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Modul 3 Mit uns B1+

Unterrichtsplan Lektion 7

In den Unterrichtsplänen verwendete Abkürzungen:

KB = Kursbuch PL = Plenum
AB = Arbeitsbuch EA = Einzelarbeit
S. = Seite PA = Partnerarbeit
Ü = Übung GA = Gruppenarbeit
S = Schüler KV = Kopiervorlage
L = Lehrer

Wenn in den Unterrichtsplänen vereinfachend von „Lehrer“ oder „Schüler“ die Rede ist, so impliziert dies selbstverständlich immer die
weibliche Form und stellt keine Wertung dar.

In den Unterrichtsplänen wird der Lernwortschatz immer nur exemplarisch aufgegriffen, oftmals anhand einiger wichtiger Ausdrücke.
Der vollständige Lernwortschatz befindet sich im Anhang des Arbeitsbuchs ab Seite 114.

Aufgabe
Material
Seite Verweis Ablauf Form Zeit
Methodischer Impuls A: Die S reaktivieren Hintergrundwissen und den zugehörigen Lernwortschatz aus dem A-Bereich. Zur
Wiederholung können hierzu im AB S. 60, Ü1–2 bearbeitet werden. Der Fokus des Impulses liegt auf dem Lesen und Sprechen, wobei
das Lesen als konzentrierte Einzelarbeit angelegt ist. Beim Sprechen steht die Partnerarbeit im Vordergrund. Statt der
vorgeschlagenen Paarbildung am Anfang des Impulses können, abhängig von der Klassenkonstellation, auch regelmäßig
Partnerwechsel stattfinden, z.B. indem je ein Partner einen Platz weiterrückt. So entsteht zusätzliche Dynamik. Inhaltlich lernen die
S, Zusammenfassungen klar von der eigenen Meinungsäußerung abzugrenzen und den Unterschied mit den entsprechenden
Redemitteln klar auszudrücken.

S. 51 Moduleinstieg Der L verteilt zur Partnerfindung Karteikarten mit Zeitangaben wie am Nachmittag, PL
Karteikarten um fünf Uhr, am Freitag, im Juni, mit denen die temporalen Präpositionen für das PA
Sprechen über Termine aufgefrischt werden. Jede Zeitangabe wird zweimal verteilt.
PL
Die S bewegen sich im Raum, suchen den Partner mit derselben Zeitangabe und
setzen sich zusammen.
Die S lesen den Chat und klären Verständnisfragen zunächst gemeinsam mithilfe
eines (Online-)Wörterbuchs. Dann beantworten sie die Fragen und erzählen sich
gegenseitig von ihren eigenen Terminen.
Anschließend klärt der L verbleibende Verständnisfragen. Neu könnte der Ausdruck
etwas lohnt sich sein. Falls die S nach Komposita wie Infoveranstaltung oder
Schülersprecherwahl fragen, zeigt der L, wie Komposita in ihre Bestandteile zerlegt
werden, um sie zu verstehen. Dann werden die Lösungen in der Klasse verglichen.
Dazu fragt der L einzelne S, welche Termine ihr Partner diese Woche hat.

S. 52 A1a Die S lesen die Aussagen und die Texte auf der Homepage und ordnen sie einander EA
zu. PL
Anschließend können die S Verständnisfragen stellen. Der L sammelt den
Lernwortschatz an der Tafel. Dabei kann er z.B. auf die Ausdrücke mit seinem Geld
auskommen, mit etwas umgehen, sich etwas leisten können und Schulden machen
eingehen. Dann vergleichen die S ihre Lösungen in der Klasse.

A1b Der L stellt die Redemittel für die Zusammenfassungen vor. PL


Die S lesen in PA die Texte auf der Homepage noch einmal und fassen die Aussagen PA
zusammen. Als Einleitung wählen sie jeweils eines der Redemittel. PL
Zum Vergleich wiederholen drei S je eine Zusammenfassung in der Klasse.
Hinweis: In schwächeren Gruppen können die S die Zusammenfassungen zusätzlich
notieren, der L sollte aber darauf achten, dass das Sprechen im Vordergrund steht.

