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Werkstofftechnik

Kunststoffe

Kunststoffarten

Thermoplaste (Plastomere)

: Fadenmoleküle aus linearen und verzweigten Ketten

: schmelzbar und schweißbar, sowie plastisch verformbar

Beispiele:

: amorphe PVC, PMMA, PS, PC, SAN und ABS

: teilkristalline PP, PA, PE, und POM

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Kunststoffe
PMP = Poly-4-methylpenten-1
PE = Polyäthylen Lupolen
PP = Polypropylen Novolen
SB+T = Polystryrol schlagfest + Treibmittel Polystorol 454 HZ
ABS+ T = Acrylnitrit –Butadien-Styrol + Treibmittel
PE+F = Polyäthylen + Brandschutzausrüstung
PP+ F = Polypropylen + Brandschutzausrüstung
CAB = Cellulose-Acetobutyrat
PA = Polyamid Ultramid
POM = Polyformaldehyd Ultraform
PMMA = Polymethacrylat
PBT = Polybutylenterephthalat Ultradur
CA = Celluloseacetat
PS = Polystorol
SB = schlagfestes Polystorol
SAN = Styrol-Acrylnitril-Copolymer Luran
ABS = Acrylnitril-Butadien-Styrol Terluran
PVC-W = Polyvinylchlorid weich Vinoflex 345
PSO = Polysulfon
PC = Polycarbonat
PPO-M = Polyphenylenoxid modifiziert
SB+F = schlagfestes Polystyrol + Brandschutzausrüstung
ABS+F = Acrylnitril-Butadien-Styrol + Brandschutzausrüstung
PVC-H = Polyvinylchlorid hart Vinoflex
PA+F = Polyamid + Brandschutzausrüstung Ultramid

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Kunststoffe
Thermoplastische Kunststoffe

Verhalten im Wasser
PMP PE PP SB+T ABS+T PE+F schwimmt
PP+F sinkt

CAB PA POM PMMA PET CA PS SAN ABS PVC-W PSO PC PPO-M SB+F PVC-H PA+F
PBTP

Brandverhalten außerhalb der Flamme


PMP PE PP CAB PA POM PMMA
Brennt nicht rußend

SB+T ABS+T PETP/PBTP CA PS SB Brennt rußend


SAN ABS

PVC-W PSO PC PPO-M Brennt unter Koksbildung kurz weiter— erlischt

erlischt
PE+F PP+ F SB+F ABS+F PVC-H PA+F

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Kunststoffe
Lösungsmittel – Aceton

SB+T PS SB SB+ F klebt

PMP PPO-M Oberfläche wird angegriffen --matt

PE PP ABS+T PE+F PP+F CAB PA POM


PMMA PETP/PBTP CA SAN ABS PVC-W klebt nicht
PSO PC ABS+F PVC-H PA+F

Mit Fingernagel kräftig ritzen

PE PE+F Kratzspuren sichtbar

PP PP+F keine Kratzspuren-- Eindruckstellen

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Kunststoffe

Geruch der Schwaden nach Verlöschen der Flamme

POM PVC-H unangenehm stechend

PA nach verbranntem Horn

fruchtartig
PMMA

PETP/PBTP PA+F nicht spezifisch

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Kunststoffe

Bestimmung der Härte

Teil 1: Kugeleindruckversuch

I Grundlagen

Der Versuch dient zur Bestimmung der Kugeldruckhärte von harten Kunststoffen.

Kunststoffe haben eine ausgeprägte viskoelastische Verformungskomponente.

Wird während der Härteprüfung, der im Prüfverfahren eingesetzte Eindringkörper entlastet,


geht der elastische Anteil der Deformation augenblicklich, der viskoelastische Anteil anschließend
allmählich zurück.

Daher wird der Eindringkörper während der Härtemessung an Kunststoffen über eine gewisse Zeit
belastet und dann unter Last die gesamte elastische und viskoelastische Eindringtiefe gemessen.
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Kunststoffe

Bild 1: Eindrucktiefe in Abhängigkeit der Zeit /2/

AB spontaner (elastischer) Eindruck bei Belastung

BC viskoelastische Verformung bei Belastungsdauer (links 15 s, rechts 1 s)

CD elastische Erholung bei Entlastung

DE viskoelastische verzögerte Erholung

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Kunststoffe

Bei der Kugeleindruckprüfung wird als Eindringkörper eine Kugel mit 5 mm Durchmesser
eingesetzt.
Die Kugel wird nach einer eingestellten Vorprüfkraft F0 von 9,81 N unter bestimmter Last
(min. 5kp, 13,5kp, 36,5kp und max. 98kp ) je nach Härte des Kunststoffes in die Probe
eingedrückt.

