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Lektion 3, Foto-Hörgeschichte 3

ESSEN UND TRINKEN


Folge 3: Bananenpfannkuchen
Einstieg in das Thema „Essen und Trinken“

Form Ablauf Material Zeit

1 Vor dem Hören: Welche Wörter kennen Sie schon?


PL 1. Die TN betrachten die Fotos. Fragen Sie: „Was kennen Sie schon?“.

PL 2. Die TN antworten und zeigen auf die jeweiligen Lebensmittel. Wenn die TN nichts Folie/IWB
kennen, zeigen Sie auf Foto 2 und fragen Sie: „Wo ist Butter? Ist das B
­ utter? Oder
das?“.
PL 3. Die TN zeigen das Produkt auf dem Foto. Folie/IWB

PL 4. Verfahren Sie mit den anderen Lebensmitteln genauso. Folie/IWB

PL 5. Zeigen und beschriften Sie zur Abschlusskontrolle die Produkte. Folie/IWB


Lösung: Bananen: Foto 6; Butter: Foto 2; Eier: Foto 3; (5 Hier aus Schokolade) 6, 7;
Mehl: Foto 1; Milch: Foto 1,2; Zucker: Foto 1; Pfannkuchen: Foto 8; Schokolade: Foto 5

2 Beim ersten Hören


PL 1. Hier bietet sich vor dem Hören ein Assozio- Eier Mehl
gramm zum Thema „Einkaufen“ an. Milch
einkaufen

PL 2. Die TN lesen die Aufgabe. Wenn Sie das Gefühl haben, die TN verstehen die Ver-
ben „kaufen“ und „brauchen“ nicht, stellen Sie das Verb „kaufen“ pantomimisch
dar, indem Sie den Stift eines TN nehmen und so tun, als ob Sie Geld aus Ihrer
Tasche ziehen würden. Sagen Sie: „Ich kaufe den Stift.“ und reichen Sie dem TN das
imaginäre Geld, während Sie den Stift zunächst behalten. Verfahren Sie mit dem
Verb „brauchen“ ebenso. Tun Sie so, als ob Sie Ihren Stift suchen würden, sagen
und zeigen Sie auch pantomimisch: „Ich möchte schreiben. Ich habe keinen Stift,
ich brauche einen Stift.“. Oder zeigen Sie einen leeren Geldbeutel und sagen Sie:
„Ich möchte etwas kaufen. Ich habe kein Geld. Ich brauche Geld!“ und machen
eine entsprechende Geste mit Daumen und Zeigefinger. Fragen Sie dann die TN:
„Ich möchte Joghurt kaufen. Was brauche ich?“ (Antwort: Geld).
EA 3. Die TN hören die Foto-Hörgeschichte und kreuzen an. CD 1/48–55

PL 4. Abschlusskontrolle im Plenum.
Lösung: a Butter, Zucker, Mehl; b Eier; c Bananen, Eier; d Eier

3 Nach dem ersten Hören: Schlüsselsätze verstehen


PL 1. Ein TN liest die ersten beiden Zitate vor. Zeigen Sie beim ersten Satz auf das Folie/IWB
zweite Foto, um zu verdeutlichen, dass es ein Zitat aus dem Hörtext zu Foto 2 ist.
PL 2. Zeigen Sie beim Vorlesen des zweiten Zitats auf mehrere mögliche Fotos und Folie/IWB
machen Sie ein fragendes Gesicht. Wenn ein TN das richtige Foto nennt, tragen Sie
die Nummer (Foto 3) entsprechend ein.
EA/PA 3. Die TN ordnen zu. Ungeübtere TN können auch zu zweit arbeiten.

PL 4. Die TN hören noch einmal und vergleichen mit ihren Antworten. CD 1/48–55

PL 5. Abschlusskontrolle im Plenum.
Lösung: b – 3, c – 1, d – 8, e – 4, f – 5, g – 6, h – 7

Abkürzungen in den Unterrichtsplänen:


EA: Einzelarbeit  GA: Gruppenarbeit  HA: Hausaufgabe  PA: Partnerarbeit  PL: Plenum  WPA: wechselnde Partnerarbeit
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Lektion 3, Lernschritt A 3
4 Nach dem Hören: Über das eigene Land erzählen
PL 1. Fragen Sie die TN, was man für Pfannkuchen braucht und notieren Sie an der Tafel:
Pfannkuchen Eier Mehl Milch Zucker Butter
Stellen Sie sicher, dass alle die Aufgabe verstanden haben.
PL 2. Fragen Sie die TN: „Wo auf der Welt gibt es Pfannkuchen?“. Bringen Sie eine Weltkarte
­Weltkarte mit, auf der die TN die Länder einzeln zeigen können.
PL 3. Fragen Sie die TN: „Essen Sie gern Pfannkuchen?“ und „Wie essen Sie gern
Pfannkuchen?“.

Wenn Sie eine Frage ins Plenum geben, ist es vor allem im Anfängerunterricht oft so, dass sich
T iP P
zunächst keiner traut, etwas zu sagen. Helfen Sie den TN, indem Sie zunächst einen extrovertierten
TN ansprechen und dann nach und nach auf die „stilleren“ TN übergehen. Oft verlieren die TN über
dem Zuhören und dem Wunsch, auch das eigene Land zu vertreten, ihre Scheu.

Lara stellt in dem Film ihre Einkaufsstraße vor. Produkte der Bäckerei werden aus- „Laras Film“
führlicher vorgestellt (Brot / verschiedene Brötchensorten). Weiter kommen als Lektion 3
Laras
Oberbegriffe vor: „Wurst“, „Käse“, „Obst“ und „Gemüse“.
Film
Der Film kann im Unterricht z. B. vor A2 eingesetzt werden, um den TN einige
Lebensmittel in Wort und Bild vorzustellen. Dabei kann der Film jeweils bei 1:09,
1:21, 1:30 und 1:42 gestoppt werden, damit die TN beschreiben können, was sich
jeweils in Laras Korb befindet.
Nach C3 kann er zur Wortschatzerweiterung und Festigung genutzt werden, indem
die TN notieren, was es in der Bäckerei, beim Metzger, im Käsegeschäft und im
Obst- und Gemüseladen jeweils genau gibt. Dazu stoppen Sie den Film, wenn die
Theken gezeigt werden und die TN notieren, was sie kennen.
In Kursen mit überwiegend ungeübten TN beschränken Sie sich auf die Geschäfte
und ihre Benennung, die Lara vorstellt.
Wenn die TN Lust haben, können sie auch einen eigenen Einkaufsfilm mit ihrem
Handy drehen, diesen in der nächsten Kursstunde zeigen und, soweit sprachlich
­möglich, kommentieren.

A  DAS IST DOCH KEIN EI.


Indefiniter Artikel und Negativartikel
Lernziel: Die TN können nach einem Wort fragen und Vermutungen äußern.

