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produkt

Information über Duoblock Industriebrenner

Industriebrenner WK
Industriebrenner WK40 bis WK80 • 300 kW bis 32.000 kW
WK40 (bis 3 MW)

WK50 (bis 6 MW)

WK70 (bis 13 MW)

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60 Jahre Zuverlässigkeit
Seit über 6 Jahrzehnten bewähren Weishaupt Industriebrenner der Bau- Erfahrene Mitarbeiter und ein großer
sich Weishaupt Brenner an unter- reihe WK werden speziell für den Ein- Eigenproduktionsanteil sichern den
schiedlichsten Wärmeerzeugern satz unter industriellen Bedingungen hohen Qualitätsanspruch.
und Prozessanlagen. Grundlage für entwickelt. Durch die modulare Bau-
diesen Erfolg ist die kompromiss- weise können diese Brenner für eine Dieser spiegelt sich auch in der DIN
lose Material- und Verarbeitungs- Vielzahl von Spezialanwendungen ein- ISO 9001-2015 Zertifizierung wider,
qualität sowie eine lückenlose gesetzt werden. Mit einem Leistungs- welche die Entwicklung, die Herstel-
Qualitätskontrolle. spektrum von 300 bis 32.000 kW kann lung, den Vertrieb und die Wartung von
dabei ein sehr großer Deckungsgrad Brennern und Schaltanlagen umfasst.
Im firmeneigenen Forschungs- und erreicht werden.
Entwicklungszentrum, ausgestattet mit Bei Weishaupt finden Sie auch individu-
modernsten Konstruktionsmitteln, ent- Gefertigt werden alle Brenner in der elle Lösungen für die Brennstoffversor-
stehen ausgereifte Produkte, die immer Weishaupt Zentrale in Schwendi. Die gung, die Steuerung von Brenner und
wieder Maßstäbe setzen. modernen Produktionsanlagen sind Kessel, sowie das gesamte Spektrum
nicht nur in puncto Sicherheit, Präzision moderner MSR-Technik bis hin zu Kom-
und Sauberkeit Vorzeigeobjekt – plettlösungen im Bereich komplexer
sie ermöglichen auch eine schnelle Re- Gebäudeautomation.
aktion auf individuelle Anforderungen
im Kompakt-, Mittel- und Großbrenner- Zukunftsorientiert, wirtschaftlich,
bereich. flexibel.

WK80 (bis 32 MW)

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Der leistungsstarke Duoblockbrenner
in modularer Bauweise bis 32 MW

Gehäusedeckel mit
integrierter Dichtung

Flammenüberwachung QRI Flammkopf

Abdeckhaube

Brennergehäuse

Gaspilotventil

Prüfbrenner

Gasdoppelventil

Gasanschluss ND oder HD

Axialkompensator

Elektroanschlusbox

Stellantrieb Luftklappen

Luftregelgehäuse W-FM100/200 mit ABE

WK Brenner lassen sich flexibel an verschiedenste Anlagenverhältnisse anpassen – auch unter härtesten Bedingungen

Modulare Bauweise-Baukastenprinzip Isoliertes Brennergehäuse Wärmerückgewinnung durch Nutzung


Weishaupt WK-Industriebrenner sind Eine innenliegende Wärmedämmung vorgewärmter Verbrennungsluft
nach dem Baukastenprinzip konstruiert, reduziert die Oberflächentemperatur Bei industriellen Prozessen entstehen
das heißt, Gebläse, Pumpstation und am Gehäuse und sorgt zusätzlich für durch hohe Mediumtemperaturen sehr
Vorwärmstation werden vom Brenner eine Geräuschminderung. hohe Abgastemperaturen. Aus diesen
getrennt angeordnet. Dieses Konzept (WK 40/50 bei Kaltluft optional.) heißen Abgasen kann, über einen
bietet eine hohe Flexibilität für die Wärmetauscher in der Abgasleitung,
Anpassung an verschiedenste Energie in hohem Maße zurückge-
Anwendungen sowie Anbausituationen. wonnen werden. Mit möglichen
Verbrennungsluft-Temperaturen bis zu
250 °C lässt sich der feuerungs-
technische Wirkungsgrad um bis zu
10 % verbessern.

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Zugänglichkeit Düsenlanze und Regulierhülse Startleistung
Die Steueraggregate der WK-Brenner Sie werden beim WK80 lastabhängig Die Feuerungsmanager W-FM bieten
sind großzügig bemessen. Aufbau und unterschiedlich über einen Stellantrieb Parameter zur speziellen Einstellung der
Leitungsführung sind übersichtlich und positioniert. Flammenstabilität und Zündlastposition. So ist es möglich, auch
erlauben beste Zugänglichkeit bei War- Mischenergie bleiben so über den bei den unterschiedlichsten Bedingungen
tungsarbeiten. Eine um 90° drehbare gesamten Regelbereich optimal. ein sicheres Zündverhalten zu erreichen.
Abdeckhaube sorgt bei Schwerölbe-
trieb für optimale Durchlüftung und Düsenkopf-Absperrvorrichtung Regelabschaltung in Kleinlast
Kühlung der Bauteile. Sicherheitsabsperrvorrichtungen mit Die Regelabschaltung der Brenner
Düsennadelabschluss verhindern bei erfolgt nur in Kleinlaststellung. Druck-
Servicefreundlichkeit Standby, bei Düsenumspülung oder bei stöße im Gasnetz und im Feuerraum
Für ein leichteres Handling der Misch- Gasbetrieb einen Ölaustritt aus der werden dadurch vermieden.
einrichtung wurde im großen Leistungs- Düsenbohrung.
bereich ein Schienensystem mit
Serviceposition entwickelt, welches den
Aus- und Einbau deutlich erleichtert.

Stellantrieb für
Regulierhülse und Düsenlanze
Düsenlanze (gekühlt)

Luftdruckwächter
Magnetventil Ölvorlauf
(beheizt)

Rücklauftemp.-Fühler Pt100
Düsenlanze mit Magnetspule

Öldruckwächter max.

Öldruckwächter min.

Stellantrieb Ölregler
(gekühlt)
Speisetrafo
Magnetventil Ölrücklauf
(beheizt)

Ölrücklauf Magnetventil Bypass für Umspülung


(beheizt)

WK Brenner – Steueraggregat in Schwerölausführung

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Digitales Feuerungsmanagement:
Präzise, einfach und sicher
Die O2-Regelung spart Brennstoff- Die kombinierte CO/O2-Regelung
kosten durch eine höchsteffiziente, führt zu einem Höchstmaß an Sicherheit.
kontinuierliche Optimierung der Verbren- Dabei wird die CO-Emission permanent
nungsluft. Basis für die Regelung ist ein gemessen. Bei Überschreiten des defi-
Messsystem mit Lambdasonde, welches nierten Grenzwertes wird der Brenner
den Sauerstoffgehalt im Abgas fortlau- kurzzeitig mit erhöhten Luftüberschuss
fend misst. betrieben. Über die O2-Regelung wird
der Brenner erneut auf den eingestellten
Die CO-Überwachungs-Variante O2-Sollwert geregelt. Sollte auf Grund
ermöglicht eine Sicherheitsabschaltung äußerer Einflüsse der ursprüngliche Zu-
des Brenners bei überschreiten eines stand nicht erreicht werden, erfolgt eine
definierten Grenzwertes und garantiert Sicherheitsabschaltung.
somit ein Höchstmaß an Sicherheit.

Einstellung über die Anzeige- und Bedieneinheit

Digitales Feuerungsmanagement
W-FM (Weishaupt Feuerungs Manager) Eigenschaften – Digitales Feuerungsmanagement W-FM100 W-FM200
bedeutet: Optimale Verbrennungs- Einstoffbetrieb l l
werte, stets reproduzierbare Einstell- Zweistoffbetrieb l l
werte und leichte Handhabung. Dauerbetrieb >24 h l l
Drehzahlregelung – l
Weishaupt WK-Brenner sind standard-
O2-Regelung / O2-Überwachung – l
mäßig mit elektronischer Verbund-
steuerung W-FM100/200 ausgestattet. CO-Überwachung – 
Gerade moderne Verbrennungs- O2 /CO-Regelung (kombiniert) – 
techniken erfordern eine präzise und Abgasrückführung (temperaturkompensiert) – 
stets reproduzierbare Dosierung von Ansteuerung für LPG-Gaszündeinrichtung (WKMS40 bis 70) l l
Brennstoff und Verbrennungsluft. Der Ansteuerung für LPG-Gaszündbrenner (WK(G)MS 80) – l
feuerungstechnische Wirkungsgrad wird
Ansteuerung für Leichtölzündbrenner (WKMS 80) l l
optimiert und Brennstoff eingespart.
Flammenfühler ION/QRI/QRA 73 für Dauerbetrieb l l
Einfache Bedienung Flammenüberwachung W-FC 4.0 l l
Die Einstellung der Brennerfunktionen Flammenüberwachung W-FC 5.0 – l
erfolgt über eine Anzeige- und Bedien- Maximale Anzahl der Stellantriebe 4 6
einheit. Die Benutzerführung erfolgt im Dichtheitskontrolle für Gasventile l l
Klartext und steht in vielen Landesspra-
Integrierter PID-Regler mit automatischer Adaption. Temperaturfühler Pt/Ni
chen zur Verfügung. Optional in  l
Temperatur-/Druck-Eingangssignal 0/2 – 10 V und 0/4 – 20 mA
chinesischer und englischer Sprache
Sollwerteingang Temperatur, Druck, Stellgrad 0/2 – 10 V und 0/4 – 20 mA  l
gleichzeitig.
Konfigurierbarer Analogausgang 0/4 – 20 mA  l
Maßnahmen zur Energieeinsparung Bedieneinheit (ABE) mit 20 Sprachen (ABE auf je 6 Sprachen begrenzt) l l
sowie zur Erhöhung der Sicherheit Bedieneinheit (ABE) zweisprachig (chinesisch / englisch)  
Bedieneinheit (ABE) abnehmbar (max. mögliche Busleitungslänge) <100 m <100 m
Die Drehzahlregelung bietet mehrere Brennstoffverbrauchszähler (aufschaltbar) – l
Vorteile. Beim Start des Brennergebläses
Anzeige des feuerungstechnischen Wirkungsgrades – l
wird der Anlaufstrom auf ein Minimum
eBUS / Modbus RTU-Schnittstelle l l
begrenzt. Während des Betriebes ist die
Drehzahl an die Verbrennungsluftmenge PC-unterstützte Inbetriebnahme l l
angepasst. Das spart elektrische Energie
und reduziert die Geräuschemission. l Serie
 optional

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O2-Sonde

Temperaturfühler

Brenner mit digitalem


Feuerungsmanagement CO-Sonde
Sollwert-
vorgabe
76.0
mA / V
OK 2 001
O2 10.0 %
COe 1000 ppm

COe/VV: 0.1 %

u
u
CO-Modul
Gebläse-
M motor

Status 1 (1)
17.92 mA 10,4 A 5,6 kW
Signal- 43,5 Hz
87.0 %
geber Auto Fern Betrieb
autarke CO-Überwachung (ohne O2-Modul)

Status Quick
Menu
Main
Menu
Alarm
Log O2-Modul
Ca
ck

nc
Ba

el

Impulseingang für Öl- und Gaszähler


Info

On OK

Warn.

Alarm

Hand Off Auto Reset


on on

Bis zu 6 Stellantriebe für:


interner Leistungsregler

– Gaszufuhr Anzeige- und


für Drehzahlregelung

– Luftzufuhr
Frequenzumrichter

Bedieneinheit
– Ölzufuhr am Brenner / So l l we r t
I s t we r t
80 . 0 °C
78 . 5 °C
Le i s t ung 64 . 8 %
– Regulierhülse (Luft) Steuerschrank F l a mm e 98 . 5 %

– Luftregler ARF
CAN-Bus

info esc

– Regelklappe ARF
IEC 127-2/V

X8-03 X8-02 X8-01 X9-03 X9-02 X9-01 X10-03 X10-02 X10-01


F3/T4
PE
N

L
PE
N

L
L
L

(CPI)
min.
max.