Zur Erfassung der sogenannten Kriechneigung des Materiales wird nach 10 s und 60 s die
Eindringtiefe des Prüfkörpers unter Last gemessen.

Die Berührungsfläche des Eindringkörper (Kugel) steigt mit zunehmender Eindringtiefe.

Die im Prüfmodus eingesetzte Maschine hat eine Aufbiegung, die abhängig von der Prüf-
kraft F ist. Um die Kugeldruckhärte richtig ausrechnen zu können, muss die Aufbiegung
(max. 0,05 mm) der Maschine berücksichtigt werden.

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Kunststoffe

II Versuchsdurchführung

1. Die Proben sollten 4 mm dick, glatt, eben und parallel sein und 16
Stunden vor dem Versuch bei einer Raumtemperatur von 23 °C und 50 %
rel. Luftfeuchtigkeit gelagert werden.

2. Der Probekörper wird plan auf die Unterlage gelegt.

3. Die Vorprüfkraft wird so aufgebracht, dass der Berührungspunkt mit dem


Eindringkörper mindestens 10 mm vom Rand des Probekörper entfernt ist.

4. Die einzelnen Kugeleindrücke sollen einen Abstand von mindestens


10 mm haben.

5. Die Prüfkraft wird aus den festgelegten Werten der nachfolgenden


Tabelle mittels der Gewichtsauflage auf die Gewichtsaufnahmestange
der Maschine eingestellt.

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Kunststoffe

Prüfkraft F [kp] Gewichtsaufstockung [kg]

5 0 + (5 kg integriert)

13,5 8,5 + (5 kg integriert)

36,5 23 + 8,5 + (5 kg integriert)

98 48 + 45 + (5 kg integriert)

Tabelle 1: Prüfkrafteinstellung

6. Der Aufnahmetisch wird mit der Probe so lange gegen den Druckstempel
gefahren, bis kleiner und großer Zeiger der Messuhr auf „0“ stehen und
somit die Vorkraft F0 aufgebracht ist.

Durch Umlegen des rechten Hebel wird die Prüfkraft F aufgebracht,


dies soll innerhalb von max. 3 s geschehen.

Nach 10 s und 60 s die Eindringtiefe ablesen.


Prüfkraft F wieder abheben.
Aufnahmetisch in Ausgangsposition zurückfahren.

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Kunststoffe

Auswertung

F
Die Formel zur Kugeldruckhärteberechnung lautet: H [ MPa]
Kugeldruckhärte = Prüfkraft/ Oberfläche des Eindruckes  hD

1. Zur Auswertung wird die Anzeige der Messuhr abgelesen, mit Hilfe
von Tabellen ( Anhang A der DIN EN ISO 2039-1 ) /1/ wird die
Kugeldruckhärte festgestellt.

Erreicht nach 30 s Prüfzeit die Eindringtiefe nicht einen Betrag von


0,15 bis 0,35 mm, muss die Prüfkraft F reguliert werden.

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2. Nach der Tabelle A1 (DIN EN ISO 2039-1) /1/ wird die Härte mit der
reduzierten Prüfkraft Fr wie folgt berechnet:

0,21mm
Fr  Fm 
( h - hr )  0,21mm

Fm : die Prüfkraft auf den Eindringkörper in N

hr : die reduzierte Eindringtiefe (= 0,25 mm)

h = h1 – h2 die Eindringtiefe in mm, unter Berücksichtigung der


Aufbiegung des Gestelles der Maschine

h1 : die Eindringtiefe in mm, unter der Belastung des Eindringkörpers


mit der Prüfkraft.

h2 : die Aufbiegung in mm, des Gestelles der Maschine unter der


Einwirkung der Prüfkraft

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kp N kp N kp N kp N

Last 5 49 13,5 132 36,5 358 98 961


h2 Aufb. [mm] 0,0005 0,0012 0,0026 0,0053
Tabelle 2: Aufbiegung h2

1 Fr
3. Die Kugeldruckhärte wird berechnet nach der Formel:
H 
D hr
H : die Kugeldruckhärte in MPa
Fr : die reduzierte Prüfkraft in N
hr : die reduzierte Eindringtiefe in mm
D : Kugeldurchmesser in mm

