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Lösung Kursbuch

Moduleinstiegsseite Alexa

Wohnort: Alexa wohnt in Dresden. Geburtstag: Alexa wird am 2. Mai 17 Jahre alt. Feiern und Veranstaltungen: Alexa
1 postet einen Link zum Thema Flashmob. Liebe: Alexa ist in einer Beziehung mit Paul. Freunde: Alexa postet ein Zitat zum
Thema Freundschaft.
2 individuelle Lösung

Lektion 1
A1a individuelle Lösung
b individuelle Lösung
A2a individuelle Lösung
b individuelle Lösung
c individuelle Lösung
B1a individuelle Lösung
b individuelle Lösung
c individuelle Lösung
1 Jeder hat den Wunsch, anderen zu gefallen. Deshalb fühlt man sich besser, wenn man viele Likes bekommt. 2 Das
B2a Problem kann sein, dass die Meinung der anderen immer wichtiger wird und man dadurch in seinem Selbstbild unsicher
werden kann.
b 1 falsch (Z. 23-30) 2 falsch (Z. 27-29) 3 richtig (Z. 31-33) 4 falsch (Z. 44-48) 5 falsch (Z. 59-60) 6 richtig (Z. 49-50)
B3 1 zu zeigen 2 zu schreiben
B4a individuelle Lösung
b individuelle Lösung
C1a Das Thema ist Schüleraustausch.
b b Freizeit d Essen e Anreise
C2 1 ob du Lust auf ein paar längere Radtouren hast. 2 ob du alles essen darfst. 3 wie du anreist.
C3a individuelle Lösung
b individuelle Lösung
D1 individuelle Lösung
D2 individuelle Lösung
D3a b
b 1b2b3a4a5b
D4a Vanessa, Laura
b 1 richtig 2 richtig 3 falsch 4 falsch
D5 individuelle Lösung

Lektion 2
A1 individuelle Lösung
A2a individuelle Lösung
b individuelle Lösung
A3a b, c, a
b 1a2b3a4b5a6b

1
Mit uns, B1+ Lösungsschlüssel Kursbuch © Hueber Verlag
Lösung Kursbuch

Lösungsvorschlag:
Hallo Alexa,
ja, ich habe den Beitrag gehört. Er war total interessant. Frau Dr. Paulus hat gesagt, dass Freunde oft Gemeinsamkeiten,
A4 wie Hobbys, haben. Sie hat gesagt, dass oft der Zufall entscheidet, ob man sich befreundet. Außerdem hat sie berichtet,
dass es im Internet leicht ist, andere Leute kennenzulernen und dass soziale Netzwerke auch für wirkliche Freundschaften
eine Rolle spielen. Sie denkt, dass Freunde gut für die Gesundheit sind und dass es auch in einer Freundschaft Neid und
Kritik geben kann. Das fand ich interessant. Mich hat überrascht, dass man nicht mehr als zwei bis fünf enge Freunde
haben sollte.
B1 a3b2d1
gut: den Freunden gut zuhören, den Freunden verzeihen, sich für Fehler entschuldigen, zusammen viel Spaß haben
B2a schlecht: eifersüchtig sein, neidisch sein, über die Freunde lästern, sich selten bei den Freunden melden, beleidigt sein,
den Kontakt abbrechen, sich über die Freunde lustig machen
Lösungsvorschlag: Jakobs Freund meldet sich nur selten bei ihm. Er hat oft keine Zeit. – Die Freundin von Alexa ist
B2b eifersüchtig/neidisch. Sie wirft ihr vor, dass sie sich verändert hat, seitdem Paul ihr Freund ist. – Lillys Freundin lästert über
sie.
B3 1 als 2 wenn
1 Er hat sich immer gefreut, wenn sein Schulfreund gute Noten hatte. 2 Sie hat eine Party organisiert, als ihre Freundin 16
geworden ist. 3 Sie hat ihre beste Freundin kennengelernt, als sie sieben Jahre alt war. 4 Er war neidisch, als sein Freund in
der letzten Mathearbeit eine Eins hatte. 5 Sie war als Kind immer beleidigt, wenn ihre Freunde zu ihr Milli gesagt haben.
6 Er hat sich oft über seinen Kindergartenfreund geärgert, wenn sein Freund nicht mit ihm spielen wollte. 7 Er war das
B4
erste Mal verliebt, als er 12 Jahre alt war. 8 Sie hat ihre beste Freundin sehr vermisst, als sie drei Monate in Australien
war. 9 Es hat sie jedes Mal gestört, wenn ihre Freundin in der Schule über andere gelästert hat. 10 Er hat seinem Freund
geholfen, als er Ärger mit den Mitschülern hatte. 11 Er hat seinen Freund immer besucht, wenn er krank war. 12 Sie hat
sich immer über ihre Eltern geärgert, wenn sie ihr nicht richtig zugehört haben.
B5 individuelle Lösung
1 Paul wollte Alexa aus seiner Freundesliste löschen, weil er sie nicht kannte und schrieb ihr eine Nachricht. 2 Paul war
C1 unsicher, ob Alexa in Wirklichkeit auch so war wie im Chat. Außerdem war er nicht sicher, ob sie die Wahrheit sagte und
ob sie sich auch im richtigen Leben verstehen würden.
C2 b, g, e, d, f, c, a
C3 1 hatte gesehen 2 besuchte 3 habe gelöscht
C4 individuelle Lösung
1 Der internationale Tag der Freundschaft ist am 30. Juli. 2 Der Tag wurde am 27. April 2011 von den Vereinten Nationen
D1a
ausgerufen und soll an die Bedeutung der Freundschaft erinnern.
Die Hörer sollen anrufen, weil internationaler Tag der Freundschaft ist. Sie sollen deshalb Freundschafsgeschichten von
b
sich oder anderen erzählen.
A Enkelin von Anton B Opa von Eva C Freund von Anton D Ehemann von Katharina E Ehefrau von Tim F Sohn von Katharina
D2a
und Tim G Hund von Tim, Katharina und Noah
1 richtig 2 falsch (Rudis Familie …) 3 falsch (… nach 50 Jahren …) 4 richtig 5 falsch (Anton und Rudi telefonieren oft und
b treffen sich auch immer wieder) 6 falsch ( … fünf Jahre …) 7 richtig 8 falsch (Wenn niemand zu Hause ist, bringt die Familie
Kleo zu einem Freund) 9 falsch (… von Tim …) 10 richtig
D3 1 jemandem in allen Lebenslagen beistehen 2 keinen Kontakt mehr haben

