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Abitur 2016
Das Parfum
Patrick Süßkind

Einleitungssatz

Patrick Süskinds Roman »Das Parfum – Die Geschichte eines Mörders« wurde 1985 veröffentlicht.
Die Geschichte spielt in Frankreich ab 1738 und handelt von Jean-Baptiste Grenouille. Dieser hat
keinen eigenen Körpergeruch, aber dafür einen ausgeprägten Geruchssinn. Für die Herstellung
eines außergewöhnlichen Duftes, der ihm dazu verhelfen soll von anderen Menschen wahrge-
nommen, geliebt und verehrt zu werden, wird er zum Mörder.

Inhaltsangabe

Jean-Baptiste Grenouille wird am 17. Juli 1738 auf einem Fischmarkt an dem Friedhof Cimeterie
des Innocents in Paris geboren. Seine Mutter, eine Fischhändlerin, bringt ihn unter dem Schlacht-
tisch zur Welt und lässt ihn dort einfach liegen. Sie hat vor, ihren Sohn später zusammen mit den
Fischresten wegzuspülen. Doch Jean-Baptiste hält an seinem Leben fest und stößt einen durch-
dringenden Schrei aus, der die Passanten auf ihn aufmerksam macht. Seine Mutter wird daraufhin
wegen Kindesmordes angeklagt und hingerichtet.

Der Junge, der schon als Säugling die außergewöhnliche Gabe besitzt, verschiedenste Gerüche
in sich aufzunehmen, besitzt keinen eigenen Körpergeruch. Er trifft zu verschiedenen Ammen, die
ihn aufziehen sollen, doch diese wollen das Baby schon nach kurzer Zeit schnell wieder loswerden.
Dies liegt daran, dass Jean-Baptiste ihnen Angst bereitet. Er riecht nicht wie andere Säuglinge und
verhält sich auch nicht so.

Nach einiger Zeit wird er zu Madame Gaillard geschickt. Diese verdient ihren Unterhalt mit dem
Aufziehen von Waisenkindern. Schnell wird Jean-Baptiste zu einem Außenseiter. Die anderen Kin-
der finden ihn seltsam und versuchen sogar, ihn zu ersticken. Doch alle Versuche schlagen fehl.
Grenouille wächst ohne Liebe und Freundschaft bei Madame Gaillard auf.

Schon in seiner Kindheit beschließt Jean-Baptiste, alle Düfte in sich aufzunehmen und für immer in
sich zu bewahren. Im Alter von acht Jahren wird er an den Gerber Grimal verkauft. Die harten Ar-
beitsbedingungen überlebt Grenouille aufgrund seiner angeborenen Zähigkeit. Eines Tages nimmt
er plötzlich einen bis dato unbekannten Geruch wahr. Er folgt dem Duft durch die Straßen von
Paris, bis er dessen Quelle findet. Es handelt sich um den Geruch eines jungen Mädchens.

Jean-Baptiste ist von dem Geruch so fasziniert, dass er ihn gerne festhalten möchte. Er schleicht
sich an das Mädchen heran und tötet es. Doch schnell merkt er, dass sich mit dem Tode auch der
vollkommene Geruch verflüchtigt. Er beschließt einen Weg zu finden, um den Duft zu konservieren.
Diese Gier treibt Grenouille während der nächsten Jahre an.

Als der Lehrling eines Tages den Parfümeur Baldini mit Lederhäuten seines Meisters beliefert, sieht
er seine Chance gekommen. Jean-Babtiste beweist Baldini seine Fähigkeiten im Umgang mit
Düften und tatsächlich kauft der Parfümeur dem Gerber seinen Lehrling ab. Jean-Baptiste lernt
bei Baldini verschiedene Techniken zum Herstellen von Düften kennen. Schon bald ist er es, der
die Düfte für Baldini herstellt und den alten Lehrmeister in ganz Paris und darüber hinaus bekannt
macht.


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...Inhaltsangabe 2

Neben den üblichen Düften möchte Jean-Baptiste nun auch den Duft von Eisen und anderen
Materialien festhalten. Als er merkt, dass Baldinis Technik der Destillation ihm nicht den gewünsch-
ten Erfolg bringt, beschließt er in die Hauptstadt der Düfte zu gehen. Er zieht nach Grasse.

