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Kritik an Islamisierung: Bürgermeister

muss 2.000 Euro Strafe zahlen


30.04.2017

Weil der Bürgermeister der südfranzösischen Stadt Béziers, Robert Ménard, feststellte, dass in einer
Schulklasse seiner Stadt 91% der Kinder Muslime sind, und das ein Problem sei, muss er jetzt eine
Geldstrafe von 2.000 Euro zahlen!

Das Gericht begründete diese Entscheidung u.a. mit „Hassrede“. Er habe „mit dem Finger auf Kinder gezeigt
und sie als Belastung für die nationale Gemeinschaft bezeichnet“, berichtet der britische BBC. Ménard wehrte
sich letzten Oktober auch gegen die von Paris auferlegte Ansiedlung von 40 Migranten aus dem
berüchtigten „Dschungel von Calais“.

91 Prozent der Kinder Muslime


Ménard ist Mitglied der patriotischen Partei „Front National“ von Marine Le Pen. In seiner Stadt wählte
übrigens im ersten Durchgang der Präsidentschaftswahl jeder Dritte Le Pen. Zu Beginn des Schuljahres
vergangenen September twitterte er „er sei Zeuge des großen Austausches“ der Franzosen durch Migranten.
In einem Interview mit LCI-TV sagte Ménard: „In einer Klasse im Zentrum meiner Stadt sind 91% der Kinder
Muslime. Das ist ganz offensichtlich ein Problem. Toleranz hat ihre Grenzen“.

„Anti-Rassisten-Gruppe“ bekommt 1.000 Euro


Der Fall wurde von einer „Anti-Rassisten-Gruppe“ vor Gericht gebracht. Sie erhält 1000 Euro der
Strafzahlung, die Ménard leisten muss – als Ersatz für die entstandenen Gerichtskosten.

Anmerkung PH: Judaslohn nun auch schon gesellschaftsfähig und üblich?!!!

Ansicht von Béziers / Ausschnitt Foto: Wikimedia Commons, Sanchezn, CC BY-SA 3.0

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Ménard verteidigte seinen Kommentar: „Ich habe lediglich die Situation in meiner Stadt beschrieben. Es ist
kein Werturteil, sondern eine Tatsache. Eben das, was ich sehen kann“. Ménard will jetzt gegen das Urteil
berufen.

In Frankreich sind Daten mit Bezug auf Religion oder nationaler Herkunft verboten, heißt es in dem BBC-
Bericht.

Bürger von Béziers haben Vorrang


Letzten Oktober wurden 40 Migranten aus dem „Dschungel von Calais“ nach Béziers
gebracht. Bürgermeister Ménard wurde vorher nicht informiert. Weitere 30-50 Migranten wurden in
Aussicht gestellt.

Das in Calais in illegaler Landnahme errichtete Camp wurde mittlerweile geschliffen, viele Migranten – oft
gegen den Protest von Städten – über ganz Frankreich verteilt. Menard kündigte an, ein Referendum über die
Ansiedlung von Migranten in Béziers abzuhalten. Er werde eine dauerhafte Ansiedlung jedenfalls nicht
zulassen. Béziers sei die viertärmste Stadt Frankreichs.

Er habe Mitgefühl für Flüchtlinge aus Syrien – trotzdem haben die Bürger seiner Stadt Vorrang. Béziers hat
ca. 75.000 Einwohner und zählt zu den ältesten Städten Frankreichs. Ihre Geschichte geht bis 575 v. Chr.
zurück.

Linksradikale Hass-Band tritt mitten in Linz auf!


10.05.2017

Bei den diesjährigen „Bubbledays“ tritt eine extremistisch linke Hip-Hop Band auf, die in ihren Texten
Gewalt verherrlicht und auch schon mal eine „Atombombe auf Deutschland“ werfen will. Die immer
sehr gut besuchte und beliebte Veranstaltung wird von der Stadt gefördert.

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Bandmitglied: „Ich bin linksradikal“
Konkret handelt es sich um die Band „Antilopen Gang“. Ein Bandmitglied bezeichnet sich sogar stolz
als linksradikal. In ihren Texten hat die Band Passagen wie „Ihr seid 80 Millionen, die man abschlachten
muss.“

Gemeinderat Peter Stumptner (FPÖ) wird jetzt deshalb Licht in die Sache bringen: „Da diese Veranstaltung
Fördermittel der Stadt erhält, ein Auftritt dieser Band jedoch nicht den allgemeinen Förderungsrichtlinien der
Stadt Linz entspricht (§ 3, g), werde ich in der kommenden Gemeinderatssitzung diesbezüglich eine Anfrage
einbringen“, bekräftigt der freiheitliche Gemeinderat.

„Deutschland muss sterben“


Weiters meint die Band in einem ihrer Lieder: „Deutschland muss sterben“, zeigen ihre Gesinnung
indem sie auch T-Shirts tragen die dem deutschen Volke den Galgen wünschen. Die fragwürdige
Ausrichtung der Hip-Hop Formation hinterlässt laut Stumptner einen bitteren Beigeschmack. Der
Gemeinderat bekräftigt: „Es kann nicht im Interesse der Stadt sein, Veranstaltungen zu fördern, welche
Extremismus eine Bühne bieten.“

Die „Bubbledays“ finden von 9. bis 10. Juni statt und locken seit 2012 jährlich rund 20.000 Besucher an.

Wahlbetrug? Massive Ungereimtheiten bei Frankreich-


Wahl
11.05.2017

Bei der Präsidentschafts-Stichwahl in Frankreich wurden über 4 Millionen ungültige Stimmen gezählt.
Das sind in etwa 12 Prozent aller abgegebenen Stimmen.

Ein Wert, der signifikant größer ist als die Durchschnittswerte der letzten Wahlen, die bei etwa vier bis sechs
Prozent liegen!

Le Pen-Stimmzettel beschädigt
Ein weiterer Fakt, der einen demokratiepolitisch fahlen Beigeschmack hat ist, dass viele Stimmzettel bereits
beschädigt – und somit ungültig – versandt wurden. Sie wurden eingerissen oder bei manchen wurden die
Ecken abgeschnitten. Interessant ist, dass diese Manipulationen fast ausschließlich bei den Stimmzetteln
für Marine Le Pen vorkamen und den Bürgern so die Möglichkeit geraubt wurde, für sie abzustimmen.

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Keine Putzfrau und kein Pudding:
Asylwerber beschweren sich
07.05.2017

Ein Kommentar von Mag. Kornelia Kirchweger

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Unfassbar, was sich viele Asylwerber immer öfter herausnehmen! Zwei beispielhafte Fälle aus
Deutschland zeigen, was die Willkommenspolitik bewirkt hat: eine unglaubliche Präpotenz und
Verächtlichkeit, dem Gastland gegenüber.

Deutsche sollen aufräumen


Im ersten Fall beklagt sich ein Asylwerber in einem offenbar selbst aufgenommenen Video über die
verdreckte Küche und den überquellenden Müll in seiner Unterkunft in Heilbronn.

Viele Forderungen
Das Youtube-Video wurde bisher über 100.000 Mal angeklickt und seine Authentizität wird kaum bezweifelt.
Die Sozialarbeiter unternehmen nichts, sagt der geplagte Mann in gebrochenem Englisch mit orientalischem
Akzent. Sie verplemperten stattdessen nur ihre Zeit mit Rauchen. Seine Mitbewohner bekommen bereits
Hautkrankheiten.

Er fordere die deutsche Regierung auf, diesen Missstand zu beseitigen. Denn angesichts solcher Zustände
müsse er sich fragen, ob er in einem entwickelten Land lebe.

Zahlt er den Deutschen die Rente?


Wow, kann man da nur sagen. Wie wär’s damit, selbst einen Putzlappen in die Hand zu nehmen und
den Müll zu entsorgen? Doch das ist wohl zu viel verlangt. Zu Hause erledigten das halt die Frauen. Und
Frau Merkel hat ihn ja eingeladen – als unverzichtbare Kulturbereicherung und fleißigen Bürger, der künftig
Rente und Pflege für die überalternde deutsche Bevölkerung zahlt.

Also soll sie sich gefälligst um den Dreck in der Küche kümmern. Vielleicht sieht sie ja das Video und
entschuldigt sich am Ende noch für die Nachlässigkeit und Schlamperei der Deutschen.

Großbrand wegen Schokopudding


Im zweiten Fall aus dem vergangenen Jahr fackelten Nordafrikaner in einem Asylheim in Heilbronn ihre
Unterkunft ab, weil es zum Nachtisch keinen Schokopudding gab. Davor gab es schon eine Menge
Streitereien, weil das Essen eintönig war und es wegen des Fastenmonats Ramadan nicht nach
Sonnenuntergang serviert wurde.

Medien manipulieren
Die Brandstiftung wurde angekündigt und vom Anführer der Gruppe gegenüber Medien auch stolz
zugegeben!

Wäre der Fall nicht so klar, hätten die guten Medien und Wächter über die Menschenrechte der neuen
Bürger sicherlich wieder rechtsradikale Kreise dafür verantwortlich gemacht. Dass immer öfter
Asylheime von ihren Bewohnern selbst in Brand gesetzt und demoliert werden oder Brandfälle gar nicht
aufgeklärt werden können, geht in den Medien zumeist unter. Es wird auch in der Kriminalstatistik so nicht
ausgewiesen.

Merkel und Faymann haben sie eingeladen


Die beiden Fälle zeigen jedenfalls, womit wir in Zukunft rechnen müssen. Auch in Österreich. Denn die
Zuwanderung geht täglich weiter, obwohl uns uns das nicht mehr gesagt wird. Die Folgen davon erleben wir

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täglich. Und es wird nicht besser. Faymann, Merkel & Co sind dafür verantwortlich. Das sollten wir nie
vergessen.

Experte: Schwarze Kriminalität ist ein


Tabuthema
13.05.2017

Mit seinem Buch „White Girl Bleed a Lot“ über das Tabuthema Afroamerikanische Kriminalität
gelang dem Journalisten Colin Flaherty 2013 ein Nr. 1-Amazon-Bestseller. Mit seinen akribisch
recherchierten Fallstudien sorgte er für Aufsehen in der englischsprachigen Welt, u.a. CNN und „USA
Today“ berichteten ausführlich. 2015 erschien das ebenfalls vielbeachtete Buch „Don‘t Make The Black
Kids Angry“.

„No-Go-Zonen“
Wochenblick: Präsident Trump sagte, dass er die US-Städte wieder sicher machen wird. Gibt es in
diesen Städten wirklich ernsthafte Probleme? Sind die Gewalt- und Kriminalitätsraten in den letzten
Jahren stark angestiegen?

Colin Flaherty: In meinen Büchern und Videos dokumentiere ich, dass heutzutage viele amerikanische
Städte gefährlich und voll von „No-Go-Zonen“ sind. Und in diesen „No-Go-Zonen“ geht Kriminalität und
Gewalt nachweislich unverhältnismäßig stark von Schwarzen aus. Ich dokumentiere außerdem, wie
Journalisten und Beamte diese Zustände leugnen und absichtlich verfälschen.

Geht die Gewalt tatsächlich primär von der hispanischen Bevölkerung aus? Gibt es eine Verbindung
zwischen illegaler Einwanderung und Kriminalität?

Meine Arbeit dokumentiert den Anteil der schwarzen Bevölkerung an der Kriminalität, nicht jenen der
hispanischen. Ich habe 35 Jahre lang in San Diego (Anm.: zweitgrößte Stadt im US-Bundesstaat Kalifornien)
gelebt, wo ich als Reporter gearbeitet habe. Jetzt lebe ich an der Ostküste, wo deutlich mehr Schwarze sind als
in San Diego.

In San Diego wird wenig über Gewalt und Kriminalität von Hispanics gesprochen. Meiner persönlichen
Erfahrung nach sind Hispanics fleißigere, gottesfürchtigere und bessere Familienmenschen als
durchschnittliche Amerikaner. Das gleiche kann man hinsichtlich Gewalt und Kriminalität von den
Schwarzen nicht behaupten.

Sinkende Inhaftierung
Kam es während der Präsidentschaft von Barack Obama zu einem Anstieg schwarzer Kriminalität?

Eine Sache, über die ich in meinen Büchern spreche, ist, wie unglaubwürdig die Kriminalitätsstatistiken sind.
Zum Beispiel die Stadt Baltimore (Anm.: Größte Stadt im US-Bundesstaat Maryland): In dieser Stadt sind
sowohl die Kriminalität, als auch der schwarze Bevölkerungsanteil besonders hoch. Doch der Bürgermeister
prahlt damit, die Inhaftierungen von 100.000 auf 50.000 jährlich gesenkt zu haben. Nach diesem Muster wird
landesweit vorgegangen, auch in Bezug auf die Schulen.

Die Personen, die also damit prahlen, die Inhaftierungszahlen gesenkt zu haben sind dieselben Personen, die
ein Jahr später damit prahlen, dass die Kriminalität gesunken sei. Es ist also sehr schwer, eine exakte
Kriminalitätsstatistik ordentlich zu ermitteln. Was wir aber mit Sicherheit sagen können ist, dass es eine

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unvorstellbare Zahl an Feindseligkeit und Gewalt von Schwarzen gegen Weiße in diesem Land gibt.
Wesentlich mehr als die Verbrechen, die von Weißen gegen Schwarze begangen werden.

Was sollte Präsident Trump unternehmen, um rassisch motivierte Verbrechen in den Städten zu
stoppen?

Das ist eine gute Frage. Folgendes wissen wir: In den letzten acht Jahren hat Präsident Obama das Thema
Rassismus zum Teil der Struktur auf allen Ebenen der US-Regierung gemacht. Der Justizminister spricht
ständig darüber, dass viele Schwarze lediglich wegen angeblich rassistischen Gründen im Gefängnis
wären. Die Umweltschutzbehörde spricht von „Umweltrassismus“. Diese Liste geht ewig weiter – es ist alles
in meinen Büchern ausführlich dokumentiert.

Ich glaube nicht, dass irgendjemand rassisch motivierte Straftaten verhindern kann, ohne das staatlich
institutionalisierte Ressentiment zu stoppen, das eine große Mitschuld daran trägt. (Anm.: Unter dem
Vorwurf der „Vorherrschaft der Weißen“ – „white supremacy“. – wird versucht, jegliche Form weißer
Selbstbehauptung zu stigmatisieren, und den Weißen einen Schuldkomplex – „white guilt“ – einzureden.)

In der Zwischenzeit würde ich vorschlagen, er sollte auf keinen Fall etwas verharmlosen und den Schwarzen
sagen, sie sollen aufhören der weißen Bevölkerung für ihre Probleme die Schuld zu geben.

Jugendliche laut Europa-Studie unzufrieden: Mehrheit


will Aufstand!
06.05.2017

Es handelt sich um die größte europäische Jugendstudie, die es bisher gab. Fast eine Million junger
Menschen zwischen 18 und 34 Jahren aus 35 Ländern in Europa beteiligten sich an den Umfragen zu
„Generation What?“.

Die Umfragen wurden von der Europäischen Rundfunkunion (EBU), einem Zusammenschluss von derzeit 73
Rundfunkanstalten in 56 Staaten Europas, koordiniert.

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Tiefes Misstrauen gegen Politik
Aus der Top-Studie ergibt sich das Bild einer jungen Generation, die zunehmend wirtschaftliche
Schwierigkeiten wahrnimmt und zugleich ein tiefes Misstrauen gegen die Politik und deren Institutionen hegt.

82 Prozent der jungen Menschen Europas haben demnach kein Vertrauen in die Politik, 45 Prozent haben
sogar „überhaupt keines“! 37 Prozent sehen dagegen „eher keinen“ Grund für Vertrauen in die Polit-
Funktionäre.

53 Prozent in Europa sogar zu Aufstand bereit!


Alarmierend: Von jenen 45 Prozent der Jugendlichen, die überhaupt kein Vertrauen mehr in die Politik haben,
würden sich über zwei Drittel (68 Prozent) „in naher Zukunft bei einem großen Aufstand gegen die Macht
beteiligen“. Insgesamt sind es immerhin noch 53 Prozent! Die brisanten Zahlen für Europa: – dazu Werbe-
Blockierung im Browser aufheben und statt Reiter „Deutschland“ „Alle“ auswählen:

39 Prozent in Österreich zu Aufstand bereit


In Österreich wären beängstigender Weise immerhin 39 Prozent der Befragten zu einem Aufstand bereit. In
Griechenland sind es sogar 67 Prozent! Viele Mainstream-Medien werten die Studie zwar sorgfältig aus,
schweigen aber eisern über den großen Aufstands-Frust unter der Jugend!

Mehr Ergebnisse der Mega-Studie, u.a. zu den Aspekten Zuwanderung, Asylwerber und EU sowie positiveren
Aspekten, gibt es hier.

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