Form Ablauf Material Zeit

A1 Präsentation des indefiniten Artikels und des Negativartikels


a PL 1. Die TN sehen sich das Foto an. Fragen Sie, wer die Personen auf dem Foto sind
(Lili, Verkäuferin). Führen Sie ggf. das Wort „Verkäuferin“ ein und schreiben Sie es
an die Tafel. Fragen Sie: „Wo ist Lili?“. Wenn die TN nur mit „Supermarkt“ antwor-
ten, reicht das hier völlig aus. Schreiben Sie das Wort auch an die Tafel, damit die
TN sehen, wie man es schreibt.
Klappe © Thinkstock/iStock/popcic

Benutzen Sie möglichst immer den gleichen Bereich der Tafel, um neue Wörter zu notieren. Solche
T iP P
Systematisierungen helfen den TN, Unterrichtsinhalte zuzuordnen.

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Lektion 3, Lernschritt A 3
EA 2. Die TN hören das Gespräch und ergänzen die Sätze in Stillarbeit. CD 1/56
Lösung: keine, ein
b PL 3. Die TN ergänzen die Negativartikel in der Tabelle. Erklären Sie ggf. „Apfel“, indem
Sie einen mitbringen oder auf den
Apfel auf dem Foto in A2 zeigen.
ein Ei kein Ei
Machen Sie deutlich, dass im
ein Schokoladenei kein Schokoladenei
Deutschen für die Negation des
eine Schokolade keine Schokolade
indefiniten ­Artikels der kleine
Buchstabe „k“ genügt. Verweisen
Sie auch auf den Grammatik-Kasten und/oder auf die Grammatikübersicht 1
(Kursbuch, S. 42). Dort ist die Bildung des ­Negativartikels visualisiert. Zeigen Sie
den TN die Grafik und lassen Sie sie B­ eispiele dazu finden.
PL 4. fakultativ: In Kursen mit geübteren TN können Sie anhand der Beispiele schon
kurz darauf eingehen, dass das Deutsche drei Genera kennt, die TN sich aber
zunächst nur zwei verschiedene Formen merken müssen.
Vertiefen Sie das Thema nicht. Der definite Artikel wird in Lektion 4 eingeführt. Es
genügt, wenn deutlich wird, warum für den indefiniten Artikel an dieser Stelle zwei
Beispiele aufgeführt werden.

Da Wörterbücher nicht mit Artikelpunkten m (=maskulin) / der -> ein


T iP P n (= neutral) / das -> ein
arbeiten, geben Sie für Aufgabe A2 folgende
Information kurz an der Tafel vor: f (= feminin) / die -> eine

A2 Anwendungsaufgabe zum indefiniten Artikel


PL 1. Zeigen Sie das Bild auf Folie/IWB. Lesen Sie mit einem geübteren TN das Beispiel, Folie/IWB,
indem Sie entsprechend auf die Orange und das Würstchen zeigen. verschiedene
Lebensmittel
Variante: Nehmen Sie einen Apfel, eine Kartoffel, eine Banane, eine Orange, eine
Tomate, ein Brötchen, einen Kuchen und ein Ei mit in den Unterricht. Halten Sie
diese abwechselnd hoch und fragen Sie: „Wie heißt das auf Deutsch?“ und warten
Sie auf die Antwort: „Apfel.“. Sagen Sie: „Genau, das ist ein Apfel.“. Dadurch wird
das Vorwissen der TN aktiviert und neuer Wortschatz eingeführt sowie die
anschließende Aufgabe vorentlastet.
PA 2. In Partnerarbeit zeigen die TN und machen weitere Gespräche. Bei Bedarf sehen Wörterbuch
die TN ins Wörterbuch.
Hinweis: Zur Wortschatzerweiterung können Sie hier auch „Laras Film“ einsetzen.

In Gruppen mit überwiegend geübten TN können Sie das Wortfeld „Lebensmittel“


T iP P
erweitern, indem die TN aus Werbeprospekten weitere Lebensmittel ausschneiden und sich
dazu wie in A2 befragen. Die TN können auch hier ein Wörterbuch benutzen.

PL Hinweis: Hier können Sie bereits das Projekt „Lebensmittelalphabet“ aus „Zwi-
Z DM
schendurch mal …“ (Kursbuch, S. 44) einflechten.
EA/HA Arbeitsbuch 1

A3 Anwendungsaufgabe zum indefiniten Artikel und zum Negativartikel


PL 1. fakultativ: Um die Aufgabe vorzuentlasten, zeigen Sie die mitgebrachten Realien verschiedene
der Reihe nach und sagen Sie z. B. bei dem Wort „Apfel“, indem Sie den Kopf Lebensmittel
schütteln: „Das ist keine Kartoffel. Das ist auch keine Tomate, das ist ein Apfel.“.
PL 2. Ein TN liest das Beispiel vor.

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Lektion 3, Lernschritt A 3
PA 3. Die TN lösen die Aufgabe in Partnerarbeit.

PL 4. Abschlusskontrolle im Plenum.
Lösung: b eine Orange; c eine Birne; d ein Brötchen; e ein Ei; f eine Banane

Die TN machen als Hausaufgabe weitere Fotos wie in A3 mit dem Smartphone. In der nächsten Stunde
T iP P
befragen sich die TN wie in A3 mit ihren Fotos zur Wiederholung und Festigung. Sie können die Anzahl
der Fotos, die jeder TN machen soll, auf drei begrenzen.

EA/HA Arbeitsbuch 2–4: im Kurs: Alle TN lösen Übung 3, geübtere TN lösen zusätzlich
Übung 4. Abschlusskontrolle im Plenum.

A4 Aktivität im Kurs: Ratespiel


PL 1. Zeichnen Sie ein Bild wie im Beispiel an die Ist das ein Würstchen? Folie/IWB
Tafel. Fragen Sie mit skeptischer Miene: „Ist Nein, das ist kein Würstchen. (–)
das ein Würstchen?“ und antworten Sie sich Eine Banane?
selbst: „Nein, das ist kein Würstchen.“. Schrei- Ja, genau. Das stimmt. ( )
ben Sie dann an die Tafel:
PL 2. Die TN spielen weiter, indem immer ein TN ein Lebensmittel an die Tafel zeichnet
und die anderen raten. Weisen Sie die TN auf der Übersichtsseite „Grammatik und
Kommunikation“ (Kursbuch, S. 43) auf die Redemittel zu „Nachfragen: Wie heißt
das auf Deutsch?“ hin. Hier können die TN alle Fragen und mögliche Antworten
auf einen Blick noch einmal durchgehen und auch für ihre eigenen Fragen kleine
Sätze schreiben.

Teilen Sie große Gruppen in zwei oder mehrere kleine Gruppen auf und lassen Sie die Gruppen
T iP P
­selbstständig spielen. Die TN können dann auch auf Papier zeichnen.

