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Stand 12/2013

Mitteilung an das Prüfungsamt über ein Praktikum im Rahmen des Studiums an der
Hochschule für Musik und Tanz Köln

(Bitte in Blockschrift ausfüllen)

Name _____________________________________________________________ Vorname _______________________________________________________________


Anschrift _______________________________________________________________________________________________________________________________________
Telefon _________________________________ Email ____________________________________________________________________________________

Studiengang † Diplom-Musikpädagogik † Bachelor of Music

Hauptfach: _________________________________________________________

IP (Klassik) IP (Jazz) GP (Klassik) GP (Jazz)


Musiktheorie (TS) Musiktheorie (HE) EMP EMP (Jazz)
AME

Gewünschtes Praktikum im Fach: _________________________________________________________

Gewünschte Mentorin/gewünschter Mentor_________________________________________________________________________________


(Name, Vorname)
Adresse der Mentorin/des Mentors bzw. der Musikschule
_______________________________________________________________________________________________________________________________________________________
Tel.:______________________________ Email __________________________________
Die/Der unterzeichnende Mentorin/Mentor bzw. Musikschulleiter/in versichert, eine
Musikschullehrerausbildung / Diplom-Musikpädagogik-Ausbildung abgeschlossen zu haben.

Beginn des Praktikums:______________________________

_________________________________ ____________________________________________________________
Ort, Datum Unterschrift der/des Studierenden

__________________________________________________________
Unterschrift der Schulleitung bzw.
(Stempel der Musikschule) der selbständigen Musiklehrerin/des
selbständigen Musiklehrers

Bitte den Vordruck ausgefüllt an das Prüfungsamt der Hochschule für Musik und Tanz Köln, 50668 Köln,
Unter Krahnenbäumen 87, zurücksenden!

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Mentorenbestätigung Stand 12/2013

Studiengang: † Diplom-Musikpädagogik
† Bachelor of Music

hier: Unterrichtspraktikum / Bestätigung der Mentorin/des Mentors

Ich bestätige durch meine Unterschrift, dass

Frau/Herr ..............................................................................

im Zeitraum ...........................................................................

bei mir ein Praktikum im Fach ...................................................

entsprechend den von ihr/ihm verfassten Protokollen erfolgreich absolviert hat.

________________________________________________________________ ___________________
(Unterschrift der Mentorin/des Mentors) (Datum)

Institution: ______________________________________________________

Bei mehreren Mentorinnen/Mentoren innerhalb eines Praktikums bitte diese Seite


mehrfach ausdrucken und verwenden!

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Hinweise Praktikum Stand 12/2013

Hinweise zu den Unterrichtspraktika in musikpädagogischen Studiengängen an der


Hochschule für Musik und Tanz Köln

Ia Allgemeine Bestimmungen für Diplomstudiengänge

1. Der Diplomprüfungsordnung für den Studiengang Musikpädagogik entsprechend hat jede/r


Studierende bei der Bewerbung um Zulassung zur Diplomprüfung im Hauptfach bzw. in den
Hauptfächern ein einjähriges von einem Mentor/einer Mentorin betreutes
Unterrichtspraktikum nachzuweisen.
2. Mentor/in kann sein:
„ ein/e von der Hochschule im Einvernehmen mit einer Musikschule bestellte/r
Musikschullehrer/in
„ ein/e von der Hochschule bestellte/r selbständige/r Musiklehrer/in
„ gegebenenfalls ein/e Hochschullehrer/in, wenn die Durchführung des Praktikums an einer
Musikschule oder bei einem selbstständigen Musiklehrer / einer selbstständigen
Musiklehrerin nicht möglich ist.
3. Das Praktikum soll ein bis zwei Unterrichtseinheiten pro Woche umfassen. Für die
verschiedenen Studienrichtungen sind folgende Praktika zu absolvieren:
„ Studienrichtungen Instrumentalpädagogik (IP) und Gesangspädagogik (GP) für die Bereiche
Klassik bzw. Jazz:
60 Stunden im Hauptfachinstrument bzw. Gesang, davon möglichst einige im
Gruppenunterricht und / oder in Kammermusik bzw. Ensemble.
„ Studienrichtung Allgemeine Musikerziehung (AME):
je 30 Stunden im Hauptfachinstrument bzw. Gesang und 30 Stunden im Bereich der
Allgemeinen Musikerziehung (Musikalische Früherziehung und musikalische
Grundausbildung)
„ Studienrichtung Musiktheorie für den Bereich Tonsatz bzw. Hörerziehung:
30 Stunden im Hauptfachinstrument bzw. Gesang und 30 Stunden im Fach Tonsatz bzw.
Hörerziehung
4. Die Durchführung des Unterrichtspraktikums erfolgt in der Regel im letzten Studienjahr vor
der Diplomprüfung.

