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DIPLOMARBEIT

Gesamtprojekt

Entwicklungsraum Schwechat-
Sanierung und Neubau
Freizeitzentrum

Funktion und Anwendung von Photovoltaikanlagen und


Solarthermien
Julia GEISSLER 4AKBT
Betreuer: Prof. Arch. Dipl.Ing. Dr.phil. Dr.techn. Christoph Müller

Konzepte und Gestaltung von Park- und Freizeitanlagen


Leejia GIAGOU 4AKBT
Betreuer: Prof. Arch. Dipl.Ing. Dr.phil. Dr.techn. Christoph Müller

Fassadenbegrünung im urbanen Umfeld


Magdalena HOFSTETTER 4AKBT
Betreuer: Prof. Arch. Dipl.Ing. Dr.phil. Dr.techn. Christoph Müller

Trockenbau in Feucht- und Nassräumen


Jennifer ZEBISCH 4AKBT
Betreuer: Prof. Arch. Dipl.Ing. Dr.phil. Dr.techn. Christoph Müller

ausgeführt im Schuljahr 2019/20

Abgabevermerk:

Datum: 13.09.2020 übernomm


EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG

Ich erkläre an Eides statt, dass ich die vorliegende Diplomarbeit


selbständig und ohne fremde Hilfe verfasst, andere als die angegebenen
Quellen und Hilfsmittel nicht benutzt und die den benutzten Quellen
wörtlich und inhaltlich entnommenen Stellen als solche kenntlich
gemacht habe.

_______________________________
Verfasserin: Julia GEISSLER

_______________________________
Verfasserin: Leejia GIAGOU

_______________________________
Verfasserin: Magdalena HOFSTETTER

_______________________________
Verfasserin: Jennifer ZEBISCH

Wien, am 11.09.2020
Reife- und
Diplomprüfung
Höhere Lehranstalt für Bautechnik

DIPLOMARBEIT
DOKUMENTATION

Julia GEISSLER
Namen der Leejia GIAGOU
Verfasser/innen Magdalena HOFSTETTER
Jennifer ZEBISCH

Jahrgang 4AKBT 2019/20


Schuljahr

GEISSLER:
Funktion und Anwendung von Photovoltaikanlagen
und Solarthermien

GIAGOU:
Thema der Konzepte und Gestaltung von Park- und
Freizeitanlagen
Diplomarbeit
HOFSTETTER:
Fassadenbegrünung Im urbanen Umfeld

ZEBISCH:
Trockenbau in Feucht- und Nassräumen

Stadtgemeinde Schwechat
Kooperationspartner
Rathausplatz 9, 2320 Schwechat

Die Aufgabenstellung dieser Diplomarbeit umfasst


die Planung und den Entwurf eines neuen
Hallenbades in Schwechat. Das Ziel war es den
Aufgabenstellung Abriss des bestehenden Hallenbades zu vermeiden,
um den Besuchern während der Bauphase das
Schwimmen und Trainieren weiterhin ermöglichen
zu können.

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Reife- und
Diplomprüfung
Höhere Lehranstalt für Bautechnik

GEISSLER:

GIAGOU:
In dieser Diplomarbeit wird das Konzept und
Gestaltung von Park- und Freizeitanlagen analysiert.
Normen, Bauprinzipien und Parkanlagenarten
werden anhand von Beispielen untersucht und
erläutert.
Realisierung
HOFSTETTER:

ZEBISCH:

GEISSLER:

GIAGOU: Am Ende ist nach Überprüfung der


erforderlichen Informationen, ein Saunapark für das
Gründach des Hallenbades entworfen.

Ergebnisse

HOFSTETTER:

ZEBISCH:

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Reife- und
Diplomprüfung
Höhere Lehranstalt für Bautechnik

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Reife- und
Diplomprüfung
Höhere Lehranstalt für Bautechnik

Typische Grafik, Foto


etc.
(mit Erläuterung)

Teilnahme an
________________________
Wettbewerben,
Auszeichnungen

Möglichkeiten der HTL 3 Camillo Sitte Bautechnikum, Leberstraße 4c,


Einsichtnahme in die 1030 Wien
Arbeit

Approbation Prüfer/Prüferin Direktor/Direktorin

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Reife- und
Diplomprüfung
Höhere Lehranstalt für Bautechnik

Abteilungsvorstand/
Abteilungsvorständin
Prof. Arch. Dipl.Ing. Dr.phil.
Dr.techn. BEd Dir.: Arch. Dipl.-Ing.
(Datum / Unterschrift) Christoph Müller Angelika
ZEININGER
AV: BM Dipl.Ing.
Peter STÖGERER

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Diploma

School of Building Technology and Construction Exam


Industry

DIPLOMA THESIS
Documentation

Julia GEISSLER
Leejia GIAGOU
Author(s)
Magdalena HOFSTETTER
Jennifer ZEBISCH

Form
4AKBT 2019/20
Academic year

GEISSLER:
Function and application of photovoltaic systems and
solar thermal systems

GIAGOU:
Concepts and design of park and leisure facilities
Topic
HOFSTETTER:
Facade greenery in an urban environment

ZEBISCH:
Drywall systems in damp and wet Rooms

Co-operation
Stadtgemeinde Schwechat
partners Rathausplatz 9, 2320 Schwechat

The task of this diploma thesis includes the planning


and design of a new indoor pool in Schwechat. The
Assignment of tasks aim was to avoid the demolition of the existing indoor
pool, so that visitors could continue swimming and
training during the construction phase.

Realisation
GEISSLER:

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Diploma

School of Building Technology and Construction Exam


Industry

GIAGOU:

In this diploma thesis the concept and design of park


and leisure facilities is analyzed. Standards, building
principles and types of parks are examined and
explained using examples.

HOFSTETTER:

ZEBISCH:

GEISSLER:

GIAGOU: At the end, after checking the required


information, a Sauna Park is designed for the green
roof of the indoor pool.

HOFSTETTER:
Results

ZEBISCH:

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Diploma

School of Building Technology and Construction Exam


Industry

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Diploma

School of Building Technology and Construction Exam


Industry

Illustrative graph,
photo
(incl. explanation)

Participation in
competitions
Awards

Accessibility of HTL 3 Camillo Sitte Bautechnikum, Leberstraße 4c,


Diploma Thesis 1030 Wien

Approval Examiner Head of College /

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Diploma

School of Building Technology and Construction Exam


Industry

Department

(Date / Signature) Prof. Arch. Dipl.-Ing. Dr. Dir.: Arch. Dipl.-Ing.


phil. Dr. techn. Christoph Angelika
MÜLLER ZEININGER
AV: BM Dipl.Ing.
Peter STÖGERER

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INHALTSVERZEICHNIS

EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG..................................................................................................2
DIPLOMARBEIT DOKUMENTATION...............................................................................................3
DIPLOMA THESIS Documentation...................................................................................................8
TEIL A ................................................................................................................................................15
1. Entwicklungsraum Schwechat- Sanierung und Neubau Freizeitzentrum.....................................16
1.1. Allgemeines...........................................................................................................................16
1.2. Lage.......................................................................................................................................16
1.3. Geschichte.............................................................................................................................16
1.4. Kultur, Sehenswürdigkeiten und Tourismus..........................................................................16
1.5. Infrastruktur und Verkehr......................................................................................................16
TEIL B.................................................................................................................................................17
2. Entwicklungsraum Schwechat- Sanierung und Neubau Freizeitzentrum.....................................18
2.1. Ziele.......................................................................................................................................18
2.2. Umsetzung.............................................................................................................................18
2.3. Grundrisse und Visualisierungen...........................................................................................18
3. Verzeichnisse (Teil A und Teil B)...................................................................................................18
3.1. Quellenverzeichnis................................................................................................................18
3.2. Abbildungsverzeichnis...........................................................................................................18
TEIL C1 Julia GEISSLER.................................................................................................................19
TEIL C2 Leejia GIAGOU...................................................................................................................21
Danksagung.......................................................................................................................................22
1. Einleitung....................................................................................................................................23
2. Was sind Park- und Freizeitanlagen?.....................................................................................25
2.1. Ziele der Park- und Freizeitanlagen:...............................................................................28
2.2. Einwirkungen von Parks- und Freizeitanlagen:.............................................................28
2.3. Heutige Park- und Freizeitanlagen..................................................................................29
2.3.1. Barrierefreie Ausgestaltung:.....................................................................................29
2.3.2. Bautechnische Planungsaspekte.............................................................................30
2.4. Technische Anforderungen...................................................................................................30
2.4.1. Parkausstattung..............................................................................................................31
2.4.2. Abfallbehälter...................................................................................................................32
2.4.3. Pergolen, Flugdächer, Pavillons, Jugendtreffs & Spielhäuschen.............................32

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2.4.4. Trinkbrunnen...................................................................................................................33
2.4.5. Beleuchtung.....................................................................................................................33
2.4.6. Bewässerung...................................................................................................................33
2.4.7. Entwässerung..................................................................................................................35
2.4.8. Befestigte Oberflächen...................................................................................................35
2.4.9. Hundezonen....................................................................................................................36
2.4.10. Naturnahe Bereiche – extensiv bewirtschaftete Wiesen und Brachen:................36
2.5. Klassifizierung von Park- und Freizeitanlagen...................................................................37
2.5.1. Spielplatzgestaltung.......................................................................................................37
2.5.2. Dachgärten......................................................................................................................39
2.6. Mein individueller Teil:...........................................................................................................53
2.6.1. Lageplan..........................................................................................................................53
2.6.2. Sauna Grundriss.................................................................................................................56
2.6.3. Sauna Grundriss in 3D ......................................................................................................57
2.6.4. Sauna Park Grundriss........................................................................................................58
2.6.5. Sauna Park Schnitte...........................................................................................................61
2.6.6. Sauna Park Konzeptplan...................................................................................................65
2.6.7. Sauna Park Lichtkonzept...................................................................................................70
2.6.8. Sauna Park Entwässerungskonzept................................................................................71
2.6.9. Sauna Park Blickbeziehungen..........................................................................................74
2.6.10. Gründach Detail................................................................................................................75
2.6.11. Referenzbilder...................................................................................................................78
2. Gesetze und technische Richtlinien........................................................................................85
3. Zusammenfassung....................................................................................................................86
4. Quellenverzeichnis....................................................................................................................87
5.1. Literaturverzeichnis....................................................................................................................87
5.2 Internetquellen....................................................................................................................88
5. Abbildungsverzeichnis..............................................................................................................95
6. Begleitprotokoll...........................................................................................................................98
TEIL C3 Magdalena HOFSTETTER...............................................................................................99
TEIL C4 Jennifer ZEBISCH............................................................................................................101

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TEIL A

Entwicklungsraum Schwechat-
Sanierung und Neubau
Freizeitzentrum

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1. Entwicklungsraum Schwechat- Sanierung und Neubau Freizeitzentrum

1.1. Allgemeines

1.2. Lage

1.3. Geschichte

1.4. Kultur, Sehenswürdigkeiten und Tourismus

1.5. Infrastruktur und Verkehr

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TEIL B
Gesamtprojekt

Entwicklungsraum Schwechat-
Sanierung und Neubau
Freizeitzentrum

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2. Entwicklungsraum Schwechat- Sanierung und Neubau Freizeitzentrum

2.1. Ziele

2.2. Umsetzung

2.3. Grundrisse und Visualisierungen

3. Verzeichnisse (Teil A und Teil B)

3.1. Quellenverzeichnis

3.2. Abbildungsverzeichnis

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TEIL C1
Julia GEISSLER
Gesamtprojekt

Entwicklungsraum Schwechat-
Sanierung und Neubau
Freizeitzentrum

Funktion und Anwendung von Photovoltaikanlagen und Solarthermien


Julia GEISSLER 4AKBT
Betreuer: Prof. Arch. Dipl.Ing. Dr.phil. Dr.techn. Christoph Müller

ausgeführt im Schuljahr 2019/20

Abgabevermerk:

Datum: 13.09.2020

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übernommen von

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Julia Geissler Photovoltaikanlagen und Solarthermien

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TEIL C2
Leejia GIAGOU
Gesamtprojekt

Entwicklungsraum Schwechat-
Sanierung und Neubau
Freizeitzentrum

Konzepte und Gestaltung von Park- und Freizeitanlagen


Leejia GIAGOU 4AKBT
Betreuer: Prof. Arch. Dipl.Ing. Dr.phil. Dr.techn. Christoph Müller

ausgeführt im Schuljahr 2019/20

Abgabevermerk:

Datum: 13.09.2020
übernommen von

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Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen

Danksagung
Allererst möchte ich mich besonders bei meinem Gatten bedanken, der mir diesen Weg des
Kollegs überhaupt ermöglicht hat und mir beim Erreichen meiner Träume und Wünsche mit
Rat und Tat beisteht.

Ein großes Dankeschön gilt außerdem meinem Diplomarbeitsbetreuer Prof. Arch. Dipl. Ing.
Dr. phil. Dr. techn. Christoph Müller, der mich während dieser intensiven und lehrreichen Zeit
immer wieder ermutigt und motiviert hat. Durch seine engagierte Hilfe hat er einen großen
Teil zur Fertigung dieser Diplomarbeit beigetragen.

Ich möchte mich auch bei meiner Familie und meinen Freundinnen für die Unterstützung
während meines Studiums bedanken. Mein ganz besonderer Dank gilt meiner Nichte, die mir
bei den sprachlichen Korrekturen geholfen hat.

Auch meinen Projektmitgliedern gebührt besonderer Dank für eine gute Zusammenarbeit.

Ich möchte mich auch bei allen Klassenkameraden für zwei wundervolle Jahre an der
Camillo Sitte Lehranstalt herzlich bedanken.

Schließlich möchte ich mich an dieser Stelle beim Team des Camillo Sitte Bautechnikum
bedanken, welches mir die Möglichkeit gegeben hat, diese Ausbildung absolvieren zu
dürfen. Das Institut hat mich für das weitere Arbeitsleben bestens vorbereitet und ich bin
dankbar für all die Erfahrungen, die ich während meiner Ausbildung sammeln durfte.

