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2 Take a stand!

LEAD-IN
Inhalt Auf der ersten Doppelseite erschließen die S anhand 14 verschiedener Szenen (film stills) aus einer
Online-Kampagne von UNICEF eine Geschichte über die positive Wirkung digitaler sozialer Netzwerke.
Drei Jungen möchten gern Fußball spielen, jedoch ist das Fußballfeld mit Müll bedeckt. Eine Frau filmt
diese Situation mit ihrem Handy und sorgt dafür, dass das Video innerhalb sozialer Netzwerke weltweit
veröffentlicht und vielfach kommentiert wird. Plötzlich ist das Thema in aller Munde, sodass der Bür-
germeister schließlich die Reinigung des Fußballplatzes veranlasst.

S. 32/33

1   Digital citizens
Wortschatz take a stand (on / against sth.) • stand (n) • create
Einstieg SB geschlossen. In einem Ω Five-finger brainstorming sammeln die S zunächst in EA, welche
Funktionen ihres Handys sie am meisten in ihrem Alltagsleben nutzen. In Form einer
Ω  Meldekette werden die Ergebnisse im Plenum vorgestellt und an der Tafel festgehalten.

Möglicher L-Impuls: What do you use your smartphone for? (send messages to friends,
check social network profiles, make / film videos, take / send photos / selfies, make phone
calls, surf the internet / …)
Überleitung Semantische Begriffserklärung von digital citizen anhand der Frageimpulse:
• What (other) digital devices do you use?
• What do you use these devices for?
• When do you use them?
Erarbeitung a)    SB geöffnet. Die S betrachten die 14 Bilder zunächst still und spekulieren dann im
Ω Partner talk über die darin dargestellte Geschichte.

 Differenzierung Zur Klärung des unbekannten Wortschatzes und zur Ver-


sprachlichung der Bilder kann ein Ω Picture duet vorgeschaltet
werden. Dabei beschreiben die S in PA jeweils abwechselnd
ein Bild mündlich und sammeln so bereits nützliche Informa-
tionen zur Erstellung der Geschichte.
  Lernschwächere S erhalten Impulsfragen für die
More help p. 114

Rekonstruktion der Geschichte. Anhand dieser Fragen können


sie ihre Ideen zunächst ggf. in EA stichwortartig schriftlich
sammeln und strukturieren (Ω Note-making), z. B. in Form einer
Tabelle oder Mindmap, siehe auch Tabellenvordruck auf Ω KV 9:
Digital citizens (hier mit möglicher Lösung):

Who is the story • three boys


about?

Where do you think • in a warm country, maybe Africa or South America


they are?

What are they • sitting beside a road, near a football field / playground
doing? • hanging out, doing nothing, looking bored
• NOT playing football (although they have a ball)

What happens next? • a young woman asks them why they aren’t playing football

What’s their • the football field is covered with rubbish / waste


problem? • there’s no space to play because people dumped their rubbish
on the field

82 Take a stand! 
LEAD-IN 2

How do they solve • the woman films them on the dirty field / playground
it? • she sends the video from her smartphone to the world via
social media
• she creates a “Clean the playground”-group on social
networks
• lots of people all around the world like + join the group

How does the story • the mayor of the town where the boys live sees the video /
end? social network group
• he thanks the woman + boys and helps them (money,
workers, rubbish bags / carts, …)
• the boys and some helpers / workers clean the playground
• in the end, they have a football game on the clean field with
lots of people / fans of the group watching

Auswertung Präsentation der Ergebnisse zu a) und b) erfolgt in c).


Lösung Individuelle Lösungen, siehe auch Tabelle zu More help.
Erarbeitung b)    Passend zum Ende der Geschichte entwerfen die S in PA einen eigenen Slogan.
Lösungsbeispiel Together we are strong! • Social media can help change the world. • Online campaigns can
make a difference. • You are never alone. • …
(Originalslogan der UNICEF-Kampagne: “When you post online, you post to the world.”)
Auswertung c)    Die S-Paare stellen ihre Geschichten und Slogans zunächst in Kleingruppen (mit
einem weiteren S-Paar), dann im Plenum vor. Abschließend ggf. gemeinsame Abstim-
mung über die am besten erzählte Geschichte und den kreativsten Slogan.
Lösung Individuelle Lösungen.
Erarbeitung d)   /  Beim 1. Sehen des Films bzw. 1. Hören des Erzählerkommentars vergleichen
Ω   /Ω   1.09 die S ihre Geschichte mit der Originalgeschichte und notieren Gemeinsamkeiten und Un-
terschiede, z. B. in der Tabelle auf Ω KV 9: Digital citizens.
Auswertung Austausch im Plenum.
Lösung Individuelle Lösungen.  Ω WB 1–2, p. 21  Ω INKL pp. 28–29

More practice 1 p. 114   Talking about the film


Erarbeitung    /    SB geöffnet. Nach dem 2. Sehen des Films diskutieren die S in Gruppen à
drei bis vier S (mindestens) drei der fünf vorgegebenen statements miteinander. Ziel ist es,
sich innerhalb der Gruppe anhand konkreter Beispiele und Begründungen jeweils auf eine
einheitliche Haltung (Zustimmung oder Ablehnung / Widerspruch) zu einigen.
 Differenzierung Anhand des SF 9.4 Taking part in discussions (SB-Seite 172) wiederholt L vorab gemeinsam
mit den S im Plenum nützliche Hinweise und Redemittel zur Diskussionsführung. Als Hil-
festellung für die Gruppendiskussion können die S wesentliche sprachliche Mittel zur
Meinungsäußerung auf Plakaten notieren, z. B. in Form einer dreispaltigen Tabelle:

 Take a stand! 83
2 LEAD-IN

stating your opinion agreeing disagreeing


In my opinion / view … I quite agree. I disagree.
Well, I’d say … I think you’re right. I’m afraid I don’t
(Personally) I think / feel / I couldn’t agree more. understand your point.
believe … That’s true. It may be true that … but ...
If you ask me, … … I have a different opinion
First of all … on that.
… …

Auswertung Vorstellung der Diskussionsergebnisse der Kleingruppen im Plenum gemäß SB.


Lösung Individuelle Lösungen.

More challenge 1 p. 114  UNICEF


Erarbeitung a)    SB geöffnet. Gemäß SB. Je nach Medienkompetenz der S kann L vorab anhand des
SF 5 Doing research (SB-Seite 164) wichtige Hinweise zur Internetrecherche wiederholen.
Einblicke in die Ziele, Programme, Aktivitäten und Hintergründe des Kinderhilfswerkes
UNICEF erhalten die S z. B. unter folgendem Link: http://www.unicef.org/ [Stand 4/2017].
Hinweis: Diese Aufgabe eignet sich gut für lernstärkere S als häusliche Vorbereitung auf
die Unterrichtsstunde. Alternativ wird ein Computerzugang in der Schule für die Recher-
che benötigt oder L erlaubt den Einsatz von Handys als Mittel zur Recherche.

Info-Box | UNICEF

UNICEF (United Nations International Children’s Emergency Fund), das Kinderhilfswerk


der Vereinten Nationen, setzt sich auf Grundlage der UN-Kinderrechtskonvention glo-
bal für die Gleichbehandlung von Kindern, das Recht auf Leben und persönliche Ent-
wicklung, die Achtung der Meinung und des Willens von Kindern sowie für den Vorrang
des Kindeswohls ein. Die Organisation wurde 1946 gegründet und finanziert sich allein
über Spenden. In vielen Industriestaaten, wie zum Beispiel in Deutschland seit 1953,
gibt es eigenständige Komitees, die vertraglich an UNICEF gebunden sind und vor Ort
für die Umsetzung der Konvention sorgen, Spenden sammeln und informieren.
Das Voices of Youth Citizens-Projekt, in dessen Rahmen das Video entstanden ist, zielt
darauf ab, Kinder und Jugendliche zu befähigen, bestmöglich mit Informations- und
Kommunikationstechnologien umzugehen. Dieses Video zeigt, welche Möglichkeiten
die Nutzung der Technologien bietet und welche positiven Auswirkungen dies haben
kann. Innerhalb des Projekts werden aber auch die Risiken von sozialen Medien thema-
tisiert.

Auswertung b)    Vorstellung der Ergebnisse im Plenum, z. B. als Ω One-minute presentation.


Alternative Um eine hohe Sprachaktivierung und Würdigung aller Ergebnisse zu erzielen, werden die
Informationen über UNICEF zunächst in Form eines Ω Speed dating versprachlicht.
Lösungsbeispiel • UNICEF is an organization that helps children worldwide
• priorities = they are °concerned about: child survival, protection, health, development,
education, children’s rights, gender equality, …
• UNICEF is active in over 190 countries and areas through country programmes
• …

84 Take a stand! 
THEME 1 2

THEME 1  Make a difference


Inhalt Anhand eines Zeitungsartikels lernen die S die Online-Aktivistin Julia Bluhm und ihre Internetaktionen
kennen und entnehmen einem Hörtext (Radioreportage) Informationen über eine Online-Kampagne
gegen Diebstähle auf dem Schulweg. Auf dieser Basis setzen sie sich schriftlich mit unterschiedlichen
Formen, Möglichkeiten und Grenzen von digital activism auseinander.

S. 34

1  READING Digital activism
Wortschatz activism • activist • demonstration • protest • these days • airbrush • petition • signature •
power • estimate • get involved in sth. • Box ‘get involved – be involved’ (SB-Seite 219) •
meme • point sth. out • via • troll • hurtful • loads (of) • °imagination • °reblog • °status
update • °scratch
Einstieg SB geschlossen. Als spielerischen Einstieg kann L im Plenum ein Buchstabenratespiel nach
Art des Hangman mit der Redewendung TAKE A STAND durchführen.
Überleitung L sichert anhand eines konkreten Beispiels die semantische Bedeutung von take a stand
im gelenkten Unterrichtsgespräch und lässt die S ggf. mündlich einige Ideen nennen, wie
sie ihre Meinung öffentlich äußern würden.
L: “To take a stand on something” means “to publicly express an opinion about something,
especially to make it very clear if you support something or are against it”. For example, I
think it’s important to take a stand on protecting the °environment and against the °pol-
lution of the seas. So, what topics would you like to take a stand on?
S: Children’s rights, equal rights for women, discrimination (against refugees / …), (cyber-)
bullying, animal rights, healthier school meals, ...
L: And what can you do when you want to take a stand?
S: Start an online campaign, protest (= demonstrate) in the streets, …
Erarbeitung a)    SB geöffnet. Gemäß der Pre-reading-Aufgabe im SB erstellen die S schriftlich in EA
eine Liste mit möglichst vielen unterschiedlichen Möglichkeiten, klar Stellung zu einem
Thema zu beziehen (Ω Note-making).
Auswertung   Je zwei S stellen einander ihre gesammelten Möglichkeiten gegenseitig vor und eini-
gen sich auf ihre TOP 5, die im Plenum in Form eines Ω Brainstorming präsentiert und in ei-
ner Liste oder einem Network an der Tafel gesammelt werden.
Lösungsbeispiel start an online campaign • protest (= demonstrate) in the streets • write articles in (school)
magazines • design posters / adverts (put them on walls) • post your message on social
networks • write emails / letters to mayors / politicians / people who are responsible • give
/ make a speech • …
Erarbeitung b)   Beim 1. Lesen des Artikels ergänzen die S weitere Möglichkeiten in ihrer Liste und
haken eigene Ideen, die im Text erwähnt werden, ab.
Auswertung Ggf. nochmaliges, abschnittsweises Lesen des Artikels zur Überprüfung und Ergänzung
des Tafelbildes zu a) reihum im Plenum.
Lösung • ( in the past, people went on) demonstrations and protests
• (these days, young people turn to the) internet: create online petitions • tweets • reblogs •
likes • status updates • memes • photo series → online activists (lots of them also still go
on protests!)

 Take a stand! 85
2 THEME 1

S. 35

2 Working with the text


Wortschatz °match with / to • °session
Erarbeitung a)    SB geöffnet. Nach dem 2. Lesen ordnen die S den verschiedenen Textabschnitten
die jeweils dazu passenden Überschriften zu.
Auswertung Im Plenum.
Lösung 1 G • 2 E • 3 A • 4 B • 5 F (Distraktoren: C, D)
Erarbeitung b)    Aus vier vorgegebenen Begriffen wählen die S jeweils zwei aus und umschreiben
diese (schriftlich in EA).
Alternative  Je zwei S finden sich zusammen und erklären einander die Begriffe mündlich im
Ω Partner talk,
wobei jeder Partner zwei Begriffe übernimmt.
Auswertung Ergebnissicherung im Plenum, z. B. in Form einer Ω  Meldekette: S1 liest den ersten Begriff
und ruft S2 auf, der seine Erklärung liefert und den nächsten Begriff vorliest usw.
Lösung 1 
demonstration: A public meeting or protest march at which people show that they are
protesting against something or supporting somebody / something.
2 
airbrush photos: To change photos (electronically / using special apps) to make yourself /
people / … look better, e.g. to remove things you don’t want to have on the photos or to
improve details / colours / light / …
3 
petition: A (formal) written document / request signed by a large number of people; it is
used to ask somebody / politicians to do or change something and to show how many
people support the request.
4 
internet trolls: People who like to bully others by posting mean / horrible / untrue / …
comments (or photos) on social media platforms.
Erarbeitung c)    Ausgehend von den Informationen auf SB-Seite 34 formulieren die S schriftlich drei
Fragen an Julia Bluhm bezüglich ihrer Tätigkeit als Online-Aktivistin.
Auswertung Vorlesen einiger Fragen im Plenum. Die Zuhörer können ggf. versuchen, diese aus der Per-
spektive von Julia Bluhm zu beantworten, wobei kreative Lösungen erlaubt sind.
Lösungsbeispiel • H ave you ever had any negative feedback for your work as an online activist? / Have you
ever got any horrible comments on your views (from internet trolls or other people)?
• What are your future goals?
• Where do you see the advantages of digital activism?
• Do you think digital activism is more effective than demonstrations?
• …  Ω DFF 2.1

3 LISTENING  A campaign to keep students safe


Wortschatz complete (adj.) • complete (v) • completely (adv.) • solve a
problem • °secondary school • °speculate
Einstieg SB geschlossen. Ideensammlung zu möglichen Gefahren /
Problemen an Schulen im Plenum oder zunächst in EA in der
Network-Vorlage auf Ω KV 10: A campaign to keep students safe.
L: Let’s collect some ideas about possible dangers at school in a
network.