Mit einem Gesellenbrief in der Tasche verlässt Grenouille seinen Meister Baldini. Auf dem Weg
nach Grasse beginnt der zunehmende Menschengeruch, Jean-Baptiste zu ekeln. Der Ekel ist so
stark, dass der Reisende sich fernab von anderen Menschen in einem Erdloch auf einem Vulkan-
berg verkriecht. In diesem Unterschlupf bleibt er die nächsten sieben Jahre. In dieser Zeit hält er
alle Düfte in seiner Höhle eingeschlossen und in seinem Kopf nimmt die Idee, Macht über die Men-
schen zu besitzen, einen immer größeren Platz ein. Er kehrt wieder unter die Menschen und wird
zunächst in einer Stadt von dem Forscher Marquis de la Taillade-Espinasse aufgenommen. Dieser
sieht in Jean-Baptiste die Bestätigung der von ihm aufgestellten »Fluidum-Letale-Theorie«, nach
der die Erde schädliche Gase ausstoße und auch Grenouille in seiner Höhle geschadet habe.

In der Zeit bei dem Marquis gelingt es Grenouille, einen menschenähnlichen Duft herzustellen, der
ihm Akzeptanz in der Gesellschaft verleiht. Daraufhin macht er sich endgültig auf den Weg nach
Grasse, wo er bei Madame Arnulfi und ihrem Gesellen neue Verfahren zur Duftgewinnung erlernt.
Bei einem Spaziergang nimmt er den Duft des Mädchens Laure wahr und will diesen besitzen, so-
bald Laure zu einer Frau gereift ist. Jean-Baptiste sieht in Laures Duft die höchste Essenz, die ihm zur
Herstellung seines ultimativen Parfums fehlt.

Mit der Zeit häufen sich auffällige Morde in der Stadt Grasse. Ein Serientäter bringt Frauen um und
lässt diese nackt und mit kahl geschorenen Köpfen zurück. Bei dem Mörder handelt es sich um
Jean-Baptiste, der die Düfte der Frauen konserviert. Als der Vater von Laure erkennt, dass seine
Tochter wohl das nächste Opfer sein wird, nimmt er Laure und flieht aus der Stadt. Doch Grenouil-
le macht die Gefolgschaft aufgrund seines ausgeprägten Geruchsinns schnell ausfindig und bringt
die junge Frau schließlich in einem Gasthof um. Er nimmt ihren Geruch an sich.

Doch man kommt Grenouille letztlich auf die Spur. Der Serienmörder wird am 15. April 1766 zum
Tode verurteilt. Am Tag der Hinrichtung betritt er den Platz, wo Zehntausende bereits gespannt
warten. Plötzlich wird er von allen geliebt und verehrt. Der Grund liegt an dem ultimativen Par-
fum, das er aus den Düften der ermordeten Frauen hergestellt hat. Aufgrund dessen umgibt ihn
eine außergewöhnliche Aura, die die Menschen um ihn herum alles vergessen lässt. Die gesamte
Menschenmenge feiert, völlig berauscht von dem Duft, eine Orgie an die sich am nächsten Tag
niemand mehr erinnern möchte.

Jean-Baptiste wird daraufhin begnadigt und die Schuld an den Morden dem Ehemann
von Madame Arnulfi zugeschoben. Doch Grenouille merkt schnell, dass nicht er von den
Menschen geliebt wird, sondern der Duft, den er erschaffen hat. Er kehrt daraufhin nach
Paris zurück und begibt sich auf den alten Fischmarkt zu Bettlern, Mördern und Ausgesto-
ßenen. Er trägt das »Parfum« beabsichtigt überdosiert auf und nähert sich der Menge, die
um ein Lagerfeuer herumsteht.

Die Wirkung auf diese ist so überwältigend, dass die Menschen glauben einen Engel vor
sich zu haben. Jeder will ein Stück von dem Engel besitzen und so kommt es, dass sie
Jean-Baptiste zerreißen und aufessen. Grenouille stirbt an dem stinkenden Ort, wo er auch
geboren wurde.
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Hauptpersonen 1

Jean-Baptiste Grenouille
Sein Start ins Leben:
• Geburt am 17. Juli 1738 auf dem Markt unter einem Schlachttisch → Gestank nach Fisch
• War nicht zum Leben geboren
→ unehelich, sollte sterben
→ großer Überlebenswille, bringt seine Mutter durch den Schrei indirekt um
• Hat keinen eigenen Geruch + saugt Milch wie Blut
→ wird immer weiter gereicht und als „Teufel“ wahrgenommen

Äußerliche Merkmale:
• Augen sind von unbestimmter Farbe und von Schleier überzogen → benötigt sie nicht – nimmt
Umgebung mit Nase wahr
• Nase = knollige Altmännernase
• Klobige Hände durch die harte Arbeit, Fuß ist leicht verkrüppelt (wegen eines Sturzes)
• Narben, Schrunde und Grind (wegen Krankheiten wie Masern, Ruhr oder Cholera)
→ hauptsächlich im Gesicht
• Nicht besonders groß, stark oder gutaussehend → allerdings auch nicht so hässlich, dass die
Leute vor ihm erschrecken
• Hat keinen Eigengeruch