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Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen

Konzepte und Gestaltung von Park- und Freizeitanlagen in


Niederösterreich

1. Einleitung

Parks besitzen verschiedene Funktionen für die Bevölkerung der Stadt, dies geht aus
Beobachtungen, Umfragen und empirischen Untersuchungen hervor. Aufgrund von diversen
Unterschieden der freien Flächen, bieten Parks, wegen eines hohen Vegetationsanteils, die
Verbindung mit der Natur in Wohnnähe an.1
Ein wichtiger Faktor für die Nutzung öffentlicher Grünanlagen macht das persönliche
Potential der Freizeit aus. Freizeitgestaltung gehört heutzutage zu den besonders wertvollen
Bereichen der individuellen Lebenswelt. Die Tendenz, Freizeit in der Natur zu verbringen,
steigt mit der Verbauungsdichte, und ist daher ein besonderer Wunsch der Stadtbewohner.2
Wer nach der Arbeit oder am Wochenende abends, nach der Arbeit, noch etwas Zeit im
Grünen verbringen will, muss für normalerweise das Haus verlassen. Außer die Grünfläche
liegt auf dem eigenen Hausdach.3
Das Thema meines Jahresprojekts ist die Arbeit an einer Sauna auf dem Dach eines
Hallenbades. Für den verbleibenden leeren Raum auf dem Dach des Hallenbades, ziehe ich
die Planung einer Grünfläche als meine Diplomarbeit in Betracht. Auf diese Weise können
Besucher der Sauna diese Grünfläche auf dem Dach des Hallenbades besser genießen.
Um diese Grünfläche zu gestalten, habe ich viele Beispiele für verschiedene Arten von
Grünflächen auf der ganzen Welt untersucht. Unter den Entwürfen, die ich überprüft und von
denen ich Ideen bekommen habe, kann ich folgende erwähnen:
- GLORY LTD, Ikoi no Hiroba square
- Setzkasten mit Dachlandschaft, Kindergarten in Madrid
- AUSTRIA CAMPUS
- Kulturzentrum Amos Rex in Helsinki
- Projekt The High Line New York
Nachdem ich die Ö-Normen bei der Gestaltung von Grünflächen gelesen habe und diese
bestehenden Designs in der Welt angeschaut hatte, versuchte ich, eine kreative Idee für
mein Design zu entwickeln, die auch den von mir untersuchten Ö-Normen entspricht.
Zum Beispiel habe ich bei der Gestaltung der Bänke versucht verschiedene und kreative
Typen aus Holz zu verwenden, die sich mit dem Material der Umgebung und besonders dem
Boden integrieren können.
Ich habe zwei abgedeckte Sitzbänke an zwei gegenüberliegenden Punkten im Durchmesser
des Kreises im zentralen Teil des Saunaparks aus Holz entworfen, die entlang dem Boden
mit Holzboden und von der hinteren Seite mit Holzabdeckung integriert werden. Die Idee für
1
Parks und Natur in der Stadt / Konzepte und Wirkungen, September 2004. S.9
2
Die Geschichte der Wiener Grünflächen im Zusammenhang mit dem sozialen Wandel ihrer BenützerInnen, S.
205
3
„https://www.derstandard.at“ abgerufen am 08.05.2020

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Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen
die Sitzbänke stammt von mir selbst. Um die Bedeutung meiner Idee zu erläutern, habe ich
das Foto Nr. 72 gefunden und als Referenzbild hinzugefügt.
Der grüne Kreis in der Mitte des Parks kombiniert die Ideen von "GLORY LTD, Ikoi no Hiroba
square“, "Setzkasten mit Dachlandschaft, Kindergarten in Madrid“, "AUSTRIA CAMPUS" und
"Kulturzentrum Amos Rex in Helsinki" mit persönlicher Kreativität.
Übrigens habe ich verschiedene Materialien für die Gestaltung des Parkbodens verwendet,
inspiriert vom Barfußpfad.
Aufgrund der Verbreitung vom minimalen Stil, in der heutigen Kunst, habe ich versucht die
Überfüllung des vorhandenen Raums zu vermeiden und mich mehr auf die Kreativität der
vorhandenen Faktoren zu konzentrieren.
Die vorbereitete Sammlung ist definitiv nicht nur die beste ihrer Art, sondern auch aus Sicht
eines erfahrenen Experten, nicht frei von vielen Mängeln. Aber diese Sammlung ist das
Ergebnis der größten Anstrengung und Präsentation der besten Sammlung auf dem Niveau
und den Fähigkeiten, die ich habe.
Es ist zu hoffen, dass die Leser mit dem Ergebnis dieser Arbeit zufrieden sein werden.

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Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen

2. Was sind Park- und Freizeitanlagen?

Die sprachlichen Wurzeln für das Wort „Garten“ stammen von dem indogermanischen Wort
„ghorto-s“ oder „ghordho-s“ ab, mit der Bedeutung eines Flechtwerks, Zauns, einer
Umzäunung oder etwas Eingehegtes.4
Viele Jahrtausende wurde der Garten von den Menschen mit dem Begriff „Paradies“ in
Verbindung gebracht. Xenophon (430-355 v. Chr.) verwendete erstmals das Wort
„Paradeisos“, das aus dem altpersischen pairi-daeza herleitet wird. Damit wurden die
Parkanlagen bzw. umzäunten Lust- und Jagdgärten der persischen Großkönige
bezeichnete.5

Passend zu jeder Epoche wurden Gärten geschaffen, diese haben die Epochen
widergespiegelt. Gärten sind wertvolle architektonisch-künstlerische Schöpfungen eines
Raums und Orte bestimmter Vegetation. Die kunst- und gartenhistorischen Charakteristika
der vergangenen Zeit sind heutzutage oftmals nicht mehr erkennbar, da Gärten stark
verändert werden. Tages- und jahreszeitliche Umgestaltungen kennzeichnen die
Landschaften ebenso wie Überschneidungen von Gartenmoden, Nutzungswandlungen und
Zerstörungen.6
Die Parks in den Städten und die Grünanlagen gehören zu den diversen Arten von
Freiräumen in der Stadt. Zusätzlich zählen Brachflächen, Höfe, Vorgärten, Plätze und Wege,
Einkaufszentren und „Malls“, Spiel- und Sportflächen ebenso zu diesen Freiräumen.

Brachfläche: Der Begriff der Brachfläche hat bis heute keine konkrete Definition erhalten
und wird in verschiedener Weise angewendet. Der Begriffsursprung liegt in der
Landwirtschaft, wo die Brache einen unbestellten Acker beschreibt, der in der
Dreifelderwirtschaft zu Regenerationszwecken ein Jahr lang nicht verwendet wird. Auch in
der Stadtforschung und Stadtplanungspraxis wird der Brachenbegriff zur Erklärung nicht
mehr genutzter Flächen verwendet. In den 1970er Jahren waren aufgegebene Standorte
aufgrund des wirtschaftlichen und technischen Strukturwandels ein allgemeines Phänomen.7

4
Bilder von Garten und Parks[ CITATION STO02 \l 3079 ]. Ein Motiv in Variationen. In Ursula Storch/ Elke
Doppler, Gartenkunst. Ausstellungskatalog der 284. Sonderausstellung des Historischen Museums der Stadt
Wien. Wien 2002, S. 34.
5
Alexander Wied, Der Garten als Paradiesmetapher. Das Paradies als Garten, der Garten als Paradies. In
Storch/ Doppler, Gartenkunst. S. 74.
6
http://www.oeghg.at/ abgerufen am 18.08.2020
7
„https://www.arl-net.de“ abgerufen am 07.05.2020

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Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen
Abbildung 1, Brachfläche „https://www.fotocommunity.de/photo/brachflaeche-im-industriegebiet-annette-ralla“
abgerufen am 06.05.2020

Hof: ein Gebäudekomplex, der von


Mauern, einem Zaun oder einem Platz
umschlossen wird 8

Abbildung 2, Höfe „https://de.strabag-


newsroom.com/images“
abgerufen am 08.04.2020

Vorgarten: Vorgärten sind häufig nicht


sehr groß.9 Der Vorgarten dient dazu die
Besucher willkommen zu heißen und
sorgt für den Übergang von der Straße
ins Haus. Praktisch kann man sagen,
dass Natursteine meistens zu jedem
Gartenstil passen. Wichtig ist, dass
der Vorgarten den ersten Eindruck eines
Hauses gewährt. 10

Abbildung 3, Vorgärten „https://www.gabot.de“


abgerufen am 08.04.2020

Plätze: Weltweit gibt es zahlreiche


Beispiele für grüne Infrastrukturen, die als
Planungskonzept und Instrument für eine
nachhaltige Entwicklung verwendet
werden, z.B. in der Planung von Grün-
und Freiräumen und im Natur- und
Biodiversitätsschutz.11

Abbildung 4, Plätze “https://www.garten-landschaft.de“


abgerufen am 08.04.2020

8
Duden abgerufen am 07.05.2020
9
„https://praxistipps.focus.de“ abgerufen am 07.05.2020
10
https://www.schoener-wohnen.de abgerufen am 20.08.2020
11
HANDBUCH GRÜNE INFRASTRUKTUR Konzeptioneller und theoretischer Hintergrund, Begriffe und
Definitionen österreichische Kurzfassung / Seite 8

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Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen
Wege: „Der Weg ist das Ziel“, so heißt es in
einem bekannten chinesischen Sprichwort.12
Dies gilt vor allem für Gärten. Die Wege
strukturieren den Garten und betonen
bestimmte Situationen. Besonders passend
und schön sind hier vor allem Stauden. 13

Abbildung 5, Wege „https://medium.com“


abgerufen am 08.04.2020

Einkaufszentren: Die räumliche


Konzentration von Einzelhandels- und
Dienstleistungsbetrieben liegt u.a. auf
Warenhäusern, Supermärkten,
Textilgeschäften, Bankfilialen,
Reiseveranstaltern, Gaststätten,
Reinigungen, Kinos, Arztpraxen; in Europa
seit etwa 1960.14

Abbildung 6, Einkaufszentren https://www.welt.de


abgerufen am 08.04.2020

Spiel- und Sportflächen: Der Wunsch


sich auf Spiel- oder Sportplätzen
aufzuhalten, kommt vor allem von Kindern
aus Familien, die auf engem Wohnraum,
ohne Garten oder Balkon leben. Für viele
Kinder sind öffentliche Spielplätze der
einzig nahe Raum, wo sie sich austoben
können.15

Abbildung 7, Spiel- und Sportflächen „https://www.erlmoser.at“


abgerufen am 08.04.2020
12
Das Zitat des chinesischen Philosophen Konfuzius
13
„https://www.gruenes-medienhaus.de/artikel/5145“ abgerufen am 20.08.2020
14
„https://wirtschaftslexikon.gabler.de“ abgerufen am 08.05.2020
15
„https://www.meinbezirk.at“ abgerufen am 08.05.2020

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Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen
Unter öffentlichen Freiräumen versteht man die Komplexität von Funktions- und
Raumsystemen, die einigen Zwecken dienen:
1) Sie beeinflussen das Stadtklima.
2) Sie schaffen Raum, um anderen Menschen zu begegnen.
3) Sie dienen als Aufenthaltsräume im Freien.
4) Sie schaffen ein Stadtbild und tragen zur Aufteilung des städtischen Raumgefüges
bei.16

2.1. Ziele der Park- und Freizeitanlagen:

Dass der Garten ein Ort des Friedens, ein Ort der Arbeit, der Einsamkeit oder der
Geselligkeit ist, zeigen seine diversen Funktionen. Er misst der Rolle des Besitzers ebenso
wie der des Gartengestalters besondere Bedeutung bei.17

Aus welchen Gründen haben Städte Park- und Grünanlagen?


Man nimmt an, dass der Alltag der Menschen in den Städten oftmals nicht problemlos und
stressfrei ist, während die Natur im Gegensatz dazu Frieden, Ruhe und „Natürlichkeit“
ausstrahlt. Stadtparks eignen sich auf diesem Hintergrund als Reduzierung städtischer und
alltäglicher Probleme, d. h. um einen Ausgleich für den Lärm, der Beengtheit und der Hektik
der Stadt zu schaffen und um ungünstige Lebenssituationen auszugleichen. Das
Hereinholen von Natur in die Stadt kann dazu führen, die städtischen Probleme zu
verringern.18
Grünflächen in der Stadt tragen in wesentlicher Form zur Lebensqualität der
StadtbewohnerInnen bei. In ihrer Funktion als Erholungsraum, erfüllen sie jedoch eine Reihe
wichtiger Funktionen, die aufgrund des Klimawandels immer mehr an Bedeutung gewinnen.19

Funktionen von Parks:


- Parks als Orte zum Spazieren
- Rad fahren im Park
- Entspannen und Ausruhen
- Parks als Orte der Kommunikation
- Sportliche Betätigungen
- Kinderspiel im Park
- Parks als Ausflugsziel20

2.2. Einwirkungen von Parks- und Freizeitanlagen:

Die Wirkungen von Parks lassen sich unterteilen in „on-site“ und „off-site“ Effekte.
On-site Effekte betreffen die Besucher der Parks.
16
Parks und Natur in der Stadt / Konzepte und Wirkungen, S.15 & 16
17
Die Geschichte der Wiener Grünflächen im Zusammenhang mit dem sozialen Wandel ihrer BenützerInnen, S. 8
18
Parks und Natur in der Stadt / Konzepte und Wirkungen, September 2004, S.15
19
„https://www.stadtmarketing.eu“ abgerufen am 08.05.2020
20
Parks und Natur in der Stadt / Konzepte und Wirkungen, September 2004, S.87 -90

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Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen
Off-site Effekte beziehen sich auf verschiedene Externate Faktoren, z. B. auf Personen, die
den Park nicht aktuell nutzen, die sich aber an dessen Anblick von ihrem Fenster im Büro,
ihrer Wohnung oder auch vom Krankenhaus aus erfreuen. Auch die Gewissheit, den Park
jederzeit nutzen zu können, gehört zu den off-site Effekten. Weitere externe Faktoren sind
ökonomische Vorteile wie die Wertsteigerung von Grundstücken und Immobilien in der Nähe
von Parks.21

2.3. Heutige Park- und Freizeitanlagen

Die Um- bzw. Neugestaltung von öffentlichen Parks und Grünanlagen und derer
Teilbereichen erfolgt besonders durch bzw. in Abstimmung mit der MA 42 22 – die Stabsstelle
für Projektentwicklung und Projektsteuerung.
Die Freigabe der Pläne erfolgt durch die Leitung der Stabsstelle Projektentwicklung,
Projektsteuerung und die Abteilungsleitung.23

2.3.1. Barrierefreie Ausgestaltung:

Die Parkanlagen und ihre verschiedenen Funktionsbereiche, z.B. Spielplätze, sollen


barrierefrei erreichbar und durchquerbar sein. Mindestens ein Parkeingang muss barrierefrei
zur Verfügung gestellt sein.
Folgender Gesetze, Verordnungen, Normen und Richtlinien müssen beachtet werden:

 Bundesverfassungsgesetz
 Wiener Bauordnung24
 MD – BD Erlass25 vom 03.02.2005
 Bundesvergabegesetz 200626
 MA 3727 – Baupolizei: Zusammenfassung baurechtlicher Interpretationen zum
Barrierefreien Planen und Bauen28
 Ö-Norm B 1600, B1601 Barrierefreies Bauen
 Ö-Norm B 2607 Spiel und Bewegungsräume im Freien
 Ö-Norm EN 1176 Spielplatzgeräte und Spielplatzböden

21
Parks und Natur in der Stadt / Konzepte und Wirkungen, September 2004, S. 16
22
Wiener Stadtgärten: Nachbarschaftsgärten.
Link: http://garteln-in-wien.at/ma-42-wiener-stadtgaerten/ (Stand per 09.10.2018)
23
MA 42 – Wiener Stadtgärten, Stabsstelle Projektentwicklung & Projektsteuerung, Seite 6
24
Vgl. Wiener Bauordnung.
25
Vgl. MD-BD Erlass. Erlass vom 03.02.2005
Link: http://wien-intern.wienkav.at/dvs_detail.aspx?ID_DV=6689 (Stand per 09.10.2018)
26
Vgl. Bundesvergabegesetz 2006. Link: http://www.ris.bka.gv.at (Stand per 09.10.2018)
27
Baupolizei: Zusammenfassung baurechtlicher Interpretationen zum Barrierefreien Planen und Bauen. Link:
https://www.wien.gv.at/wohnen/baupolizei/planen/richtlinien/rl-baurecht.html (Stand per 09.10.2018)
28
Vgl. MA 37 Baupolizei.

