Sie sind auf Seite 1von 4

von Jonathan Dilas, www.Matrixblogger.

de

Im Folgenden habe ich 10 Techniken zusammengestellt, die man anwenden kann, um eine
außerkörperliche Erfahrung einzuleiten bzw. auszulösen. Bitte daran denken, dass diese
Techniken einen tieferen Alphazustand erfordern oder eine Schlafparalyse. Direkt aus dem
Wachzustand heraus sind die Anwendung dieser Techniken nicht sonderlich effektiv. Um
zuerst in den Alphazustand zu gelangen, ist eine tiefere Entspannung notwendig. Wer diese
nicht richtig erreichen kann, dem sei Gehirnkicker empfohlen. Dort kann man Tonfrequenzen
herunterladen, die eine Tiefenentspannung fördern. Wer es auch so schafft, kann einfach
weiterlesen. Also, nun folgen die 10 Techniken...

Astralreisen lernen und Astralreise-Techniken


Technik 1: Die Projektions-Methode

Bevor man sich schlafen legt, suche man sich in seinem Zimmer einen bestimmten Platz aus.
Man kann seinen Schreibtisch nehmen, sich dort hinsetzen und alles genau anschauen. Dann
berührt man die Tischplatte, die Gegenstände, die dort stehen und prägt sich möglichst jede
Einzelheit ein. Danach gehe man ins Bett und entspanne sich. Nachdem man in eine tiefe
Entspannung geglitten ist, stelle man sich wieder vor, wie man dort am Schreibtisch sitzt und
jeden der Gegenstände berührt, der gerade angefasst wurde. Man versucht möglichst, jedes
Detail zurückzurufen, stelle sich den Gegenstand wie mit einem Zoom vor, sehr nah heran.
Dies versucht man immer wieder. Dabei denke man nicht an den Körper oder an Vibrationen
und Frequenzanpassungen, die durchgeführt werden sollten, sondern einfach diese Übung
ausführen.

Technik 2: Der Fahrstuhl

Man stelle sich vor, wie man einen Aufzug nimmt und hoch in einen sehr hohen
Wolkenkratzer fährt. Oben angekommen, stelle man sich weiter vor, wie die Seile des
Aufzugs plötzlich reißen und die Kabine im freien Fall nach unten rast. Dabei versuche man
sich so deutlich wie möglich das Gefühl zu vergegenwärtigen, wie man fällt. Nach ein oder
zwei Minuten stelle man sich abschließend vor, wie der Fahrstuhl auf den Boden knallt und
explodiert. Danach beginnt man von vorn.
Technik 3: Dunkle Spots

Hierzu sollte man sich in absoluter Dunkelheit befinden. Rollläden schließen und auch jede
Lichtquelle ausschalten. Dann entspanne man sich in seinem Bett, bis eine tiefe Entspannung
eingetreten ist. Im Weiteren konzentriere man sich auf die geschlossenen Augenlider und die
tiefe Schwärze. Man beobachte die Muster und Formen, amorph und wie sie sich verändern.
Zudem achte man auf aufblitzende Punkte und lenkt seine absolute Konzentration auf sie,
wenn sie auftauchen, aber ohne die Augen zu ihnen zu bewegen.

Technik 4: Das Seil

Dazu stelle man sich vor, wie damals im Sportunterricht, dass, nachdem man sich schön tief
entspannt hat, ein Seil von der Decke herunterfällt und das Seilende nun knapp über dem
Brustkorb hängt. Nun ergreife man das Seil und stelle sich so intensiv wie möglich vor, dass
man sich an diesem Seil hochziehe. Je mehr Anstrengung desto besser. Man zieht mit aller
Kraft und versucht sich hochzuziehen, Zentimeter für Zentimeter. Dies soll nicht locker lässig
geschehen, sondern es soll das Gefühl vermitteln, es sei anstrengend, sich an dem Seil
hochzuziehen.

Technik 5: Atemlos

Sobald man richtig schön entspannt ist, konzentriere man sich auf seinen Atem. Man atmet
zehn Mal normal durch und beim Ausatmen hält man seinen Atem an und dies, so lange wie
eben möglich. Es muss nicht so lange sein, dass man meint, gleich ersticken zu müssen,
sondern einfach längere Zeit nicht atmen. Dabei versuche man, sein Blut zu fühlen, wie es
durch die Adern fließt und wie es im Nacken anfängt zu pochen, wie sich der Herzschlag
beruhigt und wie still es um einen herum ist. Die Phase der Atemlosigkeit setzt Stoffe im
Körper frei, die man daraufhin gut spüren kann und eine noch tiefere Entspannung bis hin zur
Null-Gravitation einleiten kann.

Technik 6: Schlaftäuschung

Bei der Schlaftäuschung geht es darum, sich in einen tiefen und entspannten Zustand zu
befinden. Dabei stelle man sich vor, wie man damals in der Kindheit so tat, als würde man
bereits schlafen. Die Mutter oder der Vater kamen herein und schauten nach, ob man bereits
schläft, aber man tat so, als wäre man bereits in einem tiefen Schlaf. Diese Situation wird so
deutlich und gefühlsnah wie möglich zurückgerufen und sobald dies gelungen ist, wird das
Gefühl auf die Gegenwart projiziert. Der Körper soll auf diese Weise ebenfalls glauben, dass
man bereits tief und fest schläft. Das ist das Ziel dieser Technik. Sehr wichtig ist es, sich
dabei nicht zu bewegen, ganz gleich, wie stark der Drang aufkommen mag, sich auf die Seite
zu drehen. Durchhalten! Denn wer schläft, dreht sich nicht auf die Seite!