Ib Allgemeine Bestimmungen für Bachelor-Studiengänge

1. Der Prüfungsordnung für die Studiengänge Bachelor of Music Elementare Musikpädagogik


(EMP), Bachelor of Music Gesangspädagogik (GP), Bachelor of Music
Instrumentalpädaggogik (IP) bzw. Bachelor of Music (Profil IP/GP) entsprechend hat jede/r
Studierende bei der Bewerbung um Zulassung zur Besonderen Modulprüfung im Hauptfach
bzw. in den Hauptfächern mehrere Praktika nachzuweisen.
2. Mentor/in für dIe Instrumental-, Gesangs- und EMP-Praktika kann sein:
„ ein/e von der Hochschule im Einvernehmen mit einer Musikschule bestellte/r
Musikschullehrer/in
„ ein/e von der Hochschule bestellte/r selbständige/r Musiklehrer/in
„ gegebenenfalls ein/e Hochschullehrer/in, wenn die Durchführung des Praktikums an einer
Musikschule oder bei einem selbstständigen Musiklehrer / einer selbstständigen
Musiklehrerin nicht möglich ist (nur nach vorheriger Absprache mit und schriftlicher
Bestätigung der Studiengangsleitung).

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3. Das Praktikum soll ein bis zwei Unterrichtseinheiten (UE) pro Woche umfassen und 10
Wochen nicht unterschreiten. Für die verschiedenen Studienrichtungen sind folgende
Praktika zu absolvieren:

„ BM Instrumentalpädagogik (IP) und BM Gesangspädagogik (GP):


Je 30 UE im Hauptfachinstrument bzw. Gesang (Instrumental- bzw. Gesangspraktikum),
davon möglichst einige UE im Gruppenunterricht und 30 UE an einer Musikschule
(Musikschulpraktikum) in den Bereichen Ensemble- und Klassenmusizieren sowie
weiteren Angeboten der Musikschule (z.B. Theoriekurse, Workshop in Populärer Musik
etc.)
Darüber hinaus sind 30 UE im Rahmen eines musikpädagogischen Projektes
(Projektpraktikum) nachzuweisen (z.B. konzertpädagogisches Projekt an der
Philharmonie, Education-Projekt in einem sozialen Brennpunkt o.ä.), bei der der
Nachweis einer Mentorin/eines Mentors entfällt und die Bestätigung durch die
entsprechende Institution bzw. Projektleitung ausreicht.

„ BM Elementare Musikpädagogik (EMP) für die Bereiche Klassik bzw. Jazz:


je 30 UE im Hauptfachinstrument bzw. Gesang (Instrumental- bzw. Gesangspraktikum)
und 30 UE im Bereich der Elementaren Musikpädagogik (Unterrichtspraktikum EMP).

Für das Studienprofil IP/GP im Bachelor of Music ist folgendes Praktikum zu absolvieren: 60 UE
im Hauptfachinstrument bzw. Gesang.

Eine UE dauert mind. 30 Minuten. Zusätzlich zu den UE fällt bei allen Praktika in allen
Studienrichtungen und Profilen die Vor- bzw. Nachbereitungszeit der UE an, welche nicht durch
Minutenabrechnung erfasst wird sondern sich danach richtet, welche Vor-/Nachbereitungszeit
sowie möglicherweise zusätzliche Beratungszeit sinnvoll und notwendig ist.