Wirkung auf die Umwelt:


• Ekelerregend und angsteinflößend
- Hat in kurzer Zeit 5 Mal die Amme gewechselt
- Behauptung: er sein vom Teufel besessen, er besitze das zweite Gesicht
- Kinder versuchten, ihn zu ersticken → später isolieren/meiden sie ihn
• Grässlich verkehrt und grässlich selbstbewusst (sagt Baldini)
• Für ihn empfindet niemand Sympathie → Menschen fühlen sich in seiner Umgebung unwohl

Persönlicher Werdegang:
• Hat von Geburt an nie Liebe oder Mitleid verlangt → hat sich gegen die Liebe entschieden:
hat sich alle Gefühle entbehrlich gemacht (hat sich auf Gerüche eingestellt)
→ seine einzig wahre Überlebensbasis
• Besitzt einen großen Lebenswillen
• Begann erst mit 3 Jahren zu stehen, mit 6 Jahren kannte er jeden Geruch seiner Umgebung
• Er sammelte jeden Duft, den er kriegen konnte → Gier nach Düften wurde immer größer
• Bei Grimal wurde er immer zäher und verschlossener, dennoch anpassungsfähig
• 1. Mord am 1. September 1753 (15 Jahre)
→ er erkennt seine wahre Aufgabe: will der größte Parfumeur aller Zeiten werden

Seine Suche:
• Er sucht nach DEM Geruch
→ erst Eigengeruch/Geruch für jede Situation
→ dann göttlicher/perfekter Geruch


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...Hauptpersonen 2

...Grenoullie
Charakter:
• Sein Leben spezialisierte sich auf Gerüche
• Selbstüberhebung, Menschenverachtung, Immoralität, Gottlosigkeit, starkes Selbstbewusstsein
• Unauffälligkeit: Fügsamkeit, Anspruchslosigkeit, Arbeitswillen
• Verkapselte die ganze Energie seines Trotzes und seiner Widerborstigkeit in sich selbst
• Maßlose Gier, keine Rücksicht auf Verluste, tut alles aus Eigennutz
• Unglück für alle Beteiligten (ungewollt?)
• Zähe Konstitution und Genügsamkeit, ausgeprägter Trotz und Boshaftigkeit
• kein Maß an Freundlichkeit
• Ausgeprägte Menschenkenntnis
• Weder aggressiv, noch link/hinterhältig
• Er provozierte nie → ihm war nicht bewusst, dass sein Auftreten Provokation genug war
• Benötigt Duft, um seine innere Ordnung wieder herzustellen
→ sein Herz leidet, fühlt sich hilflos, ohne Duft wäre das Leben sinnlos, empfindet Angst
→ Glücksgefühl (konnte nicht einmal schlafen)
• er ist ein Genie

Wirkung auf den Leser:


• Er hält ihn erst einmal für völlig verrückt
• Er merkt, dass Grenouille in einer Welt lebt, die keiner von uns verstehen/nachvollziehen kann
• Gedankenreise: in seine Welt/Situation versetzen, mit seiner Nase riechen
→ Seine Weltanschauung ist nicht so abwegig
→ er ist Opfer der Umstände und gar nicht das Scheusal, für das man ihn hält

Baldini
• Parfumeur, gilt als einer der besten seines Fachs
• Ist angesehen und viele reiche Bürger der Stadt kauften früher bei ihm ein
• Hat noch keine bahnbrechende Erfindung zu Tage gebracht
(weil er keine Ideen umsetzen kann & er das Neue fürchtet)
• Versteckt sich hinter der Fassade des Scheins und gaukelt Menschen vor, dass er Parfüme
kreiere → Parfüme sind gekauft/vorhandene Mischungen, die er kopiert
→ versucht, das neue Parfum seines Konkurrenten zu kopieren – das misslingt ihm jedoch
• Er weiß, dass er es noch nie zu etwas gebracht hat – allein die Tatsache, dass jeder glaubt,
er sei ein Meister seines Handwerks, macht ihn stolz
• Hat keinen großen Wissensdrang
• Möchte alle Düfte bei sich, in seiner Parfümerie, besitzen
• Er will reich werden und als der größte Parfumeur in Frankreich angesehen werden
• Nutzt Grenouille mit seinem unglaublichen Talent, Parfums zu mischen, ohne deren
Inhaltsstoffe zu kennen, skrupellos aus → gelangt dadurch zu hohem Ansehen, weiß aber, dass
er ohne Grenouille ein Nichts wäre
• Händigt Grenouille den Gesellenbrief unter der Bedingung aus, dass er ihm viele weitere
Rezepte für Parfüme aufschreibt
• In der Nacht, in der Grenouille ihn verlässt, stürzt sein Haus auf der Brücke ein
• Er und seine Frau kommen ums Leben, das Buch mit den Rezepten verschwindet mit ihnen
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...Hauptpersonen 3