EA/HA Arbeitsbuch 5: im Kurs: Die TN erkennen durch die Gegenüberstellung von indefi-
Grammatik nitem Artikel, Negativartikel und Possessivartikel (der aus Lektion 2 bekannt ist),
ent­decken dass die Endungen gleich sind:
ein – kein – mein; eine – keine – meine

EA/HA Arbeitsbuch 6: Die TN vergleichen indefiniten Artikel und Negativartikel des Deut-
schen mit dem Englischen und mit ihrer Muttersprache.
Hinweis: In Kursen mit sprachhomogenen TN können Sie diese Aufgabe auch im
Kurs bearbeiten und die Unterschiede im Plenum besprechen. Das kann dann
auch in der Muttersprache sein.
PL/PA Arbeitsbuch 7: im Kurs: Die TN hören die Wörter und sprechen sie im Chor nach. AB-CD 1/25
Schreiben Sie „Apfel“ und „Banane“ an die Tafel und bitten Sie die TN, diese Wör-
ter noch einmal zu sprechen. Malen Sie dabei den Längenakzent unter den jewei-
ligen Vokal und zeigen Sie an diesem Beispiel, dass Vokale im Deutschen lang oder
kurz gesprochen werden können. Die TN hören noch einmal und markieren nach
dem Beispiel an der Tafel und im Buch die Länge der Vokale. Die TN sprechen in
Partnerarbeit die Sätze der Übung. Erinnern Sie sie an die Stimmbewegung in Fra-
gen und Antworten, die die TN schon in Lektion 1 und Lektion 2 geübt haben.
Abschließend hören die TN den Hörtext und überprüfen ihre Aussprache.

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Lektion 3, Lernschritt B 3
B  WIR BRAUCHEN ABER EIER.
Nomen: Singular und Plural
Lernziel: Die TN können Mengen benennen.

Form Ablauf Material Zeit

B1 Präsentation des Plurals


PL/EA 1. Die TN sehen sich die Fotos und die Nomen an. Sie hören den Hörtext zunächst CD 1/57
einmal komplett und dann mit Pausen, damit sie Zeit zum Schreiben haben. Die
TN ordnen die Lebensmittel zu.
PL 2. Abschlusskontrolle im Plenum.
Lösung: A Eier, B Bananen
PL 3. Halten Sie zunächst zehn Finger hoch und sagen Sie „zehn Eier“. Halten Sie dann
einen Finger hoch und schauen Sie fragend ins Plenum. Ein TN antwortet „ein Ei“.
Halten Sie Singular und Plural an der Tafel fest und unterstreichen Sie die Plural-
endung. Fragen Sie nach Bananen und Pfannkuchen ebenso und ergänzen Sie
das Tafelbild. Machen Sie noch einmal deutlich, dass „ein(e)“ auch nur eins meint.
zehn Eier – ein Ei
zwei Bananen – eine Banane
zwanzig Pfannkuchen – ein Pfannkuchen

B2 Systematisierung des Plurals; Präsentation des Negativartikels im Plural


PL 1. Deuten Sie auf den Wagen und sagen Sie: „Das ist ein Einkaufswagen.“. Die TN Folie/IWB
betrachten den Einkaufswagen und benennen die Lebensmittel im Wagen.
PA 2. Geben Sie ein Beispiel für ein Lebensmittel, das sich nicht im Wagen befindet Folie/IWB
(z. B. Äpfel), und sagen Sie, indem Sie den Kopf schütteln: „Im Wagen sind keine
Äpfel.“. Geben Sie auch ein Beispiel für ein Lebensmittel, das sich im Wagen
­befindet und sagen Sie: „Im Wagen sind Kiwis.“.
EA 3. Die TN übertragen nun die vorgegebenen Lebensmittel auf den jeweiligen Zettel.
Hilfe finden die TN im Grammatik-Kasten.
Lösung: Im Einkaufswagen sind Orangen, Brote, Bananen, Würstchen.
Im Einkaufswagen sind keine Eier, Tomaten, Birnen.
PL/HA 4. Lesen Sie mit den TN die Grammatik-Kästen. Die TN erkennen, dass es für
­verschiedene Wörter verschiedene Pluralformen gibt. Notieren Sie an der Tafel
die möglichen Plural-Endungen, um den TN zu zeigen, dass die Möglichkeiten
der Pluralbildung endlich sind. Machen Sie deutlich, dass der Plural zu jedem
Nomen dazugelernt werden muss. Weisen Sie die TN darauf hin, dass der Plural
des Negativartikels immer „keine“ ist. Verweisen Sie auch auf die Grammatiküber-
sicht 2 (Kursbuch, S. 42) und auf die kleine Übung rechts, die die TN als Hausauf-
gabe mithilfe des Wörterbuchs machen können.
-/-·· -e/-··e er/-··er -(e)n -s
Äpfel Brote Eier Bananen Kiwis Kuchen
Der Plural wird hier als unbestimmte Form eingeführt. Der bestimmte Artikel im
Plural ist Thema in Lektion 4.
EA Arbeitsbuch 8: im Kurs: Die TN hören und zeichnen. Machen Sie, wenn nötig, AB-CD 1/26
­Pausen. Anschließend Kontrolle im Plenum.
EA/HA Arbeitsbuch 9

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Lektion 3, Lernschritt B 3
B3 Anwendungsaufgabe zum Plural: Arbeit mit dem Wörterbuch
PL 1. Die TN betrachten den Auszug aus dem Wörterbuch. Folie/IWB

PL 2. Umkreisen Sie auf der Folie die Plural-Endung „-n“ und weisen Sie darauf hin, dass
die Angabe der Pluralform im Wörterbuch so aussehen kann.
PL 3. Schlagen Sie auch zusammen mit den TN im Buch die Seiten LWS 8 und 9 mit dem
Lernwortschatz auf. Die TN sehen sich anhand schon gelernter Nomen (z. B. Apfel)
an, wie die Pluralangaben gemacht werden.
PA 4. Die TN suchen nun in Partnerarbeit die Pluralformen zu den anderen Beispielen
aus ihren Wörterbüchern heraus.
Bitte denken Sie daran, dass das Ziel der Übung das Heraussuchen der Plural­
endung ist. Sollten Fragen zu den Artikeln kommen, weisen Sie ggf. darauf hin,
dass die TN das in der nächsten Lektion lernen.
PL 5. Abschlusskontrolle im Plenum.
Lösung: Joghurt(s), Zwiebeln, Fische
PL/EA Arbeitsbuch 10: im Kurs: Beginnen Sie diese Übung zur Systematisierung zunächst im Folie/IWB
Grammatik Plenum. Die TN suchen im Wörterbuch die entsprechende Pluralform. Fragen Sie
ent­decken dann, wohin der Plural geschrieben werden muss. Sie können auch auf die einzelnen
Spalten zeigen und fragen: „Hierhin?“. Wenn Sie das Gefühl haben, die TN haben ver-
standen, worum es geht, arbeiten sie in Stillarbeit weiter.
EA/PA Arbeitsbuch 11–12: im Kurs: Geübtere TN lösen die Übungen in Stillarbeit. Unge-
übtere TN arbeiten paarweise zusammen.
EA/HA Arbeitsbuch 13