4. Die Durchführung der Praktika erfolgt in der Regel im dritten oder vierten Studienjahr.

II. Durchführung des Unterrichtspraktikums

1. Die Praktika an Musikschulen richten sich in der Regel nach den von der Musikschule
festgesetzten Terminen, wobei die Unterrichts- und Ferienzeiten der Musikschulen zu
berücksichtigen sind. Entsprechendes gilt ggf. für die Semesterzeiten, falls das Praktikum an
der Musikhochschule absolviert wird bzw. andere Zeitvorgaben der gewählten Institution im
Projektpraktikum.
2. Rechtzeitig vor Beginn des Praktikums bewirbt sich der/die Studierende unter Verwendung
des entsprechenden Formulars bei einer Musikschule bzw. bei einem selbständigen
Musiklehrer/einer selbständigen Musiklehrerin bzw. für das Projektpraktikum bei einer
Institution seiner/ihrer Wahl als Praktikant/in.
3. Nach zustimmendem Bescheid der Musikschule bzw. des selbstständigen Musiklehrers/der
selbstständigen Musiklehrerin bestellt das Prüfungsamt der Hochschule den Mentor/die
Mentorin.
4. Mentor/in und Praktikant/in planen gemeinsam den Unterricht. Die Verantwortung für
Schüler und Unterrichtsführung liegt beim Mentor/bei der Mentorin. Das Praktikum beginnt
mit Hospitationen des Praktikanten / der Praktikantin und führt über eigene
Unterrichtsversuche zum selbständigen Unterrichten. Die Mentorentätigkeit umfasst auch
regelmäßige Nachbesprechungen. Weitere Hospitationen im Musikschulbereich (zum
Beispiel andere Instrumente, Fachkonferenzen) werden dringend empfohlen.
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III. Hinweise für die Praktikantinnen und Praktikanten

1. Der Praktikant/die Praktikantin hat regelmäßig zur festgelegten Zeit den Unterricht zu
besuchen bzw. durchzuführen. Im Verhinderungsfall ist der Mentor/die Mentorin rechtzeitig
zu benachrichtigen.
2. Der Praktikant/die Praktikantin verfasst für jede Stunde ein Kurzprotokoll, in welchem er/sie
Angaben über Verlauf, Inhalte und Aufgabenstellungen des Unterrichts festhält.
3. Am Ende des Praktikums, verfasst der Praktikant/die Praktikantin einen
zusammenfassenden Praktikumsbericht (3-5 Seiten) auf der Basis der angefertigten
Stundenprotokolle. Dieser Bericht enthält eine Schüler- bzw. Gruppenbeschreibung (Alter,
evtl. bisherige Ausbildung, Leistungsstand am Beginn des Unterrichtspraktikums), die
Beschreibung des Ablaufs des Unterrichts (Erreichen oder Nichterreichen von Lernzielen
unter Reflektion der möglichen Ursachen, Hilfen des Mentors) sowie kritische Anmerkungen
zur Arbeit, ggf. zu deren möglicher Weiterführung. Wenn ein Praktikum bei verschiedenen
Mentoren bzw. Mentorinnen absolviert wurde, steht es dem bzw. der Studierenden frei, sich
im Praktikumsbericht entweder auf die Arbeit bei einem Mentor bzw. einer Mentorin zu
konzentrieren oder Erfahrungen bei verschiedenen Mentoren bzw. Mentorinnen
vergleichend aufzuarbeiten.
4. Der Mentor/die Mentorin bescheinigt die ordnungsgemäße Durchführung des Praktikums
durch seine/ihre Unterschrift auf einem entsprechenden Nachweisformular. Für jedes
Praktikum ist jeweils ein Bericht und die entsprechende Bescheinigung erforderlich. Beides
muss spätestens 3 Monate nach Abschluss des Praktikums im Prüfungsamt vorliegen.
5. Der Mentor/die Mentorin kann stimmberechtigtes Mitglied der Prüfungskommission für die
Lehrproben (Modulprüfung innerhalb der Bachelor-Studiengänge, bzw.
unterrichtspraktische Prüfung innerhalb der Diplomprüfung) und das fachdidaktische
Kolloquium innerhalb der Diplomprüfung sein.