L
PE
N
L
L
L
L

ION
FSV/QRI
PE
N
L
Power QRI
QRB
L
N
G0
G
LT

LINE

12VAC
1

1
OIL
GAS

V1

PV
SV
V2
V1

V1

FLAME 5
PE 4
/ -
X7-01

V2
OIL

LMV52.200B2 230 VAC -15% /+10%


PE 50 or 60 Hz - 6% / + 6%
/ -
X7-02

-20°C to + 60°C
V3 0
-  4°F to +140°F
PE FCC: part 15, Class B
X7-03

Start Use wires accaptable


-

GAS

for at least 90°C / 194°F


Made in Germany Refer to data sheet 7550
Rg.5F193 DIN
CE-0085BL0373
IEC 127-2/V

Start
-
X6-01

Burner Control Feuerungautomat


F2/T4

H0-Start Fuel Air Ratio Control Brennst.-Luftverbundst.


-

Load Control Leistungsregler


OXYGEN CONTROL Sauerstoffregler
PE
/ -
X6-02

IEC 127-2/V

1P
F1/T6,3

PE
/ -
X6-03

S 1312120025
SV

Service-Soft-
OIL

(START)

FLANGE

SAFETY
RESET
IGNITION

VOLTAGE
MOTOR
ALARM

LOOP
L
1
1

LINE
ON/OFF

ware ACS 450


3
2

GAS
max
min

OIL
INT

PE
PE

PE

PE

PE
N

N
L

L
L

L
L

X5-01 X5-02 X5-03 X4-01 X4-02 X4-03 X3-01 X3-02 X3-03 X3-04

Feuerungsmanager
W-FM 200
mbar
2,5
5
50

P
A2
r
45

50
10

W A2P mba
50 r
.LG LGW ÷ mba r.
AusfTyp 2,5 g.N
15

40

400
–Re
eich x =
Ber pma GWe 128
–DV 9 35
20

DIN 80.0
30 25

Temperatur-/ Druckwächter Druckwächter Druckwächter Gasdoppel- Ölventile


Drucksensor Luft Gas Öl ventil

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Grenzenlose Kommunikation:
flexibel, sicher und komfortabel

Brenner Schaltanlage

Anlagenübersicht
Sollwert Normalbetrieb Warmhaltung Automatik Sammelstörung

+
O2
V1
M V2

+
>ϑ >p <L

V1

M M

PV
P> P M

SV V1 V2

Visualisierung über
PC / Touchpanel

Feuerungsmanager W-FM Anzeige- und Anzeige- und Bedieneinheit


Bedieneinheit ABE ABE zweisprachig

CAN-Bus
Ethernet

Optional Modbus RTU

Weitere Brenner

Anlagenvernetzung über SPS / DDC


Null-
Modem-
kabel Variable Bussysteme wie z.B. Modbus TCP/IP, Profilbus-DP

• Inbetriebnahmeunterstützung Gateway
• Fehleranalyse
Kommunikationsmodul W-FM COM
• Datensicherung

Modbus RTU
Weitere Brenner

Kamera LAN / W-LAN Digitale / analoge


Ein- und Ausgänge

GSM Antenne (optional)

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Leitzentrale Weltweit

SCADA Notebook
Super Control and Tablet-PC
Data Acquisition

E-Mail
SMS

Smartphone

Variable Bussysteme

Variable Bussysteme

• Überwachung und
Alarmierung

• Prozess- und Zählerwerte


auslesen

• Sollwerte ändern

• Fehler und Störhistorie


auslesen

• Steuerbare digitale
GSM / Webserver
Ein- und Ausgänge

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Für jede Anwendung die passende
Mischeinrichtung

regulierung in der ME3)


Brenner NOx Klasse 1)
Mischeinrichtungsvariante Flammengeometrie Brennstoffe

Lastabhängige Luft-
Typ EN 676 EN 267
Servicefreundliche Montage: Der Flammkopf (Flammrohr und
Mischeinrichtung) in der Standardlänge kann bei allen Brenner- Länge Durchmesser

Öl (Leichtöl)
Flüssiggas

Flüssiggas
typen durch die Serviceöffnung am Brennergehäuse (de)montiert

Schweröl
Leichtöl
Erdgas

Erdgas
werden. Zur leichteren (De)Montage kann bei WK80 Brenner die
Mischeinrichtung über ein Schienensystem nach hinten gefahren
werden.

WK 40  ○ ○ ○ ○ – – –
ZM(H) WK 50/1  – – ○ ○ – – –
Mischeinrichtung für Öl-, Gas- WK 50/2  – – ○ ○ – – –
und Zweistoffbrenner.
WK 70/1  – – ● ○ – – 1
Für Anlagen ohne besondere
NOx-Anforderungen.
WK 70/3  – – ● ○ – – 1
WK 80/3  – – ● ○ – – 1
ZM(H) - NR
Mischeinrichtung für Gas- WK 50/1  ○ ○ ○ ○ – – –
und Zweistoffbrenner. WK 50/2  ● ● ● ○ 3 – 2
Gasseitige NOx-Reduktion WK 70/1  ● ● ● ○ 2 3 2
zur ZM-Ausführung. WK 70/3  ● ● ● ○ 3 3 1
WK 80/3  ● ● ● ○ 3 3 1

ZM(H) - LN
LowNOx-Mischeinrichtung
für Gasbrenner. WK 40 – ○ – – – – – –
WK 70 – ● – – – 3 – –
Im Vergleich zu 1LN-Misch-
einrichtung weiter reduzierte
NOx-Werte.

ZM(H) - 1LN
LowNOx-Mischeinrichtung für
Gas- und Zweistoffbrenner. WK 50/1 – ○ ○ ○ – – – –
WK 50/2 – ○ ○ ○ – – – –
Für Anlagen mit öl- und gas- WK 70 – ● ● ● – 3 3 2
seitigen NOx-Anforderungen.

ZM(H) - 3LN
LowNOx-Mischeinrichtung
für Öl-, Gas- und Zweistoff-
WK 40  ○ ○ ○ – – – –
brenner.
WK 50/1  ○ ○ ○ – – – –
Für Anlagen mit niedrigen WK 50/2  ○ ○ ○ – – – –
öl- und gasseitigen WK 70  ● ● ● – 3 3 3
NOx-Anforderungen. WK 80/1  ● ● ● – 3 3 3
WK 80/2  ○ – ○ – – – –

1)
Verbrennungslufttemperatur < 40 °C
2)
Die Mindestanforderung an die Feuerraumgeometrie muss mit dem Stammwerk abgestimmt werden
3)
ME = Mischeinrichtung

10
regulierung in der ME3)
Brenner NOx Klasse 1)
Mischeinrichtungsvariante Flammengeometrie Brennstoffe

Lastabhängige Luft-
Typ EN 676 EN 267

Öl (Leichtöl)
Länge Durchmesser

Flüssiggas

Flüssiggas
Schweröl
Leichtöl
Erdgas

Erdgas
ZM(H) - 4LN
LowNOx-Mischeinrichtung
für Gasbrenner mit Abgas-
rückführung. WK 70/1  ● – – – 3 – –
WK 70/2  ● – – – 3 – –
Für Anlagen mit extrem WK 80/1  ● – – – 3 – –
niedrigen gasseitigen
WK 80/2  ● – – – 3 – –
NOx-Anforderungen.
Niedrigste NOx-Emissionen
im Vergleich zu allen anderen
Varianten.

ZM(H) - 1SF
Drall- Mischeinrichtung für Öl-,
Gas- und Zweistoffbrenner. WK 50/2  ○ – ○ ○ – – –
WK 70/1  ○ – ○ ○ – – –
Drall-Mischeinrichtung für WK 80/3  ○ – ○ ○ – – –
extrem kurze Feuerräume an
Wasserrohrkesseln.

ZM(H) - 3SF Drall-Mischein-


richtung für längliche Feuer-
räume. WK 80/6  ○ – – – – – –
Bezüglich Flammenlänge ver-
gleichbar mit NR Ausführung.

ZM(H) - VSF
Drall-Mischeinrichtung
für Gasbrenner.

Drall-Mischeinrichtung für
extrem kurze Feuerräume sowie WK 80/4  ● ● – – 3 3 –
auch für längliche Feuerräume
WK 80/5  ● – – – 2 – –
(D-Type) mit niedrigen Quer-
schnittsbelastungen.
Die Flammengeometrie kann
über Einbauten (Ronden)
optimiert werden. 2)

● Baumuster geprüft ○ Ohne Baumuster Prüfung ● Baumuster Prüfung geplant

Schadstoffklassen nach EN
Brennstoff Erdgas E / LL (EN 676) Flüssiggas B / P (EN 676) Leichtöl (EN 267)

Schadstoffklassen 1 2 3 1 2 3 1 2 3

NOx-Emissionen
≤ 170 ≤ 120 ≤ 80 ≤ 230 ≤ 180 ≤ 140 ≤ 250 ≤ 185 ≤ 120
in mg/kWh

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Anwendung
Brennstoffe Umgebungsbedingungen EMC EMV-Richtlinie
Erdgas E/LL • Umgebungstemperatur 2014/30/EU
Flüssiggas B/P -10 bis + 40 °C bei Ölbetrieb angewandte Normen
Heizöl EL nach DIN 51 603-1 -15 bis + 40 °C bei Gasbetrieb • EN 61000-6-1 : 2007
Heizöl EL A Bio 10 nach • Verbrennungslufttemperatur • EN 61000-6-2 : 2005
DIN SPEC 51 603-6 bis 250 °C in ZMH-Ausführung • EN 61000-6-4 : 2007
Schweröl nach DIN 51603-3, • Maximal 80 % relative Luftfeuchte, LVD Niederspannungsrichtlinie
DIN 51603-5 und DIN 51603-7 keine Betauung 2014/35/EU
(Viskosität bis 50 mm2/s bei 100 °C) • Die Verbrennungsluft muss frei von angewandte Normen
Heizöl EL nach ÖNORM-C1109 aggressiven Stoffen (Halogene, • EN 60335-1 : 2010
(Österreich) Chloride, Fluoride usw.) und Verunreini- • EN 60335-2-102 : 2010
Heizöl EL nach SN 181 160-2 gungen (Staub, Baustoffe, Dämpfe MD Maschinenrichtlinie
(Schweiz) usw.) sein 2006/42/EC
Bei abweichenden Brennstoffen ist • Bei Betrieb in geschlossenen Räumen angewandte Normen
eine vorhergehende Abklärung mit ist eine ausreichende Zuluftöffnung • EN 267 Anhang J,
Weishaupt erforderlich. erforderlich • EN 676 Anhang J,
• Bei Einsatz im Freien ist der Brenner GAR Gasgeräte Verordnung
Anwendungsbereich vor Witterungseinflüssen zu schützen 2016/426/EU
WK-Brenner sind geeignet für intermit- angewandte Norm
tierenden Betrieb und Dauerbetrieb an: Eine über den Anwendungsbereich bzw. • EN 676 : 2008
• Warmwasseranlagen die Umgebungsbedingungen hinausge- PED1) Druckgeräterichtlinie
• Heißwasseranlagen hende Verwendung ist nur mit schriftli- 2014/68/EU
• Dampfkessel cher Zustimmung der Max Weishaupt angewandte Normen
• Warmlufterzeugern GmbH zulässig. Die Wartungsintervalle • EN 267 Anhang K,
• Thermalölanlagen verkürzen sich hierbei entsprechend den • EN 676 Anhang K,
• Verfahrenstechnische Anlagen erschwerten Einsatzbedingungen. • Konformitätsbewertungs-
verfahren: Modul B
Anbausituation Schutzart Die Brenner werden gekennzeichnet mit
In der horizontalen Anbausituation kann IP 54 • CE-Zeichen,
das Brennergehäuse in 90°-Schritten • CE-PIN nach 2009/142/EG
am Wärmeerzeuger montiert werden. Entspricht folgenden Richtlinien • Kenn-Nr. der überwachenden Stelle
(Verbrennungsluft seitlich oder von oben) Der Brenner wurde von einer unab- 1)
Bei entsprechender Wahl der Ausrüstungsteile.
In der vertikalen Anbausituation ist die hängigen Prüfstelle geprüft und erfüllt
Boden- und Deckenfeuerung möglich. die zutreffenden Anforderungen folgen-
(Details und Ausnahmen siehe Planungs- der Richtlinien der Europäischen Union
unterlage Druck-Nr. 83112401) und angewandte Normen:

Luftvorwärmer Verbrennungs-
Parallelbetrieb (LUVO) luftgebläse

Stahlblech Abstand Gewebe-Kompensatoren


min. 5 mm Stabilisatoren zwingend erforderlich
max. 50 cm

Luftleit-
bleche
Brenner

Verbrennungsluftzufuhr Verbrennungslufttemperaturen bis 250 °C

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Brenner Typenschlüssel
Typ Ausführung

WK- G L70/3-A Z M(H) -3LN


Mischeinrichtung
Heißluft
Regelungsart Gas/Öl
Konstruktionsstand
Leistungsgröße
Baugröße
Brennstoff Heizöl
Brennstoff Gas
Baureihe

Details Kurz- Bedeutung Brennstoff-


bezeichnung zuordnung
Baureihe WK Weishaupt
Duoblock Brenner
Brennstoff G Gas
(Erdgas, Flüssiggas, …
L, MS Öl
(Heizöl EL, Schweröl, …
Regelungs- ZM zweistufig / Gas-/Ölbetrieb
art stufenlos modulierend Gas-/Ölbetrieb
Misch- – Standard Gas-/Ölbetrieb
einrichtung NR NOx reduziert Gas-/Ölbetrieb
LN LowNOx Gasbetrieb
1LN LowNOx Gas-/Ölbetrieb
3LN LowNOx multiflam® Gas-/Ölbetrieb
4LN LowNOx ARF Gasbetrieb
1SF swirlflame Gas-/Ölbetrieb
3SF swirlflame Gasbetrieb
VSF swirlflame variabel Gasbetrieb
Zusatz H Heißluft Gas-/Ölbetrieb

13
Übersicht Regelarten
Übersicht Regelarten Öl und Gas
Weishaupt WK-Brenner sind für Gas 2-stufig modulierend Ansteuerung 1)
und Heizöl, je nach Art der Leistungs-
regelung, 2-stufig modulierend oder G L
stufenlos modulierend einsetzbar. 2. Stufe ž ž
P P
3. Stufe
2-stufig modulierend (ZM)
K Ein/Aus
• Über ein 2-Punkt-Signal
(z. B.: Thermostat / Pressostat) wird die Z
Leistung des Brenners last- Ein Aus
abhängig auf Großlast oder Kleinlast
gefahren. Die Verbrennungswerte
zwischen den Lastpunkten sind stufenlos modulierend
CO- und rußfrei.
G L
L
Stufenlos modulierend (ZM)
ž
• Über ein elektronisches Regelgerät er- P

folgt eine stufenlose Leistungsanpas-


K Ein/Aus
Ein/Aus
sung an den Wärmebedarf der Anlage.
• Mögliche modulierende Ausführungen: Z
– W-FM100 mit Leistungsregler Ein Aus
(optional) 1)
G = Großlast (Nennlast) Alternativ können alle stufigen Ansteuerungs-
– W-FM200 mit Leistungsregler
ZW = Zwischenlast arten auch mit einem elektronischen Regelgerät
(Serienausstattung) K = Kleinlast (Min. Leistung) durchgeführt werden. Voraussetzung hierfür sind
• Alternativ kann ein Regelgerät in die Z = Zündlast Regelgerät abhängige Kesseltemperaturfühler
Schaltanlage eingebaut werden. oder Druckgeber.

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Maximale Regelbereiche
Ölbrenner

Brenner Ausführung 1) ZM(H) Leichtöl Schweröl

WK 40 – WK 50 Standard 1:3 1:3

WK 70 – WK 80 Standard 1:5 1 : 3,5

WK 40 – WK 80 3LN 1:5 –

WK 50 – WK 80 1SF 1:4 1:3


1) Nicht jede Mischeinrichtungsvariante ist für jede Brennerbaugröße erhältlich

Gasbrenner

Brenner Ausführung 1) ZM(H) Erdgas Flüssiggas 2)

WK 40 Standard 1:4 1:4

WK 40 – WK 70 NR / LN / 1LN / 3LN / 4LN 1:8 1:6

WK 50 / WK 70 1SF 1:8 1:6

WK 80 3LN / 4LN / VSF / 3SF 1:8 1:6


1)
Nicht jede Mischeinrichtungsvariante ist für jede Brennerbaugröße erhältlich
2)
Flüssiggasbetrieb nicht bei allen Mischeinrichtungen möglich

Zweistoffbrenner

Brenner Ausführung 1) ZM(H) Erdgas Flüssiggas 2) Leichtöl Schweröl 3)

WK 40 / WK 50 Standard / NR / 3LN 1:4 1:4 1:3 1:3

WK 70 / WK 80 Standard / NR / 1LN / 3LN 1:8 1:6 1:5 1 : 3,5

WK 70 / WK 80 1SF 1:8 1:6 1:4 1:3


1) Nicht jede Mischeinrichtungsvariante ist für jede Brennerbaugröße erhältlich 2) Flüssiggasbetrieb nicht bei allen Mischeinrichtungen möglich 3) Nicht bei multiflam® 3LN

Randbedingungen:
Ohne Luftüberschuss-Beschränkung. Keine Garantie auf Verbrennungswerte über den gesamten Regelbereich. Alle Betriebspunkte müssen im Arbeitsfeld liegen.
Größere Regelbereiche im Einzelfall möglich (Abstimmung mit der Weishaupt Zentrale in Schwendi).

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Leistungsübersicht
Ölbrenner
Ausführung Standard
Leicht- und Schwerölbrenner WKL und WKMS
Brennertyp Ausf. Brennstoff Leistung kW 0 5.000 10.000 15.000 20.000
2.500 7.500 12.500 17.500 22.500
/

WK 40/1-A ZM(H) Leichtöl 450 – 2200 / 1800 min. Volllast (kW)


Schweröl 550 – 2200 / 1800 1200 1200

WK 40/2-A ZM(H) Leichtöl 650 – 3000 / 2500


Schweröl 750 – 3000 / 2500

WK 50/1-B ZM(H) Leichtöl 712 – 4000 / 3200


Schweröl 1012 – 4000 / 3200

WK 50/2-A ZM(H) Leichtöl 1125 – 6000 / 5000


Schweröl 1700 – 6000 / 5000

WK 70/1-B ZM(H) Leichtöl 1200 – 7700 / 6100


Schweröl 1800 – 7700 / 6100

WK 70/3-A ZM(H) Leichtöl 1800 – 12000 / 9600


Schweröl 2150 – 12000 / 9600

WK 80/3-A ZM(H) Leichtöl 3200 – 22000 / 17600


Schweröl 3800 – 22000 / 17600

Ausführung 3LN multiflam®


Leichtölbrenner WKL (Basis WKGL)

Brennertyp Ausf. Brennstoff Leistung kW 0 5.000 10.000 15.000


2.500 7.500 12.500 17.500
/

WK 40/2-A ZMH-3LN Leichtöl 360 – 2200 / 2080 min. Volllast (kW) 900 900

WK 50/1-A ZMH-3LN Leichtöl 540 – 3500 / 3300

WK 50/2-A ZMH-3LN Leichtöl 600 – 5000 / 4700

WK 70/0-A ZM(H)-3LN Leichtöl 1190 – 7000 / 6600

WK 70/1-B ZM(H)-3LN Leichtöl 1550 – 10000 / 9450

WK 70/3-A ZM(H)-3LN Leichtöl 1790 – 13000 / 12300

WK 80/1-A ZM(H)-3LN Leichtöl 2380 – 17000 / 16000

16
Ausführung 1SF
Leicht- und Schwerölbrenner WKL und WKMS
Brennertyp Ausf. Brennstoff Leistung kW 0 5.000 10.000 15.000 20.000
2.500 7.500 12.500 17.500
/

WK 50/2-A ZM(H)-1SF Leichtöl 1125 – 6000 / 4800 min. Volllast (kW)


Schweröl 1700 – 6000 / 4800 4000 3200

WK 70/1-B ZM(H)-1SF Leichtöl 1800 – 8000 / 6400


Schweröl 1800 – 8000 / 6400

WK 70/2-A ZM(H)-1SF Leichtöl 2500 –12000 / 9600


Schweröl 2500 –12000 / 9600

WK 80/3-A ZM(H)-1SF Leichtöl 3200 –19000 / 15200


Schweröl 3200 –19000 / 15200

Brennerauswahlkriterium: Ausführung ZM: Verbrennungslufttemperatur bis 40 °C


Der mindest Volllast-Arbeitspunkt im Brennerleistungsbereich entspricht der Ausführung ZMH: Verbrennungslufttemperatur bei 40 °C
max. Leistung des nächst kleineren Brennertyps bei identischer Ausführung. Ausführung ZMH Verbrennungslufttemperatur bei 250 °C
Auswahl und Auslegung der Gebläse, Gasarmaturen, Sonderausstattungen Ausführung ZMH-3LN: Verbrennungslufttemperatur bei 100 °C
sowie technische Daten und detailierte Maßangaben siehe Planungsunterlage.
Die mögliche Brennerleistung zwischen 40 °C und 100 °C bzw.
40 °C und 250 °C ist linear zu interpolieren.

17
Leistungsübersicht
Gasbrenner
Ausführung Standard
Erdgas- und Flüssiggasbrenner WKG
Brennertyp Ausf. Brennstoff Leistung kW 0 1.000 2.000 3.000
500 1.500 2.500
/

WK 40/1-A ZM(H) Erdgas 300 – 2200 / 1800 min. Volllast (kW)


Flüssiggas 300 – 2200 / 1800 1000 1000

WK 40/2-A ZM(H) Erdgas 400 – 3000 / 2500


Flüssiggas 400 – 3000 / 2500

Ausführung NR
Erdgas- und Flüssiggasbrenner WKG
Brennertyp Ausf. Brennstoff Leistung kW 0 5.000 10.000 15.000 20.000
2.500 7.500 12.500 17.500 22.500
/

WK 50/1-B ZM(H)-NR Erdgas 600 – 4000 / 3200 min. Volllast (kW)


Flüssiggas 600 – 4000 / 3200 2000 2000

WK 50/2-A ZM(H)-NR Erdgas 800 – 6000 / 5000


Flüssiggas 800 – 6000 / 5000

WK 70/1-B ZM(H)-NR Erdgas 1100 – 7700 / 6100


Flüssiggas 1100 – 7700 / 6100

WK 70/3-A ZM(H)-NR Erdgas 1400 – 12000 / 9600


Flüssiggas 2000 – 12000 / 9600

WK 80/3-A ZM(H)-NR Erdgas 2200 – 22000 / 17600


Flüssiggas 3200 – 22000 / 17600

18
Ausführung LN
Erdgasbrenner WKG
Brennertyp Ausf. Brennstoff Leistung kW 0 2.000 4.000 6.000 8.000 10.000 12.000
1.000 3.000 5.000 7.000 9.000 11.000
/

WK 40/2-A ZMH-LN Erdgas 500 – 3000 / 2500 min. Volllast (kW) 1800 1800

WK 70/1-B ZM(H)-LN Erdgas 1200 – 7000 / 5600

WK 70/2-A ZM(H)-LN Erdgas 1750 – 11000 / 8800

Ausführung 1LN
Erdgas- und Flüssiggasbrenner WKG
Brennertyp Ausf. Brennstoff Leistung kW 0 5.000 10.000
2.500 7.500 12.500
/

WK 50/1-B ZM(H)-1LN Erdgas 600 – 3600 / 3000 min. Volllast (kW)


Flüssiggas 600 – 3600 / 3000 2000 2000

WK 50/2-A ZM(H)-1LN Erdgas 800 – 5500 / 4800


Flüssiggas 950 – 5500 / 4800

WK 70/1-B ZM(H)-1LN Erdgas 900 – 7000 / 5600


Flüssiggas 1000 – 7000 / 5600

WK 70/2-A ZM(H)-1LN Erdgas 1100 – 12000 / 9600


Flüssiggas 1400 – 12000 / 9600

Brennerauswahlkriterium: Ausführung ZM: Verbrennungslufttemperatur bis 40 °C


Der mindest Volllast-Arbeitspunkt im Brennerleistungsbereich entspricht der Ausführung ZMH: Verbrennungslufttemperatur bei 40 °C
max. Leistung des nächst kleineren Brennertyps bei identischer Ausführung. Ausführung ZMH Verbrennungslufttemperatur bei 250 °C
Auswahl und Auslegung der Gebläse, Gasarmaturen, Sonderausstattungen
sowie technische Daten und detailierte Maßangaben siehe Planungsunterlage.
Die mögliche Brennerleistung zwischen 40 °C und 250 °C ist linear zu
interpolieren.