Lektion 3
A1a Situation 1 Silvester Situation 2 Ostern Situation 3 Weihnachten
b individuelle Lösung
A2a Das Thema ist Geburtstag feiern.
1 Freizeitpark (TonyB), Jugendzentrum (Alexa) 2 circa 10 (TonyB), etwa 20 (Alexa) 3 Hamburger gegessen, Musik gehört,
b Star Wars geguckt (TonyB), Karaoke gemacht (Alexa) 4 Die Antwort von Alexa hilft happygirl mehr, weil sie nicht zu Hause
gefeiert hat und es eine Musikanlage gab, um eigene Musik abzuspielen.
A3 individuelle Lösung

2
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Lösung Kursbuch

B1 1 Die Leute sind in München. Sie sind an der Isar. 2 individuelle Lösung
B2a A dagegen B dafür C dafür D dagegen
b 1 Jakob Groß 2 Marius Schmitt 3 Lena Wagner 4 Jakob Groß 5 Marius Schmitt 6 Frauke Seidel
B3 individuelle Lösung
C1a 1B2C3A
Land: Russland Name – warum?: „Maslenitsa“ = „Butterwoche“ – In dieser Zeit isst man viele Milchprodukte, aber kein
Fleisch. Zeit: zwischen Anfang Februar und Mitte März, dauert sieben Tage besondere Tage mit traditionellen Bräuchen:
b Am Montag treffen sich die Familien und basteln eine Puppe aus Stroh. Am Sonntag, dem letzten Tag der Karnevalswoche,
wird die Puppe verbrannt, da sie den Winter symbolisiert, der so verabschiedet werden soll. spezielles Essen: Blinis
(Pfannkuchen oder Crêpes, die man mit Marmelade oder Honig bestreicht)
Land: Deutschland / Rheinland Name – warum?: „die fünfte Jahreszeit“, da diese Zeit anders ist als der Rest des Jahres.
Zeit: im Februar, dauert sechs Tage besondere Tage mit traditionellen Bräuchen: Der erste Tag ist die „Weiberfastnacht“,
der Tag der Frauen. An diesem Tag dürfen sie machen, was sie wollen, und als Zeichen dafür schneiden sie den Männern
die Krawatte ab. Am Rosenmontag gibt es Straßenumzüge mit Festwagen. Alle verkleiden sich und singen Lieder auf
„Kölsch“, dem Kölner Dialekt. spezielles Essen: „Berliner“ (süßes Gebäck mit viel Zucker, gefüllt mit Marmelade)
Land: USA Name – warum?: „Mardi Gras“ = „Fetter Dienstag“, da man früher an diesem Tag immer besonders gut und fett
aß, um sich so auf die Fastenzeit vorzubereiten Zeit: Januar bis Ende Februar oder Anfang März besondere Tage mit
traditionellen Bräuchen: Faschingsdienstag. An diesem Tag verkleiden sich alle mit Kostümen und Masken und es gibt
einen großen Umzug mit viel Rock- und Jazzmusik. Von den Festwagen werden bunte Perlenketten aus Plastik geworfen
und jeder versucht, eine zu fangen. spezielles Essen: „Königskuchen“ (King‘s Cake). Er ist grün, lila und gold.
C2 1 mich 2 mir
C3 individuelle Lösung
C4 individuelle Lösung
Lösungsvorschlag: größere Gruppe, Aufführung an einem größeren Ort, spontan, überraschend, Unterhaltung steht an
D1
erster Stelle, kann auch zu einem bestimmten Zweck organisiert werden
D2a individuelle Lösung
b individuelle Lösung
c d, a, c, e, b
D3 1 nachdem 2 während 3 seitdem
Lösungsvorschlag: 1 Bevor sie nach Hause gehen, wollen sie noch ein Lied hören. 2 Nachdem sie gewonnen haben, freuen
sie sich. 3 Während sie die Party vorbereiten, haben sie viel Spaß. 4 Nachdem sie gefeiert haben, räumen sie auf. 5 Bevor
sie weiterfahren, schaut sie die Karte an. 6 Während er kocht, probiert er das Essen. 7 Bevor er aufsteht, hört er Musik.
D4
8 Nachdem sie ein Geschenk bekommen hat, bedankt sie sich. 9 Während sie fernsehen, essen sie Chips. 10 Nachdem er
ein Tor geschossen hat, ist er total glücklich. 11 Während sie mit dem Bus fährt, schminkt sie sich. 12 Bevor sie weiterläuft,
macht sie eine Pause.
D5 individuelle Lösung

