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Aufpflanzungsprozesse
der
Erde
- Das Geheimnis der Bipolarität -

Mensch und Natur


Zweite überarbeitete E-Buchauflage 2015

Dieser Text darf nicht verändert werden. Verbreitung ist nur auf kostenlosem Wege erlaubt.
Dabei ist jede Art persönlicher Bereicherung untersagt.

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Gewidmet dem Crash, der Kuh, dem Schauberger und dem
Ehret, sowie dem Enno

"Alles was du siehst, wird die Natur bald verwandeln und aus diesem Stoff
andere Dinge schaffen und aus deren Stoff wiederum andere, damit die Welt
immer verjüngt werde."
Marc Aurel

"Die Natur […] allein ist unendlich reich und sie allein bildet
den großen Künstler." - Johann Wolfgang von Goethe,

"Die Natur hat immer Recht. Die Fehler machen immer nur wir. Und der große
Fehler, den wir Extrembergsteiger machen, ist, den Unsinn überhaupt
anzufangen." - Reinhold Messner

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Inhaltsverzeichnis
VORWORT & PROLOG............................................................................................................... SEITE 6
EINLEITUNG.............................................................................................................................. SEITE 10
EINFACHE SCHWINGENDE DINGE............................................................................................... SEITE 16
FREQUENZWIRBEL UND STEINE IM WASSER.............................................................................. SEITE 18
WARUM SCHAUBERGER UND NICHT WISSENSCHAFT?............................................................... SEITE 22
HEILUNG IST DAS GEGENTEIL VON KRANKHEIT....................................................................... SEITE 23
WAS IST FIEBER?...................................................................................................................... SEITE 27
DIE DOPPELSPIRALBEWEGUNG.................................................................................................. SEITE 29
ENERGIE.................................................................................................................................... SEITE 32
MATERIE................................................................................................................................... SEITE 35
WASSER.................................................................................................................................... SEITE 38
DAS HEIZUNGSPROBLEM........................................................................................................... SEITE 39
EVOLUTION............................................................................................................................... SEITE 42
DAS BEKLEIDUNGSPROBLEM..................................................................................................... SEITE 44
WIRTSCHAFT............................................................................................................................. SEITE 47
ENERGIE UND MATERIE............................................................................................................ SEITE 50
LUFT, WASSER UND NAHRUNG................................................................................................. SEITE 51
DIE ATMUNG....LUNGEN UND HERZ......................................................................................... SEITE 55
WESENTLICHES DER GÄRTNEREI.............................................................................................. SEITE 60
KOMPOSTIERUNG UND DÜNGUNG.............................................................................................. SEITE 62
SINNGEMÄSSE AUFBEWAHRUNG VON WASSER.......................................................................... SEITE 64
VEREDELTE PFLANZENTÖPFE.................................................................................................... SEITE 65
DES LEBENS BEDEUTUNG.......................................................................................................... SEITE 68
HEIM......................................................................................................................................... SEITE 70
KÖRPER, GEIST UND SEELE...................................................................................................... SEITE 72
DROGEN.................................................................................................................................... SEITE 73
TRAINING.................................................................................................................................. SEITE 76
GESCHLECHT............................................................................................................................. SEITE 79
TAGE UND NÄCHTE................................................................................................................... SEITE 81
DAS GEHEIMNIS DER BIPOLARITÄT........................................................................................... SEITE 82
UNSERE POSITION AUF ERDEN...................................................................................................SEITE 86
KÜNSTLICHE STRAHLUNG..........................................................................................................SEITE 88
EXPANSION UND VERDICHTUNG-WACHSTUM UND ZERFALL......................................................SEITE 90
DREI DINGE FÜR DAS WACHSTUM..............................................................................................SEITE 93
DIE ZWEI TEMPERATURGRADIENTEN........................................................................................ SEITE 96
DAS EINZIGARTGIE MERKMAL....................................................................................................SEITE 100
GESUND LEBEN DURCH VERSTÄNDNIS DER NATURPROZESSE.................................................... SEITE 102

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DER DICHTEXPANSIVE ZYKLUS UND FRAGEN DEREN ANTWORTEN IN DEINER MITTE …...... . …. SEITE 106
VIKTOR SCHAUBERGER – FRAGEN AN DIE WISSENSCHAFT..........................................................SEITE 109
ERINNERUNG (EINE LETZTE HOFFNUNG)...................................................................................SEITE 113
AUF DIESER EBENE...................................................................................................................SEITE 116
ANHANG....................................................................................................................................SEITE 119
ERNÄHRUNG IM WECHSEL DER ZWEI JAHRESZEITEN................................................................SEITE 119
HERRICHTUNG EINES NATURRICHTIGEN SCHLAFGEMACHES.....................................................SEITE 128
GEBOTE DER NATUR................................................................................................................. SEITE 130

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VORWORT

Als ein guter Freund des Schreiberlings vorliegenden Büchleins ist es mir ein
Bedürfnis, allen Lesemutigen Folgendes mit auf den „blätternden“ Weg zu geben:

Stellt Euch vor, Ihr geht nach dem täglich wohldressierten, durch das Geld
quantisierten Funktionieren am Ende einer anstrengenden Woche zur wohlverdienten
Entspannung in ein Etablissement Eurer Wahl, zum Beispiel in eine Kneipe der
Großstadt Erde. Ihr findet gerade so noch einen Platz, den Ihr Euch nicht aussuchen
könnt, bestellt ein entspannungsförderndes und gleichermaßen anregendes Getränk,
um daraufhin im Sinne der Verbundenheit mit Eurem noch unbekannten Gegenüber
worauf auch immer anzustoßen.

Ihr habt Glück, weil sich nach einigen kurzen, kaum so zu nennenden Floskeln
tatsächlich ein Gespräch entwickelt, das sich als ungewöhnlich direkt, neu und
anstrengend, gleichzeitig jedoch auch einfach und normal entpuppt. Ihr habt einen
Draht zueinander gefunden, der durch sein Funktionieren auch verpflichtend wirkt, so
das die Nähe zum Anderen auch die eigene Position auf eine Weise zu verändern
vermag, dass eine Abwehr einer wahrscheinlichen Selbstveränderung eigentlich nicht
mehr möglich oder nötig ist. Ihr habt einen seltsamen Freund gefunden.

Nach vielen Stunden (gefühlten Minuten) wirft Euch der Barkeeper raus, weil Ihr die
Letzten seid (...die in seiner Wirklichkeit zwingend etwas ändern könnten, ha ha ...).
Ihr kommt nach Hause, geht Euch irgendwann die Zähne putzen, und Ihr bemerkt bei
einem flüchtigen Blick in den Spiegel das Gesicht Eures neuen seltsamen Freundes.
Einigermaßen verwirrt oder schockiert wählt Ihr hastig seine auf einen Bierdeckel
gekritzelte Nummer. Euer eigenes Handy klingelt. (gilt nur für Leute mit
Festnetzanschluss, kicher...)

Ihr seid auf Gedeih und Verderb mit Euch selbst verbunden und könnt niemanden

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fragen, außer Euren Nächsten - und das laut Gebot möglichst liebevoll - Euer Selbst.
Wer ist dieser immerwährend genügend Unbekannte, der Euch ins Gewissen quatscht
und verlangt, dass Ihr Euch weiterentwickelt, besser werdet, Euch korrigiert, Euch
einen Schubs gibt, der Euch anregt, Euch bremst, Euch einerseits Geduld und
andererseits Zuversicht abverlangt und Euch dann auch noch dazu auffordert und
zwingt, Euch zu erinnern, das Innen (den Kern) zu erobern - trotz der großen
Ablenkungsmaschinerie um Euch herum ?

So Ihr also die folgenden Kapitel lesen werdet, seid Euch gewiss, dass Ihr sie, wenn
Ihr sie versteht, eigentlich selbst geschrieben habt, und wenn Ihr um das Verständnis
ringt und recherchiert, diese Euch möglichen Kapitel eigentlich auch selbst schreiben
wollt!

Der anstrengende „Praktiker von Nebenan“ lässt aus dem tiefen Innen des
Zwiegesprächs mit einem ungebeugtem Selbst grüßen.

Heil dir, alte Leseratte (gefälligst, endlich ... ) !!!

Post Skriptum: Das Leben besteht aus Kleinigkeiten, die so klein und nebensächlich
scheinen, dass man Mühe hat, keine einzige dieser verbunderzeugenden
Miniaturwahrheiten aus Versehen zu ignorieren und damit klarzukommen, welch´
wahnwitzige Anstrengung vonnöten ist, bei der Verwendung eines geistigen
Mikroskops keinen Willenskrampf zu bekommen. Der Wahnwitz dieses
sinnträchtigen Kraftaktes besteht verständlicherweise nur durch Gelassenheit.

In diesem Sinne - viel Freude bei der Aufnahme und Verdauung geistiger Nahrung,
beim Zwiegespräch mit Eurem uralten besten neuen seltsamen Kneipenkumpel.

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Prolog

Vor vielen tausend Jahren gab uns, dem durch Selbigen


erschaffenen Menschen, was übersetzt soviel wie kleines
Bewusstsein heißt, der Titan und Schöpfer Prometheus das
Feuer, wofür er gnadenlos von Zeus bestraft wurde, hängend
an einem Felsen, von Ethon, dem Adler gequält. Nicht
umsonst wurde er auch als Feuerbringer und im gleichen
Atemzug als Kulturstifter begriffen. Denn auf nichts anderes
als Feuer fußen sämtliche heutigen technologischen Kulturen, unter welchen der
Planet Erde zu leiden hat. Prometheus lehrte uns, weise mit der Kraft des Feuers
umzugehen und aus der Tätigkeit mit dieser Gabe unsere richtigen Lehren zu
ziehen. Zeus, der Vater des Olymps, sah wohl fern in die Zukunft und ersann,
dass dieses Experiment schiefgehen könne. Es entbrach ein Krieg zwischen
Zeus und Prometheus, aus welchem der Letztere durch eine List als Sieger
hervorging. Ihm gelang es, um es ganz direkt zu sagen, den „Götterwagen“ des
Zeus vom Himmel zu holen, so dass dieser, erst einem gleißenden Glutball
gleich, über dem heutigen Atlantik in Flammen aufging, um danach wie 1000
Atombomben auf dem Grunde des Atlantiks zu zerbersten, was dann auch
geschah. Zeus' Vorhaben war gebannt, und als er sah, daß das Feuer nicht mehr
von der Menschheit zu nehmen war, klügelte er einen Plan aus. Hephaistos,
einer seiner Söhne, wurde beauftragt, das trügerische Bild einer wunderschönen
Jungfrau zu gestalten. Im Bund mit einigen seiner Geschwister, gab er ihr alle
Reize, welchen der Mensch nur schwer widerstehen konnte, und sie nannten sie
Pandora. Zeus gab dieser eine Büchse, gefüllt mit den größten Unheilen, die der
Mensch sich vorstellen konnte und schickte sie auf die Erdoberfläche. Dort
nahm sie Prometheus' Bruder Epimetheus entgegen der Warnungen seines
weiseren Bruders wohlwollend in Empfang. Pandora selbst wurde es

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überlassen, im rechten Moment jener Büchse zu entsteigen, um aus und mit ihr
alle Übel über die Menschheit auszugießen. Einzig und allein die Hoffnung war
es, welche in der Büchse bis heute verblieb. Seit diesem Tag wird der Mensch
täglich um seine Fähigkeit gebracht, sich geistig weiterzuentwickeln und die
Evolution zu durchlaufen. Dennoch gibt es einige wenige Menschen, die
erkannt haben dürften, das die Hoffnung immer noch in dieser Büchse weilt.
Die Büchse sollte zur richtigen Zeit, zum Wechsel der Äonen von Prometheus
selbst wieder geöffnet werden, um seiner Schöpfung die Kraft der Erkenntnis zu
geben, welche nötig wäre, um die Zeitalter zu überdauern.

Quelle: wallpapers-diq.com

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Einleitung

Dieses kompakte und kostenfreie Büchlein hat nun in der Tat den Weg zu Dir
gefunden. Vielleicht hältst du aber auch gerade eines der seltenen ersten, auf
Papier gedruckten Versionen davon in der Hand? Du liest es gerade auf dem
Bildschirm deines Computers oder auf der Anzeige deines Tabs oder
ähnlichem. Wie dem auch sei, eines sei Dir gesagt:

Bei dieser hier behandelten Thematik wirst du einen zu identifizierenden


Namen oder eine Gestalt vergeblich suchen. Denn solange Name und Gestalt
involviert sind, wirkt der alte von Zeus auf diese Welt gelegte Zauber. Denn
nahezu machtlos und blind sind sie gegen einen Geist und seine Hand. Erst
wenn man im Geiste zu Wasser wird, kann dieser unterdrückende Zauber nicht
mehr wirken, weil sich so jeder seiner uralten Wurzeln erinnen kann. So
verschwinden auch die durch ihn ausgelösten Emotionen, und lediglich die von
Natur aus gegebenen Gefühle sind dann die, die das Leben bestimmen, die
zwischen falsch und richtig unterscheiden werden. Wir alle sind weder Bürger
eines Landes, noch hören wir auf erfundene Namen, die uns personifizieren, uns
von einander unterscheiden. Wir alle sind Lebewesen des Planeten Erde, Kinder
einer bewegungsschöpfenden Mutter. Die Autoren dieses kleinen Wegweisers
sind wie du, lieber Leser, als ganz normale Geschöpfe in diese Welt getreten,
nicht ahnend, was auf sie zukommen wird und kann. Selbst heute noch wirst
Du, wenn du äußerlich suchst, nur geringe Unterschiede zwischen Dir und
Ihnen erkennen. Suchst Du allerdings im Innen und gehst tief genug vorwärts,
dann wirst du ein riesiges Potential, eine neue Welt, entdecken, welches bereit
dazu ist, große Mengen an Energie in Form von Gedanken und Bildern zu
transportieren, um letztendlich das Wesen des Wissens weiterleben zu lassen -
durch Dich! Möge dieses Geschenk ein erster Wassertropfen am ersten Tag des

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Sommers auf dem Weg hin zu einem reißenden Bergbach, zum ersten
Erscheinen des Winters sein. Denn …

… die Aufpflanzungsprozesse der Erde, welche die tatsächlichen Werte und die
tatsächliche Effizienz erstellen, sind die wichtigsten Prozesse.
Wer sagt denn, das dieses Öl, welches jeden Tag in Tausend zu Tage gefördert
wird, unnütz in der Erde herum liegt und nicht für andere wichtige
Syntheseprozesse dient? Die Frage die sich ein wahrer Naturschützer und
Ökologe stellt, ist die der Sinnrichtigkeit! Klar können wir uns von den
Stengeln ernähren, aber grasen wir den Stengel ab, haben wir auch eine über
uns stattfindende Synthese gestoppt, welche eigentlich einen selbsterhaltenden
pulsierenden Prozess vollziehen wollte - dann ist es aus. Kein Samen, keine
nächste Generation - baldiger Tod. Der Aufbau-Abbau-Zyklus wurde erst durch
uns gestört. Effizienz einfach so in den Raum zu stellen, ohne Erkenntnis
biologischer Bewegung (dimensionale Veränderung) und ohne das Verständnis
für die Wachstumssynthesen der Erde, ist ein Schuh, welchen wir uns nicht
mehr anziehen können und dürfen. Man kann nicht sagen, ob Erdöl extra für
uns da unnütz im Bauch des Planeten liegt! Gleiches gilt für den schamlosen
Abbau von edlen Metallen am Fuße eines Berges. Wir bauen die Adern ab,
welche aber in Bewegung sind und einen aufwärts gerichteten
Veränderungsprozess erfahren wollen. Kurzum: Wieder knabbern wir den
Stengel ab. Wären die Menschen damals nicht in einen Goldrausch verfallen
und hätten alle Flüsse von sämtlichen Edelmetallen befreit, sondern hätten
einfach nur die größten sichtbaren Brocken genommen, könnten wir heute
erneut dieselbe Menge, dieselben großen Brocken ernten, und das nach
gewissen Zeiträumen immer wieder. Wir haben unbewusst schon so viele
Prozesse gestoppt oder dermaßen gehemmt, dass die Auflistung derer schon gar
nicht mehr möglich ist. Natürlich verlangen wir von Niemandem, in den Wald
zu gehen und so zu tun, als wäre nichts. Natürlich steckt der Karren im Dreck.

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Und Niemand wird kommen und diesen für uns herausziehen! Sicher müssen
wir unsere Häuser im Winter heizen; selbstverständlich ist die Arbeit der von
Dir in ihrer Welt dargestellten Person ebenfalls notwendig und ehrenvoll. Doch
denke daran, wie sehr Du mit Deiner "Sträflingsarbeit", die Du angeblich gerne
machst, Tag für Tag mit all Deinen "Kameraden", den Lemmingen, dem
Abgrund näher und näher kommst, weil das tiefe, schwarze und gierige Loch in
Deinem Herzen einfach nicht kleiner werden will. Wir erwarten den von Dir
beherbergten Hausverstand in Bezug auf tatsächlichen WERT, nicht jenen Wert
an Energie, den wir benötigen, um diese oder jene Menge Erz abzubauen und zu
fördern, auch nicht den dem Gelde beigemessenen, sondern den Wert der
zusammenspielenden Synthesen des Planeten Erde. Sicher können wir einen
Wald abholzen, um uns fälschlicherweise von außen warmzuhalten, aber wir
nehmen hier nicht nur Holz, was einen bestimmten Energiewert aufweist und
wandeln diesen in Wärme um, sondern wir nehmen auch den Lebensraum für
Millionen von Tieren und Pflanzen (Energie = Bewegung = Wachstum), wir
nehmen auch das riesige Wasservorkommen unter dem Wald, wir nehmen
Sauerstoffproduzenten, und letzten Endes nehmen wir Nahrungsproduzenten
und uns als Menschheit das Leben. Wir wollen damit sagen, dass
Naturmenschen das ganzheitliche Konzept mit "Hausverstand" und
"Sinnrichtigkeit" verbinden und sich einfach nicht den Schuh anziehen wollen,
um zu sagen: „Oh ja, die schwarze Pampe da, die ist nur so, die kann man
verheizen, und das Erdgas da unten wird für sonst nichts gebraucht, die machen
auch nichts, liegen+ da unten nur so herum. Das Gold liegt auch nur so herum,
in den Bergen, in den Flüssen und unser Planet ist auch nur ein großer
Dreckklumpen im Weltall, mit bisschen Wasser drauf. Warum nicht
verheizen ??“
Mit dieser Weltsicht ist Effizienz ganz leicht zu definieren, weil man das
„Eigentliche“ einfach ausblendet und so tut, als ob alles einfach so da liegt,
nicht wächst, für keinen anderen Prozess dienlich ist und nur förmlich darauf
wartet, in Wärme oder Rotation umgewandelt zu werden. Daraus entstehen

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auch solche Geschichten wie Ur-Knall und die Erforschung der Entstehung von
Materie durch "Microimpacts" in Teilchenbeschleunigern. Wir für unseren Teil
sind nur dumme Bauern, der Name ist Hase, und als dummer Bauernhase
probieren wir halt, Energieeffizienz im naturrichtigen Maße zu definieren. Der
Wasser- bzw. Luftkraft bedienen wir uns heute schon. Jedoch verstehen wir es
noch nicht, diese Medien richtig zu organisieren und danach erst die
entstehenden Kräfte zu entnehmen. Nach Jahren des Kopfzerbrechens und des
Wieder-Zusammenfügens und dann letzten Endes des Verstehens der
Philosophie dieses hervorragenden Mannes, mit Namen Viktor Schauberger,
sehen wir uns nun in der Lage, ein paar Samen des Wissens zu verbreiten. Es ist
in der Tat schwer, dem heutigen Menschen die Fehlwege seines Seins und
Streben aufzuzeigen, denn leider trägt ein jeder eine unsichtbare Brille, die ihm
schon im Kindesalter aufgesetzt wurde. Das macht es umso schwerer, ihm diese
wieder abzunehmen, was wir hier, um des Waldes Willen, auch gar nicht
vorhaben. Wir möchten dem Leser diese Brille nur kurz vom Kopfe reißen,
damit er einmal sieht, wie es um ihn und seine Wegkameraden, und was am
Wichtigsten ist, um den Mutterplaneten steht.
Die größte Herausforderung, der wir momentan gegenüber stehen, ist es, den
Widerstand neu zu definieren. Die Experten sagen, der schnellste und kürzeste
Weg von A nach B sei eine Gerade! Solches gilt in einem perfekten
kubistischen Raum, der leider nur in der Phantasie eines geistig verwirrten
Mannes in längst vergangener Zeit existierte, eventuell möglich und vorstellbar,
jedoch extrem realitätsfremd. Wenn alle Dinge, die Hier und Da sind, diesem
Bewegungsverhalten unterliegen, so chaotisch es auf dem ersten Blick auch
wirken mag, also die Säfte in Pflanzen, in Tieren, im Menschen selbst, aber
auch die der Flüsse, des Golfstromes, der Erde, des Mondes, der Sonne, des
Lichtes, die verschiedensten magnetischen Strömungen, jedoch auch stoffliche
Abstrahlungen, Atome, Sonnensysteme und Galaxien, der Wärmeausgleich
sowie Wachstums- und Umbauprozesse u.s.w. , wie kann dann eine Gerade
überhaupt existieren? Besser gefragt, was ist eine Gerade in solch einem

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natürlichen Weltbild?
Erst nach einer jahrelangen autodidaktischen Naturlehre, wie sie Schauberger
durchlebte und ebenfalls unzählige Naturphilosophen vor und nach ihm,
bekommt man einen Einblick in das Treiben der wirklichen Gesetzmäßigkeiten
des ewigen Aufbaus, des fließenden Wandels, der wechselnden Anziehung und
Abstoßung. Wie kann nun immer noch der breiten Masse diese Erkenntnis und
das daraus resultierende Verständnis verborgen bleiben? Hat das vielleicht mit
der Geraden zu tun, von der wir eben sprachen? Mit der natürlichen
Weltanschauung betrachten wir nun einmal diese Gerade bzw. die Null-Linie
oder den widerstandlosen Zustand bzw. den vollkommenen Stillstand! Die
Vollendung der wirklichen, natürlichen Gesetzmäßigkeit ist am menschlichen
Körper nahezu perfekt abzulesen. Die überaus erschreckend perfekte Zug- und
Druckmaschine in einem unglaublich harmonischen Zusammenspiel tausender
doppelspiralförmig drehender Stoffe mit ihren unzähligen Zug- und
Druckpunkten; der Kopf - ein repulsiv komprimierendes Ei, wobei sich in der
vertikalen Achsmitte dieser metaphysische Wirbel bis in den Unterleib eindreht;
der Körper - dieses erstarrte Bild zweier fließender Kräfte und unten, an den
Füßen, der durch, repulsiv komprimierende Verdichtung, perfekt umgewandelte
Druck; die Finger - diese dimensionale Steigerung und naturrichtige
Aufwertung einer natürlichen Bewegung um eine Oktave – das alles ist schier
unglaublich!!!
Für einen angehenden Naturforscher ist dies das simpelste und genialste
Neuland des Wissens! Nur kleine Kinder können, beim Anblick einer Süßigkeit,
größere Augen bekommen. Lassen wir einen Menschen eine lange, angeblich
gerade Strecke laufen und beobachten ihn dabei, dann wird uns auffallen, dass
er mit der Zeit einen Bogen läuft. Daher kommt die Redewendung: „Jetzt sind
wir wieder im Kreis gelaufen“, wobei dieser hier wohl eher in das Wort „Ei“
umgeschrieben werden müsste. Geben wir nun einem Menschen eine Säge und
einen Stift in die Hand und beauftragen ihn, eine gerade Linie auf das Holzstück
zu zeichnen, um dieses dann durchzusägen, wird das nicht funktionieren. Er

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wird es nicht hinbekommen ohne eine geeignete Krücke namens Lineal. Solch
ein Abstraktum funktioniert nicht. Das natürliche Bewegungsprinzip kennt nun
einmal keine Gerade. Gehen wir nun einen Schritt weiter und geben ihm
Knetmasse in die Hand und sagen ihm, er solle mit seinen Händen daraus eine
perfekte Kugel formen, wird auch das wiederum nicht funktionieren. Schaut
eure Hände doch einmal an, schaut euch selbst doch einmal an.
Kreise? Kugeln? Geraden?
Eines ist von vornherein immer klar gewesen - der Mensch wird erst zu den
Kindern Gottes zählen, wenn er die zarte Harmonie, welche er in den Tönen des
Universums fand, auf alles anwenden kann. Wenn er versteht, das Ying und
Yang eigentlich Yin und Yang bedeutet, wobei Yang wohl die zarte chinesische
Rose bezeichnet oder des Goethes holde Weiblichkeit.

Quelle: Crash
Im Lichte ist der Mensch Dunkelheit..
In der Dunkelheit ist der Mensch Licht.

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Erstes Kapitel

Einfache schwingende Dinge

So wenig wie möglich zu bewegen, dabei aber so viel wie möglich zu erhalten
und so viel wie möglich zu erzeugen, ist Energie. Das Stärkste ist im
Mittelpunkt des Universums. Von einer unendlichen Anzahl einfacher Dinge
schafft es mit seinem Körper die unendliche Anzahl komplexer Dinge, welche
von dessen Seele wieder verbraucht werden. Die einfachen Dinge sind Energie
und Struktur, Explosion und Implosion, Expansion und Attraktion, Krach und
Ruhe, Chaos und Ordnung, Analyse und Synthese, Tod und Leben, Mann und
Frau, Dunkel und Hell, Tag und Nacht, das Einschwingen und das
Ausschwingen. Diese einfachen Dinge wechseln stetig in ihrer Dominanz, um
alles in Bewegung zu erhalten. Diesem kosmischen Plan ist auch unser
Sonnensystem, und ebenfalls der Planet, welchen wir bewohnen und sogar wir
selbst unterworfen. Unser Planet, genau wie das Sonnensystem auch, ist an
einem Punkt angekommen, den man als Ausschwingungsendpunkt bezeichnen
kann. Das, was ab jetzt fortan geschehen wird, ist die Domination der
Weiblichkeit über die Umwelt und unsere Entwicklung, da der Planet
demnächst nun seinen Weg näher zum Zentrum, der ihm gegenüber höher
geordneten Kraft - der Sonne, antritt, genau so wie das Sonnensystem nun
wieder bewegungstechnisch in die Verdichtung in Richtung Zentrum der
Galaxis strebt. In den letzten Jahrhunderten herrschte die Dominanz der
Männlichkeit, da die Erde der Sonne gegenüber sehr individuell und dadurch
sehr weiblich wurde. Judas hat Isus nicht verraten, - es war Mutter Erde, die
lediglich angefangen hat zu denken und zu glauben. Denn nur etwas vom
Zentrum Getrenntes muss denken und glauben. Darum herrscht Kampf und
Krieg um den Lebensgeburtsplatz. Der Mensch wird beherrscht von einigen

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Wenigen. Auf dem Weg näher zum Zentrum des Sonnensystems hin wird unser
Planet nun abermals einen Prozess durchlaufen, der uns alle erwachsen lässt,
jedoch unter Einhaltung des großen kosmischen Bewegungsplanes. Mutter Erde
wird wieder eine stärkere Verbindung zum Zentrum des Sonnensystems
eingehen können. Wir sollten diesen Planeten dann nur noch als eine Art
Symbiont weiter begleiten, nicht mehr als Parasit. Momentan ist die Erde stark
weiblich und die Sonne sehr männlich, um die Kräfte für den
Einschwingungsprozess, dem Einatmen, zu sammeln. In einigen tausend Jahren,
wenn die Erde ihren Einschwingungsprozess beendet hat, wird sie, durch den
Energieaustausch zwischen Sonne und Erde, männlicher denn je sein, so das ein
Ausschwingungsprozess, ein aus- oder wegatmen stattfinden kann. Nun steht
die Frage im Raum, ob unser Planet schon am Einschwingen ist oder nicht?
Einige Zeichen deuten darauf hin, da wir mehr vorbereitet scheinen, als uns
bewusst ist. Postulierte doch schon in den 30iger Jahren des letzten
Jahrhunderts ein weiser Naturmann die Implosion, den Weg zurück zum
Zentrum und erstellte auch gleichweg einige Maschinenkonzepte für folgende
Zeit mit der Aussage, dass unsere Vorfahren es "damals" mit dieser Technik
genauso übertrieben, wie die heutige Menschheit mit der explosiven,
ausschwingenden Technik. Im Moment ist die Erde sehr weiblich, und alle auf
ihr lebenden Tiere, mit uns Menschen, sehr stark männlich. Sehr explosiv, wie
Schauberger sagen würde. Zur Erde gehört die Natur mit ihrer prächtigen
Pflanzenwelt, welche deshalb ebenfalls sehr weiblich ist, und wir uns gerade
aus diesem Grund jetzt von ihr ernähren lassen sollten. Dadurch ist der
Energiefluss am Stärksten. Die von uns Kindern so genannten Mayas, welche
zu ihrer Zeit ihrem Wirken keinen Namen gaben, welche den Kreis und auch
das Rad nicht kannten, waren wohl Meister der Zeit, also gute Beobachter. Sie
haben den Zeitpunkt der Endausschwingung errechnet, um das große kosmische
Bewegungsgefüge zu erkennen , um zu sehen, auf welchen Zeitpunkt wir uns
vorzubereiten haben um gewisse Energien und Informationen aus dem Kosmos
zu erhalten. Die Erde hat in der großen mächtigen Planetarbewegung nun ihren

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sonnenfernsten Punkt erreicht - man kann sagen, ihre tiefste Frequenz, da die
Um- und Mitlaufbahn die Größte ist. Eben genau so wie das
(unser)Sonnensystem am galaktischern Scheidepunkt zwischen expansiver
Auswirbelung und verdichtender Einwirbelung sich selbst immer wieder ein-
und ausdrehend, schwebt. Nun, während des Einschwingens zur Sonne hin,
werden sich die Frequenzen wieder erhöhen. Alle Vielfalt des Lebens (Qualität)
wird zu unserer Vielfalt (Existenz), geht in unsere Körper hinein und wird zu
uns (Nahrung). Alle komplexen Dinge, die wir in uns hinein lassen (Kraft),
machen auch uns komplex. Werden wir komplexer, wird auch unser Planet
komplexer. Alle Pflanzen (Gras, Bäume, Stauden etc.) sind die eigentliche
Schöpfung, denn sie sind der Energiekonverter und Energiesammelerreger für
uns, den Menschen. Sie ernähren sich von einfachen Dingen und machen daraus
für UNS komplexe Nahrungsmittel. Pflanzen sind wie die Dunkelheit - sie sind
weiblich. Sie werden in Richtung Zentrum gezogen (Sonne). Tiere (auch der
Mensch) sind die Explosion, die Zerstörer. Wir ernähren uns von den
komplexen Dingen, welche die Pflanzenwelt für uns schuf; wir zerlegen sie, um
daraus die Lebensenergie zu extrahieren. Außerdem erregen sie unsere
Körperelektrik, welche in der Lage ist, Energie aus dem Sonnenlicht und der
Atmung zu tanken. Wir sind das Licht. Wir und die Tiere sind Männlich. Wir
werden vom Zentrum hinaus gedrückt.

Frequenzwirbel und Steine im Wasser

Das Wort Frequenz (Schwingung) dient eigentlich nur als Erläuterung für eine
bestimmte, sich wiederholende Bewegung. Ob man nun Schallwellen(spiralen)
oder Magnetwellen(spiralen) sowie Ätherwellen(spiralen) als eine bestimmte
Frequenz (Schwingung) beschreibt, ist eigentlich egal. Eine Frequenz ist eine
sich wiederholende Bewegung, man könnte auch sagen: eine pulsierende

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Bewegung! Geht man nun davon aus, dass atomare Strukturen ebenfalls
spiralförmige Bewegungen sind, die einen Torus bilden, laut Viktor eine
urwüchsige Bewegungsform, und somit als Seele mit Körper zu betrachten sind,
wird im Weiteren klar, dass jede Frequenz, also die pulsierende Bewegung
eines bestimmten Stoffes, ob mit oder ohne Körper, durch eine andere Frequenz
beeinflussbar ist.