19
Leistungsübersicht
Gasbrenner
Ausführung 3LN multiflam®
Erdgas- und Flüssiggasbrenner WKG
Brennertyp Ausf. Brennstoff Leistung kW 0 5.000 10.000 15.000 20.000
2.500 7.500 12.500 17.500 22.500
/

WK 40/2-A ZMH-3LN Erdgas 300 – 2200 / 1760 min. Volllast (kW)


Flüssiggas 360 – 2200 / 1760 900 900

WK 50/1-A ZMH-3LN Erdgas 450 – 3500 / 2800


Flüssiggas 540 – 3500 / 2800

WK 50/2-A ZMH-3LN Erdgas 500 – 5000 / 4000


Flüssiggas 600 – 5000 / 4000

WK 70/0-A ZM(H)-3LN Erdgas 750 – 7000 / 5600


Flüssiggas 1000 – 7000 / 5600

WK 70/1-B ZM(H)-3LN Erdgas 1000 –10000 / 8000


Flüssiggas 1550 –10000 / 8000

WK 70/3-A ZM(H)-3LN Erdgas 1100 –13000 / 10400


Flüssiggas 1750 –13000 / 10400

WK 80/1-A ZM(H)-3LN Erdgas 1800 –17000 / 13600


Flüssiggas 2000 –17000 / 13600

WK 80/2-A ZM(H)-3LN Erdgas 2200 –23000 / 18400

Ausführung 4LN (Abgasrückführung)


Erdgas- und Flüssiggasbrenner WKG
Brennertyp Ausf. Brennstoff Leistung kW 0 5.000 10.000 15.000 20.000
2.500 7.500 12.500 17.500 22.500
/

WK 70/1-A ZM(H)-4LN Erdgas 1000 –10000 / 8000 min. Volllast (kW)


5000 5000

WK 70/3-A ZM(H)-4LN Erdgas 1300 –13000 / 10400

WK 80/1-A ZM(H)-4LN Erdgas 1700 –17000 / 13600

WK 80/2-A ZM(H)-4LN Erdgas 2200 –23000 / 18400

20
Ausführung 1SF
Erdgasbrenner WKG
Brennertyp Ausf. Brennstoff Leistung kW 0 2.000 4.000 6.000 8.000 10.000 12.000
1.000 3.000 5.000 7.000 9.000 11.000
/

WK 50/2-A ZM(H)-1SF Erdgas 800 – 6000 / 4800 min. Volllast (kW) 4000 3200

WK 70/1-B ZM(H)-1SF Erdgas 1000 – 8000 / 6400

WK 70/2-A ZM(H)-1SF Erdgas 1300 –12000 / 9600

Ausführung 3SF
Erdgasbrenner WKG
Brennertyp Ausf. Brennstoff Leistung kW 0 5.000 10.000 15.000 20.000 25.000 30.000
2.500 7.500 12.500 17.500 22.500 27.500 32.500
/

WK 80/6 ZM(H)-3SF Erdgas 3200 – 32000 / 25600


min. Volllast (kW) 26000 20800

Ausführung VSF
Erdgas- und Flüssiggasbrenner WKG
Brennertyp Ausf. Brennstoff Leistung kW 0 5.000 10.000 15.000 20.000 25.000 30.000
2.500 7.500 12.500 17.500 22.500 27.500 32.500
/

WK 80/4-A ZM(H)-VSF Erdgas 2200 – 22000 / 17600 min. Volllast (kW)


Flüssiggas 3200 – 22000 / 17600 12000 9600

WK 80/5-A ZM(H)-VSF Erdgas 2700 – 27000 / 21600


22000 17600

Brennerauswahlkriterium: Ausführung ZM: Verbrennungslufttemperatur bis 40 °C


Der mindest Volllast-Arbeitspunkt im Brennerleistungsbereich entspricht der Ausführung ZMH: Verbrennungslufttemperatur bei 40 °C
max. Leistung des nächst kleineren Brennertyps bei identischer Ausführung. Ausführung ZMH Verbrennungslufttemperatur bei 250 °C
Auswahl und Auslegung der Gebläse, Gasarmaturen, Sonderausstattungen
sowie technische Daten und detailierte Maßangaben siehe Planungsunterlage.
Die mögliche Brennerleistung zwischen 40 °C und 250 °C ist linear zu
Hinweis zur Ausführung 4LN: interpolieren.
Ist die Mischtemperatur aus Verbrennungsluft und Abgas größer 60 °C,
so ist die Heißluftausführung ZMH einzusetzen.

21
Leistungsübersicht
Zweistoffbrenner
Ausführung Standard
Zweistoffbrenner WKGL bzw. WKGMS
Brennertyp Ausf. Brennstoff Leistung kW 0 2.000 4.000 6.000 8.000
1.000 3.000 5.000 7.000
/

WK 40/1-A ZM(H) Erdgas 300 – 2200 / 1800 min. Volllast (kW)


Flüssiggas 300 – 2200 / 1800 1000 1000
Leichtöl 450 – 2200 / 1800 min. Volllast (kW)
Schweröl 550 – 2200 / 1800 1200 1200

WK 40/2-A ZM(H) Erdgas 400 – 3000 / 2500


Flüssiggas 400 – 3000 / 2500
Leichtöl 650 – 3000 / 2500
Schweröl 750 – 3000 / 2500

WK 50/1-B ZM(H) Erdgas 600 – 4000 / 3200


Flüssiggas 600 – 4000 / 3200
Leichtöl 712 – 4000 / 3200
Schweröl 1012 – 4000 / 3200

WK 50/2-A ZM(H) Erdgas 800 – 6000 / 5000


Flüssiggas 800 – 6000 / 5000
Leichtöl 1125 – 6000 / 5000
Schweröl 1700 – 6000 / 5000

WK 70/1-B ZM(H) Erdgas 900 – 7000 / 6100


Leichtöl 1200 – 7000 / 6100
Schweröl 1800 – 7000 / 6100

22
Ausführung NR
Zweistoffbrenner WKGL bzw. WKGMS
Brennertyp Ausf. Brennstoff Leistung kW 0 5.000 10.000 15.000 20.000 25.000
2.500 7.500 12.500 17.500 22.500
/

WK 50/1-B ZM(H)-NR Erdgas 600 – 4000 / 3200


Flüssiggas 600 – 4000 / 3200 min. Volllast (kW)
Leichtöl 712 – 4000 / 3200 2000 2000
Schweröl 1000 – 4000 / 3200

WK 50/2-A ZM(H)-NR Erdgas 800 – 6000 / 5000


Flüssiggas 800 – 6000 / 5000
Leichtöl 1125 – 6000 / 5000
Schweröl 1700 – 6000 / 5000

WK 70/1-B ZM(H)-NR Erdgas 1100 – 7700 / 6100


Flüssiggas 1100 – 7700 / 6100
Leichtöl 1100 – 7700 / 6100
Schweröl 1800 – 7700 / 6100

WK 70/3-A ZM(H)-NR Erdgas 1400 – 12000 / 9600


Flüssiggas 2000 – 12000 / 9600
Leichtöl 1800 – 12000 / 9600
Schweröl 2000 – 12000 / 9600

WK 80/3-A ZM(H)-NR Erdgas 2200 – 22000 /17600


Flüssiggas 3200 – 22000 /17600
Leichtöl 3200 – 22000 /17600
Schweröl 3800 – 22000 /17600

Brennerauswahlkriterium: Ausführung ZM: Verbrennungslufttemperatur bis 40 °C


Der mindest Volllast-Arbeitspunkt im Brennerleistungsbereich entspricht der Ausführung ZMH: Verbrennungslufttemperatur bei 250 °C
max. Leistung des nächst kleineren Brennertyps bei identischer Ausführung.
Auswahl und Auslegung der Gebläse, Gasarmaturen, Sonderausstattungen Die mögliche Brennerleistung zwischen 40 °C und 250 °C ist linear zu
sowie technische Daten und detailierte Maßangaben siehe Planungsunterlage. interpolieren.

23
Leistungsübersicht
Zweistoffbrenner
Ausführung 1LN
Zweistoffbrenner WKGL
Brennertyp Ausf. Brennstoff Leistung kW 0 2.000 4.000 6.000 8.000 10.000 12.000
W 1.000 3.000 5.000 7.000 9.000 11.000
/

WK 50/1-B ZM(H)-1LN Erdgas 600 – 3600 / 3000 min. Volllast (kW)


Flüssiggas 600 – 3600 / 3000 2000 2000
Leichtöl 800 – 3600 / 3000

WK 50/2-A ZM(H)-1LN Erdgas 800 – 5500 / 4800


Flüssiggas 950 – 5500 / 4800
Leichtöl 1125 – 5500 / 4800

WK 70/1-B ZM(H)-1LN Erdgas 900 – 7000 / 5600


Flüssiggas 1000 – 7000 / 5600
Leichtöl 1370 – 7000 / 5600

WK 70/2-A ZM(H)-1LN Erdgas 1100 – 12000 / 9600


Flüssiggas 1400 – 12000 / 9600
Leichtöl 1900 – 12000 / 9600

Ausführung 3LN multiflam®


Zweistoffbrenner WKGL
Brennertyp Ausf. Brennstoff Leistung kW 0 5.000 10.000 15.000 20.000
2.500 7.500 12.500 17.500
/

WK 40/2-A ZMH-3LN Erdgas 300 – 2200 / 2080


Flüssiggas 360 – 2200 / 2080 min. Volllast (kW)
Leichtöl 360 – 2200 / 2080 900 900

WK 50/1-A ZMH-3LN Erdgas 450 – 3500 / 3300


Flüssiggas 540 – 3500 / 3300
Leichtöl 540 – 3500 / 3300

WK 50/2-A ZMH-3LN Erdgas 500 – 5000 / 4700


Flüssiggas 600 – 5000 / 4700
Leichtöl 600 – 5000 / 4700

WK 70/0-A ZM(H)-3LN Erdgas 750 – 7000 / 6600


Flüssiggas 1000 – 7000 / 6600
Leichtöl 1190 – 7000 / 6600

WK 70/1-B ZM(H)-3LN Erdgas 1000 –10000 / 9400


Flüssiggas 1550 –10000 / 9400
Leichtöl 1550 –10000 / 9400

WK 70/3-A ZM(H)-3LN Erdgas 1100 –13000 / 12300


Flüssiggas 1750 –13000 / 12300
Leichtöl 1790 –13000 / 12300

WK 80/1-A ZM(H)-3LN Erdgas 1800 – 17000 / 16000


Flüssiggas 2000– 17000 / 16000
Leichtöl 2380– 17000 / 16000

24
Ausführung 1SF
Zweistoffbrenner WKGL bzw. WKGMS
Brennertyp Ausf. Brennstoff Leistung kW 0 5.000 10.000 15.000 20.000
2.500 7.500 12.500 17.500
/
WK 70/1-B ZM(H)-1SF Erdgas 1000 – 8000 / 6400
Leichtöl 1800 – 8000 / 6400 min. Volllast (kW)
Schweröl 1800 – 8000 / 6400 6000 4800

WK 70/2-A ZM(H)-1SF Erdgas 1300 –12000 / 9600


Leichtöl 2500–12000 / 9600
Schweröl 2500–12000 / 9600

WK 80/3-A ZM(H)-1SF Erdgas 2500–19000 / 15200


Leichtöl 3200–19000 / 15200
Schweröl 3200–19000 / 15200

Brennerauswahlkriterium: Ausführung ZM: Verbrennungslufttemperatur bis 40 °C


Der mindest Volllast-Arbeitspunkt im Brennerleistungsbereich entspricht der Ausführung ZMH: Verbrennungslufttemperatur bei 40 °C
max. Leistung des nächst kleineren Brennertyps bei identischer Ausführung. Ausführung ZMH Verbrennungslufttemperatur bei 250 °C
Auswahl und Auslegung der Gebläse, Gasarmaturen, Sonderausstattungen Ausführung ZMH-3LN: Verbrennungslufttemperatur bei 100 °C
sowie technische Daten und detailierte Maßangaben siehe Planungsunterlage.
Die mögliche Brennerleistung zwischen 40 °C und 100 °C bzw.
40 °C und 250 °C ist linear zu interpolieren.