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Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen

Abbildung 8, Starke Kontraste helfen vor allem sehbehinderten Menschen, sich zu orientieren.
©Alexander Steppan
https://www.kommunalnet.at/news/einzelansicht/barrierefreiheit-auf-oeffentlichen-plaetzen-und-parks.html
abgerufen am 08.04.2020

2.3.2. Bautechnische Planungsaspekte

 Erschließungswege ohne Stufen29


 entsprechende Rampen
 entsprechende Wegebeläge
 ausreichend befestigte Bewegungs- und Abstellflächen, z.B. für Kinderwägen in
Kinderspielplätzen

2.4. Technische Anforderungen

 Pflegetor in den Einfriedungen, wenn LKW – Zufahrt erwünscht; Breite mindestens


3m; andere Lösungen sind je nach Gegebenheiten der jeweiligen Parkanlage
abzustimmen
 Zugangstore sollten möglichst getrennt vom Pflegetor und nach außen öffnend sein,
jedoch nicht direkt in eine Wegerelation führen.
 Spielplatzbrunnen müssen mit einer Spülautomatik ausgestattet sein.
 Ein loser Fallschutz muss so eingefasst werden, dass angrenzende Wege nicht
verschmutzt werden. Scharfkantige Einfassung sind nicht erwünscht.
 Entwässerung von losen Fallschutzflächen über entsprechend dimensionierte
Sickerkoffer (keine Flächendrainage) muss gegeben sein.
 keine Einläufe in der Nähe von Sandflächen, aufgrund von Verstopfungsgefahr
 Speziell für Matschzonen ist eine ausreichende Versickerung vorgesehen.30

2.4.1. Parkausstattung

29
MA 42 – Wiener Stadtgärten, Stabsstelle Projektentwicklung & Projektsteuerung, Seite 7
30
MA 42 – Wiener Stadtgärten, Stabsstelle Projektentwicklung & Projektsteuerung, Seite 10

Seite 31 von 106


Abbildung 9,
Bodenverankerung
„www.bauhaus.at“
08.05.2020

Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von


Park- und Freizeitanlagen
Bei allen Sitzmöbeln und Tischen ist eine Bodenverankerung einzuplanen. Die
Aufstellung erfolgt auf einer befestigten Fläche.31

Bei wassergebundenen Decken muss ein Trittschutz (zum Beispiel Gitterrost) eingeplant
werden.

Aus Erhaltungsgründen ist die Auswahl auf folgende Typen beschränkt:

 Bei zeitgenössischen, modernen Anlagen:

Typ ‚Stahlrohrbank‘:
- Standard: dunkelgrau, graphitgrau (RAL
7024)32
- bei Ergänzung bestehender Anlagen auch
in weiß-alu (RAL 9006), grau-aluminium
(RAL 9007) oder tannengrün (RAL 6009)
- Belattung in Lärche natur
Typ ‚La Strada’: Abbildung 10, Stahlrohrbank
- In dunkelgrau, ähnlich graphitgrau „www.gtsm.ch/de“
(RAL 7024) abgerufen am 08.05.2020
- Belattung in Lärche natur
alternatives Sitzmobiliar: nur in
Abstimmung mit MA 42.33

 bei historischen Anlagen:


- Altstadtbank (Gusseisenbank)
- Schmiedeeisenbank
(Flachstahlbank) in tannengrün
(RAL 6009)

 in naturnahen Anlagen: Abbildung 11, Tisch-Bank-Kombination Typ


- Tisch-Bank-Kombinationen, Type "Senior" „www.ruwa.at/sitzgruppen/senior-
„Wienerwald“ oder „Senior“34 sitzbank-type-807/“
Alle Modelle werden mit dem MA 4235 abgerufen am 08.05.2020
-Aufkleber versehen.

2.4.2. Abfallbehälter

 bei allen zeitgenössischen, modernen Anlagen:


Standard 110l, graphitgrau (RAL 7024) mit Ascherohr;
alternativ ist ein Edelstahl oder eine verzinkte Ausführung in
folgenden Farben möglich: weiß-alu (RAL 9006) oder grau-
aluminium (RAL 9007).36

 bei historischen Anlagen: Ausführung in tannengrün Abbildung 12,


(RAL 6009) Abfallbehälter
. „www.orion-
31
bausysteme.de“
„https://www.bauhaus.at“ abgerufen am 08.05.2020 abgerufen am
32
„https://www.gtsm.ch/de“ abgerufen am 08.05.2020
33
08.05.2020
MA 42 – Wiener Stadtgärten, Stabsstelle Projektentwicklung & Projektsteuerung, Seite 11
34
„https://www.ruwa.at/sitzgruppen/senior-sitzbank-type-807“ abgerufen am 08.05.2020
35
Wiener Stadtgärten: Nachbarschaftsgärten.
Link: http://garteln-in-wien.at/ma-42-wiener-stadtgaerten/ (Stand per 09.10.2018)

Seite 32 von 106


Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen
 bei Spielplatzeingängen ist ein Ascherohr vorzusehen, z.B. in Verbindung
mit dem Modell „Otto“, 80l, weiß-alu (RAL 9006) oder grau-aluminium (RAL
9007).

Alle Modelle werden mit der Gartentelefon-Banderole versehen.

2.4.3. Pergolen, Flugdächer, Pavillons, Jugendtreffs & Spielhäuschen

Die Transparenz und Einsehbarkeit sind zu beachten. Bei geschlossenen Dächern ist eine
Baugenehmigung erforderlich.

Pergola: Eine Pergola beschreibt eine


umschlungene Laube, die oben keine
Abdeckung hat. Der Begriff wird oft in
Italien verwendet und beschreibt einen
Vor- und Anbau, und ein Geländer, an das
man Weinstöcke anbinden kann. 37

Aus technischer Sicht gesehen, ist eine


Pergola ein dekoratives Objekt, welches
als Schutz vor Sonne und Kletterhilfe für
Pflanzen dient. Das Wort „Pergola“
stammt aus dem Italienischen und
bedeutet „Vorbau“ oder „Anbau“. Obwohl
Pergolen früher an Gebäuden angebracht
wurden, ist häufig die freistehende
Abbildung 13, Pergola,
Variante zu sehen. In den Gärten der
Gastronomie finden sich häufig Pergolen. „www.gartentraum.de/magazin/pergola-selber-
bauen/“
Ebenso als Überdachung für Swimming-
Pools ist eine Pergola gut geeignet.38 abgerufen am 08.05.2020
Eine Pergola stammt von einem anderen architektonischen Element als Deko, über einem
Gartentor oder als Überdeckung einer Terrasse, ab. Als Überdachung des Weges, vom
Eingang zur Garage, werden umschlungene Pergolen verwendet.39

2.4.4. Trinkbrunnen

 „Eine Spülautomatik ist unbedingt erforderlich.


 Bei allen zeitgenössischen, modernen Anlagen:
Edelstahltrinkbrunnen
 Bei historischen Anlagen: Altstadttrinkbrunnen
 Ein gesonderter Einlaufschacht ist vorzusehen.
 Eine gesonderte Absperrvorrichtung bei der Zuleitung ist
vorzusehen.“40
Abbildung , Trinkbrunnen,
„www.expondo.at“
2.4.5. Beleuchtung
abgerufen am 08.05.2020

36
„https://www.orion-bausysteme.de/de/abfallbehaelter/lorenzo“ abgerufen am 08.05.2020
37
https://so-muss-das.steda-online.de/garten-pergola/“ abgerufen am 08.05.2020
38
https://blog.rexin-shop.de/was-ist-eine-pergola/ abgerufen am 20.08.2020
39
„https://so-muss-das.steda-online.de/garten-pergola/“ abgerufen am 08.05.2020
40
MA 42 – Wiener Stadtgärten, Stabsstelle Projektentwicklung & Projektsteuerung, Seite 13

Seite 33 von 106


Abbildung , Beleuchtung
„https://freshideen.com/gartengestaltung/moderner
-garten.html“ abgerufen am 06.05.2020
Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen
 Leuchtentypen der MA 3341
Farbwahl: Standardfarbe der
MA 33 - anthrazitgrau (RAL 7016) oder weiß-aluminium (RAL 9006)42
 Umweltfreundliche und insektenschonende Beleuchtung43

 Alle Hauptwege müssen beleuchtet sein. Die Beleuchtung von Nebenwegen,


Spielplätzen und Hundezonen wird, je nach Projekt, mit der MA 3344 und dem
Bezirk abgestimmt.
 Ist eine Flutlichtbeleuchtung erwünscht, muss die Planung mit der MA 34
abgestimmt werden.

2.4.6. Bewässerung

Bevorzugt wird die Anwendung von naturnahen Regenwassermanagement.45


Automatische Bewässerungsanlagen sind bei Neu- und Umgestaltungen von Parkanlagen
einzuplanen. Ausgenommen sind hierbei naturnahe Anlagen. Außerdem sind für die
manuelle Bewässerung Unterflurhydranten vorgesehen (die maximale Schlauchlänge beträgt
25m). Unterhalb der befestigten Flächen sind Leerverrohrungen vorzusehen. Bei einer
Länge über 40m ist ein Ziehschacht erforderlich.

Automatische Bewässerung

Entsprechend der gegebenen Infrastruktur ist einer netzbetriebenen Steuerung, eine


batteriebetriebene Steuerung vorzuziehen.

1) Automatische Flächenbewässerung

Eine Flächenbewässerung kann mithilfe von Getriebeversenkregnern46, Versenksprühern47,


Rotationsstrahlregnern oder Tröpfchenbewässerung48 erfolgen. Die Aufstiegshöhe je nach
Bepflanzung zu wählen (Standardhöhen betragen 8 cm). Um eine problemlose Funktion der
Bewässerungsanlage zu gewährleisten, ist eine Fließdruckmessung vor Ort vorzunehmen,

41
Wien leuchtet „https://www.wien.gv.at/kontakte/ma33/index.html“ abgerufen am 08.05.2020
42
Vgl. Wien leuchtet – Wiener Beleuchtungslösungen.
43
Vgl. Wiener Umweltanwaltschaft: Die helle Not.
44
Wien leuchtet „https://www.wien.gv.at/kontakte/ma33/index.html“ abgerufen am 08.05.2020
45
MA 42 – Wiener Stadtgärten, Stabsstelle Projektentwicklung & Projektsteuerung, Seite 19
46
„https://www.raintec-shop.de/Versenkregner-INST-04-mit-Duese“ abgerufen am 08.05.2020
47
„https://www.pipelife-bewaesserung.at“ abgerufen am 08.05.2020
48
„https://www.gartenjournal.net/bewaesserung-regentonne-ohne-pumpe“ abgerufen am 08.05.2020

Seite 34 von 106


Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen

Abbildung 9, Versenksprühern Abbildung 10, Tröpfchenbewässerung,


Abbildung 11,
„www.pipelife-bewaesserung.at“ „www.gartenjournal.net“ abgerufen
Getriebeversenkregnern
abgerufen am am 08.05.2020
Getriebeversenkregnern,
08.05.202008.05.2020
„https://www.raintec-shop.de“
abgerufen am 08.05.2020
Zuleitungen:
 „Zuleitung vom Wassermessschacht zum Verteilerschacht: DN 40 / PN10
 Zuleitung vom Verteilerschacht zur Kreisleitung: DN 32 / PN6
 Kurze Zuleitung von der Kreisleitung zu den Regnern mit DN 16 / DN 25 / PN6
 Automatische Entleerung (ausgenommen Tropfleitung): mind. 1 Stück/Kreis am
tiefsten Punkt der Leitung“49

Tröpfchenbewässerung:

Standard: Der Tropferabstand ist mit 33 cm im Drainrohr verlegt.50

 der Abstand zwischen den einzelnen Tropfrohren beträgt 50cm (bei Strauchflächen
max. 80 cm)
 maximale Tropfschlauchlänge bei der Zuleitung DN32 und eine einfacher
Anspeisung: 200 m
 maximale Tropfschlauchlänge bei der Zuleitung DN32 und mehrfacher Anspeisung:
350m51

Abbildung 12, Schematische Übersicht der einzelnen Systemteile „https://www.wikiwand.com/de“


abgerufen am 08.04.2020

49
MA 42 – Wiener Stadtgärten, Stabsstelle Projektentwicklung & Projektsteuerung, Seite 15
50
„https://www.wikiwand.com/de“ abgerufen am 08.04.2020
51
MA 42 – Wiener Stadtgärten, Stabsstelle Projektentwicklung & Projektsteuerung, Seite 16

Seite 35 von 106


Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen
2) Automatische Einzelbaumbewässerung in befestigten Flächen
 Tropfschlauch in Ringdrain mit Hahnkappe52

2.4.7. Entwässerung

 Anfallendes Wasser soll innerhalb der Parkanlage zur Versickerung gebracht


werden.53
 Die Entwässerung sollte vorrangig in die angrenzenden Grünflächen erfolgen
 Punkteinläufe sind Rigolen vorzuziehen.