A1c Der L stellt die Redemittel zur Meinungsäußerung vor. Der L bildet durch Abzählen PL
Paare. PA
PL

Unterrichtspläne zu Mit uns B1+ | ISBN 978-3-19-001060-8 | © 2018 Hueber Verlag | Autorin: Arwen Schnack 1
Modul 3 Mit uns B1+
Unterrichtsplan Lektion 7

Die S stellen ihre Meinungen zu den Aussagen der drei Personen dar und diskutieren PA
darüber. PL
Zum Schluss fragt der L einzelne S nach ihrer Meinung oder der Meinung ihres
Partners.
 AB, S. 60–61, Ü3–4

Methodischer Impuls B: Die S vertiefen ihre Fähigkeit, die eigene Meinung sachlich und genau auszudrücken. Der Sprechanlass Glück
als Schulfach leitet zum Lesetext über, über den auch das Grammatikthema Modale Konjunktionen erschlossen wird. Am Ende steht
wieder eine Darstellung der eigenen Meinung, dieses Mal schriftlich in Form eines Kommentars. Je nach Klassenkonstellation können
zwischen verschiedenen Partnerarbeitsphasen Partnerwechsel vorgenommen werden, um mehr Dynamik zu erzeugen.

S. 52 B1a Die S lesen die Satzanfänge, schreiben sie in ihr Heft und ergänzen sie schriftlich mit EA
eigenen Ideen.

B1b Der L stellt den S Fragen zu ihren Sätzen, z.B. „Wer hat zum ersten Satzanfang etwas PL
Karteikarten, über Noten geschrieben?", „Wer hat etwas über seine Mitschüler geschrieben?", GA
„Wer hat etwas über Lehrer geschrieben?". Aus den S, die sich melden, bildet er
Filzstifte, PL
Dreiergruppen.
Magnete oder
Die S lesen sich ihre Sätze gegenseitig vor und diskutieren darüber. Dann wählen sie
Tesafilm
gemeinsam drei Sätze aus.
Die Gruppen schreiben die ausgewählten Sätze auf Karten und befestigen sie an der
Tafel, präsentieren dann ihre Sätze und geben eine kurze Begründung, warum sie den
Satz geschrieben und ausgewählt haben.

S. 53 B2a Die S betrachten gemeinsam mit ihrem Sitznachbarn den Stundenplan und PA
diskutieren, was sie sich unter dem Schulfach Glück vorstellen. Sie erstellen eine Liste PL
mit Fragen, die sie zu dem Schulfach haben.
Am Ende sammelt der L die Fragen an der Tafel.

B2b Die S lesen den Zeitschriftenartikel und lösen Verständnisfragen zunächst gemeinsam PA
mithilfe eines (Online-)Wörterbuchs. Sie suchen Antworten auf ihre Fragen in B2a. PL
Anschließend klären sie verbleibende Verständnisfragen mit dem L. Der schreibt die
erfragten Lernwörter an die Tafel und kann dabei z.B. auf die Ausdrücke etwas an
einer Schule einführen und sich Ziele setzen eingehen. Die S schreiben die Lernwörter
ab.
Binnendifferenzierung: Schwächere oder langsamere Paare suchen die Antworten auf
ihre eigenen Fragen. Stärkere oder schnellere Paare beantworten außerdem die
Fragen ihrer Mitschüler, die an der Tafel stehen.

B2c Der L fragt die S, zu welchen ihrer Fragen sie Antworten erhalten haben. Die S PL
berichten. Der L hakt die beantworteten Fragen an der Tafel ab. Wenn am Ende
Fragen unbeantwortet bleiben, überlegen die S im Plenum Lösungen dafür.