86 Take a stand! 
THEME 1 2

heavy traffic intimidating / beating younger /


new / weaker / … students cyberbullying
on the way to school

bullying / bullies
no cycle path

dangers at school
strangers selling drugs
in the sports hall
in front of the school

in the schoolyard pickpockets / thieves

stealing school equipment /


in the canteen
bags from the classroom

Überleitung L: Today we’re going to listen to a report about a campaign to keep students safe. You will
listen to the recording twice and have time to do task a) after the first listening and task
b) after the second listening.
Erarbeitung a)    SB geöffnet. Lesen der Arbeitsanweisung zur Pre-listening activity still in EA oder
Ω   1.10 laut im Plenum. Im Rahmen des skizzierten Kontextes, des zugehörigen Fotos und ggf. der
Ideensammlung (Network) aus dem Einstieg spekulieren die S über das zentrale Thema
der Onlinekampagne. Anschließend vergleichen die S beim 1. Hören, ob ihre Spekulatio-
nen mit dem Hörtext übereinstimmen (Sicherung des Gobalverstehens).
Alternative   S notieren ihre Vermutungen auf der Ω KV 10: A campaign to keep students safe und stel-
len diese dann einem Partner vor. Die Ideen des Partners werden in einer weiteren Tabel-
lenspalte ergänzt und anschließend beim 1. Hören überprüft.
Auswertung Ergebnissicherung im Plenum.
Lösung They were worried about crime / muggings on the way to school.
Erarbeitung b)    Lesen der Arbeitsanweisung und der vorgegebenen Satzanfänge laut im Plenum
oder still in EA. Beim 2. Hören komplettieren die S sechs Sätze zum Hintergrund der Kam-
pagne im Heft oder auf der Ω KV 10: A campaign to keep students safe.
Auswertung Die Ergebnisse werden im Plenum in Form einer Ω  Meldekette verglichen und die vervoll-
ständigten Sätze bei Bedarf an der Tafel notiert.
Lösung 1  The problem at the boys’ school was that more and more students were being robbed on
their way to school.
2  First they collected ideas on a webpage about ways to stop the muggings.
3  Some drama students made videos which showed different ways of avoiding muggings.
4  They also had a competition to design an anti-mugging logo.
5  One student had a great idea to use an online map to show the mugging hot spots.
6 
• The police and the council can see how serious the problem is / are listening to the
students / know where to send police officers after school + where to put better street
lighting, cameras, etc. to make the streets safer.
• The students didn’t feel so frightened anymore.

 Take a stand! 87
2 THEME 1

4 WRITING  Now you


Wortschatz °stop sb. doing sth.
Erarbeitung SB geöffnet. Ausgehend von den beiden Beispielen im SB verfassen die S einen argumen-
tativen Text zum Thema Online-Kampagnen. Dabei können sie sich für eine von zwei
Wahlaufgaben entscheiden.
a)    Bei dieser Wahlaufgabe kommentieren die S begründend, ob sie die Kampagne
von Julia Bluhm gegen künstliches Retuschieren von Fotos in Jugendmagazinen unter-
stützen würden. Als Vorentlastung können S zunächst in PA jeweils Pro- und Kontra-Argu-
mente in einer Tabelle sammeln.

Support a campaign to stop teen magazines airbrushing photos of girls?

PRO CONTRA

• Airbrushing is a lie. • Airbrushing is art.


• It creates a false and °unrealistic body image. • Airbrushed pictures are nice to
• Seeing only perfect models on airbrushed look at.
pictures can make young people feel they are • Changing photos is fun.
not worth much and it builds pressure, e.g. to • Portraits, °sculptures and
eat less. paintings of human beings
• Advertising changes the pictures to have always been and will
°manipulate what we see and feel. always be °idealized for the
• Changing the pictures takes a lot of time. good or bad.
• Media images that support very thin female • The fashion industry has long
models can lead to unhealthy eating in girls argued that the use of
and women. airbrushing is necessary to
• Airbrushing means that women and young create the beautiful images in
girls see many images of people with perfect magazines.
skin, perfect hair and perfect bodies which are
impossible to have in the real world.

 Differenzierung L wiederholt ggf. anhand des SF 10.2 Writing a comment (SB-Seite 174) Hinweise zu Aufbau
und Gliederung von Stellungnahmen oder / und notiert hinter der Tafel oder auf einem
Hilfsblatt nützliche Redemittel / Wendungen zur Ausformulierung des Kommentars als
Ω Optional help. Mögliches Tafelbild:

In my opinion, … I definitely think / don’t In addition, … / Additionally, …


think that … I agree / don’t agree with … Another important point / argument is …
First of all, … / Firstly / Secondly, … On the As a result …
one hand … / on the other hand … To sum up, …
Compared to / with … I’d like to finish by saying …

Auswertung   Die S präsentieren ihre Kommentare zunächst einem Partner, der dieselbe Wahlaufga-
be bearbeitet hat (z. B. im Ω  Lerntempoduett), anschließend Vorlesen und Besprechung im
Plenum.
Lösung Individuelle Lösungen.   Ω DFF 2.2

Erarbeitung b)    Bei der zweiten Wahlaufgabe zum Thema Online-Sicherheit beschreiben die S As-
pekte, die vor Veröffentlichung der eigenen Meinung innerhalb einer Online-Kampagne
berücksichtigt werden sollten. Vor Beginn der Verschriftlichung können die S in PA eine
Ideensammlung zu How to stay safe online erstellen.

88 Take a stand! 
THEME 1 2

How to stay safe online:


– Don’t post any personal information online – like your address, email address or
mobile number.
– Think carefully before posting pictures or videos of yourself. Once you’ve put a
picture of yourself online most people can see it and may be able to download it, it’s
not just yours anymore.
– Never give out your passwords.
– Don’t be friends with people online you don’t know in the real world.
– Don’t meet with people you’ve met online.
– Remember that not everyone online is who they say they are.
– Think carefully about what you say before you post something online.
– Respect other people’s views – even if you don’t agree with someone else’s view, that
doesn’t mean you need to be rude.
– If you see something online that makes you feel uncomfortable, unsafe or worried:
leave the website, turn off your computer and, if you want to, tell an adult you trust
immediately.
– Install a firewall.
– Protect all devices that connect to the Internet.
– Protect your personal information with a password (+ make your password a sentence).

 Differenzierung L notiert hinter der Tafel oder auf einem Hilfsblatt nützliche Redemittel / Wendungen zur
Ausformulierung der Stellungnahme als Ω Optional help. Mögliches Tafelbild:

A lot of people think that “Young people need to be very careful when they post their
views online.” / You often hear people say that … (it’s very important to stay safe online),
so the question is: … (what do you have to think about before you get involved in an
online campaign?)
Firstly, …; Secondly, …
For example …, which means that …
In view of …, you should / shouldn’t …
That’s why …
Therefore, …
As a result, …
To sum up, …

Auswertung In PA, dann Zusammenführen im Plenum.


Lösung Individuelle Lösungen, s. auch Ideensammlung zu How to stay safe online.
  Ω WB 3, p. 22  Ω INKL pp. 30–31

 Take a stand! 89
2 THEME 1

More challenge 2 p. 114   A successful campaign


Erarbeitung   SB geöffnet. Passend zum Thema erstellen die S eine Kurzpräsentation über Online-
Kampagnen. Dabei können sie sich für eine von zwei Wahlaufgaben entscheiden.
a)      Die S recherchieren (z. B. im Internet, siehe auch SF 5 Doing research (SB-Seite
164)) Hintergrundinformationen zu einer (aktuell) erfolgreichen Online-Kampagne und
bereiten diese mithilfe der Tipps im SF 9.1 Giving a presentation (SB-Seite 170) auf.
Hinweis: Als Suchbegriff können die S z. B. “most successful online campaigns” eingeben.
b)      Die S sammeln (in EA oder PA) Ideen für eine sinnvolle Online-Kampagne in ihrem
persönlichen Umfeld und bereiten diese mithilfe der Tipps im SF 9.1 Giving a presentation
(SB-Seite 170) auf.
Auswertung Vorstellung der Kurzpräsentationen im Plenum (Ω Two-minute talk).
Zusatz Zur inhaltlichen Aufbereitung und aktiven Beteiligung der Zuhörer während der Präsenta-
tion können folgende Methoden verwendet werden:
• Wake up!: Vortragender stellt mitten im Vortrag Zwischenfragen oder regt eine kurze
Diskussion an.
• I’ve learned that …: Die Zuhörer notieren sich jeweils drei bis fünf Informationen, die sie
neu durch den Vortrag gelernt haben. Diese werden anschließend einem Partner und
dann im Plenum mitgeteilt.
Lösung Individuelle Lösungen.

90 Take a stand! 
THEME 2 2

THEME 2  Do you care?


Inhalt Die Doppelseite zu Theme 2 wirft einen Blick auf die Bedeutung von Politik im Leben Jugendlicher. Dazu
analysieren die S zunächst den Inhalt eines politischen Gedichtes und führen anschließend eine Um-
frage über die Ansichten von Jugendlichen zur Politik und zu Politikern durch.

S. 36

1 Does anybody care?


Wortschatz care about sth. • Do you care? • Box ‘care (about)’ (SB-Seite 220) • chancellor • prime minister
• politics • pay attention (to) • attention • pension • ages (pl) • what politics is about • prove
• prove sb. wrong • choice • have a say (in sth.) • have one’s say • Have your say! • democracy
• °verse • °poet • °start out • °affect • °register to vote • °outright • °hypocrisy
Einstieg SB geschlossen. Als inhaltlichen Einstieg erstellen die S zunächst in EA ein Ω  Akrostichon
zum Begriff POLITICS. Anschließend gemeinsame Sammlung möglicher Begriffe im Ple-
num (Tafel / Folie). Beispiel:
PEOPLE
Erarbeitung a)    SB geöffnet. Austausch über aktuelle DEMONSTRATION
politische Fragen gemäß SB, z. B. in Form eines
Ω Small talk.
ELECTION
PRESIDENT
Auswertung Ergebnissicherung im Plenum (z. B. als Ω Melde-
kette). Zur Aktivierung aller S können zwischen- VOTE
zeitlich auch reine Abfragen (durch Meldungen) MEETING
erfolgen, z. B. Who cares about politics? / Who COUNTRY
knows the name of the Russian president?
NEWS
Lösung Individuelle Lösungen.
Erarbeitung b)      1. Lesen (Ω  Lesetechniken: Skimming) und Sicherung des Globalverstehens ge-
mäß SB. Die S erkennen, dass das Gedicht die Menschen dazu bewegen soll, Interesse für
Politik zu zeigen, und begründen ihre Einschätzung anhand geeigneter Textstellen.
Auswertung Ergebnissicherung im Plenum.
Lösungsbeispiel I believe the poet thinks that people should care about politics. In his poem, he points out
that people “have a voice” (l. 7) and that politics “affects the youth” (l. 10). So he addresses
young people in particular and tells them that they should “register to vote” (l. 13) and “be a
part of democracy” (l. 13).

2 Working with the text


Erarbeitung a)      SB geöffnet. Nach dem detaillierteren 2. Lesen beantworten die S verschiedene
Fragen zu den drei Versen und notieren dazu zunächst in EA konkrete Beispiele / Textzita-
te im Heft.
Auswertung Ergebnissicherung im Plenum.
Lösungsbeispiel Lines 2–6: When he was younger, Gary Turk wasn’t interested in politics: “politics was boring”
(l. 2) • “I didn’t go and vote, I didn’t pay attention” (l. 3.) • he “didn’t really care …” (l. 4) • he
“really had no interest (in what politics was about)” (l. 6).
Lines 7–10: Young people should show that they care about politics and look at the policies
to see how they affect their life + they should go and vote: “So prove them all wrong, prove
you have a voice” (l. 7) • “Do the unexpected and accept you have a choice” (l. 8) • “vote, but
first find out the truth” (l. 9).

 Take a stand! 91
2 THEME 2

Lines 11–14: Young people shouldn’t do nothing and / or just complain – i.e. they should get
involved: “register to vote, be a part of democracy” (l. 13) • “doing nothing and complaining
is outright hypocrisy” (l. 14).
Erarbeitung b)    Die S lesen die vorgegebenen Aussagen zum Gedichtinhalt, überprüfen sie – ggf.
beim gezielten 3. Lesen (Ω Lesetechniken: Scanning) – auf ihre Richtigkeit (Detailverstehen)
und notieren ihre Antworten im Heft.
Auswertung Ergebnissicherung im Plenum; lernstärkere S begründen ihre Antwort anhand geeigneter
Textstellen.
Lösung 1 false (line 1) • 2 true (line 12) • 3 true (line 13) • 4 false (line 14) • 5 not in the text
Zusatz Die S suchen aus dem Gedicht alle Wörter, die im Zusammenhang mit dem Begriff politics
stehen, heraus und notieren sie im Heft. Mögliche Lösung: vote, choice, policies, leader,
elected, register (to vote), democracy
Erarbeitung c)        Die S diskutieren und beurteilen im Ω  Partner talk, ob der Titel des Gedichts
treffend gewählt worden ist.
Auswertung   Verschiedene S-Paare versprachlichen ihre Begründungen im Plenum.
Lösungsbeispiel I think the title of the poem is good because politics affects our future – and therefore all of
us! – and it is important that we get a chance to influence our future by finding out about
politics, voting and taking a stand on what we believe in.

INFO-BOX | Gary Turk

Gary Turk wurde 1987 geboren und ist ein britischer Filmemacher und Spoken Word
Künstler, der 2014 durch seinen Kurzfilm Look Up weltweit bekannt wurde. In diesem
ca. fünfminütigen Film kritisiert Turk die ausufernde Nutzung von Smartphones sowie
sozialen Medien und fordert dazu auf, sich wieder mehr dem „echten Leben“ zuzuwen-
den. Der Kurzfilm wurde im Netz kontrovers diskutiert. Auch in seinen anderen Kurzfil-
men ruft Gary Turk mit Spoken Word und passenden Bildern dazu auf, etwas zu tun: in
It’s your future dazu, sich politisch zu engagieren, in In our nature dazu, die Natur zu
genießen und die Umwelt zu schützen und in Live rich dazu, auch die kleinen Dinge des
Lebens zu genießen und nicht dem übermäßigen Konsum zu verfallen.

More challenge 3 p. 114   The last line


Erarbeitung   SB geöffnet. Lernstärkere S versuchen (zunächst in EA) die Botschaft der letzten Ge-
dichtzeile in eigenen Worten (auf D oder E) zu erklären. Dazu können sie bei Bedarf die
Bedeutung der (Kringel-)Wörter outright und hypocrisy im Dictionary (SB-Seiten 239ff.)
nachschlagen.
Auswertung Freiwillige S präsentieren ihre Interpretationen der letzten Gedichtzeile (auf D oder E) im
Plenum; die Zuhörer können eigene Gedanken dazu ergänzen.
Lösungsbeispiel Hypocrisy means that some people pretend to believe in something, fight for something or
to share an opinion that they do not actually have. So I guess that the last line of the poem
means that it is wrong to just sit around and complain or talk about problems if you are not
prepared to get active and fight for your opinion or take a stand on a problem.
Es ist scheinheilig / Heuchelei, sich (hinter vorgehaltener Hand) über (politische,
gesellschaftliche, …) Missstände zu beschweren, aber nichts aktiv dagegen zu tun.