EA/HA Arbeitsbuch 14 AB-CD 1/27

B4 Aktivität im Kurs: Suchbild


PA 1. Die TN beschreiben zu zweit die Unterschiede auf den beiden Bildern. Klebezettel
Lösung: In Regal A sind vier Orangen, drei Kuchen und keine Kiwi. In Regal B sind
vier Birnen, fünf Orangen, vier Kuchen, keine Tomaten und keine Bananen.
Geübtere TN arbeiten zu zweit, indem sie Rücken an Rücken sitzen und das Bild
des Partners jeweils mit einem Klebezettel verdecken. Das erschwert die Aufgabe,
indem die TN sich auf das Gesagte konzentrieren, es verstehen und es zunächst
am eigenen Bild überprüfen müssen, ehe sie antworten: „In Regal B sind keine
Bananen.“ oder „In Regal B sind vier Birnen.“. Schnelle TN können mit der Aufgabe
in der Rubrik "Schon fertig?" weitermachen.
EA/HA 2. fakultativ: Die TN machen mit dem Smartphone ein Foto von ihrem geöffneten Kühl-
schrank. Für das zweite Foto nehmen sie einige Sachen aus dem Kühlschrank her-
aus oder legen einige hinein. In der nächsten Stunde befragen sich die TN wie in
B4 mit ihren Fotos zur Wiederholung und Festigung. Dazu schicken die TN ihrer
Partnerin / ihrem Partner eines der Fotos zu.

Neuer Wortschatz lässt sich immer gut am Anfang der nächsten Stunde wiederholen. Die TN machen
T iP P
z. B. selbst Wortlisten der bekannten Nomen, finden sich in Zweier- bis Vierergruppen zusammen und
fragen sich gegenseitig die Pluralformen der Nomen ab.

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Lektion 3, Lernschritt C 3
C  HABEN WIR ZUCKER?
Ja-/Nein-Frage; Wiederholung W-Frage
Lernziel: Die TN können Lebensmittel benennen und selbst einen Einkaufszettel schreiben.

Form Ablauf Material Zeit

C1 Präsentation des Wortfelds „Lebensmittel“


EA 1. Die TN sehen sich das Foto mit den Lebensmitteln im Buch an und ordnen die
Lebensmittel zu, die sie bereits kennen.
Hinweis: Sie können einige Lebensmittel auch anhand von „Laras Film“ einführen.
PA 2. Die TN vergleichen ihre Ergebnisse.

PL 3. Zeigen Sie die Lebensmittel auf Folie/IWB. Fragen Sie die TN in der vorgegebenen Folie/IWB
Reihenfolge nach den Lebensmitteln: „Was ist Nummer 1?“. Tragen Sie (oder ein
geübter TN) die Nummern auf der Folie / am IWB ein.
Lösung: 1 Bier, 2 Salz, 3 Zucker, 4 Mineralwasser, 5 Mehl, 6 Fleisch, 7 Käse, 8 Reis,
9 Wein, 11 Tee
PA 4. Die TN decken die Lösung ab und fragen sich gegenseitig nach den Lebensmitteln.
Die TN zeigen oder fragen: „Was ist Nummer 1?“. Die Partnerin / der Partner ant-
wortet „Das ist Bier.“.
Hinweis: Hier passt zur Erweiterung des Wortschatzes gut das Projekt „Das Lebens- Z DM
mittel-Alphabet“ aus „Zwischendurch mal ...“ (Seite 44). Die TN sammeln zu jedem
Buchstaben des Alphabets Lebensmittel.

C2 Variationsaufgabe: Präsentation der Ja-/Nein-Frage


PL 1. Klären Sie mit den TN die Situation auf dem Bild: „Was haben die Personen? Folie/IWB,
Was brauchen sie?“. (Eine Frau schreibt eine Einkaufsliste, die andere Frau kontrol- CD 1/58
liert, was noch im Schrank ist.) Dann hören die TN das Gespräch.
PA 2. Zwei geübtere TN lesen das Minigespräch mit verteilten Rollen. Motivieren Sie Ihre
TN, anhand der Einkaufsliste und des Schrankinhalts weitere kleine Gespräche mit
den Wörtern aus dem Schüttelkasten zu spielen.
PL 3. Schreiben Sie zwei Beispiele für die zwei Fragetypen an die Tafel.
Haben wir Zucker? Ja./Nein. Was ist das? Zucker.

PL 4. Fordern Sie die TN auf, das Tafelbild mit weiteren bekannten W-Fragen aus
den vorhergehenden Lektionen zu ergänzen. Stellen Sie die entsprechenden
Ja-/Nein-Fragen gegenüber. Lassen Sie sich dabei von den TN helfen.

Haben wir Zucker? Ja./Nein. Was ist das? Zucker.


Kommen Sie aus Deutschland? Ja. Woher kommen Sie? Aus Deutschland.

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Lektion 3, Lernschritt C 3
PL 5. Fragen Sie die TN, wie man auf Fragen wie „Kommst du …?“ oder „Bist du …?“ ant-
wortet und wie die Antwort bei Fragen mit einem W-Wort lautet. Ergänzen Sie die
Antworten an der Tafel. Die TN sollten jetzt den Unterschied verstehen: Ja-/Nein-
Fragen werden mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet, mit W-Fragen erfragt man eine
Information. Verweisen Sie auch auf den Grammatik-Kasten und/oder auf die
Grammatikübersicht 3 und 4 (Kursbuch, S. 42). Machen Sie die TN auf die Merkhilfe
aufmerksam und wiederholen Sie anhand der Zeichnung noch einmal die Situa-
tion aus der Lektion. Die Frau antwortet auf die Frage: „Haben wir Zucker?“ mit
„Nein.“. Fragen Sie: „Ist das richtig?“ Die TN prüfen den Schrankinhalt und stellen
fest: „Nein. Das ist falsch.“. (Im Schrank befindet sich Zucker.)
Hinweis: Zur Auflockerung können Sie den Comic „Der kleine Mann: Kiosk“ aus Z DM
„Zwischendurch mal ...“ (Kursbuch, Seite 45) einflechten. Die TN befassen sich hier
noch e
­ inmal mit Ja-/Nein-Fragen.
EA/HA Arbeitsbuch 15

EA/HA Arbeitsbuch 16 –17: Wenn Sie die beiden Übungen im Kurs durchführen, lösen alle
TN Übung 16. Geübtere TN ergänzen außerdem auch Übung 17. Wenn Sie die
Übungen als Hausaufgabe aufgeben, sollten sie von allen bearbeitet werden.

