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Das Wichtigste über Mensch & Gesundheit

von Thomas Deichmann und Thilo Spahl

Informationen zur Ausgabe

Taschenbuch: 187 Seiten


Verlag: dtv
Erscheinungsjahr: 2006
ISBN: 3423343621
Preis: 9,90 €

Zu den Autoren

Thomas Deichmann, Jahrgang 1962, ist diplomierter Bauingenieur und derzeit als
Chefredakteur der Zeitschrift „Novo“ tätig. Er lebt in Frankfurt am Main.

Thilo Spahl, geboren 1966, ist Diplom-Psychologe. Als freier Wissenschaftsautor und
Ressortleiter „Wissenschaft & Ökologie“ der Zeitschrift „Novo“ lebt er in Berlin.

Die beiden Autoren haben einige gemeinsame Buchprojekte veröffentlicht, unter


anderem „Naturwissenschaft. Alles, was man wissen muss“ und „Das populäre
Lexikon der Gentechnik“.

Darum geht es im Buch

In insgesamt vier großen Themenkomplexen beleuchten die Autoren Deichmann und


Spahl das weite Feld der Humanmedizin und bieten neben einem interessanten
geschichtlichen Abriss zahlreiche Fakten und Zahlen rund um den menschlichen
Organismus.

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Nutzwert der Infos aus dem Buch

THEORETISCH PRAKTISCH

Anwendbarkeit/Umsetzbarkeit der Inhalte/Tipps

NIEDRIG HOCH

Themen, die das Buch behandelt

Themen behandelt behandelt


ja nein
Krankheiten x

Diagnostik und Therapie x

Biologie x

Medizingeschichte x

Anthropologie x

Forschung x

Das können Sie aus dem Buch lernen

• Zwar gilt Hippokrates von Kos (460-370 v. Chr.) als Begründer der
Medizin, nicht jedoch als Verfasser des berühmten hippokratischen Eides.

• Die Biologin Christiane Nüsslein-Volhard erhielt als bislang einzige


deutsche Forscherin 1995 den Nobelpreis für Medizin.

• Die drei kleinsten Knochen des Menschen heißen Hammer, Amboss und
Steigbügel.

• Die erste Herztransplantation fand am 3. Dezember 1967 in

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Kapstadt/Südafrika statt und wurde von dem Chirurgen Christiaan Barnard
durchgeführt.

• Schon 1897 wurde das allseits bekannte ASPIRIN® vom Chemiker Felix
Hoffmann hergestellt und zwei Jahre später in die Warenzeichenrolle des
Kaiserlichen Patentamtes in Berlin aufgenommen.

• Die Krankenversicherung ist keine Idee der Neuzeit. Vorläufer der privaten
Krankenversicherung lassen sich bis ins alte Griechenland verfolgen, in
Deutschland wurde 1843 die erste private Krankenversicherung eingeführt,
gefolgt von der gesetzlichen Krankenversicherung im Jahr 1883.

Leseprobe/Zitate
„Das Ich fragt: 'Soll ich noch ein Stück Torte nehmen?' Das Es
antwortet: 'Lecker, hau rein!' Das Über-Ich sagt: 'Denk ans Cholesterin.'
Das Ergebnis: Das Ich nimmt ein halbes Stück.“ S. 54

„Das fertige Gehirn ist letztlich ist ein Produkt seines Gebrauchs in der
Zeit seiner Reifung, und diese ist beim Menschen erst mit 16 bis 20
Jahren weit gehend abgeschlossen – ein Zeitpunkt, der nicht von
ungefähr mit dem Ende der Lehrjahre […] zusammenfällt.“ S. 102

„Paracelsus ist es zu verdanken, dass im 16. Jahrhundert endlich die


Viersäftelehre (Galenismus) in Frage gestellt wurde und man damit
begann, nach äußeren Ursachen von Krankheiten zu suchen und sie
durch Gabe von Medikamenten zu bekämpfen." S. 19

