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Modul 3 Mit uns B1+

Unterrichtsplan Lektion 9

In den Unterrichtsplänen verwendete Abkürzungen:

KB = Kursbuch PL = Plenum
AB = Arbeitsbuch EA = Einzelarbeit
S. = Seite PA = Partnerarbeit
Ü = Übung GA = Gruppenarbeit
S = Schüler KV = Kopiervorlage
L = Lehrer

Wenn in den Unterrichtsplänen vereinfachend von „Lehrer“ oder „Schüler“ die Rede ist, so impliziert dies selbstverständlich immer die
weibliche Form und stellt keine Wertung dar.

In den Unterrichtsplänen wird der Lernwortschatz immer nur exemplarisch aufgegriffen, oftmals anhand einiger wichtiger Ausdrücke.
Der vollständige Lernwortschatz befindet sich im Anhang des Arbeitsbuchs ab Seite 114.

Aufgabe
Material
Seite Verweis Ablauf Form Zeit
Methodischer Impuls A: Die S reaktivieren Hintergrundwissen und den zugehörigen Lernwortschatz aus dem A-Bereich. Zur
Wiederholung können hierzu im AB S. 78, Ü1-2 bearbeitet werden. Der Fokus des Impulses liegt auf dem Lesen und vor allem auf
dem Sprechen. Über die Anzeigen und die Wahlmöglichkeit wird ein persönlicher Bezug zu den S hergestellt. Gleichzeitig werden
typische Adjektive aus dem Bereich Stellenmarkt präsentiert. Beim Sprechen wird über die Redemittel eventuell vorhandenes
Hintergrundwissen zum Konjunktiv II aktiviert, ohne dass das Grammatikthema im Vorfeld erörtert wird.

S. 64 A1a Der L kündigt das Thema Ferienjobs an und stellt kurz die Anzeigen und die Redemittel PL
vor. Um die Aufmerksamkeit auf den Konjunktiv zu lenken, kann er auf die Aussprache PA
von würde und wurde eingehen. Die S sprechen einzeln nacheinander die beiden
PL
Wörter aus. Der Unterschied sollte klar hörbar sein. Dann stellt er Fragen zum Thema
Ferienjobs, z.B.: „Wer hat schon mal im Supermarkt gejobbt?", „Wer von euch arbeitet
jede Ferien?", „Wer hat schon mal in einem Café gearbeitet?". Aus den S, die sich
melden, bildet der L jeweils Paare.
Die S lesen zusammen die Anzeigen und lösen Verständnisfragen zunächst gemeinsam
mithilfe eines (Online-)Wörterbuchs. Jeder Partner sucht sich den Job aus, der ihm am
besten gefällt, und einen anderen, den er sich für seinen Partner vorstellen könnte.
Die S diskutieren darüber, ob der vom jeweiligen Partner ausgesuchte Job zu ihnen
passt. Dabei verwenden sie die angegebenen Redemittel. Anschließend erzählen die S
ihrem Partner, welchen Job sie für sich selber wählen würden und warum.
Zum Schluss klärt der L verbleibende Verständnisfragen und sammelt die Lernwörter
an der Tafel. Dabei kann er auf den Ausdruck handwerklich geschickt eingehen. Einige
S erzählen im Plenum, welchen Job sie wählen würden, und nennen Gründe dafür.

A1b Die S lesen die Sätze und suchen die passenden Adjektive in den Anzeigen. Dann PA
schreiben sie die Sätze gemeinsam um. PL
Anschließend lesen einige Paare ihre Sätze in der Klasse vor. Der L fragt, ob alle
dieselbe Lösung haben. Gegebenenfalls lesen weitere Paare Variationen vor.
 AB, S. 78-79, Ü3-5

