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Vorstellungsgespräch

Beruf: Altenpfleger/in

A: Auszubildender
C: Chef/Ausbilder

C: Guten Tag Frau Horn


A: Guten Tag
C: Schön Sie zu sehen, ich hoffe es geht Ihnen gut?
A: Ja, vielen Dank!
C: Sie haben sich bei uns um eine Ausbildungsstelle beworben.
Warum wollen sie denn gerade diesen Beruf erlernen?
A: Mir macht es sehr viel Spaß älteren Leuten bei den
alltäglichen Sachen zu helfen und Ihnen so das Leben etwas zu
erleichtern.
C: Wo haben Sie sich denn über diesen Beruf informiert?
A: Im Internet habe ich sehr viel erfahren. Vor einem Jahr
konnte ich bei einem dreiwöchigen Praktikum außerdem viele
Erfahrungen sammeln.
C: Ahaaaaaaaa..  was stellen sie sich bei diesem beruf denn
für Tätigkeiten vor?
A: Ich denke, man hilft den Menschen bei der Körperpflege,
beim anziehen und beim Essen. Außerdem gestaltet man den
Alltag und die Freizeit für und mit betreuten Personen.
C: Ja, das ist richtig. Es gibt natürlich noch viele weitere
Aufgaben! Zum Beispiel müssen Sie die Einnahme von
Medikamenten überwachen und Sie würden viele Gespräche
über persönliche und soziale Angelegenheiten führen. Das sind
natürlich nur ein ganz paar Beispiele.
Wie stellen Sie sich denn Ihre Zukunft vor. Haben Sie besondere
Pläne oder Wünsche?
A: Mein größter Wunsch ist es eigentlich, Altenpflegerin zu
werden. Mich macht es einfach glücklich, wenn ich sehe, dass
es diesen Menschen gut geht und sie glücklich sind!
C: Ja, das ist ein sehr schönes Gefühl! Was machen Sie denn in
Ihrer Freizeit? Welche Hobbys haben Sie?
A: Ich lese sehr gerne und mache oft gemeinnützige Arbeit. Ich
gehe gerne reiten und bin gerne unter Menschen.
C: Ah ja, und was lesen Sie gerne? Was genau haben Sie bei
diesen gemeinnützigen Arbeiten schon gemacht?
A: Ich lese gerne Bücher, die Spannung erzeugen und wo man
einfach nicht mehr aufhören kann zu lesen  Ich habe mit
anderen freiwilligen Helfern selbstgemachte Plätzchen, Kuchen
und Kaffee an Obdachlose verteilt. Diese Arbeit hat mir am
meisten gefallen, weil man sieht, wie sich die Menschen über so
Kleinigkeiten schon freuen können.
C: Das hört sich ja interessant an! Meinerseits wäre es das
schon. Haben Sie noch Fragen?
A: Ja, ich hab mir hier ein paar Fragen notiert  Wie viele
Auszubildende haben Sie denn ungefähr?
C: Wir haben meist 3-5 Auszubildende, weil wir so mehr auf den
Einzelnen eingehen können und somit auch der Auszubildende
mehr Freiraum hat.
A: Mhmm, das ist natürlich wirklich gut! Und wie liegen die
Arbeitszeiten so?
C: Das ist natürlich sehr unterschiedlich! Es gibt Früh-, Spät-
und Nachtschicht. Jedoch ist erst das 2. Ausbildungsjahr mit
Nachtschicht versehen.
A: Haben Sie gute Übernahmechancen?
C: Es kommt natürlich ganz darauf an, wie Sie sich in der
Ausbildung gemacht haben und vor allem stehen natürlich die
älteren Menschen. Gerade diese müssen Sie natürlich
akzeptieren. Aber im Grunde genommen schon!
A: Gibt es auch punkte an diesem Beruf, die nicht so schön
sind?
C: Ja, also es ist ein sehr, sehr anstrengender Beruf! Sie müssen
immer gut gelaunt sein, egal wie es Ihnen gerade geht, die
Menschen stehen komplett im Vordergrund. Man muss auch
lernen, damit umzugehen, wenn eine der Personen stirbt! Das
ist gerade am Anfang sehr schwierig.
A: Vielen Dank, damit sind alle meiner Fragen beantwortet.
C: Gut, dann wünsch ich Ihnen noch einen schönen Tag und Sie
werden von uns hören  Auf Wiedersehen!
A: Danke gleichfalls. Auf Wiedersehen!