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Kunststoffe

Literatur:

/1/ DIN EN ISO 2039- 1,Kunststoffe, Bestimmung der Härte, Teil1:


Kugeleindruckversuch, Dez. 1996

/2/ Laeis, Werner, Einführung in die Werkstoffkunde der Kunststoffe,


Carl Hanser Verlag, 1972

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Kunststoffe

Polyurethan = PUR

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Kunststoffe
Polyurethan = PUR

Der Name Polyurethan bezeichnet Kunststoffe (Polymere), die durch eine hohe Reaktionfähigkeit der
Isocyanate entstehen. Sie reagieren vollständig mit allen Verbindungen, die „aktive“ Wasserstoffatome
enthalten. Vorwiegend OH- und NH- haltige Verbindungen wie Alkohole, Amine und Wasser.
Die hauptsächlichen Reaktionspartner der Isocyanate sind Polyole.
Die Struktur der Polyole kann durch die Wahl von Länge und Zusammensetzung ihrer Polyetherketten,
die Eigenschaften der PUR-Produkte in weiten Grenzen steuern. /2/

Für Weichschaumstoffe werden üblicherweise Polyetherole auf der Basis von Glycerin verwendet.
Hartschaumstoffe zeichnen sich durch eine höhere Funktionalität durch den Einsatz von kürzeren
Polyetherketten aus.

Hilfs- und Zusatzwerkstoffe


Isocyanat und Polyol bilden mengenmäßig den größten Anteil eines PUR Produktes.
Katalysatoren und Stabilisatoren dienen der Beschleunigung und der geeigneten Kettenverlängerung
zum Schaumprozess.
Es werden zwei flüssige Gemenge, eine sogenannte A-Komponente aus einem Gemisch von Polyolen,
Katalysatoren und anderen Additiven mit einer B-Komponente aus Isocyanat zusammengerührt.
Es werden 3 Prozesszeiten beobachtet: Startzeit SZ= Einsetzen der Volumenvergrößerung/ Erwärmung
Abbindezeit AZ= Klebfreizeit = Die Schaumoberfläche ist klebfrei
Endformzeit EZ = Nach Ablauf der Härtungszeit ist der Schaum so
stabil, das er entformt werden kann

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Kunststoffe

Bild1: PUR Hartprodukt

Bild2: PUR Hartschaum Bild3: PUR Weichschaum (elastisch)

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Kunststoffe
Arbeitsanleitung zur Herstellung von PUR Hartschaum

Schritt Sicherheitsvorschriften sind zu beachten!

1 Bestandteile der Polyolkomponete (A) in einem 600ml PP – Becher abwiegen und gemäß
der Zeitvorgabe mit 2000 UPM verrühren
2 Zu dem Schritt 1 wird die Komponente (B) Isocyanat zugegeben und gemäß der
Zeitvorgabe mit 2000 UPM verrührt.
3 Nach Beendigung der Rührzeit wird die Mischung schnell in einen 2l PP-Becher umgefüllt.

4 Die Startzeit SZ = bei Beginn einer merklichen Temperaturerhöhung – oder der


Schaumexpansion mittels Stoppuhr festhalten
5 Die Abbindezeit AZ notieren, bei der die Oberfläche tropf-und klebefrei wird.

6 Messung der Endformzeit EZ = die Zeit, bei der das Produkt ohne Anhaftungen aus dem
Becher entnommen werden kann.
7 Das fertige Produkt wird nun mit der Bandsäge auf ein händelbares Maß halbiert und die
Dichte bestimmt. Auswiegung in einem 2l Gefäß mit Wasser gefüllt.
8 Mit einer Lupe wird an der Schnittfläche die Schaumstruktur bestimmt

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Rezepturen (Angaben in Gramm), ihre Verarbeitung und die Beobachtung der Auswirkungsmechanismen
Sorte Stoff 1 2 3 4 5 6 7 8 9
A Polyol 100 100 100 100 100 100 100 100 100
Stabilisator 1 1 1 1 1 1 1
Katalysator 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7 0,7
Wasser 0,1 0,3 0,4 0,5 0,6
Molsieb 5
Rührzeit (s) 0 30 30 30 30 30 30 30 30