Literatur
1a 2
b 1b2b3a
2 1 drückt 2 reicht 3 umarmt 4 bohrt 5 fallen
3 individuelle Lösung
Landeskunde
1 A Österreich B Deutschland C Schweiz D Liechtenstein
2 Name: Finn Land: Deutschland Informationen, die bei der Lösung helfen: Wiedervereinigung, Berlin, Mauer
Name: Anna Land: Schweiz Informationen, die bei der Lösung helfen: Kantone
Name: Maria Land: Österreich Informationen, die bei der Lösung helfen: Hauptstadt Wien

3
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Name: René Land: Liechtenstein Informationen, die bei der Lösung helfen: kleines Land, Fürst Franz Josef II
Finn: Tag, an dem in Berlin die Mauer gefallen ist Anna: Jahreszahl Maria: Name des Feiertags vor 1965 René: religiöser
3a
Feiertag
b individuelle Lösung
4 individuelle Lösung

Moduleinstiegsseite Philipp
Wohnen: wohnt in Olpe, wohnt bei seinen Eltern Familie: Bruder, Eltern unterstützen ihn Geld: verdient schon Geld in der
1
Ausbildung
2 individuelle Lösung

Lektion 4
A1 individuelle Lösung
A der Bauernhof B der Altbau C das Hausboot D die Hochhaussiedlung E das Zelt (Jurte) F das Fachwerkhaus G das
A2
Reihenhaus
A3a individuelle Lösung
b individuelle Lösung
A4a Martin: Hochhaussiedlung Yoldas: Zelt Maria: Bauernhof Jens: Altbau Vera: Hausboot
1 Im Zentrum sind die Wohnungen zu teuer. 2 Die Familie geht dorthin, wo ihre Tiere etwas zu essen haben. 3 Marias
b Eltern haben ein Haus auf dem Land gekauft. 4 In der Stadt sind die Mieten sehr hoch. 5 Vera hat es schon als Kind geliebt,
auf einer Luftmatratze zu liegen. Auf dem Hausboot spürt sie die Wellen von ihrem Bett aus, was sie daran erinnert.
A5 1 denn 2 deshalb 3 Wegen
A6 individuelle Lösung
B1 individuelle Lösung
A Jonas Meyer zieht um, weil sein Vater einen neuen Arbeitsplatz hat. B Lars Thore zieht um, weil er einen Studienplatz im
B2a Ausland hat. C Verena Lassen zieht um, weil sie ein Baby bekommt. D Natalie Wagner zieht um, weil ihre Familie das Haus
der Großeltern geerbt hat.
b 1a2c3c4b
Vater (45 Jahre): verdient mehr Geld, Firma organisiert Haus, Bruder lebt in der Nähe Mutter (47 Jahre): Chefin nett,
gutes Gehalt, fühlt sich in der Wohnung wohl, beste Freundin wohnt in der Nähe Kind (15 Jahre): in der neuen Stadt gute
B3
Basketballmannschaft, nicht zufrieden mit der Schule Kind (17 Jahre): feste Freundin/fester Freund, Großeltern leben in
der Nähe
Lösungsvorschlag: Zimmer A: chaotisch, eng, dunkel, individuell, cool, voll Zimmer B: leer, kühl, geräumig, hell, modern,
C1a
ordentlich, übersichtlich passt zu keinem Zimmer: warm, altmodisch, ungewöhnlich
b individuelle Lösung
C2 individuelle Lösung
Olpe positiv: Fußballverein, Outdoor-Aktivitäten, Ruderverein, gute Jobperspektiven, Natur, Ruhe Olpe negativ: man kann
D1a nicht studieren, kein Meer, man fühlt sich kontrolliert in der Zukunft: Studium in Köln, dann zurück nach Olpe; in Olpe
bleiben; Abi in Olpe, danach aber in die Großstadt
b 1a2c3b4a5b6a
D2 1 trotzdem 2 trotz
D3 individuelle Lösung

Lektion 5
A1 Lösungsvorschlag: Ich könnte mir vorstellen, dass das Geschwister sind. Ich glaube, dass sie zu Hause sind und der Bruder

4
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Lösung Kursbuch

sehr lange im Bad ist. Wahrscheinlich ist es morgens und die Schwester muss auch ins Bad. Deshalb streiten sie sich.