Technik 7: Bewegungstäuschung

In dieser Technik, man ist wieder tief entspannt in seinem Bett mit geschlossenen Augen in
der Dunkelheit, versucht man seine Arme oder Beine zu bewegen, ohne sie zu bewegen. Dies
klingt erst einmal widersprüchlich, aber man konzentriert sich völlig darauf, seine
Gliedmaßen zu bewegen, vielleicht auch, seinen Kopf anzuheben, aber sie dürfen nicht
physisch bewegt werden. Man sucht sozusagen eine Möglichkeit, sich zu bewegen, ohne, dass
ein Muskel dafür betätigt werden muss. Das spricht den Astralkörper an und dies kann sich
dann in der späteren Nacht durchaus bemerkbar machen.
Technik 8: Dunkler 3D-Raum

Bei dieser Technik konzentriert man sich wieder in völliger Dunkelheit auf seine
geschlossenen Augenlider. Dabei geht es aber nicht um die Muster oder vielen Pünktchen, die
man sieht, sondern um die Wahrnehmung der Dunkelheit an sich. Normalerweise nimmt man
die Dunkelheit vor den Augen zweidimensional wahr. Nun versuche man, sich vorzustellen,
dass man eigentlich im Zimmer steht und in einen dreidimensionalen, schwarzen Raum
hineinschaut. Der dunkle Bildschirm vor Augen wird also ein dreidimensionaler Raum mit
Tiefe! Es ist sehr wichtig, dass man die Wahrnehmung von Tiefe in dieser Schwärze
wahrnimmt. Je tiefer und je dreidimensionaler der Raum erscheint, desto besser.

Technik 9: Wiederverbindung

Für die Wiederverbindung erinnere man sich im entspannten Zustand mit geschlossenen
Augen an eine sehr intensive außerkörperliche Erfahrung. Hierbei versucht man nun, so weit
es geht, das Gefühl zurückzurufen, das man unmittelbar nach seiner damaligen
außerkörperlichen Erfahrung (AKE) empfand. Man steigere sich wieder in diesen Moment
hinein und ruft auf diese Weise das Gefühl der Losgelöstheit, der Nähe zu seinem
Astralkörper herbei, bis es funktioniert.

Technik 10: Erdbeben

In "Erdbeben" liegt man völlig entspannt im Bett, es ist dunkel und still, die Augen sind
geschlossen. Nun stelle man sich vor, diese Ruhe ist die Ruhe vor einem Erdbeben. Jeden
Moment geht es los! Das ganze Haus wird wackeln und vibrieren, der Boden, das Bett und
der darauf befindliche Körper. All dies wird wackeln durch das Beben, das jeden Moment
eintreten wird. Hier wird sich das Gefühl der Stille und der sich zusammenbrauenden Gefahr
eines kommenden und in jeden Moment eintretendes Erdbeben so deutlich wie möglich
vorgestellt.

Ich hoffe, dass dir diese 10 Techniken gefallen haben. Probiere sie ruhig alle einmal durch
und beurteile danach, welche sich am besten bewährt hat. Wer möchte, kann gern seine
Erfahrungen mit diesen Astralreise Techniken in die Kommentare schreiben.

Zu empfehlen ist auch mein Buch zum Thema: "Astralreisen, Luzides Träumen und die
Zirbeldrüse" und auch zur Unterstützung der Traumerinnerung ist die MP3 “Alphawellen”
zu empfehlen! Man lässt sie tagsüber und/oder abends einfach im Hintergrund auf
Dauerschleife laufen. Nach einigen Wochen erhöht sich die Fähigkeit zur Traumerinnerung
sehr.

Und hier finden sich noch 10 Techniken zur Steigerung seiner Traumerinnerung!

~.~

Wer sich für dieses Thema interessiert, kann gern einmal die Workshops des
Matrixbloggers besuchen, seinen Shop aufsuchen, sein neuestes Buch lesen oder seinen
Youtube-Kanal abonnieren:

1. Workshops für Interessierte zum Thema Astralreisen, luzides Träumen,


Zirbeldrüsenaktivierung (3. Auge), Ufologie und Matrix u.v.m.
2. Youtube-Kanal - Der Matrixblogger ist nun bei Youtube dabei! Mit verschiedenen
Themen zum Träumen, Astralreisen, Bewusstseinserweiterung und den Reinkarnationszyklus.
Schnell abonnieren.
3. "Gehirnkicker". Ein Shop, in dem man Frequenzen erhalten kann, die das Gehirn in
Zustände der Menschen versetzt, als sie gerade eine außerkörperliche Erfahrung erlebten,
luzides Träumen, Nahtoderfahrungen, verstärkte Traumerinnerungen, aber auch Gesundheit,
Gotteserfahrungen, hellseherische Momente u.v.m.
4. "Luzides Träumen, Astralreisen und die Zirbeldrüse" ist das nagelneue Buch des
Matrixbloggers und ist jetzt bei Amazon zu erwerben!