C3 Anwendungsaufgabe zur Ja-/Nein-Frage


PL 1. Klären Sie mit den TN die Situation auf dem Bild: Ein Mädchen (Lili) kauft in einem Folie/IWB,
kleinen Laden ein. Dann hören die TN das Gespräch. Lenken Sie die Aufmerksam- CD 1/59
keit noch einmal auf die Satzmelodie.
PA 2. Die TN spielen in Partnerarbeit weitere Gespräche und achten auf die richtige
Satzmelodie.
PL Arbeitsbuch 18: im Kurs: Die TN haben die Satzmelodie und den Satzakzent bei AB-CD 1/28
W-Fragen und in Aussagen schon gut geübt. Jetzt soll ihnen der Unterschied zwi-
schen Ja-/Nein-Fragen und W-Fragen verdeutlicht werden. Bei Ja-/Nein-Fragen
geht die Stimme am Ende leicht nach oben. Spielen Sie das Audio vor, die TN
markieren die Satzmelodie. Die TN sprechen die Fragen und Antworten dann
abwechselnd mit einer Partnerin / einem Partner. Dabei sollten sie die Stimm­
bewegung mit der flachen Hand mitmachen (vgl. Lektion 1 und Lektion 2). Die
TN hören die Fragen und Antworten noch einmal und markieren den Satzakzent.
Die TN sprechen im Chor und klatschen den Satzrhythmus mit.
EA/HA Arbeitsbuch 19

EA/PA/PL Arbeitsbuch 20: im Kurs: Hier können sich die TN noch einmal die Satzstellung im
Grammatik Aussagesatz, in der W-Frage und in der Ja-/Nein-Frage bewusst machen. Bespre-
ent­decken chen Sie die Übung im Plenum, indem Sie Zettel mit den Wörtern der Sätze und
Fragen vorbereiten. Die TN stellen sich den Sätzen/Fragen entsprechend auf. Um
die feste Verbstellung zu verdeutlichen, können Sie für den TN mit dem Verb einen
Stuhl bereitstellen. In Kursen mit geübteren TN brauchen Sie nicht alle Sätze
vorzubereiten.
EA/HA Arbeitsbuch 21– 22: im Kurs: Alle TN lösen Übung 21, geübtere TN lösen zusätzlich
Übung 22. Bei der Abschlusskontrolle können die TN die Minigespräche auch zu
zweit vortragen.

C4 Aktivität im Kurs: Einkaufszettel schreiben


a PL 1. Klären Sie vorab, wenn nötig, die Bedeutung des Verbs „brauchen“ (siehe FHG/2).

PL 2. Schreiben oder zeichnen Sie an die Tafel, was Sie an Lebensmitteln noch zu Hause Folie/IWB
haben. Fordern Sie die TN auf, Sie zu fragen, was Sie brauchen (also heute Abend
im Supermarkt kaufen müssen). Bitten Sie dann einen TN, an der Tafel eine Ein-
kaufsliste für Sie zu schreiben.

Schritte international Neu 1, Unterrichtsplan Lektion 3 © 2016 Hueber Verlag, Autorinnen: Susanne Kalender, Petra Klimaszyk, Isabel Krämer-Kienle 8 
Lektion 3, Lernschritt D 3
EA 3. Die TN schreiben oder zeichnen nun ihrerseits, was sie zu Hause haben.

b PA 4. In Partnerarbeit befragen sich die TN gegenseitig und schreiben eine E


­ inkaufsliste
für die Partnerin / den Partner.

Versuchen Sie so oft wie möglich, das Vorwissen der TN im Unterricht einzubeziehen. Da das hema
T iP P
„Einkaufen“ und das Wortfeld „Lebensmittel“ sehr wichtig sind, bietet es sich hier besonders an,
z. B. mit einem Wettspiel das Vorwissen zu aktivieren. Schreiben Sie verschiedene Oberbegriffe
auf (Milchprodukte/Obst/Gemüse/Sonstiges) und teilen Sie die TN in gemischte Gruppen ein.
Machen Sie zu den Oberbegriffen je ein Beispiel. Jede Gruppe wählt einen Oberbegriff. Dann
schreiben die TN in acht Minuten so viele Lebensmittel/Gegenstände auf, wie ihnen einfallen.

D  PREISE UND MENGENANGABEN


Zahlen von 21 bis 100
Lernziel: Die TN können Preise und Mengenangaben nennen und verstehen; sie können auch einen
Prospekt verstehen.

Form Ablauf Material Zeit

D1 Präsentation der Zehnerzahlen von 20 bis 100


PL 1. Die TN hören das Beispiel. CD 1/60

PL 2. Schreiben Sie an die Tafel: 0,20 € = zwanzig Cent

EA 3. Die TN hören erneut und lösen die Aufgabe in Stillarbeit. CD 1/60

PL 4. Abschlusskontrolle im Plenum. Schreiben Sie die Zahlen, die TN d


­ iktieren Ihnen
die Centangaben.

D2 Präsentation der Zahlen von 21 bis 100


PL 1. Die TN hören das erste Gespräch. Verweisen Sie im Buch auf die Lösung. CD 1/61

PL 2. Die TN hören die anderen Gespräche so oft wie nötig und kreuzen die richtigen CD 1/62–63
Preise an.
PL 3. Abschlusskontrolle im Plenum.
Lösung: b 2,20 €; c 2,99 €
PL 4. Verweisen Sie auf den Info-Kasten zur Bildung der Zahlen. Machen Sie deutlich,
dass zuerst die Einerzahl, dann die Zehnerzahl genannt wird, und schreiben Sie ein
paar Zahlenbeispiele an die Tafel. Die TN lesen die Zahlen vor. Das Bildungsprinzip
kennen die TN schon aus Lektion 2/D.
EA/HA Arbeitsbuch 23: Weisen Sie die TN auf das Audio hin. Die TN sollen zu Hause AB-CD 1/29
selbstständig kontrollieren und nachsprechen. In Kursen mit überwiegend unge-
übten TN sollten Sie diese Übung im Kurs bearbeiten.
EA/HA Arbeitsbuch 24: im Kurs: Die TN verbinden Zahlen, sodass ein Bild entsteht. Spie- AB-CD 1/30
len Sie das Audio so oft wie nötig vor. Sie können auch nach jeweils drei Zahlen
stoppen.

