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HANDREICHUNG BIOLOGIE

für Interne und Externe

Studienkolleg Hamburg

Oktober 2016
Handreichung Biologie – Oktober 2016

INHALTSVERZEICHNIS

1 DIE FESTSTELLUNGSPRÜFUNG 3
1.1 ALLGEMEINE ZIELE DER FESTSTELLUNGSPRÜFUNG 3
1.2 DIE SCHRIFTLICHE FESTSTELLUNGSPRÜFUNG 4
1.3 DIE MÜNDLICHE FESTSTELLUNGSPRÜFUNG 4

2 INHALTE DES BIOLOGIEUNTERRICHTS 4


2.1 THEMENBEREICHE 4
2.1.1 Themenbereich I: Cytologie – 1. Zelle und Zellorganellen als begrenzte Reaktionsräume 5
2.1.2 Themenbereich I: Cytologie – 2. Stofftransport (innerhalb der Zelle und zwischen Zellen) 5
2.1.3 Themenbereich II: Stoffwechselphysiologie – Enzyme 6
2.1.4 Themenbereich III: Genetik 6
2.1.5 Themenbereich IV: Immunbiologie 7
2.2 ANFORDERUNGSBEREICHE 7

3 BEWERTUNGSRASTER, OPERATOREN UND BEURTEILUNGSMAßSTÄBE 8


3.1 BEWERTUNGSRASTER 8
3.2 OPERATOREN 9
3.3 BEURTEILUNGSMAßSTÄBE 11
3.3.1 Bewertung der Feststellungsprüfung 11

4 LITERATUR 11

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Handreichung Biologie – Oktober 2016

1 Die Feststellungsprüfung
1.1 Allgemeine Ziele der Feststellungsprüfung
Für das Bestehen einer Feststellungsprüfung im Fach Biologie ist es wichtig, die
fachspezifischen Inhalte der Prüfung / des Unterrichts zu kennen. Diese Inhalte sind im
Abschnitt 2.1 Themenbereiche tabellarisch angegeben. Es handelt sich hierbei um
grundlegende Lerninhalte der Fachwissenschaft Biologie, die Ihnen zumindest teilweise aus
dem Unterricht in Ihrem Heimatland bekannt sein sollten.

Da die Prüfung in deutscher Sprache abgelegt wird, werden von Ihnen die entsprechenden
sprachlichen und fachsprachlichen Fähigkeiten erwartet.

Darüber hinaus soll die Prüfung auch zeigen, dass Sie über methodische Fähigkeiten im
Hinblick auf die in Deutschland vorherrschenden Methoden des universitären Lernens und
Lehrens verfügen.

Für den Biologieunterricht am Studienkolleg wurden entsprechende Bildungsziele formuliert,


deren Erreichen für das Bestehen der Feststellungsprüfung relevant ist. Diese Bildungsziele
lauten wie folgt:

− Überwindung des rezeptiven Lernverhaltens


− Erarbeitung grundlegender mathematisch-naturwissenschaftlicher bzw. biologisch-
medizinischer Zusammenhänge
− Fähigkeit zur Anwendung dieses Wissens an konkreten Problemstellungen
− Fähigkeit der Anwendung sowohl zum selbstständigen Arbeiten als auch zur Koopera-
tion und Kommunikation
− Kenntnis der grundlegenden Fachterminologie und Fachidiomatik
− Fähigkeit, selbstständig Informationen zu beschaffen und zu bearbeiten
− Fähigkeit, mathematisch-naturwissenschaftliche bzw. biologisch-medizinische
Aussagen zu formulieren und Zusammenhänge darzustellen
− Umgang mit Phänomenen, Theorien, Ordnungsprinzipien sowie begrifflichen und
funktionellen Zusammenhängen
− Umgang mit Konzepten und Modellen
− Umgang mit Methoden der Erkenntnisgewinnung, d. h. Beobachtungen anstellen,
Experimente durchführen, Beobachtungs- und Messergebnisse darstellen, auswerten
und präsentieren
− Aufbau einer Theorie aus dem Wechselspiel von Experiment und Hypothese, Induktion
und Deduktion

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Handreichung Biologie – Oktober 2016

1.2 Die schriftliche Feststellungsprüfung


Die eigentliche Prüfungszeit beträgt 3 Zeitstunden, wobei die Studierenden vor der
Bearbeitung Zeit zum Einlesen in die Aufgaben und Materialien erhalten (Einlesezeit). Als
Hilfsmittel dürfen ein DaF-Wörterbuch sowie ggf. ein Taschenrechner (nicht programmierbar)
verwendet werden.

