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Aussagesatz (oración enunciativa)

Ich heiße Andres.


Ich heiße Anna.
Ich komme aus Mexiko.
Ich wohne in Puebla.

Das Verb ist in Position 2.

W-Frage

Wie heißt du?


Woher kommst du?
Wo wohnst du ?
Welche Sprachen sprichst du ?

Das Verb ist in Position 2.

Aufforderungssatz (oración imperativa)

Lesen Sie.
Hören Sie.
Fragen Sie im Kurs.
Markieren Sie die Verben.

Das Verb ist in Position 1.

Präpositionen

Woher ? – Aus (indica procedencia desde un lugar)

Ich komme aus Italien / aus Mexiko / aus Südamerika.


Ich komme aus der Schweiz / aus der Türkei. (femenino )
Ich komme aus dem Libanon / aus dem Iran. (masculino)
Ich komme aus den Niederlanden / aus den USA. (plural)

Wo? – In (indica situación en un lugar)

Ich wohne in Italien / in Mexiko / in Südamerika.


Ich wohne in der Schweiz / in der Türkei. (femenino)
Ich wohne im Libanon / im Iran. (masculino)
Ich wohne in den Niederlanden / in den USA. (plural)
Das ist am Kennedyplatz.
Die Ausstellung ist in der Orangerie.
Tickets gibt es im Bahnhof.
Das ist im Zentrum.

Auf dem Markt kann man viele Leute treffen.


In der Metzgerei kann man Fleisch und Wurst kaufen.

Wohin? (indica movimiento hacia)

Kommst du zum Beach-Volleyball?


Ich möchte auch zum Aalto-Theater.
Wir gehen in die Altstadt.

Wann? (indica tiempo)


Nach der Arbeit haben die Leute wenig Zeit.
Am Samstag fahren viele ins Einkaufszentrum.

Ja- / Nein-Frage und W-Frage

Hast du morgen Zeit?


Ja.
Ist das weit ?
Nein.

Das Verb ist in Position 1.


Die Antwort ist „Ja” oder „Nein”.

Wo ist die Alter Synagoge ?


In der Altstadt.
Wie heißt das Hotel?
Lindenhof.

Das Verb ist in Position 2.

Zahlen und W-Fragen

Wie viel?
Wie ist die Nummer?
Wo?
Wie lange?
Wann?
Wie finden Sie…?
– sehr schlecht / schlecht / nicht so gut / nicht schlecht / gut / schön / super! / spitze! / toll! +

Null-Artikel

Hast du heute Zeit?


Die Young Gods machen Musik.
Sie spielen Rockmusik.
Franz spielt Gitarre.
Werner Neugebauer spielt Violine.
Magst du Volksmusik?

Trennbare Verben

aufstehen
losgehen

Sara Becker steht nicht gerne auf.


Sie steht langsam auf.
Um viertel nach sieben geht sie los.

Das Verb steht in Position 2, das betonte Präfix steht am Ende.

Negation: „nicht“ – „kein-„

Beim Verb: nicht


Sara arbeitet nicht.

Beim Substantiv: kein-


Sara hat keinen Zeit. (Akk.)

Satz: Ja-/Nein-Frage mit „nicht“ oder „kein-“

War die Wohnung zu groß?


- Nein (,sie war nich zu groß).
+ Ja (,sie war zu groß).

War die Wohnung nicht zu groß?


- Nein (, sie war nicht zu groß).
+ Doch (, sie war zu groß).

Hatte sie keinen Balkon?


- Nein (,sie hatte keinen Balkon).
+ Doch (, sie hatte einen Balkon).

Subjekt und Verb

 Subjekt (Wer? oder Was?) + Verb


Der Wecker klingelt.
Sara Becker steht auf.

 Subjekt (Wer? oder Was?) + Verb + Akkusativ-Ergänzung (Wen? ¿a quién?


oder Was?)
Sara Becker bereitet das Interview vor.
Sara trifft Karl Kuhn.
Sie machen das Interview und Fotos.
Sara schreibt den Artikel.

 Subjekt (Wer? oder Was?) + Verb + Nominativ-Ergänzung (Wer? oder Was?)