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Lektion 3, Lernschritt D 3
D3 Anwendungsaufgabe: Maßeinheiten und Gewichte benennen; Preise nennen
PL 1. Die TN betrachten die Prospektseite. Lesen Sie mit den TN die Info-Kästen zu den Folie/IWB
Mengenangaben.
PL 2. Die TN suchen Beispiele zu den Mengenangaben (z. B. ein Kilo Hackfleisch) im Folie/IWB
Prospekt heraus und zeigen das Produkt im Buch.
PL 3. Zwei TN lesen das Beispiel vor. Weisen Sie dabei noch 1 Gramm kostet …
einmal auf den Gebrauch der Plural- und Singularform 100 Gramm kosten …
des Verbs hin, indem Sie an die Tafel schreiben:
Verweisen Sie auch auf die Variante „Was kostet …?“ oder „Wie viel kostet …?“.
PA 4. Die TN fragen sich gegenseitig wie im Beispiel. Gehen Sie herum und helfen Sie
bei Schwierigkeiten. Weisen Sie die TN auch auf die Übersicht „Beim Einkaufen:
Was kostet ein Kilo Orangen?“, „Mengenangaben: ein Liter Milch“ und „Preise: ein
Euro zehn“ (Kursbuch, S. 43) hin. Mit den zwei kleinen Übungen rechts können die
TN die Redemittel mit einem eigenen Kontext vertiefen.
GA 5. fakultativ: Bringen Sie Supermarktprospekte mit oder drucken Sie sich aus dem Supermarkt-
Internet einen Online-Prospekt einer Supermarktkette aus. Wichtig ist, dass die prospekte
Prospekte Euro-Preise angeben. Die TN teilen sich je nach V ­ ertiefungswunsch in
Gruppen auf: Gruppe A wiederholt ausschließlich den W ­ ortschatz (Lebensmittel
und Verpackungen): „Was ist das?“, „Das ist (ein Liter) Milch.“. Gruppe B wiederholt
die Zahlen anhand der Preisangaben: „Ein Kilo O ­ rangen ­kostet … “. Gruppe C
schreibt ein Einkaufsgespräch auf der Basis des momentanen Kenntnisstandes:
„Guten Tag, ich brauche Äpfel.“, „Haben Sie …?“, „Wie viel kostet …?“. Wenn es der
zeitliche Rahmen zulässt, können sich anschließend ein TN aus Gruppe A und ein
TN aus Gruppe B zusammenfinden. Der TN aus Gruppe B beschreibt nun ein Pro-
dukt (z. B. „Das ist eine Flasche Saft.“), der andere TN nennt die Preisangabe („Sie
kostet 1,09 Euro.“). Die beiden „Spezialisten“ korrigieren sich gegenseitig. Gehen
Sie herum und helfen Sie, wenn nötig.
EA 6. Wer die Aufgabe beendet hat, schreibt für sich einen E
­ inkaufszettel auf Deutsch.
Gehen Sie herum und weisen Sie, wenn nötig, darauf hin, dass die TN möglichst
Produkte und Mengen notieren sollen, die sie heute einkaufen wollen oder regel-
mäßig einkaufen, falls heute kein Einkauf ansteht.
GA 7. fakultativ: Zur Wiederholung der Mengenangaben und der Lebensmittel können Plakate
Sie in der nächsten Stunde Plakate aufhängen, auf denen Sie die bekannten Men-
genangaben so notieren, dass drumherum jeweils genug Platz ist. Die TN finden
sich in Kleingruppen zusammen und notieren die passenden Lebensmittel, wenn
möglich ohne Hilfsmittel.
Hinweis: Zusätzlich können Sie aus „Zwischendurch mal ...“ den Film „Opas Z DM
­Kartoffelsalat“ (Kursbuch, S. 44) einflechten.
EA/HA Arbeitsbuch 25–27

Schritte international Neu 1, Unterrichtsplan Lektion 3 © 2016 Hueber Verlag, Autorinnen: Susanne Kalender, Petra Klimaszyk, Isabel Krämer-Kienle 10 
Lektion 3, Lernschritt E 3
E  MEIN LIEBLINGSESSEN
Verbkonjugation essen
Lernziel: Die TN können Gespräche beim Essen verstehen, über das Lieblingsessen berichten und ein
­einfaches Rezept lesen.

Form Ablauf Material Zeit

E1 Einstieg in das Thema „Lieblingsessen“


GA 1. Die Bücher sind geschlossen. Schreiben Sie „Essen und Trinken“ an die Tafel, dar- Folie/IWB
unter „Zu Hause“ und „Restaurant“. Erklären Sie den TN: „Da kann man essen. Wo
kann man noch essen?“. Die TN schreiben mithilfe ihrer Wörterbücher weitere
Orte auf. Geben Sie den TN dafür fünf Minuten Zeit. Dann besprechen Sie die
Ergebnisse im Plenum und sammeln an der Tafel. Klären Sie dabei unbekannte
Orte.
EA/PA 2. Die TN öffnen die Bücher und ordnen die Fotos den Orten zu.

PL 3. Anschließend K
­ ontrolle im Plenum.
Lösung: Zu Hause: 3, Im Restaurant: 4, In der Mensa: 2

E2 Hörverstehen: Gespräche über Essen und Trinken verstehen


a EA 1. Die TN lesen die Aufgabe. Erklären Sie „Durst“, indem Sie sagen: „Ich trinke heute CD 1/64–67
noch nichts. Ich habe Durst.“ Dann hören die TN die Gespräche so oft wie nötig
und kreuzen an.
PL 2. Abschlusskontrolle im Plenum.
Lösung: 1 Spaghetti und Tomatensoße, 2 Hähnchen und Pommes, 3 Cola und
­Wasser, 4 Fisch und Gemüsesuppe.
b EA 3. Geübte TN markieren zuerst nach dem Gedächtnis. Dann hören alle TN die CD 1/64–67
Gespräche noch einmal und kreuzen an.
PL 4. Abschlusskontrolle im Plenum.
Lösung: richtig: 2, 3
PL 5. Schreiben Sie den Satz „Sabine isst gern Fleisch.“ an die Tafel. Fragen Sie einen TN:
„Essen Sie gern Fisch?“. Wenn der TN korrekt antwortet mit „Ich esse (nicht) gern
Fisch.“, schreiben Sie den Satz unter den ersten, wenn der TN zögert, helfen Sie
ihm, indem Sie die korrekte Form vorgeben. Unterstreichen Sie die verschiedenen
Formen von „essen“ in den Sätzen an der Tafel. Sagen Sie den TN, dass „essen“
ähnlich funktioniert wie „sprechen“ und schreiben Sie die Konjugation vollständig
an die Tafel, wenn nötig auch die von „sprechen“ zum Vergleich. Weisen Sie die TN
auf die Grammatikübersicht 5 und die kleine Übung rechts (Kursbuch, S. 42) hin.
Konjugieren Sie auch „trinken“ an der Tafel als Beispiel für ein regemäßiges Verb.
PL 6. fakultativ: Die TN stellen sich im Kreis auf und werfen sich einen Ball zu. Der
­Werfende sagt: „Ich esse gern Pizza.“. Der Fänger wiederholt: „Pete isst gern Pizza.
Ich esse gern Eis.“ und wirft den Ball einem anderen TN zu. Wenn Sie wollen,
­können Sie zur Erweiterung später auch ein Getränk dazu nehmen.
PL 7. Die TN sehen sich noch einmal Satz 2 an. Erklären Sie „Lieblingsessen“: „Das esse
ich sehr, sehr gern.“.

E3 Leseverstehen: Einfache Rezepte verstehen


a PL 1. Die Bücher sind geschlossen. Zeigen Sie die Fotos zu den Texten auf Folie/IWB Folie/IWB
und fragen Sie die TN: „Was sehen Sie da? Kennen Sie das Essen?“. Die TN äußern
Vermutungen.