Die Prüfungsaufgaben werden derart gewählt, dass sie den Unterricht der gesamten Aus-
bildungszeit am Studienkolleg berücksichtigen und dass sie eine Überprüfung von Leistungen
in den drei Anforderungsbereichen ermöglichen (siehe 2.2. Anforderungsbereiche).

1.3 Die mündliche Feststellungsprüfung


In der mündlichen Feststellungsprüfung werden 2 Themen aus den Inhalten des
Ausbildungsjahres geprüft. Die Prüfungszeit beträgt ca. 20 Minuten. Das erste Thema wird in
einer 30-minütigen Vorbereitungszeit bearbeitet bzw. vorbereitet. Während dieser
Vorbereitungszeit dürfen ein DaF-Wörterbuch sowie ggf. ein Taschenrechner (nicht
programmierbar) als Hilfsmittel verwendet werden. Das zweite Thema wird ohne Vorbereitung
geprüft.
Wie die schriftliche Prüfung soll auch die mündliche Prüfung eine Überprüfung von
Kenntnissen in den drei Anforderungsbereichen ermöglichen (Beschreibung der
Anforderungsbereiche siehe Abschnitt 1.2 Die schriftliche Feststellungsprüfung).

2 Inhalte des Biologieunterrichts


2.1 Themenbereiche
Mit dem Fachcurriculum Biologie schreibt die Fachschaft Biologie die verbindlichen
Unterrichtsinhalte für den Biologieunterricht für den M-Kurs sowie den S-Kurs fest. Dem
Curriculum ist eine Unterrichtszeit von drei Doppelstunden pro Woche zugrunde gelegt; für
den Fachkurs M wird die Unterrichtszeit zusätzlich durch ein biologisches Praktikum ergänzt.
Der Themenbereich IV „Immunbiologie“ kann nur dann vollständig in der Unterrichtspraxis
umgesetzt werden, wenn dem Fach Biologie eine zusätzliche Unterrichtsdoppelstunde zur
Verfügung steht.

Die Inhalte werden in Themenbereichen zusammengefasst und die inhaltlichen Anforderungen


präzisiert. Des Weiteren werden Kompetenzen angegeben, die innerhalb der jeweiligen
Unterrichtssequenz vermittelt werden sollen. Für jeden Themenbereich werden Experimente
bzw. Medien vorgeschlagen, die innerhalb dieses Themenbereichs Anwendung finden können.
Dabei obliegt es dem Fachlehrer für die konkrete Lehr- und Lernsituation geeignete
Experimente und Medien auszuwählen. Die Angabe der Unterrichtszeit stellt lediglich eine
Planungsgrundlage dar. Abweichungen von der gegebenen Zeitplanung, Ergänzungen, in

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Handreichung Biologie – Oktober 2016

Ausnahmefällen auch Eingrenzungen von Inhalten, Experimenten und Medieneinsatz können


sich aus den Anforderungen in der konkreten Unterrichtssituation ergeben.

Hinweis:

Nähere Informationen zu den einzelnen Themenbereichen / Inhalten erfahren Sie von


Ihrem jeweiligen Dozenten während Ihres Beratungstermins im Studienkolleg.