Rezension

Mark Twains Warnung „Sei vorsichtig beim Lesen von Gesundheitsbüchern. Ein
Druckfehler könnte dich das Leben kosten“ müssen wir hier nicht beherzigen. Das
vorliegende Buch soll in erster Linie solides Grundwissen zum Themenkreis „Mensch
und Gesundheit“ vermitteln. Trotz dieses Anspruchs erinnert es keineswegs an ein
trockenes Lehrbuch – ganz im Gegenteil.
Den Autoren Deichmann und Spahl gelingt es, auf höchst kurzweilige Art und Weise
das weite Feld der Humanmedizin und des menschlichen Organismus zu erkunden.
Dies geschieht in vier großen Themenkomplexen: Persönlichkeiten der Medizin,
der menschliche Körper, Mensch und Medizin, Werkzeuge der Moderne. Jedes
dieser Kapitel ist gegliedert in knappe, thematisch voneinander unabhängige
Einheiten. Der relativ lose Aufbau macht das Buch gleichermaßen interessant für
systematische Leser wie für alle, die sich gezielt informieren möchten. Konsequent
klare Sprache und allgemein verständliche Formulierungen bereiten Leselust statt

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Frust. Neben handfesten Fakten und Zahlen hält das Buch interessante und zum Teil
kuriose Wissenshappen bereit, die in farblich abgesetzten Kästen für Auflockerung
sorgen. Ergänzt wird das lesefreundliche Konzept durch zahlreiche Illustrationen, die
auch die komplexesten Vorgänge im menschlichen Körper plastisch vor Augen
führen.
Auf mehr als 70 Seiten werden im ersten Themenkomplex herausragende Forscher
und Mediziner vorgestellt. Neben prominenten Persönlichkeiten tauchen hier auch
zu Unrecht in Vergessenheit geratene Namen auf, deren Träger maßgeblich zum
heutigen Stand der Medizin beigetragen haben (siehe Mindmap A). Was wären wir
heute ohne die Pharmakologie? Die Segen der Arzneimittelkunde verdanken wir
Pedanios Dioskurides (90-20 v. Chr.), speziell seinem Werk „De materia medica“,
das man bis in die Neuzeit als das entscheidende Buch der Pflanzenheilkunde
handelte. Der bedeutendste Arzt der Antike war auch nicht Hippokrates, sondern
Galenos von Pergamon. Mit seinen anatomischen Untersuchungen an Tieren
lieferte er erste brauchbare Schlüsse über Aufbau und Funktionsweise des
menschlichen Körpers. Galens umfassendes System der Medizin, basierend auf der
so genannten Viersäftelehre, hat noch bis in die Renaissance hineingewirkt und
wurde erst von Paracelsus (1493-1541) in Frage gestellt. Für den Bruch mit der
„humoralpathologischen“ Tradition setzte sich auch der einflussreiche Anatom
Andreas Vesalius (1514-1564) ein. Zwar wurde das Sektionsverbot bereits im 14.
Jahrhundert aufgehoben, aber erst mit Vesalius' detaillierten Darstellungen des
menschlichen Körpers wurden bleibende anatomische Grundlagen geschaffen.
Darauf aufbauend verschrieb sich der Engländer William Harvey (1578-1657) der
Erforschung der menschlichen Physiologie. Berühmt wurde er für seine
Beschreibung des Blutkreislaufs und der Funktionsweise des Herzens. In der Neuzeit
werden Francis Crick und James Watson gemeinhin mit der Entdeckung der
„Doppelhelix“ in Verbindung gebracht. Die im Alter von 37 Jahren verstorbene
Forscherin Rosalind Franklin bleibt unerwähnt, obwohl sie mit ihrer Ermittlung der
gewundenen DNS-Struktur die entscheidende Vorarbeit für die berühmte Watson-
Cricket-Spirale geleistet hat.

Die Entdeckung der Zelle verdanken wir Rudolf Virchow (1821-1902). Als kleinste
eigenständige Funktionseinheit des Körpers enthält jede Zelle (bis auf die roten
Blutkörperchen) das gesamte Erbgut, auch Genom oder kurz DNS genannt. Das
Humangenom besteht aus etwa 25.000 Genen. In jeder Zelle sind nur ein Paar
tausend Gene aktiv. Als verschlüsselte Bauvorschriften für Proteine steuern Gene
„die Arbeit“ der Zelle und bestimmen somit den Zelltyp. Der Mensch besteht aus
217 unterschiedlichen Zelltypen: Herzzellen, Leberzellen, Muskelzellen et cetera.
Durch Differenzierung haben sich diese Zellen aus Stammzellen zu spezialisierten
Zellen entwickelt. Stammzellen durchlaufen den Prozess der Differenzierung nicht.
Sie sind also potentiell für nahezu alle Aufgaben im Körper einsetzbar, sie sind
„totipotent“. Diese Eigenschaft möchte die so genannte „Regenerative Medizin“
nutzen, um mittels Stammzelltherapie bisher als unheilbar geltende Krankheiten wie
Alzheimer oder Krebs zu therapieren (siehe Mindmap B).

