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Achterbahnfahren in der virtuellen Welt – Aufgaben

http://www.dw.com/de/achterbahnfahren-in-der-virtuellen-welt/l-19531661
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Ordne zu! Was passt zusammen?

investieren schiessen
besuchen

fahren
entwickeln miteinander verbinden

Achterbahn _________________________
einen Freizetipark _________________________
eine neue Technologie _________________________
auf Gegenstände _________________________
zwei Geräte _________________________
Geld _________________________

Was ist zu sehen? Schaue dir das Video einmal an. Achte genau darauf, was passiert. Kreuze
die entsprechende Farbe an!

Richtig Falsch

Junge Frauen ziehen Brillen auf, mit denen sie aber nicht die Umgebung sehen
können.
Manche Personen im Video tragen während einer Achterbahnfahrt spezielle
Brillen.
In einem Freizeitpark schauen Besucher einen Film in einem Kino an.
Man sieht eine computeranimierte Fahrt durch eine Fantasiewelt.
In einer Werkstatt werden Teile einer Achterbahn gebaut.
Ein Mann entwirft an einem Computer den Aufbau einer technischen Brille.
Auf einer Achterbahn schiessen die Besucher virtuell auf Gegenstände neben
den Schienen.

Welche Aussagen sind richtig? Kreuze sie an!

Die Achterbahn „Pegasus“ ist

1
nicht für alle Menschen geeignet, da sie sehr schnell und hoch ist.
nicht sehr schnell und hoch, so ist sie auch für Kinder und Eltern geeignet.

Der Chef des Europaparks

will in neue Achterbahnen und neue Technik investieren.


will alte Achterbahnen verbessern und mit neuer Technik ausstatten.

Der Chef des Europaparks hat mehr als eine Million Euro bezahlt, um
auf zwei seiner Achterbahnen das Fahren mit einer VR-Brille möglich zu machen.
zwei VR-Brillen herzustellen, mit denen er die neue Technologie testen kann.

Der Film in der VR-Brille läuft synchron zur Bahn, weil sie … verbunden ist.
mit den Schienen der Achterbahn
mit einem Gerät unter dem Sitz

Chase Olson sagt, dass


in Südamerika neue Technologien lange brauchen, um sich durchzusetzen.
die Menschen in Südamerika von den Virtual-Reality-Achterbahnen begeistert sein
werden.

Die Achterbahn „Pegasus“ ist

nicht für alle Menschen geeignet, da sie sehr schnell und hoch ist.
nicht sehr schnell und hoch, sondern auch für Kinder und Eltern geeignet.

Dennis Gordt glaubt, dass


man die Technik der virtuellen Realität jetzt erst mal nicht mehr weiterentwickeln
kann.
man mit der virtuellen Realität noch viele technische Fortschritte machen kann.
Ergänze die fehlende Wörter! (Präpositionen mit Artikeln)

Die Achterbahn „Pegasus“ ist ______ (Wo?) Europapark in Rust.

Der Test ______ (Womit?) Virtual-Reality-Brillen war sehr erfolgreich.


 
Der Chef des Europaparks investierte mehr als eine Million Euro ______ (Wohin?) Technik.

Mack musste manche Besucher davon überzeugen, dass es _______ (Wo?) Bahn keinen
Überschlag gab.
.
Das Smartphone ist per Bluetooth ___________ (Womit?) Schaltkasten ________ (Wo?)
Sitz verbunden.

_____________ (Wo?) Freizeitpark steckt das Familienunternehmen Mack.

2
Jeder wird _______________ (Wohin?) neue Technologie reingezogen. – sagt der Berater für
einen brasilianischen Freizeitpark.
 
Die Gäste konnten noch nicht ______ (Wo?) virtuellen Realität handeln.

Man kann irgendwie durch den Knopfdruck ________ (Wohin?) Gegenstände schiessen.

Einen Großteil seines Umsatzes macht der Chef _______ (Womit?) Verkauf seiner
Achterbahnen.

Finde Synonyme auf die rot markierte Wörter!

MANUSKRIPT

SPRECHERIN:
Achterbahnfahren ist für diese Französinnen uncool. Die haben den meisten Spass mit ihrem
Handy. Aber mit einer Virtual-Reality-Brille könnte es doch wieder aufregend sein.

MÄDCHEN:
Ich sehe schneebedeckte Bäume und Leute vor mir. Aber ich sehe euch Mädels hier nicht
mehr.