2.1.1 Themenbereich I: Cytologie – 1. Zelle und Zellorganellen als begrenzte


Reaktionsräume

Inhalte

- Bau der Zelle


- Funktion(en) der Zellbestandteile
- licht- und elektronenmikroskopisches Bild von Zellen
- tierische und pflanzliche Zellen
- hierarchische Einordnung der Zelle im Überblick: Zellbestandteile, Zelle, Gewebe, Organ, Or-
gansystem, Organismus
- Endosymbionten-Theorie
- Procyte, Eucyte (Pilze, Viren)
- Differenzierung von Zellen (an ausgewählten Beispielen)

2.1.2 Themenbereich I: Cytologie – 2. Stofftransport (innerhalb der Zelle und


zwischen Zellen)

Inhalte

- Bau und Funktion von Biomembranen (verschiedene historische Membranmodelle)


- Membranmodell von SINGER-NICOLSON
- Membranfluss
- Diffusion und Osmose und deren physiologische Bedeutung, osmotische
Zustandsdiagramme
- freie Diffusion, carriervermittelter Transport
- passiver und aktiver Stofftransport
- biologisch relevante Bindungstypen
- Bau und Funktion der Stoffklassen Kohlenhydrate, Proteine, Lipide

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Handreichung Biologie – Oktober 2016

2.1.3 Themenbereich II: Stoffwechselphysiologie – Enzyme

Inhalte

- Bau und Funktion von Enzymen


- Prinzip der Katalyse (Aktivierungsenergie, Schlüssel-Schloss-Prinzip, Coenzyme, Substrat-
und Wirkungsspezifität)
- Wirkungsprofil von Enzymen (pH-Wert, Temperatur, Konzentration, Hemmung)
- MICHAELIS-MENTEN-Kinetik
- LINEWEAVER-BURK-Diagramm
- Enzymregulation (Effektoren)
- Enzympraktikum (Protokoll, Präsentation)
- interdisziplinäre Verknüpfung (Mathematik): Berechnung der Graphen
- Verdauung des Menschen

2.1.4 Themenbereich III: Genetik

Inhalte

Cytogenetik
- Karyogramme
- Feinstruktur der Chromosomen
- Mitose (Zellzyklus) und Meiose, Mitosefehler und Meiosefehler (Aberrationen)

Molekulare Genetik
- Aufbau der DNA/Nukleinsäuren
- Identische Replikation
- Proteinbiosynthese: Transkription, Translation
- Genregulation: Operon-Modell
- Mutationen
- fehlgesteuerte Mitose: Krebs
- Gentechnik (z. B. Insulinproduktion durch Escherichia coli)
- Grundlagen der Vererbungslehre: dominant-rezessive Erbgänge, autosomale-gonosomale
Erbgänge, Mendel, Genkopplung
- Stammbaumanalyse
- Epigenetik

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Handreichung Biologie – Oktober 2016

2.1.5 Themenbereich IV: Immunbiologie

Inhalte

- Blut
- Komponenten des Immunsystems
- Unspezifische Immunabwehr
- Spezifische Immunabwehr
- Fehlfunktionen des Immunsystems am Beispiel Allergie, Autoimmunerkrankung (Diabetes
mellitus Typ I)
- Aktive und passive Immunisierung
- Transplantation und Transplantatabstoßung
- Charakterisierung verschiedener Infektionskrankheiten („Kinderkrankheiten“, AIDS)

2.2 Anforderungsbereiche
Die Prüfungsaufgaben werden derart gewählt, dass sie den Unterricht der gesamten Aus-
bildungszeit am Studienkolleg berücksichtigen (wobei der Schwerpunkt im zweiten Bildungs-
abschnitt liegen sollte) und dass sie eine Überprüfung von Leistungen in den folgenden drei
Anforderungsbereichen ermöglichen:
− Der Anforderungsbereich I umfasst das Wiedergeben von Sachverhalten und
Kenntnissen im gelernten Zusammenhang sowie das Beschreiben und Anwenden
geübter Arbeitstechniken und Verfahren in einem wiederholenden Zusammenhang.
− Der Anforderungsbereich II umfasst das selbstständige Auswählen, Anordnen,
Verarbeiten und Darstellen bekannter Sachverhalte unter vorgegebenen Gesichts-
punkten in einem durch Übung bekannten Zusammenhang und das selbstständige
Übertragen und Anwenden des Gelernten auf vergleichbare neue Zusammenhänge
und Sachverhalte.
− Der Anforderungsbereich III umfasst das zielgerichtete Verarbeiten komplexer
Sachverhalte mit dem Ziel, zu selbstständigen Lösungen, Gestaltungen oder Deutun-
gen, Folgerungen, Begründungen und Wertungen zu gelangen. Dabei wählen die
Studierenden die Arbeitstechniken und Verfahren, die zur Bewältigung der Aufgabe
geeignet sind, selbstständig aus, wenden sie in einer neuen Problemstellung an und
beurteilen das eigene Vorgehen kritisch.
Die verschiedenen Anforderungsbereiche dienen der Orientierung für einen in den Ansprüchen
ausgewogenen Unterricht und ermöglichen es, unterschiedliche Leistungsanforderungen nach
dem Grad des selbstständigen Umgangs mit Gelerntem einzuordnen. Der Schwerpunkt der
schriftlichen Prüfung liegt im Anforderungsbereich II.