S. 54 B2d Die S lesen die Aussagen und wählen gemeinsam die richtige Lösung. Wenn sie sich PA
uneinig sind, lesen sie die betreffende Passage im Zeitschriftenartikel noch einmal.
Die Ergebnisse werden in der Klasse verglichen.
 AB, S. 61–62, Ü5–7

B3 Die S lesen gemeinsam die Grammatiktabelle, schreiben sie in ihr Heft ab, diskutieren PA
Verständnisfragen und ergänzen die Konjunktionen indem, anstatt und ohne. Ihre PL
Ergebnisse vergleichen sie mit den Sätzen in B2b.
Gleichzeitig schreibt der L die Sätze aus dem KB mit den Leerstellen an die Tafel. Nach
Ende der PA fragt er die S nach den richtigen Lösungen und ergänzt sie in einer
anderen Farbe. Zur Erläuterung stellt er den S Fragen zu den Konjunktionen, z.B.:
„Welche Konjunktion beantwortet die Frage wie?", „Welche Konjunktion drückt aus
nicht das, sondern das?", „Welche Konjunktion drückt eine Verneinung aus?".

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Außerdem fragt er, welche Satzarten auf die Konjunktionen jeweils folgen. Dazu
ergänzt er das Tafelbild wie folgt:
indem: wie? - mit Nebensatz
anstatt: nicht das, sondern das - mit Infinitiv mit zu oder mit Nebensatz mit dass
ohne: Verneinung - mit Infinitiv mit zu oder mit Nebensatz mit dass
Die S schreiben die Ergänzungen ab.
Anschließend stellt er einigen S Beispielfragen, zu deren Beantwortung sie eine der
Konjunktionen verwenden müssen, z.B. „Du gehst morgens nicht aus dem Haus, ohne
was zu machen?", „Wie bereitest du dich auf einen Deutschtest vor?", „Du gehst
heute nicht in die Schule. Was machst du, anstatt in die Schule zu gehen?". Einige S
antworten, und der L notiert die Beispiele an der Tafel.
Binnendifferenzierung: Bei schwächeren S zeigt der L an der Tafel auf die Konjunktion,
die für die Antwort nötig ist.
 AB, S. 62–63, Ü8–11
Ü8: Grammatik selbst entdecken: Fokus auf den modalen Konjunktionen indem,
anstatt und ohne bei Nebensätzen und Infinitiven und ihrer Syntax

B4 Die S lesen die Kommentare, klären Verständnisfragen zunächst gemeinsam und PA


wählen jeweils die richtige Lösung. PL
Anschließend liest je ein S einen Kommentar mit der richtigen Lösung vor. Der L klärt
mit den S verbleibende Verständnisfragen, indem er sie zurück ins Plenum gibt.
 AB, S. 63, Ü12

S. 55 B5 Schritt 1: Der L kündigt eine Schreibaufgabe an. Die S lesen die Kommentare in B4 EA
noch einmal, entwickeln eine eigene Meinung zum Thema Glück als Schulfach und PL
erstellen dazu eine Mindmap als Vorbereitung auf einen eigenen Kommentar.
EA
Schritt 2: Der L stellt die Redemittel vor. Die S schreiben Kommentare und verwenden
GA
dabei jedes Redemittel in einer der angebotenen Variationen.
PL
Schritt 3: Die S, die mit dem Schreiben fertig sind, finden sich nach und nach jeweils
DIN-A3-Blätter selbstständig zu Dreier- und Vierergruppen zusammen. Alternativ arbeiten drei oder
Filzstifte vier Sitznachbarn zusammen. Sie lesen sich gegenseitig ihre Kommentare vor und
diskutieren kurz darüber. Dann wählen sie einen Kommentar aus, den sie gemeinsam
korrigieren, auf ein DIN-A3-Blatt übertragen, in der Klasse aufhängen und vor der
Klasse präsentieren. Vorlesen sollte ein S, der nicht der Autor ist.
Binnendifferenzierung: Wenn das Schreibtempo in der Klasse sehr unterschiedlich ist,
setzen sich die schnelleren S zuerst zu Gruppen zusammen und lesen die
Kommentare der anderen Gruppenmitglieder zunächst still. Wenn die langsameren S
mit Schreiben fertig sind, können die Kommentare laut vorgelesen und diskutiert
werden.
 AB, S. 63, Ü13

Methodischer Impuls C: Über das Thema Noten wird ein authentischer Sprechanlass geschaffen, der das natürliche
Mitteilungsbedürfnis der S aktiviert. Die Hörtexte wirken ebenfalls in diese Richtung und zeigen, wie gegensätzliche Argumente
nebeneinander bestehen können, wenn sie mit passenden Redemitteln schlüssig dargestellt werden.