Methodischer Impuls B: Über den thematischen Einstieg wird das Thema Berufliche Zukunftswünsche vorbereitet. Im Hörverstehen
wird der Konjunktiv wieder aufgegriffen, der zuvor über die Redemittel in A1a vorbereitet worden ist. Die Aussagen zum Hörtext
bilden die Grundlage für die detaillierte Erarbeitung des Grammatikthemas Konjunktiv II. Zumindest in Phrasen zum Ausdruck von
Wünschen sollte dieses Thema bekannt sein, die genaue Verwendung und die Markierung der unterschiedlichen Funktionen, wie
Wünsche, Empfehlungen oder irreale Vergleiche, sind möglicherweise für einige S neu. In der Schreibaufgabe fließen die Strukturen
in die schriftliche Produktion ein. Um mehr Dynamik zu erzeugen, können zwischen den Partnerarbeitsphasen Partnerwechsel
eingebaut werden, indem z.B. ein Partner immer einen Platz weiterrückt.

Unterrichtspläne zu Mit uns B1+ | ISBN 978-3-19-001060-8 | © 2018 Hueber Verlag | Autorin: Arwen Schnack 1
Modul 3 Mit uns B1+
Unterrichtsplan Lektion 9

S. 65 B1 Der L bildet durch Abzählen Paare. Er liest die Aufgabe und die Fragen vor. Die S PA
schauen die Bilder an, lesen die Definition und überlegen sich gemeinsam Antworten PL
auf die Fragen.
Binnendifferenzierung: Schwächere S machen sich Notizen zu ihren Antworten oder
formulieren ganze Sätze. Stärkere S arbeiten nur mündlich.
Anschließend klären die S verbleibende Verständnisfragen gemeinsam und vergleichen
ihre Antworten in der Klasse. Zu Frage 3 können sich mehrere S mit möglichst
unterschiedlichen Meinungen äußern.
Fakultativ: Der L zeichnet eine Tabelle mit + und - an die Tafel und sammelt aus den
Wortmeldungen der S Argumente für und gegen ein FSJ.

B2a Der L kündigt eine Höraufgabe an und zeichnet eine Tabelle an die Tafel, ähnlich wie PL
16 im Buch. Er trägt die Namen Felix, Marie und Hannah ein. EA
Die S schreiben eine Tabelle wie im KB in ihre Hefte, hören das Interview und notieren, PL
wer ein FSJ machen möchte und wer andere Pläne hat.
Anschließend vergleichen sie ihre Antworten in der Klasse.
Binnendifferenzierung: Schwächere S konzentrieren sich auf das Hörverstehen. Der L
stellt ihnen die Ja-Nein-Fragen zum FSJ. Stärkere S erzählen, was sie über die Pläne der
drei Personen verstanden haben.

B2b Die S lesen die Aussagen. EA


16 Sie stellen Verständnisfragen, die der L zurück in die Klasse gibt. PL
Dann hören sie das Interview noch einmal und notieren die Namen der Sprecher für EA
jede Aussage in ihr Heft. PL
Zum Schluss vergleichen sie ihre Lösungen in der Klasse. Der L fragt, was der Ausdruck
so tun als ob bedeutet. Die S erklären.

B3 Die S lesen die Grammatiktabelle gemeinsam, schreiben sie in ihre Hefte ab und klären PA
Verständnisfragen. Dabei reaktivieren sie ggf. Hintergrundwissen zum Konjunktiv II. PL
Dann suchen sie die entsprechenden Sätze in den Aussagen in B2b und ergänzen die
PA
Verben.
PL
Gleichzeitig schreibt der L die Grammatiktabelle mit den Leerstellen an die Tafel. Nach
jeder Zeile lässt er etwas Platz, damit bei der Besprechung Beispiele ergänzt werden
können. Nach dem Ende der PA fragt er die S nach den Lösungen und ergänzt sie mit
einer anderen Farbe.
Anschließend fragt er, wie der Konjunktiv II von haben, sein und allen übrigen Verben
ist, und notiert außerhalb der Tabelle hätte, wäre und würde + Infinitiv. Er fragt die S,
ob sie einen Wunsch mit wäre formulieren können, und ergänzt ihn ins Tafelbild. Dabei
erläutert er, dass gern, lieber oder am liebsten zur Kennzeichnung des Wunsches
notwendig sind. Die S formulieren außerdem Ratschläge mit wäre und hätte und
irreale Vergleiche mit so tun als ob und haben und sein im Konjunktiv. Zuletzt
formulieren die S einen irrealen Bedingungssatz mit wenn und haben im Konjunktiv.
Dabei erklärt der L die Satzstruktur mit Haupt- und Nebensatz und markiert die
Satzteile und die Position des Verbs an der Tafel. Schließlich nehmen die S die
Ergänzungen des L in ihre Notizen im Heft auf.
Anschließend bewegen sich die S frei im Raum, fragen drei Mitschüler, welche
Wünsche sie zurzeit haben, und notieren die Antworten.
Zum Vergleichen lesen einige S ihre gesammelten Wünsche vor, wobei der L auf die
Erzählperspektive in der dritten Person achtet.
Hinweis: Durch die Erklärungen des L sollte deutlich werden, dass alle Muster des
Konjunktiv II (hätte, wäre, würde + Infinitiv) für alle vier Funktionen verwendet
werden. Bei einigen S könnte sonst der Eindruck entstehen, dass hätte nur für
Wünsche benutzt wird.
 AB, S. 80-82, Ü6-12