Erstes Beispiel.:

Stößt eine bestimmte Schallfrequenz auf eine gleiche, sich wiederholende


spiralförmige Schallbewegung, nur mit dem Unterschied, dass diese zweite
Schallbewegung ihre Amplitude im negativen (spiegelverkehrten) Bereich hat,
sodann wird sie nicht gelöscht, sondern in eine Lichtspirale (z.B.
Infrarotbewegung) umgeformt, umgebaut bzw. ge-ur-zeugt. Denn Energie kann
nie gelöscht, entfernt oder verbraucht werden. Gehen wir nun weiter davon aus,
dass jedes Erstarrungsprodukt, sowohl anorganisch, als auch organisch, aus
einer Vielzahl solcher Bewegungen von Seelen mit Körpern besteht und im
Weiteren ja auch irgendwo existieren muss, also von anderen Bewegungen
(Seelenfrequenzen), ob nun mit oder ohne Körper, umgeben sein muss, wird
nun auch klar, das ein ständiger Umbau herrschen muss.

Zweites Beispiel:

Werfen wir einen Stein ins Wasser, und lassen etwas Zeit vergehen. Was haben
wir dann vor uns? Einen Stein am Grund, der einfach nur herumliegt?
Pustekuchen! Er gibt ständige Elementarschwingungen (Teilchenstrahlung) ab,
die seiner atomaren Zusammensetzung entsprechen. Diese Schwingung ergibt
sich durch die Bewegungsüberlagerung seiner inneren körperhaften
Bewegungen, oder, um es anders zu sagen, die Überlagerung seiner atomaren

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Schwingung. Also könnte man auch sagen: Dieser Stein bildet eine Aura
(feinstofflicher Körper) aus verschiedenen Frequenzen, welche wiederum
andere Bewegungen beeinflussen müssen und somit immer noch ein ständiger
Umbau herrschen muss. Wenn also naturrichtige Bewegung Umbau bedeutet,
egal auf welcher Oktave bzw. Ebene bzw. Dimension, dann wird im Weiteren
auch klar, dass die Frequenz von Wasserstoff, Sauerstoff, Kohlenstoff, Kupfer,
Stein und Baum eine resonante Vibration ist, die sich in verschiedenen
Dimensionen gleichzeitig abspielen muss und im Weiteren erst die bekannte
Spiraleinwirbelung aller Stoffe erzeugt! Diese Elementarschwingung hat nur
dann eine bestimmte Resonanzlänge, wenn sie von einer Bewegung der Seele
mit Körper erzeugt wird. Bilden sich aber mehrere körperhafte Bewegungen zu
einem System zusammen, so wird zwangsläufig diese Elementarschwingung
(Aura) einzigartig und unkopierbar. Wasser, als Organismus betrachtet, stellt
insofern die edelste Form in der Natur dar, weil der Organismus Wasser die
Fähigkeit besitzt, naturrichtige Bewegungen in all ihrer dimensionalen Vielfalt
wiederzugeben - ohne Einschränkungen. Somit stellt dieser Organismus eine
"organische Brücke" zwischen der anorganischen und der organischen Welt dar,
ebenso eine Brücke zwischen den körperlos (nur Seele) pulsierenden
Bewegungen und den körperhaft (Seele mit Körper - z.B. Atom) pulsierenden
Bewegungen! Es ist dem Organismus Wasser deshalb auch möglich, alle
vorhandenen Stoffe für Umbauvorgänge zu verwenden - ohne
Einschränkungen. Diese Verwertung findet allgegenwärtig und überall statt!
Wasser, das frei fließen darf, ist in der Lage, alle in seiner Umgebung
existierenden Stoffe zu verwerten. Alle! Dadurch entsteht ein dynamischer, sich
niemals zu 100% gleich wiederholender pulsierender Bewegungsvorgang.
Durch diesen steigert sich wiederum der Umbauwille und der
Bewegungsvorgang. Dies wiederholt sich nach oben hin immer wieder. Dieser
Organismus braucht für sein Bestehen, also für seine inneren Vorgänge
(Bewegungen), so, wie jedes andere organische Energieerstarrungsprodukt
(Baum, Mensch etc.), bestimmte Grundstoffe! Wasser stellt in der organischen

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Welt eine Besonderheit dar, weil es kein organisches Energieerstarrungsprodukt
ist, obwohl es alle Eigenschaften dessen besitzt. Der einzige Unterschied
besteht nur darin, dass dieser Organismus aus sich selbst heraus Energie
schöpfen kann. Es ist vielleicht in etwa so, als würde der Mensch aus seinem
eigenen Wachstum (Zellenproduktion) Energie schöpfen, sprich: Für sämtliche
Bewegungsvorgänge dienen die eigenen Körperzellen als Treibstoff. Diese
werden aber durch den entstehenden (gewollten oder gezwungenen)
Bewegungsvorgang wieder aufgebaut, wenn nur ein anorganischer
Verwertungsstoff oder Befruchtungsstoff in der Umgebung existiert. Somit
entsteht ein sich konstant erhaltender, pulsierender Bewegungsvorgang, wenn
dieser Verwertungsstoff für den Organismus allgegenwärtig vorliegt. Deswegen
besitzt Wasser die Fähigkeit, uns mit Geist und Seele zu versorgen.

21
Zweites Kapitel
Warum Schauberger und nicht Wissenschaft?

Wenn Schaubergers Theorien im Gegensatz zur


Wissenschaft total anders sind, warum sollten wir sie dann
betrachten?
Dies ist eine relevante Frage, die von einer scheinbar geistig
gesunden Person gestellt werden müsste. Um zu antworten,
sollten einfache theoretische Überlegungen genügen.

Während des Verstehens, was das Wärmen und das Kühlen mit dem Wasser
oder der edleren Form, unserem Blut macht, verstehen wir auch, wie Nährstoffe
zu einem Teil des Körpers gebracht werden, während sie von anderen
Körperteilen genommen werden. Überall im Kosmos gehorchen diese Prozesse
den gleichen Gesetzen. Diese Prozesse werden "Heilung" und „Zerstörung“
genannt. Zuerst brauchen wir wohl eine Erklärung, was mit Wärmen und mit
Kühlen gemeint ist:

Wenn man sagt, das "Etwas" gewärmt wird, dann meint man eigentlich, dass es
kälter als die Umgebung ist, durch welche es sich bewegt. "Etwas" geht in
Richtung Hitze oder die Hitze geht in Richtung "Etwas".

Wenn "Etwas" gekühlt wird, meint man, dass dieses "Etwas" aktuell wärmer als
seine Umgebung ist und diese die Hitze des "Etwas' " reduziert.

22
Als Zweites brauchen wir die Akzeptanz, dass, wenn ein Körper erhitzt wird, er
Materie freisetzt und abstrahlt (expandierend, nicht mehr zusammenhaltend).
Wenn Gegensätzliches geschieht und Energie hinausgeht, dann wird nun
Materie angezogen und der Körper zieht sich zusammen, kontrahiert und
konzentriert sich, reduziert also verdichtet sich um sein Zentrum (Seele) herum.
Stellen wir uns einen aufgeblasenen Ballon vor und erhitzen ihn und die in ihm
enthaltene Luft mit, wird er sich vergrößern, expandieren, - solange, bis er
schließlich platzt, bis er stirbt! Kühlen wir ihn mit seinem Inhalt, wird er kleiner
und konzentrierter (Er wird heilen von seiner vorangegangenen Blessur.).

Drittens brauchen wir ein Verständnis dafür, daß das Blut im Körper, welches
zu einem wärmeren Organ fließt, aufgewärmt wird und ihm innewohnendes
Material abwirft und dem Organ gibt, sodann wieder abgekühlt wird und
Material aufnimmt, wenn es davon hinweg fließt. Der Fluss zum Körperteil
oder Organ hin ist viel kräftiger, als der Fluss davon weg, und diese Stärke ist
ausschlaggebend dafür, ob mehr gegeben oder genommen wird.

Heilung ist das Gegenteil von Krankheit

Wir werden krank, wenn ein kleiner Teil des Körpers eine viel zu lange Zeit
viel zu kalt im Vergleich zum Rest des Körpers ist, also erkältet wurde und ihm
somit der Stoffwechsel herunter ging. Das Blut, welches zu ihm und an ihm
vorbei fließt, wird dabei abkühlen und ihn auslaugen, es entzieht ihm also
Stoffe und erwärmt ihn während dieses Prozesses, denn das Blut gibt einen Teil
seiner Energie in Form von Wärme an den kalten Körperteil ab. Sich
abkühlendes Wasser gibt also gemäß der Doppelspiralbewegung Energie ab und
nimmt dafür Materie auf.
Wenn das nun kältere, vom erkälteten Körperteil weg fließende Blut zu einem

23
wärmeren Teil des Körpers fließt, wird es wieder erwärmt und entlässt dort die
gesammelten Stoffe und sammelt Energie in Form von Wärme ein. So
funktioniert auch die Entgiftung über den Darm und im gleichen Zuge die
Bildung von Schlackestoffen im Verdauungsendsystem. Es sieht also ganz
danach aus, dass wir die Unzulänglichkeit der zu langsamen Reaktion des
Blutes auf äußere Temperatureinflüsse bewusst mit unseren Handlungen
kompensieren können. Das scheint wie Magie, ist aber die harte und dennoch
wunderbare Realität. Handlung heißt in diesem Sinne, mit einem Bewusstsein
über diese inneren Naturprozesse zu leben. Wenn der kalte Teil des Körpers
nach einiger Zeit wärmer (durch warmes Blut, durch seine Selbstentzündung
oder eine externe Quelle erwärmt) und der Rest des Körpers kälter wird, beginnt
der Heilungsprozess, da das Wasser nun die kranken, erwärmten Teile mit
Stoffen aus dem gesamten Potential des kälteren Körpers heilen kann.
Wenn ein Teil des Körpers (z.B. Muskel) wärmer ist, als der Rest, werden
Stoffe vom Rest genommen (z.B. kühlerer Bauch), um den wärmeren Teil
damit zu nähren. Stellen wir nun einmal unseren erkalteten Hals ins
Mengenverhältnis zum Rest des Körpers. Kannst Du dir vorstellen, wie schnell
eine Heilung voran gehen könnte, würden wir unseren Körper nur richtig
behandeln? Natürlicherweise sollte unser Verdauungssystem am kältesten sein,
damit nichts von anderen Organen genommen werden kann, um es dann im
Darm ab zulagern. So entstehen nämlich die ganzen Schlacken (praller
Bierbauch) im Darm, welche diesen nach gewisser Zeit dazu zwingen, nicht
mehr richtig zu arbeiten. Halten wir das Verdauungssystem
(Fermentationssystem) nach dem Essen auf gewünschter Temperatur, so wird es
seine Funktion tadellos erfüllen. Die richtige Funktion wird sicher gestellt durch
das Trinken von kühlem, trächtigem Wasser - über allen anderen
Nahrungsaufnahmen - und durch äußere Temperatureinflüsse, wie „nach dem
Essen Bauch frei“, kalte Hand auflegen und dem beinfreien und barfüßigem
Laufen über den kühlen Grund, sprich viel Bewegung, damit der Körper in
Beziehung zum Verdauungssystem wärmer sein kann als dieses. Denn wenn das

24
sich zu den Zehen hin fließende Blut (das Wasser) auf seinem Wege dorthin
ordnungsgemäß abkühlen kann, gibt es auf seinem Weg hinauf in den Leib ein
wenig dieses Zustandes wiederum an das Verdauungssystem im Unterleib ab
und kühlt die Gedärme zusätzlich. Jedoch sollte man hier auch acht darauf
geben, in der Anfangszeit nicht in die Übertreibung zu geraten, weil sich so
auch schnell Blasenunterkühlungen mit anschließender Entzündung bilden
können. Die Entzündung markiert in diesem Moment die Heilungswilligkeit
besagten Organes. Dicke Schuhe, Socken, Gürtel und dicke Jeans u.ä. sind sehr
kontraproduktiv für das Verdauungssystem. Wenn wir eine(n)
Muskelgruppe(Muskel) intensiv benutzen und ihn warm halten, wächst er und
entwickelt sich. Er bekommt seine Nahrung immer von den kältesten
Körperteilen. Training oder jede andere Form von konzentrierter neuraler
Aktivität hilft, den beabsichtigten Körperteil elektrisch aufzuheizen. Er wird so
mehr Nährstoffe bekommen, um eine Chance zum Wachstum zu haben, ganz
ohne hartes Training - dazu aber später mehr. Im Sommer lassen wir es zu, dass
unsere Haut brennend heiß wird. Im Winter machen wir wieder einen Fehler,
indem wir beschließen, das unsere Köpfe und Atemwege immer am kältesten
sind. Wir nehmen chemische Pillen (Schmerzmittel, z.B. Essigsäure), welche
auf schädlichem Wege durch Erhöhung der neuralen Aktivität das Erwärmen,
was wir auf natürlichem Wege durch Bewegung und daraus schließender
neuraler Aktivität wärmen könnten. Ein Beispiel: Ein durch Säuren
beschädigter (Muskelkater), sich ständig bewegender Muskel schmerzt weniger,
als wenn er nicht bewegt wird! Es ist falsch, wenn die Flüsse überall nicht
beschattet sind und sich durch ihr Fließen im direkten Sonnenlicht nur erhitzen
und alle mitgetragenen Stoffe, den vorangegangen erläuterten Gesetzen folgend,
ständig ablegen müssen. Ständig erhitzen wir unsere Körper und nehmen zu viel
Energie in allen Formen zu uns. So, wie die Sonne ständig auf die sich kühl
haltend wollenden Gewässer im springendem Bach ein prügelt, wenn die
Beschattung fehlt. Die Beispiele für unser falsches Tun sind unendlich, dem
gesunden Menschenverstand genau und exakt entgegengesetzt. Man spricht von

25
180°, wenn man im Kreis denkt. Und um Herrn Schaubergers Theorien in der
Praxis zu prüfen, ist das Einzige, was wir tun müssen, den kranken Teil des
Körpers wärmer zu halten und den Rest des Körpers kühler (aber niemals unter
4° Celsius). Um so größer die Differenzen zwischen diesen Temperaturen ist,
desto schneller wird die Heilung vor sich gehen. Klar, wenn wir einen wunden
Hals haben, wäre es schon die beste Lösung, nackt umher zulaufen - mit einem
Schal um den Hals, jedoch wird es auch ein warmer Tee bewerkstelligen, um
den Hals zu heilen. Das Gleiche gilt für jedes andere Zipperchen (Verletzung,
Entzündung) - tun wir unsere Zuarbeit durch Erwärmung des kranken Teils,
über Training oder externe Erwärmung (Bekleidung, Infrarotstrahler), wird es
heilen. Das wussten noch unsere Vorgefahrenen, doch uns wurde es vergessen
gemacht. Es ist sehr einfach auszuprobieren, und wer gegenüber dieser
Tatsache schon unaufgeschlossen ist, sollte an dieser Stelle nicht weiterlesen,
denn für jene wurde dieser Text hier nicht verfasst.
Nur wenn wir wirklich glücklich sind, und das ist nur möglich, wenn es die
Erde, auf der wir leben, auch ist, dann machen wir alles richtig. Wenn jeder von
uns die meiste Zeit schlecht drauf ist, dann machen wir die meisten Dinge in
unserem Leben entgegengesetzt dazu, wie wir es machen sollten. Es ist doch
nicht schwer, endlich die Veränderung zu beginnen. Bei jedem beginnt die
Veränderung direkt bei sich selbst. Nur ein Same wird benötigt für das
Wachstum eines enormen Baumes. Doch um das möglich zu machen, müssen
die Erde und wir es gleichermaßen zuerst annehmen, es umarmen.

26
Was ist Fieber?

Die heutige Schulmedizin will uns weismachen, daß das Fieber während der
angeblichen Krankheit, die wohl eher der vom Körper herbeigesehnte
Heilungsprozess ist, ein von der Natur eingerichtetes, sinnvolles Ding ist. Hat
man jedoch die Prozesse in der Natur und im eigenen Körper durchschaut, wird
man nicht umhinkommen, alles um 180° verkehrt herum zu betrachten. Unser
Körper kann nur in Heilung gehen, wenn er unbelastet von Energie ist und sein
Potential an Kraft gesteigert hat. Normalerweise wird unser Körper ein Zuviel
an Energie über das Zuführen von grünem Gemüse, gutem Wasser oder dem
direkten Konsum von energieraubenden Heilkräutern, wie z.B. Cannabis los.
Bei der Bewegung des Körpers kühlt dieser sich außerdem über die
Extremitäten, was bedeutet, dass ein Zuviel an Schleim, Dreck und dadurch
innerer Druck, sowie die zur Entfernung derer aufgebrachte Energieäußerung
von Wärme über Beine und Arme, Füße und Hände entlassen wird. Der
„moderne“ Mensch jedoch läuft ständig zugeknöpft durch die Weltgeschichte.
Scheinbar hat die Natur dem modernen Menschen von Heute für diesen
Zustand das warme Fieber und den Schmerz eingerichtet, welche uns
signalisieren, dass zu viel Dreck und somit sehr viel Energie im gerade
expandierten Körper präsent ist, und, dass er diese entlassen möchte, um in die
Heilung zu gehen. Nur leider wurde uns das Wissen um diese Signale
ausgetrichtert. Die Großeltern machten noch Wadenwickel, um den Körper zur
Kühlung zu helfen, damit dieser in Heilung gehen kann, - unsere Eltern gaben
uns schon öfter Zäpfchen und später fiebersenkende Tabletten und wir kennen
gar nichts anderes und besseres mehr. Dabei müssen wir doch nur eines
beachten: Dass unser Körper sich immer und stetig kühlen kann - über Beine
und Arme, Füße und Hände. Unsere Altvorderen brachten ihre Kranken
während des Sommers auf die, wenn möglich, am höchsten gelegenen Orte in
den Bergen, da sie dort eine kühlere Umgebung vorfanden und da der Druck

27
von der Sonne kommend ein niedrigerer ist, als im Tal. Viele Menschen haben
während einer heilenden Fieberphase Probleme mit dem Blutdruck und dem
Kreislauf, was unter dem Lichte dieses Naturwissens auch gar nicht mehr
verwunderlich ist. Steigt die Temperatur in einem Gefäß, dehnt sich das Wasser
darin aus, besonders gut erkennbar bei sich viel bewegenden Menschen, an den
dicker werden peripheren Blutgefäßen, welche direkt unter der Haut sitzen.
Wird das Wasser ausreichend gekühlt, verdichtet es sich, mehr Platz wird frei,
die v.e. Blutgefäße brauchen weniger Platz und werden wieder dünner.
Während des Fiebers steigt der Blutdruck, die Temperaturdifferenz zwischen
Kopf und Fuß gleicht sich beinahe an, weil wir zusätzlich während des Fiebers
meistens unter einer dicken Decke liegen und schwitzen. Das Gegenteil ist
wahr. Behandelt man seinen Körper nun sinnrichtig, sollte es erst gar nicht zu
exzessiven Fieberzuständen kommen. Das Wasser, unser Blut, wird nur
Struktur aufbauen, dieser Prozess wird Heilung genannt, wenn es sich im
vitalen Bereich des Körpers abkühlen kann und dicht sein darf, um so Stoffe
aufzunehmen, um diese dann am unvitalen, kranken Teil des Körpers
abzulagern, um diesen aufzubauen, wachsen und heilen zu lassen.

28
Drittes Kapitel
Die Doppelspiralbewegung

Alles ist in Bewegung.


Besser gesagt, alles bewegt sich in einer spezifischen Art, genannt
Doppelspiralbewegung. Während der ganzen Geschichte der Welt wurde diese
wichtige Bewegung, welche nur hier und da in Kunstarbeiten auftauchte, wieder
und wieder entdeckt, jedoch als Geheimnis eingestuft und weggeschlossen.
Beispiele, wie das Yin- (männlich) und Yang-Symbol (weiblich), das Kreuz
und die Swastika, repräsentieren diese Art der Bewegung. Nun, aus gutem
Grund wurde das Wissen darum als Geheimnis gehütet - denn das Verständnis
darüber eröffnet Fähigkeiten, wie die Manipulation von Materia und Energia.
Viele Menschen haben schon er-fahren, was das Universum im Kleinsten
zusammen hält. Plötzlich halten Sie eine Macht in den Händen, welche in den
Fingern von Menschen mit alter und falscher Gesinnung eine große Gefahr für
unser Sonnensystem, in welchem wir leben dürfen, darstellt. Vernünftig
verstanden, kann dieser Tanz der Polaritäten mit jedem Gebaren verbunden
werden, um Menschlichkeit in jedem möglichen Weg zu erschaffen, und nicht,
um diese zu unterdrücken und zu zerstören. Wenn berücksichtigt wird, was dies
meint, wird klar, dass es geheim gehalten wurde, um die menschliche
Selbstzerstörung zu verhindern. Die Kraft der Weiblichkeit nämlich ist zu weit
mehr zerstörerischen Dingen in der Lage, als die der Männlichkeit. Diese Art
von Wissen gehört in Hände, die damit umgehen können - zum Wohle all
unserer Brüder und Schwestern, all den Mitlebewesen auf Erden. Trauriger Fakt
ist, dass die meisten von den wenigen Menschen, die dieses Geheimnis
verstanden haben, es in einer völlig falschen Art und Weise benutzten und
benutzen.

29
Was ist nun eine Doppelspiralbewegung?

Das Universum bewegt sich immer in 2 Richtungen, pulsiert und schwingt


zwischen den beiden Polen (von Polarität). Einer der zwei Pole ist von
unendlicher Individualität, maximaler Quantität und minimaler Qualität (z.B.
Erde oder Milch-strasse, also Galaxia). Der Andere der zwei Pole ist die
Einigkeit, das Maximum der Qualität und ein einzelner Körper (z.B. unsere
Sonne oder galakt. Zentrum). Dies sind die zwei Manifestationen der
Doppelspiralbewegung. Die Erde bewegte sich in die Richtung der
Verminderung der Qualität (Individualisation). Laut kosmischem
Bewegungsplan, denn Wirbel atmen und pulsieren, eine unüberwindbare
Bewegung im großen Spiel der Weltenkörper. Der Mensch hat sich vom Leben
um ihn herum entfernt, im Gedanken, dass es ihn in einigen Bereichen besser
und kraftvoller werden lassen würde.
In der Realität hat ihn dieser Weg des Schaffens in jedem möglichen Bereich
schwächer und ärmer werden lassen. Die paar "kraftvollsten Individuen" auf
diesem Planeten sind die Leute, welche in Angst vor allen naturfern
existierenden Menschen leben. Wir alle streben danach, verschieden zu sein und
allein zu sterben, doch wenn wir sehen, dass wir alle in den einfachsten Dingen
des Lebens (Doppelspiralbewegung) gleich sind, erweitert sich unser Leben und
umarmt all das, dessen wir anteilig sind. Unsere Körper sind eine Spiegelung,
eine Kopie unserer Umgebung. Umso mehr Qualität sich durch Nahrung, Licht
und alles uns Beeinflussende in uns niederschlägt, desto komplexer werden
unser Körper und unser Geist. Je mehr das Universum in uns Platz nehmen darf,
desto universaler werden wir. Solange wir unsere Aufmerksamkeit nur durch
einen begrenzten Raum von Einflüssen lenken, werden wir nicht die Fähigkeit
haben, komplexe Einflüsse zu verarbeiten. Wenn die Angst vor dem
Unbekannten in uns Platz nimmt, werden wir unweigerlich zu Individuen, die
sterben, ohne diesen Planeten erfahren zu haben.
Es erfolgt die Doppelspiralbewegung, wenn sich ein kleiner Körper als Teil

30
eines größeren Körpers bewegt (Erde und Sonne). Diese Bewegung ist
offensichtlich in der Bewegung der weichen um die harten Teilchen (zusammen
als Elektronen bekannt), der Elektronen um die Protonen, der Atome innerhalb
der Moleküle, des Erdkörpers um die Erdseele, der Planeten um die weißen
Sonnen*1, der weißen Sonnen um die schwarzen Sonnen, der schwarzen
Sonnen um das Zentrum des Universums ….. u.s.w. u.s.w! Bezüglich des
größeren Körpers kann ein kleiner Körper, der von Ersterem in einem zykloiden
Raumwirbel im Schlepptau gehalten wird, sich zum Zentrum hin- oder
hinwegbewegen. Die Erstere der Bewegungen weist auf eine Konzentration hin
(Verdichtung, Einatmen), die zweite auf eine Ausdehnung (Expansion,
Ausatmen). Im extremen Fall führt das zu der Integration des kleineren Körpers
in den Größeren und lässt ihn kraftvoller werden, oder der kleinere Körper
verlässt schwächer werdend den großen Körper (Individualisation der Erde hat
momentan ihren Höhepunkt erreicht).
Sich daran zu erinnern, ist sehr wichtig!

*1 Schwarz und Weiß beschreibt in dieser Hinsicht nur unsere Wahrnehmbarkeit der
Teilchenstrahlungen dieser Weltenkörper beim Eindringen in die Atmosphäre des Planeten
Erde.

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Energie
In den vergangenen Jahrzehnten wurden die Menschen vom zauberhaften
Gedanken besessen, mehr "Energie" haben zu müssen. Wir trinken sie, wir
essen sie, wir baden in ihr, verstehen sie als etwas Gutes, ohne jemals diese
Gewohnheiten hinterfragt zu haben.

Was genau ist Energie?


Um uns das beantworten zu können, brauchen wir das Wissen um die Herkunft
der Energie. Quelle von Energie ist ein Körper, (wie z.B. die Schwarzen Sonnen
in den Zentren der Galaxien oder die weißen Sonnen in den Zentren der
Sonnensysteme, der etwas an seine Umgebung abgibt in Form seines subtilen
und feinstofflichen Körpers (Teilchenstrahlung geursacht durch Expansion des
grobstofflichen Körpers), welcher sich spiralig in den Raum hinein ausdehnt.
Als Beispiel: Die Flamme einer Kerze ist eine Quelle von Energie, welche von
dieser in vielen Formen, also Frequenzen, ausströmt - als ultraviolettes Licht
nahe dem Zentrum der Flamme, als blaues, weißes, oranges und rotes Licht und
dann als Wärme. Von der höchsten bis zur niedrigsten Frequenz - der
Flammenkörper gibt Energie ab. Diese Emissionen entstehen realistisch
gesehen aus der Zerstörung des Brennmaterials, in diesem Fall der des
Kerzenwachses mit Hilfe von Sauerstoff. Kleinere Körper der Energie breiten
sich im Raum aus, verlassen den ehemals größeren Körper (Wachs), dessen Teil
sie einst waren. Als Folge dessen zieht der Hunger des Flammenkörpers neue
Nahrung vom Wachs darunter an, um dessen Energie wiederum zu entlassen.
Für dieses Verhalten ist eine bestimmte Voraussetzung nötig. Die Umgebung
der Flamme muss die Fähigkeit haben, die entlassene Energie aufnehmen zu
können. Ist die Flamme umgeben von anderen, kraftvolleren Flammen, welche
ihr den Sauerstoff nehmen, und ihren wachs'nen Körper schmelzen - erstickt,
verhungert und stirbt sie. Energie kann nur von einem Körper absorbiert

32
werden, welchem diese Energie, die abgegeben wird, fehlt. Kühle kann Wärme
absorbieren, Dunkelheit kann Licht absorbieren. Unser Körper ist eine
brennende Flamme. Diese Flamme muss von einem Energieleck, einem
Energiemangel umgeben sein, um richtig arbeiten zu können und um nicht zu
„schmelzen“. Wenn wir kraftvolles Energiezeug zu uns nehmen, egal in
welcher Form, wird eine große Menge Hitze in unserem Körper generiert oder
ihm zugeführt. In der Natur wird diese Wärme vom kalten Pflanzenleben
aufgenommen. In der modernen Gesellschaft sind wir ständig umgeben von
Hitze und anderen Energiequellen der Technologie - und das in Kombination
mit einem Übermaß an Kleidung. So kann die Hitze, generiert in unseren
Körpern, nirgendwohin entfliehen, der Körper wird ständig beschädigt und
altert schneller, die Körperzellen ersticken und der Stoffwechsel kehrt sich um,
zu anaerob. Pflanzen sind das Energieleck in Bezug zu der Energie, die unsere
Körper abgeben. Ihre Wurzeln befinden sich tief im Grund, wo kaltes und
dichtes Wasser vorhanden ist, welchem es nach Ausgleich hungert. Dieses
Wasser hat die Fähigkeit, die Wärme und das Licht von oben zu absorbieren.
Das Resultat davon ist das Wachstum der Pflanzenwelt. Pflanzen sind das
höchste Kompliment für die Wärme der animalischen Welt, welche wärmer sein
muss, als ihre Umgebung, um zu leben. Das Sonnenlicht ist die kraftvollste
Energie auf Erden. Es zerstört alles, wenn da kein Wasser ist, um dessen Kraft
zu absorbieren und in Nahrung zu verwandeln. Es ist hoffnungslos, mit solch
einer Kraft, dessen direkte Strahlung unsere Körper mit der Zeit zerstört,
zurechtzukommen. Darüber hinaus brennt die Erde und strahlt über Nacht ihre
Energie von unten kommend ab. Sonne und Erde strahlen intensiver als unsere
Körper. Deshalb altern wir, egal was passiert. Aber wenn wir verstehen, das es
hoffnungslos ist, gegen solch eine Kraft zu kämpfen, dann bekommen wir die
Chance, diese zu umarmen. Wenn wir unseren Körper mit gutem Wasser kalt
halten können, während das diffuse Sonnenlicht (durch die Beschattung von
Bäumen) über uns ist, können unsere Körper das Licht absorbieren und in uns
einbauen. Aber....niemals direktes Sonnenlicht!!!

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1. Von Sonnenaufgang bis zur Mittagszeit baut die Energie der Sonne erst
auf und zerstört danach alles Leben auf der Erdoberfläche, wenn da nicht
genug gutes Wasser ist.

2. Von der Mittagszeit bis zum nächsten Morgen hin verlässt Energie die
Erde und bereitet dadurch das Grundwasser darauf vor, am nächsten Tag
die Sonnenenergie zu umarmen.

3. Vom ersten Tag des Winters bis zum ersten Tag des Sommers strahlt die
Erde ihre Energie in den Raum um sie herum ab und kühlt herunter.

4. Vom ersten Tag des Sommers bis zum ersten Tag des Winters baut die
Energie der Sonne die Erde erst auf und zerstört diesen Aufbau dann.

Wenn wir endlich diese Doppelspiralbewegung der Energien, welche für Leben
und Tod auf Erden verantwortlich sind, verstehen, können wir so ziemlich alles
tun.