A2 individuelle Lösung
A3 1d2a3b4c
A4 1a2b3a4a5b6b7b8a
A5 1 über 2 mit
A6 individuelle Lösung
B1 individuelle Lösung
B2a Handy, Geld, Ausgehen, Computer
b 1d2e3c4a5b
c -
B3 1 Worüber 2 Über 3 darüber 4 darüber, dass
Lösungsvorschlag: 1 A: Wobei hilfst du im Haushalt gern? B: Ich helfe gern beim Spülen. Und du? Wobei hilfst du im
Haushalt gern? A: Beim Kochen. Dabei helfe ich gern. 2 B: Mit wem aus deiner Familie verstehst du dich am besten? A: Ich
verstehe mich am besten mit … Und du? Mit wem verstehst du dich am besten? B: Mit … Mit ihr/ihm verstehe ich mich am
besten. 3 A: Wofür interessierst du dich? B: Ich interessiere mich für … Und du? Wofür interessierst du dich? A: Für …
B4
Dafür interessiere ich mich. 4 B: Woran denkst du in deiner Freizeit nicht so gern? A: Ich denke nicht so gern an … Und du?
Woran denkst du nicht so gern? B: An … Daran denke ich nicht so gern. 5 A: Über wen hast du dich diese Woche schon
geärgert? B: Ich habe mich über … geärgert. Und du? Über wen hast du dich geärgert? A: Über … Über sie/ihn habe ich
mich geärgert.
B5 individuelle Lösung
C1 1c2a3b4c
C2 1 der 2 dessen 3 von denen
1 Der Angsthase 2 Die Nachteule 3 Die Schlafmütze 4 Der Zappelphilipp 5 Der Schreihals 6 Die Heulsuse 7 das Nesthäkchen
C3
8 dem Morgenmuffel 9 Der Besserwisser 10 der Quasselstrippe 11 Dem Weichei 12 die Nervensäge
1 erlaubt (mit schriftlicher Erlaubnis der Eltern) 2 nicht erlaubt 3 nicht erlaubt 4 erlaubt 5 erlaubt 6 nicht erlaubt 7 erlaubt
D1a
8 erlaubt
b individuelle Lösung
D2 individuelle Lösung

Lektion 6
A1 individuelle Lösung
A2a individuelle Lösung
b individuelle Lösung
Lösungsvorschlag: Diese Grafik informiert darüber, wofür Kinder und Jugendliche in Deutschland ihr Geld ausgeben und
wie viel sie ausgeben. Man hat Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 19 Jahren befragt. In der blauen Zeile sieht man,
wie viel Prozent der Jugendlichen für was Geld ausgeben. Die Grafik zeigt, dass mehr als die Hälfte der Jugendlichen in
A3a
Deutschland ihr Geld für Süßigkeiten und Eis ausgibt. In den roten Zahlen steht, wie viel Euro die Jugendlichen ausgeben.
Am meisten Geld geben sie für Kleidung, Mode und Schmuck aus und am wenigsten für Computer, Software, Videogames
und Internet.
b individuelle Lösung
B1a 1 Philipp 2 Pauline 3 Pauline 4 Philipp
1 falsch (Pauline gibt Nachhilfe.) 2 falsch (Philipps Oma schenkt ihm manchmal Geld.) 3 richtig 4 falsch (Pauline kauft nicht
b nur neue Kleidung.) 5 richtig 6 richtig 7 falsch (Philipp spart Geld, damit er im Sommer in den Urlaub fahren kann.) 8 falsch
(Pauline leiht sich Geld, damit sie sich in der Pause Süßigkeiten kaufen kann.) 9 richtig
B2 1 um, zu 2 damit 3 damit
B3 1 Wozu braucht man einen Fingerhut? – Um sich beim Nähen nicht zu verletzen. 2 Wozu braucht man Handschuhe? –

5
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Damit die Hände warm werden. 3 Wozu braucht man eine Salatschleuder? – Um Salat zu waschen. 4 Wozu braucht man
einen Schneebesen? – Um Schlagsahne zu machen. 5 Wozu braucht man eine Taschenlampe? – Damit man im Dunkeln
sehen kann. 6 Wozu braucht man einen Nussknacker? – Um Nüsse aufzumachen. 7 Wozu braucht man einen Schuhlöffel?
– Damit man Schuhe leichter anziehen kann. 8 Wozu braucht man Wäscheklammern? – Um Wäsche aufzuhängen. 9 Wozu
braucht man einen Fahrstuhl? – Um nicht die Treppe benutzen zu müssen.
B4 individuelle Lösung
Philipp: bestimmte Marken, günstige Preise LillyLovesFashion: Aussehen der Kleidung, günstige Preise, die Möglichkeit,
C1a mehr kaufen zu können MrCool: Aussehen der Kleidung, bestimmte Marken, gute Qualität Tina: Umweltschutz, faire
Löhne bei der Herstellung
b individuelle Lösung
C2 individuelle Lösung
D1 individuelle Lösung
D2a individuelle Lösung
D2b individuelle Lösung
D3a 1b2e3d4a5c
D3b 1 wo 2 was 3 was
D4 individuelle Lösung
D5a individuelle Lösung
D5b individuelle Lösung