2.4.8. Befestigte Oberflächen


 Verwendungszweck und anlagentypus-abhängige Auswahl der Materialien
 standardisierte, versickerungsfähige Oberflächen: Splitt stabilisierte Wegedecke,
Pflasterungen, kunstharzgebundene Decken, EPDM-Beläge, wassergebundene
Wegedecken mit Zuschlagsstoffen.
 Sitzmöbel auf wassergebundenen Decken nur in Kombination mit Gitterrost.
 Aufbauten laut den Regeldetails der MA 4254.
 Richtlinie „Bodenbeläge im Freiraum“ beachten.55

2.3.Nachbarschaftsgärten

Die Gestaltung eines Nachbarschaftsgartens ist, abhängig vom Projekt, unterschiedlich.56


Grundsätzlich sind folgende Elemente sinnvoll:
 Wasseranschluss: Unterflurhydranten oder Wasserhähne57
 Stromanschluss in unmittelbarer Umgebung des Gartens
 Befestigte Aufenthaltsflächen

2.4.9. Hundezonen

 Muss verordnet und mit Tafeln markiert sein.


 die angemessene Größe beträgt mindestens 500m² (projektbezogen sind auch
kleinere Flächen möglich).
 Zaun sollte 1m hoch, optimal sind 1,2m. Ein Sichtschutz ist bei angrenzender
intensiver Nutzung (z.B. Radweg) sinnvoll.
 Mindestens zwei nach innen schwingende, automatisch schließende Türen.
 Tore und Zäune bei Hundezonen unten bündig abschließen, falls erforderlich,
Gummilippen anbringen.
 Befestigte Fläche im Eingangsbereich; befestigter Weg und Sitzplätze, wenn
notwendig
52
MA 42 – Wiener Stadtgärten, Stabsstelle Projektentwicklung & Projektsteuerung, Seite 16
53
Naturnahe Oberflächenentwässerung für Siedlungsgebiete Seite 17
54
Wiener Stadtgärten: Nachbarschaftsgärten.
Link: http://garteln-in-wien.at/ma-42-wiener-stadtgaerten/ (Stand per 09.10.2018)
55
„https://www.wien.gv.at“ abgerufen am 08.04.2020
56
Vgl. Website der MA 42: Nachbarschaftsgärten.
57
„https://www.wien.gv.at/umwelt/parks/pdf/parkleitbild.pdf /“ abgerufen am 08.04.2020

Seite 36 von 106


Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen
 Ausstattung: Sackerl-Spender, Sitzmöglichkeiten, Mistkübel samt Ascherohr,
Findlinge und/oder Baumstämme. Optional: Trinkbrunnen
 Bei Bäumen ist ein Stammschutz erforderlich.
 ausreichende Beleuchtung“58

Abbildung 13, Hundezone “https://deacademic.com“ abgerufen am 08.04.2020

2.4.10. Naturnahe Bereiche – extensiv bewirtschaftete Wiesen und Brachen:

Die Ausführung, der in diesem Punkt angeführten Ziele, ist unter folgenden Bedingungen
anzustreben:59
 Örtlich möglich, je nach Anlagentypus
 auf vorhandener Fläche umsetzbar
 berücksichtigt die Aufgabenstellung seitens des politischen Auftraggebers
 Beeteinfassung: sind an exponierten Stellen und an oft genutzten Stellen unbedingt
vorzusehen. Standard: ein Beeteinfassungszaun60 (Stahlband) oder
61
anlagenbezogenes Sezessionsgitter; beide gemäß der Regeldetails der MA 42 . Die
Standardfarbe ist graphit-grau (RAL 7024).62

 Parkbeschilderung:
Parkbeschilderungen und
Orientierungstafeln sind einheitlich und
entsprechend den Regeldetails der
Wiener Stadtgärten vorzusehen.63

Abbildung , Orientierungstafeln,
„www.tripadvisor.com“ abgerufen am
08.05.2020
58
MA 42 – Wiener Stadtgärten, Stabsstelle Projektentwicklung & Projektsteuerung, Seite 13
59
MA 22 – Planungsmaßnahmen zum Schutz der Umwelt.
60
„https://www.hornbach.de/projekte/beet-und-rasen-einfassen“ abgerufen am 08.05.2020
61
Wiener Stadtgärten: Nachbarschaftsgärten.
Link: http://garteln-in-wien.at/ma-42-wiener-stadtgaerten/ (Stand per 09.10.2018)
62
MA 42 – Wiener Stadtgärten, Stabsstelle Projektentwicklung & Projektsteuerung, Seite 14

Seite 37 von 106


Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen
 besonders bei Parkhaupteingängen und in Hundezonen Hundesackerl-Spender
vorsehen.64
In den letzten Jahren wurden mehr als 3.600 Hundekotsackerl-Spender im öffentlichen
Raum angebracht.65

2.5. Klassifizierung von Park- und Freizeitanlagen

Um Parks- und Freizeitanlagen zu bauen, muss man für diverse Nutzungsarten bezüglich
der Bewegung, dem Spielen, der Kommunikation, der Naturerfahrung und des Aufenthaltes
(parallel oder Einzelnutzung möglich) Raum schaffen.66

2.5.1. Spielplatzgestaltung

Die kreative Spielplatzgestaltung ist für die Entwicklung der Kinder bedeutsam, denn das
Spielen gehört zu den Grundfunktionen des Lebens. Es dient der Erholung, der Kreativität,
Fantasie, Beweglichkeit, Kondition und Fitness. Innerhalb von städtischen Wohngebieten,
und auch in dörflichen Gebieten sind Spielplätze erwünscht. Bei neuen Anlagen von
Wohngebieten ist die Ausweisung von Spielplätzen in der Baugesetzgebung angeordnet.67

Kinderspielplätze:

 Gestaltung des Spielplatzes unter Berücksichtigung der Ö-Normen B 2607, EN 1176


und EN 1177
 Vorzugsweise orttypische Themenspielplätze
 kreatives Spielen sollte ermöglicht werden
 Spielräume sollten gestalten und nicht nur ausstatten werden.
 Altersklassen sind zu beachten.
 Integratives Spielangebot sollte gegeben sein.
 Kleinkinderspielplätze wenn möglich einzäunen, Sandspielbereiche müssen
eingefasst werden
 Beachtung des generellen Hundeverbots auf Spielplätzen
 Zufahrtsmöglichkeit für Erhaltungsmaßnahmen
 An die Wünsche der NutzerInnen
und Möglichkeiten vor Ort
angepasste Spielräume (z.B.
Schaffung von naturnahen
Spielräumen in landschaftlich
aufgebauten Parks)
 bessere Berücksichtigung des
Wasserlelements

63
MA 42 – Wiener Stadtgärten, Stabsstelle Projektentwicklung & Projektsteuerung, Seite 14
64
MA 42 – Wiener Stadtgärten, Stabsstelle Projektentwicklung & Projektsteuerung, Seite 13
65
„https://www.wien.gv.at/umwelt/ma48/sauberestadt/hundekotsackerl“ abgerufen am 08.05.2020
66
MA 42 – Wiener Stadtgärten, Stabsstelle Projektentwicklung & Projektsteuerung, Seite 9
67
„https://www.frischer-windt.de/spielplatzgestaltung.htm“ abgerufen am 08.05.2020

Seite 38 von 106


Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen
 Schattenbereiche einplanen (je nach Möglichkeit durch bauliche Elemente), bis die
Schattenwirkung der Bäume möglich ist
Abbildung 14, Kinderspielplätze
„www.naturparke-noe.at“ abgerufen am 08.04.2020

Aktivbereiche für Jugendliche und Erwachsene:

Ein abwechslungsreiches Bewegungsangebot zur Förderung der Gesundheit (z.B.


Outdoorfitness-Geräten, Calisthenics, Motorik-Anlagen) unter Berücksichtigung folgender Ö-
Normen:68
 EN 15312 Multisportgeräte69
 EN 14974 Skateanlagen70
 EN 16630 Fitnessgeräte
 EN 12572-2 Kletteranlagen (Boulderwände)

Folgende Punkte sind bei der Gestaltung zu beachten

 ausreichende Kommunikation zur Ausrichtung der Möblierung


 Bauliche Trennung oder Abstand zu Kleinkinderspielbereichen
 Sitzmöglichkeiten in der Nähe der Bewegungsbereiche
 Schattenbereiche einplanen
Ballspielplätze

 Beachtung der bekannten Sportarten (Streetball, Beach-Volleyball etc.) neben den


alltäglicheren Sportarten (Fußball, Basketball, Volleyball, Tischtennis).71

 Teilweise offene Ballspielplätze, die auch für durchsetzungsschwächere Gruppen


geeignet sind.
 Ballfanggitter - bei Sanierungen und Neuausstattung sollen technisch vollendete
Lösungen (z.B. durchgehende Gittergeflechtbahnen) geplant werden. Ballfanggitter
werden an Sportanlagen eingesetzt, in denen Ballsportarten wie Fußball, Tennis,
Hockey oder ähnliches gespielt werden. Die Ballfangitter sollen verhindern, dass
Bälle in Gefahrenbereiche, in den laufenden Verkehr oder in private Bereiche
fliegen.72

 Mindestens zwei Ein- und Ausgänge sind einzuplanen.

 wenn Möglichkeit gegeben, dann schalldämmende Beläge einplanen (v. a. bei


Basketball).

 Berücksichtigung der Richtlinien des ÖISS73 (österreichisches Institut für Schul-und


Sportstättenbau) und der ÖNORM B 2607.
 Netzabdeckung bei nahem Straßenraum verpflichtend - im Park ist diese erwünscht

Benutzbare Rasenflächen– „Wiese Frei“


68
MA 42 – Wiener Stadtgärten, Stabsstelle Projektentwicklung & Projektsteuerung, Seite 9
69
ÖNORM EN 15312:2010 10 15
70
ÖNORM EN 1176
71
MA 42 – Wiener Stadtgärten, Stabsstelle Projektentwicklung & Projektsteuerung, Seite 9
72
„https://www.bauemotion.de“ abgerufen am 08.05.2020
73
„https://www.oeiss.org/oeiss/de/ueber-uns/institut/“ abgerufen am 08.05.2020

Seite 39 von 106


Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen

Die Parkanlagen sind so auszugestalten, dass laut der Grünanlagenverordnung das


Liegen und Ruhen auf Rasenflächen in öffentlichen Park-und Grünanlagen, zum Zwecke
der Erholung, möglich ist. 74

2.5.2. Dachgärten

Dachgärten haben in der


Gartenarchitektur eine
jahrelange Tradition. Ihre
Vorgänger sind die
bekannten „Hängenden
Gärten von Babylon“, die
als Terrassengärten in der
Gestaltung eines Daches
über einem Gewölbe
aufgebaut und mit Bäumen
umgeben wurden. Die im
Abbildung 23, Hängenden Gärten von Babylon
Mittelalter und in der
„www.schnitzler-aachen.de“ abgerufen am 02.06.2020
jetzigen Zeit konstruierten
Dachgärten auf luxuriösen
Residenzen richteten nach an diesem Konstrukt. Seit dem 19. Jahrhundert wurden diese Art
von Gärten unter den Bürgern immer bekannter. Nach Beginn der Renaissance des
Flachdachs durch die Architektur der Klassischen Moderne erlebten sie in den Fünfziger und
Sechziger Jahren einen enormen an Bedeutung. Dieser Trend hält bis heute an.75

Vorteile:

 Möglichkeit, eines Erholungsgebiets, ohne weit entfernte Wege, zu erreichen. 76

 Die positiven psychischen Einflüsse, die ein Garten auf den Menschen hat.

 Vielerlei Verwendungen lassen sich auf Dächern


verwirklichen – von der reinen „Naturschutzfläche“ über
erholsame Gärten bis hin zu Dach-Cafés oder Spiel- und
Sportflächen. Und dies, ohne dass ein teurer und kleiner
Baugrund verwendet werden muss.77

 Heutzutage tragen grüne Dächer zu einem nachhaltigen,


ökologisch und ökonomisch durchdachten Bauen bei.78 Abbildung ,Wasserrückhalt/
PLANUNGSHILFE/
Grundlagen Bautechnik/
 Ein Dachgarten kann Wasser blockieren, nur zehn ZinCo GmbH / Leben auf
Prozent des Niederschlagswassers kommen in die dem Dach, Seite 5
Kanalisation.79 angerufen am 02.06.2020
74
ÖNORM B 2606-1:2009 07 15
75
https://www.lifechange.at/projekt-dachgarten-mit-dem-kopf-fast-den-wolken/ abgerufen am 08.05.2020
76
„https://www.derstandard.at“ abgerufen am 08.05.2020
77
http://www.naturtipps.at/gruendach.html / abgerufen am 20.08.2020
78
„https://www.lifechange.at“ abgerufen am 08.05.2020
79
Gerold Steinbauer, Vorstandsvorsitzender des Verbands für Bauwerksbegrünung

Seite 40 von 106


Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen

 Die Verdunstung vermindert also das Wasser, das sonst


durch Entwässerungsmaßnahmen beseitigt werden
müsste.80

 Ein großflächiges Wurzelsystem auf Gründächern kann zur


Reinigung und Filterung von Regenwasser und zu einem
erhöhten Schadstoffabbau führen. 81

 Ein Dachgarten arbeitet als natürliche Klimaanlage für ein Abbildung , Verbesserung
Haus.82 des Wasserrückhalt
Erhöhter Schallschutz
 So verbessern Dachgärten und begrünte Dächer zu allen Kleinklimas/ P L A N U N G
Jahreszeiten den Wärmehaushalt eines Hauses.83 S H I L F E / Grundlagen
Bautechnik/ ZinCo GmbH /
Gründächer erwärmen sich bei heißer Witterung wegen Leben auf dem Dach, Seite
ihrer großen Verdunstungsleistung und 5
Wärmespeicherung der Erdschicht weniger als abgerufen am 02.06.2020
ursprünglich Bedachungen. In der Vegetationsperiode
können so, abhängig von der Aufbaudicke, über 40 % der
Einstrahlungsenergie durch Boden und Pflanzen
„abgepuffert“ werden. Ein Aufheizen der Gebäudehülle wird
verhindert und sorgt somit für einen Klimaausgleich, auch
im jahreszeitlichen Temperaturverlauf.84 Abbildung ,Einsparung von
Nutzbare Freifläche / P L A
 Die Pflanzen begünstigen außerdem den Schallschutz NUNGSHILFE/
und filtern Feinstaub aus der Luft.85 Grundlagen Bautechnik/
Dach- und Fassadenbegrünungen sind bekannt für ZinCo GmbH / Leben auf
eine der effektivsten Maßnahmen, dem Klimawandel dem Dach, Seite 5
und seinen Konsequenzen (u. a. Überhitzung der abgerufen am 02.06.2020
Städte und Niederschläge) entgegenzuwirken.
Begrünte Dächer, Fassaden und Wände besitzen viele
positive Eigenschaften, vor allem bieten sie
Schallschutz und Lärmminderung.86
Abbildung
Erhöhter Schallschutz / P L
ANUNGSHILFE/
 Die Grünschicht schützt die Dachabdichtung, z.B. vor
Grundlagen Bautechnik/
Sonneneinstrahlung oder Hagel – dadurch bleibt ein
Dach länger erhalten.87 ZinCo GmbH / Leben auf
dem Dach, Seite 5
abgerufen am 02.06.2020
80
P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 4 / abgerufen
am 02.06.2020
81
„https://www.umweltberatung.at/dachbegruenung-vorteile-fuer-mensch-und-umwelt“ abgerufen am 03.06.2020
82
„https://www.mittelbayerische.de/dachgarten-als-natuerliche-klimaanlage-20000-art578980.html/“ abgerufen am
20.08.2020
83
„https://www.lifechange.at/projekt-dachgarten-mit-dem-kopf-fast-den-wolken“ abgerufen am 08.05.2020
84
„https://www.eigenheimerverband.de/tipps-fuer-recht-garten-haus/haus-
wohnung/themenarchiv/dachbegruenung“ abgerufen am 03.06.2020
85
Gerold Steinbauer, Vorstandsvorsitzender des Verbands für Bauwerksbegrünung
86
„https://www.derbauleiter.info/laermminderung-durch-gebaeudebegruenung/“ abgerufen am 03.06.2020
87
„https://www.baunetzwissen.de/flachdach/fachwissen/dachabdichtungen/widerstand-gegen-thermische-
beanspruchungen“ abgerufen am 03.06.2020

Seite 41 von 106


Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen

 Untersuchungen weisen nach, dass ein grünes Dach


vor hochfrequenter Strahlung (z.B.
Mobilfunksendeanlagen) schützt.88 Vorteile bringt der
Neubau eines Gründaches oder ein Dachumbau, der
besteht, aber nicht nur in Hinsicht auf den
Strahlungsschutz. Gründächer schützen die Dachhaut
vor Temperaturextremen und frühzeitigem Verschleiß.
Der zehnjährige Sanierungsrhythmus von
Flachdächern wird nicht weiter ausgeführt. Die Erd-
und Pflanzenschicht auf dem Dach mindert Abbildung
Wärmeverluste im Winter und spart Heizkosten. Im Verlängerung der
Sommer neutralisiert sie die Hitze und macht das Dachlebensdauer/ P L A N U
Wohnen unter dem Dach angenehmer. Das hohe N G S H I L F E / Grundlagen
Regenwasser-Rückhaltevermögen von Gründächern
Bautechnik/ ZinCo GmbH /
entlastet die Abwassersysteme. In vielen Gemeinden
Leben auf dem Dach, Seite 5
schlägt sich das in einer Minderung der
Abwasserabgabe nieder.89 abgerufen am 02.06.2020

 Grüne Dach verbessern den Dämmwert eines Daches.