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Materie
Die Wissenschaft ignoriert, dass Materie konzentrierte, also erstarrte Energie
ist. Der einzige Unterschied zwischen den Theorien der Wissenschaft und
Schaubergers Theorien liegt in der Entstehung von Materie.
Die Wissenschaft glaubt, dass Atome unter extremen Druck und Hitze nur in
der Sonne entstehen. Auf der anderen Seite postulierte Schauberger, dass
Atome überall konstant kreiert und zerstört werden, abhängig vom Zustand des
Körpers (als Beispiel hier die Erde). Dies würde bedeuten, dass jeder planetare
Körper unter gewissen Umständen wächst. Neil Adams, ein Comicbuchautor,
hat dieses Phänomen sehr praktisch in seinem Wissenschaftsprojekt * 1
demonstriert, wurde jedoch komplett von der Wissenschaft ignoriert.
Pangea, der eine große Kontinent, umfasste einmal den gesamten Erdglobus,
anstatt lediglich ein Pickel auf ihm zu sein. Materie ist Energie in ihrer
konzentrierten, verdichteten Form. Bricht die Materie auseinander, wird ein Teil
der Energie freigegeben. Das wissen wir alle wohl gut genug, da unsere
Zivilisation auf der Zerstörung von Materie in der einen oder anderen Art und
Weise aufgebaut wurde und immer noch darauf beruht. Doch wenn wir wirklich
mit einer nützlichen Arbeit anfangen möchten, sollten wir wissen, wie man die
Dinge zuerst prächtig wachsen lässt, bevor wir sie für Hitze und Druck
zerstören. Wenn Materie ein Energiekonzentrat ist, muss die Energie ja
irgendwo konzentriert werden, um Materie zu bilden. In der Natur geschieht
das, wenn zum Beispiel Sonnenstrahlung auf die kalten Pflanzen trifft. Die
Pflanze bindet das Sonnenlicht in ihrem Stengel, den Blättern, der Blüte und der
Frucht. Schauberger nannte diese Strahlung die fallende und konzentrierende
Hitzeform. Die Zerstörung von Materie entlässt diese Energie hauptsächlich in
einer vertikalen Richtung, und dies nannte er die aufsteigende und

*1 http://youtu.be/oJfBSc6e7QQ

35
expandierende Hitzeform. In der Natur hat Alles seine Grundlage in der
Doppelspiralbewegung, so auch Wachstum und Zerfall. Wenn Pflanzen unter
der Einwirkung von fallender und konzentrierender Hitze wachsen, so machen
das auch andere Formen der Materie, wie zum Beispiel Atome und animalische
Körper. Der Unterschied liegt in der Verfeinerung der Sonnenstrahlung
(Teilchenstrahlung), welche die Tiefen der Erde in hohen Wellenlängen
erreicht. Dort wird sie gebunden, um die Sonne (die Seele) des Atoms zu
bilden, - dessen Kern. Dessen umgebende Körper wiederum, welche wir
Elektronen nennen, werden von unten kommend, als aufwärtsgerichteter
Energiestrom (negative Energie) der Erde, in das Atom hinein gebunden.
Schauberger nannte diese noch seelenlose Körper Qualigene.
Unter einfachen Bedingungen verwaltete Schauberger das Entstehen von
wachsenden organischen Metallen. Er sagte: "Alles, was dazu benötigt werde,
ist ein Wenig von der Wärme (Teilchenstrahlung der Sonne), ein Wenig von der
Kälte (Teilchenstrahlung der Erde), ein Wenig des Lichtes (Tag) und ein Wenig
von der Dunkelheit (Nacht)." Diese Beeinflussung des Wachstums würde es uns
ermöglichen, die Erde in das Paradies zu transformieren, welches es war, bevor
der Mensch zu denken begann, er müsse ein Feuer machen, um Wärme zu
erhalten.

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Wasser
Als das wichtigste Wesen, wie Schauberger immer wieder betonte, als eine
Quelle allen Lebens, ist Wasser eine sehr spezifische Flüssigkeit. Seine
Wichtigkeit ergibt sich aus der Fähigkeit des Aufnehmens und des Entlassens
von Energie und Materie und dessen Bewegung in allen Lebensformen,
unabhängig von der Gravitationskraft.
Die zwei Lebensformen, vom Wasser gemacht, sind das Pflanzen- und das
Tierreich. Diese zwei Kategorien sind von der Funktion, welche Wasser in
einem Körper, abhängig von seiner Umgebung, inne hat, abgeleitet. Wenn der
Körper, in welchem das Wasser waltet, kalt ist, seine Umgebung aber warm ist,
entlässt das Wasser Materie in Richtung Umgebung in Form von Wachstum
und Sauerstoff.
Ist der Körper des Wassers warm und wird von seiner Umgebung gekühlt, so
wie bei den Tieren und dem Menschen, zieht es Materie an, indem es sich in
dessen Richtung bewegt. Dies kennen wir als Hunger und das Verlangen nach
Einatmung. Nun, diese zwei verschiedenen Funktionen, welche Wasser inne
hat, steuern die verschiedenen Wege des Verhaltens der Pflanzen- und Tierwelt
in Betrachtung der Reaktionen gegenüber der Schwerkraft. Wenn Wasser
schwere Materie entlässt, wird es leicht. In Pflanzen macht sich das bemerkbar
in deren beeindruckender Fähigkeit, Wasser bis in ihre obersten Blätter zu
„hieven“. Locker mal 20 Liter am Tag für einen normal großen Baum. Wenn
sich das Wasser in der Pflanze von den normalerweise vom Erdreich gekühlten
Wurzeln zu den von der Sonne erwärmten Blättern wie von allein bewegt, wird
Ballast abgeworfen, da sich das Wasser auf dem Wege nach oben erwärmt, und
anstatt seinen Aufstieg zu verlangsamen, bewegt es sich durch das Abwerfen
von schweren Stoffen exponentiell schneller hinauf. Dies ist der Grund, warum
Pflanzen in einer meist vertikalen Richtung wachsen. Je mehr die Pflanze
entwickelt ist, desto besser widersteht sie der Schwerkraft. Tiere entwickeln

37
sich rund um ihre Fähigkeit der Horizontalbewegung über die Erdoberfläche.
Wenn die Lichtenergie den Wasserkörper des Tieres verlässt, wird sie schwer
(positiv geladen) und will nach unten sinken. Das Essen von basischer Nahrung
(negativ geladen, da hohe Konzentration von Elektronen) und der Stoffwechsel
stoppen diesen Prozess, befähigt das Tier, wie den Menschen dazu, den Körper
konstant energetisch zu halten.
Doch die Fähigkeit, Nahrung zu verstoffwechseln, steht direkt in Proportion zu
der Dichte des Körpers. Dichte Körper besitzen einen hohen Stoffwechsel und
wenn ein Tier oder ein Mensch mehr isst, als es (er) sich kühlt während er sich
bewegt, wird dessen Körper expandieren, der Stoffwechsel wird mit der Zeit
runter gehen und die Energie, welche es (ihn) senkrecht stehen lassen möchte,
wird als Wärme entlassen und ist ungeeignet für dessen Bewegung. Ein
Teufelskreis!
Denn die Fähigkeit der Energie, die den warmen Körper des Tieres (des
Menschen) immer verlässt damit dieser der Schwerkraft widerstehen kann, ist
exponentiell niedriger, als in Pflanzen, die durch die Aufnahme dieser Energie,
die Licht ist, befähigt werden, zu leben. Wenn das Wasser sich aufwärts durch
die Pflanze bewegt und sich effizient durch Einfluss von feuchter, warmer Luft
und Sonnenlicht erwärmt, steigt es exponentiell schneller. Wenn das Wasser
sich abwärts bewegt und sich effizient kühlt, fällt es exponentiell schneller. Dies
sind die zwei wichtigen Bewegungen des Wassers, welche außerdem den
Säftekreislauf im menschlichen Körper ermöglichen und die Konstruktion von
Maschinen ermöglichen, die sich exponentiell schneller bewegen. Wasser hält
Metall, Mineralien, also Salze, und Gase. Diese wurden vom kühler werdenden
Wasser absorbiert. Die Ausmaße dieser Absorption können extrem sein und
verwandeln das Wasser in ein Speicher von Materie. Dieses Wissen ermöglicht
die Erschaffung jeden Typs von Wasser, egal, ob für das effiziente Waschen
von Gegenständen, wofür einfach ein hoher Sauerstoffanteil im Wasser
vorhanden sein muss, oder das Beseitigen von Giften und Säuren aus Deinem
Körper mit basischem Wasser. Wasser ist in uns und unserer Umgebung, und

38
deshalb werden wir es immer brauchen. Deshalb sollten wir alle lernen zu
verstehen was Wasser ist!

Viertes Kapitel
Das Heizungsproblem

Nun, es ist, wie es ist! Wir beheizen die Welt um uns herum! Die meisten der
Menschen sehen darin noch nicht einmal ein Problem, und die meisten von den
Wissenden tun es trotzdem noch als obskur ab und folgen den ihnen vom zarten
Säuglingsalter an eingepressten Verhaltensstrukturen.
Die erste Sache, die wir verstehen müssen, ist, dass Feuer überall dort, wo das
Leben in der Natur gedeiht, nicht existiert. Erst, wenn den Menschen erzählt
wird, das kein Feuer in der Natur existiert, werden sie versuchen, diese Aussage
zu negieren, durch Tatsachenberichte über spektakuläre Blitzeinschläge oder
über Vulkane und dergleichen. Die Wahrheit aber ist, dort wo Vulkane
ausbrechen, wird Leben ausgelöscht. Dasselbe passiert, wenn ein Blitz
irgendwo einschlägt. Der anders betrachtete Fakt ist, dass Blitze niemals dort
einschlagen, wo dichter und gesunder Wald steht, aber jedoch dort, wo nur ein
einzelner Baum steht. Die Bäume des Waldes entladen das Erdpotential und
halten die von Ihnen bewachsenen Landstriche frei von Stürmen, um das Leben
in ihnen erst zu ermöglichen. Werden nun Wälder gerodet, separieren sich Erde
und Himmel und verwandeln sich in einen Kondensator, welcher sich über
Stromleiter für Elektronen auf der Erdoberfläche entladen will und es auch
wird. Trifft diese Entladung auf einen elektrischen Widerstand (einzelner
Baum), entstehen Hitze und Feuer. Das menschliche Wesen ist die einzige
Lebensform, das die Temperatur seiner Umgebung durch sein Handeln höher
werden lässt, als die Temperatur, die durch ihren Körper produziert wird.
Wir haben den Fakt entdeckt, wie man Struktur (gewachsene Dinge und Dinge

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die für Wachstum nötig sind) in Energie verwandelt und setzen diesen
unerbittlich um. Würden wir wissen, was dieses Verhalten mit unseren Körpern
und Allem in unserer Umgebung anrichtet, würden wir Alle unser Tun sehr
wahrscheinlich rapide überdenken. Das Leben ist rund um´s Wasser gebaut.
Wird Wasser erhitzt, expandiert es und entlässt augenblicklich alle Materie, die
ihm innewohnt. Es entlädt sich selbst. Normalerweise ist jede Lebensform über
den Tag, das Jahr, ja über die Lebenszeit hinweg, mal erwärmt und mal gekühlt.
Der gesamte Planet Erde folgt denselben Zyklen - ist er gekühlt, wird er
verdichtet und konzentriert sich, ist er erhitzt, wird das dicht gewesene
expandieren. Menschen haben diesen Zyklus unterbrochen. Durch die
Benutzung von Technologie und Feuer (z.B. durch Explosionsmotoren) sind wir
Tag und Nacht umgeben von Hitzequellen. Wir produzieren Licht, obwohl in
der Dunkelheit unsere Haut und Augen ruhen sollen. Im Winter wärmen wir
uns selbst und andere, obwohl die Erde uns zu dieser Zeit kühlen möchte. Aus
diesem Grund findet in den Zellen unseres Körpers ein exzessiver
Oxidationsprozess (Laufbrand) statt, welcher höhere Temperaturen benötigt, um
zu starten, so wie ein stärkerer Funke benötigt wird, um ein Feuer zu entzünden.
Der Prozess der beschleunigten Alterung ist überall um uns und in uns präsent.
Dies ist nicht offensichtlich, weil rohes dichtes Material aus den Knochen und
dem Gehirn extrahiert wird, um diesem Kampf der Zerstörung
entgegenzutreten, damit der Tod des Körpers so lange hinausgezögert wird, wie
nur möglich. Jedoch ist die Qualität eines heutigen gealterten Körpers nicht
mehr zu vergleichen mit der, die vor einigen Jahrhunderten bestand. Früher
waren alte Menschen die weisen Alten, und jetzt sind sie nur noch ein Schatten
ihrer selbst. Senile und zerbrechliche Leute. Andere Lebensformen, Tiere und
Pflanzen, wobei letztere unsere Nahrung darstellen, werden durch unser
unsinniges Handeln zunehmend zur Überoxidation genötigt. Dies manifestiert
sich in erhöhtem Säuregehalt und reduzierter Dichte, was sich immer als Folge
von warmer Oxidation ergeben muss.
Wird solche Nahrung verdaut, braucht es mehr Material, welches zusätzlich aus

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dem menschlichen Körper extrahiert wird, damit dieser am Leben gehalten
werden kann. Dies wiederum führt zur exponentiellen Verschlechterung des
menschlichen Körpers. Um dies zu stoppen, müssen wir nur verstehen, dass
unser Körper Wasser ist. Wasser hat seine größte Dichte bei 4°Celsius.
Kühlung ist der Prozess der Verdichtung. Wenn wir unserem Körper erlauben,
sich zu kühlen, erlauben wir ihm und den Zellen damit zusammenzukommen,
sich zu verdichten, sein Volumen kleiner zu halten bei gleichzeitiger
Krafterhöhung. Je dichter der Körper ist, desto effizienter läuft die
Kommunikation in ihm über Ströme in Blut und Elektrik (Nerven) ab, und desto
besser kann er sich aufrecht halten. Die Oxidation wird vermindert, genauso,
wie es bei den im Kühlschrank gelagerten Speisen vonstatten geht. Das Altern
verlangsamt sich, das Leben des Körpers verlängert sich. Das größte Problem
der heutigen Menschen (besonders bei unseren Frauen) ist die Angst vor Kälte.
Sind unsere Körper ständig im Ungleichgewicht und von geringer Qualität, ist
es sehr einfach, sich ein Zipperchen einzufangen. Eine Tatsache, welche zu
wissen sehr wichtig ist, ist, dass es unmöglich ist, mit einem Körper krank zu
werden, der einer naturrecht verteilten Kälte bis runter auf bis zu 4°Celsius
ausgesetzt ist. Füße und Hände sollten immer die spürbar kältesten Körperteile
sein, wobei sich die Fußsohlen so nah an 4°Celsius, wie möglich, befinden
dürfen. Der Kopf sollte der spürbar wärmste Teil des Körpers sein. Aber dies....
erklären wir zu einem späteren Zeitpunkt.

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Evolution

Evolution, oder auch Ent-wicklung, beschreibt die sich ständig steigernde


Komplexität und Qualität des Lebens, von allem was existiert. Die
Wissenschaft erklärte, dass die Evolution eine zufällige, versehentliche
Mutation ist. Dieser Rückschluss wurde aus Mangel an Verständnis, wie ein
Körper unter externen Einflüssen wächst und wieder stirbt, gezogen.
Dieser Wechsel der körperlichen Funktionen, der den Wechselgeschichten
seiner Umwelt folgt, wird jeder Zelle aufgedruckt, in Form der DNS. Dies
ermöglicht der nächsten Generation von Zellen, in die neuen, herrschenden
Bedingungen hineingeboren zu werden. So wird es auch jeder nächsten
Generation sämtlicher Lebensformen machbar, sich in neue
Umweltbedingungen, welche mit der Zeit und den Zyklen im Kosmos
entstehen, hinein zugebären. Jede Lebensform basiert darauf, sich um den
Widerstand der Drücke der Umgebung zu formen. Dies hält es im Leben, was
aber nur möglich ist, wenn der Körper dicht genug ist, um so die Möglichkeit zu
haben, den Druck in neues Wachstum zu binden. Diese Bindung bedeutet den
leichten Ausbau des Körpers und der Zellen durch Druck und das Auffüllen der
Leere, des Hohlraumes mit neuen entsprechenden Teilen, geeignet für die
Frequenz und die Stärke des Drucks, zur Erhöhung der Gesamtmasse und der
Komplexität des Organs. Wenn der Körper nicht dicht genug ist, zerstört der
Druck in einer Art Überexpandierung die unter Druck stehenden Teile, und dies
führt zum unausweichlichen Tod dieser Zellen. Die nächste Zellgeneration hat
wieder die Gelegenheit, sich zu entwickeln oder zu sterben. Sich übermäßig
ansammelnde Tode der Zellen führt zu den Erscheinungen Altern und zum
Hitzetod. Was nützen einem also neueste Zellerneuerungsmittelchen, wenn sich
die schlechte Qualität der Zelle mit reproduziert? Evolution, also Entwicklung,
und das Altern sind die zwei Seiten der Medaille.

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Ein Beispiel:
Da ist ein Kind, dessen Körper genug Wachstumspotential hat. Es spielt
Basketball und läuft oft durch den Wald. Das Streben des Körpers und des
Geistes, zu springen, ungeahnte Höhen zu erreichen und so schnell, wie
möglich zu werden, transformieren das kindliche Gefäß. Die Muskeln, welche
es benutzt, die Knochen die es biegt, veranlassen den Körper des Kindes, in die
Höhe zu wachsen, so wenn denn die Bedingungen stimmen.

Viele Jahre später:


Nun hat der Körper des ausgewachsenen Menschen eine bestimmte Qualität, die
ihn von jedem anderen Körper unterscheidet. Diese Veränderung wird in die
Zelle hineingeschrieben, und wenn dieser Mensch mit einem anderen Menschen
ein Kind zeugt, dann besteht das Anfangspotential des Kindeskörpers in dem
gemischten Potential seiner Eltern zur Zeit der Empfängnis. Wenn geboren,
wird das Kind den Körper in seinem spezifischen Wege benutzen, welcher sich
im Laufe der Zeit vom Startpotential wegbewegen wird. Wenn die Körper
beider Eltern zur Zeit der Zeugung krank und deformiert waren (das kommt
eben mit dem Alter und, vor allen Dingen, schlechter Lebensweise), wird das
Kind noch nicht so offensichtlich krank geboren. Jedoch bald manifestiert sich
die geringe Qualität der elterlichen Körper. Wir haben eine direkte Kontrolle
über unsere Entwicklung, sei es körperlich, geistig oder emotional. Die
Richtung unseres Lebens wird durch das, was in unseren Körper hinein- und
hinausgelangt, bestimmt. Nichts anderes, außer wir selbst, ist für unser Glück
oder unsere Misere verantwortlich.

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Das Bekleidungsproblem

Die menschliche Zivilisation ist stolz auf das Tragen von Kleidern. Diese
Eigenschaft ist unter einigen anderen das, was uns vom bloßen Tiere trennt.
Kleidung gibt unseren vorwiegend so formlosen Körpern eine Form, reflektiert
einen beträchtlichen Teil der Wärme, welche der Körper produziert, wieder
zurück in diesen hinein und hält uns scheinbar wärmer. Sie verbirgt unsere
"Scham" und, was am wichtigsten ist, sie bricht jeden Tag unsere natürliche
Evolution. Die Temperatur und der Fluss des Blutes im Körper bestimmt, ob
Stoffe abgelagert oder aufgenommen werden, so, wie schon im Vorhinein
erklärt. Wenn das Blut durch warmes Gewebe fließt, dann lagert es Materie,
also Stoffe ab, was sich für uns im Wachstum bemerkbar macht. Das Tragen
von Kleidung liefert üblicherweise einen schmalen Luftraum zwischen Körper
und dieser unnatürlichen „zweiten“ Haut. Im Winter reflektiert das Haar
normalerweise einen Teil der Wärme zurück in den Körper und beschleunigt
den Rest, so, wie Energie beschleunigt, wenn das Medium sich verdichtet. Dies
bewirkt die partielle Kontraktion und Verdichtung sowohl des Organs, als auch
des Blutes. Wenn das Blut durch ein enges Gefäß fokussiert wird, beschleunigt
es. Die schmalsten Teile des Körpers kühlen den Körper am meisten und haben
die engsten Blutgefäße, so dass die Blutzirkulation vom Herzen zu den
Fingerspitzen und den Zehen hin immer stärker wird. Wenn die engen
Blutgefäße von außen her, zum Beispiel durch Sonnenlicht, Heizung oder durch
von Kleidung reflektierter Körperwärme erhitzt werden, dann weiten sie sich
und reduzieren die Gesamtgeschwindigkeit des Blutes. Dieses entlädt seine
Nährstoffe und Potentiale, sein Wasser und die Gifte sobald an die Haut, was zu
übermäßiger Schweißbildung mit Geruch und notwendiger Fettstoffbildung
führt. Durch Kleidung werden einige Körperteile gewärmt, und andere
Körperteile werden der kalten Umgebung ausgesetzt. Ein Beispiel: Wenn wir

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eine dicke Jacke tragen, die unseren Oberkörper und die Arme warm hält,
werden unsere Hände eiskalt, wenn wir keine Handschuhe tragen. Der Grund
dafür ist die Erweiterung der Blutgefäße in Oberkörper und Armen und die
plötzliche Verengung der Blutgefäße in den Händen. Das ist, als würde man
einen Strohhalm oben auf einem Schornstein platzieren und den Rest zustopfen.
Nur ein Teil des Wärmeflusses geht durch die engeren Blutgefäße, und der Rest
wird als Druck zurück reflektiert in den Schornstein. Aber wenn sich der
Schornstein nach oben hin allmählich verengt, wird der Rauch nach oben hin
immer mehr beschleunigt. Auch das Tragen von Gürteln oder das Erhitzen des
Bauches in anderer Weise bewirkt die Expansion des Darmes, das aufleben von
pathogenen Bakterientum und das Ansammeln von Fett und anderen Schlacken
in dem erhitzten Bereich. Das Tragen von Schuhen und Socken führt zu
Schwellungen der Füße und so weiter. Die Beispiele sind genauso zahlreich,
wie die Kleidungsstücke, welche unser Leben schwierig und kurz machen. Um
dieses Problem zu vermeiden, sollten wir uns bewusst werden, dass sich die
perfekte Blutzirkulation einstellt, wenn die obersten und größten Körperteile am
wärmsten sind. Wenn das Blut abwärts fließt, sich dabei drehend und tänzelnd
durch die Adern schlängelt und dabei abkühlt, beschleunigt es exponentiell. Das
Ergebnis ist das gesteigerte Wachstum des Körpers, besonders des Kopfes, der
Lungen und des Herzens im Einklang mit der natürlichen Form. Müssen
Kleider getragen werden, achte darauf, dass Dein Kopf immer wärmer ist als
Dein Oberkörper, Deine Brust wärmer als Dein Bauch und der Rest allmählich
kälter. Dies ist der perfekte Weg, um Deine Gesundheit zu erlangen und/oder zu
erhalten. Roben und Umhänge gewährleisten eine perfekte Verteilung der
Wärme um und im ganzen Körper. Auch Wolle und besser noch - dünne Stoffe
wie Leinen zu tragen, welche die natürlichen Eigenschaften des Haares
nachahmen, ist anzuraten. Achtet darauf, dass die Kleidung dabei von den
Waden und den Händen her nach oben immer dichter in der Beschaffenheit
wird, sowie enger an die Haut heranrückt. Das Laufen mit den baren Füßen auf
kaltem Grund verbindet Euch mit der Natur, fördert das Leben und das

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Wachstum. Ebenfalls entfernt dieses Verhalten die meisten Blutdruckprobleme,
ebenso die meisten Kopfschmerzen, weil das Blut durch die Abkühlung und
darauffolgende Verdichtung sein Volumen in den Beinen und Armen reduziert
und so den Druck darüber, also im Kopfe, mindert. Wo Haare herauswachsen,
geht Stärke hinein. Wo Hitze hineingeht, geht Stärke hinaus.

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Fünftes Kapitel
Wirtschaft

Die westliche, zivilisierte Welt ist fokussiert auf das "Machen von Geld".
Mindestens 8 Stunden am Tag geht der zivilisierte Mensch seiner Arbeit nach,
um einen vollen Kühlschrank zu haben und um Energie in vollen Zügen, um
nicht zu sagen, im schändlichen Überfluss zu genießen. Bei uns Menschen geht
es nur um Energie. Vergleichen wir das mal mit anderen intelligenten
Lebewesen, ist das 20 Mal mehr Zeit, als wir bräuchten, um uns mit Nahrung
und Energie zu versorgen. Delphine zum Beispiel legen 15 Minuten ihrer
täglichen Zeit für die Nahrungs- und Energiesuche an und den Rest der Zeit
damit, diese Energien wieder loszuwerden. Aber wir denken, wir kreieren so
viel mehr.
Die einzigen Dinge, die Menschen zustande bekommen, und das ziemlich
effizient, sind Zerstörung, Zerstörung und Zerstörung! Die Natur aber arbeitet
praktisch in einfachen Wegen - sie konstruiert lebende Materie mit Hilfe von
Sonnenlicht und Wasser, benutzt dessen Potentiale, um Materie über den
ganzen Erdball auszuschütten. Wenn Lebendiges stirbt, wird dessen Potential
und Wasser auf den restlichen Teil des Lebens verteilt, um weiterhin das
Wachstum zu gewährleisten und zu beschleunigen. Mutter Erde tut dies so gut,
indem sie das Schaffen von Vorräten von Potentialen tief im Untergrund in
Form von Öl, Gas und Kohle verwaltet.
Unsere Zivilisation erschafft diese Welt um uns herum, basierend auf der
Nutzung dieses Potentials, ohne seine wahre Bestimmung erkannt zu haben. Die
Extraktion und Veredelung dieser Energiepotentiale wurde zum ersten und
wichtigsten Kettenglied unserer derzeitigen Wirtschaft gemacht. Alles, was mit
der von uns entwickelten Technologie arbeitet, ist abhängig von diesen
geschaffenen Energien.

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Das ist, wo das Geld beginnt, seinen Zweck zu haben. Das natürliche Potential
der Erde ist die freie Energie, für uns verfügbar. Mit dieser Energie, welche wir
bekommen, ist es ein Leichtes, Materialien zu extrahieren, um wiederum
Maschinen daraus zu bauen, die uns wiederum mit mehr Energie versorgen.
Aber durch die klägliche Effizienz unserer Maschinen, sie wandeln ja die
meiste Energie in Hitze um, wird ein deutlicher Teil der Energie gar nicht
genutzt. Um diesen Verlust zu kompensieren, steigen die Preise für die
extrahierten Materialien immer weiter ins Bodenlose. Dieselben Dinge
geschehen als Beispiel bei der Herstellung eines mobilen Telefons aus dem
rohen Erz, welches der Erde entrissen wurde. Der Preis des Endproduktes wird
von der Unfähigkeit, Ressourcen effektiv zu nutzen, abgeleitet. Wird nach
dieser Logik beurteilt, dann ist Geld das erste Maß aller Störung von Natur und
Planet.

Die Landwirtschaft ist ein goldenes Beispiel dafür. Normalerweise ist die Erde
ständig damit beschäftigt, ihr Wachstumspotential durch Biomasse zu erhöhen.
Nahrung aufzutreiben, sollte ein einfaches und freies Unterfangen sein - aber
irgendwie gelingt es den Menschen nur, immer mehr zu verlieren, anstatt zu
gewinnen. Der Grund dafür ist einfach. Der Rest der Wirtschaft ist ein ewiger
Verlierer, welcher die Ressourcen aus der Erde raubt, um seine Ineffizienz
weiter zu nähren. Dies bedeutet, wenn ein Bauer einen Traktor kauft, um auf
seiner Farm besser klarzukommen, wird die Erde mit Kompensation belastet.
Der Bauer muss mehr Nahrung verkaufen, um die Löhne zu bezahlen, - damit
fängt der ganze Teufelskreis an. Im Durchschnitt produziert gesunder Boden in
jedem Jahr 10 Prozent mehr Biomasse. Diese Biomasse wird vor allem vom
Potential ehemaliger Mikrolebensformen und teilweise aus dem rohen Metall-
und Mineralgehalt des Bodens produziert. Dies bedeutet, dass, wenn wir nur
10% der Ernte für uns nehmen und den Rest als Biomasse auf den Feldern
lassen, werden wir in den kommenden Jahren immer mehr zum Ernten haben.
Dies ist ein eindeutiger Weg zum Wohlstand. Unglücklicherweise machen

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unsere Bauern etwas sehr Schreckliches - sie nehmen alles und geben weniger
als 10 Prozent in Form von Düngemitteln zurück und das in einer viel
geringeren Vielfalt, als von der Natur vorherbestimmt.
Kunstdünger verwandeln lebenden Boden in leblosen Sand. Traktoren, Eisen-
und Stahlpflüge und andere grausame Maschinen zerstören den wertvollen
Boden mit Vibrationen und Hitze. Es ist doch möglich, in einer natürlichen
Weise zu leben. Dies impliziert aber, dass der menschliche Körper die einzige
Maschine ist, die wir zum Arbeiten benötigen, und der menschliche Geist wird
die einzige Maschine sein, die wir benötigen, um zu gedeihen und aufzublühen.
Wir können die Natur auf intelligentem Wege organisieren, so dass keine
weiteren Arbeiten erforderlich sind, um uns alles, was wir brauchen, zu geben -
Nahrung und Holz.

Es gibt nun zwei Optionen:


Wir können unser Leben im Entdecker-Modus
verbringen oder weiterhin die Sklaven
unserer eigenen Ineffizienz
bleiben.

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Energie und Materie
Materie ist mehr oder weniger eine solide Struktur.

Als Erstes sollten wir verstehen, dass Energie ein durch das Medium Materie
reisender Strom ist. Je dichter dieses Medium, desto länger die Form und tiefer
die Frequenz des Stromes, welcher sie durchquert. Je höher die Frequenz, desto
dünner wird das Medium, welches die sehr intensiven Schwingungen
unterbringen kann. Um des Weiteren verstehen zu können, wie die Beiden sich
zueinander verhalten, müssen wir die Art und Weise betrachten, wie sie sich
zueinander bewegen. Gegenläufig! Wo Materie zusammenkommt, wird Energie
entlassen (Fusion). Je näher zum Zentrum der Implosion hin, desto stärker das
Hinaus bauen der Energie. Wenn Energie expandiert und sich verlangsamt, wird
deren Wellenlänge (Frequenz, Schwingung) kürzer und Materie auf diesem
Weg verdünnt und zerstört. Jeder warme Körper, wie Planeten und sogenannte
Galaxien, hat diese nach außen hin dünner werdende Form. Wenn Energie ein
Medium mit höher werdender Dichte durchdringt, wird sie teilweise reflektiert,
aber der meiste Anteil wird fokussiert und beschleunigt. Die Wellenlänge wird
größer, bis das Medium wieder dünner wird. Auf diese Beschleunigung folgt
eine Verdünnung der Materie in die entgegengesetzte Richtung durch die
reflektierte Energie. Wenn sich nach „oben“ bewegende Materie verdünnt,
strömt Energie von der Erde und drückt alles hinauf . Das ist Levitation. Wenn
Energie von der Erde durch dichtere Materie aufströmt, wird diese Materie
hinuntergezogen. Das ist Gravitation.
Umso mehr Energie aus dem Materiekörper strömt , desto höher ist die
Gravitation des dieses Materiekörpers. Die Levitation des dünneren
Materiekörpers, wie zum Beispiel bei warmer Luft (dünnerer Materiekörper), ist
höher wenn dieser von kalter Luft (kälterer und dichterer Materiekörper)
umgeben ist.

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Luft, Wasser und Nahrung
In jüngster Geschichte haben die Menschen die Priorität des Lebens
vergessen.

Das Essen wurde als Erstes, das Trinken als Zweites, und das Atmen fast gar
nicht mehr beachtet.
Real betrachtet atmet alles im Universum, nur das uns bekannte Leben auf
Erden trinkt Wasser und isst solide Nahrung. Lasst uns anfangen mit der
Nahrung.
Die Nahrung, die wir zu uns nehmen, ist Lebensform. "Wir sind, was wir
essen." ist eine der Wahrheit entsprechende Behauptung. Was in unsere Körper
hineingelangt und ein Teil von uns wird, wird vorher durch unsere Umwelt in
das umgewandelt, was wir brauchen, oder als Müll abgesondert. Je mehr
Komplexität unseren Körper betritt, desto komplexer kann auch er werden. Dies
ist eine einfache Regel, welcher jedermann folgen kann. Eine begrenzte
Nahrungsaufnahme zum Beispiel, begrenzt die Informationen, welche wir von
der Erde und dem Leben erhalten können. Nahrung ist eine Kombination aus
zwei Polaritäten - Energie und Materie. Die Erstere gibt uns die Möglichkeit,
uns zu bewegen und beschädigt zur gleichen Zeit unsere Körper, die Zweite
baut unsere Körper von innen nach außen auf. Frisches, grünes Gemüse gibt
unseren Körpern die Kraft zum Wachsen und frische Früchte die Kraft für die
Bewegung. Basisch und Sauer. Die Nahrung durchläuft einige Prozesse in
unserem Körper. Zuerst wird sie gekaut und gemischt mit warmen Speichel.
Dies zersetzt schon einen Teil der Nahrung, andere Teile werden für die
Absorbierung vorbereitet. Dann wird sie im Magen weiter erwärmt und zersetzt,
um dann in den Darm zu gelangen. Dort wird die Nahrung leicht gekühlt,
verdichtet und Nährstoffe werden absorbiert. Danach wird die Nahrung in den
gewundenen Darmschlingen im Wechsel gekühlt und wieder erwärmt. Die

51
Kühlung kann nur effizient stattfinden, wenn der Bauch nicht unnötig von
außen erhitzt wird, z.B. durch das Tragen von Gürteln und dicken Hosen, wie
Jeans. An den wärmeren Stellen des Darmes, tiefer im Bauch, werden
Schlackestoffe und Gifte aus dem Wasser, also dem Blut, in den Darm
entlassen, an den kühleren, also von außen gekühlten Teilen des Darmes,
werden vom Blut Nährstoffe aus dem Darm aufgenommen.
Gekochtes oder gebackenes Essen ist Nahrung mit extern eingeflößter Energie
auf Kosten der Dichte, also der Qualität. Dies bedeutet, dass unserem Körper
jene Stoffe der Nahrung vorenthalten werden, welche das Feuer vorher zerstört
hat. Ein Beispiel: Würden wir rohes Getreide essen, müssten wir mehr und
intensiver kauen, unsere Zähne würden stärker und dichter werden. Darüber
hinaus sind Nahrung und Flüssigkeit, welche wärmer als unser Blut sind,
unnatürlich und zerstören allmählich Zähne und Zahnfleisch und überhitzen für
den Moment das Gehirn bei ihrem Abkühlungsprozess, also dem abgeben von
ihrer innewohnenden Wärme, im Rachen. Intensives Kauen und die
Magenbewegung sind die einzigen Erwärmungsprozesse, die die von uns
aufgenommene Nahrung braucht.