25
Brennstoffzuführung
Gas- und Zweistoffbrenner (Gasteil)

Einsatzgrenzen ND1 ND2 ND3 HD


Standard So SoH
Gasfließdruck vor Gaskugelhahn bei max. Brennerleistung ≤ 300 1) ≤ 300 1) 300 – 500 > 300 mbar – 10 bar 2)
mbar mbar mbar

Einstelldruck pa ≤ 200 ≤ 250 ≤ 360 ≤ 210 > 210 – 350 350 – 500
mbar mbar mbar mbar mbar mbar

Maximaler Betriebsdruck (MOP) der Gasversorgung 500 500 700 1 / 5 / 10 / 16 3)


mbar mbar mbar bar

Mindest erforderlicher MOP der Bauteile 500 500 700 4) 500 500 700 4)
(Gasarmatur im Niederdruckbereich) mbar mbar mbar mbar mbar mbar
Niederdruckversorgung mit

Niederdruckversorgung mit

Niederdruckversorgung mit

Hochrdruckversorgung mit
Nennweite Gasarmatur

Typ Gasdoppelventil

an VGD Ventilblock

an VGD Ventilblock
WK Brennertyp

SKP25-Regler

SKP25-Regler
FRS-Regler

HD-Regler

40 50 70 80

1 1/2“ W-MF 512 l l l

2“ DMV 525/12 l l l l

DN 65 DMV 5065/12 l l l l l

DN 80 DMV 5080/12 l l l l l

DN 100 DMV 5100/12 l l l l l l

l l l l l
DN 125 VGD 40.125

l l l l 4) l l l 4)

l l l l
DN 150 VGD 40.150

l l l l 4) l l l 4)

1)
Ausnahmeregelung siehe Text Seite 23
2) abhängig vom MOP des Gashochdruck-Reglers
3) kein einheitlicher MOP für alle Gashochdruckreglertypen

4) Verwendung von Druckwächtern und Zündgasventil mit MOP ≥ 700 mbar.

26
Armaturenauswahl
Hinweise Niederdruck-Gasversorgung (ND)

Niederdruck-Gasversorgung mit FRS Regler


wird angewendet, wenn:
– der Gasfließdruck bei max. Brennerleistung
≤ 300 mbar 1) ist
ND1

– der Einstelldruck pa inkl. Feuerraumdruck


200 mbar nicht übersteigt
– der maximale Betriebsdruck
500 mbar nicht überschreitet (MOP 2)).

Niederdruck-Gasversorgung mit SKP 25 Regler


für VGD-Ventile wird angewendet, wenn:
– der Gasfließdruck bei max. Brennerleistung
≤ 300 mbar 1) ist
ND2

– der Einstelldruck pa inkl. Feuerraumdruck


250 mbar nicht übersteigt
– der maximale Betriebsdruck
500 mbar nicht überschreitet (MOP 2)).

Niederdruck-Gasversorgung mit SKP 25 Regler


für VGD-Ventile wird angewendet, wenn:
– der Gasfließdruck bei max. Brennerleistung
im Bereich von > 300…500 mbar liegt
ND3

– der Einstelldruck pa inkl. Feuerraumdruck


360 mbar nicht übersteigt
– der maximale Betriebsdruck
700 mbar nicht überschreitet (MOP 2)).

Anordnung der Armaturen (vertikaler Brenneranbau) Absicherung der Gasversorgung im Störfall


Aufgrund erhöhter Wärmeabstrahlung durch die vertikale Kesselkonstruktion Der bereitgestellte Gasfließdruck ist vom Gasversorger so abzusichern,
sowie durch die hohe Medium-Temperatur (z. B. Thermalöl), wird hier die dass der maximale Betriebsdruck (MOP 2)) der Brennergasarmatur nicht
Option „versetzte Gasdrossel/ versetztes Magnetventil“ dringend empfohlen. überschritten wird.

1)
Abstützung der Armaturengruppe Ausnahmeregelung
Die Abstützung der Gasarmaturen muss fachgerecht und den örtlichen Im Standardfall erfolgt die Auslegung der ND1 und ND2-Armaturen bis
Gegebenheiten entsprechend ausgeführt werden. Verschiedene Komponen- max. 300 mbar Gasfließdruck. Dies berücksichtigt die Druckverluste
ten zur Gasarmaturen-Abstützung siehe Weishaupt-Zubehörliste. zwischen Übergabestation und Gasrampe. Weiterhin wird davon aus-
gegangen, dass in der Übergabestation Armaturen (SAV, SBV, Regler)
Kompensator verwendet werden, die nicht die höchste Genauigkeitsklasse aufweisen.
Um einen spannungsfreien Einbau der Gasarmaturen zu gewährleisten, Im Einzelfall kann nach Prüfung (Rücksprache im Werk) ein Gasfließdruck
wird der Einbau eines Kompensators dringend empfohlen. bis max. 360 mbar freigegeben werden, wenn die entsprechenden
Bedingungen vorliegen.
Gaszähler
Zur Inbetriebnahme und zu Servicearbeiten muss ein Gaszähler zur
Messung des Gasverbrauches installiert sein.
2) MOP – Maximum Operating Pressure
Thermische Absperreinrichtung (TAE) optional je nach Vorschrift
Bei geschraubten Armaturen im Kugelhahn integriert. Bei geflanschten
Armaturen separates Bauteil vor dem Kugelhahn mit HTB-Dichtungen.

27
Funktionsschemen
Gas- und Zweistoffbrenner (Gasteil)

ND1 ND2
Gasteil WKG(L) 40 – 80, WKGMS 40 – 70 Gasteil WKG(L) 80
Ausführung ZM / NR / 1LN / 3LN / 1SF / VSF Ausführung NR / 3LN / 1SF / VSF / 3SF
9b 9b 10 11

9b 9b 10 11
W-MF/
DMV/
pe pa VGD40

VGD40/
SKP25
pe pa
P PP P

1 2 3a 4a 4b 5 5c 6 5c 7 8
P P PP

Gasteil WKG 40 – 70
1 2 5a 6 7 3b 4d 5b 8
Ausführung LN
9b 9b 11

W-MF/
DMV/
pe pa VGD40

Gasteil WKGMS 80
P PP P Ausführung NR / 1SF
1 2 3a 4a 4b 5 5c 6 5c 7 8

Gasteil WKGMS 80 15 12 13 1 9a 4e 5a 14 11
Ausführung ZM / NR / 1SF P P

15 12 13 1 9a 4e 5 14 11
P P
16 14
LPG

9b
16 14
LPG

pe VGD40 SKP15/25 pa
9b

pe pa DMV/ P P PP
VGD40
1 2 5a 6 7 3b 4d 5b 8

PP P

1 2 3a 4b 5 5c 6 5c 7 8

28
1 Kugelhahn
2 Gasfilter
ND3 3a FRS-Druckregelgerät ND
3b SKP25 Druckregelgerät ND
4a Gas-Druckwächter max. bei geschraubter Ausführung
Gasteil WKG(L) 80 (montiert direkt nach dem Regler)
Ausführung NR / 3LN / 1SF / VSF / 3SF 4b Gas-Druckwächter max. bei geflanschter Ausführung
(montiert am Eingangsflansch)
4d Gas-Druckwächter max. bei geflanschter Ausführung
(montiert am Flanschbogen)
4e Gas-Druckwächter max.
9b 17
(montiert an Flüssiggas-Zündbrenner-Baugruppe)
9b 11
5 Gas-Druckwächter min.
5a Gas-Druckwächter min.
(montiert am Eingangsflansch)
5b Zusätzlicher Gas-Druckwächter min. in Verbindung mit VGD40 und
VGD40/ SKP15 & 25 (montiert am Flanschbogen)
SKP25 5c Endlagenschalter „Auf“ Position in Verbindung mit VGD40 und 2x SKP15
pe pa 6 Gasdruckwächter für Dichtheitskontrolle
(montiert am Ventilblock)
7 Gasdoppelventil
8 Gasdrossel
P P PP 9a Manometer mit Druckknopfhahn (Standard)
9b Manometer mit Druckknopfhahn (Zubehör)
10 Zündgas-Magnetventil SV-D
1 2 5a 6 7 3b 4d 5b 8 11 Brenner
12 Druckregelgerät für Flüssiggas (Zubehör)
13 Schlauchbruchsicherung ( Zubehör)
14 Mehrfachstellgerät W-MF SE
15 LPG-Flasche (bauseits)
16 Baugruppe werksseitig am Brenner montiert
17 Zündgasventil VGG10 mit SKP15
18 Zündgasventil VGG10 mit SKP25

Gasteil WKGMS 80
Ausführung NR / 1SF Hinweis:
Optionale Zündgasvarianten siehe Seite 30/31

15 12 13 1 9a 4e 5a 14 11 Antrieb / Spule allgemein

P P

Magnetspule

hydraulischer Antrieb
16 17 18
LPG

9b Brenner mit separatem Zündbrenner (Variante D – F, Seite 31)

pe VGD40 SKP15/25
pa pe = Gasfließdruck vor Gaskugelhahn

pa = Gas-Regeldruck
P P PP

1 2 5a 6 7 3b 4d 5b 8 Gasdruckregler

Gasabsperreinrichtung

29
Armaturenauswahl
Hinweise Hochdruck-Gasversorgung (HD)

Hochdruck-Gasversorgung
wird angewendet, wenn:
HD Standard

– der Gasfließdruck bei max. Brennerleistung


> 300 mbar ist
– der Einstelldruck pa inkl. Feuerraumdruck
210 mbar nicht übersteigt
– der maximale Betriebsdruck 1, 2,5, 4 bzw. 5 bar
nicht überschreitet (MOP 1) ist geräteabhängig).
Auslegung Druck-Nr. 83001201

Hochdruck-Gasversorgung So
wird angewendet, wenn:
– der Gasfließdruck bei max. Brennerleistung
> 500 mbar ist
HD So

– der Einstelldruck pa inkl. Feuerraumdruck


im Bereich von 210…350 mbar liegt
– der maximale Betriebsdruck 4, 5, 10 bzw. 16 bar
nicht überschreitet (MOP 1) ist geräteabhängig).
Auslegung Druck-Nr. 83525901

Hochdruck-Gasversorgung SoH
wird angewendet, wenn:
– der Gasfließdruck bei max. Brennerleistung
HD SoH

> 500 mbar ist


– der Einstelldruck pa inkl. Feuerraumdruck
im Bereich von 350…500 mbar liegt
– der maximale Betriebsdruck 4 , 5, 10, bzw. 16 bar
nicht überschreitet (MOP 1) ist geräteabhängig).
Auslegung Druck-Nr. 83525901

Anordnung der Armaturen (vertikaler Brenneranbau) Thermische Absperreinrichtung (TAE) optional je nach Vorschrift
Aufgrund erhöhter Wärmeabstrahlung durch die vertikale Kesselkonstruktion Bei geschraubten Armaturen im Kugelhahn integriert. Bei geflanschten
sowie durch die hohe Medium-Temperatur (z. B. Thermalöl), wird hier die Armaturen separates Bauteil vor dem Kugelhahn mit HTB-Dichtungen.
Option „versetzte Gasdrossel/ versetztes Magnetventil“ dringend empfohlen.
Absicherung der Gasversorgung im Störfall
Abstützung der Armaturengruppe Der bereitgestellte Gasfließdruck ist vom Gasversorger so abzusichern,
Die Abstützung der Gasarmaturen muss fachgerecht und den örtlichen dass der Grenzdruck der Brennergasarmatur im Störfall (MIP 2)) nicht
Gegebenheiten entsprechend ausgeführt werden. Verschiedene Komponen- überschritten wird.
ten zur Gasarmaturen-Abstützung siehe Weishaupt-Zubehörliste. (MIP = MOP x 1,1)

Kompensator
Um einen spannungsfreien Einbau der Gasarmaturen zu gewährleisten, 1)
MOP – Maximum Operating Pressure (Maximaler Betriebsdruck)
wird der Einbau eines Kompensators dringend empfohlen. 2)
MIP – Maximum Incidental Pressure (Maximaler Grenzdruck im Störfall)
Gaszähler
Zur Inbetriebnahme und zu Servicearbeiten muss ein Gaszähler zur
Messung des Gasverbrauches installiert sein.