S. 55 C1 Die S lesen die Aussagen still. Sie überlegen sich, was das Thema aller vier Aussagen EA
ist. PL
Der L fragt, was das Thema ist, und klärt mögliche Verständnisfragen. Dabei notiert er
die Lernwörter an der Tafel und kann z.B. auf den Ausdruck gespannt sein auf etwas
eingehen.

C2a Die S lesen die Aussagen 1–4 und anschließend noch einmal die Aussagen A–D aus C1. EA
14 Dann hören sie das Interview und ordnen die Aussagen den Personen zu. PL

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Die Antworten werden in der Klasse verglichen.

C2b Der L stellt die Redemittel vor. Die S vergleichen ihre Meinung mit denen der vier PL
Jugendlichen und berichten. Dabei verwenden sie zur Einleitung eines der Redemittel.
Hinweis: In schwächeren oder heterogenen Gruppen machen sich die S zunächst
Notizen und sprechen dann in der Klasse.
 AB, S. 63–64, Ü14–16

Methodischer Impuls D: Über die Fotos und den Lesetext wird das Thema Schulweg eingeführt und anschließend das
Grammatikthema Lokale Präpositionen erarbeitet. Zur Einschleifung und Auflockerung des Unterrichts kann das Würfelspiel auf der
Kopiervorlage genutzt werden. Am Ende steht eine kreative Schreibaufgabe, die den Fokus wieder auf den Inhalt lenkt, dabei aber
wiederum lokale Präpositionen erfordert. Je nach Klassenkonstellation können zwischen verschiedenen Partnerarbeitsphasen
Partnerwechsel vorgenommen werden, um mehr Dynamik zu erzeugen.

S. 56 D1 Die S schauen die Bilder der Schulwege an und wählen den, der ihnen am besten EA
gefällt. Sie überlegen sich eine kurze Begründung für ihre Wahl. PL
Der L stellt die Redemittel vor und fragt einzelne S, welchen Weg sie gewählt haben
und warum. Die S verwenden in ihren Antworten eines der Redemittel.
Hinweis: In schwächeren oder heterogenen Gruppen machen sich die S Notizen,
bevor der L sie fragt.

D2a Aus jeweils zwei S, die in D1 denselben Schulweg gewählt haben, bildet der L Paare. PA
Die S lesen die Texte, klären Verständnisfragen zunächst gemeinsam und ordnen die PL
Wegbeschreibungen den Bildern aus D1 zu.
Am Ende werden die Ergebnisse in der Klasse verglichen und der L klärt verbleibende
Verständnisfragen.

D2b Die S lesen die Aussagen still und ordnen sie den Berichten der Jugendlichen aus D2a EA
zu. PL
Anschließend fragt der L die S nach der Bedeutung der Lernwörter und geht dabei auf
den Ausdruck jemanden um etwas beneiden ein. Dann stellt er die Redemittel vor und
fragt einige S nach ihren Lösungen. Die S antworten mit den Redemitteln und geben
eine Begründung an.
 AB, S. 64–65, Ü17–18