Schritte international Neu 1, Unterrichtsplan Lektion 3 © 2016 Hueber Verlag, Autorinnen: Susanne Kalender, Petra Klimaszyk, Isabel Krämer-Kienle 11 
Lektion 3, Lernschritt E 3
EA/PA 2. Die TN öffnen die Bücher, lesen die Texte und ergänzen die Tabelle. Ungeübte TN
können auch zu zweit arbeiten.
PL 3. Abschlusskontrolle im Plenum. Fragen Sie die TN: „Kennen Sie ein Gericht?“.
Erklären Sie „Gericht“, wenn nötig, anhand der Gemüsesuppe: Kohlrabi, Tomaten,
Karotten etc. ist Gemüse, erst die Suppe ist ein Gericht.
Lösung: Jens trinkt gern Wasser oder Bier. Hisako isst gern Gemüsesuppe, trinkt gern
Wasser oder Tee. Hans isst gern Apfelstrudel, trinkt gern Kaffee oder Tee.
b EA/PL 4. Die TN lesen die Rezepte noch einmal und notieren.

PL 5. Anschließend Kontrolle im Plenum. Fragen Sie die TN: „Welches der drei Essen
möchten Sie einmal probieren?“.
Lösung: 1a ein Kilo, 2a drei Liter, 2b Salz und Pfeffer, 3a ein Kilo, 3b ein Ei
6. Klären Sie anschließend mit den TN unbekannte Wörter.
Hinweis: Hier passt gut das Projekt „Gerichte aus Deutschland, Österreich und der
Schweiz“ aus „Zwischendurch mal ...“ (Kursbuch, S. 45) Die TN sammeln an der Tafel Z DM
Gerichte aus den Ländern, die sie kennen.

Mit „internationalen“ Wortlisten können Sie den Wortschatzerwerb der TN unterstützen. Die TN machen
T iP P
die Erfahrung, dass nicht alles anders ist und neu gelernt werden muss, sondern dass wir in einer – auch
sprachlich – internationalen Welt leben. Besonders gut funktioniert es, wenn die TN andere europäische
Sprachen als Mutter- oder Fremdsprache sprechen (z. B. Englisch, Französisch, Spanisch). Probieren Sie
den Sprachvergleich dann z. B. auch bei den Wortfeldern „Körper“, „Familienmitglieder“, „Zahlen“,
„Monate“ oder „Farben“ aus. Für andere Ausgangssprachen könnte die Methode mit Wortfeldern wie
„Speisen und Getränke“, „Neue Medien“, „Schulfächer“ oder „Sportarten“ funktionieren.

EA/HA Arbeitsbuch 28

E4 Anwendungsaufgabe: Über das Lieblingsessen sprechen


a PL 1. Die TN sehen sich die Smileys rechts an. Machen Sie ein Beispiel. Sagen Sie: „Ich
esse gern Salat.“. Reiben Sie sich dabei genüsslich den Magen. Sagen Sie dann:
„Pizza esse ich nicht gern.“. Verziehen Sie das Gesicht und schütteln Sie den Kopf.
PL 2. Die TN sehen sich die Beispiele an. Zwei geübtere TN führen ein Beispielgespräch.

WPA 3. Die TN gehen herum und sprechen selbstständig mit verschiedenen anderen TN
nach dem Muster im Buch.
fakultativ: Die TN können auch TN suchen, die das gleiche oder ein ähnliches
Lieblingsessen haben.
b EA 4. Die TN schreiben eine Zutatenliste für ihr Lieblingsessen. Hängen Sie diese Listen
für alle im Kursraum auf.
Hinweis: Zusätzlich können Sie aus „Zwischendurch mal ...“ den Film „Opas Z DM
­Kartoffelsalat“ (Kursbuch, S. 44) einflechten.
EA/HA Arbeitsbuch 29–30
EA/HA Arbeitsbuch 31–32: Wenn Sie die beiden Übungen im Kurs durchführen, lösen alle AB-CD 1/31
TN Übung 31. Geübtere TN ergänzen außerdem auch Übung 32. Wenn Sie die
Übungen als Hausaufgabe aufgeben, sollten sie von allen bearbeitet werden.
EA/HA Arbeitsbuch 33: im Kurs: Diese Übung ist an den Teil „Lesen Teil 3“ an die Prüfung
Prüfung Start Deutsch 1 (Goethe-Institut) angelehnt. Wenn Sie sie als Training nutzen
möchten, geben Sie den TN fünf Minuten Zeit, um die Übungen zu lösen. In der
Prüfung müssen die TN fünf solcher Texte lesen und haben dann auch dement-
sprechend mehr Zeit.

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Lektion 3, Audio- und Videotraining 3
AUDIO-UND VIDEOTRAINING

Form Ablauf Material Zeit

Audiotraining 1: Was ist das?


EA/HA Die TN hören verschiedene Lebensmittel und sollen in den Sprechpausen mit „Nein, CD 1/68
das ist doch kein(e) ...“ antworten. Nach der Sprechpause hören die TN die korrekte
Antwort, damit sie ihre Lösung und ihre Aussprache selbst korrigieren können.

Audiotraining 2: Plus 10 Cent


EA/HA Die TN beantworten die Frage: „Was kostet das?“, indem sie immer 10 Cent CD 1/69
zu dem vom Sprecher genannten Preis hinzuaddieren müssen. Anschließend
Kontrolle durch die Antwort des Sprechers.

Audiotraining 3: Das brauchen Sie auch.


EA/HA Die TN hören ein Beispiel, was der Sprecher an Lebensmitteln braucht. Die TN CD 1/70
wiederholen die Antwort mit „auch“. Gleichzeitig können hier ungeübte TN noch
einmal die Mengenangaben verschiedener Lebensmittel nachhören. Anschlie-
ßend Kontrolle durch die Antwort des Sprechers.

Videotraining 1: Ich hätte gern Reis.


EA/HA Die TN sehen im Film Lara und Tim, die als Verkäufer und Käuferin ein Verkaufs- Film
gespräch spielen. „Ich hätte gern
Empfehlen Sie besonders ungeübteren TN diesen Film, den Sie auch später Reis.“
immer wieder zur Wiederholung und Festigung benutzen können, indem sie
jeweils eine der Rollen mitsprechen.

Videotraining 2: Eine Flasche Wasser


EA/HA Mit diesem Film können die TN Lebensmittel und die zugehörigen Mengenanga- Film
ben wiederholen. Tim stellt jeweils ein Gefäß auf den Tisch und Lara ein Lebens- „Eine Flasche
mittel. Die TN sagen, was nun auf dem Tisch steht. Dann sagt Tim die Lösung. Wasser“
Empfehlen Sie diesen Film besonders den ungeübten TN, die damit den Lernstoff
selbstständig zu Hause wiederholen können.

T iP P Zur Kontrolle können Sie die TN am nächsten Kurstag nach den Audio- und Videotrainings fragen. Bitten
Sie die TN, die Texte zusätzlich aufzuschreiben. Eine weitere Möglichkeit ist es, dass die TN die Lebens-
mittel und die Mengenangaben am nächsten Kurstag notieren: „Wer erinnert sich an die meisten?“.
Klappe © Thinkstock/iStock/popcic

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Lektion 3, Zwischendurch mal … 3
ZWISCHENDURCH MAL ...