Seuchen gelten schon immer als „Geiseln der Menschheit". Der zweiten großen
Pestwelle, die in Europa von 1347 bis 1352 grassierte, fielen etwa 30 Prozent der
Bevölkerung zum Opfer. Alleine im 18. Jahrhundert erlagen 60 Millionen Menschen

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Pockenepidemien. Bis ins 19. Jahrhundert wusste man so gut wie nichts über die
Entstehung von Krankheiten. Erst Louis Pasteur (1822-1895) gelang es, Bakterien
als Krankheitserreger zu identifizieren. Zusammen mit Robert Koch (1843-1910) gilt
der Franzose heute als Begründer der Bakteriologie. Doch mit der Identifizierung
von Viren und Bakterien alleine war es noch nicht getan. Wichtige Stationen auf dem
Weg zur Seuchenbekämpfung stellten Paul Ehrlichs (1854-1915) Beschreibung des
Immunsystems und die Entwicklung wirksamer Impfstoffe wie Kochs Tuberkulin und
von Behrings Diphterie-Serum dar. Heute gehören Impfungen zu den wichtigsten
Werkzeugen moderner Medizin (siehe Mindmap C).

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Das Mindmap zu „Das Wichtigste über Mensch & Gesundheit“

Themenschwerpunkte im Überblick:

In der Vergangenheit war der Mensch Krankheiten und körperlichen Gebrechen


ausgeliefert. Erst mit medizinischem Fortschritt konnten Lebensqualität und
Lebenserwartung deutlich angehoben werden.
Der aktuelle medizinische Stand stellt den vorläufigen Höhepunkt einer
Jahrtausende alten Tradition – der Heilkunde – dar.

A B

Meilensteine der Zelle, der Baustein


Medizin des Lebens

Mensch
und
Medizin

Werkzeuge moderner
Medizin

Die folgenden Mindmaps informieren Sie über die Entwicklungen in der Medizin –
von der Antike bis heute.

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Das Mindmap zu „Das Wichtigste über Mensch & Gesundheit“

Themenschwerpunkte im Detail:

Der Weg zur modernen Medizin

A – Meilensteine der Medizin

Bruch mit der Antike: Krankheitserregern auf der Spur:


• Paracelsus hat als erster • Lange machte man
Mediziner zum Bruch mit der „Krankheitsstoffe“ für
antiken Viersäftelehre aufgerufen. gesundheitliche Beschwerden
• Nach seiner Auffassung wurden verantwortlich.
Krankheiten nicht durch ein • Erst mit der Entdeckung von
Ungleichgewicht der vier Bakterien im 19. Jahrhundert
Körpersäfte (Blut, Schleim, gelbe konnten gezielt Impfungen und
und schwarze Galle) Medikamente entwickelt werden
hervorgerufen, sondern durch • Dies war bitter nötig. Allein im 19.
äußere Ursachen. Jahrhundert fiel ein Fünftel der
• Folglich sprach er sich für europäischen Bevölkerung der
medikamentöse Behandlung von Tuberkulose zum Opfer.
Krankheiten aus.

Meilensteine der
Medizin

Die Entschlüsselung des Humangenoms:


• Die Entschlüsselung der menschlichen Erbsubstanz vollzog sich in
kleinen Schritten. Zunächst wurde die DNA kleiner Organismen
entschlüsselt, etwa die des Bakteriums Haemophilus influenzae.
• Dies gelang 1995 Craig Venter, dem „Bill Gates der Genomforschung“
• Inzwischen gab er die Entschlüsselung des Humangenoms bekannt:
Diese Mammutleistung erbrachten er und sein Team im Jahr 2000.
• Indes wird intensiv am Genom des Zebrafisch geforscht, um wichtige
Erkenntnisse über die menschliche Embryonalentwicklung zu erlangen.
Möglich ist dies dank der großen Ähnlichkeit zwischen den
Erbsubstanzen.

Das folgende Mindmap zeigt auf, wie gentechnische Erkenntnisse im Bereich


Heilung fruchtbar gemacht werden können.

