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IT-Services Grundlagenprüfung 1

Für die Bearbeitung dieser Grundlagenprüfung stehen ihnen 90 Minuten Zeit zur
Verfügung. Die Prüfung besteht aus 37 Multiple-Choice Fragen und 13 Fragen die Sie selbstständig, stichpunktartig
aufschreiben müssen. Alle Fragen sind nach 5 Themengebieten geordnet. Bei den Multiple-Choice Fragen darf immer nur
eine Antwort angekreuzt werden! Viel Erfolg!

Name des Prüflings: ________________________________________ Datum: _________________

Erreichte Punkte: /50


Thema 1: Microsoft Windows 7

1. Was bedeutet die Bootreihenfolge?


a. Reihenfolge der Betriebssystemen
b. Reihenfolge der RAM Speicher
c. Reihenfolge der Datenträger von denen das System gestartet werden kann
d. Reihenfolge der Optischen Laufwerke
2. Welche Windows 7 Edition gibt es nicht?
a. Starter
b. Ultimate
c. Extreme
d. Enterprise
3. Wo können Hardwareprobleme festgestellt werden?
a. Systemmanager
b. Hardwaremanager
c. Taskmanager
d. Gerätemanager
4. Warum ist das NTFS Dateisystem besser als das FAT32?
a. Wir können mit Dateien arbeiten die Größer als 4GB sind
b. Es können Partitionen größer als 32GB verwenden werden
c. Mit NTFS können Dateien verschlüsselt und komprimiert werden
d. Alle oben genannten Antworten sind richtig
5. Wie können die laufende Prozesse des Systems angezeigt werden
a. Arbeitsplatz > Rechtsklick > CPU-Auslastung
b. STRG+ALT+ENTF > Task Manager > Prozesse
c. Arbeitsplatz > Rechtsklick > Leistungsmanager
d. Start > Systemsteuerung > System
6. Was ist der POST?
a. Ein Systemtest nach dem Rechnerstart
b. Ein Systemtest bei dem Runterfahren des Computers
c. Ein Nachrichtendienst von Windows XP Professional
d. Keine der oben genannten Antworten ist richtig
7. Warum ist es gut in einer Domäne zu sein?

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8. Was bedeutet, dass ein Datenträger fragmentiert ist?
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9. Welches Tool zeigt uns aktuelle Nachrichten zum Zustand unseres Systems?
a. WartungsCenter
b. NachrichtenCenter
c. SystemCenter
d. ProblemCenter
10. Welche Daten werden in einem Benutzerprofil gespeichert?
a. Die Einstellungen von dem Mailprogram (zB. Outlook)
b. Die „Eigenen Dateien“
c. Internet Explorer Favoriten
d. Alle oben genannten Antworten sind richtig

Thema 2: Microsoft Outlook


1. Welches Protokoll wird benutzt zum Runterladen von E-Mails?
a. POP3
b. SMTP
c. HTML
d. http
2. Was kann in Outlook nicht gemacht werden?
a. Einen Termin mit einer Erinnerung 25 Minuten vorher
b. Eine Regel erstellen, dass Mails vom Chef direkt gelöscht werden
c. Zwei Exchange E-Mailadressen in einem Profil einrichten
d. E-Mails so versenden, dass man selber nicht als Absender erscheint
3. Wozu wird eine PST Datei benötigt?
a. Um Das Postfach zu entlasten
b. Um die Datensicherheit zu erhöhen
c. Um E-Mails leichter wiederfinden zu können
d. Um Personenbezogene Einstellungen zu speichern
4. Was kann in einer neuen E-Mail konfiguriert werden?
a. Abstimmungsschaltflächen
b. Speicherort für die Mail
c. Antwortadresse
d. Alle oben genannten Optionen
5. Was ist eine .OST Datei und welche Funktion hat diese?
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6. Was kann eine Regel Steuern?
a. Die Zeit die am Computer verbracht werden kann
b. Was getan werden soll wenn man nicht im Büro ist
c. In welche Ordner Mails mit bestimmten Kriterien gespeichert werden sollen
d. Nichts von den oben genannten
7. Welches Feld kann nicht zu einer E-Mail hinzugefügt werden?
a. BCC
b. AN
c. Keines
d. Beide

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8. Verteilerlisten:
a. Werden automatisch erstellt wenn mehrmals der selber Empfängerkreis angeschrieben wird
b. Können nur 12 Namen oder E-Mailadressen enthalten
c. Können nur vom Exchange Administrator erstellt werden
d. Nichts von den oben genannten

9. Du möchtest ein Bild in eine E-Mail einfügen. Welches E-Mailformat ist am besten dazu geeignet?
a. Rich Text Format (RTF)
b. XPS Format
c. Nur Text format, weil so die E-Mail kleiner ist
d. HTTP Format

10. Erkläre die Funktion der Automatischen Antworten Option!


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Thema 3: Netzwerktechnik

1. Erkläre wofür ein Computernetzwerk benötigt wird!


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2. Welche zwei Gerätetypen gibt es in einem Netzwerk?
a. Master und Slave
b. Kontrollierer und Kontrollierte
c. Server und Client
d. Administratoren Computer und Standard Computer

3. Wofür braucht man das "TCP/IP“-Protokoll?


a. TCP/IP wird von Windows als spezielles Fehlerausgabeprotokoll benutzt um Systemabstürze zu
dokumentieren
b. TCP/IP wird von Bildbearbeitungsprogrammen benutzt um Animationen für Webseiten nutzbar zu machen
c. TCP/IP wird in LANs eingesetzt und ist das Basis Kommunikationsprotokoll im Internet
d. TCP/IP dokumentiert die CPU-Auslastung eines PCs

