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Spracherwerbstheorien – Fremdsprachendidaktik

Prof. Dr. Helene Decke-Cornill und Prof. Dr. Lutz Küster bringen in dem
Kapitel Spracherwerbstheorien, das in dem buch „Fremdsprachendidaktik“ ist,
ein Zusammenfassen auf drei besondere Thoerien, die über Erstmuttersprache-
und Fremdspracheerwerbs sprechen. Diese sind Behaviorismus, Nativismus
und der Natur Approach.

Zuerst is wichtig um das Konzept auf Sprache zu sprechen. Es gibt in


den Text, dass „Die Menschheit hat in inherer Entwicklung Einzigartiges
hervorgebracht: die Spache.“ D.h, die Sprach ist eine interne Geschicklichkeit,
aber das stat nicht nur für die Muttersprache, sonder auch für die
Fremdsprachen, wie sagte im „ Alle Menschen lernen Erstsprachen, alle
kònnen weitere Sprachen lernen“. Das Erst, bzw. die Erstsprach, wurde von
Chomsky in der Nativismustheorie problematiziert. Aber die Untersuchung einer
zweiten Sprache sind neueren und Krashen und Terrell waren einer der ersten,
es zu diskutieren.
Von dem 1940er, der Behaviorismus hat seinen Anfang in den USA.
Diese theorie wurde auf die Tieren Verhalten basierend. Der russische
Psychologe Iwan Pawlow „ [...] hatte in Laborcersuchen das Verhalten von
Tieren erforscht und dabei einerseits reflex responses beobachtet[...]“. Wegen
dieser Untersuchnung hat John B. Watson den Behaviorismusthoerie
gegründet. Deswegen:

„ Die Behavioristen wandten ihre an Tierversuchen gewonnennen


Annahmen auf komplexes menschliches Verhalten an. Sie ging
davor aus, dass Menschen über einen allgemeinen
Lernmechanismus verfügen, der es ihnen erlaube, das Verhalten
ihrer Umgebung nachahmend zu erwerbe.“

Man muss aber nicht B.F Skinner vergessen. Jedoch Skinner eine Variante des
Strukturalismus hat, „[b]eide Varianten des Strukturalismus sahen aber Sprache
als strukturiertes Ganzes als ausgewogenes System, das in den Bereichen
Phonetik[...] detalliert analysiert und im Hinblick auf seine Aufbau- und
Zusammenhangsprinzipien beschreiven werden könne.“
Andererseits, Chomsky mit dem Nativismustheorie beliebt in den
Erwerb nicht als eine empirische Fähigkeit, aber „dass Menschen eine Art
genetisches Programm besitzen das sie zum Spracherwerb befähigt[..]“. Was
Chomsky kritiziert ist, dass die Behaviorismus den Einfluss des Kindes nicht
betracht. Nach seine Theorien viele Linguisten haben die universelle
Grammatik als theoretisches Modell zu akzeptieren begonnen,d.h, „ Menschen
müssen eine angeborene mentale Austattung zum Spracherwerb, einen
Spracherwerbsmechanismus[...] besitzen[...]“. So, dass ist ein System, das
die ganze Leute auf der Welt haben, in dem sie können organizieren jede
Sprache.

Aber das war nur für die Erstsprache problematiziert. „ Chomsky hat
seine Theorie der Universalgrammatik nicht explizit auf den
Fremdsprachenerwerb bezogen“. Nur mit Krashen und Terrell wurde die
Fremdsprache ein Schwerpunkt. Sie haben das Hypothesenmodell des Natur
Approach studiert.Mit sichtbarer Chomskys Einfluss, haben die beiden ein
Modell theoriziert die im fünf Hipothesen getrent wurde. Das erst ist die
Learning-Acquisition- Hypothese unterscheidet Erwerb, der Natural ist, von
Lernen, ein Prozess, der am meinstein in Schulen passieren. Die zwert ist die
Monitor-Hypothese und spricht über ein Monitor, das die Menschen haben
innerhalb sie und, solbald sie schon die Regel wissen, wenn sie ein Fehler
machen, die Monitor sie korrigiert. Auch, gibt es die Natur-Order-Hypothese.
Sie sagt, dass man in einer bestimmten Reihenfolge lernt. Ein andere Theorie
ist die Input-Hypothese:

„Krashens und Terrels erwerbstheorie zeigt zahlreiche


Parallelen zum Erstspracherwerb, daher auh die Bezeichnung Natural
Approach[...]. Menschen eignen sich ihre Erstsprachen nicht durch
Sprachunterricht und die einführung in grammatische und lexikalische
Gesetzmäßigkeiten an, sondern auf der Grundlage von Input.
Schließlich gibt es die Affective-Filter-Hypothese, die über die Lerner sagt. Sie
theorisiert, dass die Lernen ein Filter hat, und immer wenn er hoch ist, hat die
Lernen Schwierigkeit um eine Sprache zue lernen, und auch das Gegenteil.

in diesem Sinne, „[d]ie Begridde Kgnitivusmus und Konstruktivismus


sind mit dem Werk des [...] Jean Piaget verbunden.“Er hat Kinder ca. 11 Jahren
beobachtet und beschluß „darin vier Stadien: das sensomotorische, das
präoperativ-anschauliche, das konkret-operationale und das formal-
operationale. ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