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Ü7: Grammatik selbst entdecken: Fokus auf Konjunktiv II mit sein, haben, Modalverben
und anderen Verben und auf seine Funktionen (Wunsch, Bitte, Ratschlag, irreale
Bedingung, irrealer Vergleich).

S. 66 B4 Der L kündigt eine Aufgabe zum Thema Was wäre, wenn...? an. Er nennt mündlich PA
AB, S. 139/141 einige Beispiele und betont dabei die Verwendung des Konjunktivs. Ein S arbeitet mit PL
S. 139, der andere mit S. 141. Jeder S liest zunächst seine Fragen und stellt dazu in der
Karteikarten
Klasse Verständnisfragen.
Dann stellt Partner A seine Fragen Partner B. Der antwortet mit einem kompletten
wenn-Satz mit Hauptsatz und Nebensatz. Partner A macht sich dazu Notizen.
Anschließend wechseln die S die Rollen und Partner B stellt seine Fragen.
Binnendifferenzierung: Schwächere S können in den Notizen die wenn-Sätze
ausformulieren, sodass sie sie beim Vergleichen in der Klasse einfach in die dritte
Person umwandeln können. Stärkere S notieren nur Stichwörter und formulieren beim
Vergleichen frei.
Zum Schluss stellen einige S drei Antworten ihres Partners vor, die sie besonders
kreativ fanden. Der L korrigiert die Verwendung des Konjunktivs und die Satzstellung.
Alternativ: Jeder S schreibt die Antwort, die er am kreativsten oder lustigsten findet,
auf eine Karteikarte und hängt sie in der Klasse auf. Alle S lesen die Karten und wählen
die drei lustigsten, kreativsten Sätze aus.

B5 Schritt 1: Die S lesen den Forumsbeitrag sowie die Fragen und machen Notizen zu EA
ihren Antworten. PL
Anschließend stellen sie dem L Verständnisfragen und vergleichen ihre Lösungen. EA
Schritt 2: Die S überlegen sich Vorschläge für Margarita und notieren sie. PL
Schritt 3: Der L stellt die Redemittel vor und erläutert, dass es in der Aufgabe darum EA
geht, persönlich auf den Forumsbeitrag einzugehen, Verständnis auszudrücken und
PL
individuelle Empfehlungen zu geben. Außerdem lenkt er die Aufmerksamkeit der S auf
die Verwendung von Konjunktiv und Indikativ in den Redemitteln. PA

Fakultativ: Als Vorbereitung formulieren einige S Beispielsätze im Plenum, an denen


sich die anderen orientieren können.
Dann schreiben die S Antworten auf den Forumsbeitrag. Dabei verwenden sie ihre
Notizen und die Redemittel.
Schritt 4: Der L stellt die Redemittel für Rückmeldungen vor und weist darauf hin, dass
es sich auch hier um Empfehlungen handeln kann. Er macht die S darauf aufmerksam,
welche Teile der Formulierungen notwendig sind, um mögliche Kritik höflich zu
äußern.
Die S tauschen partnerweise ihre Antworten aus, lesen sie und geben einander
Rückmeldung. Dabei verwenden sie die angegebenen Redemittel.
Alternativ: Schritt 1 und 2 können auch in PA bearbeitet werden.
 AB, S. 82, Ü13
Ü13: Schreiben üben: Fokus auf dem Ausdruck von Verständnis und eigenen
Erfahrungen und der Formulierung von Ratschlägen

