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Lungenfibrose ist eine Veränderung des Lungengewebes, die bei verschiedenen Erkrankungen

auftreten kann und die durch verstärkte Bildung von Bindegewebe zwischen den Lungenbläschen
(Alveolen) und den sie umgebenden Blutgefäßen gekennzeichnet ist.

idiopathis pneumoniki inosi

idiopathische Lungenfibrose

Lungenfibrose natürlich behandeln

Welche Symptome bei Lungenfibrose?


Später treten Symptome wie Kurzatmigkeit und Luftnot auch in Ruhe auf. In der Regel
verschlechtert sich die Symptomatik fortlaufend. Husten und eine beschleunigte flache
Atmung sind weitere Anzeichen von Lungenfibrose. Der Mangel an Sauerstoff schränkt die
körperliche Leistungsfähigkeit in der Regel stark ein.

Tiere
Reduktion der Atemwege bei Hunden und Katzen. Lungenfibrose), mit Diuretika.

Wenn du an Wassereinlagerungen leiden und dich immer geschwollen fühlst, solltest du es nach
Absprache mit deinem Arzt mit natürlichen Diuretika probieren. Diese könnten sogar bei
Abnehmkuren sehr hilfreich.

Ein Diuretikum ist ein Arzneimittel mit hoher therapeutischer Breite, das zur Ausschwemmung von
Wasser aus dem menschlichen oder tierischen Körper eingesetzt wird (siehe auch Diurese). Man
behandelt damit z.B. Ödeme, Bluthochdruck und Herzinsuffizienz. Diuretika werden auch bei
Vergiftungen eingesetzt.

Hallo, Lungenfibrose ist ein Bindegewebsumbau des Lungengerüsts - in der Regel als Ergebnis
längerer Lungenkrankheiten, aber auch ohne Vorerkrankungen. Hatte Ihr TA einen Verdacht auf eine
ursächliche Veränderung der Lunge? Dazu gehören vor allem diverse Lungenentzündungen,
Bronchitis, Allergie, Herzerkrankungen (Klappeninsuffizienz mit Lungenstau), Erbanlagen (besonders
bei West Highland Terrier gibt es die so genannte "idiopathische Lungenfibrose", für die es keine
erkennbare zugrundeliegende Krankheit gibt).

Lungen-Tonikum (nicht selten bei Asthma, COPD, Lungenfibrose (chronisch bei älteren Tieren und
kann gut mit einem Diuretikum behandelt werden (Dehydrierung). Der Tierarzt kann hier gezielt
behandeln.
Ein Diuretikum (Mehrzahl: Diuretika; altgriechisch δι-ουρητικός di-uretikós „den Urin befördernd“,
von di[o]ureîn „harnen“; zu οὖρον uron „Urin, Harn“) ist ein Arzneimittel, das eine vermehrte
Ausschwemmung von Urin (Diurese) aus dem menschlichen oder tierischen Körper durch eine
verstärkte Harnerzeugung in den Nieren

Der kaliumreiche Spargel ist als Harntreiber bekannt. Aber es gibt noch mehr: Tomaten, Salatgurke,
Avocado, Meerrettich, Wirsing, Rotkohl, Fenchel, Kresse, Sellerie, Pastinaken, Möhren und Zwiebeln.
Auch Süßkirschen, Wassermelonen und die sauren Früchte Grapefruit, Limette und Orange wirken
bei vielen harntreibend.

Respire, 90 Tabletten 300 mg


Respire, 90 Tabletten 300 mg

Für welche Art Haustier haben Sie die Formel eingesetzt?


für eine Katze

Können Sie angeben, um welche Erkrankung es sich handelt?


Lungenfibrose

Können Sie angeben, welcher Erfolg erreicht wurde?


die Hustenanfälle sind weniger geworden und sie ist, meiner Meinung nach nicht mehr ganz
so anfällig.Einen beginnenden Schnupfen, haben wir sogar damit in den Griff bekommen.

Sind Sie zufrieden mit dem erreichten Ergebnis?


Ja, sehr

Kurkuma bei Atemwegserkrankungen


Forscher berichten im Journal of Experimental Medicine and Biology im Jahr 2007, dass die
meisten existierenden Medikamente in der Behandlung von akuten und chronischen
Lungenerkrankungen nicht effektiv seien. Diese Erkrankungen werden durch berufliche und
umweltbedingte Belastungen, wie mineralischem Staub, Luftverschmutzung, Zigarettenrauch,
Chemotherapie oder Strahlentherapie verursacht.