S. 57 D3a Fakultativ: Zur Vorbereitung des Grammatikthemas Lokale Präpositionen und zur (PL)
Reaktivierung des Hintergrundwissens der S kann der L den S Fragen stellen, zu deren PA
Beantwortung sie lokale Präpositionen benötigen, z.B. „Wo stehe ich?", „Wo sitzt
PL
Maria/Jonathan (ein Schüler aus der Klasse)?", „Wo hängt die Lampe?", „Wo sind wir
jetzt gerade?". An der Tafel sammelt er dabei die entsprechenden Präpositionen,
ohne zunächst auf den Unterschied zwischen Position und Richtung bei den
Wechselpräpositionen einzugehen.
Die S lesen gemeinsam mit ihrem Sitznachbarn die Grammatiktabelle, schreiben sie in
ihr Heft ab, diskutieren Verständnisfragen und ergänzen Präpositionen und Artikel
aus D2a. Sie reaktivieren gemeinsam ihr Hintergrundwissen über den Gebrauch von
Wechselpräpositionen und lokalen Präpositionen mit festem Kasus.
Gleichzeitig schreibt der L die Grammatiktabelle mit den Leerstellen an die Tafel.
Nach Ende der PA vergleicht er mit den S die Lösungen und ergänzt sie in einer
anderen Farbe. Anschließend stellt er den S Fragen zum Verständnis, z.B.: „Welche
Präpositionen stehen immer mit Akkusativ?", „Welche stehen immer mit Dativ?",
„Welche Präpositionen können beides haben?", „Wann verwende ich bei den
Wechselpräpositionen Dativ und wann Akkusativ?".
Dann stellt der L einigen S Fragen zu ihrem Schulweg, den sie mit der richtigen
Verwendung von Positions- und Richtungsangaben beantworten, z.B. „Wo fährt dein
Bus ab?", „Von wo bis wo gehst du zu Fuß?", „Wer wird von seinen Eltern gefahren?

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Zur Bushaltestelle oder zur Schule?", „Wohin gehst du nach der Schule?". Die S
antworten und der L notiert einige Beispiele an der Tafel. Die S schreiben die
Beispiele ab.

D3b Die S lesen den Auswahlkasten und ordnen die Ortsangaben in die Tabelle in ihrem EA
Heft ein. PL
Anschließend vergleichen sie die Lösungen kurz in der Klasse.
 AB, S. 65–67, Ü19–23
Ü19: Grammatik selbst entdecken: Fokus auf Wechselpräpositionen mit Dativ und
Akkusativ zur Angabe der Position oder der Richtung
Ü21: Grammatik selbst entdecken: Fokus auf lokale Präpositionen mit festem Kasus

Kopiervorlage Fakultativ: An dieser Stelle kann die KV zu Lektion 7 eingesetzt werden. GA

D4 Schritt 1: Die S machen sich Notizen zu ihrem realen täglichen Schulweg. Dabei EA
beantworten sie die Leitfragen. PA
Anschließend stellen sie sich gegenseitig ihre Schulwege vor. EA/PA
Schritt 2: Jeder S schmückt seinen Schulweg mit fantasievollen Ergänzungen aus. PL
Dabei helfen wiederum die Leitfragen. Die Partner können sich gegenseitig bei der
Ideenfindung unterstützen. Die S zeichnen die wichtigsten Etappen, Hindernisse und
Fortbewegungsmittel auf und schreiben einen kleinen Text dazu. Anschließend
tauschen die Partner ihre Texte und korrigieren gemeinsam lokale Präpositionen.
Schritt 3: Die S hängen oder legen ihre Texte in der Klasse aus. Dabei sollte zwischen
den einzelnen Blättern genug Platz sein, damit alle S gleichzeitig lesen können.
Schritt 4: Die S gehen durch die Klasse und lesen die Schulwegabenteuer ihrer
Mitschüler.
Schritt 5: Die S setzen sich wieder. Der L stellt die Redemittel für die Diskussion vor
und fragt einen S nach seinem Eindruck. Der antwortet und verwendet dabei eines
der Redemittel. Dann fragt er den nächsten S usw.
Im Anschluss daran finden sich im AB, S. 67, Ü24–26 Übungen zur Aussprache mit dem Fokus Wortbetonung bei Komposita sowie auf
S. 68 die Wiederholungsstation der Lektion.

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