92 Take a stand! 
THEME 2 2

S. 37

3 It’s your future


Wortschatz politician
Erarbeitung a)     /    SB geöffnet. Beim 1. Sehen bzw. 1. Hören des Gedichtvortrages komplettie-
Ω   / Ω   1.11 ren die S die Satzanfänge mithilfe zweier Multiple Choice-Lösungsvorgaben.
  Es handelt sich um eine Parallelübung auf zwei Niveaus. Lernstärkere S komplet-
p. 115

tieren die Satzanfänge im Anhang ohne zusätzliche Hilfen.


Hinweis: Die reine Audio-Darbietung ist hier lediglich gedacht als Kompromissangebot
für L, die das Video aus organisatorischen Gründen nicht zeigen können oder wollen. Mit
den Video-Bildern werden die Aufgaben zum Gedicht im SB natürlich noch besser ge-
stützt. Zudem stellt die Geschwindigkeit des Audio-Tracks gerade für lernschwächere S
eine hohe Anforderung dar, weil der Autor Gary Turk sehr stark mit liaison spricht, die
Wörtergrenzen also schwer erkennbar sind. Pragmatisch gesehen sind die Aufgaben auf
den SB-Seiten 37 und 115 jedoch ggf. mit mehrmaligem Hören lösbar, da die S dafür nicht
alles verstehen, sondern nur gezielt (anhand der Satzvorgaben und Auswahlmöglichkei-
ten im SB) in den richtigen Momenten „aufhorchen“ müssen.
Auswertung Vorlesen der komplettierten Sätze im Plenum.
Lösung 1 B: Gary Turk says that when he was young he had no interest in politics. • 2 A: He says that
politicians are old men in old buildings. • 3 A: He thinks that we should stand up for what we
believe in. • 4 B: The people who fight the wars are the young. • 5 B: We should be a part of
democracy. • 6 A: If we want to make a difference, we have to grow up.
Erarbeitung b)  Die S beschreiben die Hauptaussage des Gedichtes mündlich oder schriftlich in eige-
nen Worten. Ggf. erneutes Sehen / Hören des Gedichtes möglich.
Auswertung Die S tauschen sich zunächst im Ω Partner talk über ihre Ergebnisse aus, dann werden aus-
gewählte ‚Botschaften‘ im Plenum besprochen.
Lösungsbeispiel The main message of the poem is that young people should get involved in politics and
become a part of democracy. They should have a say and fight for what they believe in. Only
if they get active and vote, they can change something.

More practice 2 p. 115   Good writing techniques (2)


Erarbeitung a)    SB geöffnet. Die S lesen die erste Strophe des Gedichtes laut im Plenum oder halb-
laut vor sich hin (Ω Buzz reading) und betonen dabei die farbig hervorgehobenen Reimwörter.
Auswertung L notiert die Reimwörter ggf. untereinander an der Tafel, und kann anhand des ersten
Reimpaares ggf. vertiefend darauf eingehen, dass die Schreibung gegenüber der Ausspra-
che eine untergeordnete Rolle hat: attention – pension • out – about
Erarbeitung b) Die S lesen die beiden weiteren abgedruckten Strophen des Gedichtes halblaut vor sich
hin (Ω Buzz reading) und notieren die Reimwörter nach dem Vorbild in a) farbig im Heft.
Auswertung Lautes Vorlesen im Plenum mit besonderer Betonung der jeweiligen Reimwörter.
 Differenzierung Zur kleinschrittigeren Erarbeitung kann L anregen, dass die S reihum oder in Form einer
Ω  Meldekette jeweils zwei Zeilen des Gedichtes laut im Plenum vorlesen und danach die

Reimwörter mündlich einzeln benennen.


Lösung voice – choice • truth – youth • respected – elected • democracy – hypocrisy

 Take a stand! 93
2 THEME 2

Erarbeitung c)    /   Während des 1. / 2. Hörens bzw. 1. / 2. Sehens des gesamten Gedichtes ergän-
Ω    / Ω   1.11 zen die S weitere Reimwörter aus den anderen (nicht im SB abgedruckten) Versen. Zur
Fokussierung auf die Reimwörter empfiehlt sich hier das reine Hören.
Auswertung   Vergleich der Reimwörter im Ω Partner check. Anschließend nennen die S die Reimpaare
im Plenum, z. B. reihum oder in Form einer Ω Meldekette; L oder (lernstärkere) S können sie
zur Festigung (und ggf. als Vorlage für d)) an der Tafel notieren.
Lösung affected – elected • too – you • buildings – things • tailors – failures • seizing – teasing •
(fight – appetite = internal rhyme ← → usually in this poem: end rhymes) • lies – (prize –)
buys • resolved – involved • minority – priority • vote – hope • theirs – billionaires • wars –
outdoors • mess – less • real – deal • grow up – show up
Erarbeitung d)    Die S erstellen ein eigenes Gedicht zum übergreifenden Unitthema Taking a stand.
Dabei können sie ggf. einzelne Reimwörter aus den Teilaufgaben a)–c) mit einbeziehen.
Auswertung   Die S lesen ihre Gedichtentwürfe einem Partner vor und verbessern sie gemeinsam.
Freiwillige S können ihre überarbeiteten Gedichte abschließend im Plenum präsentieren.
Alternative   Die S führen zur gegenseitigen Überarbeitung der selbst erstellen Gedichte einen
Ω Correcting circle
durch.
Lösung Individuelle Lösungen.

4 YOUR TASK  Young people and politics


Wortschatz °make sth. up • °pick sth. out • °fairly
Einstieg SB geschlossen. In einem Ω Brainstorming notieren sich die S in EA anhand eines Beispiels, auf
welche individuellen Lebensbereiche (z. B. Bildung, Familie etc.) die Politik Einfluss nimmt.
L: What influence does politics have on you? Can you give examples of topics / policies that
affect your life? E.g. education policies (like …) affect us all: teachers and students.
Überleitung L: So, how do young people today feel about politics (and politicians)? Read the extract from
a newspaper article on page 37 first. What is it about?
S: A survey by Irish students on young people and politics.
L: And what were the results?
S: Most young people (15-to-19-year-olds) think that politics is very important, but they
don’t trust politicians and think that most politicians don’t care about young people.
L: So do you think it’s the same in Germany? Let’s do a survey and find out.
Step 1: Get ready: …
Erarbeitung       SB geöffnet. Die S erstellen in Kleingruppen à drei bis vier S eine Umfrage zur
Rolle von Politik und Politikern im Leben Jugendlicher. Dazu
notieren die Gruppenmitglieder zunächst in EA möglichst vie-
le Fragen, die sie bewegen. Nach einer festgesetzten Zeit lesen
alle Gruppenmitglieder ihre Fragen vor und einigen sich auf
jeweils 5–10 Fragen sowie die Zielgruppe für ihre Umfrage.
  Lernschwächere S erhalten einen fertigen Frage-
More help p. 116

bogen (nach dem Muster der irischen Umfrage) als Vorlage


und wählen daraus Fragen für die eigene Umfrage aus.
Alternative S nutzen die Vorlage auf Ω  KV 11: Young people and politics zur
Durchführung ihrer Umfrage und tragen darin auch die Ant-
worten zu Step 2 ein.

94 Take a stand! 
THEME 2 2

Lösung Individuelle Lösungen.


Step 2: Do the survey: …
Erarbeitung   Im zweiten Schritt führen die S die Umfrage je nach Zielgruppe entweder in Form ei-
ner Ω  Milling-around activity im Unterricht oder nachmittags außerhalb der Schule durch.
Um möglichst viele verschiedene Menschen befragen zu können, erhält dazu jedes einzel-
ne Gruppenmitglied einen eigenen Fragebogen (z. B. Ω  KV 11: Young people and politics) und
notiert darauf jeweils die Rückmeldungen der Befragten. Wenn möglich, kann hierbei
auch klassenübergreifend agiert werden.
Step 3: Analyse the results: …
Erarbeitung   Im dritten Schritt kehren die S wieder in ihre Gruppen zurück, werten ihre Fragebö-
gen gemeinsam aus und analysieren die Rückmeldungen der Befragten.
Step 4: Present the results to the class: …
Auswertung   Im vierten Schritt präsentieren die S die Ergebnisse der Umfrage im Plenum in Form
eines Ω Two-minute talk.
  Lernschwächere S erhalten im Anhang als inhaltliches Scaffolding verschiede-
More help p. 116

ne Frageimpulse.
 Differenzierung Zur Strukturierung des Vortrages kann L zusätzlich das folgende Ablaufschema mit mög-
lichen Satzanfängen (orientiert an den Frageimpulsen aus dem More help) vorgeben:

Introduction Today, we would like to talk about the results of our survey on …
The topic of our survey was …
First we’re going to talk about …, then we are going to show /
analyze … and then …

Main part We talked to … students and asked them … questions.


We mainly asked about …
Most of the students we talked to are / aren’t interested in politics.
A great majority / a small minority says / thinks / … that politicians …
The most interesting / surprising / shocking result of our survey
was (that) …
So our advice to politicians would be …

Conclusion To sum things up …


We would like to point out …

Lösung Individuelle Lösungen.


Step 5: Write a report about your survey (100–160 words).
Erarbeitung   Im abschließenden fünften Schritt verschriftlichen die S
die Ergebnisse der Umfrage in Form eines Berichts, siehe auch
SF 10.8 Writing a report (SB-Seite 178). Sie können dazu die
ΩKV 12: Writing a report nutzen.

  Als zusätzliche Unterstützung erhalten die S den


More help p. 117

vollständigen Zeitungsbericht über die irischen Umfrage, der


als Modelltext genutzt werden kann.
Auswertung Freiwillige S lesen ihre reports im Plenum vor.
Lösung Individuelle Lösungen.  Ω WB 4–6, pp. 23–24  Ω INKL pp. 32–33

 Take a stand! 95
2 FOCUS ON LANGUAGE

FOCUS ON LANGUAGE
Inhalt Ausgehend von verschiedenen Beiträgen über Aktionen Jugendlicher, die als kurze schriftliche Nach-
richten mit vertiefenden Hörtexten dargeboten werden, rekapitulieren die S Bildung und Gebrauch
unterschiedlicher Vergangenheitsformen im Englischen (simple past, present perfect, past progressive
sowie past perfect) in Fragen und Aussagesätzen. Leistungsstärkere S wenden zudem das present perfect
progressive an. Weiterhin verbessern die S ihr Sprachbewusstsein anhand der Analyse und Überarbei-
tung eines fehlerhaften Schülertextes.

S. 38

1 Teens in the news


Wortschatz robber • demand (v) • demand (n) • praise (v) • praise (n) • come across sth. • refugee •
survival (n) • survive (v) • remarkable • stage • news item • item • performer • Box ‘perform
– performer – performance’ (SB-Seite 221) • interrupt • °speech bubble
Struktur Induktive Verwendung unterschiedlicher Vergangenheitsformen im Kontext (Hörtext):
simple past, present perfect, past progressive, past perfect
Einstieg SB geschlossen. In PA führen die S die Aktivität Predicting durch: Dabei antizipieren sie
anhand des Titels Teens in the news mögliche Inhalte des folgenden Hörtextes, die sie
schriftlich notieren und nach dem 1. Hören abgleichen können.
Erarbeitung     SB geöffnet. Die S lesen die drei Nachrichtenmeldungen. Nach dem folgenden
Ω   1.11 1. Hören der drei zugehörigen Hintergrundgeschichten ordnen die S verschiedenen Satzan-
fängen die passenden Multiple choice-Satzenden zu. Zur Sicherung des Globalverstehens
notieren sie dazu die Lösungen ggf. zunächst in Kurzform (Satznummer – Buchstabe) im
Heft.
Auswertung   Vergleich im Plenum, ggf. beim 2. Hören. Die S lesen die komplettierten statements
laut vor, um die grammatischen Strukturen induktiv zu verwenden.
Lösung Ω WB 6, p. 24  Ω DFF 2.3
1 B • 2 B • 3 A • 4 C • 5 B • 6 B 

S. 39

2 REVISION  Talking about the past


Wortschatz be in progress • progress
Struktur Bildung und Gebrauch unterschiedlicher Vergangenheitsformen: simple past, present
perfect, past progressive, past perfect
Erarbeitung SB geöffnet. Gemeinsames Lesen der FOCUS-Box im Plenum und ggf. vertiefende Ausein-
andersetzung mit Bildung und Gebrauch der jeweiligen grammatischen Strukturen an-
hand der jeweiligen Einträge im Language File. Anschließend können sie die zugehörigen
More practice-Aufgaben lösen (s. u.).
Auswertung Zur Anwendung ihrer Kenntnisse über Bildung und Gebrauch der Vergangenheitsformen
übertragen die S die sechs Sätze von SB-Seite 38 ins Heft und unterstreichen, identifizie-
ren und benennen die verschiedenen Vergangenheitsformen mithilfe der Beispiele in der
FOCUS-Box.
Zusatz Die S erstellen zu jeder der im SB angesprochenen Vergangenheitsformen eine Grammar
card mit Regeln und Hinweisen zu Bildung und Gebrauch sowie ggf. Beispielen (z. B. direkt
aus dem SB).

96 Take a stand! 
FOCUS ON LANGUAGE 2

More practice 3 p. 117     One good turn deserves another


Wortschatz °a good turn • °deserve • °purse
Struktur Bildung und Gebrauch des simple past (bejahte und verneinte Aussagen)
Erarbeitung SB geöffnet. Die S lesen die Geschichte still in EA und komplettieren sie unter Verwen-
dung des simple past. Dazu notieren sie zunächst nur die fehlenden Verbformen 1–14 im
Heft (siehe Lösungszeile).
Auswertung Vergleich der Ergebnisse durch satzweises Vorlesen der Geschichte (reihum) im Plenum. L
/ Lernstärkere S notieren ggf. die fehlenden Verbformen 1–14 an der Tafel. Abschließend
können die S die ganze Geschichte ins Heft abschreiben und dabei ggf. die simple past-
Formen unterstreichen (gut als Hausaufgabe geeignet).
Lösung 1 wanted • 2 looked • 3 couldn’t / could not • 4 saw • 5 was • 6 offered • 7 was • 8 didn’t have
/ did not have • 9 was • 10 decided • 11 started • 12 spent • 13 felt • 14 collected
Zusatz L kann anhand der Lösungswörter noch einmal auf die Besonderheiten bei der Bildung der
Vergangenheitsformen von regelmäßigen und unregelmäßigen Verben eingehen und die
S entsprechende Listen erstellen lassen, die nach Bearbeitung von More practice 4 erwei-
tert werden können (z. B. regular verbs: want – wanted, look – looked, … / irregular verbs:
see – saw, be – was/were, …).