Nur Wasser ist das von der Natur vorgesehene ordnungsgemäße Getränk. Alles
andere ist flüssige Nahrung. Der Unterschied zwischen Wasser und allen
anderen Getränken: Wasser ist der Energiemangel, das Energieleck, das Fehlen
von Energie. So hat es also die Fähigkeit, den Druck (Hitze), zu welchem auch
die Übersäuerung zählt, von unserem Körper zu nehmen und die Organe sauber
zu halten. Und zur selben Zeit entlässt es feinste Materie aus seinem Bauche in
die Organe. Das können Struktur aufbauende Minerale und Metalle sein, so wie
in gutem Wasser, oder aber Chlor und andere Gifte in schlechtem Wasser.
Ihr entscheidet!
Um gutes Wasser trinken zu können, darf das Wasser aus der Quelle also
niemals weder direkten Sonnenstrahlen noch anderen Wärmequellen oder

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Giften preisgegeben werden, denn dies wird von dem Wasser nehmen, was wir
benötigen. Andere Getränke geben uns Energie.
Alkohol wird gemacht aus Zucker (massig Energie), welcher durch die Arbeit
bestimmter Bakterien zu Alkohol verdichtet wurde (Dimensionsaufstieg nach
Schauberger) in ein kleineres Volumen - durch die Kunst der kalten Oxidation,
auch bekannt als kalte Fermentation, welche unter Ausschluss von Sauerstoff
und Licht stattfindet. Alkohol (ätherische Form von Zucker) ist DER
Energiedrink mit der meisten Energie, die wir mit einem Mal erhalten können,
um zu leben und uns fort zu bewegen. Einmal konsumiert, einmal in den Körper
gelangt, entfacht sich eine Energieexplosion, ein loderndes Feuer im Körper.
Dies endet in der Unfähigkeit des Körpers, die subtilen Energien seiner
nächsten Umgebung zu akzeptieren und wahrzunehmen. Dafür benötigt
"Mensch" aber einen Körper, der es gelernt hat, diese kräftigen Potentiale
naturrichtig über seine Druckminderer, die Beine und Arme – die Füße und
Hände, zu entladen. Wir alle wissen, dass betrunkene Menschen einfach taub,
blind und dumm werden. Sie sind aber offen für jede Art von Aktion, wie
beispielsweise mit anderen Leuten offen und hemmungslos zu reden, zu tanzen
und so weiter! Von den Ureinwohnern Nordamerikas wurde es Feuerwasser
genannt. Und das aus einem guten Grund.

Es hat keine Gemeinsamkeiten mit gutem Wasser.

Tee zählt ebenfalls zu den flüssigen Nahrungsmitteln, wenn es auch darin sehr
leicht ist. Wenn wir uns Tee machen, müssen wir als Erstes Wasser erhitzen und
leblos machen. Danach haben wir ein sehr schlechtes und hungriges Wasser,
aber wenn wir dann Pflanzenteile hinzufügen und für Luftabschluss sorgen,
integriert das Wasser während des Abkühlungsprozesses alle Metalle und
Mineralien aus der Pflanze. Leichte Elemente zuerst und im weiteren
Abkühlprozess die schwereren Elemente. Wenn wir Tee trinken möchten, haben

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wir eine einfache Wahl - kalt oder warm, also zwischen Raum- und
Körpertemperatur, niemals, aber wirklich niemals - darüber. Kalter Tee wird
seine Nährstoffe an unseren Körper weitergeben. Warmer Tee hingegen wird
alle Gifte aus unserem Körper hinweg lösen. Tee von ein und derselben
Pflanzensorte kann noch so verschieden sein. Ausschlaggebend dafür ist die
Dauer der Sonnenzeit je Tag, wann die Pflanze ihr Wachstum begonnen hat und
wann dies beendet wurde durch den Schnitt. Dunkle Tees geben uns eine
Menge, auch an Energie, und helle Tees reinigen uns!
Ohne Luft können wir nur wenige Minuten überleben. Die Atmung ist ein
wechselnder Prozess zwischen dem Einatmen von Luftsauerstoff und dem
Ausatmen von saurem Kohlendioxid. Unglücklicherweise hat unsere moderne
Gesellschaft an diesen Prozessen herum geschraubt. Denn alles, was brennt,
atmet genauso und schlimmer weise haben wir uns mit Dingen umgeben, die
Feuer sind. Ein Auto verbraucht in seinem Betrieb mehr Sauerstoff, als 600
Menschen. Walter Schauberger, der Sohn vom Viktor, hat dahingehend
Versuche mit Mercedes Benz durchgeführt. In großen Städten stehen die Dinge
so schlecht, - der Sauerstoffgehalt der Luft ist runtergegangen auf 12%,
normalerweise um die 21%, und das im Austausch mit dem viel saureren
Kohlendioxid. Es benötigt fünf ausgewachsene Bäume, um genug Sauerstoff für
einen einzigen Menschen zu generieren und 3000 von diesen Bäumen, um ein
Automobil zu bewegen. Nun ja, wenn wir uns nun schon dazu entscheiden, uns
gesund zu ernähren, so sollten wir es auch in Betracht ziehen, endlich gesund zu
atmen. Ohne genug Sauerstoff und mit zu vielem Kohlendioxid in der Luft
gedeiht nur der expansive Krebsgang. Wobei hier das Wort Krebs nicht zu
verwenden ist für die Krankheiten, welche die Menschen unter sich erfunden
haben, um sich gegenseitig in die Irre zu führen, sondern eher für die
Unterdrückung von Wachstum, Heilung und Qualität. Ein lebender Körper ohne
Qualität kann nicht wachsen und gedeihen, befindet sich seit seiner Geburt auf
dem Pfade des Zerfalls.

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Die Atmung

Wie vorher schon erwähnt, ist die Atmung die wichtigste Funktion des Lebens.
Es ist sehr wichtig, das unser Körper dies ganz von selbst bewerkstelligt, wie
beim Herzschlag. Der Unterschied zwischen den beiden Funktionen liegt in der
Fähigkeit, den Rhythmus und die Tiefe der Atmung durch unseren Willen zu
beeinflussen. Der Herzschlag wird folgen. Aber warum sollten wir die
Automatik unseres Körpers beeinflussen? Weil das Gehirn das Organ unseres
Körpers mit der schnellsten Umwelt-Ansprechzeit ist. Um dies besser verstehen
zu können, stellen wir uns einen laufenden Menschen vor. Seine Beine
verbrennen eine Menge Sauerstoff und Nahrung. Um die erhöhte Zufuhr
sicherzustellen, müssen Lungen und Herz mit einer höheren Effizienz arbeiten.
Wenn der Mensch aufhört, zu rennen, setzen Herz und Lunge für eine gewisse
Nachlaufzeit die Arbeit in diesem Modus fort, ohne das es von Nöten wäre. Das
Herz ist ein autonomer, sehr effizienter Muskel im Körper, der sich niemals
erschöpft. Es arbeitet auf eine sehr spezifische Weise. Die meisten Menschen
glauben, das Herz pumpt das Blut durch den Körper, aber wenn es das täte,
müsste es eine sehr große und schwere Maschine sein. Stattdessen hat das Herz
die Fähigkeit, sich zu erweitern und Blut einzusaugen, um so ein leichtes
Vakuum in den Organen und Muskeln zu erschaffen. Wenn es sich
zusammenzieht, wird das Blut zur Hälfte von den Organen und Muskeln
angezogen und zur anderen Hälfte aus dem Herzen gedrückt.
Um dies zu bewerkstelligen, muss das Herz für eine längere Zeitperiode von
den Organen und Muskeln nehmen, als es sie füllt. Das bedeutet, das die
Ausdehnung des Herzens einen Moment länger dauert, als seine Kontraktion.
Dies ist der Grund für diesen typischen Ta-Tam-Rhythmus des Herzens. Diesen
Gesetzen folgend, können wir ein effizientes Atmen herleiten. Wenn wir
ausatmen, werden Gase aus unseren Organen in die kältere Umgebung gesaugt.

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Darum fällt uns einer sehr warmen Umgebung gerade das bewusste Ausatmen
sehr schwer. Wenn wir einatmen (lassen), werden unsere hungrigen Organe mit
kalter frischer Luft von Außen mit Druck befüllt. Werden unsere Organe beim
Ausatmen nicht wirklich gut entleert, also freigemacht von den sogenannten
Abgasen, wird die neue frische Luft sie nur teilweise wieder auffüllen.
Vielleicht hast du schon bemerkt, das unser Herz und die Lungen mit
entgegengesetzten Saugbewegungen arbeiten ........ gut gemacht! Wenn unsere
Lungen die Luft entlassen, kann das Herz sich besser ausdehnen, und wenn
unsere Lungen prall gefüllt sind, wird das Herz von den Lungenflügeln
bedrückt und seine Blutsaugefunktion ist in diesem Moment beeinträchtigt.
Genauso verursacht ein Überessen mit solider Nahrung eine zu starke
Ausdehnung des Magens, welcher auf das Herz drückt. Aus diesem Grund
steigert das komplette Entleeren unserer Lungen und das Essen von kleinen
Portionen an Nahrung signifikant die Effizienz unseres Herzens und lässt die
Herzschlagfrequenz sinken. Wenn wir uns bewegen, schnappen die Lungen
natürlich nach mehr Luft. Wenn wir sie zwingen, stärker auszuatmen, also tiefer
und länger, als sie einatmen, wird unser Körper besser funktionieren. Neben
dem Prozess der restlosen Entleerung der Organe von giftigen Abgasen gibt uns
diese Art der Atmung die Möglichkeit, uns selbst zu formen. Wenn verbrauchte
und umgewandelte Gase die Muskeln verlassen, ziehen sie sich genauso
zusammen wie die Lungen. Solche Muskeln können ohne Schmerzen viel
weiter gedehnt werden, als manche durch verbrauchte Gase aufgeblasene
Muskeln und verringern so den Druck auf Knochen und Gelenke. Wenn wir
also beim Dehnen der Muskeln sehr tief ausatmen, wird dies eine vergnügliche
Erfahrung. Wenn wir tief einatmen, ermöglicht die Ausdehnung der mit
Sauerstoff gefüllten Muskeln eine kraftvolle Bewegung des jeweiligen
Körperteiles. Der Muskel bläht sich auf, was die angeschlossenen Knochen
zusammenzieht. Wird diese Position gehalten, während wir ausatmen, ziehen
die Muskeln sich zusammen, werden härter und verwenden dies als eine
"normale" Position. Dies ermöglicht die einfache und natürliche Formgebung

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von individuellen Muskelgruppen, ohne maßloses, extremes und
schweißtreibendes Training. Intensives Training ist schädlich für den
menschlichen Körper. Es ist sehr schwer, während des Rennens länger
auszuatmen, als einzuatmen. Dies geschieht dann verkehrt herum. Wir atmen
länger ein als aus, und so reichert sich viel Sauerstoff in unseren Zellen an um
die nötige Leistung zu erbringen. Neben den brennenden Muskeln und anderen
schwerst arbeitenden Körperteilen füllen mehr und mehr schädliche Gase den
Muskel, verwandeln sich in Säure und zerfressen das Gewebe. Nach einer
Weile verlieren die Muskeln ihre Fähigkeit der Entspannung und bleiben
aufgeblasen, so wie bei vielen der extremen Bodybuilder. Den meisten
Menschen ist dieser schädliche Prozess auch als Muskelkater bekannt. Dies ist
ein Problem, weil die Effizienz des Muskels in der Differenz in den Endpunkten
des Muskels gemessen wird. Ausdehnung und Zusammenzug. Wenn wir
aufhören, zu rennen, wird den Muskeln die Gelegenheit gegeben, sich zu heilen.
Die Heilung findet meist während des Schlafes statt, wenn unser Körper auf
diese vorher erwähnte, besondere Art atmet. Wenn wir die Säuren länger
ausatmen, als wir frische Luft einatmen, dann kommt alles in unserem Körper
zusammen und wird dichter - Muskeln, Organe und – allmorgendliche Ideen.
Die Atmung sollte immer durch die Nase stattfinden. Auf diesem Wege wird
sichergestellt, dass die frische, kalte Luft zuerst durch unseren Kopf erwärmt
wird, wobei sich gleichzeitig unser Gehirn kühler halten kann, und dann erst
unsere Lungen erreicht. Auf diesem Wege können unsere Lungen nicht erkalten
und "krank" werden und unser Gehirn wird keinen vorzeitigen Hitzetod sterben,
was bei vielen älteren Menschen in Demenz sichtbar macht. Wenn wir
ausatmen, kühlen die gewundenen Nasenkanäle die austretende Luft nach und
nach ab, was dazu führt, dass zusätzlich Gase aus der Lunge mit angezogen
werden und die Atmung sich verbessert. Es bildet sich sozusagen ein additives
Vakuum durch gleichzeitige Expansion und Abkühlung in Nasennebenhöhlen
und Nasenkanälen während der Ausatmung. Diese Kenntnis sollte beim Leser
nun auch zur Erfahrung bringen, dass das Mundatmen sehr ungesund ist. Das

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Mundatmen kühlt Lunge und Herz zu sehr, so das diese sich nicht korrekt
heilen können, da sie immer zu kalt sind. Die Effizienz einer Bewegung kann
ganz einfach über den Krach, den sie macht, gemessen werden. Laute
Geräusche bedeuten, dass die Bewegung (auch die Atembewegung) auf einen
Widerstand trifft, welcher ausreichend ist, um den lauten Klang zu erzeugen.
Widerstand erzeugt Druck und Hitze, beschädigt immer den unter Druck
stehenden Teil und wandelt Energie in Hitze um. Das kennen wir ja alle von
Explosionsmotoren. Dieselbe Regel ist auf die Atmung anwendbar. Wenn wir,
ohne einen Mucks zu machen, atmen, können wir den mit wenig aufgewendeter
Energie erzeugten Strom der Luft in und aus unserem Körper hinaus hören. Die
Geschwindigkeit der Atmung wird durch die Temperatur der Außenluft
bestimmt. Je kühler die Luft, desto langsamer wird die Atmung, um die
Nasenhöhlen und die Lungen vor Überkühlung zu schützen. Dies beugt
Erkältungen dieser Körperteile vor. Die Bedeutung der Atmung macht es
schwierig, sie in einer angemessenen Länge zu beschreiben, aber eine weitere
Sache sollte noch erwähnt werden.
Jedes Organ unseres Körpers arbeitet mit der Vereinigung (Fusion) von
Sauerstoff und Kohlenstoff (Nahrung) zu Kohlendioxid. Wenn wir unseren
Körper beim Ausatmen der Luft entledigen, fährt dieser herunter und entspannt.
Unser Geist verlangsamt sich; und die Sinne machen eine kurze Pause von der
Umwelt. Wenn wir einatmen, erwacht unser Körper, und unser Geist empfängt
wieder seine Umwelt. Man kann sagen, dass das Einatmen uns mit unserer
Umgebung, mit der wir wechselwirken, füllt und dass das Ausatmen unsere
Umgebung mit uns erfüllt. Durch die Beeinflussung der Atmung haben wir die
Wahl, was wir zu einem Teil von uns machen und wovon wir Teil werden
wollen. Aber woran wir uns bei all der Teilnahme immer erinnern sollten: Um
die Fähigkeit zu erhalten, absorbieren zu können, müssen wir uns vorher immer
leer machen - in jeder Hinsicht.

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Lungen und Herz
Während der etwas sportlicheren Bewegung unseres Körpers müssen wir
bemerken, das unsere Atmung tiefer und schneller geht, genau wie der
Herzschlag. Wenn wir nun einmal innehalten, nehmen wir wahr, das Herz und
Lunge noch einige Zeit weiter in diesem Modus arbeiten. Horchen und
beobachten wir nun einmal direkt das Wechselspiel zwischen Herz und Lunge,
bemerken wir, dass das Herz beim einatmen mehr Mühe hat zu schlagen, als
wenn wir ausatmen. Das heißt: Wenn wir einatmen, wird durch die sich
ausdehnenden Lungenflügel ein Widerstand auf den Herzmuskel ausgeübt. Hat
ein Muskel einen Widerstand zu überwinden muss er expandieren und erwärmt
sich. Durch die darauf folgende Ruhephase kühlt er Muskel ab, verdichtet sich,
baut dabei neue Stoffe ein und gewinnt dadurch an Kraft. Atmen wir aus, ziehen
die Lungenflügel sich zusammen und geben Platz für das Herz frei. Dieses hat
nun, durch den größeren Raum, Zeit sich zu entspannen und zu erholen. Dies
geschieht wie alles in der Natur im ewigen Zyklus des Auf- und Abbaus. Selbst
wenn unser Körper in einem Ruhezustand ist wird das Herz immer dann besser
trainiert, wenn wir tiefer einatmen, und immer besser entspannt, wenn wir tiefer
ausatmen. Dennoch müssten wir dafür Sorge tragen, das wir die Entsäuerung
(entledigung von CO2) des Körpers unterstützend, voller Bewusstsein immer
tiefer ausatmen, als unbewusst einatmen zu lassen. Dies sollten wir ständig in
unserem Bewusst sein mit uns tragen um es anzuwenden. Betätigen wir unseren
Körper etwas mehr, werden so auch das Herz und die Lungen dem Wachstum
und der Heilung besser preisgegeben. Allerdings, wenn wir zu viel Essen, dehnt
sich der Magen aus und drückt so voll gefüllt viel zu lange auf das schlagende
Herz, welches dadurch überstrapaziert wird. Dies sollten wir um jeden Preis
vermeiden.

59
Sechstes Kapitel
Wesentliches der Gärtnerei

Die Gärtnerei ist und sollte der allerwichtigste und schönste Teil unseres
Lebens sein. Sie ermöglicht uns, die Kraft der Natur in alles zu transformieren,
was unser Körper, der Geist und die Seele dringend brauchen. Es ist also sehr
einfach. Die Pflanzen der Natur wachsen, wenn der Boden feucht und kalt und
die Luft feucht und warm ist. Wenn die Temperaturen wechseln, so wie zur
Nacht hin oder beim Wechsel zum Winter, tritt eine oxidative Zersetzung des
warm werdenden Bodens auf. Das zersetzte Material wird eine neue Chance am
nächsten Morgen oder zum nächsten Frühjahr haben, wenn die Sonnenstrahlen
es heraufziehen, um abermals Leben zu formen. Das Verstehen des
Unterschiedes zwischen einem kalten Boden und einem warmen Boden gibt uns
die Möglichkeit, die Schöpfungs- und Zerstörungskraft des Lebensträgers
Wasser zu manipulieren. Der Unterschied zwischen Luft und Boden ist die -
Dichte. Wenn dichtes Grundwasser kalt ist, wächst es gern in die Richtung des
warmen, teilweise geblockten Sonnenlichtes über ihm. Wenn dichter Boden
wärmer ist, expandiert er in die kalte Luft über ihm, seine Moleküle
auseinanderreißend und zerstörend. Mit anderen Worten - wenn Energie
aufwärts in eine höhere Dichte fokussiert wird, wird Leben geboren, aber wenn
die Energie in Nichts expandieren muss, dann zieht sie Leben mit sich ins
Nirwana. Pflanzen sind Energieleiter. Sonnenlicht beschleunigt durch sie
tagsüber abwärts und nachts beschleunigt die warme Erdenergie durch die
Pflanzen aufwärts. Pflanzen wachsen immer dem Energiefluss entgegengesetzt,
denn dort, wo Energie raus geht, kommt Materie hinein. Was wir erreichen
müssen, ist folgender Zustand - während des Tages sind über unseren Köpfen
Blätter, welche die kraftvollen Sonnenstrahlen halb durchleiten, um uns Essen
zum Leben zu erzeugen. Wenn die Blätter kalt sind, also nachts wenn sie ihre

60
Wärme in die kühlere Luft abgeben können, wird Wärme aus dem Grund
gezogen, welcher dadurch teilweise zersetzt wird, teilweise also neues Leben
rückwärts durch den Felsen erzeugt, der unter dem Boden liegt. Diese Zustände
genügen dem Menschen, um ein glückliches Leben in der Natur zu leben, wie
es im Wald nur möglich sein kann. Denn der Wald ist und kann die höchst
entwickelte Lebensproduktionsmaschine sein. Er produziert konstant gesehen
mehr Leben, als Tod. Die Oberfläche des Waldbodens ist nie direkt der
Sonnenstrahlung ausgesetzt, und genau das ist es, was wir getreu zu kopieren
haben, um überall einen lebendigen Boden zurückzuerhalten. Während der
Nacht müssen die Blätter der Bäume kälter als der Rest des Baumes sein, um
den Wurzeln das Wachstum zu ermöglichen. Über den Tag hinweg muss der
Erdboden das Kälteste sein, damit die wärmeren Blätter die Möglichkeit haben,
mit den Stoffen aus dem Erdreich, zu wachsen. Diese Mechanismen werden zu
einen späteren Zeitpunkt genauer erklärt. Wichtig ist nun, dass, wenn wir
Bäume pflanzen, danach auch Sorge tragen müssen, dass der Boden um das
Wurzelwerk des Baumes tagsüber kühl sein darf. Wir können ausreichend um
den Baum herum mulchen oder hohes Gras um den Baum herum stehen lassen,
sowie einige Feldsteine um den Baumstand herum drappieren, welche sich
tagsüber mit Sonnenstrahlung erwärmen und dabei den Boden unter sich kühl
halten und nachts diese Wärme an den Boden abgeben. Wir können den Stamm
des Baumes vom Boden bis zum Ansatz der Krone gegen direkte
Sonneneinstrahlung schützen, damit die Wasserbewegung im Baum korrekt
stattfinden darf. Wässern wir den Baum mit kaltem, sauerstofflosem Wasser nur
tagsüber und niemals nachts. Wässern wir den Baum nachts nur mit
handwarmen Wasser, niemals mit kaltem Wasser. Pflanzt Ihr den Baum in
einen wüsten Boden, gebt ihm etwas Leben in Form von Mikrolebewesen und
symbiotischen Fadenwesen mit auf den Weg. Das fallende Hersbtlaub sollte
niemals entfernt werden, da es im nächsten Frühjahr zu den Wurzeln des
Baumes sinkt, um ihn neuerdings mit Stoffen zu versorgen.

61
Kompostierung und Düngung

In der Natur fallen die Blätter, Früchte und auch die Stängel auf den kalten
Waldboden, wo sie von Tieren und Bakterien konsumiert werden. Danach wird
der Dung weiter zersetzt und fällt durch den Grund, um die Wurzeln der
Pflanzen und Bäume erreichen. Wird der Dung, aus welchen Gründen auch
immer, erwärmt oder der direkten Sonnenstrahlung ausgesetzt, verflüchtigt sich
das Wasser aus ihm und die komplexen Moleküle zerfallen. Die Qualität,
welche den Dung bisher ausmachte, verliert sich und kann niemals der Pflanze
zugute kommen. Das Material wird ohne Wasser leichter, wenn es trocknet und
kann dadurch niemals tief genug sinken. Wenn dann noch Regen auf den Dung
fällt, wird diesem der Sauerstoff aus dem Regen zugesetzt und sorgt für
zusätzliche Zersetzung und reduziert die Düngekraft erheblich weiter. Der
bestmögliche Kompost kann also folgendermaßen gemacht werden, so wie es
von Viktor Schauberger empfohlen wurde. Im Herbst kann unter einem Baum
ringsherum ein seichtes Loch gegraben werden. In dieses Loch wird das zu
zersetzende Material bündig bis zu der Erdoberfläche aufgefüllt, vorher wird
das Loch mit Laub bedeckt. Der Baum hält das Material trocken, kühl und
beschattet.
Sollen auch noch andere Pflanzen bedüngt werden, kann diese Kompostmulde
nun zu einem Komposthaufen ausgedehnt werden. Dazu wird die schon
vorhandene Kompostschicht nun mit einer 2-3cm starken Sandschicht bedeckt.
Dieser Sand sollte versetzt sein mit Zink- und Kupferstaub in folgenden
Verhältnissen: Zink 1/3 und Kupfer 2/3, da Kupfer hier den weiblichen Teil
inne hat und Zink den männlichen. All dies ermöglicht dem Kompost, zu atmen.
Bauen wir den Kompost in die Höhe, so muss der Baumstamm vor diesem
geschützt werden, um selbigerweise atmen zu können. Auf diese Sandschicht
wird nun eine nächste Kompostschicht drappiert, dann wieder eine Sandschicht,
und so weiter. Nach oben hin wird der Kompost dann die Form eines Eies

62
erhalten. Der fertige Komposthaufen erhält nun einen Schutz durch im Herbst
vom Baum herabfallendes Laub, so dass der Regenfall im Winter den Kompost
nicht auswäscht. Während des Winters, wenn der Kompost warm ist, werden
kleine Regenwürmer geboren und leben darin; sie entlassen aus ihren
glitschigen Körpern den edelsten, nur möglichen Dung. Im Frühling kann der
Kompost dann für den Garten verwendet werden, der untere Teil im Boden um
den Baum herum aber bleibt für den netten Gastbaum. Im nächsten Herbst sollte
dann ein anderer Baum dafür herhalten. Der fertige, edle Dünger sollte als 1-2
cm dicke Schicht auf den Boden gebracht werden und mit Stroh oder anderem
Mulchmaterial gegen exzessive Sonnenstrahlung und Regen geschützt werden.
Künstlicher Dünger sollte niemals benutzt werden. Seine Hauptaufgabe ist es,
das Negativpotential des Bodens in Form von Natrium, Magnesium und Kalium
zu erhöhen, um so der Pflanze zu ermöglichen, den Boden schneller
auszulaugen und schneller zu wachsen. Zusätzlich wird aus dem, was die
Pflanze nicht mehr nehmen kann, ein feiner Sand, der die feinen Kapillaren des
Bodens zusetzt. Durch diese Kapillaren erreicht gutes mineralisiertes Wasser
von unten her die Wurzeln der Pflanzen, welches einer der Gründe für gutes
Wachstum ist. Werden die Kapillaren des Bodens verstopft, können die
Pflanzen nunmehr nur noch auf das Regenwasser zurückgreifen, das durch den
Sauerstoff ein positives Potential hat und dadurch den vorher negativ geladenen
Boden neutralisiert. Mit der Zeit also verringert dieser künstliche Dünger
ungehemmt das Wachstum. Ist es das, was wir wirklich wollen?? Oder möchten
wir nicht ebenfalls wachsen? Das können wir aber nur, wenn es um uns herum
ebenfalls wächst.

63
Sinngemäße Aufbewahrung von Wasser

Wasser kann seinen Körper, die Seele und den Geist verlieren und gewinnen.
Was davon geschieht, liegt an den Umständen, durch welche es fließen darf.
Diese Umstände zu kontrollieren, steuert das Leben des Wassers und alles, was
ein Teil davon ist. Des Wassers Zustand schlägt sich also auch auf unseren
Zustand nieder. Schlecht oder Edel !!! Edles Wasser kommt hoch von den
Bergen aus den unzugänglichsten Quellen. Sein Bauch gefüllt mit einem großen
Gespenst aus Materialien, wie Salzen, Metallen und schweren Gasen; sein Geist
so kraftvoll, um dies alles aus dem Schoß der Erde zu heben, um nach der Seele
zu streben, dem Zentrum, der Sonne. Schlechtes Wasser ist leicht und sauer,
überladen mit Sonnenstrahlung. Das Grundwasser nimmt dessen Seele, und der
Körper des Regenwassers nimmt die Materie und den Geist vom umliegenden
Erdreich auf, um dann abermals herauf gehoben zu werden im Streben nach
einer neuen Seele, dem Morgenlicht.
Wenn man verstanden hat, dass Wasser Materie aufnimmt, wenn es gekühlt,
und sie wieder ablagert, wenn es erwärmt wird, dann kann man kontrollieren,
wie viel Seele (Leidenschaft) oder Geist (Ursache) die Lebensformen in der
näheren Umgebung erhalten. Ein Wasser, voll von Energie, gibt uns Seele und
nimmt unseren Geist. Ein alkalisches Wasser, voll mit Geist und Kälte, lässt uns
Ausschau halten nach Leidenschaft und Bewegung um uns herum, wir sehen
und dann wissen wir.
Bei der Regelung dieser Umstände, für das Wasser, sollten wir uns dazu
anhalten, zwei wichtige Dinge im Kopf zu behalten - ist es drüber oder drunter
wärmer - bewegt sich das Wasser hinauf oder herab, wenn es auf einen
Widerstand trifft?
Das Erstere lässt sich lösen durch Platzierung des Wasserbehälters im Boden.
Zum Teil im Boden, zum Teil im Tageslicht, also der Atmosphäre. Die
Umstände wechseln mit dem Tag- und Nachtzyklus. Das Zweite löst sich durch

64
die Ei-Form des Aufbewahrungsbehälters. Wenn die Spitze des Eies nach oben
zeigt, bewegt sich das Wasser an der Peripherie nach oben und in der Mitte des
Eies nach unten. Die Bedingungen von oben nimmt es dabei leicht auf und jene
von unten sehr erschwert. Drehen wir die Spitze Seite des Eies nach unten,
verdrehen sich auch die Bedingungen. Der Grund dafür ist die Länge des
Weges, den das Wasser unter gewissen Umständen nimmt. Vom Zentrum zur
Eispitze ist es ein längerer Weg, als zur Radiusperipherie. Wenn das Wasser
durch seine nähere Umgebung effizient gekühlt wird, nimmt es Materie aus ihr
auf. Erwärmen wir das Wasser, gibt es Materie frei und nimmt die Energie, der
es begegnet, auf.