Literatur
1 individuelle Lösung
2 individuelle Lösung
3 individuelle Lösung
Landeskunde
1 1A2F3D4E5C6B
1 falsch (Unter Familie versteht man verschiedene Formen des Zusammenlebens.) 2 richtig 3 falsch (Die Lebensformen in
2
Deutschland werden immer vielfältiger.)
3 1 81% 2 20% 3 35% 4 ca.17 Millionen
4 individuelle Lösung

Moduleinstiegsseite Marie
1a Die beiden wollen sich treffen, finden aber keinen gemeinsamen Termin, da Marie keine Zeit hat.
Mittwoch: Infoveranstaltung: Nach dem Abitur ins Ausland, Donnerstag: Treffen mit Markus, der im Schüleraustausch in
b Kanada war und nun zurück ist, Freitag: zu Besuch bei ihrer Oma und Feier mit den Leuten von der Schülerfirma, Samstag:
Rede für Schülersprecherwahl schreiben
2 individuelle Lösung

Lektion 7
A1a 1B2C3A
Lösungsvorschlag: Marie findet, man sollte in der Schule lernen, wie man mit anderen Menschen gut zusammenarbeiten
b kann. Lisa ist der Meinung, dass man in der Schule das lernen muss, was für ein Studium wichtig ist. Für Vincent ist es
wichtig, dass man in der Schule lernt, wie man mit seinen Finanzen gut auskommen kann.
c individuelle Lösung

6
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B1a individuelle Lösung


b individuelle Lösung
Lösungsvorschlag: Seit wann gibt es das Schulfach? Was macht man im Schulfach Glück? Wer unterrichtet das Fach? Wo
B2a
gibt es das Schulfach?
Lösungsvorschlag: Seit wann gibt es das Schulfach? seit 2007 Gibt es in dem Fach Noten? Ja. Was macht man im
Schulfach Glück? Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie ihr Leben positiv gestalten können. Außerdem sollen sie
b
sich selbst besser kennenlernen. Wer unterrichtet das Fach? Lehrer, Motivationstrainer oder Schauspieler Wo gibt es das
Schulfach? mittlerweile an mehr als 100 Schulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz
c -
d 1b2a3b4a5a
B3 1 indem 2 anstatt 3 ohne
B4 Sandra: indem Robert: anstatt Marie: Anstatt
B5 individuelle Lösung
C1 Thema: Wie findet ihr Noten?
C2a 1b2c3d4a
b individuelle Lösung
D1 individuelle Lösung
D2a 1C2B3D4A
b a Patrick b Peter c Olga d Rita und Karin
D3a 1 ins 2 über die 3 in einem 4 zum 5 zur 6 von der
Wechselpräposition mit Dativ: unter dem Bett, vor der Schule, neben dem Park, zwischen der Bäckerei und dem Bahnhof
b Wechselpräposition mit Akkusativ: hinter das Haus Präposition mit festem Kasus, Dativ: gegenüber dem Hotel
Präposition mit festem Kasus, Akkusativ : um die Ecke
D4 individuelle Lösung

Lektion 8
A1a individuelle Lösung
Lösungsvorschlag: Ohr zuhören können Kopf gute Ideen haben Herz Verständnis und Mitgefühl für andere haben Hand
b
die Dinge anpacken können Fuß den Standpunkt der Klasse vertreten Mund gut reden können
c individuelle Lösung
1 Die SMV ist die Schülermitverantwortung. Sie vertritt und fördert die Interessen der Schülerinnen und Schüler. 2 Der
A2 Schülersprecher vertritt alle Schülerinnen und Schüler einer Schule, der Klassensprecher vertritt die Schülerinnen und
Schüler der jeweiligen Klasse.
B1a Die Wahl des/r neuen Schülersprechers/in.
Wer? Sebastian Röder, 17, 11.Klasse Warum geeignet? schon lange in der SMV-Arbeit tätig, viele gute Kontakte Projekte
b Verbesserungen in der Schule: neue Monitore für die Computer, Internetzugang für alle Klassenräume, Sponsoren finden,
Rabatt für den Führerschein
Wer? Anna Lena Wickert, 16, 10. Klasse Warum geeignet? kann gut mit Menschen umgehen und gut organisieren
Projekte SMV-Briefkasten, wo Schüler/innen ihre Wünsche und Vorschläge einwerfen können, Veranstaltung von Festen
für alle Klassenstufen, Einführen der Aktion „Schüler helfen Schülern“
Wer? Marie Brand, 16, 10.Klasse Warum geeignet? letztes Jahr schon Klassensprecherin, Erfahrung Projekte SMV und ihre
Arbeit in der Schule bekannter machen, Aufnahme in das europäische Schulnetzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit
Courage“, Projekttage, an denen sich die einzelnen Klassen über verschiedene Länder und Kulturen informieren
c individuelle Lösung
B2 1 wird, vergessen 2 vorgestellt werden