More practice 4 p. 118   The Big Sleep Out


Wortschatz °spokesperson, pl spokespersons or spokespeople • °cardboard
Struktur Bildung und Gebrauch des simple past (bejahte und verneinte Aussagen, Fragen)
Erarbeitung SB geöffnet. Die S lesen den Dialog still in EA oder PA und komplettieren ihn unter Ver-
wendung des simple past. Dazu notieren sie zunächst nur die fehlenden Verbformen 1–27
im Heft (siehe Lösungszeile).
Auswertung Die S lesen den komplettierten Dialog mit verteilten Rollen im Plenum vor. Um mehr S
aktiv an der Auswertung zu beteiligen, können die Sprecher dabei nach jedem Frage-Ant-
wortpaar wechseln. Wahlweise können L / lernstärkere S die Strukturen zusätzlich an der
Tafel notieren. Abschließend können die S die ganze Geschichte ins Heft abschreiben und
dabei ggf. die simple past-Formen unterstreichen (gut als Hausaufgabe geeignet).
Lösung 1 took part • 2 spoke • 3 happened • 4 slept • 5 Did you sleep • 6 tried • 7 didn’t sleep / did not
sleep • 8 Did it rain • 9 Did you get • 10 was • 11 built • 12 was • 13 weren’t / were not • 14 was
• 15 rained • 16 Did the boxes keep • 17 didn’t / did not • 18 got • 19 did you organize • 20 had
• 21 told • 22 needed • 23 thought • 24 Did you raise • 25 did • 26 found out • 27 made

More practice 5 p. 118     A day to remember


Wortschatz °pitch • °turn up • °half-time • °goal • °championship
Struktur Bildung und (kontrastiver) Gebrauch von simple past, past progressive, past perfect
Erarbeitung SB geöffnet. Die S lesen den Spielbericht still in EA und komplettieren ihn unter Verwen-
dung der geeigneten Vergangenheitsform: simple past, past progressive oder past perfect.
Dazu notieren sie zunächst nur die fehlenden Verbformen 1–16 im Heft (siehe Lösung).

 Take a stand! 97
2 FOCUS ON LANGUAGE

Auswertung Die S lesen den komplettierten Spielbericht (satzweise, reihum) im Plenum vor. Wahlweise
können L / lernstärkere S die Strukturen zusätzlich an der Tafel notieren. Abschließend kön-
nen die S den ganzen Bericht ins Heft abschreiben und dabei ggf. die jeweiligen Vergangen-
heitsformen mit unterschiedlichen Farben unterstreichen (gut als Hausaufgabe geeignet).
Lösung 1 was raining • 2 didn’t stop / did not stop • 3 arrived • 4 had looked • 5 was • 6 hadn’t arrived
/ had not arrived • 7 got • 8 were walking • 9 were • 10 felt • 11 had talked • 12 weren’t going
/ were not going • 13 had scored • 14 gave • 15 worked • 16 had scored

3   From the local news


Wortschatz take place
Struktur Bildung und (kontrastiver) Gebrauch von simple past und present perfect
Erarbeitung SB geöffnet. Die S lesen die Kurzberichte a)–c) einzeln nacheinander und setzen danach
jeweils die passenden Vergangenheitsformen der vorgegebenen Verben ein. Dabei orien-
tieren sie sich an den farbigen Markierungen im SB und notieren ggf. zunächst nur die
fehlenden Verbformen im Heft (siehe Lösung).
  Es handelt sich um eine Parallelübung auf zwei Niveaus. Lernstärkere S erhalten
p. 119

dieselben Texte a)–c), aber mit mehr Lücken, sodass sie sich in allen drei Texten zwischen
simple past oder present perfect entscheiden müssen. Die gesuchten Zeitformen sind bei
dieser schwereren Aufgabe zudem nicht farbig (kontrastiv) hervorgehoben.
Auswertung Vergleich der Ergebnisse in Form einer Ω Meldekette.
Lösung a) 1 was • 2 came • 3 started • 4 didn’t stay / did not stay
 1 was • 2 came • 3 started • 4 didn’t stay / did not stay • 5 hasn’t come • 6 have spoken
b) 1 have lost • 2 have organized • 3 haven’t heard / have not heard
 1 was • 2 closed • 3 have lost • 4 have organized • 5 haven’t heard / have not heard
c) 1 did • 2 have waited • 3 got • 4 have done • 5 haven’t got / have not got
  1 did • 2 have waited • 3 got • 4 have done • 5 haven’t got / have not got

4 Have you ever won something? What did you win?


Wortschatz raise money (for sth.) • °follow-up
Erarbeitung   Walk around: SB geöffnet. Die S legen eine Tabelle für die geplante Umfrage an und
formulieren darin zunächst anhand der Vorgaben in den Sprechblasen im SB die Fragen, die
sie ihren Mit-S stellen möchten, schriftlich aus. In Form einer Ω Milling-around activity stellen
die S dann erst globalere Fragen im present perfect an ihre Mit-S (Muster: orange Sprech-
blase). Werden diese bejaht, können sie detailliertere Nachfragen im simple past stellen
(Muster: blaue Sprechblase und ggf. More help). Zur Auswertung der Antworten machen
sich die S Notizen in der Tabelle.
  Lernschwächere S erhalten ein Raster mit konkre-
More help p. 119

ten Formulierungsvorschlägen für die Fragen und Nachfragen


zur Auswahl.
Alternative Die S nutzen den Tabellenvordruck auf Ω KV 13: Have you ever won
something? zur Durchführung der Ω Milling-around activity. In der
leeren Spalte können sie eigene Fragen ergänzen. Vor Beginn
der Umfrage beantworten sie (in der “me”-Zeile) alle Fragen für
sich selbst. Auf der KV erhalten die S zudem nützliche Redemit-
tel zur Versprachlichung ihrer Umfrageergebnisse.

98 Take a stand! 
FOCUS ON LANGUAGE 2

Auswertung Die Ergebnisse werden im Plenum vorgestellt. Dabei wählen die S entweder jeweils eine
befragte Person aus ihrer Liste und stellen die individuellen Fragen und Antworten vor,
oder sie formulieren eine übergreifendere Analyse, z. B. anhand der Vorgaben auf Ω KV 13:
Have you ever won something?.

Lösung Individuelle Lösungen.   Ω DFF 2.4  Ω INKL p. 37

More challenge 4 p. 120   REVISION  Present perfect progressive


Struktur Bildung und Gebrauch des present perfect progressive
Erarbeitung SB geöffnet. In lernstärkeren Lerngruppen oder Bundesländern, die besonderen Wert auf
diese Struktur legen, kann L anhand des Beispiels in der FOCUS-Box und des zugehörigen
Eintrags im LF 6 (SB-Seite 188) Bildung und Gebrauch des present perfect progressive erar-
beiten bzw. vertiefen. Anschließend beantworten die S schriftlich in EA (oder mündlich im
Ω Partner talk) sechs vorgegebene Fragen unter Verwendung des present perfect progressive.

Auswertung Ergebnissicherung im Plenum, z. B. in Form einer Ω  Meldekette. L kann exemplarische S-


Antworten anschreiben; die S unterstreichen die present perfect progressive-Formen.
Lösung Individuelle Lösungen.   Ω WB 7–11, pp. 25–26

S. 40

5 Improve your English: typical mistakes


Wortschatz wonderful • gingerbread • delicious • comparison • afterwards
Erarbeitung a)      SB geöffnet. 1. Lesen des Ausgangstextes und der zugehörigen Verbesserungs-
vorschläge in den Kommentarboxen gemäß SB leise in PA. Dabei können sich die S ggf.
abwechseln: S1 liest bis zum ersten Fehler, S2 liest den zugehörigen Kommentar; S1 ver-
bessert und liest den Satz zu Ende. Dann liest S2 den nächsten fehlerhaften Satz, S1 den
zugehörigen Kommentar usw.
Auswertung Vorlesen des korrigierten Berichts und ggf. gemeinsame Besprechung der Verbesserungs-
vorschläge im Plenum.
Lösung 1 Last Friday we organized • 2 cakes that they had made themselves • 3 a wonderful house •
4 His cake wasn’t as beautiful as Miriam’s cake, • 5 but it was really delicious and • 6 he got
/ won second prize. • 7 everybody who took part
Erarbeitung b)    Die S lesen den Lückentext zunächst einmal im Zusammenhang, um den Inhalt
grob zu erfassen. Dann lesen sie ihn noch einmal Satz für Satz, ordnen jeder der Lücken
1–13 das passende Wort (A, B oder C) aus der Auswahltabelle zu und notieren ihre Lösung
in Kurzform (Zahl + Buchstabe, siehe Lösung) im Heft.
Auswertung Vorlesen des vervollständigten Textes, ggf. satzweise reihum im Plenum. In lernschwäche-
ren Lerngruppen kann vorher ein Ω Partner check erfolgen. Zur Ergebnissicherung (und als
Muster für More practice 6) können die S den Erlebnisbericht ins Heft abschreiben (gut als
Hausaufgabe geeignet).
Lösung 1 B • 2 B • 3 A • 4 B • 5 A • 6 C • 7 C • 8 B • 9 A • 10 C • 11 A • 12 C • 13 B
  Ω WB 12–13, p. 27  Ω DFF 2.5

 Take a stand! 99
2 FOCUS ON LANGUAGE

More practice 6 p. 117   Your report


Erarbeitung   SB geöffnet. Auf Basis der in Aufgabe 5 besprochenen Er-
lebnisberichte verfassen die S nun einen Bericht über ein Er-
eignis in ihrem Leben. Dazu nutzen sie die vorgegebene Pla-
nungsskizze sowie die Hinweise im SF 10.1 The steps of text
writing (SB-Seite 172 / 173) und SF 10.8 Writing a report (SB-Sei-
te 178). Zur Ideensammlung und Strukturierung können sie
zudem die Tabelle auf Ω KV 12: Writing a report nutzen.
Auswertung Freiwillige S präsentieren ihre Erlebnisberichte im Plenum.
Alternative   Die S führen zur Sichtung und gegenseitigen Überprüfung der selbst erstellen Berichte
einen Ω  Correcting circle durch. Zur Formulierung ihrer Verbesserungsvorschläge und an-
schließenden Überarbeitung ihrer Texte können die S die Checkliste auf Ω  KV 12: Writing a
report nutzen.

Lösung Individuelle Lösungen.

100 Take a stand! 


TEXT 2

TEXT Face
Inhalt In diesem Auszug aus dem Jugendroman Face von Benjamin Zephaniah lernen die S die Jungen Martin,
Mark und Matthew kennen, die sich zusammen als Gang of Three bezeichnen. Bei einem ihrer typischen
Spaziergänge in ihrem Viertel hält ein heranrasendes Auto plötzlich neben ihnen an. Pete, ein ehema-
liger Mitschüler von Martin und nun Mitglied einer berüchtigten Gang, lädt sie zu einer gefährlichen
Fahrt ein, die ernste Konsequenzen hat.
Zur Sicherung des Leseverstehens ordnen die S verschiedenen Kurzbeschreibungen den passenden Text-
abschnitt zu, finden Textbeispiele zu vorgegebenen Situationen und korrigieren eine fehlerhafte Zusam-
menfassung. Als kreative Auseinandersetzung schreiben sie einen comment zu einer von drei Aussagen
zum Textinhalt oder / und einen newspaper report zum im Romanauszug geschilderten Unfallhergang.

S. 41–43

1   The blurb
Erarbeitung a)    SB geöffnet. Die S lesen den Klappentext (Blurb) still in
EA und entnehmen ihm zentrale Informationen über den Pro-
tagonisten. Dann tauschen sie sich im Ω Partner talk oder / und
im Plenum über die Fragestellungen im SB aus.
 Differenzierung Die S erhalten Ω KV 14: Face bzw. Ω KV 15: Face – Easier version mit
dem abgedruckten Blurb, unterstreichen darin zunächst zur
Beantwortung der Frage relevante Textstellen und sammeln
die Informationen zum Protagonisten stichwortartig (Ω Note-
taking) in der vorgegebenen Tabelle.

Auswertung Zur Ergebnissicherung kann L die Informationen zum Prota-


gonisten in Form einer Tabelle sammeln (Tafel / Folie, siehe
Vorlage auf KV14/15). Diese Tabelle kann ggf. während bzw.
nach der Lektüre des Romanauszugs ergänzt werden.

name Martin
friends / family Mark, Matthew (‘Gang of Three’) / girlfriend
from / lives in London
characterization (gang) leader; cool, funny, ‘seems to have it all’
what he does goes to school; in the holidays: enjoys walking around his area /
town, looking for fun
… …

Lösungsbeispiel The main character of the story is Martin. He has two friends, Mark and Matthew. The boys
enjoy going around their area of London during the holidays. They call themselves the ‘Gang
of Three’ and Martin is their leader. He is cool and funny and he has a girlfriend.
Erarbeitung b) Anschließend spekulieren die S anhand der subtilen Hinweise im Blurb, ob es sich um
eine lustige oder ernsthafte Geschichte handeln wird.
 Differenzierung Die S nutzen die Ω  KV 14: Face bzw. Ω  KV 15: Face – Easier version und unterstreichen für die
Begründung ihrer Einschätzung nützliche Hinweise im Blurb.
Auswertung Einzelne S stellen ihre Vermutungen im Plenum vor. Lernstärkere S begründen ihre Ant-
worten anhand geeigneter Textstellen. Um ein breiteres Meinungsbild zu erhalten, kann L
im Plenum durch Handzeichen abstimmen lassen: Who thinks that it’s a happy story? (…
students) – And who thinks it’s a serious story? (…) – Who isn’t sure (yet)? (...)

 Take a stand! 101


2 TEXT

Lösungsbeispiel It’s probably a serious story because in the blurb it says that Martin seems to have a good life
(with lots of friends and fun), but then something happens and his life changes forever. It
sounds like it’s a terrible change.