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3 Bewertungsraster, Operatoren und Beurteilungsmaßstäbe
3.1 Bewertungsraster
Kommunikation Fachwissen & Fachmethoden Reflexion
Ausführlich- Einordnen,
Note Fachsprache Präzision Wiedergabe (I) Anwendung (II) Beurteilen
keit Auswählen (III)
sehr sichere Transfer souverän & präzise,
verwendet sehr sehr klare vollständig mit sehr sehr sichere
1 Auswahl und zahlreiche Beispiele,
Fachsprache korrekt ausführlich Definitionen vielen Details Anwendung
Anwendung begründete Wertung
kennt und verwendet
klare sichere sichere Auswahl Transfer gut, Beispiele,
2 wichtige Fachbegriffe ausführlich vollständig mit Details
Definitionen Anwendung und Anwendung Wertung
richtig
kennt und verwendet Definitionen Reproduktion mit geringe Einhilfe geringe Einhilfe Transfer nur in Teilen,
knappe
3 wichtige Fachbegriffe größtenteils kleinen Mängeln bzw. geringe bzw. geringe wenige Beispiele,
Darstellung
i.W. richtig präzise (Fehler/Auslassung) Fehler Fehler teilweise Wertung
Definitionen
kennt Fachbegriffe teilweise Reproduktion mit Einhilfe
sehr knappe Einhilfe kaum Transfer, wenige
4 und verwendet sie unpräzise großen Mängeln und/oder
Darstellung und/oder Fehler Beispiele, kaum Wertung
teilweise falsch und/oder (Fehler/Auslassung) Fehler
falsch
Definitionen
kaum Transfer,
kennt nicht alle zu geringe oft unpräzise Ansatz lediglich Ansatz lediglich
5 wichtige Teile fehlen kaum Beispiele, keine
Fachbegriffe Darstellung und/oder erkennbar erkennbar
Wertung
falsch
Definitionen kein Transfer,
kennt und verwendet (fast) keine (fast) keine
6 unpräzise und kein Ansatz kein Ansatz keine Beispiele, keine
keine Fachsprache Darstellung Reproduktion
falsch Wertung
3.2 Operatoren

Operator1 AFB2 Definition

analysieren, II – III Unter gezielten Fragestellungen Elemente und Strukturmerkmale


untersuchen herausarbeiten und als Ergebnis darstellen

an|geben, I Ohne nähere Erläuterungen wiedergeben oder aufzählen


nennen

an|wenden, über- II Einen bekannten Sachverhalt, eine bekannte Methode auf eine
tragen neue Problemstellung beziehen

aus|werten II – III Daten oder Einzelergebnisse zu einer abschließenden Ge-


samtaussage zusammenführen

begründen II – III Einen angegebenen Sachverhalt auf Gesetzmäßigkeiten bzw.


kausale Zusammenhänge zurückführen

benennen, I Elemente, Sachverhalte, Begriffe oder Daten (er)kennen und


beschriften angeben

beobachten I – II Wahrnehmen unter fachspezifischen Gesichtspunkten

berechnen I Ergebnisse von einem Ansatz ausgehend durch Rechen-


operationen gewinnen

beschreiben I – II Strukturen, Sachverhalte oder Zusammenhänge unter Ver-


wendung der Fachsprache in eigenen Worten veranschaulichen

bestimmen II – III Einen Lösungsweg darstellen und das Ergebnis formulieren

beurteilen III Hypothesen bzw. Aussagen sowie Sachverhalte bzw. Methoden


auf Richtigkeit, Wahrscheinlichkeit, Angemessenheit,
Verträglichkeit, Eignung oder Anwendbarkeit überprüfen