7
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Lösung Kursbuch

1 Eine Kandidatenliste wird erstellt. 2 Ort und Wahltermin müssen bestimmt werden. 3 Die Kandidaten werden
B3 vorgestellt. 4 Wahlzettel und Wahlort müssen vorbereitet werden. 5 Spätestens fünf Wochen nach Unterrichtsbeginn wird
die Wahl durchgeführt. 6 Nach der Wahl wird ein Wahlprotokoll geschrieben.
B4 individuelle Lösung
Lösungsvorschlag: früher Mädchen und Jungen getrennt, große Gruppen, strenge Sitzordnung, wenig Freizeit, Schule am
Samstag, keine Gruppenarbeit, Fach „Schönschreiben“, Strafen wie Schläge oder in die Ecke gestellt werden, strenge
C1a
Kleidervorschriften heute Mädchen und Jungen zusammen, Gruppentische, keine Schule am Wochenende, Gruppenarbeit,
Schülervertretung, Lehrer dürfen nicht schlagen, keine Kleidervorschriften
b individuelle Lösung
C1c 1c2c3b4a5b6c
C2 1 wurde, gewählt 2 zusammengebunden werden 3 gestellt worden
A Die Mütze wurde beim Begrüßen abgenommen. / ist beim Begrüßen abgenommen worden. B Die Hände wurden
geschlossen auf den Tisch gelegt. / sind geschlossen auf den Tisch gelegt worden. C Der Rücken musste beim Sitzen hinten
C3 an den Stuhl angelehnt werden. / ist beim Sitzen hinten an den Stuhl angelehnt worden. D Die Füße wurden parallel
nebeneinander auf den Boden gestellt. /sind parallel nebeneinander auf den Boden gestellt worden. E Der Ellenbogen
wurde beim Melden in die linke Hand gestützt. / ist beim Melden in die linke Hand gestützt worden.
D1a individuelle Lösung
1 falsch (Die Zeit fürs Frühstück schätzt man meistens genauso unrealistisch ein wie die Zeit fürs Vokabellernen.) 2 richtig
b 3 richtig 4 falsch (Hausaufgaben macht man am besten dann, wenn man sich am besten konzentrieren kann.) 5 falsch (Das
Handy sollte nicht auf dem Schreibtisch liegen, damit man nicht abgelenkt wird.)
D2 1 Sowohl, als auch 2 weder, noch
D3a individuelle Lösung
b individuelle Lösung
D4 individuelle Lösung

Lektion 9
A1a individuelle Lösung
1 Tom ist teamfähig und verantwortungsbewusst. Er könnte gut als Betreuer im Kinderzeltlager arbeiten. 2 Franziska ist
organisiert und technisch begabt. Sie könnte gut als Game Testerin arbeiten. 3 Paul ist zuverlässig und kontaktfreudig. Er
b
könnte gut als Eisverkäufer arbeiten. 4 Antonia ist handwerklich geschickt. Sie könnte gut als Werkstattmitarbeiterin
arbeiten.
1 Ein freiwilliges soziales Jahr ist Freiwilligenarbeit für Jugendliche, die nicht mehr zur Schule gehen müssen. 2 individuelle
B1
Lösung 3 individuelle Lösung
B2a Name: Felix FSJ: nein andere Pläne: Medizin studieren / Arzt werden
Name: Marie FSJ: ja andere Pläne: -
Name: Hannah FSJ: nein andere Pläne: Au-Pair in Neuseeland
b 1 Hannah 2 Felix 3 Hannah 4 Felix 5 Marie 6 Hannah 7 Marie
B3 1 hätte 2 würde, machen 3 könnte 4 würde empfehlen 5 sollte 6 wissen müsste
B4 individuelle Lösung
1 Margarita möchte herausfinden, was sie nach der Schule machen soll und fragt nach Tipps. 2 Sie interessiert sich für
B5
Kunst und sie ist gut in Mathe und in Sprachen.
C1a individuelle Lösung
b 1b2d3a4e5c
Lösungsvorschlag: Schule: Unterricht ziemlich anstrengend, konnte oft nicht richtig folgen, trotzdem gerne in Schule
C1c gegangen, Mitschüler nett, viele nette Leute kennengelernt Gastland: wusste nicht viel darüber, lieber in Großstadt,
Österreich Heimweh: manchmal Heimweh, schlimm als Hund krank war Sprache: kann schon gut Deutsch,
österreichisches Deutsch aber ganz anders, in den ersten Wochen fast nichts verstanden Gastfamilie: gutes Verhältnis, 3

8
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Lösung Kursbuch

Brüder, Familienausflüge nach Salzburg und Wien

C2 1 hätte, gehabt 2 hätte, kennengelernt 3 verstanden hätte


1 … wäre sie nicht nach Österreich gekommen. 2 … hätte sie keine tolle Gastfamilie gehabt. 3 … hätte sie nicht so viele
C3 nette Leute getroffen. 4 … hätte sie nicht österreichisches Deutsch gelernt. 5 … hätte sie nicht das Leben in einer
Kleinstadt kennengelernt. 6 … wäre sie nicht nach Salzburg und Wien gefahren.
A Jasper hat so getan, als ob er nicht müde gewesen wäre. B Jasper hat so getan, als ob er keine Angst gehabt hätte.
C4
C Jasper hat so getan, als ob ihm das Essen schmecken würde. D Jasper hat so getan, als ob ihm das Buch gefallen hätte.
1 Das ist eine Firma, die von Schülern geführt und von Lehrern betreut wird. 2 Das Angebot reicht von der Reparatur von
D1
Fahrrädern, über Computerkurse bis hin zu Turnbeuteln.
D2a Die Fragen 3 und 7 stellt Luis nicht.
b 1a2a3a4b5b6a
D3 individuelle Lösung