Methodischer Impuls C: Die S erhalten über den Zeitschriftenartikel einen Einblick in die sprachlichen Unterschiede zwischen
Deutschland und Österreich und setzen sich mit dem Thema Auslandsaufenthalt auseinander. Anhand des Artikels wird, aufbauend
auf dem Grammatikthema Konjunktiv II aus B3, der Konjunktiv II der Vergangenheit erarbeitet.

S. 66 C1a Der L kündigt das Thema Auslandsaufenthalte an. Er fragt die S, wer von ihnen schon PL
einmal eine längere Zeit im Ausland gelebt hat. Die S erzählen kurz. EA
Die S lesen den Chat und vermuten je einen Punkt, auf den sich Zehra freuen könnte, PL
und einen, der ihr wahrscheinlich Angst macht.

Unterrichtspläne zu Mit uns B1+ | ISBN 978-3-19-001060-8 | © 2018 Hueber Verlag | Autorin: Arwen Schnack 3
Modul 3 Mit uns B1+
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Anschließend vergleichen sie ihre Ideen in der Klasse. Der L notiert an der Tafel
positive und negative Punkte.

C1b Der L stellt die Aufgabe vor und erinnert die S daran, was das Wort überfliegen PL
bedeutet. Wenn unter den S einige sind, die jeden Satz sofort gründlich durchlesen PA
wollen, gibt er eine Zeitangabe von drei Minuten vor. Dann bildet er durch Abzählen
PL
Paare.
Die S lesen die Themen, überfliegen den Zeitschriftenartikel und ordnen die Themen
jeweils zu.
Anschließend vergleichen die S die Zuordnungen kurz in der Klasse.

S. 67 C1c Die S lesen den Artikel noch einmal detailliert. Bei Verständnisfragen unterstützen sie EA
sich gegenseitig, die Notizen fertigen sie dagegen in Einzelarbeit an. Sie notieren, was PA
sie zu den einzelnen Themen im Text erfahren.
PL
Anschließend stellt der L die Redemittel vor und die S vergleichen ihre Notizen in der
Klasse. Am Ende steht der L für Verständnisfragen zur Verfügung.
 AB, S. 83, Ü14-15

C2 Fakultativ: Je ein Partner aus C1 rückt einen Platz weiter, sodass neue Paare PA
entstehen. PL
Die S lesen gemeinsam die Grammatiktabelle, übertragen sie in ihre Hefte und klären
Verständnisfragen zunächst gemeinsam. Dann suchen sie die Sätze im
Zeitschriftenartikel und ergänzen die Verben im Konjunktiv II der Vergangenheit.
Gleichzeitig schreibt der L die Grammatiktabelle an die Tafel. Dazu ergänzt er die
Formel
Konjunktiv II der Vergangenheit = ______ von haben oder sein + __________.
Anschließend fragt er die S nach ihren Lösungen und notiert die Ergänzungen in einer
anderen Farbe. Dann bittet er die S, die Formel zu ergänzen, und trägt Präteritum und
Partizip als Lösungen ein. Die S schreiben die Formel ab. Außerdem stellt er einen
Vergleich zum Perfekt an und schreibt die Sätze auch im Indikativ dazu: „Ich bin gern in
die Großstadt gegangen.", „Ich habe eine große Schwester gehabt." Er macht die S
darauf aufmerksam, dass bei der Wahl von haben und sein dieselben Regeln gelten wie
im Perfekt.
 AB, S. 83-85, Ü16-19
Ü16: Grammatik entdecken: Fokus auf Konjunktiv II der Vergangenheit

S. 68 C3 Die S lesen den Satzanfang und die sechs Themen still. EA


Der L liest das Beispiel vor und erklärt, dass die Verwendung von dann die Satzstellung PL
nicht beeinflusst. EA
Die S schreiben irreale Bedingungssätze in der Vergangenheit. PL
Am Ende lesen einige S ihre Sätze vor.