Veredelte Pflanzentöpfe

Wie wir einen idealen Pflanzentopf bauen könnten, in welchem die wohnende
Pflanze kaum unserer Beachtung bedürfen würde, um mit trotzdem bester
Qualität zu wachsen.
Wir brauchen nur die natürlichen Bedingungen kopieren, in welchen die Pflanze
in ihrem natürlichen Umfeld, z.B. dem Wald, gedeihen würde. Der Boden des
Waldes wird dichter, je tiefer wir gehen. Der obere Boden ist meistens
beschattet und bedeckt mit von den Bäumen gefallenen Blättern. Dies
ermöglicht dem Boden, feucht zu bleiben und den Bakterien, aufgrund des
herabfallenden Materials zu gedeihen und das Material in neue, qualitativ
höherwertige Materie zu verwandeln. Unter dieser Schicht liegt der dichtere
Boden, voll mit Nährstoffen, der Humus, produziert von den Kleinstlebewesen.
Diese organische Masse war einst Stein, genommen von den Wurzeln der
Pflanzen mit der Hilfe des Wassers in Wachstum gewandelt und schließlich in
Kompost umgewandelt durch Bakterien und Tiere. Noch etwas tiefer kommen
dann kleine Steine in Sand zum Vorschein, die größer werden, je tiefer wir

65
gehen, bis wir auf eine solide Steinschicht stoßen. Diese Begebenheiten haben
wir nun in unseren Pflanzentopf zu kopieren. Als erstes legen wir einen
größeren Stein auf den Grund des Topfes, dann einige kleinere Steine drum
herum und darüber. Darauf kommt dann der Boden und die Pflanze wird hinzu
gepflanzt. Der offene Boden kann nun mit heruntergefallenem Material solch
einer Pflanze oder ähnlichen Pflanzen bedeckt werden, um ihn vor direkten
Sonnenstrahlen zu schützen. Der Boden muss nicht aufgefüllt werden bis zum
Rand, damit dieser dann zur Beschattung mit beiträgt. Die Oberfläche zu
dekorieren, um sie vor direkter Sonneneinstrahlung zu schützen, kann eine
Kunst sein. Der Topf kann aus gebranntem Ton bestehen oder ähnlichem
Material, was ein feines Atmen unterstützt. Ein diffuses System. Benutzen wir
andere wasserundurchlässige Materialien, sollten die oberen 2/3 des Topfes, bis
zum Beginn der Steinschicht, mit einigen kleinen gebohrten Löchern versehen
werden. Je häufiger die Löcher sind, desto schneller wächst die Pflanze mit
minderer Qualität. Denn Sauerstoff im Boden erhöht den Säuregehalt darin, was
ein quantitatives Wachstum und stärkeres Blühen der Pflanze verursacht. Wenn
wir also den unteren Teil des Topfes mehr oder weniger Luft- und Wasserdicht
gestalten, können wir das Verhalten der Pflanze steuern.
Doch sollten wir Eines in Gedanken halten - Pflanzen blühen nur, wenn sie auf
irgendeine Art und Weise beschädigt sind und streben deshalb die Produktion
von Nachwuchs an, um dem Wachstum, dem Leben und der Aufpflanzung
Folge zu tragen. Wenn der Topf sich nach unten hin verengt, was der größte
Teil der erhältlichen Töpfe ja macht, dann können wir diesen Topf in eine Art
wasserdichten Übertopf stellen, aber so, das zwischen den Böden beider Töpfe
noch ein Fingerbreit Platz bleibt. Zu diesem Zwecke wählen wir Platzhalter aus
Stein oder Ähnlichem. Den Raum zwischen beiden Töpfen können wir nun mit
warmen oder kälterem Wasser füllen. Je nach Tageszeit eben, damit entweder
das Wachstum der Wurzeln oder das der Blätter unterstützt werden kann. Die
beste Zeit zum Nachfüllen des Wassers ist nach Sonnenuntergang kurz vor´m
zu Bette gehen, denn dann können wir leicht erwärmtes Wasser (min 5°C über

66
Lufttemperatur) einfüllen, damit der Boden nachts im inneren Topf leicht
erwärmt wird, um das Wurzelwachstum zu fördern. Dasselbe Wasser ist am
nächsten Morgen erkühlt und kann so das tagsüber stattfindende
Blätterwachstum unterstützen. Ebenfalls kondensiert am Tage die wärmere
Umgebungsluft ihr innehabendes Wasser in den kühlen inneren Topf hinein. So
kann der Boden, in welchem die Pflanze steht, im inneren Topf nie austrocknen,
obwohl er nie direkt von uns bewässert wird. Während der Nacht bohren sich
die Wurzeln der Pflanze, deren Blätter nun kälter sind, durch und an den
warmen Steinen vorbei, wie im Wald der sandige Felsen unter den
Baumwurzeln, um diese langsam, sehr langsam auseinanderzubrechen, um aus
ihnen die Metalle und Mineralien für den nächsten Tag zu extrahieren. Dichte
Steine sind voll mit gutem Material, und wenn sie von guter Qualität sind, z.B.
runde Flusssteine, halten sie wertvolle Nährstoffe für die Pflanze bereit, und
wenn deren heruntergefallene Blätter von den Bakterien wiederum in Humus
verwandelt werden, schließt sich der Kreislauf im Topf für eine lange, lange
Zeit.

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Des Lebens Bedeutung

Als ein unlösbares Mysterium ist die Bedeutung des Lebens während nur eines
heutzutage kümmerlichen Menschenlebens verloren gegangen. Gelinde gesagt,
muss es für viele Menschen verrückt klingen, wenn jemand behauptet, er hätte
eine Ahnung, wie man ein sinnvolles und glückliches Leben erreichen kann.
Unsere Aktionen auf Erden können nur 2 Resultate hervorbringen - das Kühlen
oder Erwärmen von Wasser, in Luft und Boden. Die Wissenschaft hat uns
davon überzeugt, dass ein Mensch mit all seinen Handlungen nur noch
erwärmen kann und misst daher ihren Erfolg, und den der gesamten
Menschheit, an den effizientesten Wärme erzeugenden Maschinen, eben an all
der Technologie, auf der wir uns heute ausruhen. Je effizienter die Wärme
produziert wird, desto mehr wird die Umwelt erhitzt, expandiert und in ihre
Einzelteile zerlegt. Als Kontrast misst die Natur ihren Erfolg an den am besten
arbeitenden Kühlungsapparaten - den Bäumen. Bäume reduzieren kraftvoll den
Druck in der Umwelt und ermöglichen so unter ihnen, also im Wald, die
Existenz eines dichten und langen Lebens. Dies sind die zwei Wege, die das
Leben gehen kann - Reduzierung der Qualität zugunsten der Quantität oder
Erhöhung der Qualität durch die Fusion einzelner, voneinander getrennter
Dinge.

Ein Beispiel:
Wir haben zwei Felder. Ein Feld gehört zu einer Getreidefarm, das andere ist
natürlicher Wald. Das ungeschützte Korn in Ersterem wird während des Tages
sehr stark aufgeheizt, das Wasser im Boden nimmt immer weniger Stoffe mit
nach oben zur Pflanze, je heißer der Boden ist. Nach einiger Zeit verwandelt der
Boden sich in ein lebloses Ding aus Sand und schweren, ausgefällten Metallen,
und unser Körper, der sich davon ernährt, wird ein genauso fragiles und leeres
Ding.

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Der Waldboden im zweiten Feld bleibt stets kühl und feucht. Kaltes Wasser
rund um die tiefen Wurzeln transportiert reine Qualität (eingesargte Stoffe) und
Dichte nach oben. Es wird konsumiert von Allem, was zwischen den Wurzeln
und an den Baumwipfeln lebt. Während der Nacht kühlen beide Felder durch
die Wurzeln. Je tiefer die Wurzeln, desto tiefer und dichter ist die kühlste Zone
und desto größer und stärker ist der hohe Teil der Pflanzen und Bäume. Wenn
wir jeden Platz auf der Erde mit unserer Landwirtschaft versehen würden, dann
würde sich bald der ganze Planet in einen Wüstenplanet verwandeln. Mars, das
Symbol der Männlichkeit, lässt grüßen. Die Erde würde dann mit Hilfe der
Sonne langsam, aber sicher in Flammen aufgehen durch unsere so stolz
eingefangene Energie. Je wärmer es wird, desto weniger wird es das Wasser
halten, desto weniger komplex und beweglich wird all das Leben um uns und in
uns. Mit einer einfachen Kombination aus Pflanzen, tierischem Leben, Steinen,
Metallen und Mineralen können wir die Kühlung des Wassers erhöhen. Wenn
wir jedes Stück Erde verwandeln würden in eine intelligente Kühlungskultur, -
alles Leben würde gedeihen. Wenn die Qualität ein Teil unserer Kultur wird,
wird jede Generation des menschlichen Lebens in etwas Besseres und
Glücklicheres geboren. Was kann eine Mutter oder ein Vater denn Anderes
wollen, außer zu sehen, dass die Kinder exponentiell besser entwickelt sind, als
sie selbst.
Eine Steigerung der Qualität, - von Allem, was uns umgibt, - das ...... ist die
Bedeutung, der Sinn des Lebens.

69
Siebentes Kapitel
Heim

Seit Beginn der „antiken“ Geschichte lebten die Menschen in vielfältigen


Behausungen, um sich vor der harschen Umgebung zu schützen. Im Gegensatz
zur Kleidung ist der Lebens- und Schlafplatz ein natürliches tierisches
Bedürfnis nach Sicherheit und Komfort. Wenn wir darüber nachdenken, wie
man ein natürliches Zuhause bauen kann, wird es nötig, einige Dinge zu
berücksichtigen.

1. Die meiste Zeit sollte das ganze Heim leicht wärmer als die Umgebung
sein. Dies gewährleistet, dass die Feuchtigkeit die Räume verlassen kann,
sobald eine dafür vorgesehene Öffnung betätigt wird.

2. Alles Lebendige muss atmen. Dies gilt auch für ein Heim. Auf diesem
Weg kann Wasser transpirieren und Sauerstoff kann durch die Wände
hineinkommen.

3. Der Boden der Räume sollte immer dichter und kühler als die Wände
und die Bedachung sein. Dies stellt die korrekte Zirkulation der
Luftmassen sicher.

Sonnenstrahlen sind ein natürlicher Heizer und sollten möglichst genutzt


werden, um Räume zu erwärmen. So sollten Fenster also so hoch, wie möglich
platziert werden, da das meiste natürliche Licht von oben kommt. Ein
Ventilationssystem sollte nach den Bedürfnissen der sich bewegenden Luft

70
gebaut werden. Wenn Luft abkühlt, wird sie schwerer, also platzieren wir einen
Luftkanal ganz nah unten am Boden, da dies effizienter ist, als ein Kanal oben
an der Decke, wie man es in manchen Badezimmern beobachten kann. Wasser
und Feuer, sollten streng voneinander entfernt werden. Auf diesem Wege wird
es leicht sein, einen Trockenraum warm und mit der Hilfe des Wassers
Nahrungsmittel frisch zu halten. Da die Luftfeuchtigkeit von warm zu kalt
strömt, sollte die Toilette immer kälter sein. So stellen wir sicher, dass die
dortigen Bakterien auch dort bleiben. Wir sollten dafür Sorge tragen, dass jenes
Zimmer, in welchem wir uns tagsüber am meisten aufhalten, das Wärmste im
Haus ist. Nachts sollte das Schlafzimmer das wärmste Zimmer im Haus sein.
Sauerstoff bewegt sich leichter von kalt zu warm und Wasserdunst mit kleinen
Organismen gleichzeitig davon weg. Dies sind leicht herstellbare Bedingungen
für jedes Heim. Das weiterentwickelte Heim würde natürliche Formen
benötigen, welche die Luftzirkulation begünstigen. Ecken sind leider vom
Luftfluss isoliert und können so nicht heilen und trocknen. Beachtet einmal nur
den Schimmel: Wenn er denn da ist, taucht er meistens in den Ecken eines
Raumes auf. Die besten natürlichen Formen finden wir bei Schnecken und
Seemuscheln. Die besten Materialien sind Stein und Holz und ihre sinnrichtige
Kombination relativ zu ihrer Dichte. Warum soll es also nicht möglich sein, ein
wachsendes Baumhaus zu konstruieren? Es hätte einige Vorteile. Als Menschen
sind wir dazu geboren, zwischen Wurzeln und Blättern zu leben. Die
gesündesten Heime sind um Bäume herum gebaut. Dies ermöglicht, dass das
Heim tagsüber vor direkter Sonnenstrahlung geschützt ist und während der
Nacht fließt die Strahlung aus dem Grund durch den Baum, anstatt durch das
Heim. Die Pflanzenumgebung (Bäume) stellt außerdem sicher, dass die
Umwelt des Hauses kühler ist, als es selbst, was eine Voraussetzung für ein
gesundes Zuhause ist.

71
Körper, Geist und Seele.

Dies sind die drei Teile von Allem in Existenz.


Die äußere Form, die Grenze des Körpers, in den Raum erweitert, nach außen
gedrückt durch die Kraft der Seele (Kern) und nach innen gezogen durch die
Kraft des Geistes (Sinn, Vakuum, Wasser …) - so wie der Atomkern als die
Seele, die Elektronen als der Körper und das Vakuum, der Geist dazwischen,
das die beiden zusammen hält. Oder wir Menschen, die mysteriöse Lebenskraft
ist das Verlangen, sich zu bewegen, ist unsere Seele, welche schwächer wird
während unseres Alterungs- und Wachstumsprozesses. Unser Geist bindet die
Seele mit unserem Körper, um dessen Umgebung zu absorbieren. Der Geist
arbeitet durch Nehmen oder Einsaugen von Energien, welchen wir begegnen.
Die Erde als Beispiel hat eine äußere eiförmige Körpergestalt. Ihre
Zentrifugalkraft, durch die Rotation oder das Potential, zu bewegen, drückt alles
hinaus, weg vom Zentrum der Erde. Die attraktive Kraft, welche dafür sorgt,
das Dinge wieder zurückgezogen oder andere Dinge, ,wie die Sonnenkraft
angezogen, werden (Gravitation), ist ihr Geist. Energie ist leicht raus zuwerfen,
wegen der kleinen Masse und der geringen Trägheit und, weil auch das letzte
Atom in den Raum strahlt, wo die Energie seiner Masse entnommen wird, zum
Beispiel vom Mond, welchem Energie fehlt, nachdem er seinen erdfernsten
Punkt erreicht hat. Der freie Raum inmitten des Körpers (Planet) erzeugt ein
geistiges Vakuum, welches Energie oder schwerere Elemente anzieht. Wir
nennen das Gravitation. Wenn die zentrifugale Kraft sich erhöht, dann zieht die
gravitale Kraft umso mehr, um so zu gewährleisten, dass der Körper nicht
auseinanderfällt. So ähnlich ist es mit dem Hunger, welchen wir erfahren, wenn
wir trainieren. Die Kraft der Gravitation ist proportional zu dem Betrag,
welchen die Erde entlässt. Über Gravitation wird Materie eingesaugt, um zu
verbrennen und neue Energie zu entlassen, und Energie wird eingesaugt, um
neue Strukturen aufzubauen. Der menschliche Körper verbrennt Materie und

72
bekommt Hunger. In diesem Moment des gleichzeitig geistigen Hungers,
können wir feinstoffliche Energie besser absorbieren, die Wahrnehmung und
Intelligenz steigt an, aber unsere Fähigkeit zur Bewegung nimmt ab. Wenn wir
unseren Hunger durch solide Nahrung stillen, werden große Mengen Energie
von unserer Seele gebrochen. Dies ermöglicht uns Beweglichkeit, aber keine
Wahrnehmung. Gutes Wasser ist hungriger Geist!

Drogen
(stark Energiehaltige Stoffe)

Gewisse chemische Substanzen beeinflussen unseren Geist, und alles, was


durch ihn kontrolliert wird. Wir sollten sie mit höchster Vorsicht und
gebotenem Respekt nehmen, um so keine Konflikte mit der "Realität" zu
bekommen.

Weißer raffinierter Zucker

Nicht direkt als Droge bekannt, versorgt uns Zucker mit Lust und Freude
während des Konsums und mit einem Taubheitsgefühl danach. Die große
Menge freigesetzter Energie, dieses Teufelszeug ist 100x stärker konzentriert
als normaler Fruchtzucker, erhöht unsere gesamte Tätigkeit und reduziert
unsere feine Wahrnehmungsempfindlichkeit. Dieser Prozess hier ähnelt dem
vom Alkohol - nur in weit geringerem Ausmaße. Eine leichte Erhöhung der
Körpertemperatur kann bemerkt werden, nachdem wir irgendeine Form (das
zählt für alle künstlichen Arten) von Zucker zu uns genommen haben. Dies ist
leicht bemerkbar durch die scheinbar erhöhte Kältesensibilität, welche ja durch
die höhere allgemeine Körpertemperatur Platz in uns nimmt. Diese Sensibilität
ist relativ zur kälteren Umgebung.

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Alkohol

Die am zweithäufigsten benutzte bewusstseinsverändernde Droge ist der


Alkohol. Er ist eine große Bedrohung für jede Art von Kultur. Seine Benutzer
zerstören jede Art von Qualität in sich und um sich herum. Sicherlich kann er
auch eine hilfreiche Substanz sein, wenn sie bewusst und richtig eingesetzt
wird. Diese unglaublich große Menge Energie, die unser Körper nach Gebrauch
von Alkohol entlässt, wirkt zerstörerisch auf jeden Teil des Körpers, auch auf
sämtliche Mikroorganismen!
Kann sich unser Körper über Nacht und/oder während des Konsums von
Alkohol effizient, durch Wärmeabgabe an seine Umgebung, kühlen, dann hat
eine kleine Dosis Alkohol sogar eine heilende Wirkung. Manchmal ist Blödheit
ein Segen. Denn es kann sehr überraschende Resultate hervorbringen, wenn
man Dinge tut, über die man vorher nicht nachdenkt. Alkohol kann solch einem
Verhalten zuträglich sein, aber - die Dosis macht das Gift. Auf der anderen
Seite verursacht Alkohol extreme Oxidation und schlußfolgerlich Alterung im
Körper. Zuviel Energie behindert den Körper bei der Strukturaufbau jeder Art.
Das Gehirn und die Fortpflanzungsorgane sind die sensibelsten und qualitativ
betrachtet, die höchst entwickelten Organe unseres Körpers. Sind sie einer
ständigen Überhitzung ausgesetzt, mindert das ihre Stoffwechselprozesse und
beschleunigt rapide ihre Alterung.

Kaffee

Die westliche Zivilisation ist eine Kaffeetrinkkultur. Schon Morgens, mit halb
geöffneten Augen, schauen wir hin zu diesem magischen Getränk. Kaffee ist
das pure Energiekonzentrat. Der Samen der Kaffeepflanze wird geröstet, bevor
er zu feinem Pulver gemahlen wird, um dann wiederum erhitzt zu werden beim
Aufguss mit heißem Wasser. Als Resultat fühlen wir diesen hyperaktiven Effekt
durch das Trinken von so viel Feuer und Energie. Wenn kurzerhand körperliche

74
Anstrengung und Kraft erforderlich ist, dann ist Kaffee die willkommene
Droge, aber wenn wir nach einer gewissen Qualität von Gedanken streben,
sollte Kaffee um jeden Preis vermieden werden. Kaffeetrinker, die denken, sie
hätten schon gute qualitative Gedanken, - stellen sich nun vor, in welch´
ungeahnte Sphären sie wirklich reisen könnten, wenn sie den Kaffee durch ein
gutes basisches Wasser ersetzen.

Marihuana/Thc/Cannabis

Im Gegensatz zu anderen Drogen ist Marihuana eine der wenigen Substanzen,


welche unsere Zivilisation genießt und sich daran erfreut, - und das im
Gegenteil zu den anderen Drogen.

Andere Drogen geben uns Energie, Hanf dagegen ist anders.


THC ist ein Molekül, welches die Pflanze produziert, um Energie von der
Sonne kommend, zu absorbieren. Dabei auseinanderfallend, von weiß zu braun,
schützt es die Pflanze vor exzessivem Sonnenlicht. Das Rauchen von THC
sollte vermieden werden, denn wegen der recht starken Hitze können noch
andere Chemikalien unsere Körper entern. Wird es verdaut, gibt uns diese
Droge die Fähigkeit, unsere Umgebung besser wahrzunehmen und zu
absorbieren. Dieser Effekt ist ein sehr kraftvoller, und diese neue Erfahrung
überrumpelt uns oft, weil wir oft unfähig sind, alles zu verstehen, was wir
sehen, hören und fühlen. Dies wird von vielen dann für Dummheit gehalten.
Aber dem ist nicht so.
Durch die großartige Funktion der Energieabsorbierung (so wie beim Wasser
und anderem grünen Gemüse) reduziert THC den Druck im Körper, entgiftet
und produziert neuen Hunger. Dies sind all die medizinischen Effekte, die beim
Marihuana so geschätzt werden.

75
Pilze

Als ein Teil ihres Verdauungssystem produzieren einige Pilze Gifte (Säuren).
Einige davon können im Körper irreversible Schäden hinterlassen, andere
wiederum haben einen destruktiven Effekt auf unser Gehirn. In jedem Fall,
wenn dieser Schaden entstanden ist, wird unser Gehirn sozusagen auf
ungewöhnliche Art und Weise geschmolzen und produziert Bilder, die nicht in
die allgemeine Realität passen.

Verarbeitete Medikamente

Heroin und Kokain sind konzentrierte Pflanzenverbindungen. In der Natur kann


ihre Konzentration in den Pflanzen eher zuträglich sein für uns, aber künstlich
in ihrer Dichte konzentriert sind sie schädlich. Die Menschen haben bisher
nichts natürliches produziert, was gut für sie sein könnte. Alle Opiate haben
eines gemeinsam - je öfter sie benutzt werden, desto weniger effektieren sie
unsere Körper und uns.

76
Achtes Kapitel
Training

Da das tabulose Konsumieren von Energie, in mannigfaltiger Form, unter


Einfluss der mit stolz getragenen Kleidung, zur Erhöhung der Volumina der
deformierten Körper führt, fühlen sich viele Menschen in der Pflicht, sich extra
zu ertüchtigen, um "Fett zu verbrennen". Es wird gemunkelt, dass dieses
Training den Gesundheitszustand und die Lebenserwartung erhöht, so wie eine
heiße und brennende Kerze ebenfalls länger existiert, als eine kalte, nicht
brennende Kerze. Um zu verstehen, was dieses Training unserem Körper
tatsächlich antut, sollten wir wissen, wie er arbeitet. Muskeln haben die
Fähigkeit, quer zu expandieren, was eine Längskontraktion und ein Näher-
zueinander-ziehen der angeschlossenen Knochen verursacht und die Gliedmaße
bewegt.
Dazu sind drei Komponenten, nebst den Muskeln, erforderlich - ein
Energiekonzentrat, also Nahrung - Sauerstoff aus kühler Luft - und die Zündung
in Form von elektrischer Energie aus dem Gehirn. Nach der Explosion, ähnlich
im Zylinderraum eines Verbrennungsmotor, erhalten wir ein saures Gas
(Kohlendioxid) und eine Erhöhung der inneren Wärme und des Druckes. Nach
einer Weile beginnt die Säure, den Muskel und alles andere, was kälter und über
das Blut erreichbar ist, anzugreifen, was sich als Muskelkater bemerkbar macht.
In der Ruhephase werden die sauren Gifte entfernt und dem Muskel Heilung
ermöglicht. Kurzum und ganz einfach! Um den Körper effizienter zu bewegen,
bräuchten wir energiereiche Nahrung, frischen und kühlen Sauerstoff und ein
starkes Verlangen (elektrische Energie aus dem Gehirn). Fehlt einer dieser
Stoffe, muss das von den restlichen, verfügbaren Stoffen kompensiert werden.
Ein Beispiel, ist die Luft um uns herum warm und daher ohne genug Sauerstoff,
brauchen wir mehr Nahrung, um denselben Betrag an Energie zu erhalten.

77
Essen wir nur grünes Gemüse, brauchen wir einen stärkeren Willen, um zu
bewegen. Durch diese Bewegung entwickelt sich auch unsere Willenskraft.
Sicher ist, dass die Bewegung des Körperteiles seine Temperatur erhöht. Wie
schon einige Zeit vorher erwähnt, wird der wärmste Teil des Körpers wachsen,
indem er von dem Rest des Körpers nimmt. Erinnere dich an die Eigenschaften
des Wassers und der edleren Form, deines Blutes. Wenn man also den
schwächsten oder kränksten Teil des Körpers öfter bewegt, als den Rest, würde
das eine schnellere Heilung ermöglichen. Dies steht offenbar im Widerspruch
zu dem, was Ärzte sagen und machen, wenn sie ein gebrochenes Bein stilllegen
oder eine kranke Person für den ganzen Tag ins Bett stecken. Die Ruhezeit des
Nachts oder nach Mittags ist eine Phase der Körperreinigung. Ohne diese Ruhe,
konstant unter Hitze, würde der Körper auseinanderfallen und sterben. Während
dieser Ruhephasen sinkt die innere Körpertemperatur. Denn, wenn Hitze, Druck
und Säuren unseren Körper über die richtige Atmung verlassen können, kommt
dieser wieder zusammen wie ein Magnet, bereit, um der Welt des Druckes das
Gesicht zu zeigen und sich wieder von ihr auseinandernehmen zu lassen. Das
Dehnen ist ähnlich dem Drücken eines Muskels und ist sehr effizient im
Entfernen des inneren Druckes, also der Hitze, im Muskel, wenn man es
naturrichtig mit der Atmung kombiniert (siehe Kapitel Atmung)! Die innere
Anziehung kann mit der Zeit stärker oder schwächer sein, je nachdem, wie viel
Energie unser Körper aufnimmt, entlässt und erdulden muss. Die Seele (die
innere Sonne) des Planeten Erde drückt uns alle hinaus, doch ihr großer Geist
(Zwischenraum) hält uns alle hier am Erdboden und versorgt uns im Sommer
mit großer Attraktion von Energie aus der Sonne. Der Körper des Planeten
Erde, so wie jedes Planeten, ist die Summe der herabgefallenen Energien, die
zwischen Seele und Geist interagieren. Auch wir, die Menschen, sind
herabgefallene Energie, welche zwischen Seele und Geist hin- und hergeschickt
werden. Pulsierend. Im Kosmos gibt es unumstößliche Gesetze, alles bewegt
sich nach einem genauen Plan. Diese Bewegung hält das große Wesen, dessen
wir Teil sind, am Leben. Wir leben hier auf Erden nur um unser selbst Willen.

78
Und unser Selbst ist Freude. Denn Sie ist auf allen Ebenen präsent. Wenn wir
das erkannt haben, erst dann werden wir anfangen, in Harmonie mit der großen
Mutter leben zu wollen, und erst dann wird sie uns Geschenke machen,
Geschenke des Lebens. Doch zwischen uns und ihr steht nun die Handlung.

Geschlecht

…ist die unscheinbare Differenz der Polarität eines Wesens. Das Weibliche
zieht an, und das Männliche stößt ab. Diese Aufteilung ist nicht gleich
offensichtlich, wenn wir die Menschen um uns herum betrachten, aber wir
müssen uns folgendes im Kopf behalten: Beide Geschlechter sind immer ein
Teil jedes Lebewesens. In jedem Moment sind wir irgendwo zwischen dieses
beiden Extremen, schwingen zwischen sanftmütig, leise, liebend – und -
aggressiv und zerstörend. Diese geschlechtsspezifische Eigenschaft ist viel
deutlicher in größeren Körpern von Masse, wie zum Beispiel Galaxien. Diese
haben ein anziehendes weibliches Zentrum, umgeben von strahlenden
männlichen Sonnen. Die kraftvollsten Männlichen erscheinen am hellsten, und
die kraftvollsten Weiblichen ziehen am stärksten ein. Im Falle unserer Sonne
zum Beispiel: Deren Energiestrahlung, die männliche Seite, und deren
Gravitation, die weibliche Seite, hält den Planeten Erde in ihrer Nähe.
Das Schwingen zwischen den Polen geschieht durch die Umgebung, in welcher
sich das Objekt befindet. Wenn Energie vom männlichen Objekt durch
umgebende weibliche Objekte abgezogen wird, wird es weiblicher und
umgekehrt. Transportieren wir diese Beobachtung auf Menschen, wird unser
Verhalten verständlicher. Aktion um jeden Preis ist die Manifestation des
männlichen Geschlechts, während Wahrnehmung und Einnehmen die
Manifestation des weiblichen Geschlechts ist. Um mit unserer heutigen Welt am

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besten zurechtkommen, sollten wir einige Dinge besser verstehen.

1. In der heutigen männlichen Welt (große Mengen von Energie emittiert


männliche Körper-Technologie), wird und wurde die weibliche
Attraktion immer schwächer und die männliche Aggression immer
stärker.
2. Nahrungsmittel können energiereich oder das Gegenteil -
energiehungrig (wie schon vorher besprochen) sein. Je nachdem, was
wir konsumieren, werden wir entweder aggressiver (Aktion) oder
wahrnehmender und ruhiger.

Wenn wir Energie konsumieren, und diese Energie hat keinen Weg aus dem
Körper hinaus, so, wie es um uns herum überall geschieht, wird sie auf
mannigfaltige Art und Weise im Körper gefangen, welcher dadurch nicht mehr
korrekt wächst und funktioniert. Kann ein Gefäß die in ihm geborene Energie
nicht naturgemäß entlassen, wird es von ihr beschädigt. Das mangelnde
Wachstum ist nichts anderes, als die Reduktion der inneren Attraktion, welche
sich für uns manifestiert in das “Auseinandergehen”! Dicke, also expandierte
Körper, sind nicht attraktiv!
Aber wenn wir die Energie aus unseren Körpern den natürlichen Weg gehen
lassen, dann kommt unser Körper wieder zusammen, verdichtet sich, wird
attraktiv! Hunger, oder das Verlangen nach Konsum, ist das Gefühl des
Anstieges der inneren Attraktion. Wir können entweder unseren eigenen Körper
attraktivieren, ihn sich verdichten lassen, oder einen fremden Körper (z.B:
Pflanze) essen, damit er zu uns wird. Während des Momentes des Hungers
haben wir die Wahl, Wasser trinkend und Grünpflanzen essend passiv und
anziehend zu werden, oder aber aktiv und repulsiv zu werden - durch das Essen
von solider, energiegeladener Nahrung (Obst). In ersterem Fall sitzen oder
stehen wir still, während Andere um uns herum tanzen. Im Zweiten Fall
kämpfen wir darum, jemand anderen Attraktiven (Anziehenden) zu finden.

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Tage und Nächte

Die Sonne ist das mächtigste Wesen in seinem System. Es drückt sich selbst,
also seinen feinstofflichen Körper, in jeden der Planeten, ver-ur-sacht
Wachstum, aber auch Zerstörung. So, wie die Tage und Nächte wechseln,
wechseln die Bedingungen auf der Erdoberfläche. Während des Tages drückt
die Sonne gegen alles, was lebt und dies bis einige Kilometer unter die
Erdoberfläche. Über der Erdoberfläche ist ihr Druck kraftvoll genug, um solide
Materie zur Nicht-existenz zu überreden. Wenn die Teilchenstrahlung der
Sonne aber die Erde penetriert, wird sie teilweise reflektiert, expandiert und
auch ausgedünnt. Ihr Druck sinkt und erlaubt so den soliden Dingen das Sein
und das Wachsen in die Höhe, also der Sonne entgegen, dem Druck entgegen.
Ein Teil des Wachstums wird durch neue, von „oben“ herab kommende Energie
zerstört und gibt sein Leben für eine neue, von unten kommende Generation des
Lebens her. Jedes Lebewesens Körper ist genau das Gleiche, wie das bei der
Erde der Fall ist. Wir wachsen und sterben durch die Kraft der Sonne, die
Energie der Sonne, welche wir direkt vom Licht und der Luft um uns herum
konsumieren, als ein Zusatz neben den Konzentraten, welche wir Nahrung
nennen. Wenn unsere Körper Nahrung aufnehmen, fangen sie an, zu
verbrennen, um uns aktiv zu bewegen, sie entlassen die Energie während der
Oxidation aus der Nahrung durch Verbrennung mit Sauerstoff. Je größer die
Unterschiede zwischen Deinem Körper und der Dich umringenden Umwelt
sind, desto intensiver ist das Leben, und desto kraftvoller verdichtet sich Deine
Lebensform, während die Energie auf richtigem Wege deinen Körper wieder
verlässt. Bevor wir die Energie mit unserem Körper direkt aus der Umgebung
abziehen wollen, müssen wir folgendes wissen:

Wenn Anfangs die Differenz zwischen uns und der Umgebung sehr hoch
ist, also wenig Energie in der Umgebung (kalter Wald oder kalte Raumluft),

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aber unser Körper sehr dicht ist und in Bewegung (also energetisch hoch
aufgeladen), dann wird Dieser weiter an hoher Qualität gewinnen. Je
kleiner diese Differenz ist (in zu warmen Räumen, oder unter direkter
Sonnenstrahlung), desto schneller und quantitativer (ohne Qualität, Güte)
wird dieses Wachstum. Wird unser Körper dann mit der Zeit immer
dichter und energieloser, also geistiger, ist es ein Vorteil, wenn unsere
Umgebung dies ebenfalls ist um das weitere langsame und qualitative
Wachstum unseres Körpers zu gewährleisten. Kurzum: Schaue genau,
wohin Du Dich mit Deinem Körper begibst.

Wenn das Vorangegangene nun richtig verstanden wird und wir die
Möglichkeit haben, zu kontrollieren, was und wie wir es konsumieren, dann
können wir auch kontrollieren, wie wir leben. Gut oder schlecht. Mit zu viel
Energie, gar keiner Energie und genau dem rechten Strom an Energie.
Das Wasser, grüne essbare Pflanzen und die Kühle stabilisieren und erhöhen
direkt die Dichte des Körpers durch die im Körper von ihnen ausgehend
stattfindende Energieabsorbierung. Nahrung, Früchte und Hitze erhöhen bei zu
wenig Bewegung und Kühlung direkt das Volumen unserer Körper durch das
Geben von Energie.