INFO-BOX | Benjamin Zephaniah: Face

Benjamin Zephaniah wurde 1958 in Birmingham geboren. Sein Vater stammt von Bar-
bados, seine Mutter von Jamaica. Obwohl er als Kind mit Dyslexie zu kämpfen hatte,
veröffentlichte Zephaniah nach seinem Umzug nach London mit Anfang 20 seinen ers-
ten Gedichtband Pen Rhythm (1980). Eines seiner erklärten Ziele ist es, die Poesie – spe-
ziell in Form von Dub Poetry – lebendig zu machen und damit besonders Menschen zu
erreichen, die sonst keine Bücher lesen. Deshalb tritt er häufig im Fernsehen und auf
der Bühne auf und verwandelt seine Lesungen oft in konzertähnliche Darbietungen.
Neben Lyrik schreibt Zephaniah auch Romane, Kinderbücher und Theaterstücke. Sein
erster Roman für Jugendliche, Face, erschien 1999 und hatte bahnbrechenden Erfolg.
Darin muss sich der Protagonist Martin nach einem schweren Unfall und mehreren
Operationen wegen starker Brandnarben an ein neues Gesicht gewöhnen. Auch seine
Eltern und Freunde tun sich schwer mit der Veränderung. Am Ende des Buches findet
Martin neue Freunde und Spaß am Tanzen und Turnen.

Überleitung L: Let’s read a part of the story and check if your guesses were correct.
(Lernschwächere S können eine einfachere Version der Geschichte im Anhang des SB lesen
(SB-Seiten 121–122).)

Face (adapted from the novel by Benjamin Zephaniah)


Wortschatz S. 41: forever (BE auch: for ever) • novel • needle • come sb.’s way • Box ‘way’ (SB-Seite 222)
• headlight • lift • give sb. a lift • mad • °head somewhere • °walk sb. to … • °cut through
sth. • °housing estate • °high-rise building • °screech • °approach • °the headlights were
on full beam • °pull up • °persuade • °furious • °be supposed to be / do sth. • °speed, sped,
sped • °speed hump • °mate • °scar
S. 42: chase (n) • cop • put sth. on • siren • flash • flash one’s headlights • flashing lights •
flashlight (AE) / torch (BE) • crash (n) • crash (into) (v) • Box ‘crash (into)’ (SB-Seite 223) •
explosion • burn (n) • burns unit • alarmed • over time • °put your foot down • °right behind
him • °junction • °straight • °damage • °unconscious • °bloody • °grab • °paramedic •
°stretcher • °rush sb. to … • sleepless • °love (n) • °take it easy • °lie back • °nurse • °serious
• °bruise • °bone • °nick (infml) • °bastard (taboo) • °lose the police (infml) • °bloody (taboo)
S. 43: °counsellor
Erarbeitung   1. Lesen des kompletten Auszugs aus dem Roman Face still in EA (ggf. im Ω Mitlesever-
Ω   1.13 fahren) und Überprüfung der Vermutungen aus 1b).

Auswertung Im Plenum.
Lösung Individuelle Lösungen.

102 Take a stand! 


TEXT 2

S. 43

2   Understanding the text


Wortschatz joyriding
Erarbeitung   SB geöffnet. Sicherung des Globalverstehens nach dem 1. Lesen gemäß SB in EA. Die S
lesen die sechs kurzen Inhaltsbeschreibungen (decriptions) A–F einzeln nacheinander und
ordnen ihnen den jeweils dazu passenden Textabschnitt (1–6) zu. Sie notieren ihre Lösun-
gen ggf. zunächst in Kurzform im Heft, z. B.: (description) A = (Part) 3 (siehe auch Lösung).
Alternative   Die Zuordnung erfolgt in PA in einer Kopie der Tabelle auf der Ω KV 14: Face.
Auswertung Vergleich im Plenum durch Vorlesen der descriptions zu den Abschnitten in der richtigen
chronologischen Reihenfolge. Zur Ergebnissicherung können die S die so entstehende In-
haltsangabe des gesamten Romanausschnitts ins Heft abschreiben.
Hinweis: In der entsprechenden Understanding the text-Aufgabe zur Easier version (SB-
Seite 122) erhalten die S die Satzanfänge bereits in chronologischer Reihenfolge vorgege-
ben und müssen die passenden Satzenden zuordnen; inhaltlich sind die Sätze jedoch
(fast) gleich. Daher können die Lösungen zu beiden Versionen parallel verglichen werden.
Dazu kann L die S, die die Übung auf SB-Seite 43 bearbeitet haben, anregen, die in der Ta-
belle vorgegebenen Satzanfänge (In this part … / Here …) beim Vorlesen zur Anpassung an
die Formulierungen auf SB-Seite 122 durch In part 1 / 2 / 3 … zu ersetzen.
Lösung A = Part 3 • B = Part 1 • C = Part 6 • D = Part 2 • E = Part 5 • F = Part 4

3 Working with the text


Wortschatz change one’s mind
Erarbeitung   SB geöffnet. Die S lösen nach dem 2. Lesen (Ω  Lesetechniken: Scanning) der sechs Ab-
schnitte (einzeln nacheinander) die jeweils zugehörige Detailverstehensaufgabe im SB.
Für Part 1–4 suchen sie dazu passende Textbelege (Zitate), zu Part 5 korrigieren sie eine
fehlerhafte Zusammenfassung der Ereignisse, und zu Part 6 versetzen sie sich in die be-
schriebene Situation hinein und beschreiben die Gefühle des Protagonisten.
Alternative   Die Aufgaben werden in PA auf der Ω KV 14: Face gelöst.
Auswertung Vergleich der Ergebnisse zunächst im Ω Partner check, dann Vorstellung / Sammeln im Ple-
num (Tafel / Folie).
Lösung • P art 1: ll. 11–12: “It used to be a nice place to live, but it wasn’t any more.” / ll. 12–14: “One
of the high-rise buildings had no doors on the front or the back …” / ll. 14–16: “Inside the
back door, there were used needles everywhere on the floor.”
• Part 2: ll. 21–22: “Out of the dark they saw headlights approaching.”
• Part 3: (At first they were excited:) ll. 49–50: “Mark and Martin were excited. They had
never been in a fast car like this before.” (but then they got more and more scared:) ll.
53–55: “They went down one big road – the wrong way! When Martin realized this, he
shouted, ‘Pete, let’s go back, man! …”’ / ll. 67–69: “Martin and Mark looked at each other.
They were scared. ‘Just leave us here,’ Mark said.”
• Part 4: l. 77: “Apache wasn’t listening”+ ll. 92–93: “Apache and Pete only looked at each
other and laughed” when Martin and Mark got scared and shouted at them to stop and
let them get out of the car.
• Part 5: When the car crashed, Apache tried to run (Mark tried to help Martin). A police officer
pulled him from the car before the explosion. Then an officer put Mark in a police car.
• Part 6: Individuelle Lösungen, dazu können die S ggf. zentrale Stichwörter / Passagen aus
den Zeilen 133–162 der Geschichte übernehmen / anpassen, z. B.: woke up – opened his
eyes – found himself in a hospital room – couldn’t remember how / why he got there – felt

 Take a stand! 103


2 TEXT

pain – felt hot – tried to move (pain!) – saw his parents – they looked worried – doctor told
him that he had had a bad accident – lots of bruises, no broken bones but: burns on his face
– was alarmed – didn’t know what to say – wanted to cry but didn’t have any tears.
  Ω DFF 2.6

4   WRITING  A comment
Erarbeitung   SB geöffnet. Die S schreiben zu einem der drei vorgegebenen Statements a)–c) eine
Stellungnahme. Dazu wiederholt L ggf. mit den S im Plenum anhand des SF 10.2 Writing a
comment (SB-Seite 174) nützliche Gliederungshinweise und Redemittel.
 Differenzierung Zur Sammlung von Pro- und Kontraargumenten befüllen alle gemeinsam exemplarisch
eine Tabelle mit Argumenten, z. B. auf Ω KV 14: Face.

Good friends should stick together.


PRO CONTRA
– it’s nice to feel part of a group – peer pressure to try illegal or dangerous
– you can motivate each other to do cool things
things together – you shouldn’t do things just because
– help and support each other your friends are doing them
– understand each other – false friends might not respect
– talk about problems different opinions
– you don’t feel alone – …
– you feel stronger as a team
– …

Zusatz Vor Beginn des Schreibprozesses sammeln und notieren die S in PA weitere typische
sprachliche Mittel für Kommentare, z. B.: I would say … / It seems to me … / From my point
of view … / I believe … / I (don’t) think … / I am convinced that …
Auswertung Vorlesen einzelner Kommentare im Plenum (möglichst zu jedem der drei Statements a)–c)
jeweils ein bis zwei Beispiele).
Alternative   Gegenseitige Vorstellung und Korrektur der Ergebnisse in einem Ω Correcting circle.
Lösung Individuelle Lösungen.  Ω WB 14–15, p. 28  Ω INKL pp. 34–36

More practice 7 p. 120   A newspaper report


Erarbeitung   SB geöffnet. Die S versetzen sich in die Rolle eines Journa-
listen und schreiben einen Bericht über den Autounfall (100–
120 Wörter). Dazu machen sie ggf. zunächst beim 3. Lesen von
Part 5 The crash (SB-Seite 42) Notizen zum geschilderten Un-
fallhergang (Ω Note-taking), z. B. in einer Mindmap oder Tabelle
mit den wh-Fragen, siehe auch Tabellenvordruck auf Ω  KV 12:
Writing a report und Lösungsmöglichkeit im Differenzierungs-
vorschlag zu Aufgabe 4 der Easier Version, HRU-Seite 105.
Auswertung Freiwillige S tragen ihre Berichte im Plenum vor. Die Zuhörer
überprüfen gemeinsam (z. B. anhand der Checkliste auf Ω KV 12:
Writing a report), ob alle wichtigen Informationen enthalten sind.

Lösung Individuelle Lösungen.

104 Take a stand! 


TEXT 2

S. 121/122

TEXT – Easier version

Face (adapted from the novel by Benjamin Zephaniah)


Wortschatz S. 121: forever (BE auch: for ever) • novel • needle • come sb.’s way • Box ‘way’ (SB-Seite 222)
• headlight • lift • give sb. a lift • mad • chase (n) • cop • put sth. on • siren • flash • flash
one’s headlights • flashing lights • flashlight (AE) / torch (BE) • crash (n) • crash (into) (v) •
Box ‘crash (into)’ (SB-Seite 223) • explosion • °nick (infml) • °bastard (taboo) • °lose the
police (infml) • °bloody (taboo)
S. 122: burn (n) • alarmed • over time
Erarbeitung   SB geöffnet. 1. Lesen der vereinfachten Version des Romanauszugs aus Face still in EA
Ω   1.14 (ggf. im Ω Mitleseverfahren) und Überprüfung der Vermutungen aus 1b).
Auswertung Im Plenum.
Lösung Individuelle Lösungen.

S. 122

2 Understanding the text


Wortschatz joyriding
Erarbeitung   SB geöffnet. Die S verbinden jeweils sechs Satzanfänge mit dem dazu passenden En-
de und notieren ihre Lösungen (ggf. zunächst in Kurzform: Satznummer – Buchstabe) im
Heft. Bei richtiger Zuordnung erhalten sie zu jedem der sechs Abschnitte eine kurze In-
haltsbeschreibung.
Alternative   Die Zuordnung erfolgt in PA mithilfe der Ω  KV 15: Face –
Easier version.

Auswertung Vergleich im Plenum durch Vorlesen der vervollständigten


Sätze. Bei der parallelen Arbeit mit beiden Versionen des Tex-
tes können die Lösungen hinter der Tafel notiert werden und
die S vergleichen selbstständig die Ergebnisse. Zur Ergebnissi-
cherung können die S – falls nicht bereits bei der Erarbeitung
geschehen – die komplettierten Sätze ins Heft abschreiben
und erhalten so eine Inhaltsangabe des gesamten Romanaus-
schnitts.
Hinweis: Inhaltlich sind die Vorgaben zu den beiden Under-
standing the text-Aufgaben (auf SB-Seite 43 und 122) (fast)
gleich. Daher können die Lösungen zu beiden Versionen ggf. auch parallel im Plenum ver-
glichen werden, siehe Hinweis zur Auswertung der Übung auf SB-Seite 43 (HRU-Seite 102).
Lösung 1C•2F•3A•4E•5B•6D

3 Working with the text


Wortschatz change one’s mind
Erarbeitung   SB geöffnet. Die S vervollständigen die vorgegebenen Satzanfänge zu den sechs Ab-
schnitten der Geschichte. Dazu suchen sie jeweils beim 2. Lesen (Ω Lesetechniken: Scanning)
des entsprechenden Abschnitts (einzeln nacheinander) nach den fehlenden Informatio-
nen bzw. geeigneten Textstellen, um die Leerstellen zu füllen.

 Take a stand! 105


2 TEXT

Alternative   Die Aufgaben werden in PA auf der Ω KV 15: Face – Easier version gelöst.
Auswertung S lesen die komplettierten Sätze im Plenum vor.
Lösung Part 1: … there are no doors and there are needles everywhere on the floor.
Part 2: … the driver.
Part 3: … excited (but then they) were scared.
Part 4: … they only looked at each other and laughed.
Part 5: … he climbed out of the front window and ran (instead of trying to help the others).
Part 6: … he wanted to cry, but he didn’t have any tears.

4   WRITING  A newspaper report


Erarbeitung   SB geöffnet. Die S versetzen sich in die Rolle eines Jour-
nalisten und schreiben einen Bericht über den Autounfall
(80–100 Wörter). Dazu machen sie ggf. zunächst beim 3. Le-
sen von Part 5 The crash (SB-Seite 121) Notizen zum geschilder-
ten Unfallhergang (Ω Note-taking), z. B. in einer Mindmap oder
Tabelle mit den wh-Fragen, siehe auch Tabellenvordruck auf
Ω KV 12: Writing a report.

 Differenzierung L gibt wh-Fragen tabellarisch vor, die gemeinsam im Plenum


inhaltlich gefüllt werden. Mögliche Lösung:

Title:
Who? When? Where? What? Why? How?
four young one night on a (busy) a car crash after a car the Ford crashed
men in a during the junction in with an chase: the into a police car and
red Ford school a London explosion; Ford was landed upside down;
holidays suburb one stolen + the driver tried to
passenger police run but was
seriously tried to arrested; one
injured in arrest the passenger was
hospital driver / unconscious +
thief rescued from the
burning car

Auswertung Freiwillige S lesen ihre Berichte im Plenum vor. Die Zuhörer überprüfen gemeinsam (z. B.
anhand der Checkliste auf Ω KV 12: Writing a report), ob alle wichtigen Informationen enthal-
ten sind.
Lösung Individuelle Lösungen.

