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Liebe Leser, ein Straßenfest wird Bühne für einen erschütternden Gewaltexzess:

„Flaschenwürfe auf Polizisten und andere Festbesucher, sexuelle Belästigungen von


Festbesucherinnen und Sachbeschädigungen an Einsatzfahrzeugen sind die traurige
Zwischenbilanz der ersten beiden Tage des Schorndorfer Straßenfestes", beschreibt die Polizei
die Vorkommnisse in der baden-württembergischen Stadt Schorndorf, die etwa 30 Kilometer
östlich von Stuttgart liegt. Knapp 1.000 "Jugendliche" hatten sich am Wochenende im
Schlosspark der Stadt versammelt, dann lief alles aus dem Ruder...

Unglaublich: Unter den randalierenden "Jugendlichen" sollen laut Polizeiberichten "auch"


Zuwanderer gewesen sein. Erinnerungen an die Silvesternacht in Köln kommen wieder ins
Gedächtnis, an jene Nächte, in denen sich ebenfalls tausende Migranten "spontan" auf der
Domplatte zusammengerottet hatten und zum Angriff auf deutsche Frauen geschritten waren.
Am Montag gab sich ein Sprecher der Polizei fassungslos über die Lage in Schorndorf: "Die
Gewalt gegenüber den Beamten war erschreckend." Doch nicht nur die: Auch wurden mehrer
Fälle sexueller Belästigung - vulgo: Grapscher-Terror - zur Anzeige gebracht.

Die Ursache für diese Eruption ist schnell ausgemacht, wenn man manchem Massenmedium
traut: Der Alkohol war schuld! Selbst Roland Eisele - der hiesige Polizeipräsident - erklärte
feist: "Alkohol ist ein Gewalttransmitter." Dass das neue Phänomen, in Deutschland kein
einziges sommerliches Fest mehr ohne Polizeischutz abhalten zu können, irgendetwas mit
Merkels kopfloser Asylpolitik zu tun haben könnte, fällt weiterhin unter den Tisch. COMPACT
sagt: Nicht mit uns!

Wie die AfD und COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer die deutsch-russische Freundschaft
sichern wollen, warum im Frankreich des Rothschild-Präsidenten Macron die Barrikaden
brennen und wie die Kreditkarten-Firma VISA uns in die bargeldlose Gesellschaft treibt, das
und mehr lesen Sie in unserem Newsletter!

Die Redaktion wünscht Ihnen eine sonnige Woche!

Taharrush-Terror: 1.000 Merkel-Gäste machen Schorndorf


zur Bürgerkriegszone

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Es begann in Köln – doch mittlerweile hat der Sex-Dschihad auch kleine Ortschaften erreicht.
Am vergangenen Wochenende fielen Fachkräfte und Goldstücke in der Stärke eines größeren
Bataillons über die 40.000-Einwohner-Stadt Schorndorf in Baden-Württemberg her. 1.000
Mann marschierten beim Stadtfest und im Schlosspark auf. Andere lungerten mit Messern in
den Straßen.

Ihr Motto: deutsche Frauen gleich Freiwild, Polizisten gleich Punchingbälle.

Selbst die Lügenpresse konnte den Vorfall nicht vollständig auf Übergriffe durch „Männer“ und
„Jugendliche“ herunterspielen.

COMPACT war nicht in Schorndorf vor Ort, wir konnten uns also kein eigenes Bild von den
Ereignissen machen. Daher dokumentieren wir hier die Meldung der örtlichen Polizei –
durchaus im Bewusstsein, dass derartige Presseveröffentlichungen eher noch zurückhaltend
formuliert sind.

„Eine Widerstandshandlung und Flaschenwürfe auf Polizisten und andere Festbesucher,


sexuelle Belästigungen von Festbesucherinnen und Sachbeschädigungen an Einsatzfahrzeugen
sind die traurige Zwischenbilanz der ersten beiden Tage des Schorndorfer Straßenfestes.

Am Freitagabend wurden der Polizei bislang drei Vorfälle gemeldet, bei denen Frauen von
Männern auf dem Marktplatz sexuell belästigt wurden. In einem Fall wurde ein irakischer
Tatverdächtiger ermittelt. Am Samstag kam es am Bahnhofsvorplatz zu einer sexuellen
Belästigung, im Verlaufe derer eine 17-Jährige nach derzeitigem Ermittlungsstand von drei
Männern festgehalten und am Gesäß begrapscht wurde. Hierbei konnten drei afghanische
Asylbewerber als Tatverdächtige ermittelt werden. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern
an.

Im Schlosspark versammelten sich in der Nacht zum Sonntag, zwischen 20:00 Uhr und 03:00
Uhr bis zu 1.000 Jugendliche und junge Erwachsene. Bei einem großen Teil handelte es sich
wohl um Personen mit Migrationshintergrund. Hierbei kam es zu zahlreichen Flaschenwürfen
gegen andere Festteilnehmer, Einsatzkräfte und die Fassade des Schorndorfer Schlosses. Als
ein einer gefährlichen Körperverletzung Tatverdächtiger festgenommen wurde, widersetzte
sich dieser der Festnahme. In der Folge solidarisierten sich zahlreiche Personen mit dem
Festgenommenen. Eine Vielzahl von Polizeibeamten mussten in Schutzausstattung die
Festnahme abschirmen, um einen Angriff zu verhindern. Als sich die Einsatzkräfte
zurückzogen, wurden sie erneut mit Flaschen beworfen. Im Verlauf der Nacht zogen dann
mehrere Gruppierungen mit circa 30-50 Personen durch die Innenstadt. Laut Zeugenaussagen
seien einzelne Personen hierbei mit Messern bewaffnet gewesen. Aus einer anderen Gruppe
heraus soll im Bereich des Alten Friedhofs, vermutlich mit einer Schreckschusswaffe, in die
Luft geschossen worden sein. Die alarmierten Einsatzkräfte trafen die Personen jedoch nicht
mehr an.

Im Verlauf der Nacht wurden zwei Einsatzfahrzeuge der Polizei mit Graffiti besprüht, ein
Einsatzfahrzeug durch Flaschenwurf beschädigt und an sechs Fahrzeugen die Kennzeichen
abmontiert und gestohlen.

Darüber hinaus wurden während des Festes mehrere Körperverletzungen angezeigt. Aus den
umliegenden Landkreisen mussten zahlreiche Einsatzkräfte angefordert werden, um dem
massiven Aggressionspotential begegnen zu können.

Ein Aufruf der Polizei:

Geschädigte von Straftaten, die sich bislang noch nicht gemeldet haben und Zeugen, welche
die Vorfälle beobachtet haben und Hinweise zu den Tätern geben können, werden gebeten,
sich beim Polizeirevier Schorndorf, Telefon: 07181 / 204-0, zu melden.

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Die Polizei bittet, mit dem Smartphone gefertigte Aufnahmen von den Vorfällen als
Beweismaterial zur Verfügung zu stellen. Aufzeichnungen bitte per E-Mail an:
schorndorf.prev@polizei.bwl.de

senden. Aufgrund der Vorfälle wird die Polizei in den nächsten Nächten mit weiteren
zusätzlichen Einsatzkräften vor Ort präsent sein.

Darüber hinaus ist geplant, den Schlosspark auszuleuchten.“

Schorndorf: SPD-Bürgermeister verharmlost, Palmer spricht Klartext


Grapschen, prügeln, Messer ziehen – das Horrorwochenende in Schorndorf (Baden-
Württemberg) erschüttert ganz Deutschland. Nur der örtliche SPD-Bürgermeister
hat eine Multikulti-Kuschel-Ausrede.

Die Routine sitzt. Während die Schorndorfer den wochenendlichen Migrantenterror auf ihrem
Stadtfest SchoWo wohl erst so langsam realisieren, übt sich ihr Bürgermeister Matthias
Klopfer bereits in Verharmlosung.

„Viele Abiturienten und Realschüler“ hätten im Schlosspark „gefeiert“, so der SPD-Mann am


Montagmorgen im Südwestrundfunk. Nach Mitternacht sei es dann zu Auseinandersetzungen
„zwischen zwei Gruppen“ gekommen. Zugleich gab der Politiker der Polizei auch noch eine
Mitschuld an den Ereignissen. „Ich kann nicht sagen, warum die Polizei dieses Jahr davon
abgesehen hat, den Schlosspark zu räumen.“

Waren Sex-Dschihad und Messer-Patrouillen in der baden-württembergischen Kleinstadt also


die Art und Weise, wie örtliche Abiturienten das Ende der Penne feiern? Wohl kaum – sagt
jedenfalls die Polizei. Bereits in der Presseerklärung der Ordnungshüter war von bis zu „1.000
Jugendlichen und jungen Erwachsenen“ die Rede.

„Bei einem großen Teil handelte es sich wohl um Personen mit Migrationshintergrund.“

Dies bestätigte am Montag auch der zuständige Polizeipräsident von Aalen, Roland Eisele, auf
einer Pressekonferenz. „Wie viele es genau waren, lässt sich jedoch nicht sagen. Es waren
viele, aber nicht alle.“

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In den vergangenen Jahren habe es derartige Vorfälle auf der SchoWo jedenfalls nicht
gegeben, weshalb die Polizei auch zunächst nicht ausreichend Kräfte vor Ort
zusammengezogen hatte.

Diese Einschätzung deckt sich mit den bisherigen Ermittlungsergebnissen der Polizei.

So wurden nach sexuellen Übergriffen ein Iraker und drei Afghanen aufgegriffen.

Haftbefehle sollen jedoch nicht erlassen worden sein.

Klare Worte fand unterdessen Tübingens Oberbürgermeister Boris


Palmer – der Grünen-Politiker warnte vor einer Verharmlosung.
„Die Ereignisse folgen Schlag auf Schlag.

Schorndorf ist meine alte Heimat. Mir völlig unbekannte Gewalt und Übergriffe bei einem an
sich friedlichen Fest.

Und wieder sehr junge Asylbewerber mittendrin“, schreibt Palmer auf Facebook. „Das wird
zunehmend kritisch, vor allem weil es immer noch als Rassismus gebrandmarkt wird, wenn
man das Problem beschreibt und angepasste Lösungen einfordert.

Es ist allerhöchste Zeit, dass wir im Interesse der vielen friedlichen und gesetzestreuen
Flüchtlinge ganz nüchtern die Probleme lösen.“

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