Literatur
1 1 Die Szene spielt in einem Klassenzimmer. 2 Frau Römer ist Lehrerin.
1 … wie er die Klasse mustert… 2 Aber ich mache demnächst sowieso eine neue Sitzordnung. 3 Niklas stöhnt, alle stöhnen.
2
4 … und Frau Römer zuckt zusammen. 5 … und schlägt schon das Klassenbuch auf. 6 …, als ginge ihn das hier nichts an.
1 Zeile 3: Er mustert die Klasse kalt. Zeile 8: Karl zuckt die Achseln. Zeile 12: Karl lächelt nicht zurück. Zeile 21/22: Karl sieht
3
aus, als hätte er nichts gehört, als ginge ihn dies hier nichts an. 2 individuelle Lösung
4 individuelle Lösung
Landeskunde
1 3
2a Sven: Techniker Petra: Chemielaborantin Philipp: Landschaftsgärtner
Sven: war lieber in der Schule, weil er die theoretische Arbeit spannend findet Petra: ist lieber im Labor; findet, dass für
b den beruflichen Erfolg die Schule aber sehr wichtig ist Philipp: das praktische Arbeiten im Betrieb gefällt ihm besser, weil
man da die Dinge lernt, die für den Beruf wichtig sind
3 individuelle Lösung

Moduleinstieg Leon
1 Leon reist gerne, ist unternehmenslustig, interessiert sich für andere Länder, Kulturen und Sprachen und ist Eishockey-Fan
2 individuelle Lösung

Lektion 10
Lösungsvorschlag: A sich erholen, sich konzentrieren, taktisch / strategisch denken, Konkurrenten sein, Regeln befolgen; B
gut für die Gesundheit sein, viel trainieren, im Team spielen, sich (leicht) verletzen, sich bewegen, Konkurrenten sein,
Regeln befolgen; C sich erholen, etwas für die ganze Familie sein, taktisch / strategisch denken, Konkurrenten sein, Regeln
A1a
befolgen, Glück brauchen; D gut für die Gesundheit sein, sich erholen, sich (leicht) verletzen, sich bewegen; E viel
trainieren, etwas für die ganze Familie sein, sich konzentrieren, taktisch / strategisch denken, Konkurrenten sein, Regeln
befolgen
b individuelle Lösung
Lösungsvorschlag: 1 Jugendliche mit Kopfhörern, die gegeneinander ein Computerspiel spielen. 2 Spieler, Moderator,
A2a
Zuschauer
b individuelle Lösung
c 1d2b3a4c
A3 1 sodass 2 so, dass

9
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Lösung Kursbuch

A4 individuelle Lösung
A5 individuelle Lösung
Zehn Spieler jagen auf dem Eis einer Scheibe hinterher. Die Zuschauer jubeln, wenn der Puck im gegnerischen Tor landet.
B1a
Wir sprechen heute mit zwei echten Fans.
b Der Moderator hat die Fragen 3 und 6 nicht auf seinem Zettel.
c 1 Laura 2 Leon 3 Leon 4 Leon 5 Laura und Leon 6 Laura
B2 1 Je, desto 2 Je, desto
B3 individuelle Lösung
Lösungsvorschlag:
A Das Schaubild informiert darüber, welche Sportarten die Deutschen im Fernsehen schauen. Das Balkendiagramm zeigt
C1 eine aktuelle Umfrage, die bei Deutschen über 14 Jahren durchgeführt wurde. Die Angaben werden in Prozent gemacht.
An erster Stelle steht Fußball. Am wenigsten wird Tennis genannt. 38 % der Deutschen interessieren sich für Boxen.
Überrascht hat uns, dass Motorsport auf Platz 4 liegt. Wir hätten nie gedacht, dass Tennis an letzter Stelle steht.
B Das Schaubild informiert darüber, welche Sportarten die Deutschen betreiben. Die Statistik zeigt eine aktuelle Umfrage,
die bei Deutschen über 14 Jahren durchgeführt wurde. Die Angaben werden in Prozent gemacht. Am meisten wird
Radfahren genannt. An letzter Stelle steht Nordic Walking. 14 % der Deutschen halten sich mit Gymnastik/Aerobic fit, 10 %
mit Schwimmen. Wir hätten nie gedacht, dass nur 9 % joggen.
D1a individuelle Lösung
b 1a2b3e4d5c
c 1c2c3c4a5c
D2 1 schönstes 2 ältester 3 am schönsten 4 am besten
1 so, wie 2 als
D3 individuelle Lösung