106 Take a stand! 


SKILLS TRAINING 2

SKILLS TRAINING
Inhalt Im Mediation course (2) vermitteln die S in fiktiven Gesprächssituationen auf dem Weihnachtsmarkt
für eine spanische Austauschschülerin (Adana) zentrale Informationen über typisch deutsche (Weih-
nachts-)Gebräuche sowie ein Veranstaltungsposter (Kauf-Nix-Tag) vom Deutschen ins Englische und
umgekehrt.
Die S trainieren zudem ihr Hörverstehen, indem sie einer Radioreportage und einer Diskussion zwischen
Jugendlichen die Kernaussagen entnehmen. Das dialogische Sprechen wird in Form einer Diskussion
über das passende Geschenk für einen Freund geschult.
Außerdem setzen sich die S im Bereich Leseverstehen mit einer Hashtag-Kampagne auseinander, die
stereotype Denkweisen kritisiert, und analysieren anschließend den Film Walk or fly, dessen Protagonist
durch das Tragen eines Kostüms zum Außenseiter geworden ist.

S. 44

1 MEDIATION  At the market


Wortschatz ° show sb. (a)round (your town)
Einstieg SB geschlossen. Zur sprachlichen Vorentlastung führen die S in PA ein Ω Brainstorming zum
Impuls What can you do and buy at a Christmas market? durch.
Alternative   Alternativ erstellen S-Paare eine Ω Mindmap zum Thema At a Christmas market zu den
Kategorien food, atmosphere, people, shops / stalls, decoration, …
Erarbeitung a)      Part 1: SB geöffnet. Die S lesen zunächst die Situationsbeschreibung sowie die
Ω   2.01 Hörverstehensfragen gemeinsam laut im Plenum (oder still in EA). Beim 1. Hören des Dia-
logs zwischen Vanessa, ihrer spanischen Besucherin Adana und dem Verkäufer machen
sie sich im Heft Notizen zu den Fragen 1–5 (Ω Note-taking). 2. Hören zur Überprüfung und
ggf. Ergänzung der Notizen möglich.
Auswertung Ergebnissicherung im Plenum, z. B. in Form einer Ω  Meldekette: S1 liest die erste Frage, S2
antwortet und liest die nächste Frage usw.
Lösung 1 (Vanessa is from) Aachen. • 2 (Adana is from) Spain. • 3 Adana only speaks a little German. •
4 (Adana wants to find out) what Printen are made of / about the ingredients for Printen. •
5 They don’t really have Christmas markets or Printen in Spain / Christmas markets and
Printen are a typical German thing.
Erarbeitung b) Part 2:        Die S betrachten das Poster im Buch, spekulieren im Ω Partner talk über
Ω   2.02 dessen Bedeutung und notieren ihre Vermutungen im Heft oder / und an der Tafel. An-
schließend überprüfen sie beim 1. Hören des zweiten Teils, ob ihre Vermutungen zutreffen.
Auswertung Ergebnissicherung im Plenum und Abhaken der richtigen Lösungen im Heft oder / und an
der Tafel.
Lösungsbeispiel The poster is about a special day called “Kauf-nix-Tag”. It advertises a campaign that says we
should buy nothing for one day. It’s designed by people who think / °criticize that we usually
buy more than we need, especially at Christmas.
Erarbeitung c)     Beim 2. Hören des zweiten Teils machen sich die S anhand der zwei SB-Fragen
zunächst in EA Notizen zu den verwendeten Sprachmittlungsstrategien, s. a. Ω Metakognition.
Auswertung Ω Partner check oder / und Ergebnissicherung bzw. Vertiefung im Plenum, ggf. mithilfe der
Hinweise in der FIT FOR EXAMS-Box sowie des zugehörigen SF 12 MEDIATION COURSE (SB-
Seiten 182 / 183) im SB.
Lösungsbeispiel 1 
No, she doesn’t mediate everything. She only mediates the most important information.
2 
She paraphrases the word “Minimalist” (“He says he’s a ... oh, I don’t know the word in
English. He doesn’t need a lot of things …”).

 Take a stand! 107


2 SKILLS TRAINING

Erarbeitung d)      Part 3: Die S lesen die Dialogvorgaben im SB (in EA oder PA) und machen sich
zunächst im Heft Notizen dazu (Ω  Note-making), wie sie die fehlenden Passagen (auf
Deutsch oder Englisch) vermitteln würden.
Auswertung   Die S üben den Dialog zwischen Adana und Vanessa in PA ein.
Ω   2.03   Anschließend vergleichen sie ihre Ergebnisse beim 1. Hören des dritten Teils mit der
Umsetzung im Hörtext.
Lösungsbeispiel Individuelle Lösungen, ggf. entsprechend der Hörtextvorlage:
Adana: (…)
Vanessa: Was macht man sonst noch so am Kauf-Nix-Tag?
Man: (…)
Vanessa: You can leave the city and shops and go to a park or to the country.
Man: (…)
Vanessa: You can stay at home and cook a meal – just don’t buy anything.
Adana: (…)
Vanessa: Kann man auch irgendetwas Lustiges oder Aufregendes machen?
Man: (…)
Vanessa: Well, there’s Zombie walk. You go to shops and you look like a zombie. You walk
around like a zombie in shops! 
  Ω WB 16–17, p. 29  Ω DFF 2.7  Ω INKL p. 38

More practice 8 p. 120   Part 4: Vanessa’s granny


Wortschatz °granny
Erarbeitung     SB geöffnet. In einem als reiner Hörtext dargebotenen Gespräch zwischen Vanes-
Ω   2.04 sa, ihrer Großmutter und Adana sprachmitteln die S mündlich in beide Richtungen (E → D
und D → E). Um Hemmungen abzubauen, kann L anregen, dass alle S beim 1. Hören des
vierten Teils auf das jeweilige akustische Signal hin die wichtigsten „fehlenden“ Informa-
tionen gemeinsam / gleichzeitig leise murmelnd vor sich hin sprechen.
Auswertung Die Ergebnissicherung erfolgt gemeinsam im Plenum beim 2. Hören, indem nach jedem
Glockenton (bell) einzelne S ihre Lösungsvorschläge vortragen.
Lösungsbeispiel (mit Hörtextvorgaben)
Vanessa: Oh, look. That’s my granny. Hallo, Oma!
Oma: Hallo, Vanessa, meine Liebe. Na, genießt du auch den Weihnachtsmarkt?
Vanessa: Oh ja, es ist toll hier. Oma, ich möchte dir meine spanische Freundin, Adana,
vorstellen.
Adana, this is my granny.
Oma: Hallo, Adana. Es freut mich sehr. Wo in Spanien wohnst du?
(bell) … My granny wants to know where you live in Spain.
Adana: I live in Nerja, a town in the south of Spain. It’s by the sea – near Malaga.
(bell) … Sie lebt in Südspanien / im Süden Spaniens in der Nähe von Malaga.
Oma: Ja, ich kenne Malaga – eine schöne Stadt. Ich liebe Spanien, das tolle Essen, das
Wetter, die Menschen, einfach alles!
(bell) … Granny knows Malaga – she thinks it’s a beautiful city. She loves everything
about Spain: the food, the weather and the people.
Oma: Und wie gefällt es dir hier in Deutschland? Ist es dir nicht zu kalt?
(bell) … She wants to know if you like Germany – and if it’s not too cold for you here?
Adana: I love it here. It’s so different and I like the snow. We don’t have much snow.

108 Take a stand! 


SKILLS TRAINING 2

(bell) … Sie mag es sehr hier, vor allem den Schnee.


Oma: Und ist Weihnachten sehr viel anders bei euch? Wann macht ihr zum Beispiel
die Bescherung? Auch am 24. Dezember, wie hier?
(bell) … My granny would like to know when you celebrate Christmas and how / what is
different.
Adana: In Spain Christmas is a bit different. We have no Christmas markets, but we
have a Father Christmas parade on the 24th – for the children. And the children
get presents on the 5th of January.
(bell) … Sie sagt, dass Weihnachten in Spanien etwas anders gefeiert wird. Es gibt keinen
Weihnachtsmarkt, aber dafür eine Weihnachtsmann-Parade für Kinder am 24.
Dezember. Die Geschenke gibt es (erst) am 5. Januar.
Oma: Wirklich? Das ist sehr interessant. Aber ich muss jetzt gehen. Also dann, viel-
leicht bis später.

More practice 9 p. 120   NOW YOU  Talking to a tourist


Erarbeitung   SB geöffnet. Gemäß SB. Bei der Ausformulierung ihrer englischen Erklärungen kön-
nen sich die S an den Lese- und Hörtexten zu Aufgabe 1, SB-Seite 44, orientieren.
Auswertung Die S lesen ihre Texte nacheinander im Plenum vor. Dabei sollte L darauf achten, dass
möglichst zu jedem der fünf Themen mindestens ein Beispiel vorgetragen wird. Die zuhö-
renden Mit-S ergänzen ggf. weitere Informationen und Beispiele.
Alternative Jeweils nach Beendigung eines Textes treffen sich die S, die dasselbe Thema bearbeitet
haben, an einem von fünf themenorientierten Ω Bus stops (Bus stop 1: German holidays, Bus
stop 2: Typically German hobbies, Bus stop 3: Famous German TV series, Bus stop 4: The first
day at a German school, Bus stop 5: My favourite German food) und tragen einander ihre
Ergebnisse vor.
Lösung Individuelle Lösungen.

S. 45

2 LISTENING  Fashion Revolution


Wortschatz revolution • wage oft auch: wages (pl) • conditions (pl) • keep an eye on sb. / sth. • sweatshop •
factory • impossible • inside out
Einstieg SB geöffnet. Gemeinsames Lesen der FIT FOR EXAMS-Box im Plenum und ggf. Wiederho-
lung weiterer nützlicher Hörstrategien anhand des SF 6 Listening (SB-Seite 165).
Erarbeitung a)    A news report: Vorbereitend lesen die S die Aufgabenstellung und die Satzvorgaben
Ω   2.05 im SB still in EA (oder gemeinsam laut im Plenum). Beim 1. Hören der Radioreportage ver-
vollständigen die S die drei Satzanfänge mit dem jeweils passenden Satzende aus der zuge-
hörigen Multiple choice-Auswahl. Dazu notieren sie zunächst die Zuordnungen in Kurzform
(Satznummer – Buchstabe, siehe Lösung) im Heft. 2. Hören zur Überprüfung möglich.
Auswertung Vorlesen der vervollständigten Sätze im Plenum. Zur Ergebnissicherung schreiben die S
die Sätze ab ins Heft.
Lösung 1B•2D•3C
Erarbeitung b)    A discussion: Vorbereitend lesen die S die Aufgabenstellung und die True/false
Ω   2.06 statements 1–5 still in EA (oder gemeinsam laut im Plenum). Beim 1. Hören der Diskussion
zwischen vier Jugendlichen überprüfen die S, ob die Aussagen richtig oder falsch sind und
notieren ihre Einschätzung in Kurzform (siehe Lösung) im Heft.

 Take a stand! 109


2 SKILLS TRAINING

 Differenzierung Lernstärkere S korrigieren die falschen Aussagen (siehe blaue Ergänzungen zu den Lösun-
gen in Klammern).
Auswertung Ergebnisse werden in Form einer Ω Meldekette im Plenum vorgestellt.
Lösung 1 false (They sell amazingly cheap clothes (that were probably made in sweatshops), e.g.
three T-shirts for £10.) • 2 true • 3 false (You can check it out online. You can ask in the shops.
Some department stores only buy their clothes from factories where the workers are treated
well. You can find out which stores do this and only go there.) • 4 true • 5 true

3   SPEAKING  Picking the right present


Wortschatz °slide
Einstieg SB geöffnet. Die S lesen die Situationseinbettung (Jake’s birthday + interests) und die Ar-
beitsanweisungen zu a) und b) still in EA (oder gemeinsam laut im Plenum).
Erarbeitung a)      Anhand der Abbildungen und der Hinweise zu Jakes Interessen aus dem Einstieg
diskutieren die S im Ω Partner talk über die Vor- und Nachteile verschiedener Geschenke.
 Differenzierung L sammelt im Plenum gemeinsam mit den S charakteristische sprachliche Mittel zum
Meinungsaustausch. Mögliches Tafelbild:

– What do you think about …?


– I think … is a good idea but it’s too expensive / …
– I agree / I don’t agree.
– Yes, you’re right, but I’d prefer …
– I think Jake / … would like … best (because …).
– …

Lösung Individuelle Lösungen.


Erarbeitung b)      Am Ende der Diskussion einigen sich die S-Paare auf ein passendes Geschenk.
Dazu beantworten sie ggf. die zwei Impulsfragen im SB.
Auswertung Die S-Paare benennen ihr ausgewähltes Geschenk und begründen die Entscheidung an-
hand der beiden Impulsfragen im Plenum. Abschließend kann L eine Klassenabstimmung
per Handzeichen über das beste Geschenk anregen.
Lösungsbeispiel I would give Jake the book “Horror. The scariest films ever”, because he is interested in films
and he likes reading. The book is a special offer, so it’s not too expensive (either).
  Ω WB 18, pp. 30–31  Ω DFF 2.8  Ω INKL p. 39

S. 46

4 READING #ILookLikeAnEngineer
Wortschatz engineer • software engineer • billboard • recruitment • quote (n) • quote (v) • put sth. up •
feature (v) • receive • encourage • male (n) • male (adj) • stereotype • people of colour •
minority • majority • engineering • career • gender • just about
Einstieg SB geschlossen. L. schreibt den Titel I look like an engineer an die Tafel, unterstreicht den
Begriff engineer und erklärt diesen mithilfe einer englischen Definition, z. B.:
L: An engineer is somebody whose job involves designing, building or repairing engines,
machines, roads, bridges, etc. – So, what does an engineer look like? Let’s collect some
ideas in class.
Die S äußern Vermutungen und ggf. kritische Gedanken zum Textinhalt (prejudice, …).