30
1 Kugelhahn
2 Gasfilter
HD-Standard / So / SoH 3c Druckregelgerät HD inkl. SAV / SBV
4c Gas-Druckwächter max. bei geschraubter und geflanschter Ausführung
(montiert ausgangsseitig an der Baugruppe)
Gasteil WKG(L) 40 – 80, WKGMS 40 – 70 4e Gas-Druckwächter max.
Ausführung ZM / NR / 1LN / 3LN / 1SF / VSF / 3SF (montiert an Flüssiggas-Zündbrenner-Baugruppe)
5a Gas-Druckwächter min.
(montiert am Eingangsflansch)
9a 9a 19 11 5b Zusätzlicher Gas-Druckwächter min. bei VGD40
5c Endlagenschalter „Auf“ Position in Verbindung mit VGD40 und 2x SKP15
Variante 6 Gasdruckwächter für Dichtheitskontrolle
Standard / So / SoH (montiert am Ventilblock)
7 Gasdoppelventil
DMV/ 8 Gasdrossel
VGD40 9a Manometer mit Druckknopfhahn (Standard)
pe pa 10 Zündgas-Magnetventil SV-D
11 Brenner
12 Druckregelgerät für Flüssiggas (Zubehör)
13 Schlauchbruchsicherung ( Zubehör)
P P P 14 Mehrfachstellgerät W-MF SE
15 LPG-Flasche (bauseits)
1 2 3c 4c 5a 5c 6 5c 7 8 16 Baugruppe werksseitig am Brenner montiert
17 Zündgasventil VGG10 mit SKP15
10 18 Zündgasventil VGG10 mit SKP25
Variante Gasregeldruck PA 19 Zündeinrichtungsvariante Standard / So / SoH
Standard/So 210 / 240 – 350 mbar

17
Variante Gasregeldruck PA
SoH 350 – 500 mbar

Gasteil WKGMS 80 Ausführung NR / 1SF


15 12 13 1 9a 4e 5a 14 11
Hinweis:
P P Optionale Zündgasvarianten siehe Seite 32/33

Antrieb / Spule allgemein

9a 9a 16 19
LPG
Magnetspule
Variante
Standard / So / SoH
hydraulischer Antrieb
pe pa DMV/
VGD40
Brenner mit separatem Zündbrenner (Variante D – F, Seite 31)

P P P pe = Gasfließdruck vor Gaskugelhahn


1 2 3c 4c 5a 5c 6 5c 7 8
pa = Gas-Regeldruck
14

Variante Gasregeldruck PA
Gasdruckregler
Standard/So 210 / 240 – 350 mbar
Gasabsperreinrichtung
17 18

Variante Gasregeldruck PA
SoH 350 – 500 mbar

31
Öl-Funktionsschemen
WKL40 – 80 WKMS 40/50

3 6 8 3 4 10 6 8

P P
2

115V
115V

230V
115V 115V
P M P M

M M
9 7 12 11 9 5 7 12 11

Ölvorwärmer bei WK40 am Brenner


angebaut.
1a 14 1a 14

WKMS 70/80 Leichtölzündbrenner WKMS 80

3 4 10 6 8 6 8 8 11b

P P
2

115V

230V
115V
P M
M

M 1 13 26
9 7 12 5 11

1a 14

32
WKL 40/50 multiflam® WKL 70/80 multiflam®

14 3 6 8 8 11b 14 3 6 8 8 11b

P P

115V 115V 115V 115V

115V 115V 115V 115V


P M P M

M M

9 9 7 12 11a 9 9 7 12 11a

1a 14 1a 14

LPG-Gaszündeinrichtung WKMS 40 – 70 LPG-Gaszündbrenner WKMS 80

15 16 17 18 19 24 19 20 23 25 15 16 17 18 19 20 21 22 25

P P P

LPG LPG LPG LPG LPG LPG

26 26
Gaszündeinrichtung für Ölbetrieb Gaszündeinrichtung für Ölbetrieb

1 Ölpumpe 13 Druckregulierventil
1a Externe Pumpstation mit Druckhaltung 14 Filter
2 Ölvorwärmer 15 LPG-Flasche (bauseits)
3 Schmutzfänger 16 Druckregelgerät für Flüssiggas (Zubehör)
4 Temperaturfühler Vorlauf 17 Schlauchbruchsicherung ( Zubehör)
5 Temperaturfühler Rücklauf 18 Kugelhahn
6 Druckwächter min. 19 Manometer mit Druckknopfhahn
7 Druckwächter max. 20 Gas-Druckwächter min.
8 Magnetventil Vorlauf (in Fließrichtung eingebaut) 21 Gas-Druckwächter max.
9 Magnetventil Rücklauf (entgegen Fließrichtung eingebaut) 22 Mehrfachstellgerät W-MF SE
10 Magnetventil Bypass (stromlos offen) 23 Gas-Absperrventil DMV
11 Magnetdüsenkopf 24 Druckregler FRS
11a Düsenkopf mit Sekundärdüsen 25 Brenner
11b Düsenkopf mit Primärdüse 26 Baugruppe werksseitig am Brenner montiert
12 Ölmengenregler

33
Perfektes Zünden von Schweröl
Ein Beitrag zur Sicherheit und zum Umweltschutz
Öldirektzündung Schwerölzündung mit Gaszündpilot
Version 1.1 Version 1.2

Schwerölzündung mit Gaszündbrenner Schwerölzündung mit Leichtöl-Zündbrenner


Version 2 Version 3

Das sichere Zünden unterschied- minimalen Startemissionen zu zünden, Zündeinrichtung mit Stauscheibe,
lichster Brennstoffe und Brennstoff- erfordern neue Zündsysteme. Flammrohr, Zündelektrode und Flammen-
mengen erfordert darauf angepasste Weishaupt bietet hierfür mehrere überwachung. Diese kann, je nach
Zündeinrichtungen mit den notwen- Sondervarianten, die situationsbezogen Systemaufbau mit Flüssiggas oder
digen Steuerprogrammen. ausgewählt werden. Erdgas betrieben werden.
Der Feuerungsmanager W-FM200 Im Vordergrund stehen immer die Die Ölvariante wird eingesetzt, wenn
bietet unterschiedliche Steuerungs- Brennstoffe, die zur Verfügung stehen. zum Beispiel Vorschriften die Verwen-
varianten, die Einfluss nehmen, zu Bei Zweistoffbrennern kann die Gas- dung von Gas ausschließen. Auch hier
welchem Zeitpunkt der Zündfunke ent- pilotzündung auch bei Schwerölbetrieb handelt es sich um eine komplette
steht und Ventile öffnen und schließen. genutzt werden und das in zweifacher Brennereinheit, bestehend aus Öl-
Die gasförmigen und die leichtflüssigen Weise. Durch die Zuführung von zwei pumpe, Öldüse, Zündung, Stauscheibe
Brennstoffe sind unproblematisch zu Zündgasstraßen kann wahlweise mit und Flammrohr. Betrieben wird der
zünden. Moderne elektronische Zünd- Erdgas oder mit Flüssiggas gezündet Zündbrenner mit Leichtöl und einer
geräte und Hochspannungselektroden werden. Leistung von ca. 50 kW. An dieser
erzeugen einen Lichtbogen, dessen Für den Einstoffbrenner WKMS80 Flamme entzündet sich das vorge-
Hitze Gas und Öldämpfe entflammt. stehen zwei Zündbrenner zur Option. wärmte, schwerflüssige Heizöl.
Schwerflüssige Brennstoffe mit Die Gasvariante ist eine eigenständige Schnell, sauber und sicher.

34
Gaszündbrenner

Düsenlanze motorisch verstellbar

Flammenüberwachung
(gekühlt)

Regulierhülse
motorisch ver-
schiebbar

Luftklappen mit Verbindungsmechanismus

Anschluss für Kühlluftgebläse

Stellantrieb gekühlt

Zweistoffbrenner WK in Heißluftausführung mit Gaszündbrenner

35
Zündgasvarianten – Prinzipfunktionsschemen für
Öl-, Gas- und Zweistoffbrenner
1 Hauptgas
A1 A2 2 Flüssiggas LPG
3 Schwerflüssiger Brennstoff
4 Leichtflüssiger Brennstoff
3 4 M
Details zur Ventil- und Reglerausstattung sowie die
1 Zuordnung zur WK-Brennerbaugröße und der ent-
sprechenden Mischeinrichtung auf Anfrage.

Version 1.1 Version 1.1


Gasbrenner: Direktzündung Öl: Zündelektrode (Standard)

B C 5
2

3 M
1

Version 1.2 Version 1…


Gasbrenner: Zündung mit GaszündpilotZweistoff- Schweröl: Zündung mit LPG Zündeinrichtungsion
brenner GL/GMS in Kombination mit A2 Zweistoffbrenner GMS in Kombination mit B

Zubehör für LPG-Zündung


D 5
2
E 4 M

3 M 3 M
7 8

Version 2 Version 3
Schweröl: Zündung mit LPG Zündbrenner Schweröl: Zündung mit Leichtöl-Zündbrenner
5 Komplettset
(Bestell-Nr. 271 805 2601 2) besteht aus:
6 Druckregelgerät für
Flüssiggasflasche 11/33 kg
2
F G 5
7 Schlauchbruchsicherung
8 Schlauchleitung 3 m

1 1
M M
3 3
Version 2 Version 2

Zweistoff: Gas- und Schwerölzündung mit Zweistoff: Gas- und Schwerölzündung mit
Gaszündbrenner Gaszündbrenner
Zusätzliche Ölzündung mit LPG

36
Zuordnung der Zündgasvarianten zu den
WK-Brenner Baugrößen und Ausführungen
Variante WK…40 Variante Variante WK…50 Variante
WKL WKMS WKG WKGL WKGMS WKL WKMS WKG WKGL WKGMS

A1 l 3) A2 A1 A2
l l + l l +
A2 l l B A2 l l B
B l B B l B
 +  +
C  C C  C
l Standard 3)
WKG40 ZMH-LN zündet mit Hauptgas l Standard
 Option  Option

Variante WK…70 Variante Variante WK…80 Variante


WKL WKMS WKG WKGL WKGMS WKL WKMS WKG WKGL WKGMS
70/2-1SF 70/2-1SF < 17,5 MW > < 17,5 MW >
A1 l 3) A2 A1 A1
l l l +
A2 l l l B A2 l  2) A2
l 4)  2) +
B l B B l B
 +
C  C D l 1) l 1) D
D  1)
D E l E
F  1) F F  1)  1) F
G  1)
G G l 1) l 1) G
l Standard 1) nur in Verbindung mit W-FM 200 möglich l Standard 1)
nur in Verbindung mit W-FM 200 möglich
 Option 3)
WKG70 ZM(H)-LN zündet mit Hauptgas  Option 2) 1SF Ausführung ausgeschlossen

37
Flammenüberwachung
für höchste Sicherheitsanforderungen
Wenn es um Sicherheit geht, spielt
die Flammenüberwachung eine ent-
Flammenfühler scheidende Rolle.
QRA73
Die optimale Auswahl einer Flammen-
überwachung muss nicht nur den Bren-
ner und den zu verbrennenen Brenn-
Flammen- stoff berücksichtigen, sondern auch die
wächter CFC3..
Betriebsweise der Anlage und die Be-
dingungen innerhalb des Feuerraumes.

Wärmeerzeuger mit einer Flamme pro


Feuerraum sind einfacher zu überwa-
chen als jene mit mehreren Flammen.
Hierbei kommt es auch darauf an, ob
die Flammen in gleicher Richtung bren-
nen oder gegeneinander.

Biomasseanlagen oder Müllverbren-


nungsanlagen erfordern Flammenüber-
wachungssysteme, die sich von Fremd-
flammen nicht beeinflussen lassen.

Weishaupt bietet Flammenüberwa-


chungssysteme für Öl-, Gas- und Zwei-
stoffbrenner unter den vielfältigsten
Einsatzbedingungen.