Durch den Systemaufbau und der Vegetation wird
besonders im Sommer Schutz vor Wärme
gewährleistet.90

 Ein großflächiges Wurzelsystem auf Gründächern kann


zur Reinigung und Filterung von Regenwasser und zu
einem erhöhten Schadstoffabbau führen.91
Abbildung , Bindung von
 Durch die große Blattoberfläche und das Abgrenzen Staub/
des Luftstroms, filtern Dachbegrünungen 10–20% des PLANUNGSHILFE/
Staubs aus der Luft heraus. Nitrate oder andere Stoffe Grundlagen Bautechnik/
in der Luft und Niederschläge werden festgehalten und ZinCo GmbH / Leben auf
verwertet.92 dem Dach,
Seite 5
abgerufen am 02.06.2020
Voraussetzungen

 Voraussetzung für die Dachgarteneinrichtung, ist die Statik des Hauses.

 Dächer mit Neigungen mit einem Winkel bis zu 30 Grad können begrünt sein.

 Die Unterkonstruktionen bestehen aus Beton, Holz oder Trapezblechen.


Gewöhnliche Ziegeldächer können nicht begrünt werden, Blechdächer nur mit
zusätzlichen technischen Maßnahmen.

88
P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 4 / abgerufen
am 02.06.2020
89
„http://www.homesolute.com/exklusiv/garten-ideen/garten-gesundheit/gruen-schuetzt-vor-hochfrequenter-
strahlung/“ abgerufen am 03.06.2020
90
„http://www.haemmerle-gruendach.de/artigr/ddh.html“ Abgerufen am 20.08.2020
91
„https://www.umweltberatung.at/dachbegruenung-vorteile-fuer-mensch-und-umwelt“ abgerufen am 03.06.2020
92
P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 5 /02.06.2020

Seite 42 von 106


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 Ein durchschnittlicher Dachgarten besteht aus einer 30 bis 50cm hohen Schicht
Substrat.93

Welche Punkte sollten geklärt sein!94

Abbildung 15, Punkte für Gründach/ P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben
auf dem Dach, Seite 5 / abgerufen am 02.06.2020

Unterschieden wird zwischen extensiver und intensiver Dachbegrünung:

- Extensiver Dachbegrünung:

93
„https://www.derstandard.at/story/2000036932244/ein-naherholungsgebiet-auf-dem-eigenen-dach/“ abgerufen
am 08.05.2020
94
P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 5 / abgerufen
am 02.06.2020

Seite 43 von 106


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Extensiver Dachbegrünung wird besonders für Industriegebäude, Einkaufszentren und
Garagen verwendet - sie benötigen wenig Pflege. Hier werden meist Stauden oder Gräser
gepflanzt.95 Dachbegrünungen können die aufgrund von Baumaßnahmen
verlorengegangenen Grünflächen zu einem großen Teil ersetzen. Vor allem bieten hier
Extensivbegrünungen diverse Möglichkeiten des Ausgleichs.96

Abbildung 16, - Extensiver Dachbegrünung/ P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH


/ Leben auf dem Dach, Seite 5 / abgerufen am 02.06.2020

- Intensive Dachbegrünung:

Die unübersehbare Dachbegrünung ist das, was die viele Menschen unter einem
Dachgarten kennen.97 Solch ein Dachgarten benötigt viel Pflege, ein gutes
Bewässerungssystem und höhere statische Bedingungen. Diese Art ist mit Bäumen,
Blumen- und Gemüsebeeten, aber ebenso mit Teichen bebau- und bepflanzbar.98

95
„https://www.derstandard.at/story/2000036932244/ein-naherholungsgebiet-auf-dem-eigenen-dach /“ abgerufen
am 08.05.2020
96
„https://wohnglueck.de/artikel/extensive-intensive-dachbegruenung-unterschiede-28183“/ abgerufen am
02.06.2020
97
Gerold Steinbauer, Vorstandsvorsitzender des Verbands für Bauwerksbegrünung
98
„https://www.derstandard.at/story/2000036932244/ein-naherholungsgebiet-auf-dem-eigenen-dach /“ abgerufen
am 08.05.2020

Seite 44 von 106


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Abbildung 17, Intensive Dachbegrünung/ P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH /


Leben auf dem Dach, Seite 5 / abgerufen am 02.06.2020

Vom Vorbild Natur zum Dachbegrünungs-Systemaufbau

Im Gegensatz zur Natur, wo Pflanzen mit ihren Wurzeln bis in große Tiefen gelangen können
und sie dort genügend mit Wasser und Nährstoffen versorgt werden, sind sie auf dem Dach
von solchen Kreisläufen getrennt.99

Abbildung 18,Natur und Dachbegrünungs-Systemaufbau / P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/


ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 8 / abgerufen am 02.06.2020

Gefahren hervorgerufen durch Wind

Durch die Tätigkeit von Wind, sind Gebäude durch den Druck und das Saugen gefährdet, da
deren Intensität von der Richtung, der Windstärke, der Form und Höhe des Gebäudes
abhängt. Belastungen, die durch Wind erzeugt werden, die am Dach hervortreten, können,
während und nach der Arbeit, Schäden auf dem fertigen Dach hervorrufen.
Die Fläche des Daches wurde gemäß der Einstufung der Aussetzungsgefahr gegenüber
Belastungen, die durch den Wind verursacht wurde, in drei Bereiche aufgeteilt:

99
„http://dachtage-westfalen.de/pdf/wdt_2019/dachtage_2019_dachbegruenung_4_0_jung.pdf“ / abgerufen am
20.08.2020

Seite 45 von 106


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-Eckbereich mit sehr großer Belastung

-Radbereich mit großer Belastung

-Mittelbereich mit kleiner Belastung

Jeder Bereich sollte mithilfe der richtigen Mitteln gesichert werden.


Im Eck- und Randbereich sollte man Kiesschellen oder zusätzliche Belastungen von
Betonplatten verwenden.100

Schichtenfolge und Funktion

1. Pflanzebene
In Zusammenarbeit mit unabhängigen
Forschungsinstituten entwickelte
Pflanzengemeinschaften, geben dem Dach eine
bestimmte Form, welche mit dem dazugehörenden
Abbildung , Pflanzebene / P L A N U
Systemaufbau und der Wartung einige Jahre bestehen
N G S H I L F E / Grundlagen
bleibt.101
Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben
auf dem Dach, Seite 9/ abgerufen
am 02.06.2020
2. Vegetationstragschicht
Nährboden und Wurzelraum dient der Begrünung. Sie
kann z.B. als Schüttstoff, oder in Matten-/ Plattenform
eingesetzt werden und besteht meistens aus organischen
(z.B. spezielle Humuserden, behandelte Oberböden) und
mineralischen (z.B. Lava, Bims, Blähton, Ziegelbruch)
Elementen in festgelegtem Gewichtsverhältnis. Bei
Vegetationsmatten sind sowohl Matten mit verrottbarer Abbildung ,Vegetationsschicht, / P
als auch mit langanhaltender Trägereinlage verfügbar. LANUNGSHILFE/
102
Die Vegetationstragschichten sind genau auf die Grundlagen Bautechnik/ ZinCo
Erfordernisse der jeweiligen Begrünung anzupassen.103 GmbH / Leben auf dem Dach,
Seite 9/ abgerufen am 02.06.2020

3. Systemfilter
Zwischen Vegetationstragschicht und der unterhalb
befindlichen Dränschicht, blockiert das Einschlämmen
von Feinstoffen der Vegetationstragschicht in die
Abbildung , Systemfilter /
Dränschicht. Verwendet werden für die Filterschicht
Grundlagen Bautechnik/ ZinCo
Geotextilien in Vliesstoff- oder Gewebeform, durch die
GmbH / Leben auf dem Dach, Seite
die Wurzel durchdringen muss, da die darunterliegende
9/ abgerufen am 02.06.2020

100
„https://docplayer.org/68489927-Gruendaecher-rollrasen-um-naeher-der-natur-zu-sein.html“ abgerufen am
03.06.2020
101
P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 9 / abgerufen
am 02.06.2020
102
„https://www.bauwion.de/begriffe/vegetationstragschicht-gruendach“ abgerufen am 03.06.2020
103
http://www.vbsh-ev.de/db/docs/Nophadrain_Ext_D_internet.pdf / abgerufen am 20.08.2020

Seite 46 von 106


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Dränschicht als erweiterter Wurzelraum dienen muss. 104 Die Öffnungsweite des Filtervlieses
wird abhängig vom Aufbau so ausgesucht, dass Feinteile abgefiltert werden, die Wasser-
und Luftzirkulation jedoch weiterhin funktioniert.105

4. Dränschicht
Die mit dem richtigen Systemfilter abgedeckten
Bestandteile, gleichen filterstabile Dränschichten mit Abbildung , Dränschicht / P L A N U
geprüften Eigenschaften, entsprechend ÖNORM L N G S H I L F E / Grundlagen
1131.106 Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben
auf dem Dach, Seite 9/ abgerufen
Die Dränschicht hat viele Funktionen:
am 02.06.2020
a) Wasserspeicherung
b) Ableitung des überschüssigen Niederschlagwassers
c) Diffusionsbewässerung
d) Belüftung des Wurzelraums

5. Mechanische Schutzlage
Wurzelschutzfolien bzw. wurzelfeste Abdichtungen sind
mit einer Schutzschicht aus verrottungsfesten
Fasermatten zu überdecken. Abbildung , Mechanische
Schutzlage /P L A N U N G S H I L F
Neben der schützenden Funktion für die Dachhaut, E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo
kommt es hierbei vorallem auf die Durchdrückfestigkeit GmbH / Leben auf dem Dach,
der Schutzmatten an.107 Seite 9/ abgerufen am 02.06.2020

6. Wurzelschutz
Wurzelschutz bedeutet einerseits, der Baum selbst zu
Abbildung 19, Wurzelschutz /P L A N U N
schützen, denn klimatische und andere Einflüsse von G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/
außen können die Wurzeln angreifen und so den Baum ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach,
schädigen.108 Die Wurzelschutzfolie gewährleistet, bei der Seite 9/ abgerufen am 02.06.2020
Verwendung von nicht wurzelfesten Abdichtungen, den
immer bleibenden Schutz der Dachhaut vor Durchwurzelung.109

7. Dachkonstruktion
Bedingungen für das Einrichten eines
Dachbegrünungssystems, ist ein korrektes
abgedichtetes und tragfähiges Dach, z.B. als Abbildung , Dachkonstruktion /P L
104
A N U N G S H I L F E / Grundlagen
„https://www.bauwion.de/begriffe/filterschicht-gruendach“ abgerufen amBautechnik/
03.06.2020 ZinCo GmbH / Leben
105
„https://www.zinco.de/dachbegr%C3%BCnung-mit-system“ / abgerufen am 20.08.2020
106 auf dem Dach, Seite 9/ abgerufen
ÖNORM L 1131 (Grundlagen der Dachbegrünung)
107
https://benz24.at/aufbau-dachbegruenung/ / abgerufen am 20.08.2020
am 02.06.2020
108
„https://www.meister-und-meister.de/gartenblog/der-beste-wurzelschutz-fuer-ihre-baeume“ abgerufen am
03.06.2020
109
P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 9 / abgerufen
am 02.06.2020

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„Warmdach” mit Dachabdichtung (Bitumen oder Kunststoff), Wärmedämmung und
Tragschale.110

Die Art der Dachkonstruktion, sei es aus Massivdecke oder Trapezblech, ein- oder
zweischalig, mit oder ohne Gefälle oder geneigt, all dies ist nicht relevant, wichtig ist, dass
die Deckenkonstruktion für das Flächengewicht bedeckt ist. Die Art der Dach-
Unterkonstruktion spielt bezüglich einer Begrünung eine irrelevante Rolle. Leichtdach-
Konstruktionen, ob aus Holz oder Metall, können so bedeckt werden, dass die Last einer
Extensivbegrünung kein Problem darlegt. 111

Abbildung 20, Dachkonstruktion/ P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben auf


dem Dach, Seite 9/ abgerufen am 02.06.2020

An- und Abschlüsse, Dachgefälle

Dachbegrünungen speichern in großen Mengen Niederschläge ab, Überschusswasser muss


jedoch über Dachabläufe bzw. Wasserspeier oder Dachrinnen abfließen.112
Bei begrünten oder anders genutzten Dächern sind dieselben An- und Abschlusshöhen
einzuhalten wie bei nicht genutzten. Dies bedeutet:113

Anschlüsse an aufgehende Bauteile, Durchdringungen, etc.:

∙ Anschlusshöhe mind. 15 cm

Dachrandabschlüsse:

∙ Anschlusshöhe mind. 10 cm

110
https://www.bitbau-doerr.at/abdichtungs-systeme/flachdach-systeme/gruendach// abgerufen am 02.06.2020
111
„https://www.baunetzwissen.de/flachdach/fachwissen/gruendaecher/voraussetzungen-fuer-ein-gruendach“
abgerufen am 03.06.2020
112
„https://www.baunetzwissen.de/flachdach/fachwissen/gruendaecher/dachentwaesserung-und-dachgefaelle-bei-
gruendaechern“ abgerufen am 03.06.2020
113
P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 12/ abgerufen
am 02.06.2020

Seite 48 von 106


Abbildung 42, An- und Abschlüsse, Dachgefälle / P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen
Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 12/ abgerufen am 02.06.2020
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Bezugsebene ist die angrenzende Belagsöberfläche. Bei Dachneigungen über 5° (weg vom
Anschluss!) können diese Höhen jeweils um 5cm verringert werden. Der obere Abschluss
von Anschlüssen muss regensicher geschützt und gegen das Abrutschen gesichert werden.
Eine Verminderung der Anschlusshöhe in Türbereichen auf mind. 5cm ist möglich, wenn
aufgrund der örtlichen
Verhältnisse zu jeder Zeit ein
einwandfreier Wasserablauf
ermöglicht ist. Die Abdichtung
sollte möglichst hinter der
Türebene angebracht und am
Rand wasserdicht angeflanscht
werden. Durch Windfänge oder
Überdachungen, jeweils in
Verbindung mit Gefälle, lässt
sich der abgedichtete Rand vor
direkter Wasserbeanspruchung
schützen. 114
Abbildung // P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen
Statik Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 12/
abgerufen am 02.06.2020
Lastannahmen bei Gründächern:
Die weitere Auflast einer Dachbegrünung muss bei der statischen Berechnung, im
wassergesättigten Zustand, beachtet werden. Generelle Einwirkungen auf Tragwerke115, wie
Wichten, Eigengewicht und Nutzlasten im Hochbau 116 und Teil1-3: Einwirkungen117 –
Schneelasten118 sind zu berücksichtigen.
Sind Kies- und Plattenbeläge gegeben, kann anstatt derer eine Begrünung mit gleicher oder
kleinerer Flächenlast auch ohne gesonderten Nachweis aufgebracht werden.119

Entwässerung von Gründächern

Dachbegrünungen halten großteils Niederschlagswassers zurück und werden deshalb


oftmals gefördert oder zur Auflage gemacht (Entlastung der Kanalisation, geringerer
Versiegelungsgrad, etc.).120

Entwässerungseinrichtungen bei
Gründächern können bestehen
aus:

- Dachabläufen (Dachgullys)
- innenliegenden
Entwässerungsrinnen
- vorgehängten Dachrinnen
- Wasserspeiern
- Not- bzw. Sicherheitsüberläufen

Abbildung , Dachentwässerungen /P L A N U N G S H I L F E /
114
„www.heinze.de“ / abgerufen am 02.06.2020
Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach,
115
EN 1991 - Einwirkungen auf Tragwerke Seite 17/ abgerufen am 02.06.2020
116
ÖNORM EN 1991-1-1
117
ÖNORM EN 1991-1-2
118
ÖNORM EN 1991-1-3
119
https://www.baunetzwissen.de/ abgerufen am 02.06.2020
120
https://www.ikz.de/uploads/media/1044--Sanitaer.pdf / abgerufen am 02.06.2020

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Geeignete Pflanzen für die Dachbegrünung

121
Pflanzenliste Intensiv – Stauden und Gräser

121
„https://www.zinco.de/node/475“ abgerufen am 22.06.2020

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Anmerkung: bei anhaltender Trockenheit ist die Pflanzung zu wässern, trockene


Pflanzenteile müssen in Abständen122

Geeignete Kies für die Dachbegrünung

Kies der Körnung 16-32 bzw. 16-22 mm.