B Isocyanat 101 101 101 102,5 105,5 107 108,5 110 101

Rührzeit A+B 30 15 15 15 15 15 15 15 15
(s)
Auswertung
SZ (s)= Startzeit ab Erwärm-
ung / Expansion
AZ (s) = Abbindezeit =
Oberfläche klebefrei
EZ (s) = Endformzeit =
Auslösen des Produktes
Dichte (kg/m³)
Shore Härte (D)
Der Verlauf der Schaumstruktur wird unter 10-facher Vergrößerung beurteilt! /3/

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Kunststoffe

Produkt aus der Rezepturreihe 5 (07.10.2011)


mit der Dichte von 570 kg/m³ und einer Shore D Härte von 46

Bild 4: PUR Produkt aus eigener Herstellung Bild 5: Schaumstruktur aus PUR Produkt R5

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Kunststoffe
Anwendungen
"Hoher Wärmeschutz bedeutet Umweltschutz"
Vor dem Hintergrund einer drohenden Klimaveränderung durch den zunehmenden Treibhauseffekt, ist die
Energieeinsparung eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit, um noch vorhandene Ressourcen zu schonen
und die CO2-Emission zu verringern. Darüber hinaus zwingen uns gesetzliche Regelungen und Verordnungen
zu einer Senkung des Energieverbrauchs und somit auch zur Verbesserung des baulichen Wärmeschutzes.
Die Bauindustrie ist der größte Abnehmer von Hartschaumstoffen als Wärmedämm-Material. Durch die
niedrige Wärmeleitfähigkeit des PUR-Hartschaumstoffes kann mehr als die Hälfte des durchschnittlichen
Verbrauchs an Heizenergie vor allem älterer, unzureichend gedämmter Gebäude eingespart werden. Die
besonderen Vorteile der Dämmplatten liegen auf der Hand:
--- Hohes Wärmedämmvermögen für hohe Heizenergieeinsparung
--- Hohe Druckfestigkeit
--- Geringes Gewicht
--- FCKW-frei
--- Hervorragendes Langzeitverhalten
--- Große Produktvielfalt
--- Leichte Verarbeitung
--- Biologisch und chemisch resistent
--- Unverrottbar
--- Gute Formbeständigkeit
--- Emissionsfrei und feuchtebeständig im Trockenausbau Bild 6: Dämmplatten /1/
--- Gute brandschutztechnische Klassifizierung
/1/

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Kunststoffe
Die Anwendungsmöglichkeiten von Dämmplatten
reichen vom Keller bis zum Dach.
Dachdämmung
Ein Einfamilienhaus verliert die meiste Energie über das
Dach. Rund 75 % der Heizwärmeverluste und mehr können
Sie mit einer Polyurethan-Dachdämmung einsparen.
Speicherbodendämmung
Wird der Dachraum in absehbarer Zeit nicht als Wohnraum
gebraucht, ist die Polyurethan-Dämmung der obersten
Geschossdecke eine sehr kostengünstige Alternative zur
Dachdämmung.
Bild 7: Energieeffizienz mit Polyurethan /1/
Große Temperaturschwankungen und Belastungen beim Begehen der Dachfläche, wie sie insbesondere
auf Flachdächern auftreten, können der leistungsstarken Polyurethan-Dämmung mit hoher
Druckfestigkeit nichts anhaben.
Durch ungedämmte Wände geht viel Wärme verloren. Mit einer Polyurethan-Außenwanddämmung sparen
Sie 70 % der unerwünschten Heizwärmeverluste und mehr.
Eine Außenwanddämmung bietet oft die Chance, die Fassade aufzuwerten.
Bleibt der Keller unbeheizt, empfiehlt sich die Dämmung der Kellerdecke. Im Fußbodenbereich bietet
eine Polyurethan-Dämmung optimale Leistung bei äußerst geringer Plattendicke und schafft dadurch
günstige Konstruktionsvoraussetzungen für niedrige Aufbauhöhen.
Bei der Innenwanddämmung können Polyurethan-Dämmstoffe punkten: hohe Dämmleistung bei sehr
geringen Dämmdicken. So ist der Raumverlust äußerst gering. /1/
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Kunststoffe

Literatur

/1/ Bayer Material Science AG / Herstellungsprodukte

/2/ Leppkes, R. Polyurethane: Werkstoff mit vielen Gesichtern / (Elastogran) - Landsberg / Lech:
Verlag Moderne Industrie , 1993
(Die Bibliothek der Technik ; Bd 91) fünfte überarbeitete Auflage 2003

/3/ Michel, A. (Firmenschrift) obomodulan / OBO-Werke GmbH & Co. KG

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