C4 Der L stellt die Bilder vor und macht die S auf den Unterschied zwischen Jaspars PL
Gedanken und seinem Verhalten aufmerksam. Er fragt: „Welche Wendung verwendet EA
man, wenn sich jemand nach außen anders verhält, als er eigentlich denkt oder fühlt?"
PL
Die S wiederholen die Wendung so tun, als ob. Der L liest das Beispiel vor und
vergleicht es mit dem Satz aus der Grammatiktabelle in C2. GA

Die S schreiben irreale Vergleiche in der Vergangenheit.


Zum Schluss lesen einige S vor.
Dann arbeiten die S in Vierergruppen. Jeder bereitet eine Frage mit "Habt ihr schon
mal so getan, als ob...?" vor. Anschließend liest je ein S seine Frage vor und die
anderen erzählen.

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Methodischer Impuls D: Über den Zeitungsartikel und das Hörverstehen erarbeiten sich die S einen Zugang zu dem Thema
Unternehmensgründung im Schulkontext. In der dritten Aufgabe planen sie selbst eine Firmengründung und sprechen frei ohne
Anbindung an ein bestimmtes Grammatikthema. Der Inhalt steht dabei im Vordergrund.

S. 68 D1 Zwei S lesen die Fragen vor. Die S vermuten, was eine Schülerfirma ist und was sie PL
anbieten könnte. Der L verneint oder bestätigt keine der Vermutungen, sondern EA
kündigt den Zeitungsartikel an.
PL
Die S lesen den Artikel.
Dann klärt der L Verständnisfragen und die S beantworten die Fragen.

S. 69 D2a Die S lesen die Fragen und stellen dem L Verständnisfragen, die er zurück ins Plenum PL
17 gibt. Dabei notiert er die Lernwörter an der Tafel. EA
Die S hören das Gespräch und notieren die Nummern der Fragen, die Luis stellt. PL
Anschließend fragt der L, welche Nummern die S notiert haben und welche Fragen Luis
nicht gestellt hat. Die Nummern notiert er an der Tafel.

D2b Die S lesen die Aussagen und stellen dem L Verständnisfragen, die er zurück ins PL
17 Plenum gibt. EA
Die S hören das Gespräch noch einmal und wählen die richtige Lösung. PL
Zum Schluss vergleichen sie in der Klasse.

D3 Schritt 1: Der L kündigt eine Projektarbeit an: Die S entwickeln Ideen für eine eigene PL
Schülerfirma. Durch Abzählen bildet der L Dreier- oder Vierergruppen. GA
Die S einigen sich auf eine der vorgeschlagenen Ideen für eine Gründung oder PL
entwickeln eine eigene Idee.
GA
Schritt 2: Die S lesen die Fragen, diskutieren Antworten und machen sich dazu Notizen.
PL
Schritt 3: Der L stellt die Redemittel für die Präsentation vor. Die S sprechen sich ab,
wie sie die Redeanteile der Präsentation verteilen und die Redemittel einbauen.
Dann präsentieren sie ihre Schülerfirma in der Klasse.
Schritt 4: Wenn alle Präsentationen gehalten wurden, fragt der L einzelne S, welche
Firmenidee ihnen am besten gefallen hat. Die S begründen ihre Antworten.
Anschließend fragt er alle S, welche Idee sie am besten fanden, und zählt die
Meldungen als Strichliste an der Tafel. Die beliebteste Firma gewinnt.
 AB, S. 85, Ü20

Kopiervorlage Fakultativ: An dieser Stelle kann die KV zu Lektion 9 eingesetzt werden. GA

Im Anschluss daran finden sich im AB, S. 85, Ü21-23 Übungen zur Aussprache mit dem Fokus Satzbetonung sowie auf S. 86 die
Wiederholungsstation der Lektion.

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