Damit ist die Anlage eines Gründachs mit anspruchslosen Pflanzen gemeint, die mit armen
Böden zurechtkommen und auch einige Wochen ohne Wasser überleben müssen. Das
Substrat besteht nicht nur aus Erde, sondern es wird auch Lavagestein und Bims
dazugegeben. Diese Elemente speichern Wasser, enthalten aber keine Nährstoffe. Im
Gegensatz zu intensiv begrünten Dächern, ist der Pflegeaufwand bei einer extensiv
begrünten Fläche gering.123

122
„https://www.zinco.de/node/475“ abgerufen am 22.06.2020
123
„https://www.diy-info.de/know_how/anleitung/dachbegruenung.html“ abgerufen am 22.06.2020

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2.6. Mein individueller Teil:

2.6.1. Lageplan

Adresse: Plankenwehrstraße 13, 2320 Schwechat124

Abbildung 21, Lageplan, Eigendarstellung

124
„https://publicmaps.gisquadrat.com“ abgerufen am 20.10.2019

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Auf der vorherigen Seite sehen wir den Lageplan des Hallenbades. Der Standort dieses
Lageplanes befindet sich unter der Adresse: „Plankenwehrstraße 13, 2320 Schwechat".
Bauherr dieses Projekts ist die Stadtgemeinde Schwechat Rathausplatz 9, 2320 Schwechat.
Weitere Informationen finden Sie in "Teil A" und "Teil B".
Diese Spezifikationen sind in diesem Lageplan sichtbar:

 Grundgrenzen
 Grundstücksnummern aller Nachbarliegenschaften
 Bestehende Gebäude am gegenständlichen Bauplatz
 Bestehende Gebäude auf den Nachbarliegenschaften
 Öffentliches Gut (Gehsteig, Parkstreifen, Grünflächen, Fahrbahn, …)
 Hallenbaddach
 Saunadach
 Saunapark-Bereich

Auf der nächsten Seite sehen Sie eine Vogelperspektive des


Saunaparks. Nach dem Verlassen des Saunagebäudes, betreten die
Saunagäste die Grünfläche, die sich von ihrer rechten Seite als Rasen
zur mittleren Struktur des Parks fortsetzt.

Diese mittlere Struktur ist in einer runden Form gestaltet.

Sowohl auf der Ost- als auch auf der Westseite sind die abgedeckten
Bänke entworfen, auf die in den folgenden Bildern näher
eingegangen wird.

In der Nordansicht ist die Struktur ein


Design, das vom "Kulturzentrum Amos Rex" in Helsinki inspiriert
wurde.
Dieses Design ermöglicht es den Besuchern das Untergeschoss
durch ein Glasfenster zu betrachten. Dieses Glasfenster kann auch
als Lichtkuppel für das Untergeschoss dienen.
Im südlichen Teil dieser kreisförmigen Struktur, die mit viel Grün
bedeckt ist und in deren Mitte sich ein kleineres Wasserbecken
befindet, befindet sich ein Dampfbad.

Sauna Park

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Abbildung 22 , Lageplan (zoomen), Eigendarstellung

2.6.2. Sauna Grundriss125

125
Sauna Grundriss, Eigendarstellung von Polierplan abgerufen am 27.04.2020

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In diesem Grundriss sind der Zugang zur Sauna vom Erdgeschoss und der Ausgang zum
Saunapark (grünes Dach) durch Windfang markiert.

Zugang Sauna

Ausgang Gründach

Abbildung 47, Sauna Grundriss, Eigendarstellung

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126
2.6.3. Sauna Grundriss in 3D

In diesem dreidimensionalen Grundriss des Saunainnenraums ist die Trennung der


verschiedenen Innenräume besser ersichtlich und wird durch die Größe bestimmt.

Abbildung 48, Sauna Grundriss in 3D, Eigendarstellung

126
Sauna Grundriss in 3D, Eigendarstellung für Präsentation am 16.05.2020

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2.6.4. Sauna Park Grundriss

Diese Seite enthält einen Grundriss des Saunaparks, der aufgrund der geringen Schriftgröße
nicht lesbar ist. Aus diesem Grund ist diese Karte in zwei Teile unterteilt und wird Ihnen auf
den nächsten beiden Seiten in größerem Maßstab zur Verfügung gestellt.

Abbildung 23, Sauna Park Grundriss, Eigendarstellung

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Abbildung 24, Sauna Park Grundriss, Eigendarstellung

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2.6.5. Sauna Park Schnitte

Abbildung 25, Sauna Park Grundriss, Eigendarstellung

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Auf dieser Seite sehen Sie zwei Schnitte mit den Nummern 1 und 2. Diese beiden Schnitte
sind an ihren Nummern in beiden größeren Abschnitten der Grundriss zu erkennen, die Sie
auf den beiden vorherigen Seiten erhalten haben.
Aufgrund der Einbeziehung des gesamten Bildes, auf einer Seite, sind der Text und seine
Komponenten unklar. Schnitt 1 ist aus diesem Grund, wie der Grundriss, in zwei Teile
unterteilt und beide Schnitte stehen Ihnen auf den nächsten drei Seiten, in einem größeren
und besser lesbaren Maßstab, zur Verfügung.

Schnitt 1

Abbildung 26, Sauna Park Schnitt 1, Eigendarstellung

Schnitt 2

Abbildung 27, Sauna Park Schnitt 2, Eigendarstellung

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Schnitt 1
Schnitt 1 zoomen:

Abbildung 28, Sauna Park Schnitt 1, Eigendarstellung

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Schnitt 1

Abbildung 29, Sauna Park Schnitt 1, Eigendarstellung

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Schnitt 2

Abbildung 30, Sauna Park Schnitt 2, Eigendarstellung

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2.6.6. Sauna Park Konzeptplan

Die nächsten fünf Seiten sind dem Konzeptplan gewidmet. Wie bei den vorherigen Plänen
wird der Plan auf dieser Seite, auf den nächsten beiden Seiten in zwei Teilen deutlicher
verfügbar sein und auf den letzten beiden Seiten dieses Abschnitts werden, die in dem Plan
verwendeten Symbole, erläutert.

Abbildung 31, Sauna Park Konzeptplan, Eigendarstellung

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Abbildung 32, Sauna Park Konzeptplan, Eigendarstellung

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Abbildung 33, Sauna Park Konzeptplan, Eigendarstellung

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2.6.7. Sauna Park Lichtkonzept

Diese Seite versucht die Beleuchtung in dem Park festzulegen. Diese Leuchten sind so
indirekt wie möglich ausgelegt. Unter allen Sitzbänken ist eine Lichtquelle vorgesehen.
Zwischen den Holzbrettern, auf den Holzwegen, befindet sich auch eine Reihe von
Lichtquellen.
Das Licht, das aus der Glaswand unter dem Dach des Hallenbades in Richtung des
gesamten südlichen Raums des Saunaparks verläuft, und auch das Licht aus dem
Saunagebäude, helfen diese Grünfläche zu beleuchten.

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Abbildung 34, Sauna Park Licht, Eigendarstellung

2.6.8. Sauna Park Entwässerungskonzept

Auf den nächsten drei Seiten sind jeweils zwei Abschnitte des Schnitt 1 und auf der dritten
Seite der Schnitt 2 zu sehen. In diesen Schnitten wird die Position der Gullys am
Gründachboden des Hallenbades angezeigt.

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Abbildung 35, Sauna Park Entwässerungskonzept, Eigendarstellung

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Abbildung 36, Sauna Park Entwässerungskonzept, Eigendarstellung

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Abbildung 37, Sauna Park Entwässerungskonzept, Eigendarstellung

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2.6.9. Sauna Park Blickbeziehungen
In diesem Plan sind die am weitesten sichtbaren Punkte aus verschiedenen Winkeln des
Parks mit Pfeilen markiert.

Abbildung 38, Sauna Park Blickbeziehungen, Eigendarstellung

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2.6.10. Gründach Detail127

Auf den nächsten drei Seiten werden Ihnen drei Details aus verschiedenen Teilen des
Dachbodens mit Tür- und Wandanschluss zur Verfügung gestellt.

Abbildung 39, Sauna Bereich Dachgeschoß, Eigendarstellung von Bauteilkatalog / abgerufen am 06.04.2020

127
Sauna Bereich Dachgeschoß, Eigendarstellung von Bauteilkatalog abgerufen am 06.04.2020

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Sauna Bereich Dachgeschoß Detail128

Abbildung 40, Sauna Bereich Dachgeschoß, Eigendarstellung von Bauteilkatalog / abgerufen am 06.04.2020

128
Sauna Bereich Dachgeschoß, Eigendarstellung von Bauteilkatalog abgerufen am 06.04.2020

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Sauna Bereich Dachgeschoß Detail129

Abbildung 41, Sauna Bereich Dachgeschoß, Eigendarstellung von Bauteilkatalog / 06.04.2020

129
Sauna Bereich Dachgeschoß, Eigendarstellung von Bauteilkatalog abgerufen am 06.04.2020

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2.6.11. Referenzbilder

In diesem Teil finden Sie Abbildungen, die das Konzept dieses Projekts inspiriert haben.

GLORY LTD, Ikoi no Hiroba square

Abbildung 42, GLORY LTD, Ikoi no Hiroba square,


http://www.townart.co.jp/project/glory abgerufen am 04.08.2020

Setzkasten mit Dachlandschaft, Kindergarten in Madrid

Abbildung 69, Setzkasten mit Dachlandschaft,


https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kindergarten_in_Madrid_3157135.html
abgerufen am 04.08.2020
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Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen
AUSTRIA CAMPUS

Abbildung 43, AUSTRIA CAMPUS,


https://www.architektur-aktuell.at/projekte/austria-campus abgerufen am 04.08.2020

Kulturzentrum Amos Rex in Helsinki

Abbildung 44, Kulturzentrum Amos Rex in Helsinki,


https://inspiration.detail.de/kulturzentrum-amos-rex-in-helsinki-114345.html?slideraccess=1&lang=en
abgerufen am 04.08.2020

Seite 79 von 106


Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen
Projekt The High Line New York

Abbildung 45, Projekt The High Line New York,

https://www.solaripedia.com/images/large/5803.jpg abgerufen am 04.08.2020

Abbildung 46, Projekt The High Line New York,


https://www.solaripedia.com/images/large/5798.jpg abgerufen am 04.08.2020

Seite 80 von 106


Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen

Abbildung 47, Projekt The High Line New York, https://friendsofthehighline.wordpress.com/2008/12/16/designing-


the-high-line-part-2-gansevoort-plaza-and-stair/ abgerufen am 04.08.2020

Abbildung 48, Projekt The High Line New York, https://friendsofthehighline.wordpress.com/2008/12/16/designing-


the-high-line-part-2-gansevoort-plaza-and-stair/ abgerufen am 04.08.2020

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Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen
Tisch- + Sitzplatte

Abbildung 49, Tisch- + Sitzplatte, https://www.baum-und-


krone.de/Draussen/Sitzgruppen/Anker-Extremis.html abgerufen am 04.08.2020

Abbildung 50, Himmelsliege aus Zirben Schaukelliege Relaxliege Zirbe


Zirbenholz Liege Holz
,https://www.ebay.de/itm/Himmelsliege-aus-Zirben-Schaukelliege-
Relaxliege-Zirbe-Zirbenholz-Liege-Holz-/292323945110 Abgerufen am
04.08.2020

Seite 82 von 106


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Park- und Freizeitanlagen

Abbildung 51, Stand cascade wasserfall brunnen in spiegel edelstahl für haus & garten dekoration,
https://german.alibaba.com/product-detail/floor-standing-cascade-waterfall-fountains-in-mirror-stainless-steel-for-
home-garden-decoration-60743678782.html?spm=a2700.md_de_DE.maylikeexp.5.63c2133bxt0t9R abgerufen
am 04.08.2020

Abbildung 52, http://www.samples.viz-people.com/catalogs/3D_MALL_EQUIPMENT_catalog.pdf abgerufen am


04.08.2020

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Park- und Freizeitanlagen

Abbildung 53, The Big Green Benches,


http://landezine.com/index.php/2018/03/big-green-benches/ abgerufen am 04.08.2020

Abbildung 54, Balancierstamm

, https://www.hwkspiel.at/spiel/huepfen.html abgerufen am 04.08.2020

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Park- und Freizeitanlagen

2. Gesetze und technische Richtlinien

 Bundesverfassungsgesetz,
 Bundesvergabegesetz 2006130,
 EN 12572-2 Kletteranlagen (Boulderwände).
 EN 14974 Skateanlagen,
 EN 15312 Multisportgeräte,
 EN 16630 Fitnessgeräte,
 MA 37 – Baupolizei: Zusammenfassung baurechtlicher Interpretationen zum
Barrierefreien Planen und Bauen131,
 MD – BD Erlass132 vom 03.02.2005,
 ÖISS-Richtlinie133
 Ö-Norm B 1600, B1601 Barrierefreies Bauen,
 Ö-Norm B 2606-1:2009 07 15
 Ö-Norm B 2607 Spiel und Bewegungsräume im Freien,
 Ö-Norm EN 1176 Spielplatzgeräte und Spielplatzböden
 Ö-Norm EN 15312:2010 10 15134
 Ö-Normen B 2607, EN 1176 und EN 1177
 Ö-Norm EN 14974 Skateanlagen,
 Ö-Norm EN 16630 Fitnessgeräte,
 Ö-Norm EN 12572-2 Kletteranlagen (Boulderwände)
 ÖNORM L 1131 (Grundlagen der Dachbegrünung)135
 ÖNORM EN 1991-1-1136
 ÖNORM EN 1991-1-2137
 ÖNORM EN 1991-1-3138
 ÖNORM EN 1991-1-4139
 ÖNORM EN 1991-1-5140
 ÖNORM EN 1991-1-6141
 ÖNORM EN 1991-1-7142
 Wiener Bauordnung143
 § 5 Behinderteneinstellungsgesetz
130
Vgl. Bundesvergabegesetz 2006. Link: http://www.ris.bka.gv.at (Stand per 09.10.2018)
131
Vgl. MA 37 Baupolizei.
132
Vgl. MD-BD Erlass. Erlass vom 03.02.2005
Link: http://wien-intern.wienkav.at/dvs_detail.aspx?ID_DV=6689 (Stand per 09.10.2018)
133
Österreichisches Institut für Schul- und Sportstättenbau „https://www.oeiss.org/oeiss/de/ueber-uns/institut/“
abgerufen am 08.05.2020
134
„https://shop.austrian-standards.at“ abgerufen am 08.05.2020
135
„https://www.gruenstattgrau.org“ abgerufen am 02.06.2020
136
„https://shop.austrian-standards.at“ abgerufen am 02.06.2020
137
DERS.
138
DERS.
139
DERS.
140
DERS.
141
DERS.
142
DERS.
143
Vgl. Wiener Bauordnung.