Sie ist Journalistin.
Karl Kuhn ist student und Nachportier.

Modalverben: Satzklammer

Ich muss noch einkaufen.


Ich will eine Suppe kochen.
Ich möchte heute einen Salat machen.
Wir müssen gehen.

Das Modalverb ist in Position 2.


Das Verb (im Infinitiv) ist am Satzende.

können: to can, to be able to, to be capable of, to know


dürfen: to be allowed to, to be permitted to, to be justified to, to be
authorized to, to be entitled to, to dare, may
mögen: to be fond of, to like
(ich mag, du magst, er/sie/es mag)
wollen: to will, to want to, to want
müssen: to have to, must, to be obliged, to need to, to have got to, to be
committed to
sollen: shall, ought to, to be expected to, to be supposed to
Satz: Position des Subjekts

Morgen ist das Kursfest.


Das Kursfest ist morgen.
Nach der Arbeit haben die Leute wenig Zeit.
Die Leute haben nach der Arbeit wenig Zeit.

Das Subjekt ist in Position 1 oder in Position 3.

Personen auffordern: Imperativ (formell und informell)

Imperativ Singular formell


Form: Infinitiv + Sie
Beispiel: Wiederholen Sie oft.
Machen Sie eine Pause.

Imperativ Singular informell


Form: Verbstamm + Endung –e oder _____
Beispiel: Wiederhole oft.
Mach eine Pause.

*!* lesen: lies


*!* sprechen: sprich

Perfekt-Formen

regelmäßige Verben: ge-....-(e)t


machen, gemacht
warten, gewartet
antworten, geantwortet
schicken, geschickt

unregelmäßige Verben: ge + ____ + en


schlafen, geschlafen
fahren, gefahren
kommen, gekommen

Verben auf –ieren: ______ + t


reservieren, reserviert
telefonieren, telefoniert

Satzklammer: Perfekt (Aussagesatz)

Heute Mittag ist Robert gekommen.

Die Formen von „haben“ oder „sein“ (auxiliar para verbos con movimiento)
stehen in Position 2.
Das Partizip steht am Satzende.

Partizip II: trennbare Verben – nich trennbare Verben

Wohnen in Bern
Herr Probst hat den Touristen etwas über Bern erzählt.
Ella Z. hat in der Stadt viel Miete bezahlt. Dort ist oft ausgegangen.
Der Maler Paul Klee ist in Bern aufgewachsen und Albert Einstein hat in Bern die
Relativitätstheorie entwickelt.
Susanna C. ist vor kurzem in Bern umgezogen.

Partizip II Infinitiv Partizip II Infinitiv


aus/gegangen ausgehen erzählt erzählen
aufgewachsen aufwachsen bezahlt bezahlen
umgezogen umziehen entwickelt entwickeln

Verben mit trennbarem Präfix

(auf-, aus-, um-, ...) Präfix: betont


Partizip II: Präfix + -ge +... –(e)t/ -en:
Aus/ge-gang-en

Verben mit nicht trennbarem Präfix

(er-, ent-, be-, ...) Präfix: ______


Partizip II: ohne –ge:
be-zahl-t

Über Vergangenes sprechen: Perfekt mit „haben“ oder „sein“


Ottfried ist in Friedrichskoog aufgewachsen. Er hat in einem Dorf an der Nordsee
gewohnt. Später hat er in Hamburg studiert. Dort ist er drei Jahre geblieben. Vor
einem Jahr ist er nach Bern gekommen.

Die meisten [mayoría] Verben:


Perfekt mit „haben“
wohnen, studieren

„Bewegung [movimiento] zu einem Ziel [fin, objetivo, meta]“ oder


„Veränderung“ [cambio, modificación]:
Perfekt mit „sein“
kommen, aufwachsen, bleiben

Perfekt mit „haben“ oder „sein“


Die meisten Verben bilden das Perfekt mit „haben“.

Verben mit der Bedeutung „Bewegung zu einem Ziel“ oder „Veränderung“ bilden
das Perfekt mit „sein“.