SPRECHERIN:
Die Achterbahn „Pegasus“ im Europapark in Rust. Maximal 13 Meter hoch, nicht schneller
als 60 Kilometer pro Stunde – eine Familienbahn. Und wer will, fährt mit einer Datenbrille
durch völlig neue Welten: alles schneller, alles spektakulärer. Michael Mack, der Chef des
Europaparks: Er hat mehr als eine Million Euro investiert, um zwei seiner Bahnen mit dieser
Technik auszustatten. Sein Gast heute – ein Vertreter eines Freizeitparks in Brasilien. Er
probiert es hautnah aus. Und er soll das Geschäft dahinter verstehen: Statt Millionen-
Investitionen in neue Bahnen können alte einfach aufgepeppt werden. Ein zusätzlicher Kick
im Kopf.

MICHAEL MACK (Chef Europapark Rust):


Das war eigentlich so das [der] größte Wow-Effekt, und der funktioniert. Also, viele Gäste
kommen aus der Bahn raus und sagen: ‚Herr Mack, Sie haben mir doch gesagt, es ist ohne
Überschlag, die Achterbahn. Sie haben mich veräppelt, oder Sie haben mich angelogen, da
war ein Überschlag drin.‘ Und dann bin ich schon wirklich mit Leuten zwei-, dreimal
gefahren, bis sie mir dann wirklich geglaubt haben, dass da kein Überschlag in der Bahn ist.

SPRECHERIN:
Die Virtual-Reality-Brillen haben ein Smartphone eingebaut. Das ist per Bluetooth mit einem
Schaltkasten unter dem Sitz verbunden. So läuft der Film im Smartphone absolut synchron
zur Position der Bahn. Der Berater glaubt schon jetzt: In ganz Südamerika wird sich das gut
verkaufen.

CHASE OLSON (Berater für einen brasilianischen Freizeitpark):


Die virtuelle Realität wird gerade ganz groß dort. Es gibt ja auch schon die augmented reality
(erweiterte Realität), wie dieses kleine Pokémon-Spiel, was gerade so populär ist. Jeder wird
reingezogen in diese Technologie. Wenn es so sein kann wie hier, werden sie es lieben.

3
SPRECHERIN:
Hinter dem Freizeitpark steckt das Familienunternehmen Mack – ein Hersteller für
Achterbahn-Hardware, also Schienen und Gondeln. Doch jetzt das Geschäft mit der
Virtualität: Achterbahn 4.0. Smartphone und Brille – zusammen für etwa 800 Euro gekauft,
300 Stück. Den Schaltkasten hat der Technikchef selbst entwickelt. Die 3D-Filme stammen
von einem Spin-off der Uni Kaiserslautern. Das Schwierigste: Filmsequenzen und reale,
manchmal unebene Bahnen zu synchronisieren.

DENNIS GORDT (Entwicklungsingenieur):


Und die Schläge haben wir dann auch genutzt. Zum Beispiel hier haben wir dann den Sprung
über diese Klippen. Und dann genau da, wo wir aufsetzen, und das haben wir dann genau
synchronisiert …

SPRECHERIN:
Und schon hat er neue Visionen: Der Gast könnte doch auch in der virtuellen Realität
handeln.

DENNIS GORDT:
Man kann irgendwie durch ’n Knopfdruck auf Gegenstände schiessen und am Ende ein
Punktesystem haben und sehen: Okay, ich hab‘ jetzt 100.000 Punkte gesammelt. Oder noch
weitergehen: Irgendwann wird… wird’s dann vielleicht auch möglich sein, dass man dann
auch die Hände sieht und dann mit den Händen noch in der VR-Welt irgendwas macht,
Objekte berühren kann und die sammeln kann oder greifen kann.

SPRECHERIN:
Einen Großteil seines Umsatzes macht der Chef mit dem Verkauf seiner Achterbahnen. 95
Prozent exportiert er. Künftig auch die Virtual-Reality-Technologie und die Filme – für 4000
vorhandene Achterbahnen weltweit.

MICHAEL MACK:
Der Markt ist nach wie vor in Amerika, China ist ‘n starker Markt, Asien im Allgemeinen.
Indien wird in den nächsten ein, zwei Jahren kommen, also stark asiatische Märkte und
amerikanische Märkte.