Indirektes Sonnenlicht erschafft Qualitätswachstum.


Direktes Sonnenlicht erschafft Quantitätswachstum.
Am Morgen eines schönen Frühlingstages hat das Wachstum der Erde die beste
Qualität. Starte diesen Tag mit einigen Schlucken vom besten Wasser, das Du
finden kannst, erde Deinen Körper und folge den natürlichen Bewegungen des
QiGong, TaiChi etc., und der Zustand Deiner Umgebung wird Dir Gutes tun.

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Das Geheimnis der Bipolarität

Die Schöpfung unserer Welt, welche in jeder Sekunde unseres Hierseins


stattfindet, ist scheinbar ein großes Geheimnis, und nur die Spitze des Wissens
ist wie die des Eisberges von uns auf Anhieb einsehbar. Dies nennen wir
Schulwissen. Für ein „Nur auf Erden dahinleben“ reicht dies offenbar auch aus,
könnten wir jedoch auch einen Teil des unter Wasser liegenden Eisberges
einsehen und unser Handeln nach diesem Wissen ausrichten, dann würden wir
innerhalb kürzester Zeit ein Paradies auf Erden schaffen. Egal, wie lang die Zeit
des Leidens und der Pein auch war, die Heilung schreitet von Natur aus immer
schneller voran. Vorausgesetzt, wir beachten ein paar wenige, aber wichtige
Dinge:
Überall im Universum, so auch auf Erden, existiert auf allen Ebenen eine
gegensätzliche Kraft. Sie ist nötig, um das Spannungsverhältnis, in welchem das
Leben stattfindet, aufrecht zu erhalten. Je größer die Spannungen dieses
Verhältnisses sind, desto vielfältiger und reichhaltiger ist das Leben darin. Bei
der nicht Existenz dieser Spannungen, z.B. in der Ehe zwischen Mann und Frau,
kann kein Wechselspiel aufrecht erhalten werden und diese Ehe landet schnell
wieder im Aus. Zwei der recht bekanntesten Spannungszustände werden Base
und Säure genannt. Beide vertragen sich auf den Tod nicht, können aber auch
nicht ohne das Andere. Sie sind aufeinander angewiesen. Schauberger taufte
diese beiden Zustände mit den Namen: Fruchtstoff (Base) und
Befruchtungsstoff (Säure), als zwei der elementarsten Dinge des Lebens. Jede
dieser Kräfte hat ihr Werkzeug, mit dem sie sich behaupten kann. Beide Kräfte
sind immer am wetteifern, wer denn der bessere sei. Mal geht das Werkzeug des
Einen schneller kaputt, mal das des Anderen. Derjenige hat die Segel zu
streichen und nachzugeben. Oder, überhitzen wir eine solide Nahrung (z.B.
Gemüse) zu lange, werden wir das vorher noch vitale Gemüse dem
Fäulnisprozess, also warmer Oxidation mit Sauerstoff preisgeben. Stellen wir

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jedoch das überhitzte Gemüse in den Kühlschrank, wo es von einer Temperatur
nahe dem Anomaliepunkt des Wassers umgeben wird und diesen selbst
annimmt, ist es dem Sauerstoff um das Gemüse und im Gemüse selbst, also im
Wasser dessen, unmöglich, in irgendeiner Art und Weise zu re-agieren. Denn
der Anomaliepunkt des Wassers ist jener Status aller Materie, in welchem die
Basen, die Fruchtstoffe aktiv werden. Der Befruchtungsstoff Sauerstoff trägt
also seinen Namen aus diesem wichtigen Grunde. Da er ein saurer Stoff ist.
Tritt der Sauerstoff in Aktion, bei Temperaturen über 8°C, nehmen die Atome
(die Seelen) des Akteurs, also des Sauerstoffes, Elektronen vom Gegenspieler,
dem Nicht-Akteur, in diesem Falle vom Kohlenstoff, welcher nun ruhig als das
bezeichnet werden darf, was er ist, der Basen-, Basis- oder Fruchtstoff. Gehen
der Seele des Basenstoffatomes die Elektronen aus, geraubt durch den
Gegenspieler (aktiver Sauerstoff), bleibt diese all-ein da und strebt dahin
zurück, woher sie gekommen ist, in das Wasser. Schon bei angenehmer Kühle
von um die 4°C tritt der Kohlen(Basen)Stoff in Aktion und macht nun das mit
seinem Gegenspieler, was der vorher mit ihm machte. Er raubt ihm die
Elektronen, sozusagen seinen Körper, der um dessen Seele (Atomkern) weilt.
Noch vor hundert Jahren haben die Menschen Wasser aus Brunnen (Flachland)
und noch viel früher aus Quellen (Bergland) getrunken. Die Brunnen schützten
die Menschen durch Abdeckungen und Schutzbauten, damit nie jemals ein
Sonnenstrahl oder gar Luftsauerstoff das Wasser erreichen würde. Nun, diese
Gepflogenheiten empfinden viele von uns heute als Märchen, welches die Oma
abends am Bette erzählen könnte und trinken im gleichen Zuge ein Glas Wasser
aus der Leitung, welche aus der Wand kommt. Dieses Wasser kommt nicht
mehr aus seinem Ur-Sprung. Es ist meist schlechtes Wasser, welches vorher
irgendwo auf offener Fläche gestaut wurde und so zu leiden hatte unter Sonne
und Sauerstoff. Sicherlich, der menschliche Körper braucht Sauerstoff für die
inneren körperlichen Verbrennungsvorgänge, in denen Kohlenstoff dadurch
verbrannt wird, indem das Sauerstoffatom dem Kohlenstoffatom die Elektronen
raubt, jedoch ist der Sauerstoff in solch einem Wasser höchst aggressiv, sehr

84
aktionsfreudig. Ist einmal zu viel des Sauerstoffes, in welcher Form auch
immer, in unserem Körper vorhanden, werden den basischen Elementen unter
Garantie so viele Elektronen geraubt, wie nur möglich. Diese Elemente, die die
Hauptkomponenten in unserem Körper ausmachen, einmal nur angekratzt,
suchen sich durch wiedermaligen Raub an Knochen, Gelenken und
schlußendlich an Organen zu erhalten. Deshalb sollten wir vorsichtig mit diesen
subtilen Stoffen umgehen. Wenn zum Beispiel jemand erzählt, dass es gut ist, in
ein alkalisches, also basisches Wasser, ganz viel Chlor(dioxid) oder Ozon zu
geben, um die eigenen Abwehrkräfte zu stärken (z.B. MMS, Ozontherpaie u.a.),
dann muss das den natursichtigen Menschen aufhorchen lassen, denn es ist
schlichtweg Lebensfeindlich.

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Unsere Position auf Erden
Nun, es ist offensichtlich das jede Struktur nachlässt, wo Wärme vor Ort
herrscht. Die menschliche Gesellschaft ist eine sehr fragile Struktur welche in
der Lage ist, sehr wunderbare wie schlechte Dinge hervorzubringen.

Jede Struktur benötigt Kälte also Dunkelheit, sozusagen das "gefährliche


Böse", wie uns durch Medien indoktriniert wurde, um zu wachsen, also zu
heilen.

Jede Struktur braucht Wärme also Licht, Sicherheit und Freundlichkeit


um ihre Arbeit zu vollrichten.

Die Kombination und das Verhältnis dieser beiden Seiten bestimmt den Typ
und die Fähigkeit jeder Struktur. „Heiße“ und temperamentvolle äquatoriale
Nationen verloren ihre Organisation und Verantwortlichkeit, wurden aber
sicherer, widerstandsfähiger und stark. Die Menschen des Nordens sind kälter
und perfekt organisiert, aber oft passiv und des öfteren depressiv durch das
regelmäßige Fehlen von Licht und im gleichen Zuge von Wahrnehmung. Die
verschiedenen Sprachen, welche durch die Menschen geformt wurden,
reflektieren ihren Charakter. Die Germanen (deutsch), als Beispiel befinden sich
perfekt im 2/3 Kälte 1/3 Hitze-Verhältnis. Dies macht sie zu guten
Organisierern und logischen Menschen mit genug Motivation um Arbeit zu
verrichten und genug Wahrnehmung um die besten Ideen zu erhalten. Und Wir
sind hart arbeitende und gut organisierte Menschen welche durch den großen
Zustrom von Südländern liebevoll und allmählich ihre Struktur verlieren. Doch
die eigentliche Gefahr könnte darin liegen, das wir den Blick für die Realität
verlieren sobald zu wenig Licht in der Atmosphäre ist, denn unser menschlicher
Geist sucht überall nach diesem Licht, weil dieses die unterbewußte Spiegelung

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der Realität und ihren vielen Fehlern ist. Wir sind mit dem Licht von Innen in
positiver oder negativer Weise motiviert, in Reaktion auf die äußeren Einflüsse,
Licht und Bewegung oder Dunkelheit und Heilung. Unsere Reaktionen sind die
Reflektionen unserer Umgebung auf einer bestimmten Ebene, also Dimension,
bewusst oder unbewusst. Das richtige Verhältnis für die natürliche Evolution ist
2/3 des Lichtes und 1/3 der Dunkelheit. Mehr Wahrnehmung als Aktion, mehr
Lernen als machen, mehr Altruismus als Egoismus usw.. Wahrscheinlich aus
diesem Grunde heraus leben die Menschen nahe dem Äquator mehr im
Einklang mit der Natur, ohne sie zu stören. Gut organisierte Menschen
(Nordmenschen), haben eine bessere Chance "bewußt" zu sein, die Natur und
das Licht zu sehen.
Kaotische und ungeduldige Menschen des Südens sehen die Natur aber können
nicht kontrollierend in diese eingreifen, da sie weniger Naturgefühl als die
Nordleute haben. Unsere gesamte menschliche Rasse ist in einem momentanen
Status eines instabilen Equilibriums aus Kriegen (Kälte, welche die Struktur der
Nation verdichtet) und Frieden (öffnet die Nation für neue Ideen).
Es ist denkbar, das diese zyklischen Phasen durch die Hitzephasen unserer
Mutter Erde bestimmt werden.
Doch neben diesen natürlichen Einfluss nehmenden Zyklen werden die
Menschen heutzutage durch unnatürliche Dinge programmiert. Alles was sie
sehen und dann machen, oder glauben, lernen sie dann auch. Im nächsten
Moment der erneuten Sichtung, machen wir es wieder und wieder nach. Auf
diesem Wege formen wir Vorurteil und falsche feste Strukturen in unserem
Geist. Wenn wir dann später mal irgendetwas aufnehmen, also sehen, können
wir es nicht mehr aus einem anderen Blickwinkel heraus betrachten sondern nur
auf dem Wege des Denkens, das wir es so sehen.
Baust Du eine Struktur auf, und er-löst sie danach wieder, und das regelmäßig
(z.B. Einmal die Woche), bist du in dem Moment fähig alle Dinge anders zu
sehen. Marihuana ist ein Strukturauflöser. Umso mehr verschiedene
Blickwinkel du auf eine bestimmte Sache erlangst, desto näher kommst du der

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Wahrheit. Diese Methodik war bisher sehr hilfreich. Es macht fähig viele Dinge
zu verstehen. So wird dann eines Tages die Natur Uns ihre gesamten
Geheimnisse preisgeben und wir werden unser Bestes tun um diese einzusetzen
für Hilfe und Genesung des Planeten Erde. Effektiver als Marihuana ist nur die
Meditation, doch für diese braucht man die rechten Bedingungen, wie Ruhe,
Frieden, Natur und gutes basisches Wasser (Geistwasser welches die Seele
nehmen kann).

Künstliche Strahlung
Überall um uns herum existiert Energie in Form von Strahlung gewisser
feinstofflicher Teilchen. In natürlicher Form, von allen Monden, Planeten und
Sonnen, also Sternen, ausgesendet. Von allen Lebewesen und Pflanzen in den
Raum um sie herum erweitert. Umso weiter die Strahlenquellen (andere
Sonnen) von der Erde entfernt sind, desto hochfrequenter ist die in der
Erdatmosphäre eintreffende Emanation und desto ungehinderter kann sie durch
den Planeten hindurchdringen und ihn beeinflussen. Künstliche Radiationen
z.B. von Radio, TV, Mobilfunk usw. sind im Vergleich zu den spiraligen
Schwingungen aus dem Weltenraum sehr tieffrequent. Diese Strahlungen, egal
ob natürlich oder künstlich gelangen in unsere Körper, mal mehr und mal
weniger – so wie wir uns dieses Einflüssen eben aussetzen, und produzieren
dort zusätzliche Wärme, welche unnatürlicherweise, weil wir ja gerade im
Winter immer Dick angezogen sind oder im Sommer in der prallen Sonne
liegen, nicht schnell genug oder gar nicht aus dem Körper gelangen kann. Die
Kleidung sorgt für eine zum größten Teil stattfindende Reflektion und der
Druck der Sonnenstrahlung gebietet mit all seiner Kraft gegen den Druck, der
aus unsern Körpern in Form von Wärme entweichen will. Die in unseren
Körpern, durch die von Außen kommende, teils ungebremste Strahlung,

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zusätzlich produzierte Wärme werden also die Zellkerne und somit die darin
enthaltene Erbinformation (Reproduktionsanlage) erheblich beschädigt, solange
wir nicht für ausreichend Wärmeabfuhr sorgen. Dies ist ein Grund mehr sich
einmal darüber Gedanken zu machen ob es so sinnvoll ist im Winter während
des Aufenthaltes in der geschützten Wohnung dicke Kleidung zu tragen
und/oder die Heizung bis auf tropische Temperaturen aufzudrehen sowie im
Sommer Stundenlang in der Sonne zu liegen bis die Haut verbrannt ist
(Kernschmelze durch zuviel Energie). Ein im Sommer naturrichtig gekühlter
Körper widersteht der direkten Sonnenstrahlung um einiges länger und mehr als
der zu sehr erhitzte und aufgedunsene Körper. Wenn nun einige Menschen
diese Themen und Sachen, welche mit dem produzieren dieser künstlichen
Strahlung zusammenhängen, verneinen, dann genau aus diesem Grund, das ihr
Körper ihnen über das Unterbewußtsein versucht einzubleuen, sich aus diesen
schlechten Einflüssen (zuviel Energie von Außen) hinauszubegeben. Dem Extra
an Energie, welches durch diese künstlichen Strahlungsquellen, geboten wird,
kann unser Körper nur entgegensehen, wenn er in mannigfaltiger Weise die
Möglichkeit bekommt sich zu kühlen. Außerdem wird unser Geist
unempfänglicher für die viel hochfrequenteren und subtileren
Strahlungswirbelschwingungen aus dem tiefen Weltenraum wenn unser Körper
und somit auch der Geist ständig den tieffrequenteren Strahlungen, egal ob
künstlich oder natürlich produziert, ausgesetzt ist. Die Strahlung unserer Sonne
ist im Vergleich zu viel weiter entfernten Sternen, also Sonnen, sehr
tieffrequent, da ihr Entwicklungsweg der kürzere ist. Im Sommer ist der
Entwicklungsweg der Sonnenstrahlung kürzer als er es im Winter ist. Die
Strahlung, ausgehend von Mobilfunktürmen und Sendestationen anderer Art
sind noch viel tiefer und versorgen unsere Körper und den Geist ständig mit
unnützer Energie, die zu nichts anderes zu Nutze ist, als zur Erhitzung,
Fortbewegung und zur Kurzstreckenübertragung von Informationen, aber vor
allen Dingen zur Zellkernzerstörung (DNS). Denn durch die ständige
Versorgung mit dieser Energie, kann die DNS nie in den Ruhezustand

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wechseln, was sie aber sollte um zu regenerieren. Also für alle
Mobiltelefoninhaber ist wenigstens des Nachts ihr Smartphone auszuschalten
ein gut gemeinter Ratschlag. Denn die Nacht gehört der Regeneration jeder
einzelnen Zelle in deinem Körper. Wird ihr dazu nicht die Möglichkeit gegeben,
stirbt sie, bevor sie sich teilen kann. Dann altern wir schneller oder/und Zellen
mit beschädigter DNS teilen und vermehren sich trotz Beschädigung und
bringen deformierte und nicht qualitativ lebensfähige Nachkommen hervor.

Expansion und Verdichtung - Wachstum und Zerfall

Im Bauche unserer Mutter waren wir der Welt, wo alles um uns herum
energetischer war als unser Körper, ausgeliefert, denn Mutters Körper war
ständig den Drücken der Welt ausgesetzt, welche ihren Körper dazu brachten,
zu verbrennen und sich zu bewegen. Dieser Sachverhalt befähigte unseren
Körper zu wachsen und zu expandieren. Kühle Nahrung und Sauerstoff wurden
aus unserem Zentrum, dem heutigen Bauchnabel, in Richtung der wärmeren
Extremitäten und des Kopfes gezogen. Dies verursachte unser exponentielles
Wachstum welches innerhalb der veranschlagten Zeit immer stärker wurde,
wenn Mutter mehr Sauerstoff konsumierte und ihr Körper heißer brannte. In
ihrem Bauche wuchsen wir langsamer, wenn sie sich wenig bewegte und
schwächer brannte. Dann wurden wir geboren, wurden von unserer Mutter
getrennt, und erfuhren eine kältere Umgebung mit weniger Druck, welche hart
gegen das Wachstum unseres Körpers kämpfte und ihm regelrecht die Energie
raubte. In dieser Umgebung bewegen wir uns, wir verbrennen Nährstoffe und
Sauerstoffe und wachsen bis zu der Mitte unseres Lebens - bis wir dann die
maximale Pressalie, die maximale Expansion erreichen. Ab diesem Moment
tritt nun die Reduktion, die Verdichtung unseres Körpers, auf den Plan, bis

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unser Körper kollabiert. Dies nennen wir Tod, obgleich dies tatsächlich nicht so
stehen gelassen werden kann. Was wir verstehen sollten ist; das da ein Weg ist,
diese Reduktion, die Verdichtung zu steuern, damit diese ihre Fatalität ablegt.
Ein Weg um diesen scheinbar unausweichlichen Tod in eine Umkehr der Zeit
umzuwandeln. Erst wenn wir unseren Körper reduziert und genug verdichtet
haben, können wir von Neuem beginnen zu wachsen, dieses Mal aber um unsere
Bedürfnisse besser erkennen und befriedigen zu können. Entgegengesetzt
sollten wir ebenso damit aufhören, durch die Aufnahme von zu viel Nahrung,
Wärme und direkter Sonnenstrahlung, unserem sicheren und schnellen Hitzetod
entgegenzusteuern. Nun ahnen wir auch das es zwei verschiedene Formen des
sogenannten Todes gibt. Einmal den Kältetod, verursacht durch eine zu starke
Reduktion, also Verdichtung des Körpers, und einmal den Hitzetod durch die zu
starke und schnelle Expansion und Überhitzung durch vorher genannte Gründe.

Wie kann die Reduktion für uns nun vorteilhaft werden? Es ist nun mal wie es
ist! Dinge oxydieren, wenn sie ständig zu warm sind. Sie konsumieren viel zu
viel Sauerstoff und andere energiereiche Nahrung und ihre entlassene Energie
expandiert nach oben und somit werden diese Dinge schwerer. Andere Dinge
reduzieren sich, wenn sie kühl sind, brauchen nur ein bisschen Sauerstoff und
fokussieren ihre entlassene Energie nach unten und werden somit leichter.

Nun warum gibt es den Jojo-Effekt, den viele Menschen nach einer
besonderen Diät so fürchten ??
Wenn sich ein Körper reduziert hat, durch das ständige trinken von gutem
Wasser, dem Essen von basischem, grünem Gemüse, dem zeitweiligen Verzehr
von etwas Obst und viel normale Bewegung ist ihm wirklich jede Menge
Energie davon gegangen und hat der Geist des Menschen im Moment der
höchsten körperlichen Verdichtung nicht genug Sogkraft um subtile Energien
aufzunehmen, wird dem Körper dieses Menschen aufgetragen sämtliche
Defizite auszugleichen durch die Aufnahme von solider Nahrung. Ist ein Körper

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sehr reduziert und verdichtet und nimmt nun jede Menge Energie in
eingesargter Form (Nahrung) zu sich, strahlt der Körper in einer neuen
Wachstumsphase sehr stark und stößt alles und jeden von sich ab. Ist ein Körper
sehr reduziert und verdichtet und nimmt nur wenig Energie in Form von solider
Nahrung zu sich, dann wird er alles und jeden in seinem Umkreis an sich heran
ziehen wie ein Magnet. Wenn sich ein Körper reduziert hat, können wir danach
entscheiden eine neue Wachstumsphase einzuleiten. Wir können bestimmen
welche Nahrung unseren neuen Körper formen wird, wir können bestimmen
wie schnell und was wachsen soll. Durch Geist- oder Körpertraining.

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Drei Dinge für das Wachstum.
Wasser, Material und aufgenommene Energie. Um besser wachsen zu können,
sollte unser Körper vorher gekühlt und verdichtet werden (Wasser), dann
braucht unser Körper Nahrung, welche selbst wächst (Roh & basisch) und
Energie (Information) um das Wachstum zu organisieren. Wie man einem
Körper dazu verhilft zu wachsen wissen wir alle nur zu Gut. Aber um unseren
Geist wachsen zu lassen sind einige andere Dinge von Nöten. Wir gehen davon
aus das unsere Körper dicht und halbwegs leer von Energie sind. Folgendes
Gebaren lässt sich aber auch auf jeden Körper, der sich transformieren möchte,
anwenden:

Vor dem Schlafen gehen oder eine Stunde vor Sonnenaufgang sollten wir nur
frisches grünes Gemüse zusammen mit gutem basischen Wasser konsumieren.
So stellen wir sicher, das nach ca. einer Stunde, während des Schlafes oder zum
Sonnenaufgang, sich ein großer Hunger in unserem Körper ausbreitet. Dieser
Hunger ist das innere Vakuum, welches jeder grünen Pflanze inne lebt. Der
Moment dieses großen Hungers ist die beste Zeit während welcher der Geist
wachsen kann und während welcher er sehr sensibel wird und sich erinnert, das
es ihm jetzt daran liegt, zu gedeihen!

Da sind beinahe keine Gedanken mehr, kein Druck – nur noch Beobachtung,
Sog. Während dieser Zeit ist es das Beste nach natürlichen Formen, dem fließen
von Wasser und der Bewegung von Tieren zu schauen und dem Zwitschern der
Vögel zu lauschen. Dies lässt die Muster der Natur (Wirklichkeit) in unserem
Geiste Platz nehmen. Während dieser Zeit ist es auch von Vorteil für uns, in
mitten der kalten Umgebung, geformt durch die vorangegangene Nacht, still
und nackt zu stehen und gelegentlich unsere Muskeln in ein Dehnungsspiel
(Stretching) zu verwickeln damit diese die angesammelten alten sauren Gase

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(co2) und Gifte entlassen können. Die nun kalten Muskeln werden repulsiv
komprimiert, sind danach dünner und kräftiger. Je mehr Muskeln diesem
Verfahren unterworfen werden desto größer wird der Bewegungsbereich des
Körpers, welcher dadurch nun mehr und mehr wieder den druckvollen
Situationen gegenübertreten kann.
Man kann dies mehrmals am Tage vollführen, am effektivsten jedoch ist es
morgens in der Frühe, wenn die Sonne gerade aufgeht. Denn zu dieser Zeit ist
unser Körper und der Grund auf welchem wir stehen von Natur aus am
Kältesten. Denn es ist die Zeit zu welcher die Sonne die berühmten Tautropfen
an den Grashalmen baut. Später, wenn es nötig wird uns zu bewegen, und Hitze
in unseren Körpern zu generieren, wird der Geist besser arbeiten und viel
kreativer sein, denn es ist zu beachten, dass das Denken eine Tätigkeit ist, die
der des Geistes entgegen steht. Denken ist Bewegung, Seele und Zerfall im
Gehirn und verursacht, das wir nichts Neues lernen können. Aber wenn wir
neue Dinge sehen und fühlen und dann über sie 'nach' denken, reduzieren wir
die erinnerte Information und nehmen nur den Rest dessen an, was unser
Wissen begreifen kann. Darum schlugen unsere Eltern uns schon im zarten
Alter unbewusst das „nachdenken“ vor.
Kalte Dinge wachsen, wenn Energie in sie hineinkommt und warme Dinge
werden kühl und dicht, wenn sie Energie abstrahlen. Wasser bewegt sich immer
entgegengesetzt der Energie. In wachsenden Dingen bewegt es sich aus ihnen
heraus und in sich reduzierenden, sich verdichtenden Dingen, geht es hinein.
Die Verringerung, also Verdichtung, ist Heilung und Leben aber nur tote Dinge
wachsen wieder in neues Leben hinein. Beanspruchen wir einen Muskel, wird
dieser warm werden, wird Wasser und Nahrung aufnehmen und wachsen
(Pumpeffekt beim Bodybuilding). Hören wir auf, besagten Muskeln zu
beanspruchen, wird er sich wieder verdichten, also reduzieren und kälter
werden. Wenn er dann kalt ist, hat er jede Menge Wasser in sich und sein
Stoffwechsel geht herunter. Nun beginnt der Rest des Körpers, welcher nun
wärmer ist, ihm Struktur zu stehlen bis der Muskel in Stücke fällt. Darum ist es

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wichtig sich von Zeit zu Zeit zu bewegen. Normal und nur unter Hilfe des
eigenen Körpergewichtes. Wenn wir unseren Körper eine gewisse kurze Zeit
intensiv bewegen und ihm danach die Möglichkeit geben sich ordentlich zu
kühlen, während unser Kopf am wärmsten bleibt, geben wir unserem Kopf die
Chance vom Körper zu nehmen um zu wachsen und zu heilen. Dies können wir
am besten bewerkstelligen, indem wir nach der intensiven Bewegung still und
hungrig durch ein Blätterdach die indirekte Sonnenstrahlung genießen. Wo
immer auch Energie in unseren Körper hineingelangt, wird dafür Wasser nach
draußen gefördert (Schweiß) und mit ihm kommt einiges Material aus den
kalten Muskeln, welches nun für den Aufbau und die Aufpflanzung im Kopf
genutzt wird. Alles, von unten (Füße) nach oben (Augen) gesehen, wächst in
sich ausdehnenden Mustern. So nimmt das extensive Denken in jenem Moment
das Material aus den kalten Muskeln hinaus um es im wärmeren Kopfe
einzubauen.

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Die zwei Temperaturgradienten

Wahrscheinlich der von Schauberger am meisten benutzte Begriff wird oft


nicht so verstanden, wie er verstanden werden sollte.

Es gibt zwei Temperaturgradienten:

1. Steigende und expandierende Wärme mit fallender und sich


konzentrierender Kälte (Verbrennung, also Zerfall),
2. steigende und expandierende Kälte mit fallender und sich
konzentrierender Wärme (Wachstum, Heilung).

Um dies besser verstehen zu können, müssen wir uns erst einer Sache bewusst
werden – Veränderung!! Wenn wir sagen, „etwas“ sei heiß, bedeutet das in der
Tat, das es sich abkühlt auf dem Weg wo hin. Wenn die Umgebung des
„Etwas“ nicht kühl ist, können wir auch nicht sagen, dass das „Etwas“ heiß ist.
Das Gleiche gilt für „etwas“ kaltes, welches auf seinem Weg erhitzt wird. Alles
ist konstant in Veränderung und es ist sehr wichtig, sich daran zu erinnern.
Die zweite Sache, welche wir verstehen sollten, ist die Expansion und
Konzentration (Implosion). Haben wir warme Körper um ein warmes Zentrum
(Seele) herum, werden sich die (der) Körper vom Zentrum wegbewegen
(abstoßend) wollen. Sind die Körper kalt, werden sie sich zum Zentrum hin
bewegen (anziehend). Dies entspricht dem ersten Temperaturgradienten –
expandierende Wärme und konzentrierende Kälte, denn wir betrachten die
äußeren Körper und nicht den inneren Kern. Das Gleiche gilt für die
konstruktiven Gradienten mit dem kalten Zentrum – die Wärme ist konzentriert,
und die Kälte expandiert.
Das dritte Ding, welches wir verstehen sollten, ist das Aufsteigen und das
Fallen. Wir alle wissen, dass die Wärme von der Erdoberfläche aufsteigt. Es ist

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ganz klar, wenn wir die Erde als ein warmes Zentrum sehen und die warme Luft
und das warme Wasser als ein Körper rund um dieses Zentrum – es versucht,
sich davon weg zu bewegen, zu steigen - ähnlich wie: Kälte will „fallen” oder
der Erde, dem Zentrum, näher kommen.

Erster Temperaturgradient:
Wenn Wärme aufsteigt und expandiert, bedeutet dies, dass das gemeinsame
Zentrum der expandierenden Massen von Luft von derselben Polarität wie der
Erde ist und der Teilchen, aus welchen diese Luft besteht. Weil es heiß ist, wird
es auf seinem Weg nach oben abkühlen. Die Expansion und die
Aufwärtsbeschleunigung nehmen exponentiell ab, bis es die maximale
Expansion und Kühle erreicht. Warme Luft die also nach oben expandiert, tut
dies nur, weil sie sich abkühlen möchte. Umso weiter die Expansion und umso
spärlicher die Levitationskraft des Zentrums, desto kühler wird die Luft und
spärlicher die Levitationskraft der Luftteilchen. Es beginnt wieder zu fallen.
Wenn kühles Wasser Richtung Erdoberfläche fällt, konzentriert und erwärmt es
sich. Das bedeutet, dass kühle Körper um ein gemeinsames warmes Zentrum
zusammen kommen, welches exponentiell stärker wird. So wie beim fallenden
Regen auf den erwärmten Grund. Da ist also Wasser, das fallen will, aber der
Körper, den es formt, versucht, sich von der Erde abzustoßen. Auf einer
anderen Ebene ist es genau das Gleiche wie bei den Tieren. Wenn das Wasser
sich so weit wie nur möglich aufwärmt, wird es heiß und will sich so schnell
wie möglich (Expansion) vom Zentrum hinweg bewegen und geht zurück nach
oben. Dasselbe geschieht, wenn wir unsere Körper von außen mehr erhitzen, als
kühlen – ebenso, wenn wir kühle und negativ geladene Nahrung essen und
trinken. In beiden Fällen wird die Bewegung exponentiell verzögert und der
Körper zerstört, um aus sich heraus kleinere individuelle Körper zu formen,
damit der Körper vom Zentrum aus fliehen kann. Deswegen gehen viele
Menschen sozusagen in die Breite und aus den Nähten. Das Wasser flieht

97
hinweg vom Zentrum (Seele), wenn es (das Wasser) zu heiß wird!

Zweiter Temperaturgradient:
Wenn ein Körper fällt, sich konzentriert und abkühlt, bedeutet dies, dass die
einzelnen Teilchen, die heiß waren und der Schwerkraft widerstanden, sich nun
näher, da abkühlend, um ein positives Zentrum (Seele) formen und so ein
Wesen (Atom) entsteht mit der Eigenschaft der Seele, und so nun fallen kann,
da positiver geladene Atome nun von der negativ geladenen Erde angezogen
werden. Je mehr der entstandene Körper zusammenkommt
(Schwingungserhöhung) und je mehr er sich abkühlt, desto exponentiell
schneller fällt er, da die Anziehungskräfte immer stärker werden. Wenn er sich
nicht weiter abkühlen kann also am Dichtesten ist, fängt nun der Körper
(Elektronen) an, sich vom Zentrum (Protonen) wegzubewegen. Die nun
individuelleren Elektronen fallen nun dadurch schneller und immer schneller.
Dies ist die Art, wie das Heimkraftwerk arbeitet.
Steigende und expandierende Kälte ist sehr offensichtlich in jeder Pflanzenform
und verantwortlich für die Erhöhung des energetischen Potentials des Körpers,
den sie erschuf (Erde). Das Grundwasser ist voll mit “schweren” Dingen, die da
fallen wollen. Wenn solches Wasser nach oben gezogen wird, durch zerstreute
und sich auflösende Sonnenstrahlung oder auch durch die vom Mond
reflektierte, dann expandiert es natürlicherweise in dem Maße, wie es sich
erhitzt, während es der Erdoberfläche von unten her näher und näher kommt.
Wenn es sich nicht weiter erhitzen kann, fällt der Körper auseinander in
individuelle Teilchen, aus denen das Wasser getrennt wird, um dann Wachstum
zu formen (in Querrichtung entlang des Aufwärtspfades). Das, was übrig bleibt,
expandiert und verzweigt sich weiter und weiter und weiter, bis da nur noch die
kaum wahrnehmbare Bewegung den Weg weiter durch den Himmel zur Sonne
erklimmt. Mit anderen Worten: Der Ballast, den das Wasser mit sich trägt, wird
systematisch in die Querachse des Aufstiegs entlassen (Wachstum), so dass die

98
Bewegung des Wassers aufwärts beschleunigt werden kann. Das Wasser will
um jeden Preis nach oben, und das Resultat dessen ist das Wachsen aller Dinge.
Heute ist es oft so, dass das Wasser zwar steigt, aber mit dem Resultat der
Wüstenbildung (aufgrund der fehlenden Vegetations-Wachstums-
Energiebremse). Wenn Teilchenstrahlung der Sonne auf die Erdoberfläche
trifft, können zwei Dinge geschehen, es kann sich ausdehnen (expandieren) und
es kann sich konzentrieren (zusammen kommen).