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Das Mindmap zu „Das Wichtigste über Mensch & Gesundheit“

Themenschwerpunkte im Detail:

Wie Zellen Leben retten können

B – Zelle, der Baustein des Lebens

Die Zelle; Das Genom:


• Der menschliche Körper besteht • Die menschliche Erbsubstanz
aus 100 Billionen Zellen. verteilt sich auf 46 Chromosome.
• Zellen sind mikroskopisch klein. • Diese setzen sich zusammen aus
Sie haben einen Durchmesser den Basenpaaren Adenin-Thymin
von etwa einem Hundertstel und Guanin-Cytosin.
Millimeter. • Strangförmig angeordnet ergeben
• Dennoch enthalten alle Zellen – sie die typische Doppelhelix-
bis auf die roten Blutkörperchen – Form.
die gesamte Erbinformation. • Das Humangenom beläuft sich
• Aus der befruchteten Eizelle, auf etwa 25.000 Gene.
einer Stammzelle, entstehen • Dabei definiert man Gene als
durch Teilung neue Zellen, die charakteristische Sequenzen der
sich zu Zelltypen spezialisieren. erwähnten Basenpaare.

Zelle, der Baustein


des Lebens

Anwendungsgebiete für Stammzelltherapie:


Stammzelltherapie: • Ziel dieser Methode ist es, aus
• Mit dieser Methode lässt sich Stammzellen bestimmte Zelltypen
bereits heute Blutkrebs relativ gezielt zu züchten.
erfolgreich behandeln. • Die hierfür benötigten
• In Zukunft wäre der Einsatz bei Stammzellen können aus
allen neurodegenerativen embryonalem Gewebe,
Erkrankungen wie Alzheimer Nabelschnurblut oder auch
und Parkinson denkbar. Knochenmark gewonnen werden.
• Auch Herzpatienten sowie • Die spezialisierten Zellen könnten
Diabetiker würden profitieren. dann als Spendermaterial bei
Organdefekten therapeutisch
eingesetzt werden.

Zurück aus der Zukunft, blicken wir ins Jetzt. Über welche Methoden verfügen wir?

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Das Mindmap zu „Das Wichtigste über Mensch & Gesundheit“

Themenschwerpunkte im Detail:

Krankheiten besiegen, erfolgreich heilen!

C – Werkzeuge moderner Medizin

Chirurgie: Antibiotika:
• Narkose und Asepsis, beides • Der bekannteste Vertreter dieser
Voraussetzungen moderner Medikamentenklasse ist Penicillin,
Chirurgie, wurden im 19. erfunden von Alexander Fleming.
Jahrhundert eingeführt. • Antibiotika heilen, indem sie
• Zur Schmerzbekämpfung und Bakterien vergiften. Ihr Vorteil liegt
Betäubung setzte man anfangs in der hohen Wirksamkeit und den
Schwefeläther und Chloroform geringen Nebenwirkungen.
ein. • Doch Vorsicht: Krankheitserreger
• Als „Pionier der Chirurgie“ gilt können eine „Antibiotika-Resistenz“
Ernst Ferdinand Sauerbruch. Er entwickeln. Um diese zu vermeiden,
trug maßgeblich zum Fortschritt müssen alle Antibiotika zu Ende
auf dem Gebiet der eingenommen werden.
Brustkorbchirurgie bei.

Werkzeuge moderner
Medizin

Gentechnische Medikamente: Impfungen:


• Das erste gentechnisch hergestellte
Medikament war Insulin. • Die erste Impfung wurde von
• Die Idee hinter dieser Methode: Mit Hilfe Edward Jenner entwickelt und
menschlicher Gene sollen körpereigene erfolgreich verabreicht.
Substanzen oder modifizierte Proteine • Impfstoffe sind Kopien von
in Zellkulturen hergestellt werden. Krankheitserregern. Indem sie
• Auf diese Weise gewonnene Stoffe dem Körper eine Infektion
können dann zu therapeutischen vortäuschen, stimulieren sie das
Zwecken eingesetzt werden. Abwehrsystem zur Bildung von
• Auch Impfstoffe und Antikörper lassen Antikörpern und erzeugen
sich mit dieser Technik erzeugen. Immunität.
• Heute kommen zunehmend
gentechnisch hergestellte
Impfstoffe zum Einsatz.

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Rund ums Buch

Der vorliegende Titel ist Teil der dtv-Reihe „einfach wissen“. Mit dem Ziel, die
Aneignung von Wissen leichter und effizienter zu gestalten, haben renommierte
Wissenschaftspublizisten in insgesamt acht Bänden die wichtigsten Fakten,
Entwicklungen und Zusammenhänge aus verschiedenen Disziplinen für Sie
aufbereitet. Das Themenspektrum deckt dabei alle relevanten Bereiche ab und reicht
von den Naturwissenschaften über Politik bis hin zu Religion und Philosophie.
Ebenfalls als ShortBook zugänglich ist der Titel „Das Wichtigste über Literatur und
Sprache“.

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