110 Take a stand! 


SKILLS TRAINING 2

Überleitung L: This sentence ”#ILookLikeAnEngineer” is the title of a campaign started by a young female
engineer in the USA. Let’s find out more about the background and aims of this campaign
on page 46 in your book.
Erarbeitung a)    SB geöffnet. Nach dem 1. Lesen des Textes setzen sich die S anhand der Vorgaben
im SB (und ggf. unter Einbeziehung ihrer Ideen aus dem Einstieg) kritisch mit stereotypen
Menschenbildern auseinander.
Auswertung Die S tragen ihre Ergebnisse im Plenum vor und untermauern sie mit geeigneten Textbe-
legen / Zitaten.
Lösungsbeispiel The article says that the stereotype of an engineer is a “young white male in a hoodie” (line
24). So that means that the person in picture D is most like that stereotype. However, the
article also says that everybody could be an engineer – although women and people of
colour are “still in the minority in STEM” jobs (line 26). The campaign wants to show that
engineers “can be any age, gender or race” (line 29). That is why all of the people in the
pictures could actually be an engineer.
Erarbeitung b)      Die S beantworten die Frage schriftlich im Heft und begründen anhand kon-
kreter Textbeispiele, ob / warum die Kampagne ihrer Meinung nach dazu beitragen kann,
Vorurteile abzubauen.
  Lernschwächere S erhalten ein Textgerüst für die Ausformulierung ihrer Ein-
More help p. 123

schätzung.
Auswertung Freiwillige S tragen ihre Ergebnisse im Plenum vor. Abschließend kann L eine Klassenab-
stimmung per Handzeichen anregen: Who thinks that Wenger’s campaign can change
stereotypes? (…)
Lösung Individuelle Lösungen.  Ω WB 19–20, pp. 32  Ω INKL p. 40

More challenge 5 p. 123   WRITING  A comment


Erarbeitung   SB geöffnet. Gemäß SB. Als Basis für ihre Kommentare zu der Frage, ob sogenannte
Hashtag-Kampagnen eine gute Idee sind, können die S eine tabellarische Ideensammlung
anlegen (siehe auch Differenzierung). Weitere Hinweise und Redemittel zur Ausformulie-
rung können sie ggf. im SF 10.2 Writing a comment (SB-Seite 174) nachschlagen.
 Differenzierung Gemeinsames Sammeln von Argumenten im Plenum:

Are hashtag campaigns a good idea?


PRO CONTRA
– they make the world a better place – you don’t have so much privacy anymore
– people get involved and try to change something – your posts might hurt other people
– people care more about a topic – your posts might be used for
– they show strength and a feeling of something else that you do not agree
community with
– … – …

Nachdem ein S die Ergebnisse vorgetragen hat, stimmen alle S über die Argumente ab
und finden ggf. (weitere) Gegenargumente.
Auswertung Freiwillige S lesen ihre comments im Plenum vor.
Lösung Individuelle Lösungen.

 Take a stand! 111


2 SKILLS TRAINING

S. 47

5 VIEWING  Walk or fly


Wortschatz location • storyline • script • rescue • identify • °role • °flashback • °wee (infml. Kindersprache) •
°bomb
Einstieg SB geöffnet. Zur inhaltlichen und semantischen Vorentlastung beschreiben die S einander
in einem Ω Picture duet die fünf Standbilder (film stills) und schließen daraus auf den Inhalt
des Videos.
Überleitung L: Now, let’s watch the film and check if you were right.

INFO-BOX | Walk or fly

Der Kurzfilm Walk or fly von Regisseur Jasper Warry wurde produziert von It’s My Shout
Productions. Es handelt sich um eine Coming-of-age story rund um den Teenager Mark,
der seinen Kummer nach einer persönlichen Tragödie (dem Tod seines Vaters) hinter ei-
ner Superhelden-Verkleidung verbirgt. Erst als er sich in eine neue Mitschülerin verliebt,
gelingt es ihm, seine Außenseiterrolle abzulegen. Erstmals ausgestrahlt wurde Walk or
fly am 8. November 2012 im Rahmen der Mini-Serie Made in Wales des britischen Sen-
ders BBC, die walisischen Filmemachern und Schauspielern die Möglichkeit geben soll-
te, ihre Arbeit vorzustellen. Zwischen 2010 und 2014 sind in sechs Serien insgesamt 29
Kurzfilme entstanden zu so unterschiedlichen Themen wie Jugend, Freundschaft, Liebe,
Familie, Krankheit, Tod.

Erarbeitung a)      Vorbereitend lesen die S die Fragen im SB einmal durch, damit klar ist, worauf
Ω  sie achten sollen. Nach dem 1. Sehen des Videos beantworten die S Fragen zum Protago-
nisten und zum Wendepunkt des Films. Abschließend begründen sie ihre Einschätzung,
ob es sich um einen fröhlichen oder traurigen Film handelt, anhand konkreter Beispiele
aus dem Handlungsverlauf.
Auswertung Die S stellen ihre Ergebnisse im Plenum vor.
 Differenzierung In lernschwächeren Gruppen erfolgt ein kurzer Vergleich mit einem Partner.
Lösungsbeispiel 1 
His name is Mark. He doesn’t have any friends. He lives with his mother in a small village
(in Wales). His father died when Mark was a little boy. Mark is a nice and friendly person.
He wears a red super hero costume.
2 
The turning point of the film is the moment where a new female student (Hannah) arrives
in class and has to sit next to Mark. It’s love at first sight. / Mark falls in love for the first time.
3 
It is a happy film – or at least it has a happy ending. Hannah accepts Mark’s outfit and in
the end they become a couple. She helps him to find strength and to take off his costume
which he only wore to protect himself.
Erarbeitung b)      L teilt die Lerngruppe in vier Expertengruppen ein und verteilt die Aufgaben
A–D. Diese beinhalten verschiedene Beobachtungsschwerpunkte, daher ist die Ω Gruppen-
bildung ggf. auch nach Thema / Neigung möglich. Beim 2. Sehen des Films machen sich die
S Notizen zu den jeweils vorgegebenen Fragen / Aufgaben.
Auswertung Nach dem 2. Sehen tauschen sich die Gruppenmitglieder untereinander aus, vergleichen
und ergänzen ihre Ergebnisse.
Lösungsbeispiel Group A – Location:
1 
a school yard, the Hawthorn High School, the principal’s office, a classroom, the street, in
front of a church, the garden at Mark’s home, …
2 
In most places Mark is standing or sitting alone (e.g. during break time or in class). This
shows that he doesn’t have any friends. He seems very lonely.

112 Take a stand! 


SKILLS TRAINING 2

Group B – Characters:
1 
the school principal, Mark’s mother, a bully, the class teacher, Hannah, a little boy
2 
the school principal doesn’t want Mark to wear a costume; he wants Mark to fit in •
Mark’s mother accepts Mark’s outfit and wants him to fight his own battles • the bully
makes fun of Mark for wearing a costume • the class teacher makes fun of Mark by
making mean comments about him • Hannah accepts Mark as he is → they become
friends and later start a relationship • the little boy is interested in Mark’s outfit and
admires Mark
Group C – Plot (storyline):
1 
A high school student named Mark always wears a red super hero costume and is made
fun of by his classmates and teachers. At school he meets Hannah, a new student in class.
He falls in love with her and they become friends. Hannah gives him strength and he now
has a person to talk to. In the end he can take off his costume.
2 
The flashbacks show Mark during his primary school time where he was alone and didn’t
have any friends. Another flashback shows Mark shortly after his father died with his
mother. We find out that his father died when he was a little boy and he is afraid of dying.
This is also the reason why he decides to put on his costume: to feel protected.
Group D – Script:
1
• What are you supposed to be? (one of the three bullies at school)
• He doesn’t bite. He may try to rescue you from a burning building! (class teacher to Han-
nah who has to sit next to Mark)
• Just be cool. I’m wearing tights. How can I be cool? (Mark to himself while sitting next to
Hannah)
• Do good! (Mark while helping Hannah in a test situation, Mark to the little boy, the little
boy to Mark)
• How do you wee? (little boy to Mark)
• It was daddy’s job to keep people safe from bombs. (Mark’s mother shortly after his father
died)
• How do you want to get to this party – walk or fly? (Hannah to Mark)
2  These lines are important because they say a lot about Mark and show what he is like and
how other people react to him.
3  The first two show his classmates and teachers make fun of him at school for wearing a
costume. The third one shows that Mark is a little unsure about his costume sometimes
because how can he be cool in tights? The lines also show what happened to his father
and why he started to wear a costume. The ‘Do good’ line shows Mark’s good and helpful
personality. Hannah’s question in the end shows that she understands and likes him.
4  Individuelle Lösungen, z. B.:
• I don’t have any proper friends (shows that Mark feels alone).
• He has to fit in (school principal, showing that he doesn’t accept Marks costume).
Erarbeitung c)    Um die in b) gewonnenen Ergebnisse zusammenzutragen, bilden die S neue Quer-
schnittsgruppen, in denen sich nun mindestens ein Experte zu jedem der vier Themen
(A–D) befindet.
Auswertung Die Ergebnisse aller Aufgaben können zusammenfassend noch einmal im Plenum vorge-
stellt und stichwortartig schriftlich gesammelt werden (Tafel / Folie). Dabei benennt jede
Gruppe einen speaker, der diese vorstellt.
Lösung s. Lösung zu b)
Erarbeitung d)    Gemäß SB schriftlich in EA oder mündlich im Ω Partner talk.
Auswertung Austausch über Hannahs Aussage und die Kommentare der S dazu im Plenum.

 Take a stand! 113


2 SKILLS TRAINING

Lösungsbeispiel Hanna says “Most people want to be the same as everyone else.” I think many people think
this way, but it is not the best way of thinking. By trying to be like everyone else you might
not be yourself. At the same time, if you aren’t like everyone else, you might be lonely. For
example, if everybody in class thinks the new teacher is boring and you like her, that might
be difficult. I guess you need to be strong to stand out.   Ω INKL p. 41

More challenge 6 p. 123   WRITING  Two reviews


Wortschatz °soundtrack
Erarbeitung   SB geöffnet. Lernstärkere S schreiben eine Rezension entweder a) zum gerade vorge-
stellten Film (Walk or fly) oder b) zu einem kürzlich gesehenen Film. Dabei orientieren sie
sich an den Hinweisen und Leitfragen in der gelben Tipp-Box und beziehen ggf. die Er-
kenntnisse aus Aufgabe 5b) mit ein.
Auswertung Die S tragen ihre Rezensionen im Plenum vor. L kann den Zuhörern Verständnisaufgaben
stellen, um die Aufmerksamkeit zu erhöhen und die Leistung der Mit-S zu würdigen, z. B.
Did he/she enjoy the film? Why (not)? / Would he/she recommend the film? / What is the
message of the film / video?
Lösung Individuelle Lösungen.

114 Take a stand! 


STOP! CHECK! GO! 2

STOP! CHECK! GO!


Hinweis Übungsaufgaben zu wichtigen Themen und Kompetenzbereichen aus
Unit 2. Bei geschlossenen Aufgabenformaten können die S ihre Ergeb-
nisse mithilfe des Lösungsschlüssels auf Ω  KV 16: Answers to STOP!
CHECK! GO! (Unit 2) überprüfen (auch als Partnerkontrolle). Die KV
bietet eine Auswertung nach Punkten, die in drei verschiedene Smileys
J/ K/ L) übersetzt werden. Diese Smileys können auch für die Selbst-
einschätzung in Differenzieren – Fördern – Fordern herangezogen wer-
den. Weitere grundsätzliche Hinweise zur Konzeption und Durchfüh-
rung von STOP! CHECK! GO! finden sich im Vorwort.
Die Hörtexte zu STOP! CHECK! GO! sind für die S auch auf der Audio-CD
im Workbook zugänglich.
Tipp: Um den S ein individuelleres Vorgehen zu ermöglichen, kann die
Auswertung in Form eines Ω Lerntempoduetts (Bus stop) erfolgen. Zu
diesem Zweck begeben sich S, die eine Aufgabe bearbeitet haben, zu dem entsprechenden Bus stop 1–7
in der Klasse und vergleichen ihre Ergebnisse mit einem Mit-S, der ebenfalls dort steht. Für mögliche
Wartezeiten legt L kreative oder spielerische Zusatzaufgaben (anchor activities) aus bzw. S bearbeiten
eine andere Aufgabe aus dem STOP! CHECK! GO!.

S. 48

1 LANGUAGE  The European Parliament


Wortschatz °parliament • °election • °pass a law • °misuse • °trade secret
Erarbeitung   SB geöffnet. Die S lesen den Chat und notieren die fehlenden Verben in der richtigen
Zeitform im Heft. Dabei können sie sich an der Farbkodierung im SB (grün = simple past
oder orange = present perfect) orientieren.
  Es handelt sich um eine Parallelübung auf zwei Niveaus. Lernstärkere S komplet-
p. 123

tieren den Chat ohne farbige Vorgaben.


Auswertung Mündlich im Ω  Partner check oder Selbstkontrolle mithilfe der KV. Alternativ: Ω  Bus stop
(siehe auch Hinweis oben).
Alternative Die S lesen die Sätze bzw. den Dialog nacheinander (mit verteilten Rollen) vor. Lernstärke-
re S begründen die Entscheidung für die jeweiligen Zeitformen (z. B. anhand der Signal-
wörter).
Lösung Ω KV 16: Answers to STOP! CHECK! GO! (Unit 2)

2 LANGUAGE  A week to remember


Wortschatz °strike • °electricity • °go off • °indoor • °doubt • °take-off • °load
Erarbeitung SB geöffnet. Die S lesen den Bericht und notieren die fehlenden Verben in der richtigen
Zeitform im Heft. Dabei können sie sich an der Farbkodierung (blau = past progressive oder
lila = past perfect) im SB orientieren.
Auswertung Mündlich im Ω  Partner check oder Selbstkontrolle mithilfe der KV. Alternativ: Ω  Bus stop
(siehe auch Hinweis oben).
Lösung Ω KV 16: Answers to STOP! CHECK! GO! (Unit 2)

 Take a stand! 115


2 STOP! CHECK! GO!

S. 49

3 WORDS  Find the words


Wortschatz °match • °rider
Erarbeitung a) SB geöffnet. Gemäß SB. Die S notieren die Verben und die drei dazu passenden Begriffe
aus der Tabellenauswahl (ggf. in Kurzform: Zahl – Buchstaben) im Heft.
Auswertung Mündlich im Ω  Partner check oder Selbstkontrolle mithilfe der KV. Alternativ: Ω  Bus stop
(siehe auch Hinweis oben).
Alternative Ergebnissicherung im Plenum, z. B. in Form einer Ω Meldekette.
Erarbeitung b) Gemäß SB. Die S notieren die bei der Zuordnung entstehenden Wendungen im Heft.
Auswertung Mündlich im Ω  Partner check oder Selbstkontrolle mithilfe der KV. Alternativ: Ω  Bus stop
(siehe auch Hinweis oben).
Alternative Vergleich im Plenum.
Erarbeitung c) Die S lesen den Text und schreiben die fehlenden Wörter (oder die ganzen Sätze) ins Heft.
Auswertung Mündlich im Ω  Partner check oder Selbstkontrolle mithilfe der KV. Alternativ: Ω  Bus stop
(siehe auch Hinweis oben).
Alternative Vorlesen des komplettierten Textes reihum (satzweise) im Plenum.
Erarbeitung d) Die S lesen den Text und schreiben die korrigierten Wörter oder Sätze ins Heft.
Auswertung Mündlich im Ω  Partner check oder Selbstkontrolle mithilfe der KV. Alternativ: Ω  Bus stop
(siehe auch Hinweis oben).
Lösung Ω KV 16: Answers to STOP! CHECK! GO! (Unit 2)

S. 50

4 READING 
Earth hour: Shine a light on climate action
Wortschatz °match • °rider • °shine a light on … • °particular • °demonstrate • °join • °together •
°symbolic (of) • °launch • °it engages more than 172 countries • °precise • °(non-)essential •
°host a party • °candlelit • °lantern • °darkened • °landmark • °climate change • °whether •
°replace
Erarbeitung a)      SB geöffnet. Nach dem 1. Lesen des Textes wählen die S den Satz, der den Inhalt
am besten zusammenfasst, und notieren ihre Lösung (in Kurzform) im Heft.
Auswertung Mündlich im Ω  Partner check oder Selbstkontrolle mithilfe der KV. Alternativ: Ω  Bus stop
(siehe auch Hinweis oben).
Erarbeitung b)    Gemäß SB, ggf. nach dem 2. Lesen.
Auswertung Mündlich im Ω  Partner check oder Selbstkontrolle mithilfe der KV. Alternativ: Ω  Bus stop
(siehe auch Hinweis oben).
Alternative Die S lesen die Sätze im Plenum vor und begründen ihre Einschätzung zu deren Richtigkeit
anhand von Textbelegen. Lernstärkere S korrigieren die falsche Aussage. (3 People switch
off their lights at half past eight.)
Erarbeitung c) Gemäß SB. Die S schreiben die gesuchten Wörter oder die vervollständigten Sätze ins
Heft.
Auswertung Mündlich im Ω  Partner check oder Selbstkontrolle mithilfe der KV. Alternativ: Ω  Bus stop
(siehe auch Hinweis oben).