Prüfung und Optimierung über PC-Software Tool

Verbrennungszone Flammenwurzel Flammenwächter CFC3..

Amplitude

Elektronikmodul
VLoad

Frequenz

Die konstruktive Anordnung des CFC3.. ermöglicht eine Optimierung des Erfassungsbereiches

38
Weishaupt Flame Control W-FC
Mit der Flammenüberwachung
W-FC (Weishaupt Flame Control) steht
auch für anspruchsvolle Sicherheits-
anforderungen ein zuverlässiges
Überwachungssystem, das die Vor-
gaben für Dauerbetrieb nach EN298
erfüllt, zur Verfügung.

W-FC 4.0 ist für Anlagen mit mehre- W-FC 5.0 ist für Anlagen mit mehre-
ren Brennern an einem Feuerraum mit ren Brennern an einem Feuerraum,
identischer Flammenrichtung konzi- unterschiedlicher Flammenrichtung,
piert. Über die W-FC Einrichtung kann sowie für verfahrenstechnische An-
anhand der Flammenfrequenz jede lagen mit unterschiedlichen Flammen-
Flamme separat über eine lastunab- quellen bestimmt. Jede Flamme wird
hängige Ein- und Ausschaltschwelle über die W-FC Einrichtung mit bis zu
je Brennstoff überwacht werden. 10 lastabhängigen Einstellpunkten je
Der Flammenwächter CFC3.. wird Brennstoff überwacht.
funktionell in Reihe zum Flammen- Mit dem Elektronikmodul (VLoad) und
fühler QRA73 am Feuerungsmanager der komfortablen Software wird
W-FM 100/200 betrieben. anlagenspezifisch eine eindeutige
Differenzierung zu Fremdlichtquellen
Hinweis: Wenn ein Regelbereich hergestellt. Der Flammenwächter
> 1:4, sowie ein Einzelbetrieb CFC3.. arbeitet parallel zum Flammen-
gefordert wird, muss die höherwertige fühler QRA73 am Feuerungsmanager
Variante W-FC 5.0 gewählt werden. W-FM 200.

z.B. klassischer Parallelbetrieb z.B. Gegenfeuerung sowie z.B. unterschiedliche Flammen-


an einem Feuerraum mit Regel- Brennereinzel- bzw. -etagen- quellen wie Müll- und Biomasse-
bereich max. 1:4 betrieb mehrer Brenner an verbrennung, Verfahrenstechnik, etc.
einem Feuerraum

39
Emissionsreduktion:
Das multiflam®-Prinzip – Ausführung 3LN

Das multiflam®-Flammenbild zeigt eine effiziente Prinzip der Primär- und Sekundärflamme mit interner Rezirkulation
Verbrennung

Das von Weishaupt entwickelte und Weishaupt multiflam® Brenner haben


patentierte multiflam®-Prinzip ist ein sich in der Paxis seit 20 Jahren be-
innovativer Weg, die Stickoxid- währt. Als vollwertige Öl-, Gas- und
Emissionen einer Feuerungsanlage Zweistoffbrenner sind sie immer erste
stark abzusenken. Wahl, wenn es darum geht, auch ohne
externe Maßnahmen niedrige NOx-
Kernstück der multiflam®-Technologie Grenzwerte einzuhalten.
ist die spezielle Konstruktion der Misch-
einrichtung. Der Brennstoff wird auf- Die Einhaltung der Grenzwerte ist
geteilt und über eine Primär- und immer systemabhängig. Entsprechend
Sekundärflamme verbrannt. Die hängen gute Werte von der jeweiligen
Temperatur im Flammeninneren wird Feuerraumgeometrie, der Querschnitts-
deutlich gesenkt, Stickoxide werden belastung und des Feuerungssystems
wirksam reduziert. ab (3-Zug- / Durchbrand-Prinzip).
Eine Abgabe von Garantiewerten ist
Herausragend ist jetzt auch das verfüg- nur im Zusammenhang mit vordefinier-
bare Leistungsspektrum. Angefangen ten Randbedingungen möglich (z. B.
beim Weishaupt monarch® Brenner Feuerraumbelastung, Verbrennungsluft-
WM 10 bis hin zum Industriebrenner temperatur, Luftfeuchtigkeit, Medium-
WK 80 sind multiflam® Brenner im temperatur, Messtoleranzen
Leistungsbereich von 120 bis 23.000 u. a.).
Kilowatt verfügbar.

40
Zündpilotleitung

Zündelektroden

Sekundäröldüsen

Ringverteiler Ölvorlauf

Ringverteiler Ölrücklauf

Sekundärgasdüsen

Sekundärstauscheibe

Primärstauscheibe

Primäröldüse

Primärgasdüse

Flammkopf

multiflam® Mischeinrichtung für Zweistoffbrenner

41
WK-Brenner in Heißluftausführung bis 250 °C
Effizienzsteigerung bis zu 10 Prozent

Kühlluftgebläse

Luftvorwärmer

4 3

Q
2
5
1

Verbrennungs-
luftgebläse

Prinzip einer Wärmerückgewinnung über Luftvorwärmung bis 250 °C.

42
Stickoxidminderung mit multiflam® Brenner
in Heißluftausführung bis 250 °C

Verbrennungsluft-Temperatur

> 40 °C 250 °C

NR

3LN

4LN
Kühlluft für Stellantriebe und Flammenüberwachung

kleiner NOx größer

Neu bei den multiflam®- und 4LN NOx-Verhalten bei WK-Brenner in Heißluftausführung
Vergleich: NR und multiflam® 3LN ohne Abgasrückführung mit 4LN (Abgasrückführung)
Brennern ist der Einsatz im Heiß-
luftsektor.
Wärmeerzeuger mit sehr hohen Medi-
umtemperaturen können dem Abgas
weniger Wärme entziehen. Die Folge
Wirkungsgradverbesserung mit Luftvorwärmung
sind hohe Energieverluste.
Eine Möglichkeit, diese Energie zu nut-
Verbrennungsluft-Vorwärmung [°C]

250
zen, ist die Heißluftausführung der
WK-Duoblock-Brenner. Ein Wärme-
tauscher, zwischen Luftkanal und
200
Abgassystem, entzieht dem heißen
Abgas Wärme und gibt diese an die
tA
Verbrennungsluft ab. bg
as
Mit dieser Methode, und einer Verbren- 150 =
30
nungsluft-Temperatur von 250 °C, ist 0
°C
eine Wirkungsgradsteigerung bis zu tA
bg
10 Prozent möglich. 100 as
=
Und, weiterhin beeindruckend, sind die 20
0
°C
erreichbaren NOx-Emissionswerte bei
Gasbrennern, die trotz der extremen 50
Bedingungen viele Vorschriften erfüllen.

0
98 96 94 92 90 88 86 84
Wirkungsgrad [%]
bezogen auf λ 1,2

Wirkungsgrad Wirkungsgrad
mit ohne
Luftvorwärmung ηF + 5,5 % Luftvorwärmung

43
4LN Mischeinrichtung eines WK-Brenners – Weiterentwicklung der praxisbewährten 3LN multiflam® Mischeinrichtung

44
Ultra LowNOx-Werte im großen Leistungsbereich:
WK-Brenner in der Ausführung 4LN
Weishaupt Gasbrenner in der 4LN- Weishaupt Systeme mit Abgasrück- Servicearbeiten wie gewohnt einfach.
Ausführung sind eine innovative führung erfordern kein zusätzliches Die Systemkomponenten der Abgas-
Entwicklung, um die weltweit ver- Gebläse, um Abgas dem Brenner zu- rückführung betreffen nur das Gebläse.
schärften NOx-Anforderungen zu zuführen. Der Brenner bleibt unverändert und
erfüllen. Die Ansaugung des Abgases übernimmt damit auch die Handhabung bei Inbe-
Neu bei dieser Entwicklung ist die das Verbrennungsluftgebläse. Über die triebnahme und Wartung. Das spart Zeit
generelle Integration einer externen Mixingbox entsteht ein Unterdruck, der und Kosten.
Abgasrückführung. Die Mischeinrich- das Abgas über die Abgasleitung in das
tung des Brenners basiert auf der be- Gebläse strömen lässt. Die optimale
kannten multiflam®-Technik, und ist Mengendosierung mit Hilfe einer Regel-
speziell auf die Zumischung von Abgas klappe übernimmt die Regeleinheit des
optimiert. Feuerungsmanagers.
Prüfstands- und Praxiswerte belegen,
dass mit dieser Technik die NOx-Anfor-
derungen von 30 mg/kWh (Erdgas E)
unter vorgegebenen Randbedingungen
stets erfüllbar sind.

Abgasleitung Isolierung Absperreinrichtung

Feuerungsmanager Entwässerung
W-FM200
IEC 127-2/V

X8-03 X8-02 X8-01 X9-03 X9-02 X9-01 X10-03 X10-02 X10-01


F3/T4
PE
N

L
PE
N

L
L
L

min.
max.

(CPI)
L
PE
N
L
L
L
L

ION
FSV/QRI
PE
N
L
Power QRI
QRB
L
N
G0
G
LT

LINE

12VAC
1

1
OIL

Gewebekompensator
GAS

V1

PV
SV
V2
V1

V1

FLAME

Ausführung ARF/CO
PE
/ -
X7-01

V2
OIL

LMV52.200B2 230 VAC -15% /+10%


PE 50 or 60 Hz - 6% / + 6%
/ -
X7-02

-20°C to + 60°C
V3
-  4°F to +140°F
PE FCC: part 15, Class B
X7-03

Start Use wires accaptable


-

GAS

for at least 90°C / 194°F


Made in Germany Refer to data sheet 7550
Rg.5F193 DIN
CE-0085BL0373
IEC 127-2/V

Regelklappe ARF
Start
-
X6-01

Burner Control Feuerungautomat


F2/T4

H0-Start Fuel Air Ratio Control Brennst.-Luftverbundst.


-

Load Control Leistungsregler


OXYGEN CONTROL Sauerstoffregler

Mixingbox
PE
/ -
X6-02

IEC 127-2/V

1P
F1/T6,3

PE
/ -
X6-03

S 1312120025
SV
OIL

(START)

FLANGE

SAFETY
RESET
IGNITION

VOLTAGE
MOTOR
ALARM

LOOP
L
1
1

LINE
ON/OFF

1
3
2

GAS
max
min

OIL
INT

PE
PE

PE

PE

PE
N

N
L

L
L

L
L

Temperaturfühler ARF X5-01 X5-02 X5-03 X4-01 X4-02 X4-03 X3-01 X3-02 X3-03 X3-04

Prinzipieller Aufbau einer Abgasrückführung mit WK-Brenner und Mixingbox

45
Abgasrückführung System Weishaupt:
Verbrennungsluftgebläse mit Mixingbox
Weishaupt Mixingbox Vorteile: Drehzahlregelung
In Kooperation mit unserem Gebläse-  Die Standortplanung kann exakt Auch in der optionalen Drehzahl-
hersteller entstand die Weishaupt durchgeführt werden regelung geht Weishaupt einen Schritt
Mixingbox. Sie ist direkt am Verbren-  Schalldämmungen in Ganzein- weiter. Serienmäßige Bauteile wie z. B:
nungsluftgebläse angebaut und bildet kapselung sind, ohne Aufmaß vor Ort,  Drehrichtungserkennung des
eine kompakte Baugruppe mit fixen herstellbar Gebläsemotors
Maßen. Sie besteht aus einem Gehäuse  Ventilator wird komplett vormoniert  Geerdete Leitungsverschraubungen
mit angebautem Luftklappenregister zur geliefert am Motoranschluss zur Vermeidung
Unterdrucksteuerung, einer Flansch-  Montagezeiten verringern sich und, von EMV-Störungen
verbindung zur einfachen Montage der für die Funktion das entscheidende  Ein isoliertes Motorlager ab 45 kW
ARF-Drosselklappe und einer Hülse mit Kriterium zur Verhinderung von Ableitströmen
eingebautem Abgastemperaturfühler.  alles ist am richtigen Ort sind die kleinen Details, die den
kompromisslosen Qualitätsstandard
sichern

Drehzahlgeber

Mixingbox – Ausführung ist von der Luftzuführung abhängig Gebläsemotor mit Drehzahlgeber für Regelung