Form Ablauf Material Zeit

Projekt Das Lebensmittel-Alphabet (passt z. B. zu A2 oder C1)


GA 1. Die TN arbeiten in Kleingruppen. Sie suchen zu jedem Buchstaben des Alphabets Wörterbuch,
neue Lebensmittel heraus. Achten Sie darauf, dass die TN auch den unbestimmten Plakate
Artikel dazuschreiben. Begrenzen Sie die Anzahl auf drei Lebensmittel pro Buch-
stabe, sonst entstehen unendliche Listen. Geben Sie den TN auch eine Zeitvor-
gabe, z. B. 15 Minuten, um alle Buchstaben abzuarbeiten. Die TN erstellen zum
Abschluss ein Plakat.
Ungeübtere TN nehmen das Foto zu Hilfe und tragen zunächst diese Lebensmittel
in die Liste ein. Wenn nötig, benutzen sie ihr Wörterbuch. Sie können ungeübteren
TN in Kleingruppen auch nur zehn Buchstaben vorgeben.

Sie können auch mehrere etwa gleich starke Gruppen ­bilden. Die Gruppen suchen zunächst ohne
T iP P
Wörterbuch zehn Minuten zu jedem Buchstaben ein bis zwei Lebensmittel und tragen sie auf
einem Plakat ein. Danach haben die Gruppen weitere zehn M ­ inuten, um mithilfe des Wörterbuchs
Lebensmittel zu den fehlenden Buchstaben zu suchen. Anschließend gibt es Punkte für jedes
Lebensmittel, das keine andere Gruppe auf ihrer Liste hat. Die Gruppe mit den meisten Punkten
hat gewonnen.

PL 2. Jede Gruppe stellt ihre Liste im Plenum vor, aber es werden nur noch die Lebens-
mittel genannt, die noch nicht vorgekommen sind. Zum Schluss werden alle Pla-
kate im Kursraum aufgehängt.

Opas Kartoffelsalat (passt z. B. zu D3 oder E4)


Vor laufender Kamera wird ein Kartoffelsalat nach Opas Rezept angefertigt.
1 PL 1. Die Bücher sind geschlossen. Zeigen Sie auf den Salat auf dem Foto und fragen Folie/IWB
Sie: „Was ist das?“. Falls keiner der TN den Begriff „Salat“ kennt, erklären Sie „Salat“,
indem Sie auf die Schüssel auf dem Foto zeigen.
PA 2. Die TN vermuten zu zweit, welche Zutaten in einen Kartoffelsalat hineingehören
könnten und schreiben eine Zutatenliste.
Geübte TN schreiben die passenden Mengenangaben dazu.
PL 3. Die TN sehen sich den Film an, und vergleichen mit ihren Vermutungen.

PL 4. ­Abschlusskontrolle im Plenum.

EA 5. Die TN schlagen die Bücher auf und lesen den Einkaufszettel. Zunächst ergänzen
sie aus dem Gedächtnis.
PL 6. Die TN sehen den Film noch einmal und kontrollieren bzw. ergänzen. Folie/IWB

PL 7. Abschlusskontrolle im Plenum.
Lösung: Kilo, 1, 1, Becher, Wasser, Salz
2 PL 1. Fragen Sie die TN: „Ist Opas Kartoffelsalat gut?“. Sammeln Sie im Kurs. Hier können
die TN auf die Redemittel aus der Foto-Hörgeschichte zurückgreifen („lecker“,
„superlecker“ …).

Projekt Gerichte aus Deutschland, Österreich und der Schweiz (passt z. B. zu E3)
Klappe © Thinkstock/iStock/popcic

EA/PA 1. Die TN sammeln an der Tafel Gerichte aus Deutschland, Österreich und der
Schweiz, die sie kennen.
EA/PA 2. Zu zweit suchen die TN weitere Gerichte im Internet oder mit dem Smartphone
und ergänzen selbstständig die Namen an der Tafel.

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Lektion 3, Fokus Beruf 3
EA/PA 3. Jeder TN sucht sich ein Gericht aus. Ungeübtere TN suchen sich zu zweit ein
Gericht aus. Sie recherchieren mit dem Smartphone ein Foto und das Rezept ihres
Gerichts und machen sich Notizen zu den Zutaten.
PL 4. Die TN stellen die Gerichte im Plenum vor.
fakultativ: Die TN können auch, sofern sie die Zutaten bekommen, ein Gericht zu
Hause kochen und an einem Tag in den Kurs mitbringen. Wenn Sie das über meh-
rere Kurstage verteilen, sodass an jedem Tag zwei oder drei TN etwas mitbringen,
können die TN probieren und darüber sprechen: „Gibt es so etwas auch im Hei-
matland? Welche Lebensmittel kennt oder benutzt man im Heimatland vielleicht
gar nicht?“.

Comic Der kleine Mann: Kiosk (passt z. B. zu C2)


1 PL 1. Zwei TN lesen den Comic mit verteilten Rollen. Klären Sie ggf. das Wort „Durst“.

2 PA 2. Zu zweit schreiben die TN ein neues Gespräch anhand der vorgegebenen Wörter.

PL 3. Einige Paare spielen ihre Gespräche im Plenum vor. Hängen Sie die Comics im
Kursraum aus, sodass die TN sie in der Pause lesen können.

FOKUS BERUF: IM INTERNET BESTELLEN


Die TN können etwas im Internet bestellen.

Form Ablauf Material Zeit

1 Ein Online-Formular ausfüllen


PL 1. Die TN sehen das Foto an und lesen die Aufgabe. Fragen Sie: „Was macht Stefano
Donatelli?“. Klären Sie die Begriffe „Getränke“ (anhand des Einkaufszettels) und
„Online-Getränkemarkt“ (ein Geschäft für Getränke im Internet).
PA 2. Die TN lesen den Einkaufszettel und ergänzen das Online-Formular in
Partnerarbeit.
PL 3. Abschlusskontrolle im Plenum.
Lösung: c 9,00, d 2, e 7,80, f Mineralwasser, g 1

2 Leseverstehen: Ein Online-Formular verstehen


PL 1. Die TN lesen die Aufgabe und sehen sich dann 2c an. Erklären Sie, was „mit Kredit- Überweisungs-
karte“ kaufen heißt, indem Sie verschiedene Kreditkartenanbieter nennen, z. B. vordruck
Visa, Barclays, MasterCard etc. Erklären Sie „auf Rechnung“ kaufen. Man erhält die
Getränke und muss dann erst den Betrag der Rechnung überweisen. Zur Verdeutli-
chung können Sie einen Überweisungsvordruck von einer Bank mitbringen. Dann
suchen die TN die Information über die Zahlungsart auf dem Formular und zeigen
darauf.
PA 2. In Partnerarbeit lesen die TN das Formular noch einmal und kreuzen an.

PL 3. Abschlusskontrolle im Plenum.
Lösung: b 164,22 Euro, c mit Kreditkarte
PL 4. Führen Sie mit den TN ein kleines Abschlussgespräch darüber, ob sie schon mal
etwas im Internet bestellt haben.

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