IV. Weiterführende Hilfen zur Durchführung und Dokumentation der Instrumental-, Gesangs-,
EMP- und Musikschulpraktika

Liebe Praktikantin, lieber Praktikant,

Sie stehen am Beginn des Unterrichtspraktikums, das für viele von Ihnen die erste Möglichkeit
ist, die im Studium erworbenen Kenntnisse in der Praxis beobachten und anwenden zu können.
Im abschließenden Praktikumsbericht stellen Sie die gesammelten Erfahrungen geordnet dar
und reflektieren diese. Das hierzu notwendige Material muss während des Praktikums
gesammelt werden.

Bevor Sie mit der Hospitation beginnen, ist eine Auseinandersetzung mit den
Rahmenbedingungen des Praktikums notwendig. Hierzu gehören der Ort und Name der
Musikschule bzw. des Unterrichtsortes, die Erwartungen der Schul- bzw. Fachleitung,
Konferenzbeschlüsse, evtl. Lehrpläne oder Richtlinien, der Stundenplan sowie weitere Termine
innerhalb der Musikschule (z.B. Klassenvorspiele, Fachkonferenzen etc.). Darüber hinaus ist zu
klären, ob sie das gesamte Praktikum bei einem Mentor/einer Mentorin durchführen, oder bei
mehreren und welche Erwartungen diese an Sie haben. Nach Klärung (und Aufzeichnung) der
Rahmenbedingungen beginnt die Hospitationstätigkeit, in der folgende Dinge zu beachten sind:
► Die Hospitationen dienen der Vorbereitung auf eine eigenverantwortliche Lehrtätigkeit.
Dabei sind Beobachtungsprotokolle anzulegen, die Aufschluss über die situativen Bedingungen,
die Persönlichkeit der Lernenden sowie Ziele, Inhalte und Methoden der Lehrenden vermitteln.

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Folgende typische Fehler bei der Unterrichtsbeobachtung sollen vermieden werden:
Der/die Beobachtende bildet sich zu schnell ein Urteil.
Durch unreflektierte Alltagstheorien wird die Beobachtung von Vorurteilen und
Klischees dominiert.
Ein bestimmter Eindruck wird derart verallgemeinert, dass eine verzerrende positive
oder negative Bewertung entsteht.
Situative Zusammenhänge bleiben unberücksichtigt.
Situationen und Zusammenhänge werden mit Hilfe monokausaler Ursachenerklärungen
gedeutet.
Ansichten und Absichten von Lehrenden und Lernenden werden fahrlässig übergangen.
Wesentliches und Unwesentliches wird nicht deutlich unterschieden.
Bestimme Beobachtungsperspektiven werden regelmäßig vernachlässigt.

An Stelle der naiven (unmittelbar, alltäglich, spontane) Beobachtung wird die systematische
Beobachtung angestrebt. Mögliche Fragestellungen an Unterrichtsstunden sind z.B.:
Instrumentenspezifisch: Wie ist die Spielfertigkeit des/der Lernenden einzuschätzen?
Welche Aussagen lassen sich zum musikalischen Ausdruck treffen?
Wie lässt sich das Verhältnis Körper-Instrument beschreiben?
Wo liegen musikalische Interessen, Stärken und Schwächen des/der Lernenden?
Über welche technischen Möglichkeiten verfügt der/die Lernende?
Welche allgemeinen musikalischen Fertig- und Fähigkeiten bzw. Schwächen sind zu
beobachten?
Allgemein: Wie werden die Lernenden an den Unterrichtsinhalt herangeführt?
Wie wird die Motivation geweckt?
Welche Funktion haben die einzelnen Phasen des Unterrichts?
Welche Kommunikations- und Aktionsformen können beobachtet werden?
Wie steuert die Lehrperson den Lernprozess?
Welche sozialen Besonderheiten sind vor allem in Gruppen zu beobachten?