SPRECHERIN:
Irgendwann, so Mack, könnten die Besucher vielleicht unter tausenden Filmen wählen. Je
nach Geschmack: Science-Fiction-Flüge, Horrortrips oder vielleicht Märchenwelten.

aufregend — spannend
Mädel, -s (n.) — umgangssprachlich für: das Mädchen; die Frau
spektakulär — sensationell; super; großartig
etwas mit etwas ausstatten — hier: etwas in etwas einbauen
populär — beliebt, bekannt
Hardware,— die Technik, die man anfassen kann, z. B. die Geräte, aus denen ein Computer
besteht im Gegensatz zu seinen Programmen (↔ Software)
Umsatz, -sätze (m.) — das Geld, das man für den Verkauf von Waren oder Dienstleistungen
erhält, für das man aber noch Steuern bezahlen muss
nach wie vor — immer noch; weiterhin

4
Achterbahn _______fahren_____________
einen Freizetipark ____________besuchen______
eine neue Technologie ______entwickeln___________
auf Gegenstände ____schiessen_______________
zwei Geräte ___miteinander verbinden_____
Geld ______investieren_________

Achterbahnfahren in der virtuellen Welt - Lösungen


Ordne zu! Was passt zusammen?

Was ist zu sehen? Schaue dir das Video einmal an. Achte genau darauf, was passiert. Kreuze
die entsprechende Farbe an!

Richtig Falsch

x Junge Frauen ziehen Brillen auf, mit denen sie aber nicht die Umgebung sehen
können.
Manche Personen im Video tragen während einer Achterbahnfahrt spezielle
x
Brillen.
x In einem Freizeitpark schauen Besucher einen Film in einem Kino an.

Man sieht eine computeranimierte Fahrt durch eine Fantasiewelt.


x
In einer Werkstatt werden Teile einer Achterbahn gebaut.
x
Ein Mann entwirft an einem Computer den Aufbau einer technischen Brille.
x
Auf einer Achterbahn schiessen die Besucher virtuell auf Gegenstände neben
x
den Schienen.

Welche Aussagen sind richtig? Kreuze sie an!

Die Achterbahn „Pegasus“ ist

5
nicht für alle Menschen geeignet, da sie sehr schnell und hoch ist.

nicht sehr schnell und hoch, sondern auch für Kinder und Eltern geeignet.

Der Chef des Europaparks

will in neue Achterbahnen und neue Technik investieren.

will alte Achterbahnen verbessern und mit neuer Technik ausstatten.

Der Chef des Europaparks hat mehr als eine Million Euro bezahlt, um

auf zwei seiner Achterbahnen das Fahren mit einer VR-Brille möglich zu machen.

zwei VR-Brillen herzustellen, mit denen er die neue Technologie testen kann.

Der Film in der VR-Brille läuft synchron zur Bahn, weil sie … verbunden ist.

mit den Schienen der Achterbahn

mit einem Gerät unter dem Sitz

Chase Olson sagt, dass

in Südamerika neue Technologien lange brauchen, um sich durchzusetzen.

die Menschen in Südamerika von den Virtual-Reality-Achterbahnen begeistert sein


werden.

Dennis Gordt glaubt, dass

man die Technik der virtuellen Realität jetzt erst mal nicht mehr weiterentwickeln
kann.

man mit der virtuellen Realität noch viele technische Fortschritte machen kann.

Ergänze die fehlende Wörter! (Präpositionen mit Artikeln)

Die Achterbahn „Pegasus“ ist im (Wo?) Europapark in Rust.

Der Test mit den (Womit?) Virtual-Reality-Brillen war sehr erfolgreich.


 
Der Chef des Europaparks investierte mehr als eine Million Euro in die (Wohin?) Technik.

Mack musste manche Besucher davon überzeugen, dass es in der (Wo?) Bahn keinen Überschlag gab.
.
Das Smartphone ist per Bluetooth mit dem (Womit?) Schaltkasten unter dem (Wo?) Sitz verbunden.

Hinter dem (Wo? – hinter) Freizeitpark steckt das Familienunternehmen Mack.

6
Jeder wird in die (Wohin?) neue Technologie reingezogen. – sagt der Berater für einen brasilianischen
Freizeitpark.
 
Die Gäste konnten noch nicht in der (Wo?) virtuellen Realität handeln.

Man kann irgendwie durch den Knopfdruck auf die (Wohin?) Gegenstände schiessen.

Einen Großteil seines Umsatzes macht der Chef mit dem (Womit?) Verkauf seiner Achterbahnen.

SPRECHERIN:
Achterbahnfahren ist für diese Französinnen uncool. Die haben den meisten Spass/Vergnügen/Freude
mit ihrem Handy. Aber mit einer Virtual-Reality-Brille könnte es doch wieder
aufregend/spannend,faszinierend, abendteuerlich sein.

MÄDCHEN:
Ich sehe schneebedeckte Bäume und Leute vor mir. Aber ich sehe euch Mädels hier nicht mehr.