Madame Gaillard
• Seit ihrer Kindheit ohne Geruchssinn
• Völlig gefühllos, hat keinerlei emotionale Empfindungen
• Ist nach dem Tod ihres Mannes alleinstehend
• Liebt die Ordnung und besitzt einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn
→ bemerkbar in der Pflege der Kinder
• Akzeptiert Grenouille und behandelt ihn wie alle anderen/kein Bevorzugen/Benachteiligen
• Ziel: möchte Zuhause sterben, nicht in einem Spital – deshalb spart sie eisern daraufhin
• Grenouille bringt ihr Unglück:
→ als sie sich zur Ruhe setzt, ist ihre Rente noch gesichert.
→ Sie lebt in einem kleinen Häuschen, doch der Tod kommt nicht
→ sie wird alt und mit dem Alter kommt auch die Revolution
→ sie muss hohe Anteile ihrer Rente abgeben und bald geht ihr das Geld völlig aus
→ im Alter von 80 Jahren erkrankt sie an einer Geschwulstkrankheit: sie kann nicht gegen das
Spital protestieren
→ sie stirbt neben hundert anderen im Spital

Der Gerber Grimal


• Gerber, seine Aufgabe ist die Verarbeitung von rohen Tierhäuten zu leder
• nimmt Grenouille bei sich in die Lehre
• es entsteht keine Beziehung zwischen Grimal und Grenouille → sieht ihn als Gesellen
• ist froh, dass die dreckigen und schmutzigen Arbeiten auf Grenouille übertragen werden können
• verkauft Grenouille und ist sicher, den Verkauf seines Lebens gemacht zu haben
• verlässt die Kneipe, in der er sich betrunken hat, wankt am Fluss nach hause, fällt in den Fluss
und ertrinkt

Antoine Richis
• Einwohner der Stadt Grasse, ist reich
• Zweiter Konsul → politische Größe in der Stadt
• Betreibt eine ausgebreitete Latifundienwirtschaft mit vielen verschiedenen Produkten
• Besitzt Grundstücke auf dem Land, Anteile an Handelsschiffen, ständiges Kontor und das größte
Handelslager für Duftstoffe, Spezereien, Öle und Leder
• Lebt gemeinsam mit seiner Tochter Laurie
• Möchte seine eigene Dynastie gründen und plant die Geburt zweier Söhne, die ihm dabei
helfen sollen
• Mit Intelligenz gesegnet
• Beschreibung als gerissen
• Kann sich in andere Menschen hineinversetzen, sie einschätzen und dann zu seinem
Gegenschlag ausholen → Entscheidungen zu seinen Gunsten
• Unermüdlich im Eintreiben von Geld und Ansehen
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...Hauptpersonen 4

Laure
• Tochter von Antoine Richis
• Eines der schönsten Mädchen der Stadt Grasse
• Für ihren Vater ist sie das Wertvollste, was er besitzt → er achtet daher besonders gut auf sie
• Als der Mädchenmörder in der Stadt sein Unwesen treibt schickt der Vater sie nicht erst weg
• Später reitet er dennoch mit ihr weit weg, um sie zu schützen
• Grenouille findet sie und bringt sie um

Themen des Romans

• Selbstfindung, Selbstverwirklichung
• Verzweiflung
• Genialität/Wahnsinn
• Grenouilles Suche
• Kriminalität, Mord an Frauen
• Fachliches zur Parfumherstellung
• Manipulation von Menschen durch Gerüche
• Wirkung von Gerüchen
• Historisches/Gesellschaftliches aus dieser Zeit
• Mensch in allen Facetten

Romaneinstieg

• Genaue Beschreibung der Umgebung → hauptsächlich Gerüche


• Sehr subjektiv → ehrlich, nicht verschönt
• Vom Großen ins Kleine (Frankreich – Paris – Fischmarkt – Stand)
• Auktorialer Erzähler (allwissend)
• Kein Verständnis für den Mörder

Der Erzähler

Erzählertyp → auktorialer Erzähler


Funktionen → führt durch den Roman, kommentiert, erläutert, fasst zusammen,
gibt Rückblicke und Vorrausdeutungen, schafft Spannung...
individuelle Züge → ironisch distanziert bis sarkastisch, zeitgenössischer, vielseitig
informierter Mensch, moralisierend
Beurteilung des Helden → durchweg negativ
Einfluss auf die Textrezeption → steuert die Einschätzung des Lesers, schafft Distanz zum Helden