116 Take a stand! 


STOP! CHECK! GO! 2

Erarbeitung d) Gemäß SB. Die S schreiben die gesuchten Wendungen ins Heft.
Auswertung Mündlich im Ω  Partner check oder Selbstkontrolle mithilfe der KV. Alternativ: Ω  Bus stop
(siehe auch Hinweis oben).
Alternative Ergebnissicherung im Plenum. Dazu lesen die S jeweils den kompletten Satz des Aus-
gangstextes vor, in dem die gesuchten Wendungen vorkommen.
Lösung Ω KV 16: Answers to STOP! CHECK! GO! (Unit 2)

S. 51

5 WRITING  Switch off your light, and switch on your social power!
Wortschatz °suggestion • °criticize • °action • °Cologne
Erarbeitung   SB geöffnet. Die S schreiben einen blog entry zu einem der drei vorgegeben Impulse.
 Differenzierung Lernstärkere S wählen Thema C aus, das etwas anspruchsvoller ist.
Auswertung Fertige S gehen zu einem Ω Bus stop (siehe auch Hinweis oben) und tragen ihre Ergebnisse
einem Partner vor. Freiwillige S tragen ihre Texte im Plenum vor.
Lösung Individuelle Lösungen.

6 MEDIATION  Announcements at the station and the airport


Wortschatz °Munich • °be delayed • °ladies and gentlemen • °pre-boarding announcement • °assistance
• °boarding pass • °have sth. ready • °regular • °approximately • °due to
Erarbeitung a)      SB geöffnet. Die S vermitteln nach dem 1. Hören zentrale Informationen aus
Ω   2.07 fünf verschiedenen Bahnhofsansagen vom Deutschen ins Englische. Dazu können sie sich
ggf. Notizen machen.
Auswertung Mündlich im Ω  Partner check oder Selbstkontrolle mithilfe der KV. Alternativ: Ω  Bus stop
(siehe auch Hinweis oben).
Alternative Der Vergleich der Ergebnisse kann beim 2. Hören im Plenum erfolgen. Dazu kann L die
Tonaufnahme ggf. nach jeder einzelnen Ansage stoppen.
Lösungsbeispiel 1 
Yes. The train to Cologne will arrive around 50 minutes late(r).
2 
You should not leave your luggage unattended.
3 
No, it was only for passengers with a reservation. When trying to find a seat, avoid car 30
and 32, they might be very full.
4 
Yes, the train is going to be 25 minutes late.
5 
Yes, there is an on-board restaurant where you can buy tea or coffee. If you’re travelling in
first class, they’ll bring you a cup of tea or coffee to your seat.
Erarbeitung b)      Die S vermitteln nach dem 1. Hören zentrale Informationen aus fünf verschie-
Ω   2.08 denen Flughafenansagen vom Englischen ins Deutsche. Dazu können sie sich ggf. Notizen
machen.
Auswertung Mündlich im Ω  Partner check oder Selbstkontrolle mithilfe der KV. Alternativ: Ω  Bus stop
(siehe auch Hinweis oben).
Alternative Der Vergleich der Ergebnisse kann beim 2. Hören im Plenum erfolgen. Dazu kann L die
Tonaufnahme ggf. nach jeder einzelnen Ansage stoppen.
Lösungsbeispiel Ja. Der Flug hat zwei Stunden Verspätung, weil es ein Unwetter gibt.
1 
Nur für Personen mit kleinen Kindern oder körperlichen Beeinträchtigungen. Für alle
2 
anderen beginnt das Boarding in zehn Minuten.

 Take a stand! 117


2 STOP! CHECK! GO!

Ja, der Flug ist überbucht. Wer einen späteren Flug nimmt, erhält einen Reisegutschein
3 
im Wert von £250. Bei Interesse soll man zu Gate 26 gehen.
Der Flug nach Frankfurt verspätet sich um 90 Minuten.
4 
Der Flugsteig hat sich verändert. Der Flug geht jetzt von Gate 26 los.
5 

7   SPEAKING  Typically German


Erarbeitung a)    SB geöffnet. Es handelt sich um eine Art Ω Info-gap activity, bei der sich die Partner
A und B gegenseitig typisch deutsche Begriffe beschreiben und erraten lassen.
Auswertung Die S stellen sich jeweils abwechselnd ihre Begriffe vor. Im Plenum werden zu jedem deut-
schen typischen Begriff drei verschiedene Erklärungsversionen versprachlicht.
Lösungsbeispiel Schultüte: large type of bag filled with sweets and little presents for children on their first
day at school
Strandkorb: kind of chair on the beach where you sit and are protected from the wind
Rosenmontagsumzug: kind of carnival where people put on costumes and watch colorful
big trucks on the street
Erarbeitung b) Die S umschreiben und erraten in PA gegenseitig weitere typische deutsche Begriffe.
Auswertung Freiwillige S stellen ihre Erklärungen im Plenum vor und lassen die Mit-S den gesuchten
Begriff erraten.
Lösungsbeispiel Individuelle Lösungen, z. B. Gummibärchen, Kuckucksuhr, Oktoberfest, Sportabzeichen,
Gartenzwerg, Fischstäbchen, …   Ω INKL pp. 42–45; pp. 84–87

More challenge 7 p. 124   Fun in Detmold


Wortschatz °speciality
Erarbeitung   SB geöffnet. Die S lesen den Dialog zunächst einmal im Zusammenhang und machen
sich ggf. Notizen zu den Lücken 2–8, um in der Rolle von You zentrale Informationen vom
Englischen ins Deutsche und umgekehrt zu vermitteln.
Auswertung Die S tragen ihren vervollständigten Dialog mit verteilten Rollen in Kleingruppen (à vier S)
oder / und im Plenum vor.
Lösungsbeispiel Freja würde gerne das Hermannsdenkmal sehen.
2 
3 
My parents would be happy to show you the famous ‘Hermannsdenkmal’ in Detmold.
Tourists from all over the world come to see it.
4 
My parents would like to take you to a flea market afterwards. Would you like to go there?
Sie sagt, sie liebt Flohmärkte.
5 
6 
If you’d like to, we can eat a typical German meal – Currywurst and French fries.
7 
Or you could also try a Pickert. It’s like a pancake filled with raisins and (grated) potatoes.
Sie würde gerne beide Gerichte probieren, damit sie ihren schwedischen Freunden
8 
davon berichten und vielleicht sogar selbst einen Pickert für ihre Familie zubereiten
kann.

118 Take a stand! 


MORE CHALLENGE 2  2

MORE CHALLENGE 2  Doing the right thing


Inhalt Anhand eines Blogs über eine Dilemma-Situation des Journalisten Jon Snow lernen die S Inhalte zu-
sammenzufassen, eine eigene Meinung zu geben sowie anhand verschiedener Sprachübungen die
eigene Sprachqualität durch den Einsatz alternativer Verben / phrases zu erhöhen.

S. 52

My shameful dilemma
Wortschatz °bicycle • °shameful • °well heeled (infml) • °draw sb.’s attention to sth. • °abreast (of sb. /
sth.) • °instinctive • °intervene (in sth.) • °hyper- • °paranoid • °state • °menacing • °curse •
°take to sth. • °flight • °further • °be about • °concerned (for / about) • °welfare • °motorcycle •
°straight • °enclosed • °conclude • °If he were to do sth., … • °give chase • °retreat •
°inexplicable • °incident • °pass • °account • °sort of … • °misgiving

1 What happened?
Einstieg SB geöffnet. Gemeinsames Lesen der Erläuterungen zu Jon Snow. S spekulieren, was Snow
auf dem Weg zur Arbeit passiert sein könnte, z. B.:
• Maybe he saw someone stealing something and didn’t know whether to chase after them.
• Maybe he saw an accident and didn’t know how to help.

Info-Box | Jon Snow

Jon Snow wurde 1947 in Sussex geboren und ist ein berühmter englischer Journalist
und Moderator. Schon mit 18 arbeitete er als freiwilliger Helfer der VSO (Voluntary
Service Overseas) für ein Jahr in Uganda als Lehrer. Später studierte Snow Jura, aber
beendete das Studium nicht, da er 1970 nach seiner Teilnahme an einem Studenten-
protest gegen Apartheid von der Uni vorübergehend suspendiert wurde. Er leitete da-
raufhin ein Jugendzentrum für obdachlose Jugendliche in London, für das er sich bis
heute einsetzt. Seit 1976 arbeitet Snow für ITN (Independent Television News), zeitweise
als Korrespondent in Washington und seit 1989 als Nachrichtensprecher der Channel 4
News. Er setzt sich auch für den Umweltschutz ein, indem er sich unter anderem als
Präsident von Cycling UK für Radfahrer und das Radfahren stark macht. Er erhielt viele
Preise, z. B. wurde er von der Royal Television Society zum Journalist des Jahres 2006 und
zum Moderator des Jahres 2009 gekürt.

Erarbeitung a)    1. Lesen des Internet-Postings im Zusammenhang und Sicherung des Globalverste-
hens gemäß SB. Die S notieren ggf. stichwortartig im Heft, was Jon Snow erlebt hat.
Auswertung Vergleich mündlich im Ω Partner check, anschließend Zusammenführung im Plenum.
Lösungsbeispiel S. Lösung zu b).
Erarbeitung b)    S fassen die zentralen Ereignisse des Textes schriftlich zusammen. Dazu ggf. 2.
Lesen möglich. L verweist auf SF 10.4 Summarizing texts (SB-Seite 175).
Auswertung   Die S vergleichen ihre Ergebnisse mit einem oder mehreren Partnern und überarbeiten
sie ggf. noch etwas. Anschließend lesen freiwillige S ihre Zusammenfassung im Plenum vor.
Lösungsbeispiel While cycling to work, Jon Snow sees an argument / a fight between a man and woman. The
man hits the woman in her face, she is hurt. Jon Snow decides to intervene but when the
man shouts and curses at him he becomes afraid and leaves the scene. When he sees that
more people are there, Jon cycles back but although he is concerned about the woman, he
can’t persuade himself to call the police. In the end he doesn’t do anything, but he feels bad
that he left while a young woman was in danger and needed help.

 Take a stand! 119


2 MORE CHALLENGE 2 

Erarbeitung c)    Anhand dreier Impulsfragen kommentieren die S, wie sie in Jon Snows Situation
gehandelt hätten.
Auswertung   Die S-Paare diskutieren gemeinsam über die vorgegebenen Impulsfragen.
Lösungsbeispiel If I had been Jon Snow, I hope I would have acted differently. Maybe I would have asked
different people around the scene to help and join me. Also, I would have called the police
while trying to find people who also saw what had happened before.

S. 53

2 Looking at the language


Wortschatz °enrich
Erarbeitung a) SB geöffnet. Gemäß SB. Die S suchen im Ausgangstext auf SB-Seite 52 nach alternativen
Formulierungen für die unterstrichenen Passagen und notieren sie im Heft.
Auswertung Ergebnissicherung im Plenum, z. B. in Form einer Ω Meldekette.
Lösung 1 reasonably well heeled • 2 my attention is drawn to • 3 she is in tears • 4 I pause further
down the road • 5 seriously concerned for the young woman’s welfare • 6 I conclude very
quickly • 7 I retreat • 8 But for some inexplicable reason
Zusatz Wie in der Tipp-Box beschrieben suchen S Alternativen zum Wort say im Text (ask, shout,
explain).
Erarbeitung b) Um die vorgegebenen Sätze interessanter zu gestalten, ersetzen die S das Verb said
durch passende Verben aus der grünen Box. Dabei sind verschiedene Lösungen möglich.
Auswertung Vergleich im Ω Partner check, anschließend stellen die S ihre Ergebnisse im Plenum vor.
Lösungsbeispiel 1 demanded, shouted, warned, called • 2 promised, answered • 3 whispered, added, smiled •
4 smiled, suggested • 5 complained, demanded, cried • 6 added, smiled, answered, agreed •
7 added, laughed, joked, warned, wondered, remembered • 8 complained, warned
Erarbeitung c)    S-Paare stellen sich ihre notierten Sätze gegenseitig vor und diskutieren über die
Bedeutungsunterschiede der einzelnen Verben.
Auswertung Ergebnissicherung durch Vorlesen im Plenum. Nach jedem Satz werden weitere mögliche
Verben und deren Bedeutung besprochen.
Lösung Individuelle Lösungen.

3 WRITING  More dilemmas


Erarbeitung A/B   SB geöffnet. Die S wählen eine von zwei vorgegebenen Situationen aus und
beschreiben das Dilemma und ihr mögliches Verhalten. Lernstärkere / Kreativere S können
auch eine eigene Konfliktsituation beschreiben.
Auswertung Ω Partner check oder / und Vorlesen im Plenum.
Lösungsbeispiel B I realized Beth hardly ever talked to me and that she didn’t really like me. So I stayed friends
with Andrew. Beth didn’t talk to me for a while, but then I think she forgot about it and
things became normal again.

120 Take a stand!