Je mehr Informationen Sie über die Lernenden durch Beobachtungen sowie Gespräche mit
Mentorinnen und Mentoren und auch Lernenden erhalten, umso besser ist Ihre Grundlage für
das eigene Unterrichten. Notieren Sie zu jeder hospitierten Stunde Ihre Beobachtungen und
daraus folgende Fragen, Schlussfolgerungen, Impulse etc.
Die Hospitationsphase sollte etwa ein Drittel der Hospitationszeit betragen, im zweiten Drittel
sollten Sie bereits Teile des Unterrichts übernehmen. Wichtig ist, dass Sie nach den eigenen
Unterrichtsversuchen ausreichend Zeit haben, ihre Tätigkeit zu reflektieren und zu
dokumentieren!

► Dokumentation eigener Unterrichtsstunden:


Die Dokumentation eigener Unterrichtsstunden umfasst die Planung und die Reflexion der
gehaltenen Stundenanteile.
Planung: Um Unterricht vernünftig planen zu können, sind eine Bedingungsanalyse (Diagnose
der Ausgangslage), Überlegungen zu Lernzielen, eine begründete Auswahl des Themas und
methodische Überlegungen notwendig. Folgende Fragen sollten bei Ihrer Planung
berücksichtig werden: welche musikalische Erfahrungen können und wollen Sie ermöglichen?
Warum ist es wichtig, dass gerade der von Ihnen vorgeschlagene Inhalt gelernt wird? Welche
instrumentalen und musikalischen Vorerfahrungen bringen die Lernenden mit? Welche
Schwierigkeiten können bei den geplanten Inhalten möglicherweise auftreten und welche
Hilfen können Sie dafür vorbereiten?
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Reflexion: Nach der Durchführung der Unterrichtssequenzen muss reflektiert werden, wie der
Unterricht verlaufen ist und welche Überlegungen und Konsequenzen sich aus dem
Unterrichtsversuch ergeben.
Es geht also nicht darum, zu zeigen, dass man eine Unterrichtsstunde perfekt geplant und die
Planung präzise umgesetzt hat, es geht vielmehr darum, die Situationen zu reflektieren, in
denen man sich als Lehrer oder Lehrerin erproben konnte, dabei das eigene Verhalten in
dieser Rolle kritisch zu hinterfragen sowie deutlich zu machen, wie die gemachten
Unterrichtserfahrungen (auch die gemachten Fehler) in zukünftige Überlegungen zur
Gestaltung von Unterricht einfließen.

► abschließender Praktikumsbericht (3-5 Seiten)


Der abschließende Praktikumsbericht fasst die Rahmenbedingungen,
Unterrichtsbeobachtungen,
-planungen sowie die Reflexion der im Praktikum gewonnenen Erfahrungen zusammen.
Für eine professionelle Reflexion führen Sie Vor- und Nachbereitungsgespräche mit der
Mentorin/dem Mentor und nehmen Bezug auf ihre fachdidaktische, pädagogische und
instrumentale Ausbildung sowie pädagogische und musikpädagogische Literatur.
Skizzieren Sie zum Abschluss Ihres Praktikumsberichts, wo sie sich bereits gut ausgebildet
fühlen und wo Sie noch weitere Hilfen brauchen und welche Konsequenzen sich für Sie aus dem
Praktikum ergeben haben.
Der Praktikumsbericht muss spätestens 3 Monate nach Abschluss des Praktikums im
Prüfungsamt eingereicht werden.

Bei weiterführenden Fragen bzgl. des Praktikums bzw. des Praktikumsberichts wenden Sie sich
bitte an die Studiengangsleitungen des jeweiligen Standorts.

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