*!* bleiben : Dort ist er drei Jahre geblieben.

Über Vergangenes sprechen: Präteritum von „haben“ und „sein“

Ich war 14 Jahre lang Turmwächter.


Ich habe mit meiner Frau im Münsterturm gewohnt.

Über Vergangenes [pasado] sprechen


Verben „haben“, „sein“
Präteritum: ich hatte, ich war
Die Wohnung war laut. Wir hatten zwei Zimmer.

Andere Verben
Perfekt: „sein“ oder „haben“ + Perfekt
Ella ist in Spanien aufgewachsen.

Über Vergangenes sprechen: Präteritum Modalverben

Adrian Knupp wollte zu Hause bleiben, aber er musste ins Büro gehen. Er hatte
sehr viel Arbeit. Im Büro konnte er nicht arbeiten. Er hatte Kopfschmerzen. Am
Abend erzählt er seiner Frau: „Beim Arzt musste ich eine halbe Stunde warten“.

Modalverben: Präteritum
können müssen wollen
ich konn-t-e muss-t-e woll-t-e
er/es/sie konn-t-e muss-t-e woll-t-e

Verb: haben

haben
ich hat-t-e
er/sie/es hat-t-e

Satzbaupläne: Verb und Ergänzungen

Die Party von Claudia: Herr Kohl bringt ihr einen Blumenstrauß mit. Claudia
bietet ihm einen Aperitif an. Stefan schenkt ihr ein Wochenende in Hamburg.

Subjekt Verb Dativ-Ergänzung Akkusativ-Ergänzung


Wer? oder Was? Wem? Wen? oder Was?

Herr Köhl bringt ihr einen Blumenstrauß mit.


Claudia bietet ihm einen Aperitif an.
Stefan schenkt ihr ein Wochenende...

Verben mit Dativ und Akkusativ:


schicken [enviar], schenken [regalar], bringen, anbieten [ofrecer], geben.

Adjektive: Graduierung

Gern(e)
Gut
Lieber
Besser

Ich esse gern(e) Fleisch.


Torten und Kuchen schmecken gut.
Ich esse lieber Gemüße und Salat.
Obst schmeckt mir besser.

Verben mit Reflexivpronomen

-Du siehst schlecht aus, Adrian. Willst du dich nicht hinlegen?


Subjekt: du
Reflexivpronomen: dich
-Adrian Knupp geht ins Büro, aber er kann sich nicht konzentrieren.
Subjekt: er
Reflexivpronomen: sich

-Ich fühle mich schwach.


Subjekt: ich
Reflexivpronomen: mich

-Setzen Sie sich bitte hier auf den Stuhl.


Subjekt: Sie
Reflexivpronomen: sich

-Wann kannst du wieder arbeiten? Wann sehen wir uns?


Subjekt: wir
Reflexivpronomen: uns

Personalpronomen

Nom. ich du er es sie wir ihr sie Sie


Akk. mich dich ihn es sie uns euch sie Sie

Reflexivpronomen

ich du er es sie wir ihr sie Sie


Akk. mich dich sich sich sich uns euch sich sich

Wechselpräpositionen mit Dativ oder Akkusativ

Wohin gehen Sie?


In den Kurs.
Ins Büro.
In die Schule.
Richtung / Bewegung= „in“ mit Akkusativ

Wo sind Sie jetzt?


Im Kurs.
Im Büro.
In der Schule.
Position / Ruhe= „in“ mit Dativ

Satz: Nebensatz (oración subordinada) mit „wenn“

Hauptsatz (oración principal) vor Nebensatz


Die Leute gehen zum Arzt, wenn sie Schmerzen haben.
Erwachsene gehen zum Arzt, wenn sie eine Grippe haben.

Nebensatz vor Haupsatz

Wenn sie Schmerzen haben, gehen die Leute zum Arzt.


Wenn sie eine Grippe haben, gehen Erwachsene zum Arzt.

Nebensatz mit „wenn“


Der Nebensatz beginnt mit dem Subjunktor „wenn“, das Verb steht am Ende.
Nebensatz vor Haupsatz: Der Haupsatz beginnt mit dem Verb.