46
Gewebekompensator Luftklappenregister zur
(nur bei Zuluftkanal) Unterdrucksteuerung
der Abgasansaugung

Stellantrieb

Thermische Entkopplung
des Stellantriebes mit Berührungsschutz

ARF-Drosselklappe

Temperatur-
fühler

Mixingbox

Anschlussbox der elektrischen


Komponenten

Mixingbox für Abgasrückführung am Verbrennungsluftgebläse – Luftansaugung von oben (optional)

47
Die passende Schaltanlage:
Individuell nach Ihren Anforderungen gefertigt

Jede Schaltanlage wird in der eigenen Fertigung individuell geplant und produziert

Weishaupt plant und fertigt seit Kesselanlagen Thermische Verfahrenstechnik


Gründung des Unternehmens Die sicherheitstechnischen Anforderun- Thermische Prozesse in der
kundenspezifische Schaltanlagen in gen nach EN-Normen sowie landes- Verfahrenstechnik erfordern neben der
den unterschiedlichsten Ausführun- spezifische Vorschriften bei Kessel- bedarfsgerechten Brennerregelung
gen. Hierzu zählen neben den klas- anlagen haben einen entscheidenden umfangreiche zusätzliche Steuerungs-
sischen Heizzentralen mit Wärme- Einfluss auf die Steuerungstechnik. und Regelfunktionen. Typische Anwen-
verteilung auch komplexe Gebäude- dungsbereiche sind:
automationssysteme und Steuerun- Weishaupt bietet Lösungen für:
gen in der Verfahrenstechnik. • Warmwasseranlagen • Thermalölanlagen
• Heißwasseranlagen • Salzerhitzer
Schwerpunkte für die Weishaupt • Dampfanlagen • Trockner
Schaltanlagen sind: • Kesselfolgesteuerungen • Lackieranlagen
• Optimierung von Mehrkesselanlagen • Schmelzen
Brennersteuerung (Mehrkesselregelung System Weis-
Brenner und Schaltanlagen aus einer haupt) Schiffe
Hand, werkseitig aufeinander abge- Das besondere Umfeld stellt spezielle
stimmt: Anforderungen an die Technik.
• Ausführung nach Europäischer Norm Für die Steuerung von:
und internationalen Standards • Hilfskesselanlagen
• Digitales Feuerungsmanagement • Inertgas Aufbereitung
mit eBUS- und Modbus-Schnittstelle • Heizungen
(erweiterbar auf weitere Bus-
systeme) Weishaupt bietet Lösungen nach allen
• Sicherheitsgerichtete speicherpro- gängigen Klassifizierungen wie:
grammierbare Steuerung (SPS) DNV-GL, LRS, ABS, RS, PRS, BV etc.

48
Weishaupt Systemtechnik:
Perfekt aufeinander abgestimmte Komponenten

Gasarmatur und Zubehör

Zubehör für Ölversorgung

Gebläse für Verbrennungsluft


mit / ohne Drehzahlregelung

Scheibenschalldämpfer (Standard)
Ganzeinkapselung (optional)

49
Die wichtigsten Abmessungen
auf einen Blick
Ausführung ZM
l3

h3
G 3/4“

DN h1 h2
60 ZM-..
l2
l1
l6
Gewebe-
kompensator l4 l5
optional
l9 l10

l7
l8

h3

l11
l12

Ausführung ZMH Kühlluftgebläse RD 2


Ø456 345

515 Ø100

290
Ø90

120 ZMH-..
Ø12
Ø90 140 82
70 210 132
l13 l14 453

Typ DN l1 l2 l3 l4 l5 l6 l7 l8 l9 l10 l11 l12 l13 l14 h1 h2 h3


WK.. 40 65 388 116 116 313 340 140 226 336 264 368 452 1046 231 255 444 384 400
WK.. 50 80 528 158 158 373 404 165 270 403 370 495 452 1212 258 311 518 464 540
WK.. 70 100 730 188 313 454 466 205 418 548 500 630 650 1689 300 360 628 589 700
WK.. 80 150 1023 368 522 486 524 283 556 670 556 670 697 2124 393 410 708 741 850

Änderungen im Rahmen der Weiterentwicklung behalten wir uns vor. Weitere Detailmaße sowie Ölversorgungs-Anschlussmaße auf Anfrage.

50
Anbau am Wärmeerzeuger
Der Zwischenraum von Flammkopf und Ausmauerung muss
l15 mit “beweglichem” Material (z. B. Cerafelt) ausfüllt werden.
6
60°-90°
0°-90°
Servicefreundliche Flammkopfmontage:
Der Flammkopf in der Standardlänge kann bei allen Brennertypen durch
die Serviceöffnung am Brennergehäuse (de)montiert werden.
1) Flammkopfverlängerung auf Anfrage
d 1 d 2 d3

l16

Bohrungsmaße für Kesselplatte


Typ Baugr. Ausf. ZM(H)… d1 d2 d3 l15 1) l16
WK.. 40/1 250 280 290 260 ≥0
Ø(412) Ø(560)
WK.. 40/2 261 280 290 260 ≥0
360 490
WK.. 40/2 LN 296 280 320 424 ≥0
WKG(L) 40/2 3LN 256 280 290 412 ≥ 50

WK.. 50/1 NR / 1LN 290 380 390 307 ≥0

245
180

WKG(L) 50/1 3LN 296 380 390 380 ≥ 50


270
200

WK.. 50/2 NR 350 380 390 337 ≥0


WKG(L) 50/2 1LN 350 380 390 452 ≥0
WKL(MS) 50/1 290 380 390 337 ≥0 M12 M12

WKL(MS) 50/2 350 380 390 392 ≥0


WKG(L) 50/2 3LN 344 380 390 501 ≥ 50
Ø290 Ø390
WK.. 50/2 1SF 350 380 390 337 ≥0 Ø320 (LN)
WK.. 70/1 NR 400 518 530 347 ≥0
WK.. 70/3 NR 480 518 530 462 ≥0
WK 40 WK 50
WKG 70/1 LN 406 518 530 457 ≥0
WKG(L) 70/1 1LN 406 518 530 439 ≥0
WKG(L) 70/2 LN / 1LN 480 518 530 477 ≥0
Ø735 Ø875
WKG(L) 70/0 3LN 409 518 530 472 ≥ 60
Ø770
WKG(L) 70/1 3LN / 4LN 444 518 530 475 ≥ 60
WKG(L) 70/3 3LN / 4LN 480 518 530 475 ≥ 60
°

°
30

30

WK.. 70/1 1SF 400 518 530 347 ≥0


30°

30°

WK.. 70/2 1SF 480 518 530 362 ≥0


WKL(MS) 70/1 400 518 530 417 ≥0
30°

3 0°

WKL(MS) 70/2 480 518 530 422 ≥0

WK.. 80/3 NR 590 590 640 500 ≥0 M16 ° M16 °


30 30
WKG(L) 80/1 3LN / 4LN 540 558 640 510 ≥ 70
WKG(L) 80/2 3LN / 4LN 540 558 640 510 ≥ 70
Ø530 Ø640
WK.. 80/3 1SF 600 600 640 480 ≥0 Ø650 (3SF)
WKG 80/4 VSF 590 590 640 500 ≥0
WKG 80/5 VSF 590 590 640 500 ≥0 WK 70 WK 80
WKG 80/6 3SF 618 618 650 500 ≥0

51
Optionen, Anbausituationen und
Gewichte im Überblick
Weishaupt Brenner in vertikaler Vertikalausführung
Ausführung (basierend auf ZMH l18
Brenner) sind speziell für den Ein-
satz an Anlagen mit vertikaler
Bauweise wie zum Beispiel Dampf-
kessel, Thermoölkessel sowie
Verfahrenstechnik konzipiert.

Sicherer Betrieb: Sicherheitsrelevante


Komponenten wie Gasdrossel, Stellan- 133
trieb, Gasabsperrventile sowie Gas-
druckwächter sind durch die
Verlagerung aus der Hochtemperatur-
zone für einen zuverlässigen Betrieb
sicher positioniert. Selbst bei hohen h6
Kesselabstrahltemperaturen sorgt die h4
versetzte Position des Zündgasventils
für höchste Sicherheit.

Option l16
l19

l18

133

h5

h6

l17
Option l20
Erweiterte Option (mit Zubehörteilen)

52
Abmessungen Vertikalausführung
Brennerflansch bis Gasdoppelventil
Ausgang Gasdrossel DN DN l16 1) l17 l18 l19 1) l20 h4 h5 h6
WK.. 40 65 1 1/2” 492 686 641 841 2) 1035 2) 116 502 382
2” 492 686 641 881 2) 1075 2) 116 502 382
65 492 686 641 784 978 116 502 382
80 492 686 641 991 2) 1185 2) 124 510 382
100 – 686 641 – 1237 2) – 521 382
125 – 686 641 – 1317 2) – 533 382

WK.. 50 80 2” 469 801 697 862 2) 1192 2) 158 594 424


65 469 801 697 948 2) 1280 2) 166 601 424
80 469 801 697 781 1113 158 594 424
100 469 801 697 1030 2) 1362 2) 169 605 424
125 469 801 697 1105 2) 1437 2) 182 617 424

WK.. 70 100 65 589 1001 760 1080 2) 1492 2) 207 723 579
80 589 1001 760 1110 2) 1522 2) 199 715 579
100 589 1001 760 941 1353 188 704 579
125 589 1001 760 1227 2) 1639 2) 201 717 579
150 589 1001 760 1320 2) 1732 2) 215 731 579

WK.. 80 150 100 522 976 815 1123 2) 1577 2) 395 1121 788
125 522 976 815 1160 2) 1630 2) 382 1108 788
150 522 976 815 1004 1458 368 1094 788

1) Inklusive horizontal angeordnetem Zwischenflansch (nicht abgebildet) 2) Inklusive Übergangsflansch (nicht abgebildet)

Brennergewichte 7) (kg)
WKG WKL WKMS WKGL WKGMS
WK.. 40 120 140 3) / 125 5) 165 3,4) / 130 5,6) 150 3) / 135 5) 170 3,4) / 140 5,6)
WK.. 50 165 160 165 165 170
WK.. 70 290 290 300 310 320
WK.. 80 440 420 430 460 470

3) Ölpumpe angebaut 4) Ölvorwärmer angebaut 5) Ölpumpe separat 6) Ölvorwärmer separat 7) Gewichte sind ca. Angaben ohne Gasarmatur

Armaturengewichte 8) (kg)
1 1/2” 2” DN 65 DN 80 DN 100 DN 125 DN 150
WK.. 40 13 14 26 32 44 – –
WK.. 50 – 14 30 31 46 41 –
WK.. 70 – – 33 37 46 43 52
WK.. 80 – – – – 59 54 50
8) Gewichte sind ca. Angaben und beziehen sich auf Gasdoppelventil inkl. Gaszündpilot (wenn vorhanden) und Verbindungsteile bis zur Gasdrossel

53
Verbrennungsluftgebläse
Schalldämpfung und Gehäusestellung
Scheibenschalldämpfer Gehäusestellungen Verbrennungsluftgebläse

Typ L 90 Typ L 180

Typ L 270 Typ L 360

Ansaugschalldämpfer

Typ R 90 Typ R 180

Typ R 270 Typ R 360

Jeder Ausblasewinkel optional lieferbar

Ganzeinkapselung

Gehäusestellung
Die Gehäusestellung ist von der Ansicht der Antriebs-
seite aus festzulegen. Eine nachträgliche Änderung der
Gehäusestellung im Befestigungsteil ist nicht möglich,
da beide Teile miteinander verschweißt sind.

54
Am weltgrößten Prüfflammrohr im Forschungs- und Entwicklungszentrum werden Brenner bis 32 MW getestet

Brennerschalldämmhaube Zentralchina, Xi’an: Sieben Gasbrenner WKG4 sorgen in der Heizzentrale des Wohnviertels
Maßgerechte Anfertigung für bestmöglichen Schallschutz „Zi Wei Garden“ für Wärme – 115 MW zur Versorgung von mehr als 50.000 Menschen

55
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88475 Schwendi
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Telefax (0 73 53) 8 33 58
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Druck-Nr. 83159801, Februar 2019


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