Valley – entwickelt von ConcernedApe
The Witness – entwickelt von Thekla, Inc.
Bestes mobile/Handheld Spiel (Best Mobile/Handheld Game) Bestes VR-Spiel (Best VR
Game)
Pokémon Go – entwickelt von Niantic
Clash Royale – entwickelt von Supercell
Fire Emblem Fates – entwickelt von Intelligent Systems
Monster Hunter Generations – entwickelt von Capcom
Severed – entwickelt von DrinkBox Studios
Rez Infinite – entwickelt von United Game Artists
Batman: Arkham VR – entwickelt von Rocksteady Studios
Eve: Valkyrie – entwickelt von CCP Games
Job Simulator – entwickelt von Owlchemy Labs
Thumper – entwickelt von Drool
Bestes Action-Spiel (Best Action Game) Bestes Action-Adventure (Best
Action/Adventure)
Doom – entwickelt von id Software
Battlefield 1 – entwickelt von EA DICE
Gears of War 4 – entwickelt von The Coalition
Overwatch – entwickelt von Blizzard Entertainment
Titanfall 2 – entwickelt von Respawn Entertainment
Dishonored 2: Das Vermächtnis der Maske – entwickelt von Arkane Studios
Hitman – entwickelt von IO Interactive
Hyper Light Drifter – entwickelt von Heart Machine
Ratchet & Clank – entwickelt von Insomniac Games
Uncharted 4: A Thief’s End – entwickelt von Naughty Dog
Bestes Rollenspiel (Best Role Playing Game) Bestes Kampfspiel (Best Fighting
Game)
The Witcher 3: Wild Hunt – Blood and Wine – entwickelt von CD Projekt RED
Dark Souls III – entwickelt von From Software
Deus Ex: Mankind Divided – entwickelt von Eidos Montréal
World of Warcraft: Legion – entwickelt von Blizzard Entertainment
Xenoblade Chronicles X – entwickelt von Monolith Soft
Street Fighter V – entwickelt von Capcom
Killer Instinct: Season Three – entwickelt von Iron Galaxy
The King of Fighters XIV – entwickelt von SNK Corporation
Pokémon Tekken – entwickelt von Bandai Namco Studios
Bestes Strategiespiel (Best Strategy Game) Bestes Familienspiel (Best Family
Game)
Civilization VI – entwickelt von Firaxis Games
Fire Emblem Fates – entwickelt von Intelligent Systems
The Banner Saga 2 – entwickelt von Stoic
Total War: Warhammer – entwickelt von Creative Assembly
XCOM 2 – entwickelt von Firaxis Games
Pokémon Go – entwickelt von Niantic
Dragon Quest Builders – entwickelt von Square Enix
Lego Star Wars: The Force Awakens – entwickelt von TT Fusion
Ratchet & Clank – entwickelt von Insomniac Games
Skylanders: Imaginators – entwickelt von Toys for Bob
Bestes Sport-/Rennspiel (Best Sports/Racing Game) Bester Mehrspieler (Best
Multiplayer)
Forza Horizon 3 – entwickelt von Playground Games
FIFA 17 – entwickelt von EA Canada
MLB The Show 16 – entwickelt von SIE San Diego Studio
NBA 2K17 – entwickelt von Visual Concepts
Pro Evolution Soccer 2017 – entwickelt von PES Productions
Overwatch – entwickelt von Blizzard Entertainment
Battlefield 1 – entwickelt von EA DICE
Gears of War 4 – entwickelt von The Coalition
Overcooked – entwickelt von Ghost Town Games
Titanfall 2 – entwickelt von Respawn Entertainment
Tom Clancy’s Rainbow Six Siege – entwickelt von Ubisoft Montreal
Publikumspreise
Meist erwartetes Spiel (Most Anticipated Game) Aufstei