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Park- und Freizeitanlagen

3. Zusammenfassung

Diese Diplomarbeit begann mit der Untersuchung des Konzepts von Parks und
Freizeitanlagen und der Erläuterung ihrer Ziele und Einwirkungen, und setzt mit den
technischen Erklärungen zu den Park-Klassifizierungen und ihre Anforderungen fort und geht
schließlich auf den individuellen Teil und einer kurzen Geschichte der Dachgärten und eine
Erklärung ein.
In diesen genannten Abschnitten habe ich versucht alle Informationen zu sammeln, die für
die Gestaltung eines Gründachs erforderlich sind, damit ich die Diplomarbeit mit dem
nächsten Teil, meinem Individuellen Teil, fortfahren kann.
Zu diesem Zweck haben wir in diesen Abschnitten einen kurzen Blick auf Konzepte, wie der
Parkausstattung, Abfallbehälter, Pergolen, Flugdächer, Pavillons, Jugendtreffs und
Spielhäuschen, Trinkbrunnen, Beleuchtung, Bewässerung, Entwässerung, befestigte
Oberflächen und Nachbarschaftsgärten, geworfen.
Mit den gesammelten Informationen konnte ich ein Gründach über das Hallenbad, welches
das jährliche Projekt meines Teams ist, entwerfen.
Mein Individueller Teil beginnt mit dem Lageplan und setzt mit einem Grundrisse in 2D- und
3D-Form fort. Dann werden die Schnitte 1 und 2 bereitgestellt und es wird mit dem
Konzeptplan fortgefahren.
In diesem Abschnitt wird man mit den Details des gezeichneten Entwurfs besser vertraut
gemacht. In der Fortsetzung dieses Abschnitts werden die Details dieses Entwurfes
ausführlicher besprochen und die Zeichen erläutert.
Eines der Merkmale dieses Plans ist der grüne kreisförmige Teil in der Mitte dieses Parks mit
seinen vierseitigen Strukturen (im Norden: Lichtkuppel, im Süden: Dampfbad, im Osten und
Westen: integrierte Sitzbänke). Eine Besonderheit dieser Arbeit ist auch das integrierte
Design der darunter installierten Sitzbänke mit indirekter Beleuchtung. Für die Gestaltung
des Bodens dieses Parks, der an den Barfußpark erinnert, wurden verschiedene Materialien
(Rasen, Holz, Sand, Steinbrocken, grober Rollkies, Rindenmulch, Wasser und Querhölzer)
verwendet. Der westliche Rand des Parks überblickt die Straße und die nahe gelegenen
Gebäude, die mit Wasserfall Glaswänden mit Nachtbeleuchtung und Blumenbeeten darunter
bedeckt sind.
Im Folgenden wurden Lichtpläne für die Gestaltung von Beleuchtung, ein
Entwässerungsplan mit situiertem Gully und einem Blickbeziehungenplan erstellt.
Schließlich endet meine Arbeit mit einem Abschnitt der Details, Referenzbilder, Gesetze und
den technischen Richtlinien.

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Park- und Freizeitanlagen

4. Quellenverzeichnis
5.1. Literaturverzeichnis

Fernerkundung, P., & Csaplovic, P. (Januar 2019). HANDBUCH GRÜNE INFRASTRUKTUR –


KONZEPTIONELLER UND THEORETISCHER HINTERGRUND, BEGRIFFE. Dresden: Technische
Universität Dresden.

Flade, A. (September 2004). Parks undNatur in der Stadt. Darmstadt: Institut Wohnen und Umwelt .

Grassinger, I., & Weisgram, I. (2018). Leitbild & Ausführungsrichtlinien der Wiener Stadtgärten. 1200
Wien, Dresdner Straße 87: MA 42 – Wiener Stadtgärten .

Grimm, D.-I. K. (Februar 2010). Naturnahe Oberflächenentwässerung für Siedlungsgebiete . St.


Pölten: © Amt der NÖ Landesregierung, Gruppe Wasser.

HIRSCHFELD , C. (2017). Theorie der Gartenkunst. Norderstedt, Deutschland: Hansebooks.

Ruland, G. I. (1999). Paradies(t) räume. Parks, Gärten und Landschaften in Wien. Wien: Verlag
Holzhausen.

SITTE, C. (1973). Der Städte-Bau nach seinen künstlerischen Grundsätzen. Wien: Springer Vienna.

STORCH, U. (2002). Garten Kunst: Bilder und Texte von Gärten und Parks. Wien: Historisches Museum
der Stadt Wien.

Wiener Stadgärten. (2018). Wien: MA 42 – Wiener Stadtgärten.

Zink, R., & Häberlein, M. (2015). Städtische Gartenkulturen im historischen Wandel (Taschenbuch).
Ostfildern, Deutschland: Jan Thorbecke Verlag.

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Park- und Freizeitanlagen

5.2 Internetquellen

 Standardisierung vom Fundamten bis zu den Masten.


Online unter URL:
 https://www.wien.gv.at/verkehr/strassen/einrichtungen/beleuchtung/ledtausch
/pdf/regelwerk-beleuchtungsloesungen.pdf Stand: 07.10.2019

 Masterplan Licht - und Leuchten Katalog 2016.


Online unter URL:
https://www.wien.gv.at/verkehr/strassen/einrichtungen/beleuchtung/ledtausch/
pdf/masterplan-licht-teil1.pdf Stand: 07.10.2019

 Parks und Natur in der Stadt _ Konzepte und Wirkungen


Online unter URL:
https://www.yumpu.com/de/document/read/5338467/expertise-parks-und-
natur-in-der-stadt-konzepte-institut-wohnen- Stand: 08.10.2019

 Verordnung des Magistrates der Stadt Wien betreffend die Benützung von
Grünanlagen.
Online unter URL:
http://www.wien.gv.at/recht/landesrechtwien/rechtsvorschriften/html/l4700000.
htm Stand: 09.10.2019

 Wien Umweltgut: Themenstadtplan.


Online unter URL:
http://www.wien.gv.at/umweltschutz/umweltgut/index.html Stand: 09.10.2019

 GeoMedia SmartClient Public Maps


Online unter URL:
https://publicmaps.gisquadrat.com/BP/WEPM.aspx?
site=GMSC&project=SCHWECHAT_32419&lang=de-de&MV=7e98d789-419f-
442f-b023-735ba01450d0&y=333464&x=10697&zl=7
Stand: 20.10.2019

 Die Geschichte der Wiener Grünflächen im Zusammenhang mit dem sozialen


Wandel ihrer BenützerInnen
Online unter URL:
http://othes.univie.ac.at/371/1/12-27-2007_9509082.pdf Stand 10.02.2020

 Freizeitparks in Niederösterreich
Online unter URL:
https://www.mamilade.at/noe/alle/ausflugstipps/freizeitparks
Stand: 10.02.2020

 Die Weggestaltung rund um das Gartenhaus — Die besten Tipps und Tricks
Online unter URL:

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Park- und Freizeitanlagen
https://medium.com/@pinecade/die-weggestaltung-rund-um-das-gartenhaus-
die-besten-tipps-und-tricks-6d609a01508a Stand: 08.04.2020

 „ÖkoKauf Wien“ Arbeitsgruppe 25 Grün- und Freiräume


Online unter URL:
https://www.wien.gv.at/umweltschutz/oekokauf/pdf/25-bodenbelaege.pdf
Stand: 08.04.2020

 MA 22 - Umweltschutz
Online unter URL:
https://www.wien.gv.at/kontakte/ma22/ Stand: 08.04.2020

 Stadt Wien
Online unter URL:
https://www.wien.gv.at/recht/landesrechtwien/rechtsvorschriften/html/b020150
0.htm Stand: 08.04.2020

 Planungsempfehlungen zur geschlechtssensiblen Gestaltung von öffentlichen


Parkanlagen
Online unter URL:
https://www.wien.gv.at/stadtentwicklung/alltagundfrauen/pdf/planung.pdf
Stand: 08.04.2020

 Wiener Parkleitbild
Online unter URL:
https://www.wien.gv.at/umwelt/parks/pdf/parkleitbild.pdf Stand: 08.04.2020

 Barrierefreiheit auf öffentlichen Plätzen und Parks


Online unter URL:
https://www.kommunalnet.at/news/einzelansicht/barrierefreiheit-auf-
oeffentlichen-plaetzen-und-parks.html Stand: 08.04.2020

 Brachfläche
Online unter URL:
https://www.arl-net.de/de/lexica/de/brachfl%C3%A4che Stand: 07.05.2020

 Vorgarten - 5 Ideen zur Gartengestaltung


Online unter URL:
https://praxistipps.focus.de/vorgarten-5-ideen-zur-gartengestaltung_111547
Stand: 07.05.2020

 Ein Naherholungsgebiet auf dem eigenen Dach


Online unter URL:
https://www.derstandard.at/story/2000036932244/ein-naherholungsgebiet-auf-
dem-eigenen-dach Stand: 08.05.2020

 Projekt Dachgarten – mit dem Kopf fast in den Wolken


Online unter URL:

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Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen
https://www.lifechange.at/projekt-dachgarten-mit-dem-kopf-fast-den-wolken/
Stand: 08.05.2020

 HANDBUCH GRÜNE INFRASTRUKTUR Konzeptioneller und theoretischer


Hintergrund, Begriffe und Definitionen österreichische Kurzfassung
Online unter URL:
https://www.interreg-central.eu/Content.Node/MaGICLandscapes-Handbuch-
Gruene-Infrastruktur-Oesterreich.pdf Stand: 08.05.2020

 Kija fordert Öffnung der Spiel- und Sportplätze


Online unter URL:
https://www.meinbezirk.at/salzburg-stadt/c-gedanken/kija-fordert-oeffnung-der-
spiel-und-sportplaetze_a4045089 Stand: 08.05.2020

 Welchen Wert haben Grünflächen in der Stadt?


Online unter URL:
https://www.stadtmarketing.eu/gruenflaechen-in-der-stadt Stand: 08.05.2020

 Städtische Gartenkulturen im historischen Wandel / von Mark Häberlein,


Robert Zink/ Kurzbeschreibung des Verlags
Online unter URL:
https://shop.falter.at/detail/9783799564403 Stand: 08.05.2020

 Die Geschichte der Gartenkunst - Maurische Gärten, Renaissance bis Neuzeit


Online unter URL:
https://www.graf-gartenbau.ch/Geschichte%20Gartenkunst/Geschichte%20der
%20Gartenkunst;%20Renaissance%20bis%20Neuzeit.htm
Stand: 08.05.2020

 Schaukelanker
Online unter URL:
https://www.bauhaus.at/schaukeln/schaukelanker/p/22918277
Stand: 08.05.2020
 Relax Tisch
Online unter URL:
https://www.gtsm.ch/de/691-relax-tisch.html Stand: 08.05.2020

 Senior – Sitzbank Type 807


Online unter URL:
https://www.ruwa.at/sitzgruppen/senior-sitzbank-type-807 Stand: 08.05.2020

 Abfallbehälter LORENZO
Online unter URL:
https://www.orion-bausysteme.de/de/abfallbehaelter/lorenzo
Stand: 08.05.2020
 Pergola – Was genau ist eigentlich eine Garten-Pergola?
Online unter URL:
https://so-muss-das.steda-online.de/garten-pergola/ Stand: 08.05.2020

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Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen

 HUNTER Versenkregner & Getriebeversenkregner


Online unter URL:
https://www.raintec-shop.de/Versenkregner-INST-04-mit-Duese
Stand: 08.05.2020

 Bewässrung Regentonne ohne Pumpe


Online unter URL:
https://www.gartenjournal.net/bewaesserung-regentonne-ohne-pumpe /
Stand: 08.05.2020

 Naturnahe Oberflächenentwässerung für Siedlungsgebiete


Online unter URL:
http://www.noe.gv.at/noe/Wasser/Naturnahe_Oberflaechenentwaesserung_-
_Leitfaden_fuer_Gemeind.pdf Stand: 08.05.2020

 Beet und Rasen einfassen


Online unter URL:
https://www.hornbach.de/projekte/beet-und-rasen-einfassen
Stand: 08.05.2020

 Gartenplanung Dipl.-Ing. Johannes Windt


Online unter URL:
https://www.frischer-windt.de/spielplatzgestaltung.htm Stand: 08.05.2020

 Hundekotsackerlspender
Online unter URL:
https://www.wien.gv.at/umwelt/ma48/sauberestadt/hundekotsackerl/
Stand: 08.05.2020

 ÖNORM EN 15312:2010 10 15
Online unter URL:
https://shop.austrian-
standards.at/action/de/public/details/374347/OENORM_EN_15312_2010_10_
15 / Stand: 08.05.2020

 Baulexikon
Online unter URL:
https://www.bauemotion.de/baulexikon/ballfanggitter/15377874
Stand: 08.05.2020

 Österreichische Institut für Schul- und Sportstättenbau


Online unter URL:
https://www.oeiss.org/oeiss/de/ueber-uns/institut Stand: 08.05.2020

 ÖNORM B 2606-1:2009 07 15
Online unter URL:

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https://shop.austrian-
standards.at/action/de/public/details/337671/OENORM_B_2606-
1_2009_07_15 Stand: 08.05.2020

 P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben auf


dem Dach,
Online unter URL:
https://www.zinco.de/node/10 Stand: 02.06.2020

 ÖNORM L 1131 (Grundlagen der Dachbegrünung)


Online unter URL:
https://www.gruenstattgrau.org/wp-
content/uploads/2016/10/Grundlagen_Dachbegruenung.pdf
Stand: 02.06.2020

 EUROCODES
Online unter URL:
https://www.austrian-standards.at/de/themengebiete/bau-
immobilien/eurocodes#7.1.2%20EN%201991%20-%20Einwirkungen%20auf
%20Tragwerke
Stand: 02.06.2020

 Widerstand gegen thermische Beanspruchungen


Online unter URL:
https://www.baunetzwissen.de/flachdach/fachwissen/dachabdichtungen/wider
stand-gegen-thermische-beanspruchungen-883296
Stand: 03.06.2020

 Grün schützt vor hochfrequenter Strahlung


Online unter URL:
http://www.homesolute.com/exklusiv/garten-ideen/garten-gesundheit/gruen-
schuetzt-vor-hochfrequenter-strahlung
Stand: 03.06.2020

 Dachbegrünung: Vorteile für Mensch und Umwelt


Online unter URL:
https://www.umweltberatung.at/dachbegruenung-vorteile-fuer-mensch-und-
umwelt#:~:text=Ein%20gro%C3%9Ffl%C3%A4chiges%20Wurzelsystem
%20auf%20Gr%C3%BCnd%C3%A4chern,Hauptverursacher%20der
%20Klimaerw%C3%A4rmung%2C%20zu%20reduzieren.
Stand: 03.06.2020

 LEBENDIG UND ÖKOLOGISCH WERTVOLL: DIE DACHBEGRÜNUNG


Online unter URL:
https://www.eigenheimerverband.de/tipps-fuer-recht-garten-haus/haus-
wohnung/themenarchiv/dachbegruenung Stand: 03.06.2020

 Lärmminderung durch Gebäudebegrünung

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Park- und Freizeitanlagen
Online unter URL:
https://www.derbauleiter.info/laermminderung-durch-gebaeudebegruenung/
Stand:03.06.2020

 Gründächer/ Rollrasen. um näher der Natur zu sein


Online unter URL:
https://docplayer.org/68489927-Gruendaecher-rollrasen-um-naeher-der-natur-
zu-sein.html Stand: 03.06.2020

 BauWissenOnline Von Architekten und Ingenieuren.