bewerten III Eine eigene Position nach ausgewiesenen Normen oder Werten
vertreten

dar|stellen I – II Zusammenhänge, Sachverhalte oder Arbeitsverfahren


strukturiert und gegebenenfalls fachsprachlich einwandfrei
wiedergeben oder erörtern

ein|ordnen, I – II Mit erläuternden Hinweisen in einen Zusammenhang einfügen

1
Operatoren, die zu den trennbaren Verben gehören, sind in der Liste gekennzeichnet.
2
AFB = Anforderungsbereich.
Handreichung Biologie – Oktober 2016

zu|ordnen,
ordnen

entwickeln II – III Eine Skizze, eine Hypothese, ein Experiment, ein Modell oder
eine Theorie schrittweise weiterführen und ausbauen

erklären II – III Rückführung eines Phänomens oder Sachverhalts auf Ge-


setzmäßigkeiten

erläutern II Ergebnisse, Sachverhalte oder Modelle nachvollziehbar und


verständlich veranschaulichen

erörtern III Ein Beurteilungs- oder Bewertungsproblem erkennen und


darstellen, unterschiedliche Positionen und Pro- und Kontra-
argumente abwägen und mit einem eigenen Urteil als Ergebnis
abschließen

interpretieren II – III Phänomene, Strukturen, Sachverhalte oder Versuchsergebnisse


auf Erklärungsmöglichkeiten untersuchen und diese
gegeneinander abwägend darstellen

prüfen III Eine Aussage bzw. einen Sachverhalt nachvollziehen und auf der
Grundlage eigener Beobachtungen oder eigenen Wissens
beurteilen

skizzieren I – II Sachverhalte, Strukturen oder Ergebnisse kurz und übersichtlich


darstellen mit Hilfe von z.B. Übersichten, Schemata, Diagrammen,
Abbildungen, Tabellen

vergleichen, II - III Nach vorgegebenen oder selbst gewählten Gesichtspunkten


gegen|überstellen Gemeinsamkeiten, Ähnlichkeiten und Unterschiede ermitteln und
darstellen

zeichnen I - II Eine hinreichend exakte bildhafte Darstellung anfertigen

Quelle: http://www.hamburg.de/contentblob/1788478/data/ar-biologie.pdf
[letzter Zugang: 30.07.2013; 17:18 Uhr]

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Handreichung Biologie – Oktober 2016

3.3 Beurteilungsmaßstäbe
3.3.1 Bewertung der Feststellungsprüfung

In den Naturwissenschaften gilt folgender einheitlicher Bewertungsmaßstab:

% Note Noten-
punkte
[ 95,4 ; 100 ] 1+ 15
[ 90,8 ; 95,4 [ 1 14
[ 86,2 ; 90,8 [ 1- 13
[ 81,6 ; 86,2 [ 2+ 12
[ 77,1 ; 81,6 [ 2 11
[ 72,5 ; 77,1 [ 2- 10
[ 67,9 ; 72,5 [ 3+ 9
[ 63,3 ; 67,9 [ 3 8
[ 58,7 ; 63,3 [ 3- 7
[ 54,2 ; 58,7 [ 4+ 6
[ 49,6 ; 54,2 [ 4 5
[ 45,0 ; 49,6 [ 4- 4
[ 36,7 ; 45,0 [ 5+ 3
[ 28,3 ; 36,7 [ 5 2
[ 20,0 ; 28,3 [ 5- 1
[0 ; 20,0 [ 6 0

4 Literatur
Zur Vorbereitung auf die Feststellungsprüfung wird u.a. folgende Literatur empfohlen:

• Braun / Paul / Biologie heute S II Schroedel Verlag


Westendorf-Brörin [Hrsg.]
• Scharf / Weber Cytologie (Sek. II) Schroedel Verlag
• Hafner / Hoff Genetik (Sek. II) Schroedel Verlag
• Linder Biologie (Oberstufe) Metzler Verlag

Darüber hinaus wird empfohlen, sich mit den Studierenden des Prüfungssemesters in
Verbindung zu setzen und deren Unterrichtsaufzeichnungen einzusehen.

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