Lektion 11
Lösungsvorschlag: Als Kind ist man noch flexibel und spontan. Erwachsene müssen immer vernünftig sein, da sie
A1
Verantwortung haben. Erwachsene haben verlernt, fantasievoll zu sein.
A2a A das Konzert / die Musik B die Musik / das Konzert C das Ballett D das Graffiti E die Malerei F das Theater
b individuelle Lösung
c individuelle Lösung
Lösungsvorschlag: Auf dem Bild sieht man einen Mann, der mitten in einer Stadt Klavier spielt. Das Klavier ist bunt. Auf
B1a
dem Klavier steht Play Me, I’m yours.
b c (Z. 38-40, 45-47)
A 14 Piano / 14 Tage B Jahr 2008 C 140 000 Menschen D von 22 Uhr bis 9 Uhr E 8 Millionen Menschen F 50 Städte G 1500
c
Klaviere
B2 1 interessanter 2 berühmter 3 bemalte 4 zentralen
B3 individuelle Lösung
B4 individuelle Lösung
Lösungsvorschlag: A gut bezahlt, anerkannt, verantwortungsvoll, anstrengend, gefährlich B seriös, sozial, anstrengend C
C1
sicher, anerkannt, langweilig D flexibel, kreativ, sozial, anstrengend, unsicher
C2a 1 Alexander möchte später Tänzer werden. 2 Sie wollten, dass Alexander einen sicheren Beruf lernt.
b 1b2c3a4a5b
C3a 1 falsch 2 richtig 3 falsch
b individuelle Lösung

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Lösung Kursbuch

D1a b
Lösungsvorschlag:

D2a 1 wirst, üben 2 werde, verraten 3 wirst, machen 4 wird, spielen


1 c (Du wirst Vitus unglücklich machen.) 2 d (Vitus wird bestimmt sehr früh Abitur machen.) 3 a (Wir werden gemeinsam
b
zum Konzert gehen.) 4 b (Ich werde mit niemandem über deinen Unfall reden.)
D3 individuelle Lösung

Lektion 12
A1 individuelle Lösung
Welches Bild passt? C Welche Informationen bekommst du? Leon hat im Juli zwei Wochen auf einem Segelschiff
A2a
verbracht. Sie sind von Lissabon nach Bremerhaven gefahren.
Der Text gibt Antworten auf die Fragen 1 (Z. 8-11), 2 (Z. 13-14), 5 (Z. 27-29) und 7 (Z. 31-32). Auf die Fragen 3, 4 und 6 gibt
b
der Text keine Antwort.
A3 1 am 2 am 3 um 4 von, bis 5 zum 6 beim 7 während 8 nach
A4a seit, vor
b individuelle Lösung
B1 im Zentrum der Schweiz, 412.000 Einwohner, größte Stadt der Schweiz, Fluss Limmat, Zürichsee, Finanzmetropole
B2a D, B, E, C, A
b 1c2b3a4c5b6b
B3 individuelle Lösung
C1 individuelle Lösung
C2a Leon: Workcamp Klara: mit Freunden Lotte: mit Freunden in Workcamp
Wer? Leon Was gemacht? internationales Workcamp in Frankreich Mit wem? allein Wo übernachtet? in großen Zelten
b
Was war gut? Leute aus ganz Europa, Lagerfeuer Was war nicht so gut? Arbeit, viel zu heiß
Wer? Klara Was gemacht? radeln an der Ostsee Mit wem? mit Freunden Wo übernachtet? in Jugendherbergen Was war
gut? nicht viel Gepäck, Englisch reden Was war nicht so gut? es gab auch mal Streit
Wer? Lotte Was gemacht? Film-Workcamp in Heidelberg Mit wem? mit einer Freundin Wo übernachtet? in einer
Internatsschule Was war gut? nette Leute, viel Technik lernen Was war nicht so gut? Unterkunft
C3 1 entweder, oder 2 zwar, aber
C4 1 zwar, aber 2 entweder, oder 3 Entweder, oder 4 zwar, aber
C5 individuelle Lösung
Lösungsvorschlag: Tom hat seinen Wecker ausgeschaltet und hat weitergeschlafen. Dann ist er zu spät aufgestanden und
D1
hat zu lange gefrühstückt. Leider konnte er seine Geldbörse nicht finden und hat deshalb die Straßenbahn verpasst.
D2a 1, 4, 5, 6
1 falsch (in Costa Rica) 2 richtig 3 richtig 4 falsch (alle Passagiere haben geholfen) 5 falsch (das Personal) 6 richtig 7 richtig
b
8 falsch (Das Schwein konnte nicht wieder eingefangen werden.)

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Lösung Kursbuch

1 weiterschlafen, aufstehen, einsammeln, einfangen 2 vergessen, verlaufen, verpassen, bekommen, zerstören,


D3
verwechseln, bemerken, entdecken
D4 individuelle Lösung

Literatur
1 3
1 Der Junge darf nicht ans Meer, weil seine Mutter Angst davor hat. 2 Sie merkt es an dem sonnenverbrannten Gesicht,
2
dem Sand in den Schuhen und dem Geschmack von Salz auf der Haut des Jungen.
3 individuelle Lösung
4 individuelle Lösung
Landeskunde
1 2
1 Helmut Schwarz arbeitet im Spielzeugmuseum in Nürnberg. Er nennt das Spiel das Nationalspiel der Deutschen. 2 Er
konnte das Spiel nicht gut verkaufen, weil der Erste Weltkrieg ausbrach und daher das Interesse an Spielen nicht
2
besonders groß war. 3 Bis heute sind mehr als 90 Millionen Stück verkauft worden. Das Besondere an dem Spiel ist, dass
es Generationen zusammenbringt. 4 Der Ursprung der Spielidee liegt in Indien.
3 -
4 individuelle Lösung

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