1. Wenn die Strahlung sich in Richtung Hitze bewegt, widersteht der


Körper, welcher sie formt, dem Fallen, indem er sich selbst hoch drückt
durch das Hinunterdrücken aller ihn umgebenden Körper und verbreitet
schädliche Hochfrequenzstrahlung aus dem Zentrum (fallende und
konzentrierende Kälte).

2. Wenn die Teilchen der Strahlung sich in Richtung des kalten Grundes
bewegen, kühlen sie ab und konzentrieren (kommen zusammen) und
beschleunigen sich so auf ihrem Weg hinunter, reduzieren den Druck
von oben, so dass normal schwere Dinge hinaufkommen und Wachstum
kreieren können.

99
Das einzigartige Merkmal

Nochmals wollen wir die natürliche Bewegung, während welcher der Kopf das
wärmste Teil und das energetische Zentrum des sich bewegenden Körpers ist,
näher erklären. Denn dieser Weg ist es, auf welchem wir immer dann fähig
werden zu erkennen, wahrzunehmen und zu wachsen, wenn wir uns bewegen.
Dies ist ein einzigartiges Merkmal welches nur die zweibeinigen Humanoiden,
deren Köpfe nun mal an höchster Stelle des Körpers sitzen, genießen dürfen.
Wenn wir laufen, verbrauchen wir nur sehr wenig Energie wenn der Kopf auf
unseren Schultern nicht schwingt, sich nicht großartig bewegt. Aber bewegt
sich der Kopf auf und ab, wird Energie benötigt um seine Position zu
korrigieren. Bewegt sich der Kopf mit jedem Schritt nur in eine Richtung
(Vorwärts) und nicht auf und ab und nach links und rechts dann treiben … ja
schweben wir über den Grund. Da ist kein Druck auf Gelenke und Rücken,
keine lauten Schritte. Es sind einige entscheidende Dinge zu beachten um zu
lernen sich so zu bewegen.

Als Erstes müssen die Füße nackt sein. Schuhe stören unser Gleichgewicht und
wir brauchen zu viel Energie um in ihnen zu laufen. Später kann der
menschengemachte Fehler, Schuhe zu tragen, über die Knie kompensiert
werden, was aber mit Schmerzen verbunden sein wird, also lernen wir das
natürliche Laufen auf barem Fuß. Während wir langsam vorwärts gehen ist es
wichtig, jeden Schritt mit der Ferse, dem Hacken, zu beginnen und den Fuß
dann in Richtung der Zehen ab zurollen. Diese Vorgehensweise ermöglicht es
dem Fuß auf unebenen Grund zu reagieren und belastet die Wadenmuskulatur
nicht so stark. Während wir dies so machen, können wir auch im Dunkeln
laufen ohne Angst zu haben auf irgendetwas Schmerz einflößendes oder uns
verletzendes zu treten. Der Fuß fühlt den Weg. Laufen wir schnell kehrt sich

100
diese Prozedur um und wir treten zuerst mit dem Ballen auf den Grund.
Erhöhen wir unsere Geschwindigkeit und rennen, berührt der Hacken, die Ferse
gar nicht mehr den Grund, da wir nun leichter werden. Genau wie Kleidung
einen unnatürlichen Widerstand für unseren Körper darstellt sind die Schuhe,
nur in einem größeren Umfang. Nichts desto Trotz können sie in einem
gemäßigten Einsatz genutzt werden sobald der Menschenkörper wieder den
natürlichen Gang erlernt hat.
Der nächste wichtige Punkt ist der Fokus. Wenn wir auf den Punkt in der Ferne
vor uns blicken (In Richtung der Bewegung) und anfangen zu laufen bleibt
dieser Punkt stillstehend in unserem Fokus während der Kopf still auf den
Schultern ruht. Es kann trainiert werden durch das Laufen in Richtung Worte
und Geräusche in der Ferne, welche man versucht zu erreichen. Dies ist die
beste Methode um zu lernen den Kopf still zu halten. Sie eignet sich auch um
durch die Praxis den Körper daran zu gewöhnen. Dies heißt, das Wir, also unser
Körper mit der Zeit lernt sich so zu bewegen. Haben wir einmal damit
angefangen auf diese Art und Weise zu laufen, werden bemerken, das die
Hüften anfangen sich mehr zu bewegen. Der ganze Körper schwingt langsam
und bewegt sich drehend wie eine Schlange immer stärker werdend, mit der
stille stehenden Hüfte im Zentrum und zu den Händen hin entgegengesetzt, in
Richtung Füße - zwei Spiralen – der Kopf jedoch bewegt sich kaum. Das
heutige weitgehendst praktizierte „normale“ Laufen ist genau entgegengesetzt.
Die Hüfte bewegt sich nicht genug und der Kopf schwingt zu stark um die
Balance zu finden. Es ist sehr wichtig in die Richtung des Zieles der Bewegung
zu schauen. Natürlich gesehen folgt der Körper dem Kopfe. Wollen wir auf
diese Weise z.B. eine Treppe aufwärts gehen schauen wir auf den Zielpunkt
ganz oben und bewegen uns dorthin, immer das Ziel im Fokus.

Es braucht ein wenig Übung doch ist dies der natürliche Weg des Gehens, des
Laufens – doch wie bei allen Dingen wird es sich für die Zukunft lohnen. Wenn
wir auf diesem Wege schneller laufen, also rennen, werden wir bemerken das

101
wir viel weniger Energie brauchen und fähig sein werden, viel schneller und
weiter zu rennen, stetig der Umgebung gewahr. Der Kopf bleibt, in Beziehung
zur Umgebung gesehen, still und die Bewegung des Körpers wird, besonders
abwärts, sehr schnell, fast wie bei dem rot-blauen Fleck...

Gesund leben durch Verständnis der Naturprozesse

Es ist uns nicht bekannt, ob Ihr Euch täglich, oder nur ab und zu, den ganzen
Wischiwaschi auf bestimmten Lifestyle-Seiten im Weltnetz anschaut, aber wenn
wir das machen, wird immer laut gelacht. Besonders über die Berichte, in denen
sie davon schreiben, wie man länger lebt - nur durch das tägliche Besitzen von
Geschlechtsverkehr und dem Essen von Vollmilchschokolade und vielen
anderen Dingen. Es ist unvorstellbar, dass man Menschen mit solchen Berichten
dazu bringt, das auch so zu machen. Wie dem auch sei, es gibt einen viel
einfacheren und natürlichen Weg, um zu erfahren, was gut für uns ist –
Temperaturgradienten.

Zuerst müssen wir erfahren, dass Pflanzen immer dort wachsen, wo sie gewärmt
werden, indem sie die Stoffe dort wegnehmen, wo sie gekühlt werden, also kalt
sind. Wenn die Sonne der Pflanzen Blätter erwärmt, erwachsen die Stoffe im
Grundwasser in Richtung der Hitze, um dort mit ihrer ganzen Pracht die Blätter
zu kreieren. Umgekehrt sind während der Nacht die Wurzeln warm und können
nun wachsen.
Die zweite Annahme muss sein, dass die universellen Gesetze, welche
Flüssigkeiten und Materie durch die Pflanze bewegen, genauso für den
menschlichen Körper gelten.

102
Wenn wir einen Muskel Arbeit verrichten lassen, wird er wärmer, als der Rest
des Körpers, und das Blut (Wasser) transportiert einiges an Energiekonzentraten
und Aufbaustoffen zu diesem Muskel, so kann er wachsen und sich mit der Zeit
entwickeln.

1. Je mehr Energie (Fett, Zucker, Hitze, Sonnenlicht....) unser Körper


erhalten und gespeichert hat, desto mehr können die Muskeln
arbeiten, aber – je mehr der Muskel expandiert, desto mehr
schädliche Säuren bildet er dabei.
2. Je mehr Aufbaustoffe (Eiweiße, Vitamine, Kälte, Dunkelheit in
Synergie miteinander) unser Körper erhält, desto konzentrierter
und dichter wird er.
Beides ist nötig für das Leben, aber ein Zuviel des Ersteren führt mehr oder
weniger schnell durch rapides Altern zum Tod, und mehr des Zweiten führt
immer zur Verlangsamung des Alterungsprozesses und somit zu Erhöhung der
Qualität und ermöglicht so die Evolution. Und während wir uns so durchs
Leben bewegen, benutzt unser Gehirn (eine Konzentration von Strukturen, dazu
befähigt, den Energiedruck von draußen – Licht und Geräusche chemisch und
elektrisch zu absorbieren) elektrische Impulse als Zündung, kreiert Hitze in
unseren Körpern, während die Muskeln den Weg der Benutzung dieser Hitze
formen und die Knochen den Weg, wie die Muskeln sie benutzen können,
formen. Das alles setzt voraus, das wir unsere Körper genügend bewegen. Da
sich die Form und die Funktion des Körpers ändern, werden Informationen über
diese Änderungen im Zentrum jeder Zelle eingeprägt, die DNS wird erschaffen.
Die DNS ist ein direktes Spiegelbild der uns umgebenden Einflüsse, an die sich
unser perfekter Körper ständig anpassen will, was er nur schaffen kann, wenn er
die ganze Vielfalt der Strukturen zur Verfügung hat. Würde dem Organismus
diese umfangreiche Aufforderung (Nötigung) zur Anpassung fehlen, wüchse
einer seiner Bereiche auf Kosten des Zerfalls der anderen Regionen, bis der

103
Körper schließlich stirbt.
Die DNS unserer Kinder beinhaltet einen Teil aus unserer DNS, wie sie zum
Zeitpunkt der Zeugung bestand. Je exzellenter der Zustand unserer Körper zu
dieser Zeit ist, desto besser wird auch das Startpotential sein, welches unsere
Kinder empfangen. Da nun nach der Meinung Einiger Alles aus dem Geist
kommt, warum ist der Mensch dann in dieser Hinsicht so anders, als andere
Säugetiere?
Das Erste, was wir bemerken, ist, dass wir auf 2 Beinen stehen und während des
Tages unser Kopf auf unserem Körper sitzt. Zweitens sind unsere Muskeln
bemerkenswert schwächer, als die von ähnlichen Säugetieren (Der Schimpanse
ist 6 Mal stärker). Und als Letztes und Wichtigstes müssen wir verstehen, dass
der Mensch im Schoße des Waldes gebildet wurde, wo während der meisten
Zeit des Jahres der Grund kühler ist, als die Luft darüber. Das Berühren und das
Schreiten über den kühlen Grund, das Umgeben sein von kälteren Bäumen mit
der diffundierten Strahlung der Sonne darüber lässt unsere Köpfe den wärmsten
Teil unseres Körpers werden, damit dieser wächst, während der Rest schwächer
wird. In den Teilen der Welt, wo der Grund die längste Zeit im Jahr kühl war,
entstanden die fortschrittlichsten Zivilisationen. Je heißer der Grund war, desto
stärker blieb der Körper der Menschen. Also: Wenn wir beschließen, dass der
wärmste Teil des Körpers wächst und sich entwickelt, wird das zu dem Grund
führen, dass die kältesten Körperteile auseinanderfallen, um irgendetwas
anderes zu bilden. Und nun haben wir vielleicht eine Idee, warum unsere Köpfe
immer so verdammt schmerzen, wenn wir wunderbar zugeknöpft und
angezogen sind, aber unsere Köpfe nackt aus diesem dicken Pelz
herausschauen. Oder warum der Rachen und der Hals schmerzen nach dem
Verzehr von leckerer und kalter Eiscreme. Oder warum der Nacken weh tut,
wenn wir mal wieder ein bisschen Windzug abbekommen haben. Um den Kopf
zu heilen, müssen genau die Dinge geschehen, die den krankmachenden
entgegengesetzt sind. Erwärmt den kranken Teil und kühlt den Rest des Körpers
(Füße am kältesten)! Um geschwollene Nasenhöhlen zu kurieren, atmet warme

104
Luft langsamer und länger durch die Nase aus, als ihr die kühle Luft einatmet.
Dadurch heilt es schneller. Wir hatten einmal viel mehr Haare am Körper, doch
ohne sie ist unsere Haut immer der kühlste Teil unseres Körpers. Mit den Jahren
stirbt die Haut, während die Haut der Tiere unter ihrem Fell immer jung
aussieht. Nun, was können wir tun? Das Einfachste, was wir machen können,
ist, unsere Körper regelmäßig der Kälte auszusetzen, natürlich ohne Kleidung,
damit das Haar einen Wachstumsimpuls bekommt, so denn da Potential ist. Für
diese Vorgehensweise ist das ständige Waschen des Körpers schädlich, denn
das Haar wächst, weil das Fett, das unsere Haut durch bestimmte Drüsen
absondert, dieses Potential enthält und die obere Schicht unserer Haut erwärmt,
da Fett Wärme absorbiert. So, wie auch die Keimlinge durch ihr innehabendes
Potential an Fetten das Sonnenlicht im Frühjahr leichter erhaschen können. Mit
der Kenntnis um diese Prozesse wird es ein Leichtes sein, die geschundene und
haarlose Haut wieder zu heilen. Soll unsere Haut schön aussehen, sollten wir in
einer kühleren Umgebung nur Öl einer guten Qualität auflegen, um dann
ebenfalls darüber eine dünne Schicht Eiweiß-Vitamin-Creme oder Joghurt zu
legen. Die Konzentration auf den behandelten Körperteil mit diesen Mitteln
schafft zusätzlich Wärme und verbessert so das Wachstum der dortigen Haut.

Und um eine lange lange Zeit gesund zu leben???

Kühlt euren Körper immer ein wenig mehr als ihr ihn erhitzt.
Und das auf jedem erdenklichen Wege.

105
Der dichtexpansive Zyklus und Fragen deren Antworten in unserer
Mitte schlummern

Viktor stellte einst in seinem Buch: „Unsere sinnlose Arbeit“ von 1933 folgende
niederschmetternde Fragen an die Menschen mit deren eisberggespitzten
Wissenschaft, von der wir bis heute wissen, das es nur ein Bruchteil der ganzen
Weisheit darstellt. Abgeschnitten von seiner eigenen DNS, seinem Herzen,
seiner Seele, irrte und irrt der Mensch zu Viktors und zu heutigen Zeiten
ahnungslos durchs Meer der Momente und Augenblicke, immer mehr und mehr
expansiven Schaden in sich selbst und seiner Umgebung anrichtend. Dabei
könnte alles viel einfacher sein. Wir sollten nun anfangen diese folgenden
Fragen mit Antworten zu füllen. Wenn jede dieser Fragen einwandfrei
beantwortet werden kann, sind wir Reif wie der rote Apfel der vom Baum der
Erkenntnis fiel. Es hat gar keinen Sinn irgendetwas brauchbares praktisch-
maschinelles auf biologischem Sektor zu erbauen bevor man sich diese Fragen
nicht beantworten kann. Die Antworten stecken in deinem Körper, in der DNS
jedes Zellkerns und in jeden der Protone deiner Atome. Darauf brauchen wir
Zugriff. Da wir uns bisher aber ständig im quantitativen Wachstumsmodus
befanden, und dadurch unsere DNS ständig abgebrannt wurde weil der um sie
liegende, schützende Körper expansiv war, sollten wir nun in die
Rejuvenierung, sprich in die Verdichtung gehen. Unseren Körper reduzieren
durch das Trinken von viel gutem Geist- also Kathodenwasser (aus dem Grund
oder besser dem Berg), dem Essen von viel grünem Gemüse und wenig
Kohlenhydraten und dem Tanken von diffusem Sonnelicht. Wir sprechen nicht
mehr vom Töten oder dem töten lassen unserer Mitlebewesen um sie auf
grausame Weise zu verzehren. Wir sprechen auch nicht mehr über das zu sich
nehmen von artfremder Milch und/oder deren Derivaten. Wir sprechen hier
auch nicht mehr von dem zu sich nehmen von den Körper verkalkenden
Getreide- und Hülsenfrüchten.

106
Wenn wir vor einer materiell gesehenen Reduzierung, also Verjüngung unseres
Körpers, eine Darmreinigung machen würden, gingen diese
Verjüngungsprozesse viel schneller von statten. Wir könnten so die Schäden der
maximalen Pressalie der vorangegangenen Jahrzehnte unseres Lebens
rückgängig machen. Unser Körper, also Wir, wird sich dann mit seiner eigenen
Macht und dem Wissen über seine innersten Aufpflanzungsprozesse heilen
können, vorrausgesetzt er hat Zugang zu einem Wasser, welches ihn mit der
Zeit in den Elektronenüberschuss bringt. Die Rimteilchen unserer Atome
könnten so dann wieder mit den Zenterteilchen unserer Atome kommunizieren,
da sie nun enger in Kontakt stehen durch die Verdichtung der Atome. Der große
Zwischenraum, das dunkle ewige Nichts zwischen ihnen wird repulsiv
komprimiert. Das ist Biomagnetismus. Durch das große Vakuum in uns können
wir nun allerlei subtile Formen von Energie in uns aufnehmen. Wir können aber
auch mit unserem dichten Körper anfangen von neuem zu Wachsen. Nur
diesmal werden wir es richtig machen. Die richtige Nahrung wird uns neu und
anders (naturrichtig) bauen. Durch ordentliche Anstrengung (Druckimpuls)
können wir unserem Körper einen Wachstumsimpuls geben. Durch die richtige
Nahrungsmenge und -Art sowie die Bewegungsdauer und -Intensität können
wir die Geschwindigkeit des neuen Wachstums steuern. Wir können das neue
Wachstum beenden, indem wir abermals in eine Phase der Verdichtung
übergehen, während welcher wir abermals mehr basisches Wasser und grünes
Gemüse in uns hinein geben. Wir können diese Zyklen sogar während des
Abgehens nur eines einzigen Tages steuern, in dem wir wirklich nur eine
Kleinigkeit an Kohlenhydraten, wir sprechen hier speziell von Fruchtzucker, zu
uns nehmen um uns anschliessend und augenblicklich fort zu bewegen. Die
Fruktose wird uns für dieses Vorhaben energetisieren, uns aber auch einen Teil
des Elektronenüberschusses nehmen, welchen wir hinterher wieder, durch die
Aufnahme von basischem Wasser und grünem Gemüse und/oder die Benutzung
eines Doppelnegativrohres aufzufüllen haben, um abermals dichter zu werden,

107
da die vorherige Fortbewegung uns expandieren ließ, was in dem Fall nichts
Schlimmes ist, wenn wir hinterher dafür Sorge tragen, das wir wieder dichter
und kühler werden.

Du erkennst also schon den Zyklus in dieser ganzen Geschichte, so wie sie im
gesamten Kosmos um Dich herum zu jeder Zeit passiert, auch im Universum ?

Und zum Ende jeder Verdichtungsphase unseres Körpers hin, werden wir einen
starken Geist, wenn wir diesen denn genauso trainieren, zum Beispiel durch das
Meditieren und Beobachten, unser Eigen nennen. Wie das geschehen kann,
wurde an früherer Stelle schon erwähnt. So werden wir einen Geisteszustand
erlangen der in der Lage ist mit dem Kosmos zu kommunizieren. Dem Kosmos
in jeder unserer Zellen (Mikro) und dem Kosmos um uns herum (Makro)!! In
diesem Kosmos steckt die ganze und einzige Weisheit die wir benötigen um
alles um uns herum und uns selbst besser zu machen. Wir werden auch merken,
das dieser Geisteszustand gedämpft oder abgeschalten wird, sobald wir zu viel
Kohlenhydrate zu uns nehmen, uns viel bewegen oder uns zu lange der direkten
Sonnenstrahlung aussetzen. Die Strahlung der Sonne entert unseren Körper und
lässt ihn sehr stark expandieren und raubt ihm sämtlichen Vorrat an kühlem
Überschuss. Dieser Effekt ist einer starken Bewegung gleichzusetzen. Eine
Bewegung wie wir sie brauchen um vor einer Gefahr zu flüchten. Zum Beispiel
wie die Gefahr, die von unseren Mitmenschen, welche immer noch in altem
Denken verhaftet sind, ausgeht.

108
Viktor Schauberger - Fragen an die Wissenschaft

"Und über allem steht seit Anbeginn die Sonne und sieht mit eisigem
Schweigen diesem wahnsinnigen Tun und Treiben der Menschen zu, die da
meinen - und wie könnte es bei ihrer unmittelbaren Einstellung denn auch
anders sein - sie sei ein Glutball. Je mehr wir uns dieser Wärme und Licht
spendenden Sonne nähern ...

... desto kälter und finsterer wird ihr Gesicht. Je näher wir ihr kommen,
umso klarer werden die Sterne und mit dem schwindenden Lichte der
Sonne schwindet die Wärme, die Atmosphäre, das Wasser und das Leben.
Was dient nun dieser Sonne als Träger für Licht und Wärme, wenn
doch nach Ansicht unserer Gelehrten der Weltenraum luftleer ist?

• Warum wird in den Tropen das Licht und die Warme diffuser, das
Licht an den Polen intensiver und deren Wärmestrahlung geringer?
• Warum ist an den Polen das Wasser am Grunde wärmer?
• Warum ist es an der sonnenbeschienenen Oberfläche so eisig kalt?
• Warum steigt das warme, leichte Grundwasser des Meeres nicht hoch?
• Warum sind am Äquator die Wassertemperaturen an der Oberfläche so
warm?
• Warum wird es gegen die Tiefe zu kälter und warum wird es unter der
Grenzschicht von +4°C wieder wärmer und weshalb beginnt dort
wieder das Leben?

109
• Warum verlaufen die magnetischen Energielinien von Süd nach Nord
und warum dreht sich die Erde von West nach Ost?
• Warum hält sich der Kreisel aufrecht, wenn er seitwärts getrieben wird?
• Warum ist die Wüste trotz aller Warme so tot?
• Wieso kann der warme Golfstrom das kalte Meerwasser verdrängen und
tausende Kilometer im Temperaturgegengefälle ohne mechanisches
Gefälle über Berg und Tal seiner Wege Ziehen?
• Warum steigt das Grundwasser im Mauerwerk so hoch über die
Terrainoberfläche?
• Warum verfaulen hölzerne Pfähle unter Wasser nicht, über Wasser
immer?
• Warum trocknen feuchte Ziegeldächer von der Traufe zum First?
• Warum durchbohrt steigendes kaltes Wasser den härtesten Stein?
• Warum steigt die warme Luft der Erde nicht hoch?
• Warum ist es an den Bergspitzen, also näher der Sonne, so kalt?
• Warum ist es in unseren Wohnungen an der Decke wärmer und am
Fußboden kälter, wenn durch eine künstliche Wärmequelle Warme
erzeugt wird?
• Warum Ziehen sich die Gase bei Temperaturabnahme zusammen und
warum zerstieben die Glutgase der Sonne bei der vermeintlichen
Temperatur von über 6000°C nicht in den Weltenraum?
• Warum dehnt sich Marmor bei Wärme aus und warum zieht sich dieser
Stein bei Kalteeinfluß nicht mehr zusammen?
• Warum besamen West-Ost-gerinne ihre Ufer?
• Warum sind die Ufer eines Ost-West-gerinnes so kahl? Warum

110
besamen sich Süd-Nordgerinne einseitig?

• Warum wandern in kalte Meere fließende Gerinne seitlich nach Norden


ab?
• Warum ist der Salzgehalt der Meere verschieden?
• Warum wandern die Heringe im Winter nach Norden?
• Warum leuchten die Tiefseefische?
• Warum tragen die Kaltblüter das Fieber erzeugende Gift?
• Warum entsteht in den Tropen das kalte Fieber?
• Warum entsteht bei Verkühlung das warme Fieber? Was ist überhaupt
Fieber?
• Was ist Temperatur? Was ist Wärme? Was ist Kälte? Was ist Energie?
• Warum schlagt das Herz in unserer Brust? Wer gibt diesem Muskel den
Impuls seiner Bewegung? Wo befindet sich der Motor für diese Pumpe?
Warum kreist das Blut in unseren Adern? Warum atmen wir bei Tag
und Nacht, im Schlafe und selbst bei tiefer Bewusstlosigkeit?
• Warum kreisen die Säfte im Hühnerei ohne Herz, warum erstickt der
Stein, wenn wir ihm die Luftzufuhr abschneiden?
• Warum haben die Lichtholzarten eine dicke Borke und die
Schattholzarten nur eine dünne Rinde?
• Warum steht die Forelle im reißenden Bach, wie durch einen Zauber,
still?
• Wieso hält sich die Erde schwebend?
• Schlägt das Herz, weil wir atmen oder atmen wir, weil das Herz
schlägt? Wo ist das Herz in der Pflanze?
• Warum pulst und atmet das Wasser?

111
• Warum bleibt das Grundwasser auf den Berghängen stehen und warum
strebt es, kälter und schwerer werdend, aufwärts? Warum entspringt es
häufig an den höchsten Bergspitzen?

• Warum gibt es Delta- und Haffbildungen?


• Was ist Verdunstung, was ist Verdampfung?
• Was ist Lösung, was ist eine Verbindung, was ist Absorption und
welche Wirkungen liegen diesen Vorgängen zugrunde?
• Warum bekommen wir, wenn wir auf den Berg steigen,
Untertemperatur und wenn wir bergab gehen, Übertemperatur im
Körper? "

Und nun sollten wir anfangen uns durch einen möglichst offenen und regen
Geist diese Fragen zu beantworten.

112
Neuntes Kapitel

Erinnerung (eine letzte Hoffnung)

Vielen Menschen wird einfach nicht klar, sie haben anscheinend nicht die
Fähigkeit zu verstehen, dass die Technik der Natur oder ethische Technik, wie
Schauberger sie nannte, nicht, auf welche Art und Weise auch immer, in das
bestehende Monetärsystem integriert werden kann.

Es wird bald ein Kollaps stattfinden. Die männliche Expansion hat ihre
größte Ausdehnung, die höchste Amplitude erreicht und einiges Neues ist schon
auf dem Weg, denn die Zeit der holden Weiblichkeit bricht nun herein. Die
Erde hat ihren Weg näher zur Sonne angetreten. Die Verbundenheit kann und
wird kommen, da sie ein natürlicher Prozess im Yin und Yang des Kosmos
darstellt. Was wir aber daraus machen, und wie wir es machen, liegt ganz bei
uns. Darum bleiben uns nun zwei Optionen: Wir lösen die Fesseln, indem wir
durch Verständnis, welches dem Wissen innewohnt und durch Handlung
entfesselt werden kann, von der Natur wieder aufgenommen werden, oder wir
ziehen die Knebel fester, die uns malträtieren und kehren der Natur, den
Bäumen und allem, was grünt und wächst und uns am Leben erhält, den
Rücken. Dann, ja dann bleibt nur noch der Weg nach außen, hinein und durch
den dunklen Raum, um anderen Menschen, in unserem oder anderen
Sonnensystemen, ihren Lebensgeburtsplatz streitig zu machen.

Eine letzte Hoffnung gibt es noch: Die Menschen, die schon in Berührung mit
Gaia stehen (durch ihre geistige, weibliche Seite) werden gute Leute um sich
herum sammeln und die wahre Kultur und Liebe für unsere Mutterzelle Erde
kreieren. Erst jetzt wird es klar, dass wir immer bewusster waren, wenn gutes

113
Wasser und giftfreie Nahrung eingenommen wurde. Die Menschen werden Tag
für Tag dümmer und dümmer und immer verschlossener und für sich. Unter
ihnen weilen Menschen, die gern Kontakt zu ihrem Geist aufnehmen möchten
und wollen. Sie möchten verstehen, wie alles um sie herum funktioniert. Sie
wollen verstehen, was sie hier zu tun haben, wo sie her kommen und wo sie
hingehen werden. Nur ein paar sind fähig, tatsächlich zu akzeptieren, welcher
Horror aus der Welt, in der wir leben, gemacht wurde. Aber die Menschen mit
diesem Verständnis sind wahrlich spärlich gesät, dass es uns frustiert.
Alle versuchen irgendwie “speziell” zu sein, ohne zu realisieren, das sie dies
schon lange sind. Sie winden sich wie die Regenwürmer nach einem starken
Sommerregen am Boden und polieren sich ihre Egos mit den Dingen, die sie
“wissen” und richten sich nicht nach den Dingen, die sie fühlen.
Gefühle (Intuition) sind das einzig wahre Wissen über das Universum. Geld ist
ein Mittel, um die Kraft für böse Menschen (sie gehen nach außen - sind
zentrifugal) zu erzeugen. Kein einziger guter Mensch (dieser geht nach innen –
ist zentripetal) wird jemals massig Geld einnehmen. Denn gute Menschen
teilen, was sie besitzen, ausgeglichen mit anderen Menschen. Wir können uns
einfach nicht vorstellen, dass Menschen für andere Menschen arbeiten – und
das für zu wenig Entlohnung, obwohl die Zweiteren doch mehr, als sie
brauchen, für sich eingenommen haben durch die harte Arbeit der Ersteren.
Geld ist dafür verantwortlich, dass der Mann in die Mitte gezogen wurde und
die Frauen ihn umkreisen müssen und ihm ihre Kräfte geben. Wenn wir
demnächst die Chance dazu haben, dann lasst uns die Frau wieder in die Mitte
nehmen, und die Männer werden ihr, sie umkreisend und beschützend, ihre
Überkräfte zurückgeben. Denn ihre Energie ist die bindende – die
biomagnetische, und seine die abstoßende Kraft, die bioelektrische. So steht es
im Bewegungsplan des Kosmos. Wir müssen unsere Mutter-Erde wieder zu
dem einzig realen Wert werden lassen.
Frauen geben uns Motivation und Energie, aber nur wenn wir ihnen dies auch
geben. Das Leben ist wie ein Tanz, bei dem nur die Person in der Mitte zyklisch

114
wechselt. Einige Zeit ist der Mann in der Mitte und sie gibt ihm Energie, und
einige Zeit mehr ist sie in der Mitte, und er gibt ihr Energie und beschützt sie.

Das ist ein Walzer!!

Pflanzen sind weiblich und Männer wie Bäume, jedenfalls mehr, als die
menschliche Frau. Tiere sind männlich und Frauen sind wie Tiere, nur mehr als
der Mann. Aber jeder von uns, egal ob Mann oder Frau, hat beide Seiten in sich.

Es sind seine Gründe und ihre Gefühle.


Es sind seine Eitelkeit und ihr Frieden.

Gibt es etwa bessere Dinge, als sicherzustellen, dass unsere Umwelt für uns und
unsere Kinder sauberes Wasser, reine Luft und gesunde Nahrung bereithält.
Wollt Ihr tatsächlich Eure ungesunden und vergifteten Körper dazu benutzen,
Kinder zu zeugen und in diese Welt zu setzen, damit sie beschränkt und ständig
krank den Rest ihres erbärmlichen Lebens hier verbringen dürfen? Sollen sie
etwa genau wie wir als Zinssklave auf diesem Planeten umherirren, um dies
vielleicht im Alter zwischen 25 und 35 Jahren mitzubekommen, kurz gegen
anzuspielen um dann wieder zu resignieren?
Denken wir wirklich so, oder doch nicht ?
Der einzige Weg, uns zu helfen, ist, der Natur zu helfen, damit sie sich wieder
heilen kann. Denn nur in ihr werden wir - liebe Freunde - wahre Schönheit und
Frieden finden anstatt Krieg und Make-Up.

