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Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe

Peter Hacks (* 21. März 1928 in Breslau; † 28. August 2003 bei Groß Machnow) war ein
deutscher Dramatiker, Lyriker, Erzähler und Essayist. Er begründete in den 1960er Jahren die
„sozialistische Klassik“ und gilt als einer der bedeutendsten Dramatiker der DDR. Hacks war der
einzige deutsche Bühnenautor, dessen Stücke sowohl in der DDR als auch in der BRD oft
gespielt wurden. Ein Gespräch im Hause Stein über den abwesenden Herrn von Goethe war sein
größter Erfolg. (https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Hacks )

Das weltberühmte Monodrama ist von Peter Hacks. Das Drama hat keine richtige Handlung.
Hier geht es um eine Rede von Charlotte von Stein. Sie war schuld an Goethes fluchtartigem
Weggang aus Weimar nach Italien.

„Ich bin nun die Ursache davon, daß er uns heimlich verlassen hat, über Nacht, unangekündigt,
ohne Abschied oder Erlaubnis. Der Staat ist ohne Minister, der Hof ohne Spielmeister, das
Theater ohne Direktor, das Land ohne seinen großen Mann. „- Das ist ein Zitat aus dem Buch,
wo sie ihre Schuld erklärt und sie möchte auch betonen, wie eigentlich Goethe wichtig für sie
war. Er war sehr bekannt in die Gesellschaft.

Die Personen sind: Die Frau von Stein, der Herr von Stein

Die Handlung spielt im Oktober 1786 (Das steht im Buch)

Am Anfang des Buches haben wir die Beschreibung von Hauptcharaktere ( Ehepaar Stein). Sie
trägt ein weißes Kleid. Herr von Stein sitzt in Hausrock und Reitstiefeln. Charlotte war in einer
Beziehung mit Goethe in Eintracht für zehn abgelaufenen Jahren. Er hat sie heimlich, ohne
Abschied oder Erlaubnis verlassen. Unsere Hauptfigur Frau Stein hat die ganze Zeit mit ihrem
Mann über Goethe gesprochen. Sie erzählt, wie sie Goethe betrogen hat. Am Anfang hat sie
Interesse an Goethe und später hat sie ihn abgelehnt. Und am Ende hat sie gesagt, dass sie ihn
verlassen hat. Sie hat mehrere Briefe von Goethe bekommen. Sie hat den Brief geöffnet, und
Goethe meinte, dass er wie das Wetter ist, veränderlich.

1. Stumpfsinnigkeit -das können wir mit der Hauptfigur verbinden. Sie war am Anfang sehr
uninteressiert.
Meiner Meinung nach, ist das Buch ein bisschen kompliziert. Ich mag es nicht. Es gibt keine
Handlung, nur eine Frau spricht die ganze Zeit. Ich habe nicht so gut verstanden worum es
geht. Man kann sagen, dass es hier um eine Liebesbeziehung geht. Die Frau hat jedes Teil
sehr gut mit einem Monolog gut beschrieben. Sie zeigt ihre Gefühle. Mann muss den
Hintergrund kennen, um das Werk zu verstehen.