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Die gegenüberliegende Seite

eines Dirigentes

Ioan Radu Grelus


Eine persönliche Meinung

In meiner kurzen Erfahrung als Orchestermusiker muss ich mich fragen: wie nötig ist
eigentlich ein Dirigent? Kurzgesagt, sehr. Es gibt so viele Typen von Dirigenten, so viele
wie Musiker in allen Orchester der Welt, aber nur sehr wenige haben die Fähigkeit sich
wirklich musikalisch aufzuerlegen. Warum? Weil sehr viele Orchesterspieler sehr wehnig
selbst Forschung machen oder davon studieren, hinsichtlich auf wie man einen Dirigenten
nur von ein paar Handgesten folgen und verstehen kann. Eine Probe hat nur so viel Zeit,
wo durch Gespräch ein Dirigent seine musikalische Vision und Manier bekannt machen
kann. Den Rest des Absichts muss man „unterwegs“ verstehen. Das ist aber nicht so
einfach. Hier kommen die Vorlieben und Erwartungen aller ins Spiel. Manche wollen ein
menschliches Metronom, manche ein lässiges Charakter, der immer früher als geplannt
die Pause gibt und einfach die Musik „laufen“ lässt (derjenige, der sich unterwegs anpasst)
etc.

Leider, die Zeit der Maestros wird langsam durch eine Mischung von persönliche
Meinungen (auf Youtube erworben), „es geht auch so“ Verhältnis, und Mangel an
Leidenschaft ersetzt. Warum? Weil es viel zu wenig Beteiligung von den Schulen und
Professoren für den Wachstum des Orchesterspielers gibt. Alle Eltern, Dozenten, Freunde
und Bekannten wollen dass der junge Geiger, Klavierspieler, Bratschist oder
Posaunespieler usw, ein Solist sein wird... jetzt kann man aber in einer anderen Richtung
gehen.

- Die Lösung ist nich so kompliziert : mehr Betohnung auf dem Verstehen der Art und
Weise eines Dirigentes setzen. Die Rolle eines Dirigenten muss viel besser zu den
Musikern festgelegt werden. Er ist „der Kopf“ und das Orchester ist der klingende Körper.
Im gegenteil von was offensichtlich ist, der Stock klingt auch; und ein Orchester
zusammengesetzt von Solisten konnte nie den Schritt halten mit den Klang und Ausdruck
einer ausgeglichener und verbundener Orchester.

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Definition, Kunst

Als Defiintion wird in musikalischen Darstellungen der Dirigent (Leiter) als eine Figur
autokratischer Macht dargestellt, deren Autorität von allen anerkannt und akzeptiert
wird, wo aber in Wirklichkeit diese Autorität jedoch ein soziales Mitarbeit ist, das im
Verlauf der Proben geschaffen wird und hängt stark von der Art der Legitimität des
Dirigenten ab. Diese Legimität kann vom Vertrag kommen (Chefdirigent oder
Gastdirigent) oder eine berufliche Legitimität, die auf der Zustimmung und Anerkennung
der Orchestermusiker beruht.

Der Ziel ist herauszufinden nach welchen Kriterien kann diese berufliche Legitimität
festgestellt werden, denn nur so können die Musiker die Personalität und Interpretation
des Dirigenten wirklich annehmen.

Bis in den 18.Jahrhundert, zu dirigiern gielt nicht als ein unabhängiges Beruf. Der Leiter
des Orchesters war meistens der Konzertmeister oder einer der aktiven Musiker. Nicht
selten leitete der Komponist sichselbst, mehr bekannt damals als „Kapellmeister“.Die
grösser werdende Orchestern und Chöre machten die Leitung von Instrument sehr
unangenehm bis zu unmöglich und brachten die Notwendigkeit für ein Dirigent. . Damit
kamm es von einer unabhängiger Kommunikation zwischen den Musikern zu einer
„liberalen“ Unterordnung. Der Dirigent hat jetzt die Verantwortung als Vermittler zu
stehen, durch den die Musiker und ihre Vorbereitung zu den künstlerischen Akt
ankommen, der Finalprodukt.

Den Dirigenten als Beruf bezeichnet, wie heute bekannt, gibt es nur seit Anfang 1800.Der
erste im heutigen Sinn erkannten Dirigent war niemand anders als Felix Mendelssohn als
Orchesterleiter der Gewandhausorchesters in Lepzig.

Die Kunst des Dirigierens, ein Begriff der sehr bekannt klingt, vielleicht auch ein guter
Tittel für ein Fernseh sender Dokumentarfilm so wie Arte; die Kunst eines Dirigentes kann
sein, dass er mit minimalen stilitischen oder „choregraphischen“ Kümmer und Gesten,
hinsichtlich auf den akustischen Ergebniss, das Maximum vom Orchester auflöst. Dafür
aber, braucht man ein präzisen und tifen Verständnis bezüglich der Partitur und den
kreativen Prozess dahinter.

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