4. Welcher der folgenden Aussagen trifft auf ein Local Area Network (LAN) zu?
a. Ein Computernetzwerk innerhalb eines Büros oder Gebäudes
b. Lokaler Verbund von Computern, Druckern, Server und Ressourcen
c. Ein Netzwerk zwischen mindestens zwei Computern
d. Alle oben genannten Aussagen

5. Erkläre kurz die Aufgabe folgender Servertypen?

a. Proxy-Server: ______________________________________________________________
b. DNS-Server: ______________________________________________________________
c. DHCP-Server: ______________________________________________________________

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6. Was ist eine IP Adresse:
a. Die Adresse von einem Laptop
b. Die Physikalische Adresse
c. Eine Adresse die ein Gerät eindeutig in einem Netzwerk identifiziert
d. Damit kommuniziert ein Switch
7. Erkläre den Unterschied zwischen privaten und öffentlichen IP Adressen
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8. Wo kann der Computername zur Identifizierung eines Rechners genutzt werden?
a. Innerhalb eines LANs
b. Nur wenn zwei Geräte direkt verbunden sind
c. Im Internet
d. Alle oben genannten Antworten sind richtig
9. Was ist korrekt bezüglich der MAC Adresse?
a. MAC Adressen sind nur innerhalb eines Landes eindeutig
b. Ein Computer hat so viele MAC Adresse wie Netzwerkkarten
c. Beide Antworten
d. Keine der beiden Antworten
10. Erkläre die Funktion von einem HUB!
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Thema 4: Softskill
1. Nenne die 4 A’s!
a. Aktivieren, analysieren, anbieten, abschließen
b. Automatisieren, analysieren, anbieten, abschließen
c. Annehmen, aktivieren, auflösen, abreißen
d. Aktivieren, auflösen, andienen, aussondern
2. Was soll in der Meldeformel vorhanden sein?
a. Begrüßung, Vorname, offene Frage
b. Begrüßung, Gruppe, Vorname, geschlossene Frage
c. Begrüßung, Gruppe, Vor- und Nachname, offene Frage
d. Begrüßung, Gruppe, Vor- und Nachname, Alternativfrage
3. Lächeln am Telefon vermittelt was?
a. Unaufmerksamkeit
b. Unfreundlichkeit
c. Motivation
d. Alle oben genannten Punkte
4. Am Telefon ist es wichtig auf welche Kommunikation an erster Stelle zu achten?
a. Non-verbal
b. Verbal
c. Para-verbal
d. Anto-verbal
5. Was gehört zum Aktiven Zuhören?
a. Paraphrasieren
b. Signale geben
c. Notizen machen
d. Alle oben genannten Punkte

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6. Was darf man nicht machen?
a. Den Kunden mehrmals mit seinem Namen ansprechen
b. Nachfragen, wenn etwas nicht verstanden wurde
c. Kollegen um Hilfe bitten
d. Anderen die Schuld geben

7. Was sollte Prozessgemäß nach der Kundenbegrüßung geschehen?


a. Störungsbehebung
b. Den Kunden identifizieren
c. Troubleshooting durchführen
d. Anruf weiterleiten

8. Welche Art von Fragen sollte man einem passiven Kunden stellen?
a. Geschlossene Fragen
b. Weiche Fragen
c. Offene Fragen
d. Stille Fragen

9. Welche Aussagen sollten während eines Kundengesprächs nicht getroffen werden?


a. Wir werden nicht...; ich kann nicht...; Sie können nicht...; Sie müssen...; ich weiß nicht...
b. Wer sind Sie?; Nein; Um was geht es jetzt?
c. Beide oben erwähnten Ausdrücke sind zu vermeiden
d. Beide oben erwähnten Ausdrücke dürfen benutzt werden

10. Welche Aussagen würdest du in einem Kundengespräch benutzen?


a. Ja, ich verstehe; In Ordnung; Natürlich
b. Ich mache Folgendes; ich werde anschließend
c. Beide
d. Keins davon

Thema 5: Hardware

1. Wo befindet sich der Prozessor?


a. Der Prozessor ist Teil der Festplatte
b. Auf der Hauptplatine (Mainboard)
c. Nirgends, der Prozessor ist nur ein logischer Teil der Rechners
d. Der Prozessor ist Teil des Netzteils

2. Welche Schnittstelle stellt das BIOS zur Verfügung?


a. Zwischen Hardware und Betriebssystem
b. Zwischen Betriebssystem und Applikation
c. Zwischen Applikation und Hardware
d. Zwischen dem PC und dem Internet

3. Wie wird ein Treiberproblem im Gerätemanager angezeigt?


a. Das Gerät wird in der Liste nicht angezeigt
b. Ein Ausrufezeichen in einem gelben Kreis wird auf dem Gerät angezeigt
c. Ein rotes Kreuz wird auf dem Gerät angezeigt
d. Der Name des Gerätes blinkt
4. Erkläre die Funktion von einem Treiber!

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5. Was sind die besonderen Vorteile des USB-Anschlusses?
a. Es können viele verschiedene Hardwaregeräte angeschlossen werden
b. Man kann eine neues USB-Gerät direkt während des Betriebs anschließen ohne einen Neustart
durchzuführen
c. An einem USB-Anschluss können Datentransferraten bis zu 60 MByte/s erreicht werden
d. Alle der oben genannten Antworten

6. Wie kann man einen externen Monitor an einem Notebook anschließen?


a. Über das Netzkabel
b. Über einen DVI/VGA Anschluss
c. Über einen USB-Anschluss
d. Über den Fire-Wire Anschluss

7. Was ist das BIOS und was macht es?

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8. Was ist eine Dockingstation und was kann man damit machen?
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9. Was ist ein Motherboard (Mainboard)?

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10. Wofür benötigen wir den Arbeitsspeicher in einem Computer?

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