Online unter URL:
https://www.bauwion.de/begriffe/vegetationstragschicht-gruendach
Stand: 03.06.2020

 DER BESTE WURZELSCHUTZ FÜR IHRE BÄUME


Online unter URL:
https://www.meister-und-meister.de/gartenblog/der-beste-wurzelschutz-fuer-
ihre-baeume/#:~:text=Wurzelschutz%20bedeutet%20einerseits%20nat
%C3%BCrlich%2C%20den,W%C3%BChlmaussch%C3%A4den
Stand:
03.06.2020

 Voraussetzungen für ein Gründach


Online unter URL:
https://www.baunetzwissen.de/flachdach/fachwissen/gruendaecher/vorausset
zungen-fuer-ein-gruendach-156215 Sand: 03.06.2020

 Dachentwässerung und Dachgefälle bei Gründächern


Online unter URL:
https://www.baunetzwissen.de/flachdach/fachwissen/gruendaecher/dachentw
aesserung-und-dachgefaelle-bei-gruendaechern-156227 Stand:
03.06.2020

 Pflanzenliste Intensiv – Stauden und Gräser


Online unter URL:
https://www.zinco.de/node/475 Stand: 22.06.2020

 Kleine Barfußpfade
Online unter URL:
http://www.barfusspark.info/loesungsk/kleiner_pfad/kleiner_pfad.htm
Stand: 30.07.2020

 Womit den Dachgarten bepflanzen?


Online unter URL:
https://www.gartenjournal.net/dachgarten-pflanzen Stand: 30.07.2020

 Österreichische Gesellschaft für historische Gärten


Online unter URL:
http://www.oeghg.at Stand: 18.08.2020

Seite 93 von 106


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Park- und Freizeitanlagen
 Den Vorgarten gestalten und bepflanzen – Ideen und Tipps
Online unter URL:
https://www.schoener-wohnen.de/einrichten/garten-terrasse/39081-rtkl-
gartengestaltung-den-vorgarten-gestalten-und-bepflanzen Stand: 20.08.2020

 Was ist eine Pergola?


Online unter URL:
https://blog.rexin-shop.de/was-ist-eine-pergola/ Stand: 20.08.2020

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Park- und Freizeitanlagen

5. Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1, Brachfläche „https://www.fotocommunity.de/photo/brachflaeche-im-


industriegebiet-annette-ralla“ abgerufen am 06.05.2020............................................................24
Abbildung 2, Höfe „https://de.strabag-newsroom.com/images“..................................................25
Abbildung 3, Vorgärten „https://www.gabot.de“.............................................................................25
Abbildung 4, Plätze “https://www.garten-landschaft.de“...............................................................25
Abbildung 5, Wege „https://medium.com“......................................................................................26
Abbildung 6, Einkaufszentren https://www.welt.de.......................................................................26
Abbildung 7, Spiel- und Sportflächen „https://www.erlmoser.at“.................................................26
Abbildung 8, Starke Kontraste helfen vor allem sehbehinderten Menschen, sich zu
orientieren...........................................................................................................................................29
Abbildung 9, Bodenverankerung „www.bauhaus.at“ abgerufen am 08.05.2020......................30
Abbildung 10, Stahlrohrbank „www.gtsm.ch/de“...........................................................................30
Abbildung 11, Tisch-Bank-Kombination Typ "Senior" „www.ruwa.at/sitzgruppen/senior-
sitzbank-type-807/“............................................................................................................................30
Abbildung 12, Abfallbehälter „www.orion-bausysteme.de“..........................................................31
Abbildung 13, Pergola, „www.gartentraum.de/magazin/pergola-selber-bauen/“......................31
Abbildung 14, Trinkbrunnen, „www.expondo.at“................................................................................32
Abbildung 15, Beleuchtung „https://freshideen.com/gartengestaltung/moderner-garten.html“
abgerufen am 06.05.2020....................................................................................................................32
Abbildung 16, Tröpfchenbewässerung, „www.gartenjournal.net“ abgerufen am 08.05.2020...........33
Abbildung 17, Getriebeversenkregnern Getriebeversenkregnern, „https://www.raintec-shop.de“
abgerufen am 08.05.2020....................................................................................................................33
Abbildung 18, Versenksprühern „www.pipelife-bewaesserung.at“ abgerufen am
08.05.202008.05.2020..........................................................................................................................33
Abbildung 19, Schematische Übersicht der einzelnen Systemteile
„https://www.wikiwand.com/de“.......................................................................................................34
Abbildung 20, Hundezone “https://deacademic.com“ abgerufen am 08.04.2020....................35
Abbildung 21, Orientierungstafeln, „www.tripadvisor.com“ abgerufen am 08.05.2020.....................36
Abbildung 22, Kinderspielplätze......................................................................................................37
Abbildung 23, Hängenden Gärten von Babylon............................................................................38
Abbildung 24,Wasserrückhalt/ P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH /
Leben auf dem Dach, Seite 5................................................................................................................39
Abbildung 25, Verbesserung des Wasserrückhalt Erhöhter Schallschutz Kleinklimas/ P L A N U N G S H
I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 5.....................................39
Abbildung 26,Einsparung von Nutzbare Freifläche / P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/
ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 5.........................................................................................39
Abbildung 27........................................................................................................................................40
Abbildung 28........................................................................................................................................40
Abbildung 29, Bindung von Staub/.......................................................................................................41
Abbildung 30, Punkte für Gründach/ P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/
ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 5 / abgerufen am 02.06.2020................................42
Abbildung 31, - Extensiver Dachbegrünung/ P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen
Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 5 / abgerufen am 02.06.2020..........43
Abbildung 32, Intensive Dachbegrünung/ P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen
Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 5 / abgerufen am 02.06.2020..........43

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Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen
Abbildung 33,Natur und Dachbegrünungs-Systemaufbau / P L A N U N G S H I L F E /
Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 8 / abgerufen am
02.06.2020..........................................................................................................................................44
Abbildung 34, Pflanzebene / P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben
auf dem Dach, Seite 9/ abgerufen am 02.06.2020...............................................................................45
Abbildung 35,Vegetationsschicht, / P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH /
Leben auf dem Dach, Seite 9/ abgerufen am 02.06.2020....................................................................45
Abbildung 36, Systemfilter / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 9/
abgerufen am 02.06.2020....................................................................................................................45
Abbildung 37, Dränschicht / P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben
auf dem Dach, Seite 9/ abgerufen am 02.06.2020...............................................................................45
Abbildung 38, Mechanische Schutzlage /P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo
GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 9/ abgerufen am 02.06.2020.......................................................46
Abbildung 39, Wurzelschutz /P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben
auf dem Dach,......................................................................................................................................46
Abbildung 40, Dachkonstruktion /P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH /
Leben auf dem Dach, Seite 9/ abgerufen am 02.06.2020....................................................................46
Abbildung 41, Dachkonstruktion/ P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo
GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 9/ abgerufen am 02.06.2020.............................................47
Abbildung 42, An- und Abschlüsse, Dachgefälle / P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/
ZinCo GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 12/ abgerufen am 02.06.2020............................................48
Abbildung 43// P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo GmbH / Leben auf dem
Dach, Seite 12/ abgerufen am 02.06.2020...........................................................................................48
Abbildung 44, Dachentwässerungen /P L A N U N G S H I L F E / Grundlagen Bautechnik/ ZinCo
GmbH / Leben auf dem Dach, Seite 17/ abgerufen am 02.06.2020.....................................................49
Abbildung 45, Lageplan, Eigendarstellung.....................................................................................53
Abbildung 46 , Lageplan (zoomen), Eigendarstellung..................................................................54
Abbildung 47, Sauna Grundriss, Eigendarstellung.......................................................................55
Abbildung 48, Sauna Grundriss in 3D, Eigendarstellung.............................................................56
Abbildung 49, Sauna Park Grundriss, Eigendarstellung..............................................................57
Abbildung 50, Sauna Park Grundriss, Eigendarstellung..............................................................58
Abbildung 51, Sauna Park Grundriss, Eigendarstellung..............................................................59
Abbildung 52, Sauna Park Schnitt 1, Eigendarstellung................................................................60
Abbildung 53, Sauna Park Schnitt 2, Eigendarstellung................................................................60
Abbildung 54, Sauna Park Schnitt 1, Eigendarstellung................................................................61
Abbildung 55, Sauna Park Schnitt 1, Eigendarstellung................................................................62
Abbildung 56, Sauna Park Schnitt 2, Eigendarstellung................................................................63
Abbildung 57, Sauna Park Konzeptplan, Eigendarstellung.........................................................64
Abbildung 58, Sauna Park Konzeptplan, Eigendarstellung.........................................................65
Abbildung 59, Sauna Park Konzeptplan, Eigendarstellung.........................................................66
Abbildung 60, Sauna Park Licht, Eigendarstellung.......................................................................69
Abbildung 61, Sauna Park Entwässerungskonzept, Eigendarstellung.......................................70
Abbildung 62, Sauna Park Entwässerungskonzept, Eigendarstellung.......................................71
Abbildung 63, Sauna Park Entwässerungskonzept, Eigendarstellung.......................................72
Abbildung 64, Sauna Park Blickbeziehungen, Eigendarstellung................................................73
Abbildung 65, Sauna Bereich Dachgeschoß, Eigendarstellung von Bauteilkatalog /
abgerufen am 06.04.2020................................................................................................................74
Abbildung 66, Sauna Bereich Dachgeschoß, Eigendarstellung von Bauteilkatalog /
abgerufen am 06.04.2020................................................................................................................75

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Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen
Abbildung 67, Sauna Bereich Dachgeschoß, Eigendarstellung von Bauteilkatalog /
06.04.2020..........................................................................................................................................76
Abbildung 68, GLORY LTD, Ikoi no Hiroba square,.....................................................................77
Abbildung 69, Setzkasten mit Dachlandschaft,
https://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-Kindergarten_in_Madrid_3157135.html
abgerufen am 04.08.2020................................................................................................................77
Abbildung 70, AUSTRIA CAMPUS,................................................................................................78
Abbildung 71, Kulturzentrum Amos Rex in Helsinki,....................................................................78
Abbildung 72, Projekt The High Line New York,...........................................................................79
Abbildung 73, Projekt The High Line New York,
https://www.solaripedia.com/images/large/5798.jpg abgerufen am 04.08.2020.......................79
Abbildung 74, Projekt The High Line New York,
https://friendsofthehighline.wordpress.com/2008/12/16/designing-the-high-line-part-2-
gansevoort-plaza-and-stair/ abgerufen am 04.08.2020...............................................................80
Abbildung 75, Projekt The High Line New York,
https://friendsofthehighline.wordpress.com/2008/12/16/designing-the-high-line-part-2-
gansevoort-plaza-and-stair/ abgerufen am 04.08.2020...............................................................80
Abbildung 76, Tisch- + Sitzplatte, https://www.baum-und-
krone.de/Draussen/Sitzgruppen/Anker-Extremis.html abgerufen am 04.08.2020....................81
Abbildung 77, Himmelsliege aus Zirben Schaukelliege Relaxliege Zirbe Zirbenholz Liege
Holz.....................................................................................................................................................81
Abbildung 78, Stand cascade wasserfall brunnen in spiegel edelstahl für haus & garten
dekoration, https://german.alibaba.com/product-detail/floor-standing-cascade-waterfall-
fountains-in-mirror-stainless-steel-for-home-garden-decoration-60743678782.html?
spm=a2700.md_de_DE.maylikeexp.5.63c2133bxt0t9R abgerufen am 04.08.2020................82
Abbildung 79, http://www.samples.viz-
people.com/catalogs/3D_MALL_EQUIPMENT_catalog.pdf abgerufen am 04.08.2020..........82
Abbildung 80, The Big Green Benches,.........................................................................................83
Abbildung 81, Balancierstamm........................................................................................................83

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Leejia Giagou Konzepte und Gestaltung von
Park- und Freizeitanlagen

6. Begleitprotokoll

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TEIL C3
Magdalena HOFSTETTER
Gesamtprojekt

Entwicklungsraum Schwechat-
Sanierung und Neubau
Freizeitzentrum

Fassadenbegrünung im urbanen Umfeld

Magdalena HOFSTETTER 4AKBT


Betreuer: Prof. Arch. Dipl.Ing. Dr.phil. Dr.techn. Christoph Müller

ausgeführt im Schuljahr 2019/20

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Abgabevermerk:

Datum: 13.09.2020

übernommen von

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Magdalena Hofstetter Fassadenbegrünung im urbanen Raum

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TEIL C4
Jennifer ZEBISCH
Gesamtprojekt

Entwicklungsraum Schwechat-
Sanierung und Neubau
Freizeitzentrum

Trockenbau in Feucht- und Nassräumen

Jennifer ZEBISCH 4AKBT


Betreuer: Prof. Arch. Dipl.Ing. Dr.phil. Dr.techn. Christoph Müller

ausgeführt im Schuljahr 2019/20

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Abgabevermerk:

Datum: 13.09.2020

übernommen von

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Jennifer Zebisch Trockenbau in Feucht- und Nassräumen

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