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Therapie-Angebote für Menschen mit körperlichen Einschränkungen /

Bewegungseinschränkungen.

Bildbeschreibung
Was sehen sie auf dem Bild? Welche Situation wird dargestellt? Was vermuten Sie?
Therapie-Angebote für Menschen mit körperlichen Einschränkungen /
Bewegungseinschränkungen.
Fragen des Telc-Prüfers?

- Welche Beispiele bzw. Therapien für psychisch kranke Menschen kennen Sie noch?
(Tiertherapie, …)

- Welche Aktivitäten können Sie Patienten mit Bewegungseinschränkungen anbieten?

- Welche Bedeutung haben diese Therapieangebote?

- Was können wir tun, wenn der Patient nicht kooperativ bezüglich der Therapie ist?

- Was wird an dieser Art von Therapie gemessen, die auf dem Bild gezeigt wird?

- Wie kann die Anamnese helfen, eine passende Therapie zu ermöglichen?

- Haben Sie Erfahrungen bezüglich des Themas?

- Mit welchen Therapieformen haben sie Erfahrungen gemacht? Erzählen sie darüber?

- Wie können die Angehörigen des Patienten bei der Therapie helfen?

- Wie wichtig ist die Unterstützung des Pflegepersonals für die Therapie der Patienten?

- Was sind die möglichen Probleme, die während der Therapie auftreten können?

- Welches sind die häufigsten Probleme, auf die Sie während der Therapie des Patienten stoßen?

- Sehen Sie Grenzen oder Nachteile der verschiedene Therapieangebote?

- Warum sind diese Therapien so wichtig und wenn nicht warum?

- Wie motivieren Sie den Patienten zu seiner täglichen Therapie?

- Was sind die mögliche Herausforderungen für das PP bezüglich dies Themas?

- Was für eine Art von Krankheit wird von dieser Therapie profitieren?

- Welche Therapieangebote gibt es in Ihrem Heimatland?

Fragen:
1. Welche Beispiele bzw. Therapien kennen Sie noch?
2. Welche Vorteile haben diese Therapieformen?
3. Welche Erfahrungen haben sie damit gemacht?
4. Welche Bedeutung haben diese Therapieangebote?
5. Wie kann die Anamnese helfen, eine passende Therapie zu ermöglichen?
6. Was möchten Sie als PFK mit diesen Therapien erreichen, wozu dienen sie?
7. Ist es für die Familienmitglieder wichtig, an der Therapie des Patienten teilzunehmen?
Wenn ja, warum?
8. Sollte der Bewohner allein körperlich aktiv sein, obwohl er ein hohes Sturzrisiko hat? Was
ist Ihre Meinung dazu?
9. Was ist, wenn der Patient nicht kooperativ ist? Wie werden Sie den Patienten überzeugen?

Beispiel:
Auf dem Bild sehe ich einen Patienten und eine Physiotherapeutin, die die Feinmotorik des
Patienten trainieren. Deshalb denke ich, dass die Situation auf dem Bild in einer Rehaklinik spielt.
Vermutlich leidet der Patient an Bewegungseinschränkungen, vielleicht hatte er einen Schlaganfall.
Nach meiner Erfahrung ist die Förderung der Mobilität und Wiederherstellung der Feinmotorik
eines Patienten sehr wichtig.

Auf diesem Bild sehe ich zwei Personen, und zwar ein Mann und eine Frau. Der auf der rechten
Seite sitzende Mann ist vermutlich ein Bewohner. Ich denke, der Bewohner leidet an einem
Schlaganfall oder Demenz, deshalb braucht er Hilfe, um sein Feinmotorik zu verbessern. Die auf
der linken Seite sitzende Frau ist wahrscheinlich eine Physiotherapeutin. Da sie Arbeitskleidung
trägt. Mittels Legobausteinen soll die Feinmotorik gefördert werden, indem der Patient einen Turm
bauen muss. Diese Aktivität hilft auch die kognitiven Fähigkeiten des Patienten zu verbessern.
Therapie-Angebote für Menschen mit körperlichen Einschränkungen /
Bewegungseinschränkungen.

Auf diesem Bild sehe ich nicht nur eine Frau sondern auch einen Mann. Der auf der rechten Seite
sitzende Mann ist möglicherweise ein Bewohner, weil er typische Freizeitkleidung trägt. In der Mitte
befinden sich Bausteine, die der Bewohner zu einem Turm stapelt. Die Frau, die gegenüber sitzt
und weisses Arbeitskleidung trägt, ist vielleicht eine Therapeutin, da sie mit dem Bewohner die
Feinmotorik trainiert. Vielleicht geht es auch darum, wie man die Feinmotorik im Alter verbessern
kann.

Auf dem Bild sind zwei Personen zu erkennen, wobei es sich um eine Therapeutin und einen
älteren Bewohner handelt. Ich denke, dass die Situation im Pflegeheim spielt. Vermutlich leidet der
Patient an Bewegungseinschränkungen. Auf dem Tisch sehe ich Spielsteine und der Mann
versucht damit einen Turm zu bauen. Ich denke das dient dazu, seine Feinmotorik zu schulen, weil
er Probleme beim Greifen hat. Meiner Erfahrung nach sind diese Therapien sehr wirkungsvoll.

Vorteile:
- die Mobilität wird gefördert
- die Feinmotorik kann verbessert werden
- die Selbstständigkeit bleibt erhalten

andere Therapien

- Yoga ist eine weitere gute Therapie, weil es nicht nur den Körper trainiert, sondern auch den
Geist. Darum denke ich, dass es eine gute Therapie ist.