SPRECHERIN:
Die Achterbahn „Pegasus“ im Europapark in Rust. Maximal 13 Meter hoch, nicht schneller als 60
Kilometer pro Stunde – eine Familienbahn. Und wer will, fährt mit einer Datenbrille durch völlig neue
Welten: alles schneller, alles spektakulärer/spannender/interessanter. Michael Mack, der Chef des
Europaparks: Er hat mehr als eine Million Euro investiert, um zwei seiner Bahnen mit dieser Technik
auszustatten. Sein Gast heute – ein Vertreter eines Freizeitparks in Brasilien. Er probiert es hautnah
aus. Und er soll das Geschäft dahinter verstehen: Statt Millionen-Investitionen in neue Bahnen können
alte einfach aufgepeppt werden/wirkungsvoller machen. Ein zusätzlicher Kick im Kopf/Vergnügen.

MICHAEL MACK (Chef Europapark Rust):


Das war eigentlich so das [der] größte Wow-Effekt/Wirkung, und der funktioniert. Also, viele Gäste
kommen aus der Bahn raus und sagen: ‚Herr Mack, Sie haben mir doch gesagt, es ist ohne Überschlag,
die Achterbahn. Sie haben mich veräppelt/jemanden versetzen, oder Sie haben mich
angelogen/anschwindeln, da war ein Überschlag drin.‘ Und dann bin ich schon wirklich mit Leuten
zwei-, dreimal gefahren, bis sie mir dann wirklich geglaubt haben, dass da kein Überschlag in der
Bahn ist.

SPRECHERIN:
Die Virtual-Reality-Brillen haben ein Smartphone eingebaut. Das ist per Bluetooth mit einem
Schaltkasten unter dem Sitz verbunden. So läuft der Film im Smartphone absolut synchron zur
Position der Bahn. Der Berater glaubt schon jetzt: In ganz Südamerika wird sich das gut
verkaufen/wird sehr beliebt sein.

CHASE OLSON (Berater für einen brasilianischen Freizeitpark):


Die virtuelle Realität wird gerade ganz groß dort. Es gibt ja auch schon die augmented reality
(erweiterte Realität), wie dieses kleine Pokémon-Spiel, was gerade so populär/beliebt ist. Jeder wird
reingezogen in diese Technologie/fasziniert von dieser Technologie. Wenn es so sein kann wie hier,
werden sie es lieben/gerne haben/lieben

SPRECHERIN:
Hinter dem Freizeitpark steckt das Familienunternehmen Mack – ein Hersteller für Achterbahn-
Hardware, also Schienen und Gondeln. Doch jetzt das Geschäft mit der Virtualität: Achterbahn 4.0.
Smartphone und Brille – zusammen für etwa 800 Euro gekauft, 300 Stück. Den Schaltkasten hat der
Technikchef selbst entwickelt. Die 3D-Filme stammen von einem Spin-off der Uni Kaiserslautern.
Das Schwierigste: Filmsequenzen und reale, manchmal unebene Bahnen zu synchronisieren.

7
DENNIS GORDT (Entwicklungsingenieur):
Und die Schläge haben wir dann auch genutzt. Zum Beispiel hier haben wir dann den Sprung über
diese Klippen. Und dann genau da, wo wir aufsetzen, und das haben wir dann genau synchronisiert …

SPRECHERIN:
Und schon hat er neue Visionen: Der Gast könnte doch auch in der virtuellen Realität handeln./etwas
tun, selber machen

DENNIS GORDT:
Man kann irgendwie durch ’n Knopfdruck auf Gegenstände schiessen und am Ende ein Punktesystem
haben und sehen: Okay, ich hab‘ jetzt 100.000 Punkte gesammelt. Oder noch weitergehen:
Irgendwann wird… wird’s dann vielleicht auch möglich sein, dass man dann auch die Hände sieht und
dann mit den Händen noch in der VR-Welt irgendwas macht, Objekte berühren/anfassen, in die Hand
nehmen kann und die sammeln kann oder greifen kann.

SPRECHERIN:
Einen Großteil seines Umsatzes macht der Chef mit dem Verkauf seiner Achterbahnen. 95 Prozent
exportiert er. Künftig auch die Virtual-Reality-Technologie und die Filme – für 4000 vorhandene
Achterbahnen weltweit/in der ganzen Welt.

MICHAEL MACK:
Der Markt ist nach wie vor in Amerika, China ist ‘n starker Markt, Asien im Allgemeinen. Indien wird
in den nächsten ein, zwei Jahren kommen, also stark asiatische Märkte und amerikanische Märkte.

SPRECHERIN:
Irgendwann, so Mack, könnten die Besucher vielleicht unter tausenden Filmen wählen. Je nach
Geschmack: Science-Fiction-Flüge, Horrortrips oder vielleicht Märchenwelten.