115
Auf dieser Ebene
.... wirst Du Wut empfinden, tiefe Trauer.
Du wirst überall Sinnlosigkeit sehen,
Du wirst die Verfaulung des Blutes riechen,
Du wirst eckige Häuser mit eckigen Fenstern sehen,
Du wirst eckige Bücher in eckigen Schulen vorfinden,
Du wirst eckig denkende Lehrer auf eckige Tafeln schreiben sehen,
die eckiges, sowie lineares Wissen auf "Druck" lehren,
Du wirst allgegenwärtige Verbrennung aller für DEN Organismus Erde
notwendigen Stoffe vernehmen,
Du wirst sehen, wie die für die ERDE notwendigen, vom Menschen erzeugten
Vitamine ins Wasser geleitet werden, genauso, wie die für das Wasser
notwendigen Vitamine vom Menschen aus dem Wasser entnommen werden.
Du wirst den Menschen als Primaten betrachten.
Aber was viel schlimmer ist, als das schon Aufgezählte,
Du wirst den Planeten um Hilfe schreien hören, jeden Tag aufs Neue!

Anders herum wirst Du "DIE Bewegung" wahrnehmen, das Leben und sein
Wachstum verstehen,
kurz gesagt, Du wirst die Natur verstehen. Ihre Formgebung, ihr
Strömungsverhalten, ihre Aus“strahl“ung, ihre (für den Aufbau dienenden)
Sogkräfte, sowie ihre (für den Abbau dienenden) Druckkräfte wahrnehmen. Du
wirst ihre Hilfslosigkeit uns gegenüber verstehen. Vor allem, und das ist der
wichtigste Punkt überhaupt, wirst Du die vom Mensch erschaffene Logik mit
der natürlich existierenden Bio-Logik (die schon vor uns da war) nicht
verwechseln! - sondern Dir klar und deutlich des Unterschiedes zwischen
diesen beiden komplett in verschiedene Richtungen gehenden Anschauungen
bewusst werden! Ist man an diesem Punkt angelangt, so kann ich Dir

116
versichern, wird man nicht still sitzen können und einfach das Ende abwarten!
Man wird alles, wirklich alles, in seiner noch so minderen oder hochwertigen
Machtstellung in Bewegung setzen und versuchen, etwas daran zu ändern! Sei
es durch die eigene geistige Arbeit, durch das eigene Kapital oder nur durch die
Aufklärung im engeren Kreis! Oder gar alles auf einmal. Der Mensch wird vom
Faultier, das alles besitzt (laut seiner "eingetrichterten" Meinung), innerlich zum
Handeln gezwungen! Denn er wird auf einmal verstehen, dass er im Grunde
nichts, aber rein gar nichts besitzt!
Arbeitet so oft Ihr könnt mit den Texten Viktors, sprecht darüber, verbreitet das
Thema, soweit euer Kreis reicht. Wenn dieser Kreis sich dem Ende neigt, geht
ins Netz und verbreitet es dort in einem noch größerem Kreis. Dreht das Wasser
und die Luft, so oft Ihr könnt, egal ob in einem Ü-Ei, einem Kupfertrichter oder
Sonstigem. Geht in die Natur und beobachtet das Drehen anhand von Formen
und Bewegungen. Versucht das Drehen, und alles, was weiterführend damit
verbunden ist, zu verstehen. Schneidet nichts auf und tötet nichts! Denn durch
Abbauvorgänge entsteht nichts Hochwertiges!

Warum machen sich Dahergelaufene nun die Arbeit, so etwas hier


niederzuschreiben??

Viele Menschen müssen auf einmal diesen Weg gehen. Einer kleinen
Randgruppe oder gar nur einem einzigen Menschen bringt es nicht viel, eine
solche Ebene zu erreichen! Genau hier lag auch das Problem von Viktor
Schauberger. Er hat alleine verstanden, wie es geht und funktioniert, wie sich
alles dreht, auf- und abbaut, was wir sind, woher wir kommen, wo wir sind und
wohin wir gehen. Alleine ist er diesen Weg ins Detail gegangen. Über
Jahrzehnte hat er sein Wissen vertieft und die Funktionen sowie Kombinationen
der Natur immer mehr und mehr verstanden, bis er schließlich auf einer Ebene
war, auf der ihn kein außenstehender Mensch mehr verstanden hat! Er hat sich

117
selbst ungewollt überspezialisiert. Ungewollt deswegen, weil er nicht in
Betracht gezogen hat, dass die Gesellschaft um ihn herum einen negativen
Kurvenweg geht und zwar parallel zu seinem positiven Weg des
Verständnisses. Deshalb war er auch zu Beginn seiner Forschung ein
angesehener Naturforscher, und mit den Jahren und Jahrzehnten wurde diese
trennende Kluft aber so groß, weil sich eben beide Seiten zeitgleich, zu
damaliger Zeit “rasant”, auseinander bewegten, bis ein Kontrast erreicht wurde,
bei dem sich beide Parteien als "Spinner" angesehen haben.

Nun aber haben wir diese Konstellation, dass die eine Seite, "die den Weg der
negativen Kurve gewählt hat", fast am Ende angelangt ist! Also überall
gegenwärtige Verbrennung, Vernichtung und Zerstörung stattfindet. Mehr und
schneller geht´s eigentlich nicht. Somit haben wir auch die daraus resultierende
Erscheinung, dass eine Gruppe von Menschen auf diesem Planeten sich mehr
und mehr mit der anderen Seite beschäftigt. Aber in Wahrheit sind es nicht
mehr Leute, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzen, sondern dadurch,
dass sich die negative Bewegung langsam ausschwingt, merkt man auf einmal
deutlicher, wie sich die andere Seite weiter einschwingt!

Und zum Schluss vielleicht noch Folgendes. Die letzten Jahre der Beobachtung,
der Versuche und dem Verständnis, wurde so viel gesehen und gehört, einiges
erfahren, erlebt, gesehen und gemerkt, dass man mit sehr großer Sicherheit
sagen kann, wer einfach nur wartet und nichts tut, versäumt eventuell eine
einmalige Bewusstseinserweiterung und die damit verbundene einmalige
Erleuchtung in unserem nahezu dunklen System!

118
Anhang:

Ernährung im Wechsel der zwei Jahreszeiten

Es ziemlich einfach, dieses Wissen am eigenen Körper von der Ebene der Annahme in die
höhere Ebene des Verständnisses zu transportieren. Dazu braucht es gar nicht viel, außer
den Willen und die Möglichkeit, zu handeln und zu prüfen. Wir wissen nun, dass wir alle
soliden Einflüsse einteilen können in Nahrungsmittel, welche uns mit Energie versorgen
oder Lebensmittel, die uns Energie abziehen und den Aufbau und die Güte des Wachstums
unseres Körpers sicherstellen. Wir können uns das Wasser, welches wir zu uns nehmen
werden, dementsprechend aussuchen. Ein Wasser aus dem Schoße der Erde garantiert
unseren Körpern Kühlung, Geist (bei richtiger Verzehrtemperatur von ca. 4° - 8°C) und
Energieabsorption, ein Wasser aus den Weiten der luftigen Atmosphäre gibt uns bei
richtiger Verzehrtemperatur Energie, Seele und Kühlung und nimmt richtig temperiert die
Schlacke (Aschestoffe) aus unseren Leibern, es fördert die Ausscheidung.
Kohlenhydratreiche (organische Kohlenstoffe, Fruchtzucker) und/oder säurehaltige
Nahrung gibt uns Energie zur Fortbewegung. Proteine, Vitamine (Lebensstoffe),
Dunkelheit und Kühle helfen unseren Körpern beim Aufbau und Erhalt von heilendem
Wachstum und Güte (Qualität). Dabei müssen wir unseren pulsierenden Körper in
Beziehung zu den zwei Hauptjahreszeiten Sommer und Winter setzen und
dementsprechend unsere Ernährung anpassen. Diese Ernährungsideen stellen insofern
keinen Vollständigkeitsanspruch an den Leser und geben keinerlei Garantien für
irgendetwas, da alles in sinniger und akribischer Wahrnehmungsarbeit selbst am eigenen

119
Körper feinst ausgelotet werden sollte. Jedoch die Grundstruktur muss erkannt werden, um
sie so nachzuahmen. Denn tief im Grunde geht es nur um das Yin und Yang des
Energiemanagements im menschlichen Körper. Denn ein Zuviel an Energie im Körper,
und das auf längere Zeit gesehen, ist auf jeden Fall schädlich und verkürzt die
Lebenserwartung immens, was an allerlei Gebrechen der verschiedensten menschlichen
Körper abgelesen werden kann. Wenn etwas eindeutig erkennbar ist, dann dieser Fakt:
Dass wir zu viel energiereiche und zu wenig energiehungrige Nahrung zu uns nehmen. Es
soll hier einmal eine grobe Einteilung von eben genannten erfolgen:

Energiereiche Nahrung (sauer) Energieabsorbierende Nahrung (basisch)


• Alkohol • Wasser, Quellwasser, von selbst aus
• Industriezucker dem Erdreich kommend
• Kohlenhydrate • grünes Gemüse
• Kaffee (Koffein) • verschiedenste grüne Kräuter
• Opiate • Chlorophyll
• dunkler Tee • heller Tee
• Schmerzmittel • Marihuana (Cannabispflanze, rohe
• Obst Blätter und Blüten)
• tierische Kadaver • Kühle
• Atemluft • Dunkelheit
• direktes Sonnenlicht • diffuses Sonnenlicht (z.B. im Wald)

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Sommer

Ein Sommertag beginnt mit einem herrlichen Start kurz vor dem Sonnenaufgang (auch
hinter den Wolken), welchen wir nutzen sollten, um zu aller erst ein paar Schluck (halber
Liter) des besten basischen Wassers, welches wir aus dem Schoße der Erde oder als
Alternative aus dem Getränkehandel bekommen können, zu genießen, um uns danach mit
unserem Körper in den Einfluss der indirekten Sonnenstrahlung zu begeben, um dort unser
allmorgendliches Bewegungstraining (Stretching) abzuhalten. Empfehlenswerte Methoden
wie QiGong und TaiChi sind hier nennenswert und haben sich durch viele Jahrhunderte
hinweg bewährt. Unser Körper wird sich so allmählich an die natürlichen
Bewegungsformen erinnern und darin aufgehen. Das Dehnen der Muskeln in Verbindung
mit der richtigen Atmung ist eine besondere Art des Muskeltrainings und ganz anders, als
das Heben von schweren Gewichten. Letzteres schädigt, wie schon vorher besprochen, den
Muskel mehr, als das Erstere. Am Morgen eines sonnigen Sommertages möchte unser
Körper wie ein Baum sein. Die baren Füße gründen uns mit den Energien der Erde, und
unser Kopf und die Hände möchten wie die Blätter im Wipfel sein. Nach dem Aufstehen
ist unser Körper frei von zu viel belastender Energie, vorausgesetzt, unser Schlafgemach
war natürlich hergerichtet und wir haben uns nicht im Überfluss von Hitze und Säure
genährt, und so haben wir die Möglichkeit, die Energie aus dem diffusen Licht der Sonne
zu tanken, um so die Qualität in unseren Körpern zu erhöhen. Direktes Sonnenlicht baut
nur die Haut auf, welche dadurch schneller altert, indirektes Sonnenlicht baut unseren
hungrigen Geist auf und festigt das durch ihn Aufgenommene. Zwischen dem Mittag und
den frühen Abendstunden werden wir unsere erste Mahlzeit in Form von grünem Gemüse
zu uns nehmen und wenn wir noch dabei sind zu entgiften unseren Körper vom Morgen bis

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zum Abend hin ausreichend gutes Wasser geben (1 L Wasser für 20 Kg Körpergewicht).
Sind unsere Körper erst mal auch im Inneren sauber, benötigt es nur noch einen Bruchteil
des eben empfohlenen Wasserkonsum. Dies sollte dann jeder Menschen aber in sich selbst
erfühlen. In Arbeit stark beanspruchte Körper können wir kurzzeitig durch Energiebooster,
wie reifes süßes Obst, mit Energie versorgen. Saures Obst reinigt uns mehr. Die
Energiespitzen können wir durch das Trinken von energiehungrigem Wasser oder den
Verzehr von grünem Gemüse, z.B. in Form eines Smoothies, entgegenwirken. Sollte
schwere körperliche Arbeit anstehen, sollte daran gedacht werden, dass arbeitende
Muskeln nur in Kraft und Qualität wachsen können, wenn sie ausreichend mit grünem
Protein versorgt werden. Eiweiß zählt zu den Aufbaustoffen, jedoch nur zu den wenig
energiehaltigen Nahrungsmitteln, und trägt trotzdem dank der Aminosäuren zur
Besäuerung des Körpers bei. Zum Abend hin, jedoch nicht nach 20 Uhr werden wir dann
unsere energiereichere Mahlzeit zu uns nehmen - in Form von Kohlenhydraten und
bevorzugt den saureren Früchten mit weniger Fruchtzucker. Auf allzuviel
Getreideprodukte reagieren die Schleimhäute (Darm) im Körper mit Verschleimung. Dies
wird mit der Zeit zur Beeinträchtigung der gesamten Maschinerie, insbesondere der
wichtigen Drüsensysteme, unseres Körpers führen so das er nicht mehr Ordnungsgemäß
funktioniert. Dies offenbart sich in den heutigen modernen sogenannten Krankheiten. Man
lese dazu auch die Schriften des all zu weisen Arnold J. Ehret.

In der ersten Hälfte der Nacht, auch Abend genannt, helfen nun die Energien aus den v.e.
Lebensmitteln, unseren Körper zu bewegen – Im heißen Sommer sollten wir uns tagsüber
so wenig wie möglich bewegen um einer Überhitzung entgegenzuwirken - und
gleichermaßen (bei genügend Kühlung von außen) zu heilen, während die zweite Hälfte

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der Nacht vom Körper genutzt werden kann, um wieder leer von Energie und somit
hungrig für jede Art von Wahrnehmung zu werden (auch Träume bewusster zu erleben).
Im Grunde genommen kann ernährungstechnisch jeder Sommertag so ablaufen. Der sich
im Selbstversuch befindende Leser wird meist jedoch schon nach wenigen Tagen bis zwei
Wochen Dauer den kleinen Mann im Hinterkopf klopfen hören. Das ist nur der innere
Schweinehund !! Die wahre Kunst stellt die Konfliktlösung und die Neugewöhnung –
ablegen der Süchte dessen - mit diesem dar, wobei hier niemand geängstigt werden soll,
jedoch vorbereitet werden soll auf das sowohl physisch, als auch psychisch Kommende.
Besonders hilfreich, um seine Ernährungsgewohnheiten umzustellen, sind bekannterweise
jegliche, den Leser und den Rest der „Zivilisation“ plagenden Gebrechen, von
Bluthochdruck über Migräneanfälle bis Vorkammerflimmern des Herzen. Denn diese Nöte
versorgen den Probanden mit reiner Willenskraft (Not-Wendig-keit). Für anfänglich noch
willensschwache Selbsttester ist es ratsam, sich von allen negativen Einflüssen, wie den
Ratschlägen von Freunden oder Zeitschriften des Springer-Verlages, frei zu machen, um
die ersten Monate durchzuhalten. Sich im Selbstzweifel befindende Menschen sollten ihren
Psychologen des Vertrauens zwecks Austreibung des Schweinehundes konsultieren. Alles
Minderwertige kann durch das richtige Gebaren beseitigt werden, impulsiert durch diese
und die vorangegangenen Zeilen.

123
Winter

Wenn wir davon ausgehen, dass das Jahr des naturrichtig lebenden Menschen in nur zwei
Jahreszeiten eingeteilt wird, Sommer und Winter, also warme und kalte Jahreszeit, dann
sollten wir den Anfang des Winters in diesen Breitagengraden Mitteleuropas auf den 1.
November des derzeitig angewandten gregorianischen Kalenders setzen, den Tag des
Jahreswechsels unserer weisen Vorfahren. Im Winter verkehrt sich unsere
Ernährungsweise so, wie die Jahreszeiten selbst. So sehen wir uns nach einer ausgedehnten
Nachtruhe, die der lang anhaltenden Dunkelheit der Winternächte folgen sollte, in der
Lage, unseren Körper mit einigen Schluck des besten basischen Wassers zu wecken, um
ihn dann durch ein Viertel- bis Halbstündiges Dehnen der Muskeln in einen guten Zustand
für den Rest des Tages zu bringen. Bis zur Mittagszeit, zu welcher wir unsere erste
energiereiche Nahrung zu uns nehmen, begleitet uns das Wasser, welches es uns
ermöglicht, durch das gesteigerte Wahrnehmungsvermögen, ausgelöst durch die
Energieleere unseres dichten Körpers, diese Zeit für die Besinnung herzunehmen. Im
Übrigen gründen sich alle, in der Zeit des Dezembers und Januars stattfindenden,
Fastenzeiten verschiedenster Kulturen auf die Überlieferung des in diesem Text
dargestellten Wissens. Sobald unser Körper Energie durch etwas Bewegung und aus
derForm solider Nahrung zur Verfügung hat, wird er den Bewegungs- bzw. Aktionsmodus
halten wollen. Bemerkbar durch gesteigerte Nervosität, d.h., dass mehr Willenskraft zur
Bewegung in Form von elektrischen Impulsen durch die Nervenbahnen geleitet wird. Sehr
gut erkennbar sind solche Erscheinungen bei Kindern, die mit der Zeit oft nicht mehr die
Möglichkeit haben, nach Energieaufnahme dem Aktionsmodus ihres Körpers zu folgen, da
sie im Winter die meiste Zeit des Tages in den vier Wänden verbringen müssen (wenn es

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nach dem Willen ihrer Eltern geht), dieser jedoch ob jedem Zwang seine Aktivität
heraufschraubt. Gebt einem Kind Zucker oder andere Kohlehydrate zu essen und zwingt es
danach, sich nicht zu bewegen und somit zu kühlen, so wird es mit der Zeit automatisch
ein kranker und vom Wahnsinn verfolgter Jugendlicher. Denn Energie, die nicht heraus
darf, beschädigt immer das Gefäß, in welchem sie geboren wurde. Kann die Energie jedoch
während der Bewegung des klindlichen Körpers in die kältere Umgebung entweichen, wird
das junge Ding langsam und in hoher Qualität wachsen. Im Körper, wie im Geiste. Wird
das Kind jedoch mit produzierten Lebensmittel zugestopft, die der Körper wieder
loswerden muss, ist das Kreuz bereits gehoben, der Nagel bereits angesetzt. Kinder wissen
über w.o. beschriebene Prozesse noch im Ur-bewußtsein Bescheid und folgen diesen
Instinkten automatisch und völlig frei von jeglichen negativen Gedanken. Durch die
Unkenntnis und Ignroranz der Eltern jedoch entstehen naturunsinnige Konflikte zwischen
ihnen und ihrem Nachwuchs, die in der Funktion biologisch sinnvoller (notwendiger)
Naturprogramme begründet sind.
Die erste Mahlzeit des Wintertages wird also eine Energie spendende, aus organischen
Kohlenstoffen (Fruchtzucker) und Fruchtsäuren bestehende, sein. Hierbei spielt die Menge
der Nahrung eine besondere Rolle. Je mehr Kalorien aufgenommen werden, desto mehr
heizt der Körper sich auf unter dem Zuviel der angeblich so wertvollen Winterkleidung
oder dem entgegengesetzten Wärmedruck aus Zentralheizkörpern und aufgeheizten
Wänden. Die Menge der aufgenommen Nahrung sollte auch in Relation zu der Menge und
Dauer der Bewegung unseres Körpers gestellt werden. Dies ist ebenfalls individuell
auszuloten, also zu erfühlen. Diese Prozesse kann nur jeder für sich bewerkstelligen.
Gerade während des Winters führt eine zu große Nahrungsmenge oft zum sogenannten
„Ansetzen von Speck“. Dieses Phänomen ist jedoch nur ein Anzeichen dafür, dass unser

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Körper nicht ausreichend über das Trinken von genügend viel Wasser und über Arme und
Hände, Beine und Füße gekühlt wurde. Bis zum Abend hin sollte diese energiereiche
Mahlzeit den Körper gut versorgen. Im Winter hat sich in Ausnahmefällen das Nuss-Müsli
bei mehreren Probanden bewiesen. Um den Energiegehalt des Müslis während größerer
Kälteeinflüsse sicherzustellen, können nun Trockenfrüchte, Nüsse und auch mal ab und zu,
aber nicht jeden Tag, ein Löffel brauner Zucker oder ein paar Stück Schokolade
hinzugegeben werden. Will man komplett auf Milch in der Nahrung verzichten, was
anzuraten ist, hat sich Edelschokolade mit einem Kakaogehalt von 99% bewährt. Ab den
frühen Abendstunden können Energieengpässe, welche durch ein spürbares Magenknurren
signalisiert werden, durch Aufnahme von Früchten und/oder Trockenfrüchten überbrückt
werden. Möchte man allerdings in Meditation gehen, ist es nun ratsam, den Magen mit
lauwarmem Kamillentee zu beruhigen. Nun, das Trinken von Warmgetränken, wie z.B.
lauwarmem Tee (20-25°C), regelmäßig über die Stunden hinweg, hilft dabei, den Magen
gefüllt zu halten und sorgt außerdem während der Winterzeit für einen erwärmten Hals,
welcher gerade für Mundatmer, immens wichtig ist, um der Auslaugung vorzubeugen. Da
noch nicht über die Flüssigkeitszugabe zum Müsli geschrieben wurde, folgt dies nun an
dieser Stelle. Es wird zwischen vielfältigen Ernährungsweisen unterschieden, welche hier
zu nennen überflüssig sind. An dieser Stelle soll nur gesagt sein, dass der Mensch als
Pflanzenesser geboren wird und das „der Teufel in der Not auch Fliegen frisst“. Es ist alles
eine Frage der Ver- oder Entgiftung, wobei Getreide sicherlich nicht dazu gedacht ist,
unsere Körper zu entgiften. Sicherlich kann ein Müsli mit Milch (von anderen Tieren)
angemacht werden, dabei gibt es aber viele Behandlungsmethoden, welche die
verschiedensten Milchtypen ungenießbar werden lassen. Es soll hier auch erwähnt werden,
dass die Muttermilch, egal von welchem Tiere sie kommt, eine eindeutige Funktion,

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welche wohl nicht weiter erläutert werden muss, in der Natur inne hat und der Mensch
durch seinen Missbrauch dieser wieder einen Schritt zu weit in die falsche Richtung
gegangen ist. Den naturnah lebenden Menschen erkennt man daran, dass er diesen
Missbrauch nicht unterstützt. Um z.B. ein Müsli anzumachen, können verschiedenste
Fruchtsäfte empfohlen werden. Zuträglich sind hier solche Säfte, die am wenigsten durch
verschiedenartige Säuren (z.B. Zitronensäure) nachbehandelt wurden und auch keine
zusätzliche Kunstzuckerzugabe besitzen. Stark säurehaltige Säfte, wie die von Äpfeln,
Sauerkirschen oder Ananas, sollte man seltener zu sich nehmen, als die Säfte von
basischerem Obst wie Aprikosen, Pfirsichen, Birnen oder Bananen. Auch von allen
sogenannten Konzentratsäften sollte man Abstand halten. Um detaillierter auf die
Gemüseaufnahme einzugehen, sei dem Leser folgendes ans Herz gelegt: Grünes Gemüse
ist das einzige Gemüse, welches, einmal in unsere Körper gelangt, eines der Energielecks
darstellt. Es absorbiert also überschüssige Energie aus unseren Körpern während der
Verstoffwechslung. Dies wird es jedoch nur machen, wenn es roh gegessen wird und
wenig bis gar nicht weiterverarbeitet worden ist. Das Erhitzen und Zerkochen scheidet zum
Beispiel aus, da durch diesen Prozess schon wieder Energie in Form von Wärme
hinzugefügt wird und alle enthaltenen Vitalstoffe entsargt werden. Die besten Formen der
Aufnahme sind roh, als Salat oder als Smoothie im Küchenmixer zubereitet. Bei der letzten
Variante können auch leicht, wenn nötig z.B. während arger Entgiftungsersdcheinungen,
Pflanzenöle (z.B. Olivenöl) und Gewürze mit beigefügt werden, welche ihre Berechtigung
auch bei der Umstellung der Nahrung in einem Salat haben. Der Smoothie ist die perfekte
Lösung für Menschen, die viel unterwegs sind und wenig Zeit zum Kauen haben. Hier
sollte dann aber über eine Thermotransportlösung nachgedacht werden, damit der
Smoothie durch äußere Einflüsse nicht allzu stark erhitzt wird. Das Leben kann sehr

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einfach sein, dazu muss jeder Leser aber bereit sein, es zuerst anzunehmen.

Das Herrichten eines naturrichtigen Schlafgemaches

Während der warmen Jahreszeit, wenn die Außentemperaturen um die 20-25°C liegen, ist
es nicht sonderlich schwer, seinen Körper zur Nacht naturrichtig zu betten. Die meisten
Menschen spüren das Verlangen, nackt an der freien Luft zu schlafen. Vollkontakt
sozusagen. Wichtig ist es, zuerst folgendes Hintergrundwissen anzunehmen, um dann
danach zu handeln. Während der Nacht, wenn unsere Körper in der Waagerechten liegen,
schaltet sich der vorher besprochene Wasser(Blut)kreislauf herunter. Dafür ist eben diese
waagerechte Position des Körpers verantwortlich. In dieser Position kann das Kräftespiel
zwischen Erde und Sonne, genannt Gravitation und Levitation, keinen starken Einfluss
mehr ausüben. Das Wasser, unser Blut, im Körper kann sich beim Herunterfließen durch
die kälteren Beine und noch kälteren Füße nicht mehr durch Abkühlung beschleunigen und
verdichten. Genauso kann es auch nicht mehr in die warme Brust hinauf fließen und in den
noch wärmeren Kopf, wie das vonstatten geht, wenn wir unseren Körper senkrecht halten.
Durch die Dunkelheit und die kühlere Umgebung in einem Schlafgemach wird der Körper
seine letzten Energiereserven mobilisieren, um seine äußeren Schichten warm zu halten,
damit der innere Körper, die Organe, sich über die wärmere Haut entgiften und
entschlacken können. Dies ist auch der Grund, warum einige von uns Menschen sehr
gerne in die Sauna gehen, weil dort diese Bedingungen ebenfalls vorherrschen, obwohl sie
nur künstlich geschaffen wurden.
Während der kalten Jahreszeit sind die Zimmertemperaturen um den Schlafplatz herum
viel niedriger, als im Sommer, was zu folgender Situation führt: Der Körper, eingepackt

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unter einer dicken Decke, wohl gewärmt, der Kopf jedoch hinaus schauend und dadurch
über Nacht viel kühler, als der Rest des Körpers. Herrschen solche Bedingungen einmal
vor, erkennt man sie im Nachhinein oft an dem „Gerädert sein“ und/oder dem
morgendlichen, vormittäglichen Kopfschmerzen. Das Blut im Kopf kühlte zu lange ab,
entzog dem Organ dort die wichtigen Vitalstoffe und legte sie im viel wärmeren Körper ab.
Außerdem wurden Schlackestoffe aus dem Körper im Rachen- und Nasenraum abgelegt.
Diese Stoffe können auch im wichtigsten Teil unseres Kopfes, dem Gehirn abgelegt
werden, sollte es zu stark auskühlen. Aus diesem Grund hat sich im Winter das tragen einer
Schlafmütze bestens bewährt. Jedem sollte nun die Wichtigkeit einer richtig
dimensionierten Schlafmütze während des Winters einleuchten, und auch eine
Augenmaske kann dann eine rechte Maßnahme werden, um lange brillenlos zu bleiben.
Dies jedoch im ganzheitlichen Einklang mit sämtlichen anderen naturnahem Gebaren. Wir
müssen also nichts anderes tun, als dafür zu sorgen, das des Nachts, im Sommer wie im
Winter, unsere Körper eine gleichmäßige Temperatur haben. Und auch hier gibt es für die
Konsequenten eine einfache, praktische Lösung: Ein Schlafgemach, in dessen Obhut unser
Körper einer gleichmäßigen Temperatur ausgesetzt wird. Die einfachste Lösung ist es, sich
für den Schlaf in ein Gefäß zu begeben, das nur so groß ist, dass unser Körper bequem
darin Platz findet, noch halbwegs sitzend und sich drehen könnend. Dieses Gefäß sollte
origineller Weise eine Klimafunktion besitzen, welche im Sommer wie im Winter eine
angenehme Schlaftemperatur für unsere Körper herstellt. Unter solchen speziellen
Bedingungen sind dann keine Decken mehr nötig, egal zu welcher Jahreszeit, und ebenfalls
lässt sich, wenn das Leben ganzheitlich im natürlichen Sinne geführt wird, ein längeres
Leben herbeiführen.

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Gebote der Natur

1. Gehe durchs Leben mit so wenig Krach und Zerstörung, wie möglich, und Du
wirst den Schmerz nicht mehr kennen.
2. Atme so oft, wie möglich, bewußt ein und aus, atme während der Ruhe immer
länger aus, als ein, während der Anstrengung immer mehr ein als aus. Gehe und
laufe, kaue und schlucke, bewege Deinen Körper, ohne Geräusche zu produzieren.
3. Nach dem Essen solltest du dich gut fühlen und nicht schlecht.
4. Fühle deine Umwelt mit deinem nackten Körper oder nackten Füßen, so kannst du
alles besser machen, anstatt schlechter.
5. Erhebe die Stimme nur, wenn du keinen Ausweg siehst.
6. Erzeuge Klang und Geräusch in Harmonie mit den Geräuschen des Lebens/der
Natur, um so effizient wie möglich zu leben.
7. Atme im Rhythmus Deiner Bewegung und Deines Lebens.
8. Bewege Deinen Körper sanft über den Boden, übe Dich im Schleichen.
9. Sprich mit Anderen in Harmonie, lass Dich nicht auf Monologe ein.
10. Kühle gekochte Nahrung länger, als Du sie erhitzt hast, um noch das Beste, und
nicht das Meiste, aus ihr zu bekommen.
11. Das Ausatmen kühlt unseren Körper, und das Einatmen erhitzt ihn.
12. Das Kauen und die Arbeit des Magens erhitzt unsere Nahrung, die restliche
Verdauung muss die Nahrung kühler machen, um die Lebensenergie daraus
extrahieren zu können.
13. Einige der Körperteile (Arme mit Händen und Beine mit Füßen) müssen kühler
sein, als andere (Torso, Hals und Kopf), um den Energiefluss zu erhalten.

130
14. Rede über andere Menschen immer mehr, als über Dich, und Du wirst das meiste
von Ihnen bekommen.
15. Unser Bauch (welcher mit dem jedem Atemzug gekühlt wird) muss kälter sein, als
die Brust (Magen), um die Nahrung vernünftig zu verdauen (Gärung). Gürtel sind
die größte und unsinnigste Erfindung überhaupt!
16. Wenn Du etwas fühlst, dann fühle es (Instinkt) und denke nicht, dass Du es fühlst
(E-motion), wenn Du es erfahren willst.
17. Koste jedes kleine Teil davon und Du wirst das meiste daraus bekommen.
18. Lebe so, dass Du jedem jetzigen oder zukünftigen Leben so wenig Schmerz wie
möglich bereitest.
19. Drücke Dich auf jedem erdenklichen Wege aus, und jeder wird wissen, dass Du
auf dem Weg zur Wahrheit bist - dem Weg ohne Widerstand.
20. Gute Menschen können mit den wahren Erkenntnissen weder Geld verdienen,
noch welches anhäufen.
21. Zeuge ein Kind nur, wenn Du Dir zu hundert Prozent sicher bist, dass Dein
Körper richtig funktioniert und seine Widerstandskraft und Qualität sehr hoch
sind.
22. Der einzige Weg, um uns selbst zu helfen, ist der Weg, die Natur zu heilen und
ihre Wachstumsprozesse wieder zu stabilisieren.
23. Der kommende Kollaps ist unausweichlich.
24. Der sich bewegende Kosmos und seine Gesetze sind unumstößlich.
25. Kalte Gärung (Fermentation-Oxydation) kreiert Energie, warme Gärung
verbraucht Energie.
26. Erdöl ist der gefallene Rest früherer Leben, die früheren Gefäße unserer Seele.

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