Im Allgemeinen werden Kortikosteroide zur Therapie bei den genannten chronischen


Atemwegserkrankungen, wie Asthma und COPD, eingesetzt. Anfang 2008 wurde nun im
Molecular Nutritional and Food Research berichtet, dass sich diese Kortikosteroide als nicht
effektiv erwiesen haben, da sie die oxidativen Auswirkungen dieser Krankheiten nicht
reduzieren.

In mehreren Studien wurde Curcumin bei Lungenfibrose getestet. Es stellte sich heraus,
dass Curcumin (bei Tieren) jene Lungenverletzungen und Lungenfibrosen mildert, die durch
Bestrahlung, Chemotherapeutika und Giftstoffe verursacht wurden. Verschiedene Studien
lassen den Schluss zu, dass Curcumin generell eine Schutzfunktion bei vielen weiteren
Atemwegserkrankungen aufweist, etwa bei der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung
(COPD), beim akuten Atemnotsyndrom (ARDS), der akut-inflammatorischen
Lungenerkrankung (ALI) und beim allergischen Asthma.

Chinesische Heilkräuter bei Lungenkrebs,


Grippe und Lungenfibrose
Veröffentlicht am 23/10/2012

Natürliche Arzneimittel – Heilkräuter – Krebstherapie

Chinesische Kräuter, wie: JHQG, BFXL und BFHX, können einen bedeutsamen Nutzen
für Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkrebs (Bronchialkarzinom), idiopathische
pulmonale Fibrose (IPF) und Grippe haben.

Jinhuaqinggankeli(JHQG)

Harntreibende und damit zur Entwässerung und Entschlackung geeignete Kräuter und
Pflanzen sind etwa:

 Brennessel.
 Pfefferminz.
 Petersilie.
 Schachtelhalm.
 Wacholder.
 Birke.
 Katzenbart (Ortosiphon)
 Löwenzahn.
Leserbrief
Hallo liebe Leser der Zeitschrift " NATUR &HEILEN" und auch für Alle die auf der Suche nach
Gesundheit sind.

Ich, Susanni Kleindienst möchte Euch heute gern meine jahrelangen Erfahrungen mitteilen, wie ich
meine Lungenfibrose, chronische Bronchitis, - Nasenhöhlenvereiterung bis hin zu bösartigen
Krebszellen an der Gebärmutter in Griff bekommen habe.
Es begann im Februar 1998, ich bekam urplötzlich bei Belastung keine Luft. Ich begab mich in
ärztliche Fachbehandlung. Es folgten regelmäßige Untersuchungen der Lunge bis hin zum Herz. Mein
Zustand verschlechterte sich ständig .Ich konnte keine Treppen mehr steigen, bei der fünften Stufe
musste ich Pause machen und Fahrrad fahren ging auch für mich sehr schwer u.s.w. März 2002 ging
ich zu einer 14 - tägigen Untersuchungen in eine Klinik auf anraten meines Arztes, ich wollte nun mal
wissen wo die Ursachen liegen.
Nach 14 Tagen Untersuchung jeden Tag eine, bekam ich immer noch keine Diagnose. Eine
Überweisung zum Rheumatologen war meine nächste Aufgabe. Im Juli 2002 unterzog ich mich dieser
Untersuchung, am 3. August bekam ich von Ihm die Bestätigung das ich kein Rheuma habe, aber er
bestätigte mir aus den Unterlagen der Klinik das ich eine Lungenfibrose habe, er verschrieb mir
daraufhin Cortison. Ich nahm täglich 30mg, in den Glauben es würde mir helfen gesund zu werden.
Dazu bekam ich noch die Diagnose der bösartigen Krebszellen von meiner Frauenärztin. Ende August
ging ich zu OP.
Ich konsultierte in regelmäßigen Abständen weiterhin den Facharzt. Auf mehrmaligen anraten
meines " Facharztes" sollte ich mit 53 Jahren BU- Rente beantragen und ich würde sie mit 99,9 %
auch bekommen. Ich sollte mir bewusst sein, das ich sehr krank sei und die Wissenschaft noch nicht
soweit ist. Wir können froh sein wenn wir das zu mindest stoppen könnten.
Ich wollte keine Rente, sondern ich hatte mir fest vorgenommen Gesund zu werden.
Eines Tages wurde ich zu einem Gesundheitsvortrag eingeladen und bekam neue Hoffung. Einige Tag
später erhielt ich Information über Vitalstoffe. Ich erinnerte mich an meine Oma, sie hat immer
gesagt "Mädchen denk dran gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen".
Am 5. Oktober 2002 begann ich zusätzlich hochwertige Vitalstoffen zu nehmen.
Anfang Dezember kam ich mit dem Buch " Immun mit kolloidalem Silber" in Berührung. Ich bestellte
mir das kolloidale Silber und nahm es regelmäßig. Mitte Dezember begann ich noch mit einer
Bioresonanztherapie. Die Kosten musste ich selbst tragen, aber das war mir meine Gesundheit wert.
Nach dreimonatlicher Einnahme der Vitalstoffe, kolloidalem Silber und der Bioresonanztherapie
ging für mich am 2. Januar 2003 die Sonne auf.
Ich bekam besser Luft die Bronchitis war weg die Schmerzen waren nicht mehr so stark. Ich konnte
das erst mal wieder meine 10 Treppenstufen hintereinander hoch gehen. Natürlich war die
Lungenfibrose nicht weg, aber ich merkte ich war auf dem richtigen Weg und an Rente hab ich nicht
mehr gedacht. Ich erhöhte meine Dosis an bioverfügbaren Vitalstoffen, stellte meine Ernährung um
und achtete genau auf deren Inhaltsstoffe. Am 11.11.2004 war meine regelmäßige Kontrolle und
Rötgenuntersuchung ich bekam von meinem Arzt die Diagnose:
es hat sich Lungengewebe wieder regeneriert und mein Sauerstoffgehalt liege bei 98 %.
Mit dieser sehr positiven Nachricht war ich sehr zufrieden. Heute bin ich dazu auch noch fast
schmerzfrei. Meine Arbeit macht mir wieder sehr viel Spaß. Das Leben ist einfach wieder schön, es ist
eine neue Lebenserfahrung und Qualität gleichzeitig.
Ich wünsche mir, dass meine Erfahrungen vielen helfen könnten.

Kann man an einer Lungenfibrose sterben?


Eine Lungenfibrose kann nicht geheilt werden, da sich die narbigen Veränderungen des
Lungengewebes sich nicht mehr zurückbilden können. Es handelt sich um eine sehr schwere
Krankheit, die in zahlreichen Fällen zum Tod führt. ... Ursache sind chronische
Lungenerkrankungen (zum Beispiel Lungenfibrose, Lungenemphysem, COPD).

Wie kann man Lungenfibrose stoppen?


Daher ist Lungenfibrose bislang nicht heilbar. ... Lungenfibrose ist bisher nicht heilbar. Ziel
der Lungenfibrose-Therapie ist es das Voranschreiten der Krankheit zu verlangsamen oder
zu stoppen. Sind die Auslöser der Lungenfibrose bekannt, besteht die wichtigste
therapeutische Maßnahme darin, diese auszuschalten.

Idiopathische Lungenfibrose: Behandlung


Von Redaktionsteam Gesundheitswissen 25. August 2016

Die echte idiopathische Lungenfibrose ist schwierig zu behandeln. Es gibt keine Heilung.
Die durchschnittliche Lebenserwartung beträgt je nach Zeitpunkt der Diagnose etwa 5 bis 10
Jahre.

In einem Spezialfall der Krankheit (Hamman-Rich-Syndrom), der vor allem junge Leute
betrifft, beträgt die Lebenserwartung sogar nur 2 bis 3 Jahre.

Medikamente, die zur Behandlung der Erkrankung


eingesetzt werden
Kortikosteroide – Obwohl der Einsatz von Kortikosteroiden wie Prednison eine
Standardbehandlung der idiopathischen Lungenfibrose darstellt, gibt es zunehmend Zweifel
an deren Wirksamkeit.

Bei jüngeren Personen mit einer aggressiven Form der idiopathischen Lungenfibrose können
Kortikosteroide helfen. Aber deren Langzeitgebrauch kann Probleme bereiten, zum Beispiel
Knochenschwund (Osteoporose), Bluthochdruck und ein geschwächtes Immunsystem.
Immunsuppressiva – Wenn Kortikosteroide nicht zu helfen scheinen, können
immunsuppressive Medikamente wie Azathioprin und Cyclophosphamid verschrieben
werden.

Colchicin – Dieses Medikament wird häufig zur Behandlung von Gicht eingesetzt. Jedoch
weisen vorläufige Studien darauf hin, daß Colchicin eine Alternative zu Kortikosteroiden sein
könnte. Das gilt besonders für ältere Menschen und Personen mit einem hohen Risiko für
Nebenwirkungen der Kortikosteroide.

Patientenbericht
1
Hallo meine Lieben❤
Ich habe mal wieder gute Nachrichten!

Ich habe schon ab und zu mal von meiner Mama erzählt sie hat Lungenkrebs im stadium 3b
und Lungenfibrose... Gestreut hatte der krebs auch schon
Ende September festgestellt.
Sie fing im Oktober mit der chemo an...4 zyklen
Sie nahm starke schmerzmittel (Tilidin) und konnte Nachts kaum schlafen...
Einen Monat später fingen wir mit c. Öl an
Sie brauchte keine schmerzmittel mehr und schlief endlich nachts durch...
Ihre werte wurden immer besser...
Ihr ging es nur schlecht nach der chemo und durch die fibrose...als sie vor 3 Wochen zur
chemo wollte hatte sie keine roten Blutkörperchen mehr und eine Erkältung..deswegen hat sie
die chemo nicht machen können...aber ihr Öl hat sie taglich genommen...sonst nichts...keine
andere Ernährung ...sie isst sogar sehr gern Süßigkeiten
Sie nahm gut zu anstatt ab.
Heute sollte die chemo endlich weiter gehen... Es fehlen nur noch 3 mal
Der Arzt untersuchte sie und sagte das die roten Blutkörperchen noch nicht wieder da sind
aber das sie sowieso keine chemo mehr bekommt...ihre werte sind so gut das jetzt Schluss ist
mit chemo. .in 2 wochen gehts zur Reha und wir hoffen wir bekommen das mit der fibrose
hin. Ob nun die chemo oder das Öl oder beides den tumor verkleinert haben...keine Ahnung

Oktober Tumor 54mm


Heute Tumor 31mm
2
Er sagte zu mir: „Fibromyalgie wird oft zu schnell als Diagnose in den Raum gestellt, wenn
Ärzte nicht mehr weiter wissen.
Er sagte mir, er würde mich gerne auf VitaminD Mangel und Rheuma testen.

Und was soll ich euch sagen: Diagnose- starker VitaminD Mangel!!!
Seit 4 Wochen nehme ich es nun hochdosiert ein und es ist für mich immer noch so unfassbar.
Das so etwas „Banales“ tatsächlich die Ursache für solche Symptome gewesen ist..für solch
starke Schmerzen.
Mir geht es inzwischen wieder blendend und kein Arzt ist vorher mal darauf gekommen,
meinen VitaminD Wert zu überprüfen.

Also lasst euch testen und evtl. hilft es dem einen oder anderen auch weiter und die
vermeintliche (in meinem Fall von mir selber diagnostizierte😇😬) Fibromyalgie löst sich in
Luft auf.

Gute Besserung @all, love & peace ✌🏻

20.000 i.E. Ich musste 1 Woche jeden Tag eine Kapsel einnehmen, dann 2.Woche jeden zweiten Tag.
Jetzt nur noch 1x die Woche und demnächst nur 1 Kapsel alle zwei Wochen 👍🏻

nimmst Du Dekristol?

3
Thymiantee

Canabis Öl selbst herstellen

Anna Colarusso·Donnerstag, 20. Dezember 2018·

Dies ist ein Rezept von einem Kanadischen Spitzenkoch,der mit Cannabis arbeitet.

(Von Patrick Patterson eingestellt)

Benötigt wird:
125Gramm/ml Butter/Kokosöl/Olivenöl
14Gramm Blüten
2 Einmachgläser
1 Filter (Passiertuch/Kaffeefilter/Feinmaschige Strümpfe)
Als erstes müssen die Blüten Decaboxiliert werden ,damit CBDA in CBD umgewandelt wird.

Die Blüten einer Auflaufform mit Alufolie bedeckt für 20min im Ofen bei 110°C .
Die Blüten zerkleinern und in ein Einmachglas geben und das Öl/Butter dazugeben und das Glas
schließen. In einen Topf mit Wasser geben,das Einmachglas rein stellen und 2-3 Stunden köcheln
lassen,vom Herd nehmen und ein wenig abkühlen lassen.
Das Öl/Butter durch den Filter in das Einmachglas geben,komplett